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Polizeieinsatz in Köln zu Silvester   7 comments

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Ich kann da die Polizei von Köln diesmal nur loben. Sie hat gute Arbeit geleistet. Kein Verständnis habe ich für den von linken Kreisen erhobenen Vorwurf des sogenannten Racial Profiling. Dass Nordafrikaner besonders kontrolliert wurden, ist nach den Vorkommnissen in Köln im letzten Jahr vollauf gerechtfertigt.

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Gruppenbildung wie aus dem Nichts

Mehrere Städte registrieren an Silvester spontane Versammlungen von Nordafrikanern, darunter auch aggressive Gruppen. Allein in NRW waren laut Polizei 2000 Personen der „fahndungsrelevanten Klientel“ unterwegs.

In Köln hatte sich die Polizei mit einem imposanten Aufgebot auf mögliche Gefahren vorbereitet – und wurde doch überrascht. 1500 Beamte des Landes Nordrhein-Westfalen und zusätzliche Bundespolizisten im Bahnhofsbereich waren an Silvester 2016 im Einsatz, so viele wie noch nie. Trotzdem forderte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies kurzfristig mehr als 200 zusätzliche Beamte an, weil sich zwischen 21 und 22 Uhr unversehens eine neue Lage entwickelte.

In dieser Zeit erreichten an die tausend Personen nordafrikanischer Herkunft aus verschiedenen Richtungen den Hauptbahnhof. Sie fielen durch eine „aggressive Grundstimmung“ auf, und es sei mit Straftaten zu rechnen gewesen, wie Mathies am Sonntagnachmittag in einer ersten Bilanz vor der Presse betonte. Bundespolizei-Sprecher Wolfgang Wurm präzisierte: „Wir hatten Gruppen, die vergleichbar aggressiv waren wie 2015.“

„Fahndungsrelevante Klientel“

Die jungen Männer wurden zum hinteren Bahnhofsausgang geleitet, draußen eingekesselt und mussten ihre Personalien angeben. Weitere 300 Personen wurden auf der anderen Rheinseite am Bahnhof Köln-Deutz aus einem Zug geholt und überprüft. Etwa 99 Prozent der überprüften Personen stammten demnach aus den Maghrebstaaten Marokko, Tunesien und Algerien, hinzu kamen einige Syrer und Afghanen.

 Bundespolizisten in Zivil hatten früh gemeldet, dass die Gruppen in Zügen anreisten. Nach Erkenntnissen der Bundespolizei, die für die Sicherheit in Bahnhöfen zuständig ist, waren in NRW etwa 2000 Personen der „fahndungsrelevanten Klientel“ unterwegs, um Silvester in Großstädten zu verbringen.

Mit „fahndungsrelevant“ meint die Bundespolizei Personen, auf die sich etwa wegen der Silvesterexzesse 2015 und der allgemeinen Gefährdungslage ein besonderes Augenmerk richtet. Allein in Köln hat die Bundespolizei an Silvester 900 Platzverweise ausgesprochen. Es galt für die Beamten vor allem in Köln, eine weitere Eskalation zu vermeiden.

Gravierende Fehler

Im Vorjahr war es in der Domstadt zu massenhaften sexuellen Übergriffen und Diebstählen gekommen, vor allem durch Nordafrikaner. Die Exzesse sorgten für internationale Empörung, auch weil sich die meisten Taten in der Menschenmenge aus bis zu 1500 Personen nicht mehr aufklären ließen.

Mit einem neuen Sicherheitskonzept, einer „Schutzzone“ um den Dom und mehr als zehnmal so viel Beamten wie im Vorjahr wollten Stadt- und Polizeiverwaltung dieses Jahr demonstrieren, dass sie auf die neue Gefahrenlage durch kriminelle Asylbewerber reagierten. Mittlerweile hat ein Untersuchungsausschuss im Landtag NRW herausgearbeitet, dass 2015 viel zu wenig Beamte bereitgestellt worden waren und es gravierende Fehler bei Kommunikation und bei Einsatzablauf am Silvesterabend gegeben hatte.

Als Lehre aus der Kölner Silvesternacht 2015 begleitete die Polizei auch in anderen Städten wie Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Münster und Bielefeld den Silvesterabend 2016 mit stärkerer Mannschaft und Präsenz. Der Terroranschlag in Berlin hatte die Behörden zusätzlich alarmiert.

