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Christine Sommer und Martin Brambach nackt in Fleischschale   3 comments

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Von Peta.de

Zum Reinbeißen: Christine Sommer und Martin Brambach nackt in Fleischschale

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Die Schauspieler Christine Sommer und Martin Brambach präsentieren ein spektakuläres PETA-Motiv: Nackt und verpackt unter Folie protestiert das Ehepaar damit gegen die Ausbeutung von Tieren in der Fleischindustrie. Beide leben seit vielen Jahren fleischfrei und unterstützen die Tierrechtsorganisation schon lange. „Pommes und Ketchup dazu?“ lautet der provokante Slogan des Motives – so hat man beide noch nie gesehen.

 „In meinem Kühlschrank liegt seit 30 Jahren keine Leiche. Für mich ist es ethisch und gesundheitlich einfach nicht vertretbar, Fleisch zu essen“, so Christine Sommer.
Martin Brambach sagt dazu: „Tiere in der Fleischindustrie werden nur als Industrieware gehandelt und nie als Lebewesen wahrgenommen, das finde ich zutiefst verwerflich. Seitdem ich mich fleischfrei ernähre, geht es mir deutlich besser und ich rette gleichzeitig noch Leben.“

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Bild: Peta.de

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Christine Sommer und Martin Brambach haben bereits in der Vergangenheit oft mit PETA zusammengearbeitet. So engagierte sich das Schauspielerpaar unter anderem mit einem „Susi und Strolch“-Motiv für einen fleischlosen Lebensstil, demonstrierte vor dem Brandenburger Tor gegen Tiertransporte, verschickte zahlreiche Protestbriefe und veröffentlichte einen TV-Spot zum Thema „Hitze und Hunde im Auto“. Sommer und Brambach leben mit ihrem Sohn in Recklinghausen, die Themen Tierschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit genießen eine hohe Priorität in ihrem Leben. Christine Sommer ist seit 2020 außerdem auf kommunaler Ebene auch politisch für Bündnis 90/Die Grünen aktiv.

 

800 Millionen getötete Lebewesen pro Jahr – wie tierlieb sind wir wirklich?

Die Nachfrage nach fleischfreien Produkten steigt stetig; doch nicht schnell genug für die 800 Millionen Landlebewesen, die in Deutschland jedes Jahr wegen ihres Fleisches in enge Ställe eingepfercht, enthornt, die Schwänze abgeschnitten und männliche Tiere ohne Betäubung kastriert werden. Im Schlachthof wird ihnen die Kehle durchgeschnitten – teils nur mit unzureichender Betäubung, sodass sie langsam und qualvoll ausbluten. Ganz gleich, ob „Bio“ oder konventionelle Haltung: 100 Prozent der Tiere werden, lange bevor sie ihre natürliche Lebenserwartung erreichen, getötet.

Tierische Produkte bergen Risiken für menschliche Gesundheit

Bereits 2004 nannte die Weltgesundheitsorganisation WHO die steigende Nachfrage nach tierischen Produkten als eine der Hauptursachen für die Entstehung von Zoonosen. COVID-19, die Vogelgrippe H5N1, die SARS-Pandemie, das MERS-CoV, das gefährliche Ebolafieber, unzählige Opfer durch multiresistente Keime und sogar Aids – sie alle haben einen gemeinsamen Nenner: die Gier der Menschen auf Fleisch, Milch und Eier. Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft betonte schon 2015 in einem Gutachten: „Tierische Lebensmittel bergen grundsätzlich Risiken für die menschliche Gesundheit. Mögliche Beeinträchtigungen der Gesundheit ergeben sich zum einen durch Erreger von Zoonosen, die in den Tierbeständen vorkommen und auf unterschiedlichen Wegen zu den Konsumenten/Konsumentinnen gelangen können, zum anderen durch verschiedene stoffliche Belastungen aus der Tierhaltung sowie durch die Entstehung von Resistenzen gegenüber Medikamenten.“ Auch der im Juli 2020 veröffentlichte gemeinsame Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) und des International Livestock Research Institute (ILRI) verdeutlicht, dass unter anderem die steigende Nachfrage nach tierischen Produkten Zoonosen begünstigt. Die Chefin des UNEP warnt: „Wenn wir weiterhin die Tierwelt ausbeuten und unsere Ökosysteme zerstören, können wir einen stetigen Strom dieser Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden, in den kommenden Jahren erwarten“.

