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Mutter Teresa, das bösartige, niederträchtige Weib   Leave a comment

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Mutter Teresa war ALLES ANDERE als eine HEILIGE! Sie war bösartig, niederträchtig und hatte einen religiösen Wahn. Sie gehört zum Kreis der Scheinheiligen, wie es so viele in der katholischen Kirche gibt. Die hat ja auch Verbrecher heilig gesprochen, wie zum Beispiel Alojzije Kardinal Stepinac, der am 3.10.1998 von  Papst Papst Johannes Paul II. seliggesprochen wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Alojzije_Stepinac

»… ist es jedoch leicht, die Hand Gottes in diesem Werk zu erkennen.«

Der Primas von Kroatien, Erzbischof Stepinac.

http://www.gegen-die-kirche.eu/gott-und-f%C3%BChrer/item/katholische-schlachtfeste-in-kroatien-oder-das-reich-gottes.html

Bei Mutter Teresa hatten viele Schwerkranke Angst in das Krankenhaus von Mutter Teresa eingeliefert zu werden, weil sie den Ruf als Todesengel hatte (der Todesengel von Kalkutta).

mutter-teresa-b__sart-weib

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Von yahoo.de

Vor 20 Jahren starb die Ordensfrau, die als Mutter Teresa in die Geschichte einging. Die als Anjezë Gonxha Bojaxhiu im heutigen Mazedonien geborene Katholikin wurde als „Engel der Armen“ verehrt – doch ihre Arbeit mit Armen und Kranken ist bis heute umstritten.

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  • Chattarinna

    Chattarinna

    gestern

    Am 19. Oktober 2003 fand in Rom die offizielle Seligsprechung von Mutter Teresa statt. Derzeit wird bereits mit Eile die Heiligsprechung vorbereitet. Schon zu Lebzeiten umgab die kleine Ordensgründerin ein Mythos, der die höchst unerfreuliche Wirklichkeit öffentlichkeitswirksam kaschierte. www.mutter-teresa.info dokumentiert die gerne verdrängten Schattenseiten der Ordensgründerin: So hielt die Freundin von Diktator „Baby Doc“ Duvalier die Demokratie für „Teufelswerk“, zweifellos in der Annahme, dass das „Gute stets von oben kommt“. Die millionenfach eingesammelten Spendengelder setzte sie nicht dazu ein, um die Not vor Ort (beispielsweise in Kalkutta) zu lindern, sondern hortete sie auf Konten des Vatikans. Ihr Leben lang verachtete sie das Diesseits so sehr, dass sie ihren Kranken in Kalkutta keine schmerzlindernden Tabletten geben ließ, da die Kranken in ihrem Leid und ihrem Schmerz dem Herrn Jesu Christi so viel näher seien.

    Statt irdischer Hilfe bekehrte sie Tausende von Menschen, die Zuflucht bei ihr suchten, zum Christentum (zweifellos in dem Glauben, sie dadurch vor dem Höllenfeuer zu retten). Lebensrettende oder -verlängernde Maßnahmen waren in ihrem Sterbehospiz jedoch unerwünscht, da Teresa nach erfolgter Bekehrung das Bett frei haben wollte, um weitere Seelen retten zu können. Kein Wunder, dass viele Slumbewohner große Angst hatten, dem „Todesengel von Kalkutta“ jemals zu begegnen… wo sie krank wurde ließ sie sich in einer privatklinik in Amerika mit Spendengeldern behandeln die Kinder sind im Dreck gelegen,sie hat die spendengleder an den Vatikan geespendet und so etwas wurde Heilig gesprochen da kann man nur KOTZEN

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    Mutter Teresa – Der Todesengel von Kalkutta

    Am 19. Oktober 2003 wird in Rom die offizielle Seligsprechung von Mutter Teresa stattfinden. Schon zu Lebzeiten umgab die kleine Ordensgründerin ein Mythos, der die höchst unerfreuliche Wirklichkeit öffentlichkeitswirksam kaschierte. http://www.mutter-teres

    http://www.mutter-teresa.info

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  • Knuffi

    Knuffi

    gestern

    Wir haben ja wieder eine neue Mutter Teresa die hier alles mit offenen Armen aufnimmt und durchfüttert , natürlich nicht von ihrem Geld sondern von den Steuergeldern die wir alle erwirtschaften

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  • Belinda

    Belinda

    gestern

    So ähnlich wie Chattarinna berichtet, habe ich auch einen Bericht über M.T. gelesen. Man kann es gar nicht glauben, wie abscheulich, und gerade die Kath. Kirche, die eh schon auf dem größten Vermögen weltweit sitzt und nur PR-mäßig mal ein paar Brotkrumen abgibt, machte sie noch reicher, die Armen hatten kaum was davon. Und das soll ne Heilige sein?

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  • Roland

    Roland

    vorgestern

    Theresa war ein bösartiges, niederträchtiges Weib, die für die Ärmsten gespendete Gelder kofferweise in Rom ablieferte und Obdachlose menschenverachtend behandelte, ihnen einen schrecklichen Fraß vorsetzte und sie in unhygienischen Unterkünften noch schlimmer als Tiere hielt. Nach außen glänzte sie freilich.

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  • Dieter

    Dieter

    gestern

    Eher wohl eine SCHEINHEILIGE !!

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  • freigeist

    freigeist

    vorgestern

    Heilige?

    Gelder veruntreut, todkranken Patienten lebensnotwendige Medikamente verweigert etc. pp. ..

    https://www.welt.de/vermischtes/article114200253/Die-dunkle-Seite-von-Mutter-Teresa.html

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    Heiligen-Mythos: Die dunkle Seite von Mutter Teresa - WELT

    Heiligen-Mythos: Die dunkle Seite von Mutter Teresa – WELT

    Mehr als 14 Jahre nach Mutter Teresas Tod kratzen Wissenschaftler am Mythos der anerkannten Ordensschwester. Sie fragen sich: „Wo sind die Millionen, die sie über die vielen Jahre eingenommen hat?“

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  • Chr

    Chr

    vor 23 Stunden

    Eine total irre Spinnerin, von religiösem Wahn befallen

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  • Max Power

    Max Power

    vor 21 Stunden

    religion?die dümmste erfindung der menschheit…

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  • EWS

    EWS

    gestern

    Die Alte war bösartig und raffgierig. Das sogenannte Gute, das die Frau geleistet hat, war kaum mehr als ein riesiges Potemkin’sches Dorf.

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  • freigeist

    freigeist

    vorgestern

    kleiner Nachtrag:

    http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm

    Kritik an Mutter Teresa - Heiligsprechung eines

    Kritik an Mutter Teresa – Heiligsprechung eines „Todesengels“

    Sind die Zustände in den Häusern von „Mutter“ Teresa eine „‚organisierte Form der unterlassenen Hilfeleistung“? Die von der Kirche aufgebaute „Ikone der Nächstenliebe“ erweist sich anscheinend als Trugbild, Kritiker nennen sie gar einen „Todesengel“.

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    Mutter Teresa, das bösartige, niederträchtige Weib

     

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    Gruß Hubert

Mutter Teresa – Die Heilige des elenden Verreckens   1 comment

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Ich kann mich nur wundern, wie leicht es dem Vatikan war so eine PR-Maschinerie anzuwerfen, wie das mit „Mutter“ Teresa gemacht wurde. Und die Medien spielen natürlich mit. Gegen den Vatikan anzuschreiben wagen nur ganz wenige Journalisten – wie zum Beispiel Gianluigi Nuzzi mit dem Buch „Vatikan AG“ („Vaticano S.p.A.“).

