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Kurnaz – „Die Wirklichkeit ist so brutal, dass man sie kaum zeigen kann“ – Teil 2   2 comments

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Murat Kurnaz„Die Wirklichkeit ist so brutal, dass man sie kaum zeigen kann“

Murat Kurnaz kam mit 19 Jahren nach Guantánamo. Im Interview spricht er über Folter, seinen Glauben und den Film „5 Jahre Leben“, der von seiner Zeit im Lager erzählt. von 


Der lange, rötliche Bart, den er bei der Rückkehr aus Guantánamo getragen hat, ist ab. Glatt rasiert, mit kurzen, gegelten Haaren sitzt Murat Kurnaz im Hamburger Literaturhaus. Er wirkt entspannt, erzählt ruhig von Folter und Misshandlungen. Auch wenn er über Demütigungen durch amerikanische Soldaten spricht, hebt er die Stimme nicht. Er wägt seine Worte, bevor er spricht. In den Verhören in Guantánamo hat er gelernt, welche Macht Worte haben.

Hektik bricht nur aus, als die Alarmanlage seines Autos losgeht, das vor dem Literaturhaus geparkt ist. Kurnaz drückt hastig auf die Fernbedienung, bis das Geheul verstummt. Er hat trainierte Oberarme und ein breites Kreuz. Er macht viel Kampfsport, wie früher, als er Türsteher vor Bremer Diskotheken war. Heute kämpft er vor allem um seinen Ruf. Immer noch hängt ihm die Bezeichnung „Bremer Taliban“ nach. Angebliche Pläne, dass er sich Terrorgruppen anschließen wollte, konnten ihm nie nachgewiesen werden.

ZEIT ONLINE: Wie stark bestimmt Guantánamo heute Ihr Leben?

Murat Kurnaz: Ich will diese Zeit auf keinen Fall vergessen oder verdrängen. Stattdessen versuche ich immer wieder, auf Guantánamo aufmerksam zu machen, um gegen den Fortbestand dieses Lagers zu kämpfen. Das ist wichtig für die Insassen in Guantánamo, das ist aber auch wichtig für mich. Guantánamo darf nicht in Vergessenheit geraten.

ZEIT ONLINE: Haben Sie sich deswegen an dem Filmprojekt 5 Jahre Leben beteiligt?

Kurnaz: Der Film basiert auf meinem Buch Fünf Jahre meines Lebens. Über meine Zeit in Guantánamo zu schreiben, hat mir geholfen. Das Buch sollte die Öffentlichkeit aufrütteln. Ich hoffe, dass nun auch der Film den Gefangenen in Guantánamo hilft. 5 Jahre Leben soll die Kinozuschauer dazu bringen, sich mit Guantánamo zu beschäftigen.

ZEIT ONLINE: Was haben Sie gedacht, als Sie den Film das erste Mal sahen?

Kurnaz: Mein erster Gedanke war, dass im Film alles ein wenig harmloser aussieht, als es in der Realität war. Extreme Folterszenen sind beispielsweise kaum zu sehen.

ZEIT ONLINE: Sie erlebten in Kandahar und Guantánamo Verhörmethoden, die gegen die Menschenrechte verstoßen: Waterboarding, Aufhängen an den Armen, Isolationshaft in Hitze- und Kältekammern, Schlaf- und Essensentzug. Hätte der Film die Folter stärker zeigen sollen?

Kurnaz: Nein. Die Wirklichkeit ist so brutal, dass man sie kaum zeigen kann. Die Filmcrew hat sich deshalb entschieden, manches nur anzudeuten und eher einen psychologischen als physischen Aspekt der Folter zu zeigen. Wahrscheinlich ist das gut so, sonst hätte der Film wohl keine Jugendfreigabe bekommen. In meinem Buch schildere ich detailliert, was ich ertragen habe – und alles konnte ich gar nicht schreiben, so schreckliche Dinge habe ich erlebt.

