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Köln, Ex-Bundespolizist redet Klartext: Was wirklich am Hauptbahnhof los ist   Leave a comment

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Ein Blick hinter die Kulissen bei der Kölner Polizei. Frustrierend war für ihn zum Beispiel auch, dass Straftaten die mit weniger als 3 Jahren Freiheitsstrafe belegt sind, das Asylverfahren nicht beeinflussen.

Es wurde angekündigt, dass man das stark verschärfen will, also auch bei Bewährungsprobe abgeschoben werden soll. Es ist aber ja bekannt, dass nur ganz wenige Prozente davon wirklich abgeschoben werden (können, weil sich zum Teil die Herkunftsländer weigern ihre Leute wieder aufzunehmen). Aber zurück zum ex-Bundes-Polizist.

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10.01.16

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Nick Hein ist gebürtiger Kölner und er ist UFC-Fighter. Bis der 31-jährige Kampfsportler den Profi-Status angenommen hat, war er Beamter der Bundespolizei.

Auch am Kölner Hauptbahnhof wurde er eingesetzt.

Nach den unfassbaren Vorkommnissen in der Silvesternacht nimmt Hein nun Stellung und seine Kölner Kollegen in Schutz. Auf Facebook postete er am Sonntag: „Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.“

Der Ex-Bundespolizist redet Klartext und beschreibt, was wirklich am Hauptbahnhof los ist.

Hier einige Auszüge…

• Am Hauptbahnhof bekommt man es mit besonderen Abgründen zu tun. Drogenschicksale, organisierter Diebstahl, Asyl und Suizid, besonders zur Weihnachtszeit ein trauriges Phänomen.

Nicht verstanden habe ich nach diesen 3 Jahren auch eine Handvoll Dinge nicht. Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. Fakt. Wir haben an “belebten” Tagen zwischen 20 – 30 Diebstähle dienstgruppenübergreifend aufgenommen.

• Verwunderlich war dabei, dass es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.

• Meine Frage also, wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst zu haben, ausgewiesen zu werden.

Innerhalb kürzester Zeit wurde sein Facebook-Beitrag über 7000 Mal geteilt und über 1000 Mal kommentiert (Stand: Sonntag, 15.30 Uhr).

Nächste Seite: Nick Heins Facebook-Post im Wortlaut…

Köln, Ex-Bundespolizist redet Klartext: Was wirklich am Hauptbahnhof los ist

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Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.

Ich war 11 Jahre Polizist der Bundespolizei.

Die letzten drei Jahre meiner Dienstzeit durfte ich mit den Polizistinnen und Polizisten der Bundespolizeiinspektion Köln Hauptbahnhof leisten. Diese Kollegen haben mich so geprägt, dass ich auch heute noch der “Sergeant” sein möchte.

Das sind die Kollegen die jetzt im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit stehen.

Ich muss sagen, dass Köln die mit Abstand aufregendsten Dienstjahre zu bieten hatte. Junge Junge, der Hauptbahnhof ist schon ein besonderer Ort, mit besonderen Menschen, der besondere Polizisten braucht.

Schichtdienst, bei Wind und Wetter draußen und ständig unterbesetzt.

Auch Dank mir und meines Sports. Sie haben mich das nie spüren lassen.

Am Hauptbahnhof bekommt man es mit besonderen Abgründen zu tun. Drogenschicksale, organisierter Diebstahl, Asyl und Suizid, besonders zur Weihnachtszeit ein trauriges Phänomen.

Bahnhofspolizisten müssen das wegstecken.

Der Umgangston ist auch ein anderer als am Flughafen und der ist auch nötig, sonst wird man schonmal “nicht verstanden”.

Nicht verstanden habe aber auch ich nach diesen 3 Jahren auch eine Handvoll Dinge nicht.

Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. Fakt. Wir haben an “belebten” Tagen zwischen 20 – 30 Diebstähle dienstgruppenübergreifend aufgenommen.

Verwunderlich war dabei, dass es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.

Ich kann mich an eine Geschichte im Besonderen erinnern.

Wir hatten einen älteren Mann am Bahnhof, der in Fachkreisen der “Spanier” hieß, weil er sich bei den Opfern als spanischer Tourist ausgab, diese mit Fragen beschäftigte, während sein Komplize die Opfer bestahl. Aber eigentlich war der Spanier Algerier im Asylverfahren.

Als ich auf der Dienststelle den Spanier zum ersten Mal antraf, hatte er gerade gegen sein bestehendes Hausverbot im HBF verstoßen und war bei der “Arbeit” erwischt worden. Meine Kollegin war fassungslos wütend, da sie ihn wohl in dieser Woche mehrfach angetroffen hatte.

Mir tat das kleine Männlein im viel zu großen Sakko eigentlich nur Leid.

Am nächsten Tag war ich privat am Hauptbahnhof und setzte mich in den gut besuchten Starbucks. Ich war gerade im Gespräch und da der Platz im Starbucks begrenzt ist hab ich meine Tasche neben meinen Tisch gelegt.

Und jetzt ratet mal wer kurz danach hinter mir stand und auf meine Tasche starrte. Das kleine Männlein mit dem viel zu großen Sakko und sein Komplize. Er hatte mich ohne die Uniform nicht erkannt. Als ich ihn fragte ob er noch bei Sinnen sei (Hausverbot) sprach er nur noch spanisch.

Sein Kollege war noch einen Zacken dreister.

Nach meinen Anschuldigungen wollte er die Polizei rufen, ahahahaha.
Als ich ihm zustimmte hat er doch lieber den Starbucks verlassen. Vielleicht wollte er ja lieber zur Polizei in Düsseldorf.

Meine Frage also, wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst zu haben, ausgewiesen zu werden.

Die Antwort ist einfach. Der Artikel 53 des Aufenthaltsgesetzes sieht eine Ausweisung von Ausländern nur in schwerwiegenden Fällen vor. Das heißt, dass Straftaten die mit weniger als 3 Jahren Freiheitsstrafe belegt sind, das Asylverfahren nicht beeinflussen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) klärt unabhängig davon ob Anspruch auf Asyl besteht oder nicht.