Zur Heiligsprechung des „Todesengels von Kalkutta“

 Mutter Teresa (1986)

Mutter Teresa; 1986 bei einer Pro-life-Kundgebung auf dem Münsterplatz in Bonn

Der Papst hat Anfang des Jahres den Weg für die Heiligsprechung von Mutter Teresa bereitet, indem er eine angebliche Wunderheilung anerkannte, die sie nach ihrem Tod erwirkt haben soll. Das ruft in doppelter Weise Verblüffung hervor: einerseits wegen der Tatsache, dass die extrem zweifelhafte Geschichte mit der Wunderheilung einfach so akzeptiert wird, andererseits ob der zweifelhaften Leistungen der Frau. Naiverweise stellt man sich doch unter einer Heiligen eine Frau vor, die viel Gutes und nie Schlechtes getan hat. Diese Definition mag zwar nicht felsenfest sein, dürfte aber doch dem allgemeinen Gefühl entsprechen.

Beleuchten wir einmal beide Punkte.

Das Wunder

Bei Monica Besra wurden bei einer Ultraschall-Untersuchung im Krankenhaus von Balurghat Tuberkulose und eine Zyste an den Eierstöcken gefunden. Eine solche Zyste ist gut behandelbar, nur in wenigen Fällen ist eine Operation nötig. Nach einigen Monaten ambulanter Behandlung wurde Monica Besra im März 1999 für geheilt erklärt. Dr. Murshed, der Direktor des Krankenhauses und die behandelnden Ärzte Dr. Mustafi und Dr. Biswas erläuterten später, dass es sich um einen ganz normalen, nicht im Mindesten außergewöhnlichen Fall gehandelt habe.

Vielleicht abgesehen von der Tatsache, dass Dr. Murshed danach häufig mit Anrufen belästigt wurde, er möge doch das Wunder bestätigen.

Nun denkt man sich: da müssen doch Unterlagen existieren, Protokolle, Laboruntersuchungen, etc. Leider sind diese nicht mehr vorhanden. Die medizinischen Unterlagen wurden nach der Behandlung an eine Schwester Betta der Missionarinnen der Nächstenliebe (der Orden von Mutter Teresa) übergeben und sind seitdem verschwunden. Die Missionarinnen der Nächstenliebe gaben zunächst an, sie verlegt zu haben, änderten danach jedoch ihre Geschichte und behaupten inzwischen, die Unterlagen nie erhalten zu haben. Damit steht praktischerweise die Aussage von öhhh – ähm: eigentlich genau genommen niemandem gegen die Angaben der behandelten Ärzte. Sogar Monica Besra zog zwischendurch ihre Behauptungen zurück, nachdem die Nonnen die versprochene monetäre Unterstützung nicht geleistet hatten.

Aber: von solchen Kleinigkeiten lässt man sich nicht aufhalten. Wunderbarerweise finden sich an ihrer Stelle in der 34.000 Seiten umfassenden Sammlung angeblicher Wundertaten von Mutter Teresa die Aussagen diverser Ärzte, die angeben, die Heilung sei “wissenschaftlich unerklärbar”. Weniger wunderbar ist es, dass in dem Krankenhaus, in dem Monica Besra behandelt wurde, keiner diese (z.T. dort angeblich arbeitenden) Ärzte kennt.

Mit den tatsächlich behandelnden Ärzten, wie Dr. Ranjan Mustafi, wurde der Einfachheit halber gar nicht erst gesprochen. Und Monica Besra besann sich nach Erhalt einer großzügigen Spende der Mother Teresa Charitable Welfare Society und der Aufnahme ihrer 4 Söhne in eine Privatschule doch wieder eines Besseren. Halleluja! Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Man ist an der Stelle fast geneigt, mit den Ermittlern des Vatikans, den Nonnen und auch der Katholikin Monica Besra über das 8. Gebot zu sprechen, aber seien wir mal nicht so. Bei so einem leuchtenden Beispiel der Menschlichkeit, des gelinderten Leidens kann man schon mal ein paar Dutzend Augen zudrücken.

Mutter Teresa, die Heilige

Allerdings stößt man, wenn man ein wenig nachliest, abseits der Darstellung als Heilige schnell auf eine andere, eine fanatisch fundamentalistische Betrügerin. Der Journalist Christopher Hitchens blickte in seinem Essay „The Missionary Position: Mother Teresa in Theory and Practice“ hinter die schöne Fassade und fand jenseits der schönen Bilder eine unschön unheile Welt; für ihn war Mutter Teresa ein Engel der Hölle.

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Christopher Hitchens – Mother Teresa: Hell’s Angel

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Hier war ein Video von youtube, das leider entfernt wurde.

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Wobei das Ganze natürlich eine Sache des Blickwinkels ist. Wir, und wohl auch der inzwischen verstorbene Christopher Hitchens, erwarten uns von einer Heiligen, dass sie im Sinne humanistischer Ideale handelt und das Leben der Menschen besser macht. Aus unserer Sicht, auch wenn es vielleicht pathetisch klingt, sollte Leiden gelindert werden, die Armen aus der Armut geführt, die Kranken versorgt, wenn möglich geheilt, die Hungernden mit Nahrung versorgt werden.

Mutter Teresa hat das aber wohl nie interessiert. Ihre Zielsetzung war eine andere.

Der höchste Zweck des menschlichen Lebens besteht darin, in Frieden mit Gott zu sterben.

Die Kritik, dass in ihrem Heim an Hygiene mangele, dass Kranke keine Untersuchung, keine medizinische Versorgung, keine Schmerzmittel erhielten, dass z.B. Tuberkulosekranke neben anderen liegen und diese anstecken …, kommentierte Mutter Teresas folgendermaßen: „Wir sind keine Krankenschwestern, wir sind keine Sozialarbeiter, wir sind Nonnen.“

Mutter Teresa ging es um die kirchliche Doktrin, das Seelenheil, nicht um das sonstige, körperliche Wohl der Kranken. Bei Hitchens und vielen anderen Kritikern löste das große Empörung und Abscheu aus. Inzwischen haben auch kanadische Wissenschaftler Wirken und Einfluss der Mutter Teresa einer genauen Untersuchung unterzogen und zeichneten in ihrer Arbeit ein sehr zweifelhaftes Bild, in der Kritik an der fragwürdigen Versorgung der Armen, den fragwürdigen, ultrakonservativen politischen Ansichten, fragwürdigen Kontakten, fragwürdigen Geschäftspraktiken aufgeworfen wurde und stellten auch die Frage: „Wohin sind die Millionen an Spenden für die Ärmsten der Armen verschwunden?“

Aber, nichtsdestotrotz: ob Mutter Teresa eine Heilige im Sinne der Kirche ist, muss man aus Sicht der katholischen Kirche beurteilen. Die humanistischen Maßstäbe, die wir anlegen, sind für die Kirche fast logischerweise bedeutungslos.

Und aus ihrem Blickwinkel hat Mutter Teresa zweifellos richtig gehandelt! Ist nicht das Seelenheil wertvoller als das körperliche Wohl? Das Leiden in der diesseitigen Welt wird in der jenseitigen Welt belohnt werden. Alle Ungerechtigkeit, alles Leiden zahlt sich aus, wenn man schließlich in den Himmel gelangt. Ist es da nicht besonders gut, wenn die Menschen möglichst viel leiden, wenn sie dafür die Belohnung des Ewigen Lebens im Himmel erhalten?

