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Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!   Leave a comment

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An die Tiere denken diese Herren wieder mal nicht!

Von Peta.de

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Corona: Tiere müssen zusätzliche Stunden in kilometerlangen Staus an Landesgrenzen verbringen

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Die Welt steht Kopf aufgrund des neuartigen Corona-Virus, das bereits vielen Menschen das Leben gekostet hat. Das Thema ist omnipräsent und hat weitreichende Folgen für unser soziales Leben. Um Menschenleben zu retten, werden sinnvolle Maßnahmen eingeleitet, die momentan jedoch auf Kosten der Tiere gehen können. Denn an den wenigen offenen Grenzen bilden sich kilometerlange Staus. Auch Tiertransporte befinden sich darin. Für die Tiere bedeutet dies: Weitere Stunden auf engen und kotverdreckten Lkws ohne Nahrung und oftmals ausreichend Wasser. Zudem dürfen die Tiere in den Zielländern oftmals nicht abgeladen werden – somit zieht sich das Leid der Tiere ins Unendliche.

Brief an die EU: Tiertransporte zum Wohle aller stoppen!

Dieses vorhersehbare Tierleid ist bekannt und muss gestoppt werden, weshalb sich PETA zusammen mit vielen anderen Organisationen an die Präsidentin des EU-Agrarrates, den Vizepräsidenten sowie die Kommissarin und den Kommissar der Europäischen Kommission gewandt hat.

Die Forderungen sind klar:

  • Aussetzen aller Exporte lebender Nutztiere zu Land und Wasser in Nicht-EU-Länder.

  • Aussetzen aller Tiertransporte lebender Nutztiere von mehr als acht Stunden zwischen den Mitgliedstaaten.

  • schnelle Kommunikation zwischen den Veterinärbehörden und den zuständigen Anlaufstellen der Mitgliedstaaten sicherstellen.

Das komplette Schreiben können Sie auf Deutsch und Englisch lesen.

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Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!

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Gruß Hubert

Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen   Leave a comment

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Ich glaube das folgende muss man nicht kommentieren. Es disqualifiziert sich von selbst. Das sind keine Menschen, sicher keine „Forscher“, sondern Monster.

Von Peta.de

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An der Universität Harvard haben Experimentatoren Mäuse verstrahlt, ihnen Knochenmark transplantiert, sie aufgeschnitten und ihnen eine stark hautreizende Substanz gespritzt. Und wofür? Um ihr Fell grau werden zu lassen. [1]

Dutzende Mäuse wurden auf diese Weise über Wochen hinweg von den Experimentatoren gequält und getötet. Die nicht gerade weltbewegende Erkenntnis der „Studie“, die teils über Steuergelder finanziert wurde: Durch Stress können Haare schneller grau werden.

Wie wurden die Mäuse gefoltert?

Den Mäusen wurden verschiedene Chemikalien injiziert, z.B. Diphtherietoxin, Neurotoxin und Resiniferatoxin. Letztere Substanz kann man mit dem schmerzauslösenden Chili-Extrakt Capsaicin vergleichen – nur ist es 1.000 Mal stärker. Die Experimentatoren schnitten bei einigen Mäusen die Nebennieren heraus und setzten andere so starker Strahlung aus, dass ihnen Knochenmarkzellen injiziert werden mussten. Über einen Zeitraum von fünf Tagen fixierten sie Mäuse pro Tag vier Stunden in engen Plastikröhren und quälten sie, indem sie ihre Käfige im 45-Grad-Winkel kippten, die Tiere isolierten und sie schnell aufeinanderfolgenden Lichtwechseln aussetzten.

PETA USA erstattet Anzeige

Dieser blanke Horror steht sinnbildlich für die Qualen, aber auch die Nutzlosigkeit von Tierversuchen. PETA USA wird gegen die Finanzgeber der Studie Anzeige erstatten, u.a. gegen die National Institutes of Health und die American Cancer Society. Den Experimentatoren sollte es in Zukunft untersagt werden, Tiere zu missbrauchen, und Harvard sollte keine öffentlichen Forschungsgelder mehr für Tierversuche erhalten. Wen seine grauen Haare wirklich so sehr stören, der sollte sich einfach eine Packung tierversuchsfreie Haarfarbe kaufen!

