Archiv für die Kategorie ‘Musik

Songtexte von Mylène Farmer   Leave a comment

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A quoi je sers • Zu was bin ich nutz/diene ich

Lebender Staub

ich suche vergeblich nach der/meiner Milchstraße
in meinem Aufruhr, fand ich ein Mausoleum
und mein Geist wanderte
ich habe Angst vor dem Vakuum
ich drehe Seiten
aber … leere Seiten

Staub wandert, konnte mich nicht führen
jede Stunde frage ich mich, was mich einholt
und mein Geist wandert
ich habe Angst vor dem Vakuum
warum diese Tränen
sag … warum leben …

Ach mein Gott, wie ich aussehe
wozu bin ich nutze
und wer in dieser Hölle kann sagen (1)
was man von uns erwartet, ich gestehe
Und ich weiß nicht, wem ich diene
wahrscheinlich nichts
jetzt kann ich (alles ver) schweigen
wenn alles Grauen wird

Brennender Staub, war das Fieber in mir
ich lachte ohne Gelächter, ich sah, ich weiß nichts
und mein Geist wandert
uch habe Angst vor dem Vakuum
uch drehe Seiten
aber … leere Seiten

Ach mein Gott, wie ich aussehe
wozu bin ich nutze
und wer in dieser Hölle kann sagen
was man von uns erwartet, ich gestehe
Und ich weiß nicht, wem ich diene
wahrscheinlich nichts
jetzt kann ich (alles ver) schweigen
wenn alles Grauen wird

————–

Die schwarze Witwe oder wer in dieser Hölle weiß

La veuve noire

Die schwarze Witwe

Dieses schwarze Witwe
hast du geliebt
Liebe mit einer schlechten Nacht im Mai
dieses schwarze Dame
die Zeit ist gekommen
du wirst heute Nacht untergehen, Mai

Dieses schwarze Leinwand
es ist dein Leichentuch
du ruhst an diesem Abend im Mai
als die Spinne in einer Nacht
eines langen Kuss
deine Hoffnungen berauschte
zu spät…

Übersetzung von Stefan

http://myleneonline.de/info/ubersetzungen/non-album-tracks/#ostdi

 

Moderne Kontaktanzeigen

I
Liebe mich im Gras und nackt!
Wenn nach dem Geschlechterakt
Laut der Geigerzähler knackt –
Hatten wir Naturkontakt.

II
Nimm mich, Fremder, bloß und fest!
Wenn Dich dann der Gummitest
Positiver denken läßt –
Küss und nimm den Samenrest.

Die Vorstellung eines vom Himmel fallenden Kreuzes gibt wohl die Meinung vieler sexuell sehr konservativ eingestellter Menschen wieder, die AIDS für Gottes Antwort auf die Promiskuität der ach so aufgeklärten „Sünder” halten. So würde dann Gott, im Video provokativ körperlich, als Person und über den Wolken sitzend dargestellt, endlich dafür sorgen, daß die einzig richtige Auslegung seines Heiligen Wortes, die natürlich die Moralisten noch besser als Er selber kennen, sichergestellt wird. Zwar kann Gott nicht verhindern, daß sich die Menschen weiterhin hemmungslos ihren Vergnügungen miteinander im Bett hingeben (wieso kann er das eigentlich nicht? Ist er nicht allmächtig?), aber er kann jedenfalls dafür sorgen, daß der unbedachte Sex nicht ohne Folgen bleibt. Je mehr Vertrauen man völlig Fremden entgegenbringt und je tiefer man sich auf sie einläßt (so oder so), je mehr man also seinen Nächsten liebt, desto gefährlicher ist diese Liebe, geradezu vergiftet („Amour poison”). Also würde Gott, in der Logik dieser selbsternannten Moralwächter, den Menschen, die ihre Nächsten lieben, eine Krankheit auf den Hals gehetzt haben… Das alte Gebot Gottes müßte also etwas erweitert werden: „Liebe Deinen Nächsten, klar, Mensch, hau ’rein, aber wenn Du nicht daran verrecken willst, dann laß Dir schwarz auf weiß einen AIDS-Test vorlegen, der nicht älter als ein paar Stunden ist… Oder, mach’s Dir doch einfach, Mensch, bleib einfach immer nur einem treu, wenn es schon sein muß. Geht doch nichts über Einehe, lebenslänglich, was?!”