Das ist für mich bis heute unfassbar.

Während diese Nische für Straftäter seit Jahren unberührt bleibt, gehen meine Kollegen pflichtbewusst Tag für Tag zur Arbeit und leisten nach bestem Wissen und Gewissen ihren Dienst ab.

Ein Fakt den ich auch nicht verstanden habe, ist die permanente Sparpolitik des Bundes, wenn es um die Kapazität der Bundespolizei geht.

Am Bahnhof Köln haben wir nur eine begrenzte Zahl an Planstellen. Das sind die ausgewiesenen(eingeplanten) Stellen für Polizisten.

Wenn die Dienststelle komplett besetzt war, hatten wir in der Regel 3 Fußstreifen (à 2 Mann) und 2 Autostreifen. Das sind 10 einsatzfähige Polizisten für den gesamten Bahnhof und Umgebung.

Ich kann mich erinnern, dass zur Silvesterzeit meist noch Kräfte der Hundertschaft hinzukamen.

Da in Köln zu dieser Zeit aber überall Polizeipräsenz gefragt ist (Ringe, Deutzer Bahnhof, Innenstadt, Rheinufer), war diese Unterstützung immer begrenzt.

Im Hauptbahnhof haben wir übrigens 2 Gewahrsamszellen. Bei 3 Tätern muss also schon eine Autostreife (à 2 Polizisten) in die Gewahrsamsanlage des Polizeipräsidiums fahren. Mit der Verbringung, ordnungsgemäßen Übergabe und Rückweg bei Silvesterbetrieb mindestens 1 Std.

Ich habe gelesen dass man in der Silvesternacht von einer Anzahl der Täter in Höhe von Tausend bis Zweitausend ausgeht. Nun wirft man der Polizei vor, dass sie diesen Mob nicht unter Kontrolle bekommen hat und die Täter dingfest gemacht hat.

Es scheint ein bewährtes Mittel der Politik zu sein, beim eigenverschuldeten Komplettversagen einen Dummen ausfindig zu machen, damit die Medien und der Mob mit dem Finger auf ihn zeigen können.

Es scheint so, als sei der Dumme im Polizisten gefunden.
Ich widerspreche dem vehement.

Ich widerspreche auch Menschen, die grundsätzlich gegen Asyl sind, da unsere Regierung durch exorbitante Waffenexporte nicht unschuldig an dieser Situation ist. Ich habe einem guten Freund und Syrer aus dem TigerMuayThai versprochen, seine beiden Cousins die als Asylbewerber in Köln sind, aufzusuchen.

Ich bin Polizist geworden um Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen.

Aber wenn wir unsere Demokratie, unsere Aufklärung und Zivilgesellschaft und am wichtigsten, die freiheitlich demokratische Grundordnung erhalten wollen,
dann sollten Verstöße gegen diese Prinzipen unmittelbar und konsequent geahndet werden und ein Aufnahmeverfahren entscheidend beeinflussen. Ansonsten macht sich unser Rechtssystem lächerlich.

Genauso lächerlich wie die Beschuldigungen der pflichtbewussten Polizisten und den Tipps mit der Armlänge.

Und genauso lächerlich wie die verallgemeinerte Hetze gegen Asylbewerber.

Danke

Euer Sergeant

 

http://www.express.de/koeln/koeln-ex-bundespolizist-redet-klartext–was-wirklich-am-hauptbahnhof-los-ist-23406168-seite2

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Gruß Hubert

 

 

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Veröffentlicht 21. Januar 2016 von hubwen in Politik, Uncategorized

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Nach Silvester-Übergriffen in Köln – Hetze gegen Selina   6 comments

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Es ist unfassbar, dass jetzt auch noch ein Opfer der Sex-Attacken von Köln gehetzt wird. Perverser und verwerflicher kann ich es mir nicht mehr vorstellen. Sie wurde als Faschistin und rechtsradikal beschimpft, nur weil sie sagte die Angreifer waren südländischer Herkunft. Sollte sie vielleicht sagen die dunkelhäutigen Grabscher wären leider nicht „mitteleuropäischer Herkunft“, wie es jemand in einem Video (ich glaube es war von Tagesschau) sagte, deren Freundin diese Nordafrikaner oder Arabischstämmigen begrabscht hatten und er ihr nicht helfen konnte, weil eine ganze Horde über sie herfiel. So kann’s wohl nicht gehen!

 

Nach Silvester-Übergriffen in Köln Online-Hetze gegen Selina

Beschimpft, belästigt und bedrängt: Die 26-jährige Selina aus Koblenz berichtete vergangene Woche von den Übergriffen, die sie in der Silvesternacht in Köln am eigenen Leib erfahren hatte. Danach wurde sie im Internet massiv angefeindet.

 Hier kann man ein Video runterladen.

Video herunterladen (6,46 MB | mp4)

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Selina ist geschockt und unglaublich wütend, wenn sie an das Video denkt, das ein wildfremder Mann über sie ins Internet gestellt hat. Zu sehen sind darin Ausschnitte aus ihrem Fernsehinterview. Darin erzählt sie, dass die Männer, die sie an Silvester belästigt haben, südländisch aussehen und arabisch gesprochen haben. Dafür wird die 26-Jährige als rassistisch und rechtsradikal beschimpft.

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Selina aus Koblenz (wurde an Silvester in Köln bedrängt)

Selina aus Koblenz

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„Ich hätte gesagt, es wären Muslime gewesen“, erzählt sie dem SWR in einem zweiten Interview. „Aber das habe ich nirgendwo gesagt, würde ich auch nie sagen, da man vom Aussehen her niemals die Religion festmachen kann.“ Die Macher des Videos hätten ausgiebig recherchiert und sogar ihren vollen Namen im Internet veröffentlicht. „Das hat mir schon sehr Angst gemacht“, sagt die junge Frau.