Das Mutter Teresa in diesem Sinne eine Heilige ist, lässt sich wohl am Einfachsten mit einem kleinen Zitat belegen:

There is something beautiful in seeing the poor accept their lot, to suffer it like Christ’s Passion. The world gains much from their suffering. (Es liegt etwas Schönes darin, die Armen ihr Schicksal akzeptieren zu sehen, es zu erleiden wie die Passion Christi. Die Welt gewinnt viel aus ihrem Leiden.)

Übernahme mit freundlicher Genehmigung des Autoren von Psiram.

Mutter Teresa – Die Heilige des elenden Verreckens

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monicabesra

Monica Besra

Angebliche Wunderheilung von Monica Besra.

My wife did feel less pain one night when she used the locket, but her pain had been coming and going. Then she went to the doctors, and they cured her. My wife was cured by the doctors and not by any miracle.
Monica Besra’s husband, Seiku
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Meine Frau hat weniger Schmerzen in einer Nacht gefühlt als sie das Medaillon verwendete, aber ihre Schmerzen kamen und gingen. Dann ging sie zu den Ärzten, und sie heilten sie. Meine Frau wurde von den Ärzten geheilt und nicht durch ein Wunder.
Monica Besra Ehemann, Seiku

http://rosarubicondior.blogspot.it/2015/03/mother-teresas-fake-miracle.html

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 4. September 2016 von hubert wenzl in Religionskritik, Uncategorized

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Heute eine katholische Heilige, die keine war… alles andere als das – Mutter Teresa – der Todesengel   2 comments

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Mutter Teresa, alias Agnes Gonxha Bojaxhiu, wird ja allgemein angesehen als eine Nonne, die ihr Leben den Kranken und Armen gewidmet hatte. Dem war nicht so. Die Leute in Indien hatten Angst in ihr Krankenhaus gebracht zu werden, denn sie hatte auch den Namen „der Todesengel von Kalkutta“. Sie befürwortete das Leid und gab aus diesem Grund auch keine Schmerzmittel. Von Nächstenliebe war da nichts zu sehen.

Mutter Teresa hat dem Journalisten Christopher Hitchens einmal gesagt, „im Leiden der Armen liege auch „eine Schönheit“, die an das Leiden Christi erinnere“ (sueddeutsche.de, 8.3.2013)

Ganz allgemein muss man sagen, dass die katholische Kirche auch Inquisitoren, Gewaltherrscher, Frauenhasser, und Kriegsverbrecher selig bzw. heilig gesprochen hat, wie zum Beispiel den Kardinal Stepinac aus Kroatien, der mit der faschistischen Ustascha zuammengearbeitet hatte, und ein eifriger Unterstützer des genozidalen Regimes des Unabhängigen Staates Kroatien gewesen war.

Hier ein Auszug aus theologe.de zu Mutter Tersa, deren Umgang mit Schmerzen man nur zynisch und krank nennen kann.

Alle „heilig“ im katholischen Sinne! Entscheidend ist also nicht die Lebensführung. Entscheidend ist etwas anderes: All die sogenannten Heiligen haben dazu beigetragen, die Macht und den Einfluss der Vatikankirche zu vergrößern und dieser Kultorganisation weitere Gläubige zuzuführen. Das ist ausschlaggebend. Und die Frage ist: Wie sieht das bei Mutter Teresa (manchmal fälschlicherweise „Mutter Theresa“ geschrieben) aus Kalkutta aus? Passt auch sie zum Kader der angeblich Heiligen der römischen Kultreligion?

Den Todgeweihten wurden Schmerzmittel und Medikamente verweigert

Sie passt da ohne Zweifel voll mit hinein. Sie sagte von sich und ihren Helferinnen, sie seien weder Sozialarbeiter noch Ärzte noch Krankenschwestern, sondern „Missionarinnen“ – in Anlehnung an den von Agnes Gonxha Bojaxhiu im Jahr 1950 in Kalkutta in Indien gegründeten so genannten Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Es ging ihr also darum, als Missionarin möglichst viele Menschen zur Vatikankirche zu bringen – und letztlich nicht darum, sie medizinisch ausreichend zu behandeln. Das ist eine wesentliche Kritik an ihrer Person, die vielen Außenstehenden nicht bekannt ist.
Doch allmählich wird bekannt: In den Sterbehäusern Teresas wurden eklatante Missstände beobachtet. Drei renommierte kanadische Wissenschaftler der Universitäten Montreal und Ottawa untersuchten 2012 ihre Arbeit und veröffentlichten ihre Ergebnisse im Jahr 2013 in Studies in Religion/Sciences religieuses. Sie kamen zu dem Schluss
, dass ein Drittel der Patienten „im Sterben lag, ohne angemessen versorgt zu werden“. Wie es in der Studie weiter heißt, wurden den Schwerkranken und Todgeweihten in den Häusern von Mutter Teresa sogar Schmerzmittel und andere wichtige Medikamente verweigert. Und das, obwohl es in den meisten Unterkünften keine Engpässe gegeben habe. Sie selbst aber habe sich am Ende ihres Lebens in den USA behandeln lassen und ihr eigenes Leiden mit palliativen Methoden gelindert.
Die kanadischen Wissenschaftler wiesen auch darauf hin, dass das angebliche „Wunder“ Teresas, das für eine vatikanische Seligsprechung vorher notwendig ist, auf höchst umstrittenen Daten beruht. Indische Mediziner gaben an, die angeblich durch ein „Wunder“ von einem Tumor genesene 30-jährige Inderin sei in Wirklichkeit mit durchaus weltlichen Medikamenten „geheilt“ worden. „Der Vatikan habe den Prozess zur Seligsprechung Mutter Teresas mit Hilfe einer PR-Kampagne auf den Weg gebracht. Das dafür erforderliche Wunder, das sie an einer Frau vollbracht habe, sei später von Ärzten widerlegt worden.“ (sueddeutsche.de, 8.3.2013)
Das Konstruieren von „Wundern“ mag man noch als katholischen „Spleen“ belächeln, der ansonsten niemandem schadet. Doch wie gesagt: Wenn der Papst katholische „Selige“ und „Heilige“ ernennt, so hat das mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun und ist ein übler Missbrauch Seines Namens, wie so vieles andere auch, was in der Kirche geschieht.

Katholische „Nächstenliebe“: Nadeln nicht desinfiziert, Teppichböden heraus gerissen, Möbel zerschlagen, ein Fahrstuhl verhindert

Aus christlicher Sicht gibt es also gar keine heiligen Menschen. Betrachten wir jedoch weiter, wem die vatikanischen Theologen 2016 das Attribut „heilig“ umhängen wollen, dann zeigt sich. Teresa passt gut zu den vielen, die für die Kirche über die Leichen ihrer Nächsten gingen, wie Gewaltherrscher, Inquisitoren und Kreuzzugsprediger.
Die hygienischen Zustände in den Ordenshäuser von Teresas Nonnen werden laut „Kritikern“ als „katastrophal“ bezeichnet, wie die Süddeutsche Zeitung 2003 zumindest erwähnte. Konkreteres findet sich in der Frankfurter Rundschau, wo die Historikerin Marianne Sammer zitiert wird. Die Professorin für Kirchengeschichte schreibt in ihrem Buch Mutter Teresa – Leben, Werk, Spiritualität:
„Die Zustände in Mutter Teresas Vorzeigeeinrichtungen … sind häufig und übereinstimmend beschrieben worden. So ist allgemein bekannt, dass Mutter Teresa den Einsatz professioneller (gespendeter) medizinischer Geräte verbot, Schmerz- und Betäubungsmittel aus ihren Einrichtungen weitgehend verbannte, dass Medikamente unsachgemäß verabreicht und grundlegende Hygienevorschriften nicht beachtet wurden
[so durften die Schwestern beim Waschen von Leprakranken beispielsweise keine Handschuhe tragen], dass die Schwestern Spritznadeln nicht desinfizierten und so oft wieder verwendeten bis sie stumpf waren, dass sie Teppichböden herausrissen und Möbel zerschlugen, weil sie ihnen als Luxus erschienen, oder dass Mutter Teresa in einem ihr als Krankenhaus überlassenen Gebäude den Einbau eines Fahrstuhl verhinderte.“ (S. 98f.)

