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Spiegel-Hetzer Benjamin Bidder vergleicht Russland mit Islamischem Staat   Leave a comment

Spiegel-Hetzer Benjamin Bidder vergleicht Russland mit Islamischem Staat: “unzivilisiert”!

Benjamin Bidder gehört zweifellos zu den krankhaftesten antirussischen Volksverhetzern, die von transatlantischen, deutschen Medien­konzernen an die Front geschickt werden. Intellektuell und psychisch vom Schlage eines Boris Reitschuster, immer auf der Suche nach der Erbse unter der russischen Matratze, die es zu einer Leiche aufzublasen gilt. Menschlicher Abschaum, der seine Existenz mit einem Judaslohn bestreitet und mit seinen fabrizierten Denunzierungen Russland destabilisieren und in der Weltanschauung der Deutschen in ein europäisches “Somalia” verwandeln will.

Während sich geistig gesunde Journalisten – und normale Menschen ganz allgemein – für Völkerverständigung, Aufklärung, Verständnis und Zusammenarbeit einsetzen, arbeitet menschlicher Abschaum vom Schlage eines Bidder, Reitschuster oder Atai an Feindbildung, Dämonisierung und der Spaltung Europas. Wie tollwütige Ratten wühlen sie unermüdlich auf den Müllkippen des Landes, um am nächsten Tag dem deutschem Publikum ihre “Schätze” zu präsentieren.

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Was diese Ratten ausgraben, un­ter­scheidet sich in der Regel durch nichts, was es nicht auch auf den Müllkippen des westlichen Europas zu finden gäbe. Um es zu dennoch zu skandalisieren, erbrechen und defä­kie­ren sie ihren eigenen geistigen Unrat über den Gegenstand der Betrachtung, um ihn dann in die Höhe zu halten und zu krakeelen: “Schaut her! Russland ist Scheisse! Ich habe es euch doch immer gesagt.”

Mit Journalismus hat das natürlich nichts zu tun. Wer menschlichen Abschaum wie Bidder und Konsorten einmal ganz kurz in Gedanken mit echten Journalisten wie Peter Scholl-Latour, Ulrich Tilgner oder Jürgen Todenhöfer vergleicht, die regelmäßig in Gegenden der Welt unterwegs waren oder sind, die uns im “Westen” tatsächlich oftmals mehr als fremd erscheinen, die aber niemals auch nur im Entferntesten hetzerisch, politisch agitatorisch, denunzierend oder diffamierend berichtet haben, sondern deren Anliegen immer aufklärerisch und um Verständnis bemüht ist, ohne dabei jemals echte Verbrechen zu verharmlosen, dem wird der Unterschied zu den Bidders dieser Welt deutlich, die Abschaum zu nennen keine Beleidigung ist, sondern eine vollkommen berechtigte, notwendige und treffende Diagnose.

Die billigen Methoden dieser Schmierenjournaille, die einen geopolitischen Auftrag erfüllt, statt journalistisch zu arbeiten, stechen am neuesten Machwerk Bidders mehr als deutlich ins Auge. Wie der Rest der gleichgeschalteten transatlantischen Hetzmedien hat sich auch Bidder auf die Vernichtung illegal eingeführter Lebensmittel in Russland gestürzt. Der Vorgang ist im wahrsten Sinne des Wortes unappetitlich, aber in der EU nicht nur bei illegalen Einfuhren, sondern auch bei der massenhaften Überproduktion von Lebensmitteln gang und gäbe.

Lebensmittelvernichtung emotionalisiert und Emotionalisierung ist genau das, was Typen wie Bidder, die nicht informieren, sondern empören, skandalisieren und das Volk aufhetzen wollen, brauchen. Deshalb werden Fakten auch nur insoweit berichtet, als dass sie für diese Emotionalisierung benutzt werden können. Gewürzt wird dieses Gerippe mit eigenem geistigen Dünnschiss und einseitig ausgewählten Kommentaren, die sich zur weiteren Skandalisierung eignen. Alles was zur Erklärung, zum Verständnis des Gegenstands geeignet wäre, wird vorsätzlich verschwiegen.

Es ist beileibe kein Zufall, dass man die exakt gleichen Methoden bei ausländerfeindlichen und nazistischen Hetzern findet. Auch sie stürzen sich auf Polizeiberichte, wühlen im Dreck, skandalisieren soziale Verhältnisse – anstatt deren Ursachen zu hinterfragen – und versuchen mit allen Mitteln einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Was der Nazitroll im Bezug auf Migranten im Web, das sind der Bidder im Spiegel, der Reitschuster im Fokus, die Atais und Eigendorfs in den öffentlich-rechtlichen Sendern und der versammelte Rest der transatlantischen Hetzer in Bezug auf Russland.

Die Wahrheit hinter der Lebensmittelvernichtung

Die Fakten sind einfach und öffentlich zugänglich. Russland vernichtet Lebensmittel, die illegal ins Land eingeführt wurden. Dabei orientiert sich Russland – wie so oft – an westeuropäischen Standards. Es gehört zu den am hartnäckigsten verschwiegenen Tatsachen der deutschen Hetz- und Lügenmedien, dass sich Russland unter Putin von jeher sehr stark am Westen orientiert hat. In der nach dem Chaos des Zusammenbruchs nötigen Neuorientierung der Gesellschaft hat Putin das Klügste gemacht, was man als Mensch tun kann: man lernt von der Erfahrung jener, die einen Wissensvorsprung haben. Russische Journalisten und Experten wurden also dezidiert aufgefordert, zu schauen, wie dieses oder jenes Problem in westeuropäischen Ländern geregelt ist und diese Erfahrungen flossen in die Neugestaltung der jungen russischen Gesellschaft ein.

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Gruß Hubert