Produkte tierischer Herkunft sind Klimakiller Nummer eins

Der Konsum von Fleisch, Milch, Käse und Eiern verursacht zudem die größten Umweltprobleme unserer Zeit. Die Tierwirtschaft erzeugt mehr Treibhausgasemissionen als der gesamte Verkehr. Auch halten Landwirte aus wirtschaftlichen Gründen immer mehr Tiere. Die Ställe werden größer, doch mit ihnen auch der Gülleausstoß und somit die Belastung des Grundwassers. In deutschen Tierhaltebetrieben kommen Hunderte Tonnen Antibiotika zum Einsatz; einen großen Teil davon scheiden die Tiere wieder aus. Mit der Gülle gelangen somit auch Medikamentenreste und resistente Keime in die Natur. Die Auswirkungen beispielsweise von Antibiotikaresistenzen sind nicht abschätzbar.

Was Sie tun können

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Christine Sommer und Martin Brambach nackt in Fleischschale

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Gruß Hubert

Abgemagert, offene Wunden – die riskante Rettung des Pferdes „Gold“   Leave a comment

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Das total runter gekommene Pferd Gold war in der Hand eines rumänischen Clans. Es ist nicht ungefährlich mit denen zu tun zu haben.

Von Peta.de

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Die Mitarbeiter von PETA HELPS ROMANIA erhielten eines Tages eine besorgniserregende Meldung: Seit ungefähr zehn Tagen stehe auf einem Feld nahe eines abgelegenen Dorfes ein weißes, völlig abgemagertes Pferd. Sein Zustand sei katastrophal: Die Beine seien zusammengebunden, offene Wunden seien zu sehen. Das Pferd sehe traurig aus und habe den Kopf immerzu gesenkt.

Zusammengebundene Beine – keine Seltenheit!

In Rumänien werden die Beine von Pferden oftmals zusammengebunden, damit die Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben und sich nicht bewegen oder laufen können. Die Meldung über das weiße Pferd im Feld kam zu einer Zeit, in der es jeden Tag regnete und heftige Gewitter über das Land zogen. Laut unserem Informanten stand das Tier Tag und Nacht bewegungslos in strömendem Regen und Donnergetöse. Offenbar legte es sich nur nieder, was auf beiden Körperseiten bereits tiefe, offene Wunden verursacht hatte.

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Bild: Peta.de – Gold hatte 10 Tage auf diesem Feld verbracht.

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Unser Team machte sich natürlich sofort auf den Weg. Als die Mitarbeiter das abgemagerte Tier erblickten, näherten sie sich ganz langsam. Die Augen des Tieres sahen unglaublich verloren aus, doch seine Beine waren nicht zusammengebunden. Und da wurde klar, warum der Hengst sich nicht bewegte: Er hatte in den Hinterbeinen so starke Schmerzen, dass er nicht gehen konnte!

Hilfe von der Polizei

Wir riefen die Polizei, um das Pferd zu identifizieren und festzustellen, ob es wirklich ausgesetzt worden war. Außerdem war es zwingend erforderlich, alle Informationen zu seinem Auffinden und seinem äußeren Zustand festzuhalten und zu dokumentieren, damit wir das Tier übernehmen konnten. Gleichzeitig suchten wir mit Hochdruck nach einer Unterbringungsmöglichkeit – bei Organisation und sogar Privatpersonen, denen wir versicherten, dass wir die Verantwortung und die Kosten für die ärztliche Behandlung des Pferdes übernehmen würden.