ZEIT ONLINE: Welches Erlebnis hat Sie am meisten belastet?

Kurnaz: Für mich gehörte zu den schlimmsten Erlebnissen in Guantánamo, mit ansehen zu müssen, wie junge Häftlinge brutal geschlagen wurden. Vor allem an ein Erlebnis denke ich immer wieder: Es gab viele giftige Tiere dort im Gefängnis. Als ein 14-jähriger Junge von einer Spinne gebissen wurde, eine schlimme Wunde hatte und nicht mehr aufstehen konnte, haben Wärter versucht, ihn mit Schlägen hochzutreiben. Sie haben ihn verprügelt und dann aus der Zelle geschleift. Das war ein besonders schlimmer Moment.

Murat Kurnaz kommt am 19. März 1982 in Bremen als Sohn türkischer Gastarbeiter zur Welt. Er besucht die Hauptschule, beginnt eine Lehre als Schiffsbauer und reist im Herbst 2001 nach seiner Hochzeit in der Türkei nach Pakistan.

Dort wird er festgenommen und an die Amerikaner verkauft. Sie bringen ihn nach Kandahar in Afghanistan und dann nach Guantánamo. Dort ist er von Januar 2002 bis August 2006 inhaftiert. Die deutsche Regierung verhindert zunächst seine Rückkehr. Durch das jahrelange Engagement seiner Anwälte kann Kurnaz am 24. August 2006 nach Deutschland zurückreisen.

2007 erscheint sein Buch Fünf Jahre meines Lebens. Kurnaz lebt in Bremen, ist in zweiter Ehe verheiratet und Vater einer Tochter.

Kurnaz – „Die Wirklichkeit ist so brutal, dass man sie kaum zeigen kann“ – Teil 2

Siehe auch Seite 2/2:

„Es gibt wenige Gefangene, die Guantánamo heil überstanden haben“

http://www.zeit.de/kultur/film/2013-05/murat-kurnaz-guantanamo/seite-2

http://www.spiegel.de/politik/ausland/guantanamo-akte-von-murat-kurnaz-unschuldig-im-terrorknast-a-759265.html

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Waterboarding

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Gruß Hubert

Der Fall Kurnaz und das miese Verhalten von Steinmeier & Co.   Leave a comment

Es ist für mich unglaublich abstoßend, wenn ich mir die Rolle von Steinmeier (auch noch von Schily [auch einer der von links nach weit rechts „auswanderte“] und noch anderen) anschaue. Die ließen Kurnaz mit ihrem vollem Wissen noch weitere 3 Jahre in Guantanamo foltern, obwohl die USA ihn freigab, weil er unschuldig war – und das wussten diese „Herren“ (kann man sie aber kaum nennen) auch. Solchen Politikern kann man viel zutrauen, wenn sie jemand 3 Jahre Folter nicht ersparen, obwohl sie es gekonnt hätten.

Am Donnerstag, 20.08.2015 war im ARD der Film „5 Jahre Leben“ über das grausame Schicksal von Murat Kurnaz zu sehen. Das brachte micht auf die Idee darüber zu recherchieren und zu schreiben.

[…]
Auf der anderen Seite: Gail Holford, Verhörspezialist der US-Regierung, der alle Tricks von Manipulation bis Einschüchterung beherrscht und dessen Hauptziel es ist, Kurnaz ein Geständnis zu entlocken. Aber Kurnaz hat nichts zu gestehen. Er ist unschuldig.

So verstreichen Monate – Monate voller psychischer und physischer Folter – bis Kurnaz begreift, dass seine Weigerung, ein Geständnis zu unterzeichnen, das Einzige ist, was ihm bleibt.

Zum Film

Murat Kurnaz‘ Geschichte wirft nicht nur große Zweifel auf an der Rechtsstaatlichkeit unserer westlichen Welt (Anmerkung: vor allem der USA), der Film konfrontiert den Zuschauer auf eindringliche Art und Weise mit der eigenen Wahrnehmung und Bewertung.