Mehrere Großstädte berichteten von verdächtiger Gruppenbildung

Die Polizeibehörden der großen Städte meldeten an Neujahr, dass der Jahreswechsel „weitgehend friedlich“ und überwiegend unspektakulär verlaufen war, offenbar auch weil die Beamten konsequenter eingriffen. In Hamburg, wo es 2015 ebenfalls zu zahlreichen Übergriffen gekommen war, konzentrierte sich die Polizei auf den Jungfernstieg und die Große Freiheit. Störer wurden offensiv angesprochen und des Platzes verwiesen. Dabei fielen aggressive Nordafrikaner besonders unangenehm auf, ähnlich wie in Hannover.

Mehrere Großstädte berichteten von verdächtiger Gruppenbildung. Ähnlich wie in Köln versammelten sich kleinere Nordafrikaner-Gruppen im Bahnhofsbereich. In Essen etwa begleitete die Polizei an die 450 Personen zum zentralen Kennedyplatz, wo viele Menschen den Jahresanfang begrüßten.

In Dortmund fielen etwa tausend Personen auf, unter denen sich neben jungen Männern auch Frauen und Kinder aufhielten. In Frankfurt am Main zählte die Bundespolizei an die 1900 Personen, die in kleineren Gruppen angereist waren. Es wurden aus mehreren Städten einzelne sexuelle Übergriffe gemeldet, in wenigen Fällen wurden auch Beamte mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Konsequenter Einsatz

Bisher hat die Polizei keine Kenntnis darüber, inwieweit diese Versammlungen organisiert sind. In Bezug auf die Exzesse 2015 in Köln gibt es die Vermutung, dass sich kleinere Gruppen über Kurznachrichtendienste in Köln verabredet haben könnten und dann eine große wilde Menschenmasse entstand, in der die Exzesse geschahen, auch weil nach Ansicht eines Gutachters die Polizei viel zu spät Präsenz zeigte und einschritt.

Deshalb wies Kölns Polizeipräsident Mathies Kritik am Sonntag ausdrücklich den von linken Kreisen erhobenen Vorwurf des sogenannten Racial Profiling zurück. Es seien in der Silvesternacht keine Personen alleine aufgrund ihrer Herkunft besonders kontrolliert worden.

„Es ging eindeutig darum, konsequent zu verhindern, dass es noch einmal zu vergleichbaren Ereignissen kommt wie im vergangenen Jahr“, betonte Kölns Polizeipräsident. Es sei bei einem überwiegenden Teil der überprüften Personengruppe „mit drohenden Straftaten“ zu rechnen gewesen.

Sieben Sexualdelikte

Mathies bezog sich auf Erkenntnisse aus einer Kölner Ermittlungsgruppe, die sich mit nordafrikanischen Intensivtätern, kurz „Nafris“, beschäftigt, und verwies auf Einschätzungen des kriminologischen Gutachters Rudolf Egg, wonach eine passive Polizei die Silvestertäter 2015 zusätzlich ermuntert haben könnte.

„Deshalb habe ich konsequentes Einschreiten der Polizei vorgegeben, und das bei einer niedrigen Einschreitschwelle, wenn wir die Sorge haben mussten, dass es hier zu Gefahren kommen würde“, erklärte der Polizeipräsident. Bei den bisher eingegangenen 114 Strafanzeigen handele es sich um sieben Sexualdelikte und überwiegend um Körperverletzung und Diebstahl.

Aus Mathies’ Sicht ist das Sicherheitskonzept für Silvester 2016 weitgehend aufgegangen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker betonte, dass sich die „Schutzzone“ um den Dom bewährt habe. Eines wurde noch nicht angesprochen: Womöglich steht ein ähnlicher Einsatzaufwand auch am Ende dieses Jahres bevor, solange ähnliche Personenansammlungen wie 2015 und 2016 nicht auszuschließen sind.

Er übte deutliche Kritik an der rot-grünen Sicherheitspolitik in Nordrhein-Westfalen. „Wenn das Risiko Opfer einer Straftat zu werden, in Köln doppelt so hoch ist wie in der größeren Stadt München, dann zeigt das ja, wer welche politischen Schwerpunkte setzt.“ In Bayern gelte der Satz: „Wehret den Anfängen. Keine Toleranz an der falschen Stelle“, sagte Bosbach.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article160208245/In-Muenchen-waere-der-Spuk-nach-wenigen-Minuten-zu-Ende-gewesen.html

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Siehe auch:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_79961008/koeln-polizeiaufgebot-an-silvester-zeigt-wirkung.html

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Veröffentlicht 1. Januar 2017 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Linzer Bahnhof bleibt Problemzone   Leave a comment

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Man muss leider immer wieder erleben welch große Probleme vor allem Nordafrikaner in hoher Frequenz machen. Sie scheuen auch nicht auf die Polizeibeamten los zu gehen, wenn sie zur Rede gestellt werden oder festgenommen werden, weil sie zum Beispiel pöbeln, Frauen belästigen oder randalieren. Vor allem die Bahnhöfe sind eine risikoreiche Zone für die Einheimischen. Frauen müssen Angst haben, wenn sie in den Abendstunden alleine unterwegs sind. Das kann es nicht sein!