Das Hetz-Video verbreitet sich rasend schnell im Internet und landet und sogar auf der Seite des islamistischen Predigers Pierre Vogel. „Als ich das gesehen habe, musste ich wirklich schlucken und ich hatte Angst. Ich war mir nicht sicher, was passiert, wenn jetzt jemand vor meiner Tür steht“, sagt sie. „Was wenn das jemand sieht, der das sofort glaubt oder einen radikalen Hintergrund hat?“

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Instrumentalisiert für salafistische Zwecke

Facebook-Seite von Pierre Vogel

Facebook-Seite des Hasspredigers Pierre Vogel

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Die Hetze ging sogar soweit, dass sie auf der Arbeit Drohanrufe bekommt. Doch Selina lässt sich das nicht gefallen und wehrt sich auf ihrer Facebookseite gegen die Vorwürfe. Schließlich meldet sich der Mann, der sie in dem Video beschimpft hat. Ob das etwa nicht stimme, was er in dem Video behaupte, fragt er sie. „Ich habe ihm dann erklärt, dass das alles nicht stimmt und ihm gedroht, zum Anwalt zu gehen und wegen Rufmordes und Geschäftsschädigung anzuzeigen“, erzählt Selina. Eine Ansage die Wirkung zeigte: Das Video wurde aus dem Netz genommen.

Selina hat den Mann nicht angezeigt. Dass es solche Reaktionen auf ihren öffentlichen Auftritt geben könnte, damit hätte die 26-Jähirge niemals gerechnet. Doch sie würde immer wieder so handeln: „Ich lasse mich davon nicht unterkriegen und genau deshalb spreche ich offen darüber“, sagt sie.

 

Nach Silvester-Übergriffen in Köln – Hetze gegen Selina

 

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https://twitter.com/hashtag/ausnahmslos?src=hash&lang=de

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Hier noch zwei Seiten von den feministischen #ausnahmslos-Tanten

https://twitter.com/hashtag/ausnahmslos?src=tren

http://ausnahmslos.org/

 

Zu den 300 Erstunterzeichnern des Appells gehörten auch Manuela Schwesig (SPD), Grünen-Politikerin Claudia Roth oder Linken-Chefin Katja Kipping. Auch die Netzaktivistin Kübra Gümüsay, Autorin Laurie Penny und Musikerin Inga Humpe sind dabei.

Die Anne Wizorek, die den #aufschrei hashtag initiert hatte, ist natürlich auch mit dabei. Es ging damlas um Rainer Brüderle von der FDP (kurz vor Wahlen): Demnach habe Brüderle in einer Hotelbar auf den Busen einer Journalistin (Laura Himmelreich – Stern) geschaut und gesagt: „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.“ Danach gab es endlose Sexismus-Debatten.

 

 

 

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Es wäre zu wünschen, wenn deutsche Medien auch so offen und schonungslos berichten würden wie die Briten das können.

The Arabic gang-rape ‚Taharrush‘ phenomenon

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3395390/The-Arabic-gang-rape-Taharrush-phenomenon-sees-women-surrounded-groups-men-crowds-sexually-assaulted-spread-Europe.html

 

Das Phänomen „taharrush gamea“ ist in Deutschland angekommen

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

 

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Linke, Grüne und Feministen stellen die sexuellen Übergriffe so hin, als wenn die Sex-Attacken ein Phänomen auch der westlichen Gesellschaften wären.

Und was ist dann mit dem Begriff

„Taharrush gamea“?

Taharrusch gamea ist eine arabisierte Bezeichnung für koordiniertes Vorgehen mehrerer Männer zu sexuellen Übergriffen an Frauen bei Menschenansammlungen im öffentlichen Raum. Das Vorgehen hat sich auch insbesondere unter männlichen Jugendlichen verbreitet. Es ist seit 2011 im Zusammenhang mit der Revolution in Ägypten auch international bekannter geworden. Das Bundeskriminalamt bezeichnete die sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 vor allem in Köln mit diesem Begriff.

Auszug aus Wikipedia (mal sehen wie lange dieser Eintrag noch zu sehen ist?)

https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 13. Januar 2016 von hubwen in Politik, Uncategorized

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„Sie verniedlichen Übergriffe der letzten Wochen“ – Offener Brief   1 comment

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Man kann sich nur fragen ob Leute wie Claudia Roth alle Schrauben in der Birne richtig angezogen haben oder ob da schon einige rausgefallen sind. Solche Leute wie die Roth oder bestimmte Feministinnen treten den sexuellen Opfern von Köln mit ihren Vergleichen vom Oktoberfest noch mal in den Bauch. Ich kann mich vor solchen Leuten nur mit Abscheu abwenden. Sie verschweigen vollkommen, dass es im nordafrikanisch- arabischen Raum einen eigenen Begriff für das koordinierte Vorgehen mehrerer Männer auf Frauen um sexuelle Übergriffe zu begehen gibt, der sich „Taharrusch gamea“ nennt. Das müsste man auch den Grünen und bestimmten Feministinnen wie diese: http://www.welt.de/vermischtes/article150882109/ausnahmslos-ist-der-neue-Aufschrei.html      ins Stammbuch schreiben.

Auszug aus Wikipedia

Taharrusch gamea, ist ein koordiniertes Vorgehen mehrerer Männer zu sexuellen Übergriffen an Frauen bei Menschenansammlungen im öffentlichen Raum. Das Vorgehen hat sich auch insbesondere unter männlichen Jugendlichen verbreitet. Es ist seit 2011 im Zusammenhang mit der Revolution in Ägypten auch international bekannter geworden. Bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 trat das Tatmuster vor allem in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern in öffentlichkeitswirksamer Weise auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

Also Hallo liebe Grüne und Feministinnen, dieses Phänomen sexueller Übergriffe ist NICHT ein altbekanntes Muster von Männern in Europa, so wie ihr die Sex-Attacken von Köln und anderswo hinstellen und damit kleinreden wollt! Es ist auch eine unverschämte Diskriminierung von europäischen Männern, die unter Generalverdacht von Vergewaltigern gestellt werden. Also bleibt bei den Tatsachen, verbreitet keine Lügen, betreibt keine Verharmlosung und macht keine feministische Propaganda.

