Archiv für die Kategorie ‘Sexualität

Dieter Wedel, der alte Ficker   Leave a comment

.

Wieder vom Männermagazin. Wie war das dann wohl genau mit Dieter Wedel? Ich bin misstrauisch geworden bei diesen sexuellen Anschuldigungen.

.

geilerhintern

.

Die BILD Zeitung titelte großspurig „Frauen erheben neue Vorwürfe gegen Dieter Wedel“. Und dann kommen die üblichen Anschuldigungen von Frauen, die sich nach jahrzehntelanger Amnesie plötzlich an ihre Vergewaltigung durch Wedel erinnern können. Obendrein soll der Regisseur eine Frau so lange gemobbt haben, bis die ihr ungeborenes Baby verloren hat. Der Wedel muss ein richtiges Dreckschwein sein, und ein Babymörder. Die BILD Zeitung schreibt dazu von knallharten Beweisen in einer anderen Zeitung, die sich „Die Zeit“ nennt. Wer nun in diesem Wurstblatt liest, findet keinerlei Beweise, sondern wieder nur unbewiesene Anschuldigungen. Die genannten eidesstattlichen Versicherungen sind keine Beweise.

Die Medienhetzte gegen Wedel traf ihn sprichwörtlich mitten ins Herz. Er bekam einen Herzinfarkt und gab seinen Job auf. Damit kam er sicherlich seiner Kündigung zuvor. Hat er die Frauen nun vergewaltigt? Die Wahrheit wird wohl für immer im Dunkeln bleiben. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass diese Frauen dem Regisseur Wedel bei jeder Gelegenheit auf den Schwanz gesprungen sind, um so eine gut dotierte Filmrolle abzustauben und berühmt zu werden. Das könnte aus heutiger Sicht durchaus als Vergewaltigung gelten, wenn Frauen einen mächtigen Mann bespringen, um von ihm einen geilen Job zu bekommen. Wenn der Mann diesen Fick nicht wollte, dann ist das ganz klar eine Vergewaltigung.

Schön, dass es den Hashtag MeToo gibt, sonst wäre alles im Verborgenen geblieben. Und wo wäre denn dann der Spaß?

Niemand, wirklich niemand kommt auf die Fragestellung, warum diese Frauen in all den Jahren keine Strafanzeige gestellt haben, idealerweise unmittelbar nach der Tat. Dann hätte die Polizei zeitnah ermitteln und die Wahrheit ans Tageslicht bringen können. So wie bei Karl Dall oder dem Kachelmann Hengst, der sich heute immerhin mit seiner besonders jungen Ehefrau trösten darf.

Nein, auf eine Strafanzeige wollten sich die angeblich vergewaltigten Frauen nicht einlassen. Sie fühlten sich damals mental nicht in der Lage, darüber zu sprechen. Zu groß seien ihre Scham und das Misstrauen gegenüber der Polizei gewesen. Das klingt irgendwie alles abstrus und an den Haaren herbeigezogen. Ja, Frauen sind dumm wie ein Stück Holz. Doch wenn diese Damen keine Strafanzeige stellen wollen, dann sollten sie gefühlte 100 Jahre später einfach ihr Maul halten. Das muss so klar gesagt werden. Das, was jetzt passiert, ist eine Hinrichtung Wedels. Die Wahrheit lässt nicht mehr ermitteln und die Entlastungszeugen von Wedel sind verstorben. Immerhin ist Wedel mittlerweile 75 Jahre alt.

Der Trend zur öffentlichen Hinrichtung ist die logische Folge davon, dass die meisten falschbeschuldigenden Vergewaltigungsstrafanzeigen wie bei Gina Lisa Lohfink mittlerweile auffliegen. Über die #Meetoo Masche können abgehalfterte Schauspielerinnen und Pornosternchen nun endlich wieder recht gefahrlos die ersehnte Aufmerksamkeit und Kohle abstauben. Wer nicht spurt, bekommt die Vergewaltigungskeule. Beweise braucht es nicht und die Presse zahlt viel Geld für jede neue Lügengeschichte. Dann zitieren sich die Schundblätter gegenseitig und bezeichnen die zitierten Quellen als Beweis. So einfach ist das. Ein Gerichtsprozess muss nicht abgewartet werden. Die gesellschaftliche Vorverurteilung funktioniert dermaßen wirksam, dass der Jobverlust des Angeschuldigten nur eine Frage von wenigen Tagen ist. Kein Arbeit- oder Auftraggeber kann es sich leisten, ein Gerichtsurteil abzuwarten. Sonst gerät er selbst ins Visier der Weiber und kann seine Bude schließen. Diese Keule ist absolut genial und sehr wirkungsvoll. Das muss neidlos anerkannt werden.

Die Klaviatur falscher Anschuldigungen beherrschen Frauen so virtuos wie das Nuckeln eines Schwanzes. Es ist für sie kein Widerspruch, sich mit Hingabe besamen zu lassen und hinterher, oft erst nach vielen Jahren, von einer Vergewaltigung zu sprechen. Es ist eben ihr Gefühl und nichts anderes. Auch wenn eine Frau ihre Beine freiwillig zur Empfängnis spreizt, kann in ihrem Kopf eine Vergewaltigung ablaufen. Sie tut das nur, um Schlimmeres zu verhindern. Lieber freiwillig vögeln, als möglicherweise vergewaltigt zu werden. Aus dieser Logik rührt die Freiwilligkeit beim Sex. Das ist sicherlich leicht nachvollziehbar.

Bei einer #MeToo Attacke braucht keine Polizei oder Staatsanwaltschaft ermitteln. Der beschuldigte Mann ist bereits erledigt, bevor die Ermittlungen beginnen. Da braucht es keine weiteren Strafen. Auch wenn ein Richter nach dem Verpulvern von zigtausend Euros und kostbarer Lebenszeit kleinlaut einen Freispruch verkündet, bringt das nichts. Eine Rehabilitation gibt es nicht und Frauen müssen für mediale Falschanschuldigungen nicht ins Gefängnis. Alles versickert im Sand, nur eines bleibt: Der Mann ist für den Rest seines Lebens erledigt. Kachelmann, Türck und Dall sind prominente Beispiele.

Die Welt ist nicht verrückt geworden, sondern sortiert sich neu ein in die gewonnenen Freiheitsgrade. Nur wer erkennt, wie verlogen und skrupellos Frauen sind, kann sich schützen. Und wer glaubt, als willfähriger Unterstützer des Feminismus immun zu sein, fällt ganz schnell auf die Fresse. So wie Hinrich Rosenbrock, der sich bei den Feministinnen eingenistet hat und über die bösen Antifeministen für die Böll-Stiftung forschte. Seine Lektion bekam er, als eine angebliche Mitbewohnerin in Rosenbrocks Wohngemeinschaft öffentlich behauptete, von ihm physisch und sexuell misshandelt worden zu sein. Die Anschuldigungen wurden zwar ganz flott wieder aus dem Internet gelöscht, aber für Rosenbrocks Vernichtung hat es locker gereicht. Er ist im Nirwana verschwunden und nie mehr aufgetaucht.

Die Waffe der sexuellen Anschuldigung gegen Männer wird sich so schnell nicht abnutzen. Im Moment sind bekannte Persönlichkeiten dran, als nächstes Männer aus dem mittleren Management und zum Schluss werden sich selbst obdachlose Habenichtse erklären müssen. Die Anschuldigungen werden durch alle sozialen Schichten wandern. Wie der Tripper von Chantal. Niemand wird verschont.