 

Linzer Bahnhof bleibt Problemzone

LINZ. Mehrere junge Marokkaner beraubten am Mittwochabend einen Linzer (21) in seinem Haus beim Bahnhof. Nach ihrer Festnahme gingen sie auch auf die Polizei los. Landespolizeidirektor Andreas Pilsl kündigt ein weiteres „hartes Vorgehen gegen straffällige Marokkaner“ an.

Linzer Bahnhof bleibt Problemzone

Bild: VOLKER WEIHBOLD

Die Exekutive macht jetzt Spezialtrainings, um für die oft brisanten Einsätze gewappnet zu sein. Von der Ankündigung der Polizei, härter gegen “auffällige” Flüchtlinge durchzugreifen, zeigte sich eine Gruppe Marokkaner offenbar unbeeindruckt.

Die jungen Männer beraubten am Mittwoch gegen 17 Uhr einen 21-jährigen Linzer im Fahrradkeller seines Hauses in Bahnhofsnähe und gingen nach ihrer Festnahme auf der Polizeiinspektion Hauptbahnhof auf die Beamten los.

Der 21-Jährige sah sich plötzlich sechs Männern gegenüber. Zu viert hätten sie ihn festgehalten, während zwei weitere auf ihn einschlugen, gab er bei der Polizei zu Protokoll. Sie sollen ihn mit einer zerbrochenen Flasche verletzt und ihm das Handy geraubt haben. Gegen 18 Uhr wurden drei Verdächtige festgenommen. Bei zwei handelt es sich um Marokkaner (20 und 22), die Identität des Dritten, der das gestohlene Handy bei sich hatte, ist noch unklar.

“Eine schwierige Klientel”

Bei der Festnahme warf der 22-Jährige eine Parfümflasche zu Boden und versuchte, sich mit den Splittern selbst zu verletzen, ehe er damit unvermutet auf die Beamten losging. Ihnen gelang es, dem Tobenden Handschellen anzulegen. Er wurde ins Spital gebracht, seine Komplizen, die heftige Gegenwehr leisteten, wurden ins Polizeianhaltezentrum eingeliefert. “Es ist auffällig, dass gerade Marokkaner sehr oft zerbrochene Flaschen oder Rasierklingen gegen sich und die Beamten richten, wenn die Lage eskaliert”, sagt Polizeisprecherin Simone Mayr-Kirchberger. In “Szenarien-Trainings” werden die Einsatzkräfte jetzt auf solche Situationen vorbereitet: Ein Kollege spielt dabei den Angreifer. Gegenmittel sind der volle Einsatz der Körperkraft – und Pfeffersprays.

Dass die Probleme mit Marokkanern andauern, bestätigt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl: “Diese Klientel ist sehr schwer in den Griff zu bekommen.” Unter Alkoholeinfluss würden sie sich am Bahnhof unangenehm bemerkbar machen: durch öffentliches Urinieren und Anpöbelungen. “Wir versuchen, das durch verstärkte Präsenz zu verhindern und können sehr flexibel Zusatzpersonal einsetzen”, so Pilsl. “Aber diese Leute wissen genau, dass sie es bei uns nicht mit der marokkanischen Polizei zu tun haben, sondern mit Beamten, die die Menschenrechte achten.” Wirklich abschreckend wirke auf sie oft nur die Konfiszierung ihrer Handys.

Viele würden sich illegal bei uns aufhalten: “Die wären eigentlich abzuschieben.” Doch nur bei zwei Prozent der angezeigten Marokkaner sei das bisher gelungen. Umso dringlicher wäre laut Pilsl, “dass die EU rasch ein Rücknahmeabkommen mit Marokko schließt”.

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Linzer Bahnhof bleibt Problemzone

 

Und hier erlebt man zum x-ten Male wie sehr Mädchen und Frauen einem hohen Risiko ausgesetzt sind, wenn sie Arabischstämmigen bzw. Nordafrikanern begegnen. Zu berücksichtigen ist auch noch, dass in Österreich weitaus weniger Migranten, Flüchtlinge anzutreffen sind als in Deutschland.

