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Mollath über Merk: „Da ist Hopfen und Malz verloren“   1 comment

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Vor einem Jahr und mehr betrieb die bayerische Justizministerin Beate Merk noch ein unmenschliches „Mollath-Bashing“. Da war Mollath noch gemeingefährlich aufgrund von einem unechten Arzt-Attest (das Wiederaufnahmeverfahren wurde vom OLG Nürnberg mit diesem begründet), von zweifelhaften psychiatrischen Gutachten (die Mollath nie gesehen oder gesprochen haben) und von zweifelhaften Richtersprüchen. Da betonte sie noch die Unabhängigkeit der Gerichte und dass ihr die Hände gebunden wären. Als der Druck und die Zweifel für Mollath’s Unterbringung in der psychiatrischen Anstalt von Bayreuth, in der er 7 1/2 Jahre war, immer größer wurden und sie ihre Felle davonschwimmen sah, machte sie eine 180-Grad Wende und stellt sich als die Retterin von Mollath dar. Dieses Spiel wird nicht aufgehen, denn selbst die Dümmsten der Dummen sind nicht so dumm. Diese Merk soll doch zur …. fahren, oder in die Psychiatrie Bayreuth eingesperrt werden (das käme auf das gleiche heraus).

Mollath hat vollkommen Recht, wenn er sagt, dass bei Merk Hopfen und Malz verloren ist.

Hier ein Artikel von AFP

Der inzwischen freigelassene Psychiatriepatient Gustl Mollath wirft der bayerischen Justizministerin Merk Opportunismus vor. Bei ihr sei "Hopfen und Malz verloren", sagte Mollath. Merk hatte Mollath lange Zeit als gefährlich bezeichnet

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AFP – Der inzwischen freigelassene Psychiatriepatient Gustl Mollath wirft der bayerischen Justizministerin Merk Opportunismus vor. Bei ihr sei „Hopfen und Malz verloren“, sagte Mollath. Merk hatte Mollath lange Zeit als gefährlich bezeichnet.

  1. Merkel hielt Mollath lange Zeit für gefährlich
    Bayerische Justizministerin Beate Merk
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    Mollath über Merk: „Da ist Hopfen und Malz verloren“

    Ex-Psychiatriepatient lässt sich womöglich untersuchen

    Nach seiner Freilassung aus der geschlossenen Psychiatrie hat Gustl Mollath die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) erneut scharf attackiert.

    „Ich sage es, wie es ist, auch wenn das jetzt unverschämt klingt: Da ist Hopfen und Malz verloren“,

    sagte Mollath in der am Donnerstagabend ausgestrahlten ARD-Talkshow „Beckmann“. Zugleich schloss Mollath nicht aus, sich vor seinem Wiederaufnahmeverfahren psychiatrisch untersuchen zu lassen.

    Mollath sagte zum Verhalten von Merk:

    „Die Statements, die sie vor über einem Jahr abgegeben hat über meine Person und meinen Fall, sind über 180 Grad konträr zu dem, was sie heute zum Besten gibt.“

    Die CSU-Politikerin hatte Mollath früher als gefährlich bezeichnet, sich zuletzt aber für dessen Freilassung ausgesprochen.

    Mollath will nun nach eigenen Worten ein Buch veröffentlichen, um seine Erfahrungen zu verarbeiten und anderen Psychiatrie-Patienten zu helfen. „Die vielen Schicksale von anderen, die immer noch in solchen Anstalten sind, diese Unsäglichkeiten, die ich miterleben musste, müssen für einen ordentlichen Menschen Verpflichtung sein, einen Beitrag zu leisten, dass diese Willkür öffentlich wird.“ Zunächst müsse er sich aber um eine Unterkunft und einen Lebensunterhalt bemühen.

    Mollath war siebeneinhalb Jahre gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht.
    Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Nürnberg wurde er vergangene Woche überraschend auf freien Fuß gesetzt. Anlass war, dass nach der Entscheidung des Gerichts der Prozess neu aufgerollt werden muss, der zu Mollaths Einweisung geführt hatte. Mollath soll seine inzwischen von ihm geschiedene Frau gewürgt und angegriffen haben, er bestreitet dies.

    Mollath knüpfte in der ARD-Talkshow eine mögliche psychiatrische Untersuchung vor seinem Verfahren an Bedingungen. „Wenn überhaupt, dann muss ich mir sicher sein können, dass jemand auf wissenschaftlicher Basis objektiv und wahrheitsgemäß tätig sein kann. Dass er sich keinen Beeinflussungen beugt und die Wahrheit feststellt.“

    http://de.nachrichten.yahoo.com/mollath-%C3%BCber-merk-hopfen-malz-verloren-052653331.html

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    Der Filmproduzent Oliver Berben zeigt Interesse an einer Verfilmung des Falls Gustl Mollath. „Ich halte den Stoff für wahnsinnig interessant und auch für verfilmungswert“, sagte der Geschäftsführer der Produktionsfirma Constantin Film am Donnerstag „Focus Online“.

    Lesen Sie hier:
    http://www.derwesten.de/kultur/filmproduzent-berben-will-den-fall-mollath-verfilmen-id8318355.html#1471783138

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    Video – Dauer: 1:19:33

    Beckmann | 15.08.2013 | Zu Unrecht in der Psychiatrie

    http://youtu.be/EfqMumP0ODs

     

    Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. August 2013 von hubert wenzl in Politik, Psychiatrie, Psychologe

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