Dagegen ist ein Freier Mann fein raus. Er muss nicht mal mehr seinen Vorgesetzten wegmobben, denn der wird früher oder später garantiert über eine Sexaffäre stolpern. Für den Karriereschub des Freien Mannes sorgen nun die Frauen. Für ihn sind Falschbeschuldigungen eine feine Sache, solange er den Kontakt zu Frauen strikt meidet und so davon profitieren kann. Das ist für den Mann wohl der einzige Vorteil der #Metoo Kampagne.

Dieter Wedel hat sein Leben gelebt. Er zieht sich zurück, ein anderer rückt nach und in zwei Jahren spricht niemand mehr darüber. Vielleicht ist dann Thomas Gottschalk oder Anne Will dran. Wer weiß das schon. Schließlich hat jeder Mensch ein kleines dunkles Geheimnis. Es ist spannend, wen es morgen erwischen wird. Da werden Namen auftauchen, an die heute noch niemand denkt. Frauen sind für jede Überraschung gut und dafür lieben wir sie.

.

Dieter Wedel, der alte Ficker

.

Gruß Hubert

Advertisements

Veröffentlicht 23. Mai 2018 von hubwen in Erotik, Sexualität, Uncategorized

Getaggt mit , ,

Der attraktive Mann   Leave a comment

.

Wenn Frauen ehrlich sind, dann müssen sie zugeben, dass sie beim Mann Zeugungskraft und Stärke suchen, denn ein Mann muss seine Kinder nicht nur zeugen, sondern später auch beschützen können. Auch die Bildung wird von ihnen geschätzt, denn diese sichert Wohlstand. Die sogenannten „inneren Werte“ kommen erst sehr viel später dran.
Der Sexualmediziner Dr. Georg Pfau weiß das, weil er diese Gebiete berufsmäßig behandelt. Dazu gehört auch zwangsweise, dass er sich auch bei Frauen auskennen muss. Denn welche angemessenen und guten Ratschläge könnte er sonst Männern geben?

Aus maennerarzt-linz.at

Als Autor dieser Hompage vertrete ich die Meinung, dass die äusserliche Schönheit eines Mannes einzig in seinem Körper liegen kann. Frauen mögen alle möglichen Accessoirs verwenden um sich zu attraktivieren, wie zum Beispiel Schmuck, Schminke oder Kleidung. Das Kapital der Männer hingegen ist ein schöner Körper, er erweckt das Interesse der Frauen und gibt den Männern das Selbstbewusstsein, das sie im Umgang mit den Frauen brauchen.

Die „inneren“ Werte sind Bildung und Charakter….frei nach dem Motto:

OPTIK ENTSCHEIDET, WER ZUSAMMENKOMMT, CHARAKTER ENTSCHEIDET, WER ZUSAMMEN BLEIBT!

DER ATTRAKTIVE MANN

Dass die Frauen als das „schöne Geschlecht“ gelten, verdanken sie dem Umstand, dass wir in einer Männerwelt leben. Mit dem auflebenden Feminismus könnte sich das ändern!? „Starke“ Frauen, wie zum Beispiel Madonna, suchen ihre Lover nach ähnlichen – sexistischen – Mustern wie sich Männer ihre „Gespielinnen“ suchen. Die inneren Werte spielen hier eine untergeordnete Rolle, das beweist die Kurzfristigkeit dieser Beziehungen. Das dominierende Geschlecht bestimmt, wer und was als schön zu gelten hat.

.

bildschirmfoto202011-10-1520um2023-43-24

Dieses Bild zeigt den Rücken Davids, einer Skulptur Michelangelo Buonarottis. Er hatte seine Vorstellung von schönen Männern….

.

Über Männerschönheit zu schreiben ist grundsätzlich ein heißes Eisen, noch dazu für einen Mann. Doch Männern jede Aesthetik zu verweigern, würde bedeuten, den Frauen den guten Geschmack abzusprechen. Sind es nicht die Frauen, die in den Männern das attraktive Geschlecht suchen und auch finden? „Attraktiv“ zu sein heißt wörtlich übersetzt „anziehend“  zu sein. Männer wollen „anziehend“ sein …; – für die Frauen! Der Hintergedanke ist wie immer der Wunsch nach Sexualität. Das liegt in unseren Genen, die Fortpflanzung ist unser Sinnen und Trachten und der Wunsch nach Attraktivität zielt darauf ab.

Die Schönheit der Frauen und die Attraktivität der Männer haben denselben Hintergrund: der Wunsch Aufmerksamkeit zu erregen! Während die Männer an einer Frau die Fruchtbarkeitssymbole attraktiv finden, die Brust und das weibliche Becken, das auf Gebärfreudigkeit schließen lässt, suchen die Frauen bei den Männern Zeugungskraft und Stärke, denn ein Mann muss seine Kinder nicht nur zeugen, sondern später auch beschützen können.

Männer wirken also auf Frauen „anziehend“, wenn sie Potenz und Verteidigungsbereitschaft vermuten lassen. Das steht fest!

Zum ersten ist ein attraktiver Mann vorzüglich gebildet. Die Bildung ist der Schlüssel zu einem guten Job, der „seiner“ Familie den Wohlstand sichert. Ein sportlicher Körper lässt Frauenherzen höher schlagen und „ihre“ Lust erwachen. Beides gemeinsam ist der Schlüssel zum Erfolg bei den meisten Frauen.

Untrainierte Männer behaupten, Frauen käme es nur auf die „inneren“ Werte an, doch das entpuppte sich als Irrglauben, lanciert durch Männer die sich auf ihre inneren Werte beschränken müssen, weil sie über äußere nicht verfügen. Es sind die breiten Schultern, die schmale Taille, das kantige Gesicht und – zum Trotz aller gegenteiliger Behauptungen – die deutlich erkennbaren Konturen im Schritt, die Frauenherzen höher schlagen lassen, vor allem in den paar Tagen vor dem Eisprung. Denn da, in dieser kurzen Zeit des Zyklus, verfügen Frauen über eine den Männern ähnliche Lust zum Sex, da suchen sie bewusst Kontakte zu Männern, gehen keinem Flirt aus dem Wege, suchen nach dem Latin-Lover, den Erzeuger ihrer Kinder… während der Erhalter zu Hause an seinem Bier nuckelt und sein Wohlstandsbäuchlein pflegt.

Es bleibt dabei, der einzige Schmuck eines Mannes bleibt sein scharfer Geist und sein trainierter Körper. Nur so hat ein Mann das Selbstvertrauen, das er braucht  im Umgang mit den Frauen.

Training ist Attraktivität, Attraktivität ist Sexualität, Sexualität ist Beziehung, Beziehung ist Lebensglück.

So einfach ist das. Und: es lohnt sich daran zu arbeiten!

MÄNNERSCHMUCK…?

Der einzige Schmuck des Mannes ist sein Ehering und eine schöne Uhr. Alles andere ist einfach schon zu viel. Das Ketterl um den Hals mag ja noch der Großmutter zu Ehren getragen werden, aber das Armbändchen…? – geht nun mal gar nicht.