 

16-Jährige an Haltestelle sexuell belästigt

LEONDING/SCHÄRDING. An einer Straßenbahnhaltestelle in Leonding (Bezirk Linz-Land) ist eine junge Innviertlerin von drei Männern sexuell belästigt worden.

Straßenbahn Bild: (Volker Weihbold)

Es war am Mittwoch gegen 17:15 Uhr, als die junge Frau aus dem Bezirk Schärding an der Haltestelle Larnhauserweg auf die Straßenbahn wartete. Drei Männer, die laut dem Opfer “arabisch” aussahen, kamen auf die 16-Jährige zu und bedrängten sie. Während einer der 20 bis 30 Jahre alten Männer die Innviertlerin festhielt, griffen ihr die anderen beiden auf die Brust und zwischen die Beine.

Sie versuchten auch, die Jacke des Mädchens zu öffnen, was aber misslang. Als sich das Opfer wehrte, packte der Angreifer noch fester zu und gab der 16-Jährigen in gebrochenem Deutsch zu verstehen, dass sie ruhig sein solle. Ein Täter soll laut Polizei sogar die Hose der Teenagerin geöffnet und das Mädchen dann unsittlich berührt haben.

Täter flüchteten

Die Straßenbahn, die in dem Moment einfuhr, dürfte das Opfer vor noch Schlimmeren bewahrt haben. Die Täter flüchteten. An ihrem Arbeitsplatz erzählte die junge Frau ihrem Vorgesetzten von dem Vorfall. Dieser brachte sie zur Polizei.

Laut dem Opfer waren alle Männer dunkel gekleidet und dürften zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Sie trugen Jacken oder Sweater mit Kapuzen und hatten kurze dunkle Haare. Einer der Täter hatte einen Vollbart und trug dunkle Turnschuhe. Ein anderer hatte ein braune karierte Stoffhose an.

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16-Jährige an Haltestelle sexuell belästigt

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Gruß Hubert

 

 

Köln, Ex-Bundespolizist redet Klartext: Was wirklich am Hauptbahnhof los ist   Leave a comment

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Ein Blick hinter die Kulissen bei der Kölner Polizei. Frustrierend war für ihn zum Beispiel auch, dass Straftaten die mit weniger als 3 Jahren Freiheitsstrafe belegt sind, das Asylverfahren nicht beeinflussen.

Es wurde angekündigt, dass man das stark verschärfen will, also auch bei Bewährungsprobe abgeschoben werden soll. Es ist aber ja bekannt, dass nur ganz wenige Prozente davon wirklich abgeschoben werden (können, weil sich zum Teil die Herkunftsländer weigern ihre Leute wieder aufzunehmen). Aber zurück zum ex-Bundes-Polizist.

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10.01.16

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Nick Hein ist gebürtiger Kölner und er ist UFC-Fighter. Bis der 31-jährige Kampfsportler den Profi-Status angenommen hat, war er Beamter der Bundespolizei.

Auch am Kölner Hauptbahnhof wurde er eingesetzt.

Nach den unfassbaren Vorkommnissen in der Silvesternacht nimmt Hein nun Stellung und seine Kölner Kollegen in Schutz. Auf Facebook postete er am Sonntag: „Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.“

Der Ex-Bundespolizist redet Klartext und beschreibt, was wirklich am Hauptbahnhof los ist.

Hier einige Auszüge…

• Am Hauptbahnhof bekommt man es mit besonderen Abgründen zu tun. Drogenschicksale, organisierter Diebstahl, Asyl und Suizid, besonders zur Weihnachtszeit ein trauriges Phänomen.

Nicht verstanden habe ich nach diesen 3 Jahren auch eine Handvoll Dinge nicht. Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. Fakt. Wir haben an “belebten” Tagen zwischen 20 – 30 Diebstähle dienstgruppenübergreifend aufgenommen.

• Verwunderlich war dabei, dass es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.

• Meine Frage also, wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst zu haben, ausgewiesen zu werden.

Innerhalb kürzester Zeit wurde sein Facebook-Beitrag über 7000 Mal geteilt und über 1000 Mal kommentiert (Stand: Sonntag, 15.30 Uhr).

Nächste Seite: Nick Heins Facebook-Post im Wortlaut…

Köln, Ex-Bundespolizist redet Klartext: Was wirklich am Hauptbahnhof los ist

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Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.