Die schwierige Suche nach einem Platz für ein Pferd

Zum Glück fanden wir schließlich eine befreundete Tierschutzorganisation, die bereits 80 Pferde beherbergt und einwilligte, das weiße Pferd abzuholen und gesund zu pflegen. Und so verließ unser Pferd, das wir nun „Gold“ nannten, in der Nacht mit gesenktem Kopf das Feld, auf dem es so lange gestanden hatte.

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Bild: Peta.de – Gold verließ das Feld in Richtung Zukunft.

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Plötzliche Anrufe vom „Tierhalter“

Doch schon am nächsten Tag erhielten wir die ersten Anrufe von einem Herrn Roșu, der sich als Besitzer ausgab und die sofortige Rückgabe des Pferdes forderte. In den nächsten Tagen bekamen wir Dutzende Anrufe von ihm, erfuhren aber in der Zwischenzeit auch, wer dieser Mann war – ein zwielichtiger Betrüger mit einer beängstigenden Ausstrahlung, der bereits12 Jahre inhaftiert gewesen und der Polizei bestens bekannt war.

Roșu besitzt teure Pferde, mit denen er an Wettbewerben oder Messen teilnimmt. Dort zwingt er die Tiere, schwere Gewichte zu ziehen, um so ihre Stärke unter Beweis zu stellen. Reinrassige Pferde sind für Roșu nichts weiter als ein Werkzeug, um sich aufzuspielen und seinen Reichtum zu präsentieren. Mehrere Tierärzte verweigern die Versorgung von Roșus Pferden mittlerweile, denn wenn die ärztliche Behandlung eines Tieres nicht zu dem von Roșu gewünschten Ergebnis führt, kann das eine ernsthafte Bedrohung für das Tier werden und schlimme Folgen bis hin zum Tod des Pferdes nach sich ziehen.

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Bild: Peta.de – Auf tierquälerischen Wettbewerben wie diesen stellt auch Roșu seine Pferde zur Schau.

Er flößt allen Angst ein

Roșu gab bei der Polizei an, dass sein Pferd gestohlen worden war. Außerdem mobilisierte er einflussreiche Personen, die sich daraufhin mit uns in Verbindung setzten. Sie hatten natürlich keine rechtliche Handhabe, um uns zur Rückgabe des Pferdes zu bewegen, übten aber enormen Druck auf uns aus. Je mehr wir über Roșus Macht und Einfluss erfuhren, desto mehr Angst bekamen wir, denn gegen rumänische Unterwelt-Clans konnte sich selbst die Polizei oftmals nicht durchsetzen. Es war offensichtlich, dass uns niemand wirklich beschützen würde, und selbst die Polizei riet uns, Roșu das Pferd zurückzugeben. Doch wie würde Gold bei Roșu nur einen einzigen Tag überleben?

Wir führten zahlreiche Gespräche mit Roșu, in denen wir ihm erklärten, dass das Pferd auf einem staatseigenen Grundstück in einem sehr schlechten Zustand gefunden worden war und weder Nahrung noch Wasser oder einen schützenden Unterstand hatte. Wir verdeutlichten ihm, dass es gegen das Gesetz verstößt, ein Tier auszusetzen. Zudem hatte Roșu für den Hengst keinen Equidenpass oder ein sonstiges Identitätsdokument.

Obwohl wir verschiedene Ansätze ausprobierten, um die Situation möglichst erfolgreich zu meistern, blieb Roșu hartnäckig. Es schien, als wolle er seinen Willen mit aller Gewalt durchsetzen. Er setzte uns so sehr unter Druck, dass wir schließlich darüber nachdachten, ihm das Pferd wirklich zurückzugeben. Doch dann stellten wir uns vor, wie wir Gold zurückbringen und wieder in Roșus Hände geben würden. Wir wussten, dass der Hengst ihm völlig hilflos ausgeliefert sein wird, bis er irgendwann seinen Leiden erliegt. Diese Vorstellung konnten wir einfach nicht akzeptieren! Wir beschlossen, weiter zu kämpfen, denn jede einzelne Seele ist es wert, gegen den größten Sturm anzukämpfen. Also gaben wir alle Taktiken, die wir in unseren Gesprächen mit Roșu bisher angewandt hatten, auf. Wir erklärten ihm unverblümt, dass er das Pferd nie wieder zurückkommen werde und wir uns vor Gericht sehen, falls er uns weiter belästigt. Es fühlte sich richtig an – aber wir wussten auch, dass wir nun mit massiven Aggressionen rechnen mussten, die wir alleine nicht in den Griff bekommen würden.