Die schöne Uhr hingege ist ein sehr eindrucksvoller Beweis für Geschmack und finanzielles Pouvoir. Aber Vorsicht, auch hier gibt es Fauxpas! Die Uhr soll die eines Mannes sein. Sie besitzt ausgefeilte technik und schlichtes Äusseres. Wenn es schon eine goldene Uhr sein muss, dann aber bitte nicht mit Diamantenbesatz. Das wäre nun wirklich zu viel des Guten!

PIERCINGS und TÄTOWIERUNGEN

…sind inzwischen zwar gesellschaftsfähig geworden, haben aber immer noch den Touch des Verruchten. Gerade deshalb können Piercings oder Tätowierungen bei Männern durchaus sexy sein.

.

Einen Fauxpas der Superklasse hat sich dieser Mann geleistet….

Man achte auf das Motiv…es muss ja nicht der Name der Verflossenen sein wie auf dem nebenstehenden Bild…und auch darauf WO man es anbringen lässt. Kluge Männer lassen Tätowierungen und Piercings nur an jenen Stellen anbringen, wo sie im Businessoutfit nicht gesehen werden können. Schliesslich dienen sie ja der sexuellen Attraktivierung und so etwas hat im Job nichts verloren.

Absolute No-Goes sind daher: Tätowierungen an Händen oder Unterarmen (die würde man beim kurzen Shirt ja sehen!) oder Flinserl. Das Flinserl oder ein Ohrring ist der absolute Supergau für den Mann. Das ist wirklich schon von gestern und hat in der Welt der Männer nichts mehr verloren.

.

Hier weiterlesen:

Der attraktive Mann

.

Gruß Hubert

 

 

Berühren berührt!…   4 comments

.

Ein interessanter Beitrag des Sexualmediziners Dr. Georg Pfau über die Wichtigkeit des Berührens. Wer nicht mehr berührt wird, ist auch nicht mehr berührt.

Ein ganz wichtiger Abschnitt, den Dr. Pfau beschreibt ist meiner Meinung nach dieser:

Der Mensch strebt ein ganzes Leben nach Akzeptanz, nichts ist ihm so wichtig wie „akzeptiert“ zu werden, und zwar so, wie er ist. „Um geliebt zu werden brauche ich mich nicht zu ändern“, das ist der Inbegriff der wahren Liebe. Nicht umsonst heißt    „akzeptiert“ zu werden so etwas wie „empfangen werden“…. Wie aber kann man „Akzeptanz“ besser ausdrücken, als durch Berührung?

Berührung ist das Gegenteil von Einsamkeit!

Jetzt aber zum gesamten Beitrag.

Berühren berührt!…

…ist wohl der beste Einstieg für ein Playdoyer für die zärtlichste Form der Sexualität. Die Sehnsucht nach Berührung ist so alt wie die Menschheit selbst. Und nicht nur Menschen wollen berührt werden, unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, zeigen ganz ähnliche Verhaltensmuster. Denken Sie an die „berührenden“ Bilder einer Orang-Utan-Mutter, die ihr Kleines stillt oder die Äffchen im Zoo, die sich lausen. Der taktile Reiz, eben das Berühren der Haut schafft Emotionen, berührt also die Seele. Das Wort “Berühren“ hat nicht umsonst diese übertragene Bedeutung, das Berühren der Seele, das Schaffen von Emotionen.

„Ich berühre Dich!“ beschreibt das rein mechanische Berühren mit der Hand, aber auch das Erreichen der Herzens. Man ist berührt, wenn man berührt wird, da will man etwas sagen, da meint man etwas“.

Die Haut ist durchsetzt mit tausenden von Sinneszellen, die den mechanischen Reiz in elektrische Impulse umsetzen und an das Gehirn melden. Ist die Berührung unerwünscht wird Stresshormon freigesetzt, empfindet man sie als angenehm, schafft sie Vertrauen. So unromantisch es klingen mag, auch „Vertrauen“ hat ein biologisches Äquivalent, das Hormon Oxytocin. Oxytocin ist das Vertrauenshormon, es schafft Bindungen und positive Emotionen gegenüber Menschen.

 

Oxytocin, das Bindungshormon

Vertrauen ist zwar ein Begriff aus der Psychologie, doch wie alle psychischen Phaenomene hat auch er ein biologisches Äquivalent: das Oxytocin.

Taktile Reize führen bei Männern und Frauen zur Freisetzung großer Mengen von Oxytocin aus der Hypophyse. Versuche haben gezeigt, dass dieses Hormon Vertrauen in andere Menschen schafft, ohne die generelle Risikobereitschaft zu erhöhen. Es hemmt das Stresshormon Cortisol und führt so zu größerer Bereitschaft, Konflikte in Frieden zu lösen.

Oxytocin hemmt nicht nur das Stresszentrum sondern auch das Kritikzentrum im Frontalhirn, es ist also das biologische Äquivalent zur „rosaroten“ Brille. Wir wussten immer schon, dass Liebe blind macht (Shakespeare), jetzt wissen wir auch warum.

Zärtlichkeiten führen also an Männern und Frauen zur Freisetzung von Oxytocin. Dies schafft Vertrauen, entstresst und lässt sogar die Schwächen des geliebten Partners in einem guten Licht erscheinen.

So einfach ist das: Berühren Sie sich!

 

Berühren ist Sexualität

Es ist ein Paradigma der Sexualmedizin, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. „Sozial“ heißt hier, dass er kein Einzelgänger ist, sich in der Gruppe am wohlsten fühlt und versucht, die verschiedenartigsten Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. „Beziehungslosigkeit macht krank“, ist ein weiteres Paradigma der Sexualmedizin, denn nur in der Beziehung ist der Mensch in der Lage, seine psychosozialen Grundbedürfnisse nach Vertrauen, Nähe und Geborgenheit zu befriedigen. Eines der wichtigsten Instrumente zur körperlichen Umsetzung von Liebe ist die Berührung des geliebten Partners, mit der Hand, mit dem Mund oder mit dem gesamten Körper. Auch „Kuscheln“ ist Berührung, ist Sexualität.

 

Berühren ist ganz besonderer Sex

Vor allem Männer neigen dazu, das breite Repertoire der Sexualität auf Penetration und Orgasmus zu reduzieren. Der gute Sex, der feurige Liebhaber misst sich am erfolgreichen Orgasmus. Ein verhängnisvoller Irrtum, der viele Männer zu „Versagern“  macht und Sex zum Leistungssport degradiert.

Haben Sie heute schon Sex gehabt? Nein? Schade! Oder doch? Sie haben sich doch heute schon berührt? Das Kuscheln vor dem Aufstehen, die eine oder andere Berührung im Badezimmer oder ein begehrliche Blick in der Küche?

Grundsätzlich ist alles Sex, was Sie nur mit Ihrem Partner machen, was Ihrer Partnerin vorbehalten bleibt,…und das beginnt sicher schon bei der Berührung.

Im Unterschied zum reinen Koitus meint man mit zärtlichen Berührungen immer den Partner oder die Partnerin und weniger sich selbst. Berühren ist heterozentrisch, damit möchte man in erster Linie dem Partner etwas Gutes tun, ganz abgesehen, dass es die Sinne beflügelt und das Vertrauen darin nährt, dass man zusammen gehört.