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„Fünf Jahre Leben“, basierend auf der wahren Geschichte des Deutsch-Türken Murat Kurnaz, der insgesamt fünf Jahre als Gefangener der USA in Afghanistan und Guantanamo inhaftiert war, ist nicht nur die Chronik eines unvorstellbaren Missbrauchs, sondern zeigt auch den Überlebenswillen eines Mannes, dem man alles genommen hat.

http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmdebuet-im-ersten/sendung/fuenf-jahre-leben-100.html

„Steinmeier werde ich nicht vergeben“

Guantanamo-Opfer Murat Kurnaz über Folter, die Verantwortung des SPD-Kanzlerkandidaten und seinen Plan, Deutscher zu werden.

Interview: Oliver Das Gupta

sueddeutsche.de: Herr Kurnaz, Sie reisen oft innerhalb Europas. Was für ein Gefühl ist es, wenn Sie am Flughafen durch eine Sicherheitskontrolle müssen?

murat kurnaz ddp

Murat Kurnaz im Sommer 2008

(Foto: Foto: ddp)

Murat Kurnaz: Da gehe ich ganz normal durch. Im Vergleich zu dem, was ich in Guantanamo jeden Tag an Kontrollen erlebt habe, ist das ein Witz. Ganz vergessen haben die Behörden mancher Länder mich nicht. Als ich neulich an einem Londoner Flughafen ankam, haben sie mich rausgezogen. In einem Extra-Raum haben mich die Briten eine Stunde lang verhört.

sueddeutsche.de: Was wollte man von Ihnen wissen?

Kurnaz: Sie haben teilweise sehr komische Fragen gestellt. Zum Beispiel, warum mein Buch „Fünf Jahre meines Lebens“ heißt. Dabei ist das doch klar, oder?

sueddeutsche.de: Allerdings. Haben Sie während dieser Befragung Angst gehabt, dass sich die Geschichte wiederholt und Sie gefangen gehalten werden?

Kurnaz: Nein. Inzwischen hatte ich genug Erfahrung, um die beiden Befrager einzuschätzen. Ich konnte sogar mit ihnen spielen, auch wenn sie das Ganze sehr ernst genommen haben. Am Schluss wollten sie wissen, was ich in London mache. Ich war zu einem Fernsehauftritt eingeladen und habe dem Vernehmer gesagt: „Ich kann Sie gerne dort grüßen.“ Darauf hat er sofort das Namensschild an seiner Uniform mit seiner Hand bedeckt, sich bedankt und abgelehnt. Das Verhör war zu Ende.

sueddeutsche.de: Der Name Murat Kurnaz steht nach wie vor auf einer Verdächtigen-Liste.

Kurnaz: Ja, in ihrem Computer steht natürlich drin, dass ich ein Ex-Häftling aus Guantanamo bin. Sie haben ja sowieso alle möglichen Daten von mir. Vor meiner Entlassung haben die Amerikaner sogar meine Stimme digital aufgenommen und ganz viele Fotos von meinen Augen gemacht. Ich reise übrigens immer noch mit meinem alten Pass, mit dem ich 2001 nach Pakistan geflogen war.

sueddeutsche.de: Diesen türkischen Pass werden Sie vermutlich bald nicht mehr haben – Sie wollen deutscher Staatsbürger werden.

Kurnaz: Es ist noch nicht soweit, aber ich habe es vor.

sueddeutsche.de: Warum tun Sie diesen Schritt?

Kurnaz: Es ist einfach falsch, in Deutschland geboren zu werden, hier aufzuwachsen und zu leben – und einen türkischen Pass zu haben. Das passt einfach nicht zusammen.

sueddeutsche.de: Fühlen Sie sich durch einen deutschen Pass besser geschützt?