Der Gewalt eines Clans hilflos ausgeliefert

Wir haben schon viele Tiere gerettet – doch diese Tierrettung löste bei uns ein nie dagewesenes Unbehagen und große Angst aus. Wir wussten, dass die Polizei oftmals untätig zusieht, wenn man mit der Macht eines Clans konfrontiert wird, der keine Gewaltanwendung scheut. Dennoch hofften wir, dass die Auseinandersetzung nach diesem letzten Gespräch endlich beendet sein würde – und wir sollten recht behalten. Roșus Anrufe wurden seltener, schließlich stellte er seine Belästigungen gänzlich ein.

Gold in der Klinik

Gold wurde nun tierärztlich untersucht, und eine Röntgenaufnahme zeigte, dass er an schlimmer Hufrehe, einer schweren Pferdekrankheit, leidet. Da auch seine Nierenwerte schlecht waren, musste er in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Hier erhält er nun die optimale tiermedizinische Behandlung und hat beste Chancen, wieder ganz gesund zu werden und alle wichtigen Nährstoffe zu bekommen, die er jetzt so dringend braucht.

Auf dem Weg der Besserung

Mittlerweile kann Gold wieder viel besser gehen, er legt sich nicht mehr kraftlos hin, und auch seine Wunden sind fast verheilt. Neben der körperlichen Genesung hat auch die Heilung seiner Seele begonnen: Gold senkt seinen Blick nicht mehr dauerhaft auf den Boden, sondern blickt nun stolz nach vorn, manchmal auch gen Himmel. Die Körperhaltung des Hengstes hat sich komplett verändert, er hat seinen Stolz wiedererlangt.

Es hat sich so sehr gelohnt, für dich zu kämpfen, Gold!

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Bild: Peta.de – Gold ist in Sicherheit.

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Was Sie tun können

Rumänien ist das Land mit den meisten heimatlosen Hunden in ganz Europa. Tausende von ihnen werden Jahr für Jahr von Hundefängern eingefangen und in städtischen Tierheimen und Tötungsstationen untergebracht. Um dieses Leid zu verringern, haben wir gemeinsam mit unserem Partner Eduxanima ein großes Kastrations– und Bildungsprogramm vor Ort ins Leben gerufen.

Mit einer mobilen Kastrationskampagne können wir jedes Jahr über 8.000 Tieren helfen. Mithilfe von Kastration und Registrierung sorgen wir für eine nachhaltige Populationskontrolle von Hunden und Katzen. Durch Spenden von Laufleinen und Nahrung und mit medizinischer Versorgung hilft unser Team Hunden, die auf der Straße leben, und jenen, die zwar ein Zuhause haben, aber im Freien gehalten werden. Kinder lernen im Tierschutzunterricht an Schulen, wie wichtig es ist, Mitgefühl und Empathie für alle Lebewesen zu entwickeln. Durch Gespräche mit Politikern und lokalen Bürgermeistern wird die Kampagne auf viele weitere Orte in Rumänien ausgeweitet, denn nur so lässt sich das Leid tausender Tiere langfristig verringern. Wo immer Hilfe benötigt wird, helfen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Kräften.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir das Kastrationsprojekt in Rumänien weiter ausbauen können.

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Abgemagert, offene Wunden – die riskante Rettung des Pferdes „Gold“

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Gruß Hubert

Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!   Leave a comment

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An die Tiere denken diese Herren wieder mal nicht!