Eine positive Beziehung lebt viel mehr vom Kuscheln als vom Koitus. In der Berührung spiegelt sich die Liebe. Sex ohne Liebe kommt sehr gut ohne Kuss und ohne Berührung aus.

Nicht jede Berührung muss zum Orgasmus führen

Der Mythos, dass jede Berührung der Auftakt für Sex sein müsse, stellt sich schnell als kontraproduktiv heraus, auch wenn er weit verbreitet ist. Das würde nämlich bedeuten, dass keine Lust auf Sex auch keine Lust auf Berühren heißen würde und das ist ein sicherer Trugschluss. Von diesem Mythos sollten sich gute Liebhaber schon längst befreit haben.

Wir leben in einer übersexualisierten, aber untererotisierten Welt! Berühren und Berührtwerden ist mehr als Sex, das ist Erotik, da geht es nicht um Orgasmus, sondern um Genießen und Begehren! Wie oft sehnt man sich nach Nähe, nach Geborgenheit, nach Berührtwerden, ohne  Lust auf „richtigen“ Sex zu haben!

Ein guter Liebhaber merkt sehr schnell, worauf seine Partnerin Lust hat und er bedrängt sie nicht. Guter Sex richtet sich nach Bedürfnissen und nicht nach selbst auferlegtem Leistungsdenken.

Koppeln Sie sich ab! Genießen Sie das Zusammensein mit Ihrer Liebe, gehen Sie es langsam an, erforschen Sie die Bedürfnisse ganz behutsam und beschränken Sie sich auf das, wozu beide bereit sein.

Diese Form des Zusammenseins fördert das Vertrauen, festigt die Beziehungsbindung und macht aus Ihnen Beiden ein glückliches Pärchen.

Berühren fördert die Beziehungszufriedenheit.

Berührung heilt!

Berührungen schaffen ein Klima des Vertrauens, signalisieren ohne Worte „Ich bin für dich da“ oder „Du bist nicht allein“.

Berührungen sagen auch „Ich mag Dich!“ oder vielleicht sogar „Ich liebe Dich!“, das hängt von der Art und auch vom Ort der Berührung ab….

Der Mensch strebt ein ganzes Leben nach Akzeptanz, nichts ist ihm so wichtig wie „akzeptiert“ zu werden, und zwar so, wie er ist. „Um geliebt zu werden brauche ich mich nicht zu ändern“, das ist der Inbegriff der wahren Liebe. Nicht umsonst heißt    „akzeptiert“ zu werden so etwas wie „empfangen werden“…. Wie aber kann man „Akzeptanz“ besser ausdrücken, als durch Berührung?

Berührung ist das Gegenteil von Einsamkeit!

 

Berührung ist das Gegenteil von Einsamkeit

Wie groß die Sehnsucht nach Berührung ist, wie sehr ausbleibende Berührungen vermisst werden, kann man daran erkennen, dass Menschen versuchen, sie bewusst herbei zu führen. Da ist einmal der bei Männern und Frauen gleichermaßen vorhandene Wunsch nach Beziehung, innerhalb der taktile Begegnungen gelebt und auch erwartet werden können. Beziehungen leben von der Berührung viel mehr als vom Sex. Wenn der Wunsch nach einer Beziehung nicht erfüllbar ist, müssen nicht selten Ersatzhandlungen die fehlenden taktilen Reize ersetzen. Davon profitieren Masseure, die unter dem Vorwand eines Gesundheitsdefizites aufgesucht werden, aber auch Ärzte, die ihre Patienten bei der Untersuchung berühren müssen. Viele Arztbesuche sind durch das „Untersuchtwerden“ motiviert, eine Erfahrung, die jeder Arzt gemacht hat.

Manchmal werden aber auch Ersatzhandlungen gewählt, die die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen verletzen und daher verboten sind. Da holt sich jemand Berührungen ohne das Einverständnis des „Partners“, eine klassische Paraphilie. Ich denke hier an Toucheurismus oder Frotteurismus, bei denen gestreichelt oder berührt wird, ohne dass dies vom Berührten gewünscht oder akzeptiert wird. Die besten Gelegenheiten hierfür bieten große, dicht gedrängte Menschansammlungen in Warteschlangen oder bei Großveranstaltungen.

 

Berühren und political correctness

Die moderne Leistungsgesellschaft schafft ein Klima des Materialismus und der Lieblosigkeit und macht auch nicht halt vor einer Tabuisierung der „Berührung“. Sie setzt sich dabei über jahrmillionenalte Bedürfnisse hinweg. Nicht berührt zu werden führt zum Gefühl der Einsamkeit und Einsamkeit macht krank.

Wir leben in einer Zeit, in der aufmunterndes Schulterklopfen als sexuelle Belästigung interpretiert wird und daher ist es kein Wunder, dass wir uns weniger als früher in die Arme nehmen.

Doch es gibt einen Ausweg: denken Sie an das schunkelnde Volk der Festzeltgäste und die ausgelassene Stimmung auf alkoholreichen Parties. Jawohl der Ausweg aus dem Dilemma heißt Alkohol oder auch immer mehr „klassische Drogen (!), sie enthemmen und lassen uns so sein wie wir sind: Wesen auf der Suche nach Berührung.

.

Berühren berührt!…

.

cj3r1tw02um

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 27. April 2018 von hubwen in Sexualität, Uncategorized

Getaggt mit , ,

Geregelter Verkehr   4 comments

.

Heute mal etwas Erheiterndes… meine ich halt, aber der Geschmack und der Humor ist ja verschieden. Ich hatte das noch von Franzjosefs aus Wien gespeichert, der damals noch bei blog.de war (das 2012 eingestellt wurde).
Lustig an was manche Männer eventuell denken müssen um eine ejaculatio praecox weiter hinaus zu zögern, zum Beispiel an die böse oder zumindest unsympathische Schwiegermutter… wieder mal so ein Klischee. Aber manchmal trifft es ja auch zu. Aber eigentlich geht mich das in meinem Opa-Alter ja gar nichts mehr an 😉 … also nur wegen der „Lustigkeit“.
Vor allem unter Muslimen wird das genau geregelt sein, wie und wie oft der Verkehr zwischen Mann und Frau zu erfolgen hat. Natürlich sind da alle Rechte auf der Seite des Mannes. Das Gesetz könnte auch den Titel haben: die Pflichten der Frau und die Rechte des muslimischen Mannes.

Also hier vom sehr ironischen und manchmal auch sarkastischen Franzjosefs aus Wien.

.

Der Mann leiste der Frau die eheliche Pflicht, ebenso aber auch die Frau dem Mann.
Neues Testament – 1. Korinther – Kapitel 007 – Vers 003

Afghanistans Präsident Hamid Karsai hat seinem Volk und da vor allem dem weiblichen Part – im wahrsten Sinne des Wortes – ein nicht unumstrittenes Gesetz reingedrückt. Das Gesetz regelt die Häufigkeit des ehelichen Geschlechtsverkehrs, und zwar nach den Wünschen des Mannes. Mindestens alle vier Tage – so oft muss eine afghanische Frau nun mit ihrem Mann schlafen, wenn er danach verlangt.

