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NSA baut in Wien Spionagezentrum aus   Leave a comment

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Nicht nur der BND und die Bundesregierung hilft der NSA, sondern auch Österreich gebärdet sich als williger Helfer von NSA und CIA. Merkel agiert ja auch wie eine US-amerikanische Galionsfigur, also eine politische Vollzugs-Vasallin der USA. Die Respektlosigkeit gegenüber allen anderen Staaten zeigt sich in den USA auch, weil sie den NSA ein wenig einbremsen wollen. Das gilt aber um keinen Deut für das Ausland. Dort darf ungemindert weiterspioniert und sich über alle Gesetze in anderen Ländern hinweg gesetzt werden.

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Die UNO-City (links) und der IZD Tower (rechts) in Wien. Bild: Flickr / János Korom Dr. CC-BY-SA 2.0
Die UNO-City (links) und der IZD Tower (rechts) in Wien. Bild: Flickr / János Korom Dr. CC-BY-SA 2.0
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Neutrales Österreich? NSA baut in Wien Spionagezentrum aus

 

Die Überwachungsstation von NSA und CIA in Wien wird derzeit mit Duldung der österreichischen Behörden ausgebaut. Damit erweist sich Österreich als willfähriger Helfer der US-Geheimdienste. Brisant: Das Spionagezentrum befindet sich direkt gegenüber der UNO-City.
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Im 22. Wiener Gemeindebezirk, gegenüber von der UNO-City steht der IZD-Tower. Auf dem Dach wurde eine technische Überwachungsstation errichtet, die die beiden US-Geheimdienste CIA und NSA mit Daten versorgt.
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Betrieben wird die Spionageeinheit, die sich in den offiziellen Räumlichkeiten der US-amerikanischen OSZE-Mission in Wien versteckt, vom „Special Collection Service“ (SCS), einem Gemeinschaftsunternehmen der beiden Schnüffelorganisationen.
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Nun wird das Spionagezentrum weiter ausgebaut. Von der New Yorker Baufirma Michael Baker International, die für die US-Army und diverse US-Behörden arbeitet. Dadurch gelang es einem Freund des Grünen-Abgeordneten Peter Pilz, sich in den 35. Stock zu begeben und mit versteckter Kamera zu filmen. Ganze 6 Minuten lang ging das gut, bis er von den Sicherheitskräften entdeckt und hinausgeworfen wurde.
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Dass sich die US-Geheimdienste gerade jetzt erdreisten, ihre Spionageanlagen auszubauen, wo vor allem Deutschland im BND-NSA-Skandal verwickelt ist, der auch Österreich betrifft, ist schon ein starkes Stück. Immerhin wurden die Datenleitungen der Telekom Austria vom BND im Auftrag der NSA abgesaugt. Dabei ging es neben der (angeblichen) Terrorbekämpfung jedoch vor allem um Wirtschaftsspionage.
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Brisant ist auch die Lokalität an sich. Dass das Spionagezentrum direkt bei der Wiener UNO-City liegt ist kein Zufall. Immerhin wollen die Amerikaner auch über die Vorgänge dort „informiert“ sein. Allerdings ist die Untätigkeit der österreichischen Behörden in Sachen Spionage der UNO gegenüber ein Affront. Denn Österreich wäre eigentlich in der Pflicht, das UNO-Zentrum vor solchen offensichtlichen Überwachungstätigkeiten zu schützen. Ganz zu schweigen davon, dass dies eine direkte Unterminierung der österreichischen Neutralität darstellt.

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Von Marco Maier
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NSA baut in Wien Spionagezentrum aus

Gruß Hubert

 

Jacob Appelbaum – Psychoterror US-Geheimdienste   2 comments

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Es ist unglaublich mit welchen Mitteln US-Geheimdienste greifen um auch nur Vertraute von Snowden zu terrorisieren. Da verschafft man sich ein um das andere mal Zugang zu seiner Wohnung. Jacob Appelbaum zieht es vor nicht mehr in die USA zurück zu reisen, was man sehr gut verstehen kann. Er hält sich in Berlin auf und wird ohne Zweifel überwacht.
Hier ein Artikel aus der Berliner Zeitung (Auszug).

Der Internetaktivist Jacob Appelbaum gehört zu den wenigen Vertrauten von NSA-Whistleblower Edward Snowden. Im Gespräch schildert er, wie er in Berlin von den Geheimdiensten verfolgt wird – und wie ihre Macht gebrochen werden könnte.

Weiß, was es bedeutet, überwacht zu werden: Jacob Appelbaum.

Weiß, was es bedeutet, überwacht
zu werden: Jacob Appelbaum. Foto: Imago

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Jacob Appelbaum ist einer der wenigen Personen, die einen Zugang zu den Dokumenten des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden haben. Er ist ein enger Vertrauter der Filmemacherin Laura Poitras, an die sich Snowden zuerst wendete. Im Interview spricht er über sein Exil in Berlin, die Macht der Geheimdienste und den Kampf um die Freiheit im Zeitalter des Internets.