 

Suding über Roth

12.01.16

„Sie verniedlichen Übergriffe der letzten Wochen“

Verharmlost Claudia Roth die Übergriffe von Köln und Hamburg? In einem offenen Brief kritisiert FDP-Vize Katja Suding die Grünen-Politikerin ebenso wie die #ausnahmslos-Initiatorinnen scharf.

 

Katja Suding ist Landesvorsitzende der Hamburger FDP und stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei

Foto: dpa Katja Suding ist Landesvorsitzende der Hamburger FDP und stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei

 

Ich möchte vorausschicken, dass ich kein FDP-Anhänger bin, aber da muss ich Frau Katja Suding zu hundert Prozent recht geben.

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In einem Interview mit der „Welt“ hatte Claudia Roth, ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen und heute Vizepräsidentin des Bundestags, die Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht zwar scharf verurteilt, aber gleichzeitig auch in einen größeren Zusammenhang eingeordnet:

Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen“, sagte sie. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung würde sich nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen, richten. Katja Suding, Landesvorsitzende der Hamburger FDP und stellvertretende Vorsitzende der Bundespartei, hält nun in einem offenen Brief dagegen, welcher der „Welt“ vorliegt und in dem sie Roth scharf kritisiert.

„Liebe Claudia Roth, liebe Feministinnen,

was ist eigentlich mit Euch los? Wie können Sie den Frauen, die auf der Kölner Domplatte, in Hamburgs Großer Freiheit oder an anderen belebten öffentlichen Orten bedroht, geschändet, beraubt worden sind, einfach achselzuckend zurufen, dass das auf dem Oktoberfest doch angeblich schon immer so sei? Dass Männer doch sowieso alles ‚potenzielle Vergewaltiger‘ seien? Was soll die im #ausnahmslos-Appell aufgestellte Behauptung, Deutschland hätte vom Pädagogikunterricht bis zum Umgang in der Kaffeeküche ein tägliches Sexismus-Problem, das mit den Silvesterereignissen vergleichbar sei? Was ist in Sie gefahren, wenn Sie so die schweren Übergriffe der letzten Wochen verniedlichen?

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Nichts anderes leisten nämlich Ihre verbreiteten Binsenweisheiten: Natürlich gab und gibt es, Belästigungen, Gewalt gegen Frauen, Raub und Vergewaltigung in diesem Land wie auf der ganzen Welt schon immer. Natürlich konnten und können die Täter jedweder Herkunft und Nationalität sein. Aber diese traurigen Selbstverständlichkeiten ausgerechnet jetzt zu betonen, kann doch nur einem Zweck dienen: Sie wollen öffentlich verdrängen, dass es in der Tat ein signifikantes Problem mit einem Teil der in der letzten Zeit zu uns gekommenen jungen Männer aus fremden Kulturkreisen, vor allem aus Nordafrika und dem arabischen Raum, gibt.

Dieses Problem kleinzureden, nutzt niemandem. Nicht den vielen Flüchtlingen aus den gleichen Ländern, die sich anständig verhalten und keine Probleme mit dem Strafrecht bekommen. Nicht den verängstigten Frauen, die sich nach dem Übergriff auf der Straße quasi einen zweiten politischen Übergriff der Gleichgültigkeit durch Sie gefallen lassen müssen. Und nicht den Polizisten, Staatsanwälten und Richtern, die statt Unterstützung von Ihrer Seite eine Art Generalentschuldigung vor die Füße geworfen bekommen – nach Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

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Ich appelliere an Sie: Besinnen sie sich auf das, was Ihnen doch über Jahrzehnte so wichtig war: Die Integrität und Freiheit der Frau, die Verteidigung des Rechtsstaats, die Würde des Menschen. Wir dürfen unter gar keinen Umständen zulassen, dass die mit Ihrem kräftigen Zutun erkämpften Standards der modernen europäischen Gesellschaft aus Angst vor der Wahrheit wieder eingerissen werden: Wir müssen stattdessen sagen, dass es mit einem Teil junger Männer aus Nordafrika schwerste Integrationsprobleme gibt, die wir nur auf zwei Wegen lösen können: Schnellste Umkehr und Akzeptanz unserer freiheitlichen Werte. Oder rasche Rückkehr, auch unfreiwillige, in ihre Herkunftsländer.

Dazu braucht es mehr Mittel für frühe Bildung und Integration, aber auch für Polizei und Justiz. Dazu braucht es gelebte Willkommenskultur, die Flüchtlingen unsere Werte klar vermittelt. Dazu mag es auch geschärfte Regeln für Sexualstrafrecht und Abschiebevoraussetzungen brauchen, damit Uneinsichtige und Serienstraftäter nicht ungeschoren davonkommen. Und dazu braucht es German Mut und nicht German Angst.

Herzlichst, Ihre

Katja Suding „

„Sie verniedlichen Übergriffe der letzten Wochen“ – Offener Brief

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Hier noch ein weiterer Auszug aus Wikipedia zum koordinierten sexuellen Vorgehen gegen Frauen, dem Taharrusch gamea

Anfänge in Ägypten

Das Phänomen wurde zunächst vor allem in Ägypten beobachtet und wurde dort als Taktik von Regierungsseite und Sicherheitskräften wahrgenommen, um Demonstrationen von oppositionellen Frauen zu stören. Der Überbegriff “’Taharrush“‘ war im Arabischen ursprünglich vor allem als Bezeichnung der individuellen Belästigung (auch etwa von Minderjährigen) verbreitet. Erst seit den 2000er Jahren wird unter dem Begriff der zuvor eher wenig relevante Gruppenaspekt miteinbezogen.