Der Gesetzestext lässt keine Zweifel oder Interpretationen aufkommen: „Solange der Mann nicht auf Reisen ist, hat er jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau. Außer wenn die Frau krank ist oder irgendeine Krankheit hat, die sich bei Geschlechtsverkehr verschlimmert, ist die Frau verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes eine positive Antwort zu geben“. Das gilt für Afghanistans Schiiten, die rund 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Aber auch den afghanischen Ehefrauen werden Zugeständnisse gemacht, doch fallen diese im Vergleich eher dürftig aus: Vier Monate sind das Maximum, das ein Mann in der Ehe ohne Sex ausreizen darf, wenn er das möchte.

Da kommt folgende Meldung aus Irland gerade zur rechten Zeit. All jenen Männern, die ejakulationstechnisch zur Schnellschusstruppe zählen, können beruhigt durchatmen. Demnächst müssen sie während der Kopulation nicht mehr krampfhaft an die Schwiegermutter, das hoffnungslos überzogene Girokonto, Julius Meinl unter der Gemeinschaftsdusche des Landesgerichtlichen Gefangenenhauses oder ähnliche Grauslichkeiten denken.

Das Zaubermittel ist ein Spray, das lokale Betäubungsmittel enthält und hat den viel versprechenden Namen PSD502. Dreihundert Männer, die bis dato ihre ehelichen Pflichten binnen einer Minute erledigt hatten, nahmen an der Versuchsreihe teil. Nachdem der Joystick fünf Minuten vor Spielbeginn mit dem Spray behandelt wurde, mutierten die Probanden zu richtigen Marathonbumsern. Vier Minuten Nahkampf bis zum ultimativen Brunftschrei waren nun möglich.

.

Hier noch ein Auszug aus dem Urologenportal zum ejaculatio praecox-Leiden.

„Was bewirkt ein vorzeitiger Samenerguss?

Ein vorzeitiger Samenerguss kann zu einer erheblichen Belastung der Beziehung zwischen Mann und Frau führen. Oft hat der Mann dabei das Gefühl, wenig Befriedigung zu erleben oder den Samenerguss nicht zu spüren. Manchmal entwickeln sich so Schwierigkeiten eine Erektion zu halten oder ein Verlust von sexueller Erregung. Dies geschieht oft aus einer übergroßen Bestrebung heraus, den Samenerguss hinauszuzögern. Der Mann ist dabei so stark mit Gedanken an „Technik“ oder Vermeiden von Bewegung beschäftigt, dass der Spaß an der sexuellen Begegnung völlig verloren geht. Oft wird deshalb auch vom Mann das „Vorspiel“ extrem verkürzt, um selber nicht zu stark erregt zu werden – dies hat dann oft einen Mangel an Erregung bei der Frau zu Folge. Daraus kann dann ein schmerzhafter, unbefriedigender sexueller Kontakt für die Frau resultieren – ohne Orgasmus. In vielen Fällen hat dies dann wieder eine deutliche reduzierte Anzahl von Sexual- Kontakten zur Folge – bis hin zum völligen Verzicht.

https://www.urologenportal.de/patienten/patienteninfo/patientenratgeber/vorzeitiger-samenerguss.html

.

Gruß Hubert

 

 

Männer werden manchmal in ihren Anliegen nicht ernst genommen   1 comment

.

Gerade von Urologen würden Männer mehr Verständnis erwarten. Mann muss sich fragen was haben diese Urologen denn im Studium mitbekommen? Von Psychologie gar nicht erst zu reden. Schließlich sind sie selber ja auch Männer. Dass Frauen bei Anliegen der Männer meist wenig Verständnis zeigen, sind Männer ja gewohnt. Obwohl es bei gutem Willen ja nicht so schrecklich schwierig wäre sich in das andere Geschlecht hinein zu denken und zu fühlen. Aber es ist wie es ist.

Einem 38-jährigen (nicht 88-jährig!) Patienten wurde nach Hodenkrebs trotz nachdrücklichen Verlangens seinem Wunsch nach Implantation einer Hodenprothese nicht entsprochen. Was würde passieren wenn ein Frauenarzt dem Wunsch nach einer Brustprothese nicht entsprechen würde? Ich möchte die Kommentare darauf nicht hören. Was wäre wenn der Frauenarzt sagen würde das sind nur Säuginstrumente, die Frau eventuell nach den Wechseljahren sowie nicht mehr brauchen würde? Aber es gibt auch bei Männern nicht immer Gleichberechtigung wie man leider feststellen muss.

Dr. Georg Pfau, Sexualmediziner, Männerarzt, Fliegerarzt, schreibt auf seiner Facebook-Seite:

Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass Männer in ihren Anliegen manchmal nicht ernst genommen werden. Gerade in letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen Männern nicht nur das Verständnis für ihr Anliegen verwehrt wird, sondern sie auch noch kompromittiert werden. Ich habe einen Erfahrungsbericht verfasst:

Männeranliegen werden oft nicht ernst genommen

Als ich vor 15 Jahren begonnen habe, war der Männerarzt in Österreich noch ein unbeschriebenes Blatt. Unkenrufen zum Trotz habe ich meine Männersprechstunde zum Erfolg geführt und inzwischen überregionale Bekanntheit erlangt.

Ich versuche die an mich herangetragenen Probleme mit den Männern und ihren Partnerinnen selbst zu lösen. Es ist die Aufgabe von Sexualmedizinern nicht zu belehren, sondern die Probleme der Patienen zu erforschen und eine Lösung in deren Sinne an zu streben.

Meist gelingt dies sehr gut, manchmal allerdings lässt es sich nicht vermeiden, Männer an andere medizinische Einrichtungen weiter zu verweisen. Da gibt es dann leider immer wieder Enttäuschungen.

 

Fall 1:

Ein 38-jähriger Patient erkrankt an Hodenkrebs. Ich habe die Diagnose mittels Ultraschall gestellt und ihn an ein Linzer Krankenhaus weiterverwiesen, wo er auch operiert wurde. Leider wurde trotz nachdrücklichen Verlangens seinem Wunsch nach Implantation einer Hodenprothese nicht entsprochen. Seinem Bericht zufolge wurde die Ablehnung keineswegs sachlich begründet, er wurde mit den Argumenten „das mache man nicht“ und „andere Männer verlangten das gar nicht“ abgewiesen.

Er – der Patient – solle auch froh sein, dass die Grunderkrankung – der Krebs – erfolgreich behandelt werden konnte. Nun, meiner Ansicht nach, sollte ärztliches Tun nicht die Dankbarkeit von Patienten zum Ziel haben, sondern dazu beitragen, Patienten ihrem Lebensglück näher zu bringen. Hodenprothesen müssen nicht, können aber sehr wohl zu eben diesem Lebensglück beitragen.

Der Mann wurde dann in einem anderen Linzer Krankenhaus zu seiner Zufriedenheit nochmals operiert.

Fall 2:

Ein inzwischen 30-jähriger Mann verlor mit 21 Jahren einen Hoden wegen einer Hodentorsion. Auch damals wurde dem jungen, unwissenden Mann eine Hodenprothese verweigert.

Leider hat der fehlende Hoden im Verlaufe seiner sexuellen Karriere zu vielen für ihn peinliche Situationen geführt. „Ich habe es satt, mich dauernd erklären zu müssen“ argumentierte dieser Mann mir gegenüber.

Ich habe grundsätzliches Verständnis für solche Anliegen und habe auch diesen Mann in ein Linzer Krankenhaus überwiesen, in der irrigen Meinung, dass es für ihn nicht schwierig sein würde, diese Situation schlüssig dar zu stellen.

