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Die Regierung der USA mit Obama ist moralisch extrem verkommen. Sie machen Russland Vorhaltungen und haben selbst immer wieder Kriege mit Lügen und Fälschungen angezettelt. Man zündelt im Westen, unter der Führung der USA, und nimmt mit dem unverantwortlichen Verhalten einen Krieg in Kauf. Ich stelle mir lieber nicht vor, was das bedeuten könnte und welche Folgen es hätte.

Hier ein Auszug aus cashkurs.com

Heutzutage ist der Kriegsdrang völlig offensichtlich. Die Lügen sind klar ersichtlich und die gesamte westliche Welt partizipiert, was sowohl für Medien als auch Regierungen gilt. Die amerikanische Marionette, Kanadas Premierminister Stephen Harper, bediente sich im kanadischen Fernsehen ganz offen der Lüge, indem er ausführte, dass Russlands Präsident Putin auf der Halbinsel Krim einmarschiert sei, die Ukraine bedrohe und den Kalten Krieg wieder aufleben lassen wolle.

Der Gastgeber des TV-Programms saß ihm (Harper) gegenüber und nickte im Angesicht von dessen Ausführungen einmütig, die sich jedoch als nichts anderes als unfassbare Lügen entpuppten.

Das Drehbuch, das Washington seinen kanadischen Vasallen aushändigte, wurde allen Vasallen der USA ausgehändigt, so dass die Message überall in der westlichen Welt die gleiche ist. „Putin marschierte auf der Halbinsel Krim ein und annektierte sie und Putin ist fest dazu entschlossen, das Sowjetische Imperium wieder aufleben zu lassen. Putin muss gestoppt werden.”

Ich höre von vielen Kanadiern, die erbost darüber sind, dass ihre gewählte Regierung die Interessen Washingtons und nicht die Interessen der Kanadier vertritt, doch so schlimm Harper auch sein mag, so sind Obama und Fox „News” die schlimmsten.

Am 26. März war ich zeitlich dazu in der Lage, der Debatte auf Fox „News” ein wenig zu folgen. Murdochs Propagandaorgan berichtete gerade darüber, dass Putin den in der Sowjet Ära herrschenden Drill wieder einführe.

Fox „News” baute eine Drohkulisse auf und machte darauf aufmerksam, dass diese Geste auf den Westen ausgerichtet sei. Fox zog von irgendwoher einen so genannten „Experten” aus der Westentasche, dessen Name Eric Steckelbeck oder etwas Ähnliches war.
Dieser „Experte” behauptete sodann, dass Putin gerade eine Art „Hitler Jugend” aufbaue, den Blick stets darauf ausgerichtet, das alte Sowjetimperium wieder aufleben zu lassen.

Diese außergewöhnlich transparente Lüge, dass Russland eine Armee in die Ukraine geschickt hat und die Halbinsel Krim annektierte, wird nun überall im Westen als eine Tatsache akzeptiert, was nun selbst für Kritiker der US-Strategie gegenüber Russland gilt.

Obama, dessen Regierung die demokratisch legitimierte Regierung in der Ukraine stürzte und daraufhin vor Ort und Stelle eine Regierung der Strohmänner installierte, die die russisch-dominierten Regionen der Ukraine bedrohten, bezichtigt Putin fälschlicherweise eines „Einmarschs und Annexion” der Halbinsel Krim.

Obama, oder seine Handlanger und Berater, verlassen sich auf eine gänzliche Ignoranz der historischen Fakten durch die westlichen Bevölkerungen. Die Ignoranz und Leichtgläubigkeit der westlichen Bevölkerungen erlaubt es den amerikanischen Neokonservativen, Nachrichten und Headlines zu formulieren, die deren Verstand kontrollieren.

Obama erklärte neulich, dass Washingtons Zerstörung des Irak – der etwa 1 Million Menschen zum Opfer fielen, 4 Millionen Flüchtlinge zur Folge hatte, die Infrastruktur des Landes einäscherte, zu einer Explosion der konfessionellen Gewalt führte und ein Land in Ruinen zurückließ – nicht auch nur annähernd so schlimm sei wie eine russische Akzeptanz der Selbstbestimmung aller Krim-Bewohner.

US-Außenminister John Kerry forderte Putin sogar dazu auf, das Referendum zu stoppen und die Einwohner der Krim somit vom Recht auf Selbstbestimmung abzuhalten. Obamas am 26. März im Brüsseler Palast der Feinen Künste gehaltene Rede ist surreal. Seine Worte gehen über Heuchelei noch weit hinaus. Obama erklärte, dass die westlichen Ideale durch eine Selbstbestimmung der Krim-Bewohner herausgefordert würden.

Russland, so Obama weiter, müsse durch den Westen bestraft werden, weil es den Krim-Bewohnern die Möglichkeit zur Selbstbestimmung eingeräumt habe.

Die Rückkehr einer mehrheitlich russischen Region auf eigenes Geheiß und gemäß dem eigens erklärten Willensausdruck an ihr Mutterland, in dessen Verbund es mehr als 200 Jahre existierte, wird durch Obama als diktatorischer und anti-demokratischer Akt der Tyrannei präsentiert. Und dies ist der Obama, dessen Regierung gerade eine demokratisch legitimierte Regierung in der Ukraine gestürzt hat, um dort ein Marionettenkabinett von Gnaden Washingtons anstelle der demokratisch gewählten Regierung zu installieren.

Dabei jedoch zeitgleich von den heiligen Idealen sprechend, dass „die Menschen in Nationen ihre eigenen Entscheidungen treffen können, wenn es um ihre Zukunft geht“. Und es ist exakt das, was die Einwohner der Halbinsel Krim taten, was jedoch dem durch die USA initiierten Coup in Kiew entgegen lief. In Obamas verzerrten Gedanken basiert die Selbstbestimmung von Völkern auf Regierungen, die durch Washington geduldet werden.

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/auf-den-finalen-krieg-hinarbeitend

 

Gruß Hubert