Kurnaz: In erster Linie möchte ich mich einbürgern lassen, weil ich Bremer bin. Aber es wäre auch ein besserer Schutz. Man hat ja an meinem Fall gesehen, dass manche Politiker mich wegen meines türkischen Passes nicht aus der Folter geholt haben, obwohl sie die Chance dazu gehabt hätten.

sueddeutsche.de: Die Amerikaner hatten den Deutschen schon 2002 angeboten, Sie freizulassen. Die US-Spezialisten waren – so wie auch ein Team des Bundesnachrichtendienstes – zur Auffassung gelangt: Murat Kurnaz war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Die Entscheidung über Ihre Freilassung oblag dann einer hochkarätigen Runde im Bundeskanzleramt inklusive dem damaligen Amtschef Frank-Walter Steinmeier.

Kurnaz: Die Politiker wollten hören, dass ich supergefährlich und einer von den Taliban bin. Denen ging es nicht darum, mich rauszuholen, sondern sie wollten mich loswerden. Aber die Deutschen, die mich befragt haben, erzählten, dass ich unschuldig bin. Nach außen haben sie alles geheim gehalten – auch, dass sie Kontakt hatten zu mir. Meiner Familie hat die Regierung nur gesagt, dass sie keine Ahnung habe, wie es mir geht und dass sie absolut nichts für mich tun könne.

Der Fall Kurnaz und das miese Verhalten von Steinmeier & Co.

Hier die zweite Seite der SZ

„Steinmeier werde ich nicht vergeben“

sueddeutsche.de: In Ihrem Buch schreiben Sie, dass Sie einem hohen pakistanischen Offizier, der Ihnen Handschellen anlegte, niemals vergeben werden, obwohl er sich bei Ihnen entschuldigte. Können Sie den deutschen Entscheidungsträgern verzeihen, die sich damals nicht für Ihre Freilassung einsetzten?

frank walter steinmeier spd dpa

SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier

(Foto: Foto: dpa)

Kurnaz: Steinmeier werde ich nicht vergeben, ganz bestimmt nicht. Wenn jemand etwas unbewusst tut, kann man sagen: Es war ihm nicht klar. Aber Steinmeier kann nicht behaupten, dass er damals nicht wusste, dass Menschen auf Guantanamo gefoltert werden. Ich hatte den Deutschen, die mich befragt hatten, erzählt, was im Lager abgeht. Sie haben gehört, in welcher Lage ich bin. Und so haben sie es weitergegeben. Steinmeier musste wissen, dass ich gefoltert werde. Und ihm war klar, dass ich in einem Camp gefangen gehalten werde, ohne ein Gerichtsurteil, einfach so. Allein das hätte doch ausreichen müssen, damit Steinmeier mich rausholt, als er die Chance dazu hatte.

sueddeutsche.de: Mit Ihrem Fall beschäftigen sich zwei Untersuchungsausschüsse, vor denen Sie aussagten. Ebenso traten dort auch Zeugen auf wie Ex-Minister Otto Schily. Der Parteifreund Steinmeiers behauptete, Sie seien mit Kampfstiefeln und einem Kampfanzug nach Pakistan gereist.

Kurnaz: Alles gelogen. Es war eine Outdoor-Hose mit Beintaschen, kein Kampfanzug, und ich hatte auch keine Kampfstiefel, sondern Kangoroo-Boots.

sueddeutsche.de: Schily spottete, mit dem Fernglas, das Sie in Pakistan dabei gehabt haben, wollten Sie wohl Allah suchen.

Kurnaz: Das war ein kleines Fernglas, das mir meine Eltern geschenkt hatten. Ich habe immer ein Fernglas mit, wenn ich reise. Es macht mir einfach Spaß, auf Berge, auf das Meer oder sonstwohin zu gucken. Inzwischen habe ich mir übrigens ein viel größeres gekauft.

sueddeutsche.de: Schily sagte, er halte Ihre Aussagen für „unglaubwürdig“.