Weit gefehlt! „Die Ärzte haben mich regelrecht verscheucht“, erzählte mir dieser Mann zu meiner Verwunderung. Auch habe man dort meine ärztliche Diagnose einer „psychosomatischen Verstrickung“ angezweifelt.

Nun ich habe auch diesen Mann in ein anderes Krankenhaus geschickt, der Bericht von dort steht noch aus.

Fall 3:

Ein 26-jähriger junger Mann leidet an einer generalisierten erektilen Dysfunktion. Trotz aller mir möglichen Bemühungen habe ich es nicht geschafft, diesem Mann zu helfen. Es ist die Pflicht eines an seine Grenzen stoßenden Arztes, Patienten an über geordnete Kompetenzzentren weiter zu verweisen. Genau dies habe ich gemacht.

Lesen Sie den Bericht des Mannes:

Hallo Herr Doktor!

Im Krankenhaus ist es meines Empfindens nach nicht so toll gelaufen.

Nach einer kurzen Schilderung meines Problems und was schon alles probiert worden ist, wurde ein Ultraschall von meinen Hoden und ich schätze mal von meine Nieren gemacht.

Danach wurde noch die Prostata abgetastet.  Ergebnis alles ok.

Am 28.2 hab ich noch eine Termin für eine Blutabnahme….

Kannst Du mir vielleicht sagen, wie es weitergehen soll?

Lg XXXX

P.S  ein großes Kompliment für dich wie du dir Zeit nimmst, alles erklärst und mich, den Patienten, für voll nimmst. Echt super. Da fühlt man sich gut aufgehoben. Hab erst jetzt den Unterschied gemerkt.

.

Ich denke, diese Email braucht nicht kommentiert zu werden.

Ganz abgesehen für das Lob – vielen Dank – wundere auch ich mich immer wieder, wie manche Männer in ihren berechtigten Anliegen alleine gelassen werden.

Sicherlich, man kann nicht allen helfen, man sollte aber die Sorgen eines Patienten ernst nehmen und es vermeiden, ihn peinlich zu berühren.

Das fordert die Berufsethik.

Das meint

Ihr Männerarzt

Dr. Georg Pfau

.

Männer werden manchmal in ihren Anliegen nicht ernst genommen

.

Hier noch zwei Kommentare auf der Facebook-Seite von Dr. Georg Pfau

.

Rainer Burghard
Danke Georg für Deinen Bericht….ich bin mir sicher, dieser spricht sehr viele (betroffene) Männer an! Solche Themen gerade in Bezug auf den Mann kommen in unserer Gesellschaft zu kurz….bei dem weiblichen Geschlecht ist die Lage etwas anders….wie ich finde!!!

Klaus Wickert
Selbst wenn man sich dann diese Prothesen ‚erkämpft‘ – und in Deutschland grundsätzlich selbst finanziert – hat, reagieren andere behandelnde Ärzte meistens befremdet oder unwirsch. Das sei krankhafte Eitelkeit, die man sich abgewöhnen könne. Am besten solle man den Bereich ‚dort unten‘ nicht so wichtig nehmen oder gleich einen Psychotherapeuten konsultieren, wird dann gerne mal gesagt. In Amerika ist man in Hinsicht auf Ästhetik ein ganzes Stück weiter… Auch wird, was mit ED (ob nun temporär oder dauerhaft) zu tun hat, oft nicht ernst genommen. Zitat eines Urologen (!!!) zu beiden Themen: „Luxusprobleme! Oder wollen Sie etwa Pornodarsteller werden?“. Es ist gut, nützlich und wichtig, dass Sie, Dr. Pfau, diese Dinge offen ansprechen. Danke!

.

Gruß Hubert

Veröffentlicht 11. Februar 2018 von hubwen in Sexualität, Uncategorized

Getaggt mit , ,

#MeToo: „Moralischer Totalitarismus“ oder Aufklärung?   1 comment

.

Man möchte meinen, dass einige Exponenten des Feminismus, zum Beispiel solche die auf Twitter sehr aktiv sind, den Geschlechterkampf wollten, die Männer fern von sich halten möchten. Ich glaube einigen dieser Amazonen gelingt das recht gut. Sie strahlen eine deutliche Feindschaft gegenüber dem ehemals starken Geschlecht 😉 aus. Am besten wir Männer schauen Frauen nicht mehr zu lange an und sprechen sie auch nicht an, dann ersparen wir uns viel Ärger und steigern unsere Lebensqualität… ob, da eine Armlänge reicht? … hmmm, da war jetzt schon ein bisschen Ironie dabei. Bei Feministinnen ist ja nachvollziehbar, dass sie Männer in die Rolle drängen wollen, die sie bei sich beklagen. Aber es gibt ja auch männliche Feminister, wie dieser Kolumnist und Autor Georg Diez vom Spiegel. Die Einschüchterungsversuche über Männer sind klar erkennbar.

 

Hier ein m.M.n. guter Artikel von deutschlandfunkkultur.de

Eine Frau wehrt mit ausgestrecktem Arm einen Mann ab. (imago / Reporters)

Seit Wochen gibt es eine erbitterte Debatte darüber, ob #Metoo für notwendige Aufklärung über sexuelle Belästigungen und Missbrauch sorgt oder von Hysterie bestimmt ist (imago / Reporters)

.

In der Diskussion über sexuellen Missbrauch haben die Schriftstellerin Thea Dorn und der Kolumnist Georg Diez sehr unterschiedliche Positionen vertreten. Dorn warnt im Zusammenhang mit #Metoo vor „moralischem Totalitarismus“, während Diez dieses Argument als „Grabplatte“ für einen überfälligen Diskurs kritisiert.

Unter dem Hashtag #MeToo berichten seit mehreren Wochen unzählige Frauen von ihren Erfahrungen mit sexueller Belästigung oder Missbrauch – meist anonym, teilweise aber auch unter Nennung der Beschuldigten, für die das existentielle Konsequenzen haben kann, wie der Fall Kevin Spacey zeigt. Unsere Studiogäste sind unterschiedlicher Ansicht, ob es um notwendige Aufklärung geht oder einen neuen moralischen Totalitarismus, wie die Schriftstellerin Thea Dorn kürzlich im Deutschlandfunk Kultur beklagte. Ein Vorwurf, den der Publizist Georg Diez in seiner Kolumne wiederum als „Grabplatte“ für eine sinnvolle Debatte bezeichnete.

 

Thea Dorn (dpa / picture alliance)Die Schriftstellerin Thea Dorn (dpa / picture alliance)

 

Im Gespräch mit Diez verteidigte Dorn nun ihre Wortwahl: „Totalitär“ bedeute, dass nicht mehr differenziert, sondern nur noch in „gut“ und „böse“ unterteilt werde, sagte sie. „Widerstreitende Werte“ würden als Merkmal einer offenen Gesellschaft nicht mehr anerkannt. „Eine totalitäre moralische Ideologie leugnet den schönen, alten Kant-Satz: Dass der Mensch aus einem krummen Holz geschnitzt ist und sich deshalb nicht gänzlich Gerades daraus zimmern lässt.“ In der Debatte rund um #MeToo werde versucht, eine solche Moral „zu inthronisieren“, die „das Krumme, das in uns ist“ leugne und stattdessen versuche, einen „neuen Menschen“ zu schaffen.