Im Frühjahr 2005 wurden ägyptische Frauenrechtlerinnen, die sich gegen die 2005 geplante Verfassungsabstimmung zur Direktwahl des Präsidenten wandten, in der Innenstadt Kairos von Polizisten und „baltigiyya,” vermutlich staatlich angeheuerten agent provocateurs angegriffen und misshandelt; das Ereignis wurde als Schwarzer Mittwoch bekannt. Julia Gerlach sieht solche Angriffe in Ägypten als schon länger etabliertes politisches Mittel, um Aufstände zu bekämpfen: „Dazu wird sexuelle Belästigung in Ägypten schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Zivilpolizisten mischen oft Demonstrationen auf, fassen Frauen in die Hose oder reißen ihnen die Kleider weg.“

Ein in Ägypten sehr prominentes Beispiel für gemeinschaftlich in der Öffentlichkeit verübte sexuelle Übergriffe ereignete sich während des Feiertags zum Fastenbrechen 2006, bei dem eine Gruppe junger Männer, nachdem sie vor einem ausverkauften Kino abgewiesen wurden, Frauen und Mädchen in der Innenstadt belästigten. Die von den staatlichen Autoritäten zunächst ignorierten Vorkommnisse wurden von ägyptischen Bloggern wie Wael Abbas und Malek X. E bekannt gemacht und kritisiert. Claudia Froböse sieht die Gründe für die Angriffe als teilweise ungeklärt.

Sexuelle Gewalt am Tahrir-Platz ab 2011

Das Phänomen dieser Gruppenaktionen wurde 2011 bei den politischen Massendemonstrationen auf dem Kairoer Tahrir-Platz beobachtet und international thematisiert. Dabei wurden Frauen auf Demonstrationen umringt und angegriffen, oder unter Gewaltandrohung in Seitenstraßen und Restaurants verbracht. Teilweise wurde Kleidung zerschnitten oder entrissen; dasgleiche passierte auch Begleitern und Passanten, die sich gegen die Behandlung wehrten. Neben zahlreichen ägyptischen Demonstrantinnen wurden zwischen 2011 und 2013 auch mehrere ausländische Journalistinnen Opfer von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen im Umfeld des Tahrir-Platzes. Das erste bekannte Opfer war die südafrikanische Fernsehjournalistin Lara Logan, die am 11. Februar 2011 als CBS-Chefkorrespondentin über die Massenfeiern zum am Vortag erfolgten Rücktritt Präsident Hosni Mubaraks berichtete, als sie von rund 250 Männern von ihrem Team getrennt und anschließend geschlagen und sexuell misshandelt wurde. Der Vorfall erregte internationale Aufmerksamkeit, US-Präsident Barack Obama sprach dem Opfer persönlich seine Anteilnahme aus.

Öffentliche Thematisierung

In Ägypten werden sexuelle Übergriffe in der Öffentlichkeit seit der Revolution 2011 deutlich öfter beobachtet, sind aber auch Gegenstand einer zivilgesellschaftlichen Gegenbewegung, die unter dem vorigen Regime undenkbar gewesen wäre. Nicht nur das Phänomen selbst, auch die Gegenbewegungen, etwa das Internetportal HarassMap.org, sind bereits im wissenschaftlichen Diskurs angekommen und teilweise kontrovers diskutiert worden. Schlagzeilen in Ägypten machte der Umgang der Sicherheitsbehörden mit Demonstranten am 9. März 2011, einen Tag nach dem Internationalen Frauentag. Dabei wurde eine Reihe von ägyptischen Aktivistinnen nach einer Demonstration auf dem Tahrir-Platz verhaftet und einem zwangsweisen Jungfräulichkeitstest unterzogen (kashef el-ʿadhariyya).

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Gruß Hubert

Bundespolizist beklagt: „Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten“   Leave a comment

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Nach Kritik an Polizei beklagt Bundespolizist: „Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten“

 

Nach Kritik an Polizei beklagt Bundespolizist: "Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten"

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Nach Kritik an Polizei beklagt Bundespolizist: „Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten“

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Nach den Sex-Attacken am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht steht vor allem die Polizei in der Kritik, zu wenig gegen die Gewalttätigen unternommen zu haben. Doch ein Bundespolizist schildert jetzt den alltäglichen Wahnsinn, dem Polizisten ausgeliefert sind. Der “Bild” berichtet der anonym bleibende Beamte von seinen Erfahrungen an den Flüchtlings-Brennpunkten Passau, Freilassing und am Münchner Hauptbahnhof.

“Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer”, so der Bundespolizist. Die Hälfte der Ankommenden habe keine gültigen Pässe oder Dokumente. Frustriert beklagt der Beamte der Polizei, dass die Öffentlichkeit nicht mitbekomme, was wirklich passiere. “Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik”, berichtet er.

Frauen würden am Münchener Hauptbahnhof mittlerweile regelmäßig belästigt und bepöbelt. Bei einem Platzverbot würden die Beamten angeschrien: “You are not my police. You are a racist.” In den vergangenen Monaten habe er lediglich eine Anzeige gegen einen Deutschen gestellt, ansonsten ausschließlich gegen Flüchtlinge.

Der Polizist kritisiert insbesondere, dass es Vorgaben von oben gebe, die Flüchtlinge laufen zu lassen. “Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben. Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.” Um die Zustände zu ändern brauche es “stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik”. Ansonsten werde es irgendwann zu einem großen Knall kommen, der vielleicht schon da sei, so der Beamte.

Bundespolizist beklagt: „Wir dürfen Flüchtlinge nicht mal festhalten“

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Auszug aus Focus.

Lafontaine klagt an: Angela Merkel hat die Flüchtlingskrise erst verursacht

Wer trägt Schuld an der Flüchtlingskrise, die Deutschland nach Meinung vieler Menschen an seine Grenzen bringt? Angela Merkel – das jedenfalls findet Oskar Lafontaine. Und er liefert für diese steile These auch eine Begründung.

Lafontaine: Merkel trägt Schuld an der Krise

Wer aber trägt Schuld an der Krise? Die Antwort: Kanzlerin Angela Merkel. Das meint jedenfalls Linken-Politiker Oskar Lafontaine. Seine Begründung sehen Sie im Video.

„Die größten Fluchtbewegungen stehen uns noch bevor“, warnte Müller. Afrikas Bevölkerung werde sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln, notwendig sei eine vollkommen neue Dimension der internationalen Zusammenarbeit.