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http://www.mylene-farmer.de/kommenta/sonstige_lieder_kom/qmcl_kommentare/qmcl_kommentar.htm

Que mon cœur lâche
Da bleibt mir doch gleich das Herz stehen

Ganz schön/allzu heftig/brutal
Das Amalgam/die Mischung/das Durcheinander
Der Körpertanz/der Tanz der Körper
Die tödliche Liebe/die Liebe zu Tode

Liebe Gift/Giftige Liebe
Kollision/Aufeinanderprall/Zusammenstoß
Die Angst stürzt/legt sich/prasselt nieder
Auf unser Herumtoben/-tollen

Du unter/zwischen uns
Kautschuk/Gummi
Du führst Dich behutsam/dringst unauffällig/schmeichelst Dich ein
In unsere Leidenschaften/Lieben/Zuneigungen

Das ist nicht leicht/einfach
Das Vergnügen/die Freude/Lust/der Spaß
Zähmen/sich gewöhnen an
Deinen vereisten/eisigen/gefühlskalten/polierten Körper

Mein Herz setzt aus
Meine Träume von exzentrischer Liebe
Haben nicht mehr ihren Straß
Mein Liebesstreß ist so traurig
Mein Herz setzt aus
Aber tu mir weh
Mißbrauche Fesseln und Lilien (Wonnen)*
Die Zeiten sind schlaff
Die Liebe hat Schmerzen
Es sind die Zeiten der Plastik-Liebe

Welch böser Engel/Teufel
Gerät auf Abwege
Um zu kreuzigen/martern/peinigen/quälen
Meine Freiheiten

Ich armer Schlucker/Teufel
Ich bin so krank/fühl mich so schlecht
Taumel/Schwindel der Liebe,
Verletzter/wundgeriebener/gekränkter Liebe


Übersetzung: Peter Marwitz & Michael Kuyumcu

Und jetzt noch etwas was für mich geil ist.

geil sind (wären) für mich nur noch solche dinge…die fahrt geht erst bei 1:30 Minuten los… der sound am anfang dauert schon lange…

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Lamborghini Huracán Ride – Start, Rev & Acceleration on Autobahn

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Mylène Farmer, Sting – Stolen Car

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 21. Oktober 2017 von hubwen in Lyrik, Musik, Uncategorized

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Felix Meyer – Die Corrida   Leave a comment

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Felix Meyer – Die Corrida

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Felix Meyer – Die Corrida

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Seitdem ich die ganze Zeit wartend in dieser finsteren Kammer steh,
Wo der Gesang und das Gelächter am Ende des Ganges nicht vergeht.
Irgendwer hat das Schloss berührt,
Ich bin in’s gleißende Licht getaucht.
Hab mir die Trompeten, die Absperrgitter
Und drum herum die Leute angeschaut.

Am Anfang dachte ich noch, dass man sich hier auch verteidigen kann,
Doch bald schon wurde klar, dass dieser Platz keinen Rückweg hat.
Sie haben den Ausgang abgesperrt,
Sie hatten Angst ich würde fliehen.
Am Ende werd ich sie wohl bekommen,
Diese alberne Tänzerin.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

Oh Andalusien, ich erinner mich: Felder, die voller Kakteen waren.
Ich werde nicht zittern vor diesem kleinen, vertrottelten Hampelmann.
Ich werd ihn packen mit seinem Hut
Und ihn wie eine Sonne drehen.
Heut Abend wird die Frau vom Torero
Ruhig schlafen gehen.

Kann man diese Welt ernst nehmen?
Kann man diese Welt ernst nehmen?