Ich war 11 Jahre Polizist der Bundespolizei.

Die letzten drei Jahre meiner Dienstzeit durfte ich mit den Polizistinnen und Polizisten der Bundespolizeiinspektion Köln Hauptbahnhof leisten. Diese Kollegen haben mich so geprägt, dass ich auch heute noch der “Sergeant” sein möchte.

Das sind die Kollegen die jetzt im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit stehen.

Ich muss sagen, dass Köln die mit Abstand aufregendsten Dienstjahre zu bieten hatte. Junge Junge, der Hauptbahnhof ist schon ein besonderer Ort, mit besonderen Menschen, der besondere Polizisten braucht.

Schichtdienst, bei Wind und Wetter draußen und ständig unterbesetzt.

Auch Dank mir und meines Sports. Sie haben mich das nie spüren lassen.

Am Hauptbahnhof bekommt man es mit besonderen Abgründen zu tun. Drogenschicksale, organisierter Diebstahl, Asyl und Suizid, besonders zur Weihnachtszeit ein trauriges Phänomen.

Bahnhofspolizisten müssen das wegstecken.

Der Umgangston ist auch ein anderer als am Flughafen und der ist auch nötig, sonst wird man schonmal “nicht verstanden”.

Nicht verstanden habe aber auch ich nach diesen 3 Jahren auch eine Handvoll Dinge nicht.

Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. Fakt. Wir haben an “belebten” Tagen zwischen 20 – 30 Diebstähle dienstgruppenübergreifend aufgenommen.

Verwunderlich war dabei, dass es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.

Ich kann mich an eine Geschichte im Besonderen erinnern.

Wir hatten einen älteren Mann am Bahnhof, der in Fachkreisen der “Spanier” hieß, weil er sich bei den Opfern als spanischer Tourist ausgab, diese mit Fragen beschäftigte, während sein Komplize die Opfer bestahl. Aber eigentlich war der Spanier Algerier im Asylverfahren.

Als ich auf der Dienststelle den Spanier zum ersten Mal antraf, hatte er gerade gegen sein bestehendes Hausverbot im HBF verstoßen und war bei der “Arbeit” erwischt worden. Meine Kollegin war fassungslos wütend, da sie ihn wohl in dieser Woche mehrfach angetroffen hatte.

Mir tat das kleine Männlein im viel zu großen Sakko eigentlich nur Leid.

Am nächsten Tag war ich privat am Hauptbahnhof und setzte mich in den gut besuchten Starbucks. Ich war gerade im Gespräch und da der Platz im Starbucks begrenzt ist hab ich meine Tasche neben meinen Tisch gelegt.

Und jetzt ratet mal wer kurz danach hinter mir stand und auf meine Tasche starrte. Das kleine Männlein mit dem viel zu großen Sakko und sein Komplize. Er hatte mich ohne die Uniform nicht erkannt. Als ich ihn fragte ob er noch bei Sinnen sei (Hausverbot) sprach er nur noch spanisch.

Sein Kollege war noch einen Zacken dreister.

Nach meinen Anschuldigungen wollte er die Polizei rufen, ahahahaha.
Als ich ihm zustimmte hat er doch lieber den Starbucks verlassen. Vielleicht wollte er ja lieber zur Polizei in Düsseldorf.

Meine Frage also, wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst zu haben, ausgewiesen zu werden.

Die Antwort ist einfach. Der Artikel 53 des Aufenthaltsgesetzes sieht eine Ausweisung von Ausländern nur in schwerwiegenden Fällen vor. Das heißt, dass Straftaten die mit weniger als 3 Jahren Freiheitsstrafe belegt sind, das Asylverfahren nicht beeinflussen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) klärt unabhängig davon ob Anspruch auf Asyl besteht oder nicht.

Das ist für mich bis heute unfassbar.

Während diese Nische für Straftäter seit Jahren unberührt bleibt, gehen meine Kollegen pflichtbewusst Tag für Tag zur Arbeit und leisten nach bestem Wissen und Gewissen ihren Dienst ab.

Ein Fakt den ich auch nicht verstanden habe, ist die permanente Sparpolitik des Bundes, wenn es um die Kapazität der Bundespolizei geht.

Am Bahnhof Köln haben wir nur eine begrenzte Zahl an Planstellen. Das sind die ausgewiesenen(eingeplanten) Stellen für Polizisten.

