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Muslimische Frauen erziehen ihre Jungens zu Machos   Leave a comment

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Die muslimischen Mütter müssen schon richtig blöd sein, wenn sie die Jungens so erziehen, dass sie Frauen so gering schätzen und respektlos mit ihnen umgehen. Da sind ja schon muslimische Schüler, die mit einer Lehrerin extrem respektlos umgehen. Merken die muslimischen Frauen nicht, dass sie unterdrückt werden, frage ich mich. Oder halten sie sich selber für weniger wert als ein Mann? Dann ist ihnen nicht zu helfen.
Zana Ramadani, die aus Mazedonien als 7-jähriges Mädchen nach Deutschland kam geht mit muslimischen Frauen hart ins Gericht – zu Recht sage ich.

„Wenngleich ihr Buch auf der „Spiegel“-Bestsellerliste steht und sie Zuspruch bekommt, werfen Teile der gesellschaftlichen Linken ihr Rassismus vor und eine Nähe zur AfD.“ So steht es im Welt.de-Artikel. Da muss ich Linken vehement widersprechen. Da ist gar nichts rassistisch, das ist eine unbegründete Behauptung, die haltlos ist. Im übrigen ist Kritik an einer Religion nie rassistisch. Religion ist keine Rasse.

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Aus Welt.de

Zana Ramadani glaubt, das Problem muslimischer Männer zu kennen

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Zana Ramadani – Quelle: Martin U. K. Lengemann
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Die Berlinerin und ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani übt scharfe Kritik an muslimischen Müttern. Ihre Erziehungsmethoden verurteilten deren Söhne in der deutschen Gesellschaft zum Scheitern.

Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani stellt die Erziehungsmethoden muslimischer Mütter infrage.

In ihrem Buch („Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen“), das im März dieses Jahres veröffentlicht wurde, plädiert die 33-Jährige zudem für ein Verbot der Vollverschleierung, Feminismuskurse für muslimische Frauen und weniger Toleranz gegenüber dem Islam.

„Eine muslimische Frau, die ein Kopftuch trägt, erhebt sich über andere. Sie sagt damit: Ich bin etwas Besseres als Du“, sagt sie. Eine Kopftuchträgerin trage außerdem die politische Überzeugung zur Schau, dass Frauen und Männer nicht gleichberechtigt sein könnten. „Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft“, meint Ramadani.

Der Islam sei vom Islamismus, einem radikalen Missbrauch der Religion, kaum noch zu unterscheiden. Sie selbst erhalte Morddrohungen von fanatischen Gläubigen. Muslime müssten zugeben, dass im Namen Allahs regelmäßig gemordet werde, findet die 33-Jährige.

Das Christentum mit Hexenverbrennung und Kreuzzügen habe eine ähnlich dunkle Geschichte. „Diese Religion hat den Prozess der Aufklärung aber längst hinter sich.“ Die Berlinerin fährt weiter auf: Die Verantwortung für die Radikalisierung junger Muslime trügen – neben Institutionen wie Moscheen und islamischen Verbänden – vor allem die Mütter. „Die Mädchen werden von ihnen zu willenlosen Lemmingen erzogen, die Jungen zu Prinzen.“

„Das sind solche Prinzen nicht gewohnt“

 

Der „Söhnchen-Kult“ habe zur Folge, dass muslimische Männer auch von der Gesellschaft erwarten, bevorzugt zu werden. „Unser System ist aber auf Leistung ausgelegt. Das sind solche Prinzen nicht gewohnt. Deshalb scheitern sie.“

Als Siebenjährige ist die gebürtige Mazedonierin mit ihren Eltern vor dem Balkankrieg nach Deutschland geflohen. Sie wuchs im Siegerland auf. Ihre Mutter habe ihr vermittelt, dass ein Mädchen weniger wert sei als ein Junge und sich anders zu verhalten habe: „gehorsam, gläubig, züchtig“.

Im Alter von 18 Jahren floh sie vor dieser Weltanschauung in ein Frauenhaus. 2009 wurde die gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte deutsche Staatsbürgerin, ein Jahr später trat sie der CDU bei. „Weil ich das C schätze, die christlichen Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit“, sagt sie.

Jens Kamieth, Parteikollege und Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags, erinnert sich. „Ich habe sie damals als sehr nett, offen und zugewandt erlebt, auch selbstbewusst.“ Nachdem sie das Siegerland verlassen hat, habe Zana Ramadani sich verändert. „Sie hatte womöglich das Gefühl, radikal ausbrechen zu müssen. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas in ihr steckt.“

„So etwas“ – damit meint Jens Kamieth das Engagement für die Frauenbewegung Femen. Das CDU-Mitglied Zana Ramadani hat Femen Deutschland 2013 mitgegründet. Unter anderem stürmte sie mit nackten Brüsten die Bühne des Finales der Serie „Germany’s Next Topmodel“, um das dort vermittelte Frauenbild anzuprangern. Parteikollegen entsetzte das. 2015 stieg Zana Ramadani bei Femen wieder aus.

„AfD-Programm ähnelt dem konservativer Muslime“

Wenngleich ihr Buch auf der „Spiegel“-Bestsellerliste steht und sie Zuspruch bekommt, werfen Teile der gesellschaftlichen Linken ihr Rassismus vor und eine Nähe zur AfD. Ramadani sagt dazu, dass sich ihre Position deutlich unterscheide: „Das Programm der AfD ähnelt in Familienfragen eher dem konservativer Muslime.“

Ramadani fordert verpflichtende „Feminismuskurse“ für muslimische Frauen. Dort sollten sie über Rechte, Pflichten und Schutzmöglichkeiten von Frauen informiert werden. Darüber hinaus solle Emanzipationsgeschichte gelehrt werden.

Ramadani, die ein Kind erwartet, wünscht sich für ihr Baby eine Gesellschaft, in der im öffentlichen Raum alle frei von Religion leben könnten. „Mit einer Richterin, Polizistin oder Lehrerin, die ein Kopftuch trägt, will ich mich nicht ständig auseinandersetzen müssen.“

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Muslimische Frauen erziehen ihre Jungens zu Machos

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 26. April 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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