Hysterische Debatte

Thea Dorn sagte, sie empfinde die Debatte als „äußerst hysterisch“ und paranoid. Mit Unterstützung der Massenmedien entstünde „so etwas Ähnliches wie öffentliche Meinungsgerichtshöfe“. Die nachträgliche Entfernung des US-Schauspielers Kevin Spaceys aus einem noch in Arbeit befindlichen Ridley-Scott-Film nannte sie als Beispiel für „Säuberungsaktionen“. All das sei zwar noch von einem totalitären Staat wie unter Hitler oder Stalin „meilenweit entfernt“, „aber die Tendenzen führen in so eine Richtung“.

.

Dorn-Th-Kunst-Arschlö-her-leer

Mit der Sexismus-Debatte ziehe „ein neuer Totalitarismus“ auf, hat Thea Dorn bei uns behauptet. Georg Diez kritisiert das auf SPIEGEL ONLINE. Für die weitere Debatte, hier das Original-Interview:
dlfkultur.de/400306

.

Georg Diez hielt dagegen, dass gerade in dieser Beschreibung der Debatte selbst ein Mangel an Differenzierung liege. Er warf Dorn vor, zu übersehen, „wie viele Tausende von komplizierten Fällen es gibt“. Stattdessen konzentriere sie sich allein auf Spacey, aber selbst diesen Fall betrachte sie nicht „systematisch oder differenziert“. Stattdessen prügele Dorn mit einer „antirationalistischen Empiriefeindlichkeit“ auf ein Phänomen ein, das sich doch gerade erst entwickle und von dem noch gar nicht abzusehen sei, wohin. Ihre Argumente wirkten wie eine „Grabplatte des Diskurses“, kritisierte Dietz.

Dorn entgegnete, dass der Fall Spacey zeige, wie bereits vor der juristischen Klärung des eigentlichen Sachverhalts „eine Karriere vernichtet“ werde.  Anders als bei dem US-Filmproduzenten Harvey Weinstein seien die Vorwürfe gegen Spacey „durch nichts zu rechtfertigen“. Die Schriftstellerin nannte es  alarmierend, dass jemand „so systematisch fertig gemacht“ werde. Diez hingegen führte Dorns Bewertung auf eine ungenügende Recherche zurück. Schließlich gehe es bei Spacey „mehr als 20 Fälle von nachgewiesenem sexuellen Missbrauch“. Auch gerieten durch die Fokussierung auf den US-Schauspieler zahlreiche andere Fälle aus dem Blick, auch der „strukturelle Sexismus im Silicon Valley“.

Dorn sieht in #MeToo eine Verharmlosung „brutaler sexueller Gewalt“, nämlich dadurch, „dass eine Frau, die mal eine ungewollte männliche Hand am Oberschenkel oder im Ausschnitt hatte, sich genauso auf dem Opfermarktplatz tummelt“. Dadurch würden die echten Opfer verhöhnt.

.

Georg Diez , aufgenommen am 15.10.2009 auf der 61. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main. (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)Der Kolumnist und Autor Georg Diez (picture-alliance / dpa / Arno Burgi)

.

Strukturen sexueller Schieflage

Diez warf ihr vor, „zu ignorieren, wie Sexismus und sexuelle Gewalt zusammenhängen“. Man müsse sich die „Strukturen sexueller Schieflage“ anschauen, die sich in Gehältern ebenso wie in der Geschlechterverteilung in bestimmten Branchen und Unternehmen äußerten. „Hier haben Leute etwas erlebt und versuchen es zu beschreiben – so schafft man Öffentlichkeit.“ Nicht nur Gerichte würden „Wahrheit“ schaffen, sondern auch gesellschaftliche Prozesse.

Angesprochen auf einen Satz der Journalistin Laura Himmelreich, die die Abschaffung des Sexismus darin sieht, all das „zu beseitigen, was zu Machtungleichheit führt“, sagte Dorn: Dieser Satz sei entweder „lächerlich“ oder „hochgradig gefährlich“. Sie erkenne darin das Projekt eines „neuen Menschen“ wieder, das historisch – von der französischen Revolution bis zum Kommunismus und Nationalsozialismus – immer gescheitert sei. Eine Gesellschaft ohne Machtungleichheit sei eine „gelähmte“ Gesellschaft, die Forderung danach sei „absurd“. Stattdessen müsse es darum gehen, „Macht sinnvoll einzuhegen“.

Mit Gleichmacherei habe #MeToo, nichts zu tun, widersprach Diez: „MeToo heißt eine Vielzahl von einzelnen Stimmen, eine Vielzahl von einzelnen Geschichten.“ Die Angst vor Prüderie könne er nicht verstehen, vielmehr gehe es doch um einen höflichen, aufmerksamen Umgang der Geschlechter miteinander – um eine Anerkennung der Menschen in all ihrer ‚Krummheit‘. Das bedeute auch, „widersprüchlich und offen und neugierig für die Krummheit der anderen“ zu sein.

Wehrhafte Frauen

Dorn hatte kürzlich im Interview mit Deutschlandfunk Kultur gesagt, dass Bezeichnungen wie „Mäuschen oder Pussy“ kein Grund seien, einen Mann in einem öffentlichen Medium anzuprangern. Frauen müssten solche Äußerungen aushalten. Im Gespräch mit Diez präzisierte sie ihre Haltung: So etwas auszuhalten, sei nicht weiblicher Masochismus, sondern genau das Gegenteil. Daraus spreche die Erkenntnis, „dass ich mich auch als Frau wehren, verteidigen muss“, statt „die Schulhofaufsicht“ zu rufen.

Die entscheidende Frage für eine Zivilgesellschaft sei, wo die Grenze zwischen Eigenverantwortung und staatlicher (juristischer, polizeilicher) Intervention verlaufe. Dorn vertrat die Ansicht, dass erst eingeschritten werden müsse, wenn es sich um Verbrechen handele und „brutale sexuelle Übergriffe“ vorlägen. Ein „schiefer Blick“, zweideutige Bemerkungen oder „Grabschen“ fielen  hingegen nicht unter diese Kategorien. „Eine erwachsene Frau muss sich dessen bitte erwehren können! Wie will die denn sonst durch die Welt kommen?“

Unzulässige Vereinfachung?

Diez zeigte sich über diese Weltsicht „betrübt“ und rügte die unzulässige Vereinfachung – „als ob wir in der Wildnis wohnen“. Der Autor verwehrte sich dagegen, dass eine Frau sich gegen sexuelle Übergriffe selbst verteidigen müsse. Wenn Dorn diese Stärke für sich in Anspruch nehme, dann sei das ein Privileg, entbinde sie aber nicht davon, in einer Demokratie auch die Schwäche anderer Menschen zu akzeptieren und deren Situation zu verstehen. „Es geht darum, in einer Gesellschaft Normen festzulegen, die verbindlich sind für alle und genau zu formulieren: Wie wollen wir miteinander leben?“ Man könne nicht einfach akzeptieren, dass man „Männern zwischen die Beine treten muss, weil es halt so ist“.