„Organisierte Form der unterlassenen Hilfeleistung“ durch den „Todesengel“ Teresa

 

Als die englische Zeitung The Guardian bereits 1994 (flankierend zu dem Film The Missionary Position von Christopher Hitchens) die Zustände in Teresas Häusern als „organisierte Form der unterlassenen Hilfeleistung“ bezeichnete, erntete sie Entrüstung von offizieller katholischer Seite. Doch Zeugen berichten tatsächlich, dass Patienten mit ansteckenden Krankheiten nicht isoliert wurden, oder dass man z. B. einen 15-jährigen Jungen lieber sterben ließ als ihn an ein anderes Krankenhaus zu überweisen, wo es bessere Medikamente gegeben hätte. Und die Frankfurter Rundschau berichtete über Mutter Teresa: „Ihre Kritiker nennen sie ´Todesengel`, weil in ihrem Hospiz in Kalkutta wegen mangelhafter Hygiene und schlechter Ausbildung der Schwestern Menschen gestorben seien, die hätten gerettet werden können. Mutter Teresa sei es aber wichtiger gewesen, sie zu missionieren.“ (fr-online.de, 18.12.2015)

Die „Selige“ fabulierte von der „Schönheit“ des Leidens

Das eigentlich Schlimme daran ist jedoch: Es scheint sich nicht um einzelne „Ausrutscher“ zu handeln – sondern es scheint Methode zu haben. Der albanischen Nonne aus Skopje im heutigen Mazedonien ging es darum, die Sterbenden von den Straßen Kalkuttas aufzulesen, sie zu waschen und sie beim Sterben zu begleiten – eine im Prinzip löbliche Tat. Doch professionelle Hilfe für die Armen, die gesund werden, die weiterleben wollen, die Obdach und Bildung erhalten wollen, das war nicht ihr Ziel. Und es ist mehr als fraglich, ob es inzwischen das Ziel ihres Ordens ist. Mutter Teresa hat dem Journalisten Christopher Hitchens einmal gesagt, „im Leiden der Armen liege auch ´eine Schönheit`, die an das Leiden Christi erinnere“ (sueddeutsche.de, 8.3.2013), wobei einem Angst und Bange werden könnte. Denn das „Leiden Christi“ war ein grausamster Foltertod.

Professionell erzeugte „Armut“ und die dunklen Konten des Vatikan – Wie viel kostet die Heiligsprechung?

Passend zu diesem Gottesbild ist auch der Umgang mit Geld. Teresa hat ihren Nonnen eine fanatische Maxime der Armut auferlegt, damit auch sie entsprechend leiden. Sie dürfen nicht nur nichts Persönliches besitzen, sie dürfen sich auch bei ihrer Arbeit für den Nächsten so gut wie keiner Hilfsmittel bedienen. Sie dürfen nach Aussage von Marianne Sammer kein privates Telefon besitzen und – auch gemeinsam – weder Waschmaschine noch Tageszeitung noch Computer noch Fernseher. Eine Privatsphäre ist für sie ebenso wenig vorgesehen wie für die Patienten in den Einrichtungen. Doch das ist im katholischen Sinne nur konsequent. Die Nonnen können auf diese Weise ihrem Fanatismus frönen und sich als besonders „katholisch“ fühlen.
Und diese Lebenshaltung wird dann auch auf Patienten projiziert: Patienten mit Schmerzen erhalten oft keine Schmerzmittel, auch bei kleineren Operationen nicht, und auch sie werden dann mit dem Hinweis abgespeist, durch das Leid kämen sie Gott näher. (Stern, 17.9.1998)
Dabei verfügt der Orden aufgrund seines Bekanntheitsgrades inzwischen über Unsummen von Spenden-Geldern – von denen aber niemand weiß, in welche Kanäle sie geflossen sind und wie viel davon bei den Armen wirklich ankommt. Ein guter Teil des Geldes scheint in die Ausschmückung von Kirchen oder in weltweite Kampagnen gegen die Abtreibung und gegen jede Art von Verhütungsmitteln geflossen zu sein – die Lieblingsthemen der albanischen Ordensgründerin. Oder ist es gleich auf geheimen Konten der Vatikanbank gelandet? Es gibt keinerlei Transparenz. Die einzelnen Filialen des Ordens sind jedenfalls nach einer kurzen Phase der Anschub-Finanzierung strikt gehalten, sich die für ihren Betrieb nötigen Geldmittel und Sachspenden unabhängig von der Zentrale selbst zu erbetteln. Was diese mit Erfolg auch tun – die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ sind bekannt dafür, dass sie grundsätzlich nichts bezahlen: weder in der Straßenbahn noch im Supermarkt. Es sei ja alles für einen guten Zweck.
Trotz gut gefüllter Konten wurde also überall gespart – eben nicht nur bei den Patienten, sondern auch bei den Nonnen, die sich allerdings freiwillig dafür entschieden, während Patienten vielfach zu Opfern wurden. Und gleichzeitig landete umso mehr Geld auf verborgenen Konten im Rahmen der Vatikankirche, in der Kardinäle und Bischöfe vielfach den genau entgegen gesetzten luxuriösen Lebensstil pflegen.

Hier weiterlesen:

Heute eine katholische Heilige, die keine war… alles andere als das – Mutter Teresa

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Christopher Hitchens – Mother Teresa: Hell’s Angel

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„Mutter“ Teresa – Papst spricht „Todesengel“ „heilig“
Die dunkle Macht hinter „Mutter“ Teresa

Auf dem Petersplatz fielen Nonnen in Ohnmacht, der Vatikan brachte eine Sondermarke heraus, fast alle Medien der Welt stimmten im Jahr 2003 in den Jubelchor ein – über die dunklen Seiten der in diesem Jahr „selig“ gesprochenen albanischen Nonne und Ordensgründerin „Mutter Teresa“, mit bürgerlichen Namen Agnes Gonxha Bojaxhiu (1910-1997), berichteten nur sehr wenige, es war kaum Kritik zu lesen. Am 4. September 2016 soll sie nun auch noch „heilig“ gesprochen werden. Doch für einen Christen gibt es keine heiligen Menschen. Nur Gott allein ist für ihn „heilig“. Die katholische Kirche betrachtet jedoch viele sündige Katholiken als „heilig“. Dabei geht es nicht um Ethik und Moral, wie viele „heilig“ gesprochene Verbrecher beweisen. Sondern „Heilige“ wurden Menschen, die der Kirche zu Lebzeiten genützt haben, z. B. durch Mitgliederrekrutierung. Außenstehende betrachten aber genau solches mit Recht als negativ. Mutter Teresa „wurde etwa vorgeworfen, versucht zu haben, verletzlichen Menschen den Katholizismus aufzuzwingen“ (ntv,de, 15.3.2016). Und auch die Diskrepanz zwischen dem Image, das der Vatikan Teresa gibt und vielen bekannten Fakten ist erheblich.