 

Lafontaine klagt an: Angela Merkel hat die Flüchtlingskrise erst verursacht

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Gruß Hubert

Erschütternder Geheimbericht der Kölner Polizei   2 comments

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Feuerwerkskörper und Flaschen werden auf dem Bahnhofsvorplatzin Köln in die Menge gefeuert -Foto: HansPaulEnterprise

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„Spießrutenlauf für Frauen, wie man es nicht beschreiben kann.“ ++ „Es hätte Tote geben können.“

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Es war noch viel schlimmer, als bisher zugegeben: Ein interner Polizei-Bericht, welcher der Bild zugespielt wurde, zeichnet ein dramatisches Bild der Kölner Silvesternacht: Die Polizei war machtlos, befürchtete Tote und wurde selbst massiv attackiert. Passanten hätten vollendete Vergewaltigungen verhindert. Flüchtlingsbetreuer samt Gruppen waren vor Ort. Der Express berichtete Festnahmen von 15 Asylbewerbern. Die Kölner Polizei vermutet einen politischen Plot.

Die wirklich brisanten Fakten zur Kölner Silvesternacht sind jetzt nicht mehr zu verheimlichen. In einem internen Bericht ist nicht mehr von 1.000, sondern einigen Tausend Männern mit Migrationshintergrund die Rede. Die Bild-Zeitung zitierte daraus:

„Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen…Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießrutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann…Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich…

Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden.“

14 Syrer und 1 Afghane festgenommen

Ein erfahrener Beamter, der als Verstärkung hinzugerufen wurde, gab dem Kölner Express ein anonymes Interview in dem er sagte, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen von Personen gegeben, die „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen seien: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“ Die vorläufig Festgenommenen hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt. Ihre Personalien seien aufgenommen worden, würden aber jetzt als Sammellisten unter Verschluss gehalten und seien geheim.

Ein anderer Beamte beschrieb, dass die Polizei machtlos war und ihren Schutzauftrag nicht mehr ausführen konnte: „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

Der Express zitierte einen anderen anonymen Insider, der sagte, Flüchtlingshelfer seien vor Ort gewesen, die die „arabischen Personen“ begleitet hätten. Auch „Sanitäter und Notärzte können bestätigen, dass es sich zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“.

 

[…]

Erschütternde Details 

Der Kölner Stadt-Anzeiger und die „Bild“-Zeitung zitierten weiter aus dem oben genannten Bericht eines leitenden Beamten, der mit der ihm unterstellten Hundertschaft als Unterstützung zum Hauptbahnhof gerufen wurde. Schon bei der Ankunft am Vorplatz wurde er „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern“ über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Einsatzfahrzeuge wurden mit Böllern beworfen, doch selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und ihre Maßnahmen hätten die Massen nicht von ihrem Tun abgehalten. Wahlloses Herumwerfen von Flaschen und Feuerwerkskörpern, sowie Gewalt gegen Frauen gingen weiter.

„Wir kamen zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde“, schreibt der Beamte, weshalb man beschlossen habe Bahnhofsvorplatz und Domtreppe „mit einfacher körperlicher Gewalt“ zu räumen. Dabei wurden die Polizisten immer wieder mit Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen.

Machtlos gegen Sex-Attacken

„Zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen“ hätten bei den Beamten sexuelle Übergriffe durch „mehrere männliche Migranten/-gruppen“ geschildert. Man habe nicht jedem Opfer helfen und den Täter dingfest machen können: „Dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.“ Der Mob agierte offenbar koordiniert:

Personengruppen hätten Opfer, Zeugen oder Tätern umzingelt, um die Polizisten daran, zur Hilfe zu eilen oder zu ermitteln, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger. „Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt“, so der Beamte.

Die Dreistigkeit der Täter

„Maßnahmen der Kräfte begegnete einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“, so der Einsatzleiter. Alle eingesetzten Polizisten seien „ziemlich schnell an die Leistungsgrenze gekommen“.

Stadt-Anzeiger wörtlich:

Mutmaßliche Täter hätten vor den Augen der Polizisten mit einem Grinsen im Gesicht ihre Aufenthaltstitel zerrissen. „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen“ oder „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ sollen sie gesagt haben.

Erteilten die Beamten Platzverweise, hätten sich die betreffenden Personen einen Spaß daraus gemacht. Irgendwann hätten sie niemanden mehr in Gewahrsam nehmen können, da die Dienststelle an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen sei.“

(rf)

Quellen: epochtimes.de und BILD

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 9. Januar 2016 von hubwen in Islamismus, Politik, Uncategorized

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Köln, Sexattacken, Dummheit der Gutmenschen   3 comments

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Die Ausdrücke Gutmenschen und Bessermenschen gefallen mir ja nicht so gut, weil sie oft bei kleinsten Gelegenheiten herbei gezogen werden um Menschen zu diskreditieren.

Aber bei diesem Artikel sind diese Begriffe mit vollem Recht an ihrem Platz. Es gibt überhaupt keinen Grund die Herkunft der kriminellen Täter, die sexuell auf die übelste Weise attackierten und massenweis Diebstähle verübten, nicht zu nennen. Von den Opfern wurde übereinstimmend berichtet, dass es sich um Nordafrikaner oder arabischstämmige gehandelt habe, vorwiegend junge Männer.

 

Köln, Sexattacken, Dummheit der Gutmenschen

Sexattacken. Man solle nicht auf die Herkunft der Sextäter von Köln aufmerksam machen. Sowas sei rassistisch. Solchen und anderen Blödsinn liest man derzeit auf Twitter.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Thomas Matzka

Man solle nicht auf die Herkunft der Sextäter von Köln aufmerksam machen. Sowas sei rassistisch. Solchen und anderen Blödsinn liest man derzeit auf Twitter. Und wenn man sich die Accounts derjenigen anschaut, die so etwas schreiben, erkennt man schnell, dass sie zu den so genannten Gutmenschen zählen, jenen Menschen, denen Political Correctness wichtiger ist als die Realität.

Bildschirmfoto vom 2016-01-06 09:22:19

Es sind genau die Leute, die ganz sicher auf die deutsche Herkunft und die Zugehörigkeit zur Hooliganszene hinweisen würden, wenn diese widerlichen sexuellen Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof durch ebendiese Gruppe stattgefunden hätten. Und sie würden auch vehement die Aufklärung der Taten und die Bestrafung der Täter fordern. Und dass absolut berechtigt.