Dorn sprach dagegen von Überempfindlichkeit. Schon ein verkorkstes Kompliment oder eine ungewünschter Blumenstrauß würden heutzutage skandalisiert – Diez widersprach dieser Darstellung. Dorn führte weiter aus, wo für sie die Grenze zwischen verbrecherischer, „brutaler“ Gewalt und bloßer Belästigung verlaufe: „Habe ich eine veritable Chance, mich zu wehren – kann ich abhauen, kann ich dem zwischen die Beine treten? Oder hab ich die nicht mehr?“ Diesen Maßstab lege sie an, um die Berichte aus Hollywood zu bewerten. Solange das „vermeintliche Opfer“ noch habe Nein sagen können, sei das zwar „lästig“, ekelhaft und unschön, aber noch kein Verbrechen.

Frage der wirtschaftlichen Rationalität 

Diez hielt dagegen, dass Sexismus und sexuelle Gewalt nicht so einfach voneinander zu trennen seien. Die Diagnose einer kultivierten „Überempfindlichkeit“ in bestimmten Gruppen, die wirklich wichtige Probleme aus dem Blick geraten lasse – wie sie der Philosoph Robert Pfaller in seinem neuen Buch „Erwachsenensprache“ vorbringe – disqualifizierte Diez als privilegierte Position: Sie lasse „ökonomische Bedingungen aus, soziale Bedingungen aus“ und „reduziert das Spielfeld des Politischen“ auf die eigenen Prioritäten. Gerade dadurch würden Grundsatzfragen vermieden: Eine gerechte Wirtschaftsordnung lasse sich nicht von Geschlechterfragen trennen, weil die „Frage der wirtschaftlichen Rationalität“ immer noch sehr stark männlich geprägt sei.

Diesen Vorwurf wollte Dorn nicht gelten lassen: Die Fähigkeit, sich gegen männliche Übergriffe zu wehren sei empirisch nachweisbar absolut keine „Klassenfrage“. Die Alternative zur Stärkung individueller „Abwehrkräfte“ liege darin, „Umwelt so zu säubern, dass all das, was einen bedrohen könnte, verschwindet“. Sie plädierte eindeutig für ersteres: „Putzt nicht die ganze Welt durch!“ Diez wehrte sich dagegen, die Debatte auf diese beiden Extreme zu reduzieren und mahnte dazu, gerade den „interessanten Graubereich“ dazwischen in den Blick zu nehmen – dort finde der „ernsthafte Diskurs“ statt.

Komplexes System der Einschüchterung

Zuletzt kam, mit Blick auf den Weinstein-Skandal, die Frage zur Sprache, welche beruflichen Risiken in der Verteidigung gegen sexuelle Übergriffe zumutbar seien. Dorn vertrat die Ansicht, solange keine „kartellartigen Zustände“ herrschten und das System offen genug sei, um den Arbeitgeber wechseln zu können, sei auch hier die individuelle Abwehr gefragt. Es gebe schließlich „kein Recht darauf, eine Schauspielkarriere zu machen“. 

Diez sagte, dass die entsprechenden Berichte und die Schilderungen der betroffenen Schauspielerinnen ein komplexes System der Einschüchterung erkennen ließen. Während Diez schließlich darauf bestand, dass auch plötzliche und späte Berichte über Missbrauch nachvollziehbar seien, vermutete Dorn, etwa bei dem US-Filmstar Angelina Jolie, „opportunistisches Verhalten“.

.

#MeToo: „Moralischer Totalitarismus“ oder Aufklärung?

.

Gruß Hubert

Veröffentlicht 8. Februar 2018 von hubwen in Politik, Sexualität, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,

Der späte Aufschrei – „maybrit illner“ vom 1.02.2018   1 comment

.

Wenn man am 01.02.2018 bei der TV-Sendung von Maybritt Illner zugeschaut hat und diese #aufschrei Initiatoren Anne Wizorek gehört hat, dann wäre es für einen Mann eine Kunst eine Frau anzusprechen, wie er sie anschaut und wie lange, oder ihr ein Kompliment zu machen. Männer müssten dann wenn sie es richtig machen möchten, fast Seminare besuchen, etwa mit der Überschrift: Wie verhalte ich mich gegenüber einer Frau. Und mit dem Untertittel, wie nähere mich bei Interesse ggf. ihr an. Wenn es so kompliziert wäre, wie bei dieser Emanze Wizorek, dann wäre am besten wir Männer würden es uns selbst machen. Für solche Emanzen wie Anne Wizorek gäbe es im Fall ja auch noch ein Kloster, wo sie dann ganz sicher vor sexueller Belästigung wäre. Dann bräuchten Frauen auch keine Gebärmutter mehr und sie würden ohne männliches Sperma auch nicht mehr Mutter werden. Dann wären wir bei der philosophischen Richtung des Antintalismus, die vereinfacht gesagt bedeutet, ohne Kinder würde das Elend und das Leid auf der Welt aufhören. Dieses Getue was alles schon sexuelle Belästigung wäre kotzt mich nur mehr an. Irgendwann hat der Mann im Seniorenalter sowieso keine Lust mehr, ist der Sex dann tot und das Problem gelöst. Ich frage mich warum Frauen dann so viel für Kosmetik ausgeben? Für wenn denn? Die Kosmetikfirmen machen ja Milliardenumsätze. Jetzt werde ich wohl der böse Mann sein, aber das halte ich im Fall auch noch aus bzw. ist es mir im Fall auch egal.

Oder vielleicht sollte man dem Rat von „Waris Dirie (* 1965 in der Region von Gaalkacyo, somalischer Herkunft) folgen?

Zitat:
„Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen.“

Quelle: Waris Dirie, „Wüstenblume“ (1998). Auszug S. 346 der Taschenbuchausgabe

Brisant an dem Zitat ist nicht nur, dass sie sexistisch-feministische Mythen kolportiert, sondern vor allem, dass sie brutale Genitalverstümmelungen bei Männern explizit befürwortet, die sie bei Frauen bekämpft.

Ja, eine Zwangskastration wäre auch eine Lösung. Solche Weiber können Männern wirklich nur auf die Eier gehen.

.

Aus dem ZDF, Maybritt Illner, 01.02.2018

Macht, Sex, Gewalt – der späte Aufschrei

.

aufschrei-später-wizorek

„maybrit illner“ mit dem Thema „Macht, Sex, Gewalt – der späte Aufschrei“ vom 1. Februar 2018. Die Gäste: • Anne Wizorek, Feministin, #Aufschrei-Initiatorin, Autorin „Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Für einen Feminismus von heute“

Diese Wizorek ist ja nicht die wichtigste, die übrigen Teilnehmer der Diskussion siehe im Link zum Schluss. Vor allem diese Svenia Flaßpöhler, Philosophin, Publizistin, gefiel mir mit ihren Argumenten, unter anderem auch mit dem Argument des weiblichen Begehrens. Feministinnen tun ja so als ob das Begehren nur auf der männlichen Seite angesiedelt wäre.

[…]

Brüderle_Jour-Himmelreich-stern

 

Die Journalistin Laura Himmelreich schrieb 2013 in einem Artikel für den „Stern“, dass der damalige FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle ihr gegenüber anzügliche Bemerkungen gemacht habe. Die Journalistin Anne Wizorek entfachte daraufhin auf Twitter eine Debatte über Sexismus im Alltag. Unter dem Schlagwort #Aufschrei berichteten und diskutierten Zehntausende Nutzerinnen und Nutzer.

.

Der späte Aufschrei – „maybrit illner“ vom 1.02.2018

.

Gruß Hubert