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Siehe auch:
https://hubwen.wordpress.com/2016/02/26/mutter-teresa-war-alles-andere-nur-keine-heilge/

https://hubwen.wordpress.com/2016/02/26/zur-seligsprechung-von-agnes-gonxha-bojaxhiu-alias-mutter-teresa/

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Gruß Hubert

 

Zur Seligsprechung von Agnes Gonxha Bojaxhiu, alias Mutter Teresa   1 comment

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Ich glaube es wurde selten so ein Mythos um eine Person aufgebaut und auch selten so gelogen wie es bei dieser scheinheiligen Heiligen Mutter Teresa der Fall war. Was ihr militanter Kampf gegen die Abtreibung betrifft, kenne ich keine Person, die ihr da das Wasser reichen könnte – und da gibt es derer ja einige. Die war regelrecht davon besessen in ihrem fanatischen Kampf gegen die Abtreibung. Verhütung hat sie selbstverständlich auch abgelehnt. Sonst machte es ihr aber überhaupt nicht viel aus, wenn Menschen sterben mussten (siehe  weiter unten ihr Verhalten und ihre Antwort bei der Industrie-Katastrophe von Bhopal 1984, die die mindestens 3000 Menschenleben forderte). Diese Scheinheilige lügt auch unverschämt wenn sie Zahlen nennt von Menschen, denen sie geholfen haben will.

Der in Großbritannien lebenden Inders Aroup Chatterjee,  dokumentiert, dass Teresa in den Medien systematisch über die Art und das Ausmaß ihrer Arbeit gelogen hat, während in der Realität ihr Personal den Tod eher förderte als bekämpfte und Hilferufe ignorierte, selbst wenn sie aus nächster Nähe kamen.

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Auszug aus heise.de

Wie konnte eine fanatische Gegnerin von Abtreibung und Verhütung, die systematisch ihr Vermögen und die Natur ihrer Arbeit verschleierte, vor den kritischen Medien der freien Welt Bestand haben?

[…]

A star is born

Eine systematische Verzerrung der Wirklichkeit bei nahezu vollständiger Ausblendung kritischer Analyse muss man im Falle Mutter Teresas diagnostizieren, wenn man ihr Lebenswerk unvoreingenommen untersucht. Die Mediengeschichte der gesegneten Albanerin beginnt mit dem Briten Malcolm Muggeridge — „ohne ihn hätte die Welt vielleicht nie von Mutter Teresa erfahren“, schrieb nach ihrem Tod die Catholic Times am 12. Oktober 1997. Muggeridge, ein fanatischer Konservativer, der den säkularen Liberalismus für „die größte aller destruktiven Mächte“ hielt, gehörte zu den vom „Congress for Cultural Freedom“ gesponserten Journalisten. Dabei handelte es sich um eine CIA-Organisation, die in Europa eine pro-amerikanische Gegenkultur zum Kommunismus etablieren sollte. Neben einer „nichtkommunistischen Linken“ wurden die abstrakte Kunst und das „postmoderne“ Denken als sozial irrelevante Ausdrucksformen der liberalen Linken finanziell gefördert. (Das Standardwerk zum Thema ist „Wer die Zeche zahlt… Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg“ von Frances Stonor Saunders.)

[…]

In den USA feierte die religiöse Rechte Mutter Teresa, die ihrerseits begann, ihre Ablehnung von Kontrazeptiva und Abtreibung bekannt zu machen. Einflussreiche Protestanten wie Billy Graham und Katholiken wie William F. Buckley, Jr. prägten das geflügelte Wort von der „lebenden Heiligen“, die „die Ärmsten der Ärmsten“ in Kalkutta von den Straßen aufsammelte (eine Behauptung, die zwar erlogen war, von Teresa aber vielfach dankend wiederholt wurde).

Bereits 1971 prophezeite Muggeridge Mutter Teresa den Nobelpreis, so wie auch ihre baldige Heiligsprechung schon lange vor ihrem Tod vorausgesagt wurde. Zunehmend entwickelte sich Teresa von der Nonne zur Medienfigur, reiste um die Welt zu diversen internationalen Anlässen als auch in liberalen Kreisen präsentierbare Stellvertreterin des Papstes. Jedem Politiker, den sie traf, bat sie um Intervention gegen Abtreibung, Pille und Kondom. Nach zwei gescheiterten Anläufen wurde ihr der Nobelpreis 1979 als Ergebnis einer gut finanzierten Kampagne verliehen, und sie nutzte die Gelegenheit, um der Weltöffentlichkeit ihre politische Plattform zu präsentieren:

Doch ich glaube, dass der größte Zerstörer des Friedens heute die Abtreibung ist, denn sie ist ein unmittelbarer Krieg, eine unmittelbare Tötung, eine unmittelbare Ermordung durch die Mutter selbst. (…) Heute ist Abtreibung das größte Böse, der größte Gegner des Friedens. Wir, die wir heute hier sind, wurden von unseren Eltern gewollt. Wir würden nicht hier sein, wenn unsere Eltern uns nicht gewollt hätten.

Wir wollen Kinder, und wir lieben sie. Was aber ist mit den anderen Millionen. Viele sind besorgt über die Kinder, wie die in Afrika, die in großer Zahl sterben, entweder an Hunger oder aus anderen Gründen. Aber Millionen von Kindern sterben absichtlich, durch den Willen ihrer Mütter. Denn wenn eine Mutter ihr eigenes Kind töten kann, was hindert uns daran, uns selbst zu töten, oder uns gegenseitig? Nichts.

Ungewöhnliche Worte von einer Frau, deren selbst erwählte Aufgabe es vermeintlich war, das Leid der Welt zu lindern. Doch in den kommenden Jahren sollte sich ein anderes Bild von Teresa herauskristallisieren: eine Agentin des Papstes, die das menschliche Leid nicht ablehnt, sondern es zelebriert und fördert. Während Mutter Teresa zum Darling der Rechten avancierte und auch von Liberalen wie den Clintons und Prinzessin Diana hofiert wurde, spielten die Medien das Spiel eifrig mit.

 

Ein Mythos zerbricht

Der erste Kratzer am Bild Mutter Teresas war die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens (1994), der 1995 das 100-Seiten-Pamphlet „The Missionary Position“ folgte. Beide erörtern im Wesentlichen die gleichen Vorwürfe in sehr polemischer Weise. Dem Buch mangelt es an Quellenbelegen, doch die darin enthaltenen Fakten sind generell unbestritten — aufgrund des Stils und der Einzelkämpfer-Rolle Hitchens‘ war es jedoch relativ leicht, die Kritik zu ignorieren.

Tatsächlich beruhte ein großer Teil der Arbeit von Hitchens auf den Recherchen des in Großbritannien lebenden Inders Aroup Chatterjee, der Mutter Teresas Operationen besucht und gefilmt, Beteiligte interviewt und die Reaktion der Nonnen auf bestimmte Vorfälle getestet hat. In diesem Jahr ist nun Chatterjees Buch erschienen, neben dem sich Hitchens Werk wie ein Schulaufsatz ausnimmt.