Herr Appelbaum, Sie leben jetzt seit einigen Monaten in Berlin. Was hat Sie hierher verschlagen?

Der Zufall. Ich befand mich eigentlich auf dem Weg zu einer Menschenrechtskonferenz in Oslo. Just in diesem Moment wurden die ersten Dokumente von Edward Snowden veröffentlicht. Da Laura Poitras an den Veröffentlichungen beteiligt war, schien es nicht sinnvoll, in die USA zurückzukehren.

Die Filmemacherin ist eine Freundin von Ihnen. Sie arbeiten seit langem mit ihr an einer Dokumentation über die NSA und Whistleblower.

Ja.

Und jetzt befürchteten Sie, bei Ihrer Einreise in die USA Schwierigkeiten zu bekommen? Sie gerieten ja schon wegen Ihrer Wikileaks-Aktivitäten in das Visier der US-Geheimdienste.

Bisher lief die Einreise so ab, dass ich stundenlang und ohne anwaltlichen Beistand und ohne weitere Begründung in einen Verhörraum gesperrt wurde. Mir wurden meine Papiere und andere persönliche Sachen weggenommen und mir wurde gesagt, Menschen wie ich seien für die Anschläge vom 11. September verantwortlich. Dazu kommt dann noch die dauerhafte Überwachung, etwa durch das FBI. Nach den Snowden-Enthüllungen in die USA zurückzukehren, hätte bedeutet, dass sich das Ausmaß dieser Schikanen noch einmal gesteigert hätte.

Zur Person

Jacob Appelbaum ist ein US-amerikanischer Internetaktivist und Spezialist für Computersicherheit. Der 30-Jährige ist in Nordkalifornien aufgewachsen, lebt aber seit Beginn der Snowden-Enthüllungen in Berlin und hat in Deutschland eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt. Filmemacherin Laura Poitras, an die sich Snowden zuerst wendete, kontaktierte Appelbaum zur Auswertung der Dokumente. Die beiden arbeiteten zuvor an einem Dokumentarfilm zur Überwachung.

Und jetzt wollen Sie vorerst in Berlin bleiben?

Ich habe langjährige Verbindungen nach Berlin. Ich engagiere mich hier im Chaos Computer Club, kenne viele Entwickler, die sich mit Verschlüsselung und freier Software beschäftigen, und habe hier viele echte Freunde – also keine Facebook-Freunde. In dieser Hinsicht fühle ich mich hier wohl.

Das klingt, als sei hier alles bestens.

Den Hype um Berlin finde ich eher abschreckend, ich bin kein „City-ist“ und auch kein Nationalist. Deutschland hat allerdings wegen seiner jüngeren Geschichte mit zwei Diktaturen eine gewisse Sensibilität, was Bürger- und Freiheitsrechte angeht.

Aber die US-amerikanischen Geheimdienste haben auch in Berlin ihre Agenten. Bleiben Sie denn hier unbehelligt?

Das kann ich nicht genau sagen. Es passieren allerdings viele merkwürdige Dinge. (Appelbaum holt ein rotes, A4-großes Notizbuch aus seiner Tasche und schlägt es auf.)

Was ist das?

In dem Notizbuch schreibe ich auf, was an ungewöhnlichen Ereignissen in meiner Wohnung oder um sie herum passiert. Am 10. Oktober versuchten zum Beispiel zwei Frauen, in meine Wohnung zu gelangen. Sie gaben vor, die Hausverwaltung habe ihnen für die Besichtigung einen Schlüssel gegeben, da sie die Wohnung mieten wollten. Ich rief bei der Hausverwaltung an – dort wusste man von nichts und hatte auch keine Schlüssel herausgegeben.

Jacob Appelbaum bei der Demonstration Freiheit statt Angst für mehr Datenschutz und gegen Überwachung in Berlin (07.09.2013).

Jacob Appelbaum bei der Demonstration „Freiheit statt Angst“
für mehr Datenschutz und gegen Überwachung in Berlin (07.09.2013).
Foto: Imago
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Und das könnte nicht einfach nur ein Missverständnis gewesen sein?

Ja, aber zehn Tage später machte sich wieder jemand am Schloss der Wohnungstür zu schaffen, und zwar um drei Uhr morgens. Sechs Tage später wieder das gleiche. Am 11. November bemerkte ein Besucher, dass Personen vor dem Haus notierten, wer hier ein und ausgeht. Manchmal laufen auch Leute auf dem Dach herum, aber ich habe mir sagen lassen, das sei in Berlin nicht ungewöhnlich (lacht).