Von Peta.de

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Corona: Tiere müssen zusätzliche Stunden in kilometerlangen Staus an Landesgrenzen verbringen

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Die Welt steht Kopf aufgrund des neuartigen Corona-Virus, das bereits vielen Menschen das Leben gekostet hat. Das Thema ist omnipräsent und hat weitreichende Folgen für unser soziales Leben. Um Menschenleben zu retten, werden sinnvolle Maßnahmen eingeleitet, die momentan jedoch auf Kosten der Tiere gehen können. Denn an den wenigen offenen Grenzen bilden sich kilometerlange Staus. Auch Tiertransporte befinden sich darin. Für die Tiere bedeutet dies: Weitere Stunden auf engen und kotverdreckten Lkws ohne Nahrung und oftmals ausreichend Wasser. Zudem dürfen die Tiere in den Zielländern oftmals nicht abgeladen werden – somit zieht sich das Leid der Tiere ins Unendliche.

Brief an die EU: Tiertransporte zum Wohle aller stoppen!

Dieses vorhersehbare Tierleid ist bekannt und muss gestoppt werden, weshalb sich PETA zusammen mit vielen anderen Organisationen an die Präsidentin des EU-Agrarrates, den Vizepräsidenten sowie die Kommissarin und den Kommissar der Europäischen Kommission gewandt hat.

Die Forderungen sind klar:

  • Aussetzen aller Exporte lebender Nutztiere zu Land und Wasser in Nicht-EU-Länder.

  • Aussetzen aller Tiertransporte lebender Nutztiere von mehr als acht Stunden zwischen den Mitgliedstaaten.

  • schnelle Kommunikation zwischen den Veterinärbehörden und den zuständigen Anlaufstellen der Mitgliedstaaten sicherstellen.

Das komplette Schreiben können Sie auf Deutsch und Englisch lesen.

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Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!

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Gruß Hubert

Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen   Leave a comment

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Ich glaube das folgende muss man nicht kommentieren. Es disqualifiziert sich von selbst. Das sind keine Menschen, sicher keine „Forscher“, sondern Monster.

Von Peta.de

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An der Universität Harvard haben Experimentatoren Mäuse verstrahlt, ihnen Knochenmark transplantiert, sie aufgeschnitten und ihnen eine stark hautreizende Substanz gespritzt. Und wofür? Um ihr Fell grau werden zu lassen. [1]

Dutzende Mäuse wurden auf diese Weise über Wochen hinweg von den Experimentatoren gequält und getötet. Die nicht gerade weltbewegende Erkenntnis der „Studie“, die teils über Steuergelder finanziert wurde: Durch Stress können Haare schneller grau werden.

Wie wurden die Mäuse gefoltert?

Den Mäusen wurden verschiedene Chemikalien injiziert, z.B. Diphtherietoxin, Neurotoxin und Resiniferatoxin. Letztere Substanz kann man mit dem schmerzauslösenden Chili-Extrakt Capsaicin vergleichen – nur ist es 1.000 Mal stärker. Die Experimentatoren schnitten bei einigen Mäusen die Nebennieren heraus und setzten andere so starker Strahlung aus, dass ihnen Knochenmarkzellen injiziert werden mussten. Über einen Zeitraum von fünf Tagen fixierten sie Mäuse pro Tag vier Stunden in engen Plastikröhren und quälten sie, indem sie ihre Käfige im 45-Grad-Winkel kippten, die Tiere isolierten und sie schnell aufeinanderfolgenden Lichtwechseln aussetzten.

PETA USA erstattet Anzeige

Dieser blanke Horror steht sinnbildlich für die Qualen, aber auch die Nutzlosigkeit von Tierversuchen. PETA USA wird gegen die Finanzgeber der Studie Anzeige erstatten, u.a. gegen die National Institutes of Health und die American Cancer Society. Den Experimentatoren sollte es in Zukunft untersagt werden, Tiere zu missbrauchen, und Harvard sollte keine öffentlichen Forschungsgelder mehr für Tierversuche erhalten. Wen seine grauen Haare wirklich so sehr stören, der sollte sich einfach eine Packung tierversuchsfreie Haarfarbe kaufen!

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Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen

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Gruß Hubert

Autoleder: Rinder werden für Leder in Autos gequält   Leave a comment

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Man denkt als Verbraucher oft nicht nach welche Tierqual bei manchen Produkten bestehen. Zum Beispiel bei Autoleder – auch welche Mengen es da braucht.

Aus Peta.de

Was ist der wahre Preis von Leder? PETA deckte zusammen mit der Nichtregierungsorganisation Repórter Brasil die tierquälerischen Zustände auf mehreren Rinderfarmen in Brasilien auf, die JBS S. A. beliefern – den größten Lederverarbeiter der Welt.

Die Videoenthüllung zeigt, dass Arbeiter sanftmütige Kühe und Bullen im Gesicht brandmarkten, die Tiere schlugen und ihnen mit ElektroschocksSchmerzen zufügten, bevor sie schließlich geschlachtet und zu Lederausstattungen der weltgrößten Autohersteller verarbeitet wurden.

Man benötigt zwei bis drei Kuhhäute, um das Interieur eines durchschnittlichen Autos mit Leder auszustatten. Sehen Sie, was Sie möglicherweise unterstützen, wenn Sie ein Auto mit Sitzen, Lenkrad und Schaltknüppel aus Leder von Firmen wie Opel kaufen.

Kälber werden ihren Müttern entrissen

Ein Kuhleben in Brasilien ist kurz und schmerzvoll. Ein Augenzeuge sah, wie Arbeiter den Kuhmüttern ihre Kälber entrissen und sie gewaltsam zu Boden drückten, indem sie ihnen den Hals umdrehten. Ein Kalb wurde an den Ohren und am Schwanz gezerrt, um das Tier zum Weitergehen zu bewegen. Außerdem gehört es zum Standardprozedere der Arbeiter, den Tieren ohne Schmerzmittel Löcher in die Ohren zu stanzen.

Schmerzhafte Brandmarkung im Gesicht

Um die Kälber zu markieren, warfen die Arbeiter einer Zulieferfarm von JBS die Jungtiere auf den Boden und drückten ihnen ein heißes Brandeisen ins Gesicht. Die Kälber erhielten dabei keinerlei Schmerzmittel. Dieses Vorgehen entspricht nicht einmal den minimalen Tierschutzempfehlungen des brasilianischen Landwirtschaftsministeriums. Ältere Kühe wurden in einen Gang gezwängt. Dort gerieten sie in Panik und traten um sich, als die Arbeiter ihnen das Brandzeichen auf den Rücken setzten.

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Panik, Schläge und blutende Wunden

Um die Tiere besser im Griff zu haben, zwängte man sie auf den Farmen in enge Gänge. Durch diese Beengtheit gerieten die Kühe so in Panik, dass sie auf ihre Artgenossen trampelten. Dann traten die Arbeiter auf die Tiere ein und zerrten sie an Ohren und Schwanz. In ihrer Verzweiflung versuchten einige Kühe sogar, über den Zaun zu springen, um zu entkommen. Der Augenzeuge sah außerdem ein Kalb mit schwerem Madenbefall, eine Kuh mit einer Schwellung am Kopf und Kühe mit offenen, blutenden Wunden.

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Elektroschocks auf dem Weg zum Schlachthof

Wenn die Kühe ca. drei Jahre alt sind, werden sie zu Schlachthöfen von JBS gebracht. Arbeiter traktieren die Tiere im Bereich um den Anus mit Elektrostäben und Stöcken mit Metallspitzen, damit sie auf die engen Schlachthaustransporter gehen.

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So werden Kälber für Auto-Innenausstattungen gequält / PETA

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Autoleder: Rinder werden für Leder in Autos gequält