 

The Final Verdict, das im Volltext auf der Seite des Verlages herunter geladen werden kann, ist eine über 400 Seiten starke und vollständig quellendokumentierte Abrechnung mit Teresas Lebenswerk. Daneben war Chatterjee direkt am Seligsprechungsprozess beteiligt und hat den zuständigen Autoritäten im Vatikan seine Eingaben zugesandt. Er wurde sogar zu einer Frage-Antwort-Sitzung mit einer Laienprüferin eingeladen, um Teresas „Heiligkeit“ zu beurteilen. Natürlich hatten seine Eingaben keinerlei Einfluss auf den Seligsprechungsprozess, und auch Chatterjee empfahl den Kirchenleuten keineswegs, den Prozess abzubrechen: „Selbstverständlich würde ich, wenn ich ein Geschäft betreibe, meine besten Verkäufer ins Rennen schicken.“

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Mutter Teresa in Bhopal 1984. Ihre einzige Antwort auf die Industrie-Katastrophe, die mindestens 3000 Menschenleben forderte

Neben Chatterjee haben nach Teresas Tod auch einige Publikationen etwas tiefer gegraben. Im Stern erschien am 10. September 1998 der Artikel „Nehmen ist seliger denn geben. Mutter Teresa: Wo sind ihre Millionen?“ von Walter Wüllenweber, der die Finanzsituation des Ordens untersuchte (englische Version).

 

Vom Mythos der bescheidenen Heiligen bleibt nach Konsultation der vorliegenden Information nicht viel übrig. Hitchens sieht in Teresa vor allem die Befriedigung des Bedürfnisses, zu glauben, dass „irgend jemand“ sich um die armen Menschen kümmert — man selbst es also nicht tun muss. Tatsächlich ist der Mythos aber vor allem das Ergebnis einer Verschwörung des Schweigens in den westlichen Medien. Chatterjees Buch ist bisher weitgehend ignoriert worden, und das obwohl er jedem, der fragt, anbietet, Videos, Tonbänder und andere Dokumentation seiner Recherchen vorzulegen. Wie die Hunzinger-Story ist auch die Wahrheit über Agnes Bojaxhiu eine Geschichte, die sich nicht gut verkauft.

Noch vor 10 Jahren hätte die Verschwörung des Schweigens sich einfach fortsetzen lassen. Doch das Internet bietet Wissen all denen, die wissen wollen. So wird Chatterjees Buch auf humanistischen Websites verlinkt — und natürlich im Wikipedia-Artikel über Mutter Teresa.

Gemeinerweise wird auch der eine oder andere Katholik die Konfrontation mit der Realität nicht gänzlich vermeiden können, denn bei einer Google-Suche nach „Mutter Teresa“ folgt auf der ersten Seite ein Link auf die von fiesen Atheisten betriebene deutschsprachige Website Der Todesengel von Kalkutta:

 

Teresa und die Armen

 

Was aber ist nun die finstere Wahrheit über Mutter Teresa? Mag sie auch andere politische Ansichten gehabt haben als der politisch korrekte Mainstream, war sie nicht im Grunde eine gutherzige und ehrliche Helferin der Armen? Chatterjee dokumentiert, dass Teresa in den Medien systematisch über die Art und das Ausmaß ihrer Arbeit gelogen hat, während in der Realität ihr Personal den Tod eher förderte als bekämpfte und Hilferufe ignorierte, selbst wenn sie aus nächster Nähe kamen.

Bei Krisen auf dem Subkontinent spielt Teresas Orden ohnehin praktisch keine Rolle. In Kapitel 11  vergleicht Chatterjee die Missionarinnen der Nächstenliebe mit der Ramakrishna-Mission nach verschiedenen Kriterien. So z.B. in der Reaktion auf Krisen und Katastrophen — er zählt 16 Ereignisse der letzten Jahre auf, in allen Fällen hat Ramakrishna Hilfe geleistet, in keinem war Teresas Orden beteiligt. Oftmals war die „lebende Heilige“ während großer Katastrophen in ihrer zweiten Wahlheimat, Rom, in den Vereinigten Staaten, oder auf internationaler Anti-Abtreibungstour. Selbst ihr spiritueller Berater Edward Le Joly, Autor einer der unzählbaren Hagiographien über Teresa, bemerkte bereits 1986 in einer Konversation mit einer Schwester, dass Teresa „ständig abwesend“ sei. Mehrere Versuche von Prinzessin Diana, Teresa in Kalkutta zu treffen, schlugen fehl, weil diese nie dort war — so dass die Treffen schließlich in Rom und New York stattfanden.

Während sie ständig darüber jammerte, wie schrecklich es sei, von den Leidenden Kalkuttas entfernt zu sein, muss sie die Stadt, in der Kontrazeptiva und Abtreibung problemlos verfügbar sind, insgeheim gehasst haben — niemals hätte sie dort öffentlich vom Leid des „ungeborenen Lebens“ reden können, ohne zumindest verbal gelyncht zu werden, wie Chatterjee bemerkt.

Einem realen Lynchmord kam sie schon näher, als sie im Dezember 1984 zum Bhopal-Industrieunglück, in dem so viele Menschen umkamen, wie in den WTC-Angriffen, nur zu sagen hatte: „Forgive, forgive.“ (Vergebt, vergebt.) Weder sie noch ihr Orden spielte bei der Versorgung der Opfer eine nennenswerte Rolle — außer natürlich in den westlichen Medien, die alle Pressemitteilungen unkritisch wiedergaben.

Ihre reale Einstellung zum Leid der Armen kam jedoch am besten in einem Interview in Washington 1981 zum Ausdruck. Auf die Frage, ob sie den Armen beibringe, ihr Schicksal zu ertragen, antwortete sie: „Ich glaube, das es eine sehr schöne Sache ist, wenn die Armen ihr Los akzeptieren, es mit dem Leid Christi teilen. Ich glaube, das Leid der armen Menschen ist eine große Hilfe für den Rest der Welt.“ Wen diese Logik irritiert, der sollte sich vor Augen führen, dass das Symbol der zugrunde liegenden Religion ein Hinrichtungsinstrument ist.

So gesehen sind die mangelhafte medizinische Versorgung, die Nichtverabreichung von Schmerzmitteln usw. nur konsequent. Dr. Robin Fox, Chefredakteur des britischen Medizinjournals The Lancet, beschrieb in der Ausgabe vom 17. September 1994 seine Beobachtungen in einem von Mutter Teresas Heimen und konnte sich Kritik nicht verkneifen: „Untersuchungen, wurde mir gesagt, sind selten erlaubt. Wie wäre es mit einfachen Algorithmen, mit denen Schwestern und Freiwillige die Heilbaren von den Unheilbaren unterscheiden können? Wieder nein. Solche systematischen Ansätze sind dem Ethos der Heime fremd. Mutter Teresa bevorzugt die Vorsehung der Planung, ihre Regeln sollen eine Strömung in Richtung Materialismus verhindern.“ Laut Chatterjee machte die Reaktion der Teresa-Fans normales Arbeiten tagelang unmöglich, und er bedauerte, jemals ein kritisches Wort über Teresa verloren zu haben.