[…]

Worum geht es Ihrer Meinung nach?

Es geht um die Freiheit als solche. Und deswegen geht es auch nicht um Internet-Zensur, sondern um das allgemeine Recht auf freie Meinungsäußerung. Es geht darum, unsere Grundwerte vor einem totalitären Überwachungsstaat zu schützen – egal ob in der analogen oder in der digitalen Welt. Verloren haben wir, wenn Überwachung zu Normalität geworden ist, gewissermaßen zu unserer zweiten Natur.

Was würde das bedeuten?

Ich denke, es wäre das Ende aller Freiheit. Es würde eine ganz neue Form fremder Kontrolle über unser Leben bedeuten. Vor zehn Jahren wussten wir noch nicht, in welchem Ausmaß wir überwacht werden. Man könnte jetzt sagen, unsere Freiheit damals sei eine Illusion gewesen, da wir zu diesem Zeitpunkt schon überwacht wurden. Doch wesentlich erschreckender ist, dass wir heute im Wissen um die Überwachung anfangen, uns wie im vorauseilenden Gehorsam zu verhalten und in unserem Handeln immer schon mitberücksichtigen, was uns verdächtig machen könnte. Und das führt mich unter anderem zu der Frage, ob wir noch eine funktionierende Öffentlichkeit haben werden, eine freie Presse. Leider können wir im Journalismus schon heute die Folgen der Total-Überwachung sehen.

[…]

Sehen Sie denn Anzeichen dafür, dass die Snowden-Enthüllungen in den USA Wirkung zeigen?

General Keith Alexander. Foto: REUTERS

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Schauen Sie sich mal Fotos von NSA-Direktor Keith Alexander an. Er wirkt, als hätte er seit den Snowden-Enthüllungen nicht viel Schlaf bekommen. Ich denke, die Geheimdienste sind extrem besorgt, dass die Kultur der Straflosigkeit enden könnte. Ein Beispiel: Der Direktor der nationalen Nachrichtendienste, Jamer Clapper, erklärte im Mai dieses Jahres bei einer Befragung durch Kongressabgeordnete, die NSA würde nicht rechtswidrig die Telefondaten von US-Bürger sammeln. Diese Aussage stellte sich wenig später als Lüge heraus – und genau an diesem Punkt fand ich die Reaktion von James Sensenbrenner interessant…

Sensenbrenner war einer der Initiatoren des Patriot Act und konzipierte damit das Fundament für viele Überwachungsprogramme.

Ja. Wenn Sensenbrenner nun öffentlich verkündet, Clapper müsse gefeuert oder sogar strafrechtlich belangt werden, weil er den Kongress angelogen hat, ist das ein enorm wichtiges Signal. Die politische Kaste in den USA wird jemanden opfern müssen – und die Geheimdienstler haben große Angst davor, dass es sie treffen könnte und sie ins Gefängnis wandern, bevor sie Edward Snowden in die Finger kriegen. Wir müssen die Kultur der Straflosigkeit beenden, Geheimdienste dürfen nicht länger im rechtsfreien Raum agieren.

Hier weiterlesen:

http://www.berliner-zeitung.de/spionage-skandal/jacob-appelbaum-zur-ueberwachung–eine-taktik-der-zersetzung-,23568638,25682272.html

Gruß Hubert

So schützen Sie sich vor Prism   1 comment

Hier ein Artikel aus der PC-Welt online, Ratgeber, mit Tipps und Anleitungen zum Schutz vor dem NSA-Spähsystem.

Snowden sagte der englischen Zeitung Guardian die US-Regierung sei „darauf erpicht, sich Kenntnis über jede Unterhaltung und jede Art von Verhalten auf der Welt zu verschaffen“.

NSA-Spähsystem austricksen

So schützen Sie sich vor Prism

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Präsentationsfolien wie diese hat der Whistleblower Ed Snowden der Presse gegeben. Sie skizzieren das Ausmaß der Internetüberwachung.

Prism nennt sich das Internet-Spähsystem des amerikanischen Geheimdienst NSA, das weite Teile der Internet-Kommunikation belauscht. Hier finden Sie Tipps, wie Sie Ihre Daten schützen können.
Der 29-jährige EX-CIA-Mann Ed Snowden hat das geheime Überwachungssystem der NSA an die Presse verraten. Die Washington Post und der Guardian enthüllten die ersten Details. Sie besagen, dass das Prism genannte Überwachungssystem von der NSA gesteuert und in Zusammenarbeit mit Google, Facebook, Microsoft, Yahoo, AOL, Apple und anderen die Kommunikation im Internet überwacht. Das Weiße Haus hat die Existenz von Prism zumindest teilweise bestätigt. Die meisten genannten Internet Konzerne streiten dagegen eine Beteiligung an Prism ab oder spielen sie herunter.
Die Spekulationen über die verwendete Überwachungstechnik und das tatsächliche Ausmaß von Prism schießen seit der ersten Veröffentlichung Anfang Juni ins Kraut. Die Rede ist von orwellschen Ausmaßen. Der Informant Snowden befeuerte diese Annahmen in einem Interview mit der Guardian, in der er sagte, die US-Regierung sei „darauf erpicht, sich Kenntnis über jede Unterhaltung und jede Art von Verhalten auf der Welt zu verschaffen“.