Wenn die Dienststelle komplett besetzt war, hatten wir in der Regel 3 Fußstreifen (à 2 Mann) und 2 Autostreifen. Das sind 10 einsatzfähige Polizisten für den gesamten Bahnhof und Umgebung.

Ich kann mich erinnern, dass zur Silvesterzeit meist noch Kräfte der Hundertschaft hinzukamen.

Da in Köln zu dieser Zeit aber überall Polizeipräsenz gefragt ist (Ringe, Deutzer Bahnhof, Innenstadt, Rheinufer), war diese Unterstützung immer begrenzt.

Im Hauptbahnhof haben wir übrigens 2 Gewahrsamszellen. Bei 3 Tätern muss also schon eine Autostreife (à 2 Polizisten) in die Gewahrsamsanlage des Polizeipräsidiums fahren. Mit der Verbringung, ordnungsgemäßen Übergabe und Rückweg bei Silvesterbetrieb mindestens 1 Std.

Ich habe gelesen dass man in der Silvesternacht von einer Anzahl der Täter in Höhe von Tausend bis Zweitausend ausgeht. Nun wirft man der Polizei vor, dass sie diesen Mob nicht unter Kontrolle bekommen hat und die Täter dingfest gemacht hat.

Es scheint ein bewährtes Mittel der Politik zu sein, beim eigenverschuldeten Komplettversagen einen Dummen ausfindig zu machen, damit die Medien und der Mob mit dem Finger auf ihn zeigen können.

Es scheint so, als sei der Dumme im Polizisten gefunden.
Ich widerspreche dem vehement.

Ich widerspreche auch Menschen, die grundsätzlich gegen Asyl sind, da unsere Regierung durch exorbitante Waffenexporte nicht unschuldig an dieser Situation ist. Ich habe einem guten Freund und Syrer aus dem TigerMuayThai versprochen, seine beiden Cousins die als Asylbewerber in Köln sind, aufzusuchen.

Ich bin Polizist geworden um Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen.

Aber wenn wir unsere Demokratie, unsere Aufklärung und Zivilgesellschaft und am wichtigsten, die freiheitlich demokratische Grundordnung erhalten wollen,
dann sollten Verstöße gegen diese Prinzipen unmittelbar und konsequent geahndet werden und ein Aufnahmeverfahren entscheidend beeinflussen. Ansonsten macht sich unser Rechtssystem lächerlich.

Genauso lächerlich wie die Beschuldigungen der pflichtbewussten Polizisten und den Tipps mit der Armlänge.

Und genauso lächerlich wie die verallgemeinerte Hetze gegen Asylbewerber.

Danke

Euer Sergeant

 

http://www.express.de/koeln/koeln-ex-bundespolizist-redet-klartext–was-wirklich-am-hauptbahnhof-los-ist-23406168-seite2

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 21. Januar 2016 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Asylkrise: „Glauben, sie können uns verarschen“   1 comment

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Dirk Müller redet Klartext zu den unglaublichen Vorkommnissen in Köln.

Es gab Kommentare in diese Richtung und auch ein großer Fernsehsender berichtete, dass jetzt eigentlich die Hetze, die gegen Asylbewerber stattfindet, viel schlimmer ist als die Vergewaltigungen. Da muss man sich schon schwer an den Kopf fassen ob da noch alle Latten am Zaun hängen.
Die Polizei hat die Direktive von der Politik die Herkunftsländer der Sex- und sonstigen Attentäter nicht an die große Glocke zu hängen. So sagte es der Börsenguru in einem youtube-Video.

 Börsenguru schäumt

10.01.2016
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Nach den unzähligen massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg durch mutmaßliche Asylwerber aus Nordafrika und dem arabischen Raum herrscht in Europa helle Empörung. Nun hat sich auch der deutsche Börsenguru und Buchautor Dirk Müller zu Wort gemeldet und per Video nicht nur das Verhalten der Grapscher, sondern auch der deutschen Sicherheitskräfte und Medien scharf kritisiert: „Die glauben, sie können uns alle verarschen.“

Der Kölner Polizei war vorgeworfen worden, nach den Vorfällen in der Silvesternacht Hinweise auf die Herkunft der Verdächtigen, großteils junge Männer mit Migrationshintergrund, nicht veröffentlicht zu haben. „Für wie blöd hat man eigentlich die Bevölkerung gehalten, dass man das wirklich unter den Teppich kehren kann“, schäumt der gelernte Bankkaufmann Dirk Müller, der regelmäßig auch zu Wirtschafts- und Polit- Themen Stellung nimmt, auf YouTube in seinem am Mittwoch veröffentlichten Beitrag namens „Bananenrepublik2“.