Kurnaz: Diese Leute kennen die Wahrheit, aber sie stehen für die andere Seite. Das machen die bewusst, da habe ich keine Zweifel. Die Amerikaner haben 2002 meine Freilassung angeboten, weil sie von meiner Unschuld überzeugt waren. Ich wurde ja international verhört, auch von den Türken und von den Russen.

sueddeutsche.de: Von Russen? Davon haben Sie bislang gar nichts erzählt. Wie kam es dazu?

Kurnaz: Sie haben mich 2002 auf Guantanamo ins Verhör geholt. Und dann haben die Leute russisch mit mir gesprochen. Ich habe nichts verstanden, ich wusste nicht einmal, ob mir Fragen gestellt werden. Dann wurden sie sauer und schrien herum. Dann kam ein Usbekisch-Dolmetscher. Und da ich ein bisschen Usbekisch gelernt hatte, habe ich ihn verstanden und konnte ihm antworten. Vielleicht hatten die mich verwechselt.

sueddeutsche.de: Diese Episode haben Sie in früheren Interviews und Ihrem Buch gar nicht erwähnt.

Kurnaz: Es gibt einige kleinere Sachen, die da nicht drin stehen. Es waren ja fünf Jahre, da habe ich nicht alles ins Buch reinschreiben können.

sueddeutsche.de: Es gibt immer noch Leute, die wie Schily glauben, dass Sie gefährlich seien.

Kurnaz: Manche Leute fallen auf diese billigen Tricks von Politikern herein. „Ja, er ist gefährlich“. Das geht durch die Medien und schon gibt es Zigtausende Menschen, die das glauben. Es gibt Leute, die das glauben wollen und es gibt Menschen, die sich Gedanken drüber machen und sagen: „Hey, wenn er gefährlich ist, was sucht er in Deutschland? Wieso ist er auf freiem Fuß?“ Wenn ich wirklich gefährlich bin, dann machen die Politiker einen großen Fehler, dann sollen sie beweisen, dass ich schuldig bin, mich vor ein Gericht stellen und in den Knast stecken. Aber warum passiert das nicht? Weil ich unschuldig bin.

Der Fall Kurnaz und das miese Verhalten von Steinmeier & Co.-S.2

Wer will, kann noch die Seiten 3 und 4 auf der SZ lesen.

Hier noch so ein Politiker, Thomas Röwekamp (CDU), der sich im Fall Kurnaz völlig daneben benommen hat.

Zum Politiker Thomas Röwekamp (* 1966)
Als Innensenator von Bremen brachte Röwekamp kostensparende Strukturveränderungen innerhalb der Polizei Bremen auf den Weg. Später trug Röwekamp die politische Verantwortung für die Vergabe von Brechmitteln an mutmaßliche Drogendealer, die Anfang Januar 2005 ein Todesopfer forderten: Der 35-jährige Laye-Alama Condé aus Sierra Leone erbrach auf dem Polizeirevier des Bremer Stadtteils Vahr vier Kokainkügelchen und ertrank nach dem zwangsweisen Einflößen von Wasser. Röwekamp rechtfertigte den Brechmitteleinsatz mit den Worten, „Schwerstkriminelle“ müssten „mit körperlichen Nachteilen rechnen“. Unter dem Motto „Das war Mord, Herr Röwekamp!“ demonstrierten rund 1.000 Menschen, darunter die Afrikanische Gemeinde, gegen „Brechmittelfolter“ und Rassismus. Gegen Röwekamp wurden 33 Strafanzeigen und ein Misstrauensantrag gestellt. Keine der Strafanzeigen wurden verfolgt, der Misstrauensantrag scheiterte.
[…]
Röwekamp engagiert sich in mehreren gemeinnützigen und karitativen Einrichtungen und Vereinen.
Er ist als Diakon Mitglied im Vorstand der Gemeinde zur Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche in Bremerhaven. (Anmerkung: das passt, ein sehr „christlicher“ Mensch…).
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_R%C3%B6wekamp

Gruß Hubert

Veröffentlicht 22. August 2015 von hubert wenzl in Politik

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