Genauso berechtigt sind diese Forderungen nun auch gegenüber der Tätergruppe, welche offenbar nicht weiß und deutsch war und offensichtlich auch nicht zur Hooligan- oder Pegida-Szene gehörte. Aber damit scheinen diese “Bessermenschen” ein arges Problem zu haben. Hier können sie nämlich nicht hetzen ohne über ihre eigene Political Correctness zu stolpern.

Wie dumm diese Bessermenschen argumentieren zeigt sich – wie gesagt – anhand ihrer Tweets. Das übliche Antifageschrei von wegen „Ihr seid alles Rassisten!“ gegenüber denen, die eine lückenlose Aufklärung fordern.

Wie aber sollen diese sexuellen Übergriffe aufgeklärt werden, wenn die Täter nicht beschrieben werden dürfen? Sollen die betroffenen Frauen nun die Täter als rechtsradikale weiße Hooligans beschreiben, nur um politisch korrekt die falschen Männer hinter Schloss und Riegel zu bringen?

Es geht doch darum, die wahren Täter ausfindig zu machen, damit diese bestraft und an einer Wiederholung solcher Taten gehindert werden. Und dazu müssen auch die richtigen Männer aufgespürt werden. Ob es den Gutmenschen passt oder nicht.

Auch für mich spielt die Herkunft der Täter eine eher untergeordnete Rolle. Sie darf nur zur Ermittlung dieser Leute relevant sein. Aber genau dafür ist sie auch relevant.

Und nun stelle ich mal noch eine ganz verrückte These auf: Wenn Täter in so großen Massen auftreten, liegt für mich der Verdacht nahe, dass die ganze Sache abgesprochen war. Also organisiert. Auf zum Sextourismus nach Köln! Hier steckt eine Menge kriminelle Energie, die es durch die Verurteilung und Wegsperrung der richtigen Täter zu bändigen gilt.

Übrigens: Wenn diese Bessermenschen, die jetzt darauf drängen nicht auf die Herkunft der Täter hinzuweisen, mal richtig nachdenken, werden sie feststellen, dass sie in einem ernsthaften Dilemma stecken. Es sind zum Großteil die Leute, die bereits 2013 mit der Aktion #Aufschrei auf Sexismus in der Gesellschaft und ein scheinbares „Frauen-sind-für-alle-Männer-nur-Lustobjekte“ aufmerksam machen wollten. Damals ging es lediglich um ein ziemlich in die Hose gegangenes Kompliment.

Wenn aber Frauen von Männern südländischer Herkunft direkt sexuell angegriffen werden scheint dass ja okay für diese Gruppe vor Political Correctness blinder Menschen zu sein. Oder ist es eher ein heimliches Wunschdenken dieser vorrangig weiblichen Schreiberinnen, die den Verzicht auf Herkunftsnennung fordern?

Und jetzt warte ich auf die üblichen Beschimpfungen.

 

Köln, Sexattacken, Dummheit der Gutmenschen

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Und so sieht es die „Die Linke“

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Die Polizei hatte nach eigenen Angaben zumindest am Dienstag noch keine gesicherten Erkenntnisse über Zahl und Identität der Täter. Dies hinderte Bundesinnenminister de Maizière nicht daran, zwar im Zusammenhang mit den Kölner Übergriffen zwar einen Generalverdacht gegen Flüchtlinge zurückzuweisen, um im nächsten Satz über mögliche nordafrikanische Täter und die Abschiebung straffälliger Asylbewerber zu schwadronieren. Eben damit stellt de Maizière doch wieder Flüchtlinge an den Pranger, schließlich sagt auch ein nordafrikanisches Aussehen noch lange nichts über die Herkunft oder den Aufenthaltsstatus einer Person aus. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer nannte es untragbar, dass Frauen in deutschen Großstädten von junge Migranten sexuell traktiert werden – entscheidend für den Christsozialen ist offenbar die mögliche Herkunft der Täter und nicht das Faktum sexueller Gewalt, das in Deutschland immer noch überwiegend von deutschen Männern ausgeht. Die CDU-Politikerin Kristina Schröder unkte über „Gewalt legitimierende Männlichkeitsnormen in muslimischer Kultur“.

http://linksfraktion.de/im-wortlaut/eklatantes-polizeiversagen-koeln/

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So eine Partei, die die Tatbestände in ideologischer Verblendung alles verdreht (anscheinend schon erblindet ist) und am liebsten abstreiten würde, dass es sich bei diesen kriminellen Banden um Nordafrikaner gehandelt hat, die sich augenscheinlich abgesprochen haben um diese Straftaten zu begehen, ist für mich unwählbar und Geschichte.

 

Hier noch ein linksblindes Twitter-Mitglied, das oben auch in der Grafik vorkommt. Was da in den #BesorgteEier vorkommt ist übelste linke und auch noch höchst dümmliche Hetze.

 

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https://twitter.com/annalist

 

Auszug aus dem Handelsblatt.

Die konservative niederländische Zeitung ‘De Telegraaf’ nimmt dagegen die sexuellen Übergriffe in Köln zum Anlass, dass Thema in drastischen Worten mit der Flüchtlingsdebatte generell zu verknüpfen. ‘Bislang war es opferbereiten Naivlingen – beziehungsweise nützlichen Idioten der Flüchtlingsindustrie – gelungen, diejenigen, die aus wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Erwägungen den Flüchtlingsstrom hinterfragen, in eine unliebsame politische Ecke zu stellen, wo sie nicht hingehören’, schrieb das Blatt in seiner Mittwochausgabe.
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So werde heruntergespielt, dass unter den Migranten überproportional viele junge Männer seien, deren Ansichten ‘zum Verhältnis von Mann und Frau mittelalterlich’ seien, ‘um nicht zu sagen archaisch’. Die Geschehnisse am Hauptbahnhof in Köln und ähnlich in Hamburg und Stuttgart seien eine Folge davon. ‘Diejenigen, die Europas Tore weit geöffnet haben, dürfen sich nun schuldig fühlen.’