„Man hat geglaubt, man kann die Bevölkerung verarschen“

„Man hat hier offenbar geglaubt, man kann die Bevölkerung verarschen. Man wollte hier sagen, ‚das gibt’s nicht, das melden wir nicht, dann hat auch nicht stattgefunden‘. Aber den Kopf in den Sand zu stecken, hat hier nicht funktioniert. Durch den Aufschrei im Internet waren die Medien gezwungen, darüber zu berichten“, so Müller, Autor der Bücher „Crashkurs“ und „Showdown“ weiter.

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Foto: AFP
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Neben Polizei und Medien bekommt in Müllers Kritik auch die Politik ihr Fett ab. Diese sei es schließlich, die die Gesetze schaffe, Direktiven und Anweisungen gebe. „Schon seit Jahren dürfen in Berichten der Polizei Nationalitäten nicht erwähnt werden, um die Bevölkerung nicht gegen solche Missstände aufzubringen“, sagt Müller.

Der Staat müsse sein Gewaltmonopol auch wahrnehmen und seine Bürger schützen. Müller: „Am Ende haben wir eine gefährliche Situation, die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher. Die Bürger werden sich selbst verteidigen, dann haben wir einen bürgerkriegsähnlichen Zustand.“

„Vielen Dank, Frau Merkel“

Schuld an der „katastrophalen Situation“ sei Angela Merkel höchstpersönlich.

Die Grenzen für die Flüchtlinge zu öffnen, sei der größte Fehler, den je eine Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gemacht habe. „Vielen Dank, Frau Merkel“, lautet daher auch der Abschluss des Videos.

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Foto: Screenshot focus.de, AP
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Auch Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière warnte nach den Übergriffen davor, die ausländische Herkunft von Straftätern nicht zu nennen. Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte er am Samstag: „Es darf keine Schweigespirale geben, schon gar nicht darf sie von der Polizei ausgehen.“ Auch Merkel sagte bei der CDU- Vorstandsklausur: „Alles muss auf den Tisch.“

Keine Weisungen des Innenministeriums an die Polizei

Hessens Innenministerium wies unterdessen einen „Bild“ Bericht zurück, wonach die Polizei zur Vertuschung von Straftaten bei Flüchtlingen angehalten worden sei. „Das Innenministerium hat die Pressestellen der Polizeipräsidien nicht angewiesen, Straftaten, die von Flüchtlingen in Hessen begangen wurden, der Presse vorzuenthalten“, sagte der Sprecher des Ministeriums, Michael Schaich, am Samstag. Die Polizeistellen seien aber darauf hingewiesen worden, sensibel mit dem Thema Flüchtlinge umzugehen, so Schaich weiter. Es gehe darum, zu verhindern, dass das Thema von Rechtsextremen instrumentalisiert werde, die gezielt Stimmung gegen Zufluchtsuchende machten.

Auch der deutsche Justizminister meldete sich am Sonntag zu Wort und vermutete hinter den Übergriffen: „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein“, sagte Maas der „Bild am Sonntag“. Die Zahl der Anzeigen im Zusammenhang mit den Angriffen stieg am Wochenende auf über 500. Maas kündigte eine baldige Strafverschärfung für Vergewaltigung an. Laut Maas liegt der Verdacht nahe, „dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht“ worden seien. „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“

 

Asylkrise: „Glauben, sie können uns verarschen“

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Dirk Müller: Polizei-, Medien- und Politikversagen 06.01.2016 – Bananenrepublik

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 10. Januar 2016 von hubert wenzl in Politik, Uncategorized

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Reker: keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle   3 comments

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Es ist schon seltsam, dass OB-in Reker schon gleich wusste, dass es sich nicht um Flüchtlinge handelte. Obwohl von den angegriffenen Frauen und jungen Mädchen und auch anderen Anwesenden übereinstimmend gesagt wurde, dass es sich eindeutig um Nordafrikaner oder arabischstämmige gehandelt habe.

Ein Ratschlag von ihr ist sich eine Armlänge von Fremden zu halten. Einfach lächerlich so ein Vorschlag und auch noch völlig daneben. Das inkludiert ja die Frauen hätten sich falsch verhalten.
Hat Reker auch die Armlänge nicht eingehalten beim Attentat auf sie, kann man da fragen?

Das ist für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn.