Mutter Teresa selbst hob stets hervor, wie wichtig es sei, die Armen mit den einfachsten Mitteln zu behandeln. Das eigentlich Faszinierende ist nicht, dass sie daran glaubte, sondern dass die westlichen Medien diese mörderische Heilslehre unkritisch wiedergaben. Die gewollte Nichtunterscheidung zwischen heilbaren und unheilbaren Patienten in Kombination mit mangelnder Desinfektion von Spritzen und anderen Werkzeugen (sofern überhaupt vorhanden) führt natürlich zu Infektionen und vermeidbaren Todesfällen. Der Hippokratische Eid ist eben eine heidnische Erfindung. Doch Teresa betonte immer wieder, wie wichtig für sie ein „schöner Tod“ sei. Ist ein schöner Tod ein schmerzfreier Tod? Natürlich nicht — eine von Teresas Lieblingsanekdoten war die einer an Krebs sterbenden Frau. „Jesus küsst Dich“, erklärte sie der Frau, die große Schmerzen litt. „Dann sagen Sie ihm, er soll aufhören, mich zu küssen“, soll die Frau geantwortet haben. Solche Geschichten sind in katholischen Kreisen immer für ein Schmunzeln gut.

Teresas Welt

Angesichts dessen muss man fast froh sein, dass Teresas Orden die Leidenden nicht in Scharen von den Straßen aufsammelt, wie sie auch in ihrer Nobelpreis-Ansprache behauptet hatte. Der Orden verfügt zwar über Ambulanzen, diese sind aber mit Sofas zu „Nonnen-Taxis“ umfunktioniert worden, in denen auch manchmal Hühner für das jährliche Nonnen-Fest transportiert werden – dem Krankentransport dienen sie nicht. Chatterjee hat in zahlreichen Probeanrufen bei den Schwestern nachgewiesen, dass Anrufer bei den Heimen lediglich auf den regulären Notruf verwiesen werden (wer kein Englisch spricht, was auf einen großen Teil der Armen zutrifft, kann mit den meisten der Ordensmitarbeiter ohnehin nicht kommunizieren). Auch die Nonnen sind keineswegs unterwegs, um Menschen von den Straßen aufzusammeln – statt dessen werden Kranke an der Tür abgewimmelt, wenn sie Verwandte haben, und seien sie auch noch so arm oder entfernt.

Das Ausmaß ihrer Operationen hat Teresa kontinuierlich übertrieben. Sie sprach mal von 4000, im nächsten Jahr von 9000 Menschen die täglich in Kalkutta Essen bekämen. Chatterjee, der die Suppenküchen mehrere Tage lang gefilmt hat, schätzt die Gesamtzahl der in Kalkutta täglich Versorgten auf maximal 300. Dabei werden teilweise Essenskarten verlangt, deren Erlangung kompliziert ist („die wenigen katholischen Familien in Dnarapara .. haben alle Karten“, bemerkt Chatterjee trocken). Die Zahlen wurden nie von den Medien hinterfragt.

An anderer Stelle zirkulierte sie Fantasiezahlen wie „61273 Babies“, die nicht geboren worden seien, weil Mutter Teresa „natürliche Verhütung“ lehre (die sog. „Kalendermethode“, die nach katholischer Doktrin erlaubt ist, weil sie partielle Abstinenz erfordert). In der Tat sollen die Ärmsten der Armen in Kalkutta, wie auch in anderen katholischen Hoheitsgebieten, lernen, kalendarisch zu errechnen, wann sie Sex haben dürfen. Diese extrem unzuverlässige Methode ist erlaubt – während die Verwendung von Gummis Mord an potenziellem Leben ist. Außerdem, so die offizielle katholische Linie, sind Gummis unzuverlässig (vgl. Ein Loch ist im Kondom). Natürliche Kontrazeption ist sicher und zuverlässig, Kondome sind lebenstötend und funktionieren nicht: Mit dieser Propaganda fördert die Kirche Hunger, Krankheit und Massensterben überall, wo Armut und Katholizismus zusammentreffen — und Mutter Teresa war Zeit ihres Lebens fanatische Stellvertreterin dieser Ideologie. Ihr Orden, der auf der ganzen Welt tätig ist, erfüllt oft keinerlei karitative Funktion, wie Chatterjee in Kapitel 7 feststellt – stattdessen sind die Nonnen z.B. in Papua Neu-Guinea für die Konvertierung der Eingeborenen zuständig.

Gegen Kondome predigte sie ebenso scharf wie gegen Abtreibung, wann immer sie in politischer Mission unterwegs war. Es erübrigt sich fast festzustellen, dass sie Abtreibung auch in Fällen von Massenvergewaltigungen und Inzest für absolut unzulässig hielt und international Lobbyismus für entsprechende Gesetze betrieb.

Das ungeborene Leben war ihr eben wichtig — was sie vom geborenen Leben hielt, machte sie 1981 bei einem Besuch in Haiti deutlich. „Frau Präsidentin, das Land vibriert angesichts Ihres Lebenswerkes“, frohlockte sie gegenüber der Ehefrau des Diktators Jean-Claude „Baby Doc“ Duvalier. Der Zweck heiligte die Mittel, die ihr Orden von der Junta erhielt.

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Zur Seligsprechung von Agnes Gonxha Bojaxhiu, alias Mutter Teresa

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Gruß Hubert

 

Mutter Teresa war alles andere, nur keine Heilige   Leave a comment

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Mutter Teresa sagte das Leiden ist ein Geschenk Gottes. Schmerzmittel hat sie verboten. Krebs war für sie der Kuss Jesu für die Betroffenen. Es ist für mich unfassbar wie man die Geschichte um Mutter Teresa (warum eigentlich Mutter?) so verdrehen kann und wie man so einen Mythos, der von vorn bis hinten auf Lüge aufgebaut ist, in die Welt setzen kann.

Diese Nonne flog natürlich erster Klasse. Von den Spendengeldern gingen nur „Pfennige“ an die Kranken, die Milliarden landeten im Vatikan, noch genauer beim berüchtigten IOR, der Vatikanbank. Mutter Teresa war keine Heilige sondern eine Sadistin oder auch Sadomasochistin. Masochistin könnte sie ja sein, da würde sie sich ja nur selbst quälen. Aber sie ließ in ihren Unterkünften (eine Nonne nannte sie auch KZs) im eigenen Kot liegen, Essen bekamen sie vom Afall und nicht wenige verhungerten auch. Manche starben an Krankheiten, die man mit den richtigen Medikamenten leicht heilen hätte können. Aber man sehe sich nur ihre harten männlichen Züge an.

Unglaublich welche Lügen in der Welt Bestand haben, wenn die „richtige“ Institution dahinter steht.
Die Sadomasochistin Mutter Theresa:
„Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.”
Agnes Gonxha Bojaxhio alias Mutter Teresa
. Sie stammte aus Albanien.

Sehen sie selbst in Google: Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester. Die meisten „Berater“ in Mutter Theresas Umgebung waren „Pädophile“…

https://www.google.it/search?q=Donald+Mc+Gyer+Jesuiten-Priester+-+P%C3%A4dophiler&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=ui7QVpePGcKfsAHVnZOYDg#q=Donald+Mc+Guire+Jesuiten-Priester+-+P%C3%A4dophiler

Man lese und staune: Der geistige Berater von Mutter Theresa, Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester und früherer Professor der Universität von San Francisco, war einer der schlimmsten pädophilen Kinderschänder Amerikas.

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MUTTER TERESA: HEILIGE ODER VOM TEUFEL BESESSENE?

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Mutter Theresa war vom Teufel besessen
Das bestätigt ganz offiziell der Erzbischhof von Calcutta, Henry D´Souza, am 5. September 2001.“Ich habe in 1997 einen Exorzismus an Mutter Theresa angewendet, da sie nachts von Teufel mit sexuellen Gelüsten gepeinigt wurde und seinen Penis saugen sollte.“

 

Hier noch einiges zu dieser angeblichen Heiligen, die alles andere war, nur das nicht. Aber es ist schwerer die Wahrheit unter die Leute zu bringen als unwahre Geschichten und Lügen. Die werden lieber geglaubt.