Ich hab die Trugbilder verfolgt
Und dabei um ein Haar ihre Tänzerinnen berührt.
Sie haben mir mit aller Kraft in den Hals geschlagen,
Auf dass ich mich beugen werd.
Wo kommen die Akrobaten her
Mit ihren Kostümen aus Papier.
Ich habe niemals gelernt,
Wie man sich gegen Puppen wehrt.

Ich spür den Sand, auf dem mein Kopf liegt – ein Wahnsinn, wie gut es tut.
Ich hab gebetet, dass alles aufhört – Andalusien, die Erinnerung.
Ich hör sie lachen, wie ich röchel,
Und wie sie tanzen, bin ich besiegt.
Ich hätte nie geglaubt, dass man sich
So sehr um ein Grab vergnügt.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

Si, si hombre, hombre.
Baila baila!
Hay que bailar de nuevo.
Y mataremos otros.
Otras vidas, y otros toros.
Y mataremos otros.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

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https://www.songtexte.de/songtexte/felix-meyer-die-corrida-20798797.html

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 20. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Amazing Grace – Betti und ihr Tyros4   Leave a comment

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https://www.4shared.com/video/2ZHm2rheca/Amazig_Grace_-_Betti_und_ihr_T.html
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Amazing Grace – drei Versionen (S)

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https://www.4shared.com/video/XZdBq6Pkei/Amazig_Grace_-_drei_Versionen_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/XZdBq6Pkei
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Amazing Grace emotional – Andre Rieu (S)

https://www.4shared.com/video/bZnwGcOoca/Amazing_Grace_emotional_-_Andr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/bZnwGcOoca
 
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Gruß Hubert

Veröffentlicht 12. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Wanda – „Bologna“ (official)   Leave a comment

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Wanda – „Bologna“

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Wiener Blond – Der Letzte Kaiser (offizielles Video)

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 12. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Roger Whittaker – Leb jeden Tag (1995)   2 comments

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Roger Whittaker – Leb jeden Tag

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Roger Whittaker – Leb jeden Tag – Songtext

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Leb jeden Tag auf dieser Welt,
als ob’s der letzte wär‘,
denn Morgen ist noch lang nicht da
und gestern kommt nie mehr.

leb jeden Tag mit einem Lied,
dass dich zum Lachen bringt.
Auch wenn dir oft zum Weinen ist
und niemand mit dir singt.

Pfeifsolo

Leb jeden Tag und frag dich nicht,
wie’s Morgen weitergeht.
Es ist bestimmt für nichts zu früh.
Doch es ist oft zu spät.

Leb jeden Tag auf dieser Welt,
als wär’s der letzte Tag.
Das Leben hat, wenn du erwachst,
schon längst goodbye gesagt

Leb jeden Tag und gib dein Herz,
was hast du zu verlier’n?
Die Liebe kann nur hier und jetzt,
ein andres Herz berühr’n.

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https://www.golyr.de/roger-whittaker/songtext-leb-jeden-tag-1493814.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 10. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Mnozil Brass – 2012 – 03 – Florentiner Marsch   Leave a comment

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Hier ein richtiger Macho, so wie er vielen Frauen gefällt… zumindest heimlich. Aber man kann sich gut unterhalten, und wer nicht hat keinen Humor. Die / der soll in den Keller zum lachen gehen 🙂

Ab ca. 3 Minuten fängt der Mann mit der Posaune seinen Macho heraus zu kehren. Der hat ja gewaltige Macho-Allüren. Und einer muss halt immer das Pummerl haben.

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Mnozil Brass – 2012 – 03 – Florentiner Marsch

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 6. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Frederic François Chopin – Waltz Rain   Leave a comment

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Frederic François Chopin – Waltz Rain

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ja, manchmal wird man im regen stehen gelassen – und sie lassen dich nicht unter ihrem regenschirm unterstehen… hmmm schutz suchen. ohne mitgefühl schauen sie dich an… jeder ist halt meist eine insel… ein kalter wind zieht übers land… und der regen fällt.

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gruß hubert

 

Veröffentlicht 1. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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