 

Als Reaktion auf massenhafte Übergriffe auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht will die Stadt ihre Sicherheitsvorkehrungen für Großveranstaltungen verschärfen. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere sprach von „einer neuen Dimension von Übergriffen“.

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Henriette Reker bei der heutigen Pressekonferenz Bild: APA

Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte am Dienstag, die Behörden hätten keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle. Entsprechende Vermutungen halte sie für „absolut unzulässig“.

„Wir haben derzeit keine Erkenntnisse über Täter“, sagte der Polizeipräsident der Stadt in Nordrhein-Westfalen (NRW), Wolfgang Albers. Dutzende Frauen sollen in der Silvesternacht – wie berichtet – auf dem Bahnhofsvorplatz aus einer Gruppe von etwa 1.000 Männern heraus angegriffen worden sein.

 

Reker: keine Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handle

 

Jedenfall gab Reker den Frauen gleich auch noch vermeintlich gute Ratschläge wie sich Frauen besser schützen könnten. Zu Recht erntete sie dafür Spott, Häme und auch massive Kritik. Reker tut so als hätten sich Frauen bei der Silvesterfeier am Kölner Hauptbahnhof falsch verhalten. Man nennt das auch auch „victim blaiming“, auf deutsch: dem Opfer wird selbst die Schuld gegeben (oder zumindest eine Mitschuld).

 

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Hier noch ein Auszug aus der FAZ

Die Stadt Köln will Verhaltensregeln aufstellen. Und zwar für Frauen und Mädchen.

Den Opfern wird eine Mitschuld zugeschoben

Ein solcher Verhaltenskodex sei nötig, „damit ihnen“, also Frauen und Mädchen, „solche Dinge“, also sexuelle Übergriffe, „nicht widerfahren“, sagte Henriette Reker. Die Stadt will die Regeln gemeinsam mit der Polizei erarbeiten und online stellen, und das besonders mit Blick auf den nahenden Karneval. Einige wichtige Verhaltensgrundsätze gab die Oberbürgermeisterin den Bürgerinnen aber jetzt schon mit auf den Weg: Frauen sollen zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge“ Abstand halten. Frauen sollen innerhalb der eigenen Gruppe bleiben und sich von dieser nicht trennen lassen, auch nicht in Feierlaune.

Eine Unverschämtheit

Ein Mob junger Männer macht Jagd auf Frauen, und Frauen bekommen daraufhin Verhaltenstipps? Das ist keine Prävention, das ist eine Unverschämtheit. Nicht die Opfer und potentielle Opfer müssen aufgefordert werden, ihr Verhalten überdenken, sondern die Täter gefasst und weitere Täter von ihren Taten abgehalten werden.

Abgesehen davon, dass es vollkommen unrealistisch ist, im Gedränge eines Bahnhofs und im Getümmel des Karnevals, „eine Armlänge“ Abstand von jedem „Fremden“ zu wahren, hat diese wohlmeinende Empfehlung in schlechtester paternalistischer Tradition den unangenehmen Beigeschmack, den Opfern implizit einen Teil der Verantwortung zuzuschreiben. Sie erinnert an das unselige Argumentationsmuster, nach einer Vergewaltigung der vergewaltigen Frau eine Mitschuld zu geben. War der Rock zu kurz? War der Gang zu aufreizend? Hat sie sich nicht angemessen verhalten?

Der Gewaltexzess war kein Missverständnis

Von solchen Verhaltenstipps sei es nur noch ein Schritt zu dem Hinweis, Frauen sollten das Haus besser nicht verlassen oder weite Gewänder tragen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit bewegten, machen Nutzerinnen und Nutzer auf Twitter ihrem Unmut Luft. Unter dem Stichwort #einearmlaenge sammeln sich in den sozialen Netzwerken die Empörung und der Spott über Henriette Rekers Einlassungen. Ob das ihr Ernst sei, fragen sich viele, ob Frauen also quasi selbst Schuld wären, wenn sie die beschriebene Distanz nicht wahrten.

 

Übergriffe in Köln – Frauen, versteckt euch!

Hier noch einiges zum Hashtag #armlänge abstand

 

armlänge_Reker-n-eingehalten

https://twitter.com/IrisBuecker

 

armlaenge-victimblaiming

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armverlängerung_Reker

 

#EineArmlaenge Abstand: Oberbürgermeisterin von Köln entrüstet mit Verhaltensregeln für Frauen


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Henriette Reker: Verhaltensregeln für Frauen in Köln! | Karneval Silvester Sex Übergriffe


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Gruß Hubert