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CDU-Politiker Jens Spahn…

… fordert einen erneuten gesellschaftlichen “Aufschrei”. “Wo ist eigentlich d #aufschrei, wenn es wirklich einen braucht? Bei Dirndlwitzen lautstarke Helden überall, jetzt aber betretenes Schweigen”, twitterte Spahn am Dienstag. Mit (London: 0MBJ.L – Nachrichten) dem Hashtag #Aufschrei berichteten vor rund zwei Jahren Internetnutzer von Sexismus-Erfahrungen und Belästigungen im Alltag. Ausgelöst hatte die Debatte damals eine Dirndl-Bemerkung des FDP-Politikers Rainer Brüderle zu einer Journalistin.

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Hier weiterlesen

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/mittelalterliches-verh%C3%A4ltnis-mann-frau-105500851.html

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Gruß Hubert

 

Reker: keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle   3 comments

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Es ist schon seltsam, dass OB-in Reker schon gleich wusste, dass es sich nicht um Flüchtlinge handelte. Obwohl von den angegriffenen Frauen und jungen Mädchen und auch anderen Anwesenden übereinstimmend gesagt wurde, dass es sich eindeutig um Nordafrikaner oder arabischstämmige gehandelt habe.

Ein Ratschlag von ihr ist sich eine Armlänge von Fremden zu halten. Einfach lächerlich so ein Vorschlag und auch noch völlig daneben. Das inkludiert ja die Frauen hätten sich falsch verhalten.
Hat Reker auch die Armlänge nicht eingehalten beim Attentat auf sie, kann man da fragen?

Das ist für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn.

 

Als Reaktion auf massenhafte Übergriffe auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht will die Stadt ihre Sicherheitsvorkehrungen für Großveranstaltungen verschärfen. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere sprach von „einer neuen Dimension von Übergriffen“.

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Henriette Reker bei der heutigen Pressekonferenz Bild: APA

Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte am Dienstag, die Behörden hätten keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle. Entsprechende Vermutungen halte sie für „absolut unzulässig“.

„Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter“, sagte der Polizeipräsident der Stadt in Nordrhein-Westfalen (NRW), Wolfgang Albers. Dutzende Frauen sollen in der Silvesternacht – wie berichtet – auf dem Bahnhofsvorplatz aus einer Gruppe von etwa 1.000 Männern heraus angegriffen worden sein.

 

Reker: keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle

 

Jedenfall gab Reker den Frauen gleich auch noch vermeintlich gute Ratschläge wie sich Frauen besser schützen könnten. Zu Recht erntete sie dafür Spott, Häme und auch massive Kritik. Reker tut so als hätten sich Frauen bei der Silvesterfeier am Kölner Hauptbahnhof falsch verhalten. Man nennt das auch auch „victim blaiming“, auf deutsch: dem Opfer wird selbst die Schuld gegeben (oder zumindest eine Mitschuld).

 

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Hier noch ein Auszug aus der FAZ

Die Stadt Köln will Verhaltensregeln aufstellen. Und zwar für Frauen und Mädchen.

Den Opfern wird eine Mitschuld zugeschoben

Ein solcher Verhaltenskodex sei nötig, „damit ihnen“, also Frauen und Mädchen, „solche Dinge“, also sexuelle Übergriffe, „nicht widerfahren“, sagte Henriette Reker. Die Stadt will die Regeln gemeinsam mit der Polizei erarbeiten und online stellen, und das besonders mit Blick auf den nahenden Karneval. Einige wichtige Verhaltensgrundsätze gab die Oberbürgermeisterin den Bürgerinnen aber jetzt schon mit auf den Weg: Frauen sollen zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge“ Abstand halten. Frauen sollen innerhalb der eigenen Gruppe bleiben und sich von dieser nicht trennen lassen, auch nicht in Feierlaune.

Eine Unverschämtheit

Ein Mob junger Männer macht Jagd auf Frauen, und Frauen bekommen daraufhin Verhaltenstipps? Das ist keine Prävention, das ist eine Unverschämtheit. Nicht die Opfer und potentielle Opfer müssen aufgefordert werden, ihr Verhalten überdenken, sondern die Täter gefasst und weitere Täter von ihren Taten abgehalten werden.

Abgesehen davon, dass es vollkommen unrealistisch ist, im Gedränge eines Bahnhofs und im Getümmel des Karnevals, „eine Armlänge“ Abstand von jedem „Fremden“ zu wahren, hat diese wohlmeinende Empfehlung in schlechtester paternalistischer Tradition den unangenehmen Beigeschmack, den Opfern implizit einen Teil der Verantwortung zuzuschreiben. Sie erinnert an das unselige Argumentationsmuster, nach einer Vergewaltigung der vergewaltigen Frau eine Mitschuld zu geben. War der Rock zu kurz? War der Gang zu aufreizend? Hat sie sich nicht angemessen verhalten?

Der Gewaltexzess war kein Missverständnis

Von solchen Verhaltenstipps sei es nur noch ein Schritt zu dem Hinweis, Frauen sollten das Haus besser nicht verlassen oder weite Gewänder tragen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit bewegten, machen Nutzerinnen und Nutzer auf Twitter ihrem Unmut Luft. Unter dem Stichwort #einearmlaenge sammeln sich in den sozialen Netzwerken die Empörung und der Spott über Henriette Rekers Einlassungen. Ob das ihr Ernst sei, fragen sich viele, ob Frauen also quasi selbst Schuld wären, wenn sie die beschriebene Distanz nicht wahrten.

 

Übergriffe in Köln – Frauen, versteckt euch!

Hier noch einiges zum Hashtag #armlänge abstand

 

armlänge_Reker-n-eingehalten

https://twitter.com/IrisBuecker

 

armlaenge-victimblaiming

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armverlängerung_Reker

 

#EineArmlaenge Abstand: Oberbürgermeisterin von Köln entrüstet mit Verhaltensregeln für Frauen


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Henriette Reker: Verhaltensregeln für Frauen in Köln! | Karneval Silvester Sex Übergriffe


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Gruß Hubert