Die Sadomasochistin Mutter Teresa sagt:
„Wenn Du das Leiden akzeptierst und Gott anbietest, gibt es Dir Freude. Das Leiden ist ein großes Geschenk Gottes“
Sie war auch heuchlerisch, denn als sie es nötig hatte, lies sie sich in der Mayo-Klinik oder anderen luxuriösen Krankenhäusern behandeln und nicht in ihrem schmutzigen Hospiz.
Und außerdem, wer möchte schon, wenn man Berge von Geld aus Spenden zur Verfügung hat, in ein Krankenhaus gehen, welches von schmutzigen Schwestern geführt wird.
Es ist nun offensichtlich, dass die Aura der Heiligkeit um Mutter Teresa, erneut beträchtlich dimensioniert wird,…alles andere als nimmermüde Heilige der Sterbenden.
Eher war sie eine nimmermüde Reisende, immer die Salons der Reichen in der ganzen Welt besuchend, immer suchend nach neuen Spenden.
Reiste auch, um für die traurige Berühmtheit Preise entgegen zu nehmen, um die Spenden zu erhöhen.
Traf reiche Personen, nahm einen Tee mit gekrönten Häuptern, und lies sich mit Aristokraten und Führer aus aller Welt fotografieren.

Sie verachtete nicht einmal Geld von der „Gang Duvalier“, rücksichtsloser Diktator Haitis. Er bot ihr sogar einen Preis (Auszeichnung), wegen ihrem katholischen Engagements an, den sie persönlich in Empfang nahm.
Sie traf sich auch mit Persönlichkeiten, die in Finanzskandale verwickelt waren. Sie erhielt von ihnen mehrere Millionen Dollar.
Indikativ der Fall des Freundes und Geschäftsmannes Charles Keating,
verurteilt wegen: Betrug, Schutzgelderpressung und Verschwörung einer kriminellen Vereinigung. Mutter Teresa gab nicht einen Dollar von den illegalen 1.250.000 (Millionen) zurück, obwohl von den zuständigen Staatsanwälten gefordert. Der Vatikan kassierte das Geld.

Aber die Missionarin reiste von einer Seite des Planeten zur anderen, auch um politische Kundgebungen zu halten, die offensichtlich ultrakonservativ waren.
Sie setzte sich auch gegen Verhütungsmittel und die Scheidung ein, welches sie als Gräuel bezeichnete. ABER: Als sich aber ihre große Freundin Lady Diana, eine große Spenderin, scheiden lässt, erklärte sie (Mutter Teresa) scheinheilig, dass diese Scheidung eine gute Sache sei.

Verpflichtend, ihrem scheinheiligen Kampf gegenüber, reiste die kleine Schwester von einem Punkt auf der Welt zu einem anderen und dafür reservierte sie auf Lebenszeit eine teure Businessklasse bei der India-Airlines, um sich während des Reisens nicht anstrengen zu müssen.

Natürlich reichen die Reisekosten nicht aus, um die Unmenge an Geld, die die heilige Teresa für die Armen von Kalkutta einsammelte, verschwinden zu lassen.

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SEXUELLER MISSBRAUCH VON KINDERN

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In den Klöstern der Mutter Theresa, wo die Waisenkinder aufgenommen werden, hat der „Guardian“ in einer Untersuchung die unmenschlichen Lebensverhältnisse der Kinder und deren sexuellen Missbrauch, immer unter dem Namen der „Lehre des Leidens“ angezeigt.
Man lese und staune: Der geistige Berater von Mutter Theresa, Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester und früherer Professor der Universität von San Francisco, war einer der schlimmsten pädophilen Kinderschänder Amerikas.

[…]
Der Erzbischof ist kein Einzelfall. Die meisten „Berater“ in Mutter Theresas Umgebung waren „pädophile, perverse Schweine und Hurenböcke“, wie eine Nonne später aussagte. Einige von ihnen sagten, Mutter Theresa hätte sie selber zur Kinderschändung ermutigt, denn „wenn die Kinder leiden , liebt Jesus sie umso mehr“.

Und so was nennt sich heilig. Aber KARMA wird diese kranke Frau lehren.
Trotzdem sind die „Missionare der Nächstenliebe“ die einzige Organisation in ganz Indien, die sich (illegal) weigert, ihre Finanzzahlen dem Staat offen zu legen. Dieser weiß, dass der größte Teil des Vermögens im Vatikan bei der IOR liegt, der undurchsichtigen Vatikanbank, traurig bekannt wegen ihrer Skandale.
Der Vatikan hat sich so schnell wie möglich bemüht, das Kapitel Mutter Teresa abzuschließen, indem er sie selig sprach. Er selbst verletzte damit die heilige, Jahrhunderte alte Prozedur der Heiligsprechung, um nicht zu riskieren, dass die Wahrheit, auch mit der Zeit, ans Licht kommt.

Die Inder protestieren erzürnt, weil angebliche Wunder dazu führten, dass Mutter Teresa heiliggesprochen wurde. Der indische Staat stellte bei einer Untersuchung fest, dass es sich dabei um Betrug und Fälschung der besonderen Art handelte.

NIEMAND den Mutter Theresa angeblich geheilt hatte wurde geheilt. Die meisten starben an der Krankheit (Krebs etc.) Die Frau, die an Mutter Theresa glaubte, sei angeblich von ihr auf wundersame Weise von einem Krebsgeschwür geheilt worden. In Wirklichkeit wurde sie durch die erhaltene Medizin eines Krankenhauses geheilt, und starb wenig später trotzdem an Krebs.

Hier weiterlesen:
http://de-ll.e-sfk.com/viewtopic.php?f=35&t=51

 

Vielen wird es verrückt vorkommen,
aber Mutter Teresa hat nie ein Krankenhaus bauen lassen
Ihre ganze „Nächstenliebe“ limitiert sich auf ein von ihr gegründetes und geleitetes KZ artiges winziges Hospiz mit 20 Betten.
Warum KZ artig? Viele, unter ihnen, maßgebend auch die Zeitschrift „The lancet“ und das „British Medical Journal“, verurteilten aufs äußerste die Zustände (im Hospiz), wie man sie aus Konzentrationslagern her kennt.
Die leidenden Sterbenden erhielten nie eine Behandlung, um ihre Schmerzen zu lindern und wurden in verschmutzte Babybetten gestopft, ohne jeglichen Komfort.
Die „Gäste“ des Hauses von Mutter Teresa waren Krankenschwestern ohne medizinische Kompetenz; nicht fähig Diagnosen zu stellen oder sich an die grundlegenden hygienischen Vorschriften zu halten.
Manche Ärzte, die die Einrichtung besuchten, wie Dr. Robin Fox, haben von gebrauchten Spritzen erzählt, die immer wieder bei verschiedenen Patienten benutzt wurden und von dem schlechten Essen.
Außerdem landeten zwischen den unheilbar Kranken auch arme Kranke, die mit richtiger Medizin hätten gerettet werden können, jedoch starben auch sie an Entzündungen und Hunger.

Quelle Facebook

Hier noch eine gänzlich unverdächtige Seite aus Osttirol (also ganz gewiss nicht antiklerikal)

https://www.osttirol-online.at/forum/4-osttirol/1729-volksbegehren-gegen-kirchen-privilegien-15-22-april.html?start=60

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Gruß Hubert