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Stierkampf in Sevilla: Schmerzhaftes Aus für Torero   Leave a comment

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Sehr gut, sage ich. So eine menschliche Bestie musste wieder einen hohen Preis für ein sogenanntes spanisches „immaterielles Kulturgut“ bezahlen. Ich hoffe es hat ihm den Arsch richtig aufgerissen und eventuell auch noch die Eier. An leichte Verletzungen wie im Artikel behauptet wird, glaube ich mitnichten. Leider kann man nicht sagen: Es lebe der Stier! Weil er dann doch getötet wird. Wie mehr es solche Schweine-Toreros erwischt, umso besser. Dann können sie es Kulturgut nennen, was eine Perversität sondergleichen ist. Spanien ist jedenfalls nicht mein Urlaubsland.

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Der Stierkampf wird in vielen Teilen Spaniens als immaterielles Kulturgut angesehen. Nur wenige Regionen wie Katalonien oder Mallorca haben von den blutigen Kämpfen Abstand genommen. Dies wurde nun einem jungen Torero in Sevilla zum Verhängnis.

 

Diesen kleinen Moment der Unachtsamkeit wird der 19 Jahre alte Andres Roca Rey noch eine Weile bereuen. Während eines Kampfes in der spanischen Stadt Sevilla rammte ein 533 Kilogramm schwere Stier seine Hörner in das Gesäß des Torero und schleuderte diesen durch die Luft.

 

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Hier noch einige gute Kommentare.

Wolfgang Witzel

Es ist ja schon manchmal erstaunlich, wie großzügig hier manche Menschen mit dem Leid der Tiere umgehen, und dann versuchen alles mit gegenseitigem aufrechnen zu entschuldigen. Aber wehe, sie haben mal selber Schmerzen, dann ist das Gejammer meistens sehr groß. Man kriegt doch hier das Leid der Tiere genau vor Augen geführt. Wir haben in Deutschland ein Tierschutzgesetz und da sind Tierquälereien verboten. Natürlich, da passiert auch so einiges im „Dunkeln“, doch beim Stierkampf wird die Tierquälerei öffentlich zur Schau gestellt und der Mob klatscht Beifall.

Ingo Popp

da bekommt der Ausspruch“ Ich reiß Dir den Arsch auf“ eine ganz neue Bedeutung.
Also Kinder wer mit den Feuer spielt verbränd sich die Finger oder den ……..!

Claudia Huber

Wenn es das ist, wonach es aussieht, dann können es niemals nur leichte Verletzungen sein, wie in dem Artikel geschrieben!
Ich sag mal, “ Volle Neune“, bzw.“ Treffer, versenkt“!
Hoffentlich ist dem jungen Mann die Lust vergangen…..also auf Stierkampf….

jost kühnapfel

mir gefällt das Foto, das könnte wegen meiner jeden Tag geschehen

Vanessa Pietsch

Tierquälerei. Ich habe leider wenig Mitleid mit dem Stierkämpfer. Meiner Meinung nach ist Stierkampf etwas, das ich eher dem Mittelalter zuordnen würde, nicht dem 21. Jahrhundert. Zudem gehört auch Spanien zur EU und ich finde es eine ziemliche Unverschämtheit, dass die EU mit ihren Geldern „Traditionen“ wie den Stierkampf mitfinanziert. Wie oft gab es schon Meldungen wie diese? Stierkämpfer bei Stierkampf verletzt, Publikum in Panik und so weiter. Nicht nur in Anbetracht der gequälten Stiere, für die das Ganze ein Ritt durch die Hölle sein muss, an der sie am Ende sowieso getötet werden, sondern auch weil Traditionen wie diese einfach veraltet sind und sich Länder den Entwicklungen anpassen müssen, bin ich der Meinung, dass Stierkampf abgeschafft gehört. Das Ganze ist nichts anderes als ein unfaires Spektakel, das mit einem echten Kampf nichts zu tun hat und von einer blutrünstigen Besuchermenge leider immer wieder besucht wird.

Quelle:

Stierkampf in Sevilla: Schmerzhaftes Aus für Torero

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Gruß Hubert