Archiv für das Schlagwort ‘Schächten

Ab 2019 ist Schächten in Flandern verboten   Leave a comment

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Eine gute Nachricht, zumindest in einer Region. Eine große Hypothek, die mit Muslimen in Europa in Verbindung gesetzt werden muss ist das barbarische Schächten ohne Betäubung. Auch in Schlachthäusern werden Tiere nicht human zu Tode gebracht. Es bräuchte da auch eine Videoüberwachung mit dementsprechenden Kontrollen und Sanktionen bei Verstößen gegen Tierschutzgesetze.
Aber das betäubungslose Schächten ist eine archaische, grauenhafte Tierquälerei.

Aus animal-spirit.at

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Fellbeisser.net: Betäubungsloses Schächten ist ab 2019 in der Region Flandern (Belgien) verboten

Ab 2019 ist das Schächten nicht betäubter Tiere in der belgischen Region Flandern verboten. Politiker einigten sich letzten Mittwoch auf einen Kompromiß, berichteten verschiedene belgische Medien am Donnerstag. Durch Elektroschocks soll das Gehirn etwa von kleinen Wiederkäuern wie Schafen betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. …

Der folgende dort kurzzeitig eingestellte Kommentar von Ulrich Dittman wurde mittlerweile gelöscht:
Wenn – bedingt durch Konsumverlangen nach Fleisch oder dem Begehr, Tieropferungen durchzuführen – sich die so sehr gewünschte Qualvermeidung der so genannten „Schlachttiere“ schon nicht verhindern läßt, muß zumindest jede Möglichkeit der Qualverminderung (siehe heute mögliche Elektro-Betäubung) ausgeschöpft werden. Nirgends in den vorliegenden Religionsschriften ist auch nur der Hauch eines Betäubungsverbotes zu finden. Das ist Fakt. Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro-Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften, Thora und Koran, nicht einmal existent war.

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Natürlich werden auch die Tiere im Schlachthaus nicht zärtlich totgestreichelt – aber zumindest nicht bewußt und vorsätzlich(!) langsam abgemurkst, wie eben beim betäubungslosen Schächten. Archaisches betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart auch nicht laut regulärem (deutschem) Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Wenn denn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese so wunderbare, kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften?

Die islamische (wie mosaische) Religion schreibt bindend einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt. Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen (Thora und Koran) nicht existent war. Eine Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer(!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müßten daher alle Strenggläubigen – Juden und Muslime – Vegetarier sein!

Betäubungsloses archaisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“ noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren.

Ulrich Dittmann, Arbeitskreis Tierschutz

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Ab 2019 ist Schächten in Flandern verboten

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 15. April 2017 von hubwen in Tierschutz, Uncategorized

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an   Leave a comment

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Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht?

Wenn es um Tierquälereien geht ist endgültig Schluss mit Religionsfreiheit!

Hier ein erschreckender Bericht aus krone.at unter welchen Umständen Muslime Schafe in der Steiermark geschächtet haben.

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Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

14.09.2016, 16:55

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten.

Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.

Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.

„Wollte Kollegen einen Gefallen tun“

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. „Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun.“ Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. „Das war ein Dilemma.“

Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.

 

Experten fordern politisches Statement

Wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!

Kommentar von „Krone“ Tierexpertin Maggie Entenfellner: Unsere Gesetze gelten für alle!
Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht? In Beantwortung dieser Frage wurde das Schächten, bei dem Tieren die Halsunterseite durchschnitten wird, in Österreich zusätzlich geregelt. Denn bei der Schächtung kann es oft Minuten dauern, bis der Tod eintritt. Immer wieder kommt es vor, dass die Tiere im Todeskampf wieder aufstehen, herumlaufen.

Deshalb schreibt bei uns das Gesetz vor, dass Tiere sofort nach dem Schnitt betäubt werden das alles natürlich nur von Fachkundigen. Was da in der Steiermark passiert ist, ist schlichtweg ein Skandal. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo jeder ein Tier niedermetzeln kann. Ich erwarte, dass die Staatsanwaltschaft mit größter Härte in dieser Sache agiert!

14.09.2016, 16:55
Eva Stockner, Kronen Zeitung/krone.at
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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

 

Zusatz-Info: Zahlreiche illegale Schächtungen (von animal-spirit.at)

Überall medial „flach gehalten“ wird, daß wegen des muslimischen Bayram-Festes Diebstähle und illegales Schächten von Schafen offensichtlich massiv zunehmen. Bei der Deutschen Tagespost wurde einiges dazu veröffentlicht.

In diesem Zusammenhang sei George Orwell zitiert  „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

Siehe auch:

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

Unerlaubtes Schächten im Lkr. Würzburg
Wie auf diesem Archiv-Foto aus Spanien sollen vier Männer im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere geschächtet haben – ohne Erlaubnis. Nun laufen Ermittlungen. Foto: F G Guerrero (EFE)

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Sie sollen im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere ohne Betäubung geschlachtet haben – jetzt laufen Ermittlungen gegen vier Männer im Alter von 22 bis 54 Jahren.

