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Jäger sollte man nicht leichtfertig als Menschen bezeichnen   Leave a comment

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Ich möchte Tierfreunden diesen hervorragenden, treffenden Kommentar von Martina Gerlach nicht vorenthalten. Aus: https://wolodja51.wordpress.com/2018/12/15/brutale-jaeger/

Martina Gerlach
15. Dezember 2018 um 15:31

Sehr zutreffende Veröffentlichung zum millionenfachen MORD Wehrloser, nur weil diese einer anderen Spezies als die der zweibeinigen Bestien angehören und wehrlos sind. Sie werden grausamer bestraft als Mörder und Terroristen aus dem einzigen Grund, weil sie sich wagen, zu leben und nur das in ihren natürlichen Lebensbereichen tun, was die Natur ihnen vorgab. In Deutschland sind über 75 % gegen den Wildtiermord. Trotzdem wird dieser legalisiert mittels lobbygesteuerter Gesetze, da diesem sadistischen Hobby auch Politiker gar zu gerne frönen. Eigentlich sollte kein Tiermörder und kein Tierausbeuter jemals ein politisches Mandat oder Amt haben dürfen, denn Politiker sein, sollte eigentlich bedeuten, Verantwortung zu tragen. Wirkliche Verantwortung aber darf nicht speziesistisch sein und sollte ganzheitliche Schutzpflicht und Lebensachtung als Grundlage haben. Daran mangelt es wohl so ziemlich allen Politikern mit Mandat und Amt.

Jäger/innen sollte man nicht leichtfertig als Menschen bezeichnen. Sie sind Bestien in Menschengestalt.

Sie teilen ein in wertes und unwertes Leben, haben Freude an der Angst, der Qual und dem Tod möglichst vieler ihrer ihnen chancenlos ausgelieferten Opfer. Wildtiere/Tiere haben Anstand, Jäger nicht! Jäger sind die überflüssigste Spezies überhaupt auf diesem Planeten. Deshalb: Treffen sich zwei Jäger. Hoffentlich tödlich, egal ob mit oder ohne Schalldämpfer. Jeder hat doch die Kugel seiner Gesinnungsgenossen verdient, aber kein einziges Tier!

Quelle: Facebook Seite „Lobby pro Wolf“ vom 13.12.2018

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=268925587126998&id=130318070987751

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Gruß Hubert