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Kaltes Herz – Subway to Sally   Leave a comment

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Kaltes Herz – Subway to Sally

 

Ich hab mein altes Herz getauscht,
es tut jetzt nicht mehr weh.
Wo links einmal die Unruh saß
ist es nun kühl wie Schnee.
Seitdem ist mir ganz wohl um das,
wo einst das Herzleid war.
Die Trauer und der Zorn verflog,
und Angst vor der Gefahr.

Mein Herz ist kalt und hart wie Stein,
vorbei ist all mein Sehnen.
Mein Herz ist schwarz und Ungestalt.
Mein Herz ist kalt.

Was wollt ihr nur mit eurem Herz,
dem dummen kleinen Ding.
Ein Muskel nur, der zuckt und bebt
so wie ein Schmetterling.
Das Herz das sich zusammenkrampft
von Lust und Leid bestimmt
das Sehnsucht und Barmherzigkeit
sich sehr zu Herzen nimmt

Mein Herz ist kalt und hart wie Stein…

Ich hab mein altes Herz getauscht,
es tut jetzt nicht mehr weh.
Wo links einmal die Unruh saß
ist es nun kühl wie Schnee.

Mein Herz ist kalt und hart wie Stein…

 

http://www.songtexte.com/songtext/subway-to-sally/kaltes-herz-bc7357a.html

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 25. Januar 2014 von hubert wenzl in Musik

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Subway to Sally – Krähenkönig   Leave a comment

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Subway to Sally – Krähenkönig

 

Ich bin der Krähenkönig,
Mein Reich ist öd und leer,
Die Quelle meines Lebens,
Sie sprudelt nun nicht mehr.
Die Diener meiner Krone
Verliessen längst das Tal,
Mein Baum verlor die Blätter,
Die Zweige wurden kahl.

Ich bin der Krähenkönig,
Nun bin ich ganz allein,
Wir waren sieben Brüder
Mit einem Schwesterlein.
Ihr Ring ging mir verloren,
Da brach ihr Augenschein,
Und sie ist fort gegangen,
Der Winter brach herein.

[Chorus:]
Tag und Nacht schrei ich mich heiser,
Wind weht alle Worte fort
Tag und Nacht schrei ich mein Kraehenwort.

Ich bin der Krähenkönig,
Zertreten ist das Korn,
Gebrochen sind die Galgen,
Und glühend ist mein Zorn.
Könnte ich noch einmal leben,
Hätt‘ ich nochmal die Wahl,
Nichts würd‘ ich wiederholen
Von meiner Seelenqual.

Tag und Nacht schrei ich mich heiser,
Wind weht alle Worte fort,
Tag und Nacht schrei ich mich heiser,
Ich verfluche diese Ort,
Tag und Nacht schrei ich mich heiser,
Wuensch mich tausend Meilen fort
Tag und Nacht schrei
Ich mein Krähenwort.

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 8. Mai 2013 von hubert wenzl in Musik

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Subway to Sally – Grabrede   Leave a comment

 

Subway to Sally – Grabrede

Wenn unsre Schädel einst ins Leere glotzen
sieht man uns nicht an
wer Sieger, wer Verlierer war
wer armer oder reicher Mann
was wir dann sind, ist ungewiss
wahrscheinlich bleibt nur Finsternis

befrag den Teufel, frage deinen Gott …

du kannst ein Kirchendiener sein
mit Chorgesang und Zölibat
als Papst die Welt bereisen gehn
mit Sekretär und eignem Staat
dass überm Himmel noch was sei
das ist Betrug, Hochstapelei

und schreiben sie dir auch goldene Lettern auf Granit:
du nimmst nichts mit!

du kannst ein Börsenmakler sein
mit einem Konto in der Schweiz
du kannst ein Hausbesitzer sein
zerfressen fast von Geiz
ob du den Pfennig dreimal drehst
und auf der Strasse betteln gehst

du kannst ein Säufer sein, im Mantel eine Flasche Sprit:
du nimmst nichts mit!

Gaukler, Lehrer, Maurer, Schreiber
Mädchenhändler, Halsabschneider
Staatsanwälte, Totengräber
Freier, Huren, Arbeitgeber
Legionäre und Verräter
Biedermänner, Attentäter

Christ und Ketzer, Rastafari, Hindu und Schiit:
du nimmst nichts mit!

Christ und Ketzer, Rastafari, Hindu und Schiit:
du nimmst nichts mit!

http://www.golyr.de/subway-to-sally/songtext-grabrede-32496.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 19. März 2013 von hubert wenzl in Musik

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