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

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Gruß Hubert

 

Grausame Tiertransporte aus der EU   4 comments

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Es ist unfassbar welchen Grausamkeiten die Tiere bei den Tiertranporten und bei der Schlachtung, sprich Schächtung, ausgesetzt sind. Unerträglich die Szenen im Video zum Schluss, wo „unsere Freunde“, die Muslime den Schafen die Kehle durchschneiden. Und was tut die EU dagegen? Nichts. Tierfreunde können nicht für die EU sein. Ein riesige bla bla und kein sich scheren ob die eigenen Vorgaben zum Tierschutz eingehalten werden. Glaubwürdigkeit = Null!

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Hier ein Bericht aus Netap.ch

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TIERTRANSPORTE: GRAUSAME EXPORTE AUS DER EU

Exporte lebender Tiere von der EU in Drittländer – Die grausame Wahrheit

Quälereien gegenüber Tieren auf Transporten und bei der Schlachtung sind Alltag. Neuste Beobachtungen unserer Freunde von Animals’Angels im Libanon zeigen, der Grausamkeit sind keine Grenzen gesetzt!

Lebende Tiere werden täglich von der EU in Drittländer exportiert – zur Schlachtung, zur Mast oder zur Zucht. Die Bedingungen für die Tiere während dieser endlosen Exporttransporte sind fürchterlich und haben sich im Laufe des letzten Jahrzehnts kaum verbessert. 2012 beobachtete die Tierschutzorganisation Animals‘ Angels, wie auch in den Jahren zuvor, Tiere, die auf dem Transport starben, hochschwangere Schafe, die während des Transports ihre Lämmer zu Welt brachten, die in der Enge des Lkws nur kurz überlebten und verletzte Tiere, denen keine erste Hilfe gewährt wurde. Außerdem beobachtete Animals‘ Angels Tiere, die tagelang in Lkws ausharren mussten, da die Transporte an Grenzen festhingen und die während der Wartezeit knietief in ihren eigenen Exkrementen standen, einem Ammoniakgestank ausgesetzt, der zu Atemwegsbeschwerden führte.

Auch in diesem Jahr gab es bei vielen kontrollierten Transportern keine oder defekte Wassersysteme, zahlreiche Spediteure, die auftagelangen Fahrten kein Futter für die Tiere mitnahmen sowie Fahrzeuge mit unzureichender Deckenhöhe, auf denen Tiere gezwungen waren, mehrere Tage in einer unnatürlichen Position zu stehen. Je länger diese Transporte andauerten, desto mehr litten die Tiere.

Als ob diese furchtbaren Transportbedingungen noch nicht genug wären! Was die Tiere in den Bestimmungsländern, wie Libyen, Türkei, Marokko, Russland oder Libanon erwartet ist grausam:

Untaugliche Lastwagen, in denen die Verletzungsgefahr massiv anstieg, keine medizinische Versorgung und in den Schlachthäusern Personal ohne jegliche Fachkenntnisse, brutal und gleichgültig im Umgang mit den verängstigten und entkräfteten Tieren. Von denmittelalterlichen Schlachtmethoden ganz zu schweigen.

Während eines kürzlich von Animals‘ Angels durchgeführten Einsatzes im Libanon wurden die Inspektoren Zeugen extremer Grausamkeit gegenüber Tieren. Sie beobachteten wie Schafe, die nach einer sechs tägigen Schiffsreise aus Spanien ankamen, auf einen offenen Lkw verladen und nach einer Irrfahrt durch Beirut auf einem Haufen Bauschutt abgeladen wurden. Das Fahrzeug hatte keine Rampe und so waren die Schafe gezwungen, von dem Lkw zu springen. Mehrere der verängstigten Tiere fielen dabei auf den Rücken, eines zog sich dabei offensichtliche Verletzungen zu. Die Schafe waren für die Straßenschlachtungen anlässlich des muslimischen Opferfestes bestimmt, das einige Tage später stattfand. Des Weiteren beobachteten die Inspektoren, wie französische Rinder, dreckverkrustet und offensichtlich erschöpft von der langen Reise in einem Parkhaus abgeladen wurden. Der Boden des Parkdecks war so rutschig, dass die Tiere immer wieder hinfielen. In einem der größten Schlachthäuser im Libanon beobachteten sie, wie Rinder aus Frankreich, Belgien und der Tschechischen Republik sowie Schafe aus Spanien auf grausamste Art und Weise geschlachtet  wurden. Sie sahen z.B. wie spanischen Schafen die Kehlen aufgeschnitten wurden und wie sie danach mit aufgeschnittener Kehle an Fell und Hörnern über den Boden geschleift wurden oder wie Rinder mit aufgeschnittener Kehle und noch bei Bewusstsein an einem Bein aufgehängt wurden.

Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union führt eine Reihe von Grundprinzipien auf, die die Gemeinschaft zu beachten hat. So bestimmt Artikel 13 des Vertrages, dass die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung zu tragen haben. Ebenso bestimmt die Europäische Tierschutztransportverordnung in ihren Erwägungsgründen, dass (1) den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere in vollem Umfang Rechnung zu tragen ist, dass (2) ein angemessener Schutz der betroffenen Tiere gewährleistet sein muss und dass (5) aus Tierschutzgründen lange Beförderungen von Tieren — auch von Schlachttieren — auf ein Mindestmaß begrenzt werden sollen. Offensichtlich ist die Realität der Tiertransporte weit entfernt von diesen selbstgesetzten Zielen der EU.

Und darüber hinaus zahlt die EU nach wie vor Erstattungen für den Export von Zuchtrindern in Drittländer. Das heißt, anstatt Langstreckentransporte zu reduzieren, fördert die EU diese Transporte  noch. 2005 hatte die Kommission zusagt, diesen Subventionen bis Ende 2013 ein Ende zu setzen. Heute ist klar, dass sie dieses Versprechen nicht halten wird.

Die Kommission verliert ihre Glaubwürdigkeit als Hüterin der EU – Verträge. Um die selbstgesetzten Ziele zu erfüllen, sollte die Kommission Gesetzesentwürfe vorlegen die,

  • allen Exportsubventionen für lebende Tiere ein Ende setzen

  • Langstreckentransporte von zur Schlachtung bestimmten Tieren verbieten

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Das vierminütige Video zu den Beobachtungen im Libanon zeigt die Grausamkeiten, denen die Tiere Tag für Tag ausgesetzt sind. Bitte beachten Sie, dass das Video sehr brutale Szenen enthält.

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Animals‘ Angels Lebanon Investigation (2012) 
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Grausame Tiertransporte aus der EU

 

Gruß Hubert

Linke Tierfeinde und das Schächtverbot   Leave a comment

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Dann bin ich in diesem Fall auch gerne rechtsextrem, wenn Kritik am Schächten rechtsextrem sein sollte und das in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung gebracht wird. Da kochen Linke ihr Süppchen auf dem Rücken der Tiere. Da kann ich nur sagen: Linke, schämt euch! Linke betreiben tierquälerische Politik auf dem Rücken der Tiere.

Hier aus einem Newsletter von animal-spirit.at

„Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot“

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

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Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

„Es bedeutet schlicht Meinungszensur, Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

So scheut man sich nicht, auf diskreditierende Weise Schächtkritiker in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung zu bringen, mit der Behauptung, “…das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933, sei das Schächtverbot gewesen.” Dies ist unrichtig. Hier wird auf die Stellungnahmen der Historikerin Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky verwiesen. Einfach mal „googeln“!

Die Ausgabe von “Der Tierfreund” vom 1.Jan. 1906 (!) belegt, daß bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,” etc., kritisierten. Hierzu sei auch der KZ-Überlebende Samuel Dombrowski zitiert: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule, die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Tierschutzengagement orientiert sich weder an “rechts” noch “links” sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere. Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier”kampfes” in Spanien sind keine “Anti-Italiener” oder “Anti-Spanier” etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei “ausländerfeindlich” oder “Anti-Semiten” sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält , hier betäubungslos abgemetzelt werden…“.

Lesen Sie den ganzen Kommentar von Ulrich Dittmann HIER

Auszug:

Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

[…]

Schlußanmerkung: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ?

Ich habe “normales” Schlachten und “Schächten” sehr wohl – mit Tränen in den Augen – beobachtet und weiß wovon ich rede.

Mehr Infos zum Thema Schächten HIER

HIER noch eine aktuelle Petition gegen Koscher- und Halal-Schächtungen in Großbritannien

In Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen   2 comments

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Schlachten / Schächten

PETITION GEGEN DEN BAU DES GRÖßTEN HALAL-SCHLACHTHOF DEUTSCHLANDS!

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In der Stadt Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen. Auf insgesamt 18.000 qm Fläche sollen ab März 2016 Tiere geschächtet werden. Der Stadt Kurier vermeidet diesen Begriff in seinem Artikel. „Es ist an Zynismus kaum zu überbieten, wenn in dem Artikel die Rede davon ist, daß hier nun Industriegeschichte weitergeschrieben werden soll und mit dem Schächten der Tiere bald wieder Leben in die Hallen einzöge, wo es doch ums Töten geht“, so Thomas Schwarz, Vorsitzender im Landesverband NRW und Generalsekretär der Partei.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kündigt hiermit Proteste und Mahnwachen gegen diesen Schlachthof an! Mehr zum Thema Schächten auf unserer Bundespartei-Webseite unter: https://www.tierschutzpartei.de/tierschutz/schaechten/

HIER gehts zur Petition

Quelle:

In Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen

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Gruß Hubert

Der Rassismus des Volker Beck (B’90/Die Grünen) – Schächten   2 comments

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Ich möchte hier einen Brief von Sabine Becker an die Grünen weitergeben, weil er meiner Meinung nach aussagt, was es zur Haltung der Grünen zum