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Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen

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Gruß Hubert

Autoleder: Rinder werden für Leder in Autos gequält   Leave a comment

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Man denkt als Verbraucher oft nicht nach welche Tierqual bei manchen Produkten bestehen. Zum Beispiel bei Autoleder – auch welche Mengen es da braucht.

Aus Peta.de

Was ist der wahre Preis von Leder? PETA deckte zusammen mit der Nichtregierungsorganisation Repórter Brasil die tierquälerischen Zustände auf mehreren Rinderfarmen in Brasilien auf, die JBS S. A. beliefern – den größten Lederverarbeiter der Welt.

Die Videoenthüllung zeigt, dass Arbeiter sanftmütige Kühe und Bullen im Gesicht brandmarkten, die Tiere schlugen und ihnen mit ElektroschocksSchmerzen zufügten, bevor sie schließlich geschlachtet und zu Lederausstattungen der weltgrößten Autohersteller verarbeitet wurden.

Man benötigt zwei bis drei Kuhhäute, um das Interieur eines durchschnittlichen Autos mit Leder auszustatten. Sehen Sie, was Sie möglicherweise unterstützen, wenn Sie ein Auto mit Sitzen, Lenkrad und Schaltknüppel aus Leder von Firmen wie Opel kaufen.

Kälber werden ihren Müttern entrissen

Ein Kuhleben in Brasilien ist kurz und schmerzvoll. Ein Augenzeuge sah, wie Arbeiter den Kuhmüttern ihre Kälber entrissen und sie gewaltsam zu Boden drückten, indem sie ihnen den Hals umdrehten. Ein Kalb wurde an den Ohren und am Schwanz gezerrt, um das Tier zum Weitergehen zu bewegen. Außerdem gehört es zum Standardprozedere der Arbeiter, den Tieren ohne Schmerzmittel Löcher in die Ohren zu stanzen.

Schmerzhafte Brandmarkung im Gesicht

Um die Kälber zu markieren, warfen die Arbeiter einer Zulieferfarm von JBS die Jungtiere auf den Boden und drückten ihnen ein heißes Brandeisen ins Gesicht. Die Kälber erhielten dabei keinerlei Schmerzmittel. Dieses Vorgehen entspricht nicht einmal den minimalen Tierschutzempfehlungen des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums. Ältere Kühe wurden in einen Gang gezwängt. Dort gerieten sie in Panik und traten um sich, als die Arbeiter ihnen das Brandzeichen auf den Rücken setzten.

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Panik, Schläge und blutende Wunden

Um die Tiere besser im Griff zu haben, zwängte man sie auf den Farmen in enge Gänge. Durch diese Beengtheit gerieten die Kühe so in Panik, dass sie auf ihre Artgenossen trampelten. Dann traten die Arbeiter auf die Tiere ein und zerrten sie an Ohren und Schwanz. In ihrer Verzweiflung versuchten einige Kühe sogar, über den Zaun zu springen, um zu entkommen. Der Augenzeuge sah außerdem ein Kalb mit schwerem Madenbefall, eine Kuh mit einer Schwellung am Kopf und Kühe mit offenen, blutenden Wunden.

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Elektroschocks auf dem Weg zum Schlachthof

Wenn die Kühe ca. drei Jahre alt sind, werden sie zu Schlachthöfen von JBS gebracht. Arbeiter traktieren die Tiere im Bereich um den Anus mit Elektrostäben und Stöcken mit Metallspitzen, damit sie auf die engen Schlachthaustransporter gehen.

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So werden Kälber für Auto-Innenausstattungen gequält / PETA

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Autoleder: Rinder werden für Leder in Autos gequält