Datenanalyse des Internetverkehrs

Eine Präsentationsfolie zu Prism weist explizit darauf hin, dass ein Großteil des gesamten Internetverkehrs über die amerikanische Internetinfrastruktur läuft, da die Daten im Internet den „billigsten Weg und nicht den kürzesten“ wählen würden. Die NSA scheint somit auch die Daten von Firmen analysieren zu können, die keine Datenbanken in den USA betreiben, deren Internetverkehr aber über das amerikanische Netzwerk läuft. Somit wären nicht nur die Kunden der genannten Firmen betroffen.
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Schutz vor Prism I
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Im Internet wurden sofort zahlreich Vorschläge gesammelt, wie man sich vor dem Spähprogramm Prism schützen könne. Einen Überblick über diese Ideen finden Sie etwa auf der Website http://prism-break.org . Allerdings dürften die meisten der Vorschläge wenig bringen. So wird empfohlen, statt der Betriebssysteme Windows oder OS X besser ein Linux-System zu nutzen. Es gibt allerdings keinen Hinweis darauf, dass Prism sich auf einen Benutzer-PC einnistet. Und es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass Windows oder OS X Nutzerdaten ausspionieren.
Auch der Vorschlag das Browser-Plugin HTTPS Everywhere zu nutzen, um zu populären Diensten wie Facebook eine verschlüsselte Verbindung aufzubauen, nützt nichts. Denn was hilft schon eine abhörsichere Leitung zu Facebook, wenn die NSA sich die Daten einfach direkt vom dem Facebook-Server abgreifen kann?
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Schutz vor Prism II
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Nach aktuellem Wissensstand scheinen nur zwei Maßnahmen gegen die Überwachung durch einen übermächtigen amerikanischen Geheimdienst zu schützen: Enthaltsamkeit in der Datenweitergabe und eine End-zu-End-Verschlüsselung, deren Schlüssel Sie selber verwalten.

Was die Datenenthaltsamkeit betrifft, muss jeder für sich entscheiden, ob er auf seine sozialen Kontakte bei Facebook & Co. verzichten kann. Sicher ist nur: Eine Meinung, die nicht gepostet wurde, kann auch nicht ausgespäht werden. Was die End-zu-End-Verschlüsselung betrifft, helfen folgende Tools und unsere Tipps weiter. Wir zeigen, wie Sie sicher E-Mails versenden und Ihre Daten sicher austauschen.
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Sichere E-Mails: Mit PGP-Programmen (Pretty Good Privacy) lassen ich E-Mails sicher verschlüsseln. Zu diesen Programmen gehört auch Gpg4win . Das Verschlüsselungssystem arbeitet mit zwei Schlüsseln: einem öffentlichen und einem privaten. Wenn Sie jemandem eine geheime Nachricht senden wollen, dann verschlüsseln Sie sie mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Jeder Teilnehmer von PGP hat einen eigenen öffentlichen Schlüssel. Er ist vergleichbar mit einem an ihn adressierten Umschlag, der sich fest zukleben lässt. Jeder kann dort eine Nachricht hineintun, den Umschlag verschließen und absenden. Öffnen kann den Umschlag aber nur der Empfänger mit seinem privaten Schlüssel. Weitere Informationen zum Programm Gpg4win finden Sie in dieser PC-WELT-Meldung .
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Sicher Daten tauschen: Wer gelegentlich Dateien tauschen möchte, kann diese einfach in ein verschlüsseltes ZIP-Archiv packen. Das geht etwa mit der Freeware 7Zip. Wer öfter Dateien mit anderen austauscht, wird vermutlich einen Online-Speicher wie Dropbox bevorzugen. Die Daten in Ihre Dropbox schützen Sie mit dem Tool Boxcryptor gratis.Die Daten werden dabei auf Ihrem PC verschlüsselt und erst wieder auf dem Empfänger-PC entschlüsselt. Nutzen Sie in diesem Fall einen Dropbox- und Boxcryptor-Account nur fürs Austauschen und nicht gleichzeitig für Ihre privaten Daten.
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http://www.pcwelt.de/ratgeber/So_schuetzen_Sie_sich_vor_Prism-NSA-Spaehsystem_austricksen-8002465.html?r=262605615625868&lid=256568&pm_ln=11
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Gruß Hubert