Archiv für das Schlagwort ‘SALTATIO MORTIS

Unsere Mutter – Unser Vater – Eisbrecher – Keine Liebe   Leave a comment

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Unsere Mutter – Unser Vater – Eisbrecher – Keine Liebe

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Saltatio Mortis – Wir sind Papst

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In Extremo – Lieb Vaterland, magst ruhig sein (Official Video)

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Gruß Hubert

Saltatio Mortis – Wir sind Papst   Leave a comment

Stimmt, leben können die Deutschen nicht, dazu sind sie zu ernst und zu meckerig.

Das vom nicht leben können kommt im Lied vor. „Wir können alles außer Leben,
denn unbeschwert, das sind wir nie.

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Saltatio Mortis – Wir sind Papst (Lyric Video)

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Bemerkung zum Papst a.D. Ratzinger: so dachte… nein denkt er über Tiere:

„…dem Reh könne ja gar nichts Besseres passieren…..
„Hatte nicht schon der junge Theologieprofessor Ratzinger, damals also noch nicht Bischof, Kardinal oder Papst, in seinen Vorlesungen vor seinen Theologiestudenten getönt, es könne dem Reh oder Hasen gar nichts Besseres passieren, als geschossen zu werden und auf dem Teller des Menschen zu landen, denn damit erfülle das Tier seine Bestimmung, die der Schöpfergott ihm zugeteilt habe.“
Hubertus Mynarek, Papst ohne Heiligenschein, Sonderdruck, Odernheim 2006

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Ich hoffe er segnet das Zeitliche bald einmal. 90 ist er ja schon (geb. 16.04.1927). Aber wir werden ja sehen was der „Schöpfergott“ ihm zugeteilt hat.

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 27. Oktober 2017 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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SALTATIO MORTIS – Letzte Worte   Leave a comment

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Letzte Worte

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Manch Rose, die ich nachts voll Hochmut pflückte,
ward über Tag schon welk in meiner Hand.
Manch Knospe, die ich ungestüm zerdrückte,
nie ihren Weg zur vollen Blüte fand.
Manch frommer Wunsch verstarb in meinen Armen,
und manch Traum wurde mir zur Wirklichkeit.
Lust und Genuss, sie kannten kein Erbarmen,
Und nagten an mir wie der Zahn der Zeit.

[Refrain:]
Und wenn mich einst des Todes Finger greifen,
Wenn nichts mehr bleibt und niemand bei mir ist.
Und wenn ich fort bin, wird es sich erweisen,
wer an mich denkt, und wer mich schnell vergisst.
[Ende Refrain]

Bin mit den Freunden weit hinausgezogen,
war rastlos, niemals lang an einem Ort.
Und war zum Bleiben ich einmal gewogen,
trug mich das Fernweh weiter mit sich fort.
Manch holde Maid hab ich frech belogen,
hab mit so mancher schon das Bett geteilt.
Ich sprach von Treue, hab sie dann betrogen,
und keine hatte je mein Herz geheilt.

[Refrain]

Ich war nie gut, doch ich verstand zu leben,
war maßlos und verlangte stets zu viel.
Ich nahm mir alles und hab nichts gegeben,
doch meine Wege fanden stets ihr Ziel.
Manch blutig Schlacht hab ich im Zorn geschlagen,
so manchem falschen Freund mein Lied ich sang.
Feinde habe ich begraben und keinem je vergeben,
oft tot gesagt, blieb ich dennoch am Leben.

[-> Refrain]

Lacht für mich, so wie ich mit euch lachte,
vergebt mir, wie man einem Freund vergibt.
Gedenket meiner, wie ich von mir dachte,
hier liegt einer, der das Leben liebt.

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http://www.songtexte.com/songtext/saltatio-mortis/letzte-worte-3e1a11f.html
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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 14. August 2016 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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SALTATIO MORTIS – Wachstum über alles   Leave a comment

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Wachstum über alles – aber warum nur werden wir nie satt? Eitelkeit, Gier und Ego über alles, über alles in der Welt. Wir wachsen und wachsen – bis alles über uns zusammenbricht. Koste es was es wolle, und wenn es der Tod ist. Lasst uns über Leichen gehen.

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Wachstum über alles

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Getrieben von der lust am zuwachs, besoffen von

geschwindigkeit sind eitelkeit, wachstum und ego

drei todsünden uns’rer zeit.

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grenzenlos ist unser hunger.
warum werden wir nie satt?
gnadenlos ist unser fortschritt,
überreizt ist unser blatt.

grenzenlos ist unser hunger.
warum werden wir nie satt?
blind vor gier sieht niemand hier,
dass jedes wachstum grenzen hat.

wachstum, wachstum über alles,
über alles in der welt.
danach lasst uns alle streben,
der letzte groschen fällt.
eitelkeit und gier und ego
sind es was die welt erhält.

wachstum, wachstum über alles,
über alles in der welt.

wie pestilenz und ungeziefer
vermehrt sich unser geld vom zins.
stillstand heißt tod – alles muss wachsen,
wie die marge des gewinns.

gnadenlos wächst alles weiter,
steckt die ganze welt in brand!
lasst uns über leichen gehen,
aug‘ um aug‘ und hand um hand!

gnadenlos wächst diese plage
ans ende dieses wegs.
auch in dir wächst das geschwür,
denn wildes wachstum heißt auch krebs.

wachstum, wachstum über alles,
über alles in der welt.
danach lasst uns alle streben,
der letzte groschen fällt.
eitelkeit und gier und ego
sind es was die welt erhält.

wachstum, wachstum über alles,
über alles in der welt.

wachstum, wachstum über alles,
über alles in der welt.

bestechlichkeit und geiz und zinsen
sind des geldes unterpfand –
wachs‘ im glanze uns’res goldes,
wachse lieber kontostand!

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SALTATIO MORTIS – Wachstum über alles

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 5. Mai 2016 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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