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Purple Schulz – Sehnsucht   Leave a comment

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Purple Schulz – Sehnsucht

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Songtext

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Regen fällt, kalter Wind
Himmel grau, Frau schlägt Kind
Keine Nerven und so allein
Das Paradies kann das nicht sein.
Männer taumeln müd‘ nach Haus
Die kalte Seele fliegt hinaus
Kind muß weinen, Kind muß schrei’n
Schrei’n macht müde und Kind schläft ein
Ich hab‘ Heimweh
Fernweh? Sehnsucht
Ich weiß nicht, was es ist
Keine Sterne in der Nacht
Kleines Kind ist aufgewacht
Kind fragt, wo die Sterne sind
Ach was weiß denn – ich mein Kind.
Ist der große schiefe Mond

Eigentlich von wem bewohnt
Warum ist der Himmel leer
Ist da oben keiner mehr? Ich hab Sehnsucht
Ich will nur weg
Ganz weit weg
Ich will raus! Warum hast Du mich gebor’n
Bevor ich da war, war ich schon verlor’n
Land der Henker, Niemandsland
Das Paradies ist abgebrannt
Ich hab‘ Heimweh
Fernweh? Sehnsucht
Ich weiß nicht, was es ist
Ich will nur weg
Ganz weit weg

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Ich will raus! Text: Purple Schulz (1984) Patric Wust

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https://www.songtexte.com/songtext/purple-schulz-und-die-neue-heimat/sehnsucht-139d55b9.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 28. August 2018 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Sehnsucht – Kuschelrock (Musik der Liebe)   Leave a comment

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Auch ein romantisches Video:

Im in love with you – Doro Pesch

https://hubwen.wordpress.com/2013/12/30/im-in-love-with-you-doro-pesch/

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 21. Februar 2014 von hubert wenzl in Musik

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Die Zeit   Leave a comment

Heut habe ich Dich so vermißt!
Wenn Du heut Nacht zu Hause bist,
hab ich Dich in meinen Gedanken
schon tausendmal geküsst,
lege mich in Deinen Arm,
der immer so beschützend ist und warm.
Dann schlaf ich richtig glücklich ein
und denk dabei, ich möcht immer bei Dir sein.
Dann träume ich wunderschön von Dir.
Ich liebe Dich, bleib immer bei mir!

Des Morgens dann, wenn ich erwache
und Dir vielleicht das Frühstück mache,
weil Du heut endlich mal zu Haus,
ich halte dieses Glück kaum aus!
Bei Tisch trifft sich dann unser Blick
und plötzlich fällt mir wieder ein,
ich liebe Dich und ich bin Dein.
Wie schön das Leben doch sein kann,
ich brauche Dich, sei Du mein Mann.

Wenn Du dann wieder von mir gehst
und mit mir an der Türe stehst,
möcht ich Dir sagen, bitte bleib,
Doch Du , Du hast dann keine Zeit.
Ich gehe dann ganz bedrückt hinein,
jetzt bin ich wieder ganz allein.

Ich warte dann mit Herzensqual,
auf Dein Erscheinen nächstes Mal,
wo Du dann wieder bei mir bist.
Dann sag ich mit Tränen der Liebe im Blick,
Ach Du, ich hab Dich so vermißt.
Wie kann das Leben herrlich sein,
ich liebe Dich und ich bin Dein.
Vergessen sind Gedanken und Pein,
ich liebe Dich und will immer bei Dir sein!

Ach Liebling müssen wir erst Rentner werden,
damit wir endlich einmal Zeit haben auf Erden.
Das Du auch einmal sagst zu mir:
Ich liebe Dich und ich bin Dein,
jetzt habe ich auch Zeit für Dich,
jetzt bist Du niemals mehr allein,
jetzt werd ich immer bei Dir sein!

Dann müssen wir schon jetzt bedenken,
daß wir den Rest nicht auch verschenken,
der uns zuletzt noch übrig bleibt.
Ich verfluche sie, die Zeit, die Zeit!

Doch eines weiß ich ganz gewiß,
wenn unsere Zeit gekommen ist,
dann hast Du immer Zeit für mich,
dann bin ich niemals mehr allein,
dann MUSST Du immer bei mir sein!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht 5. Dezember 2012 von hubert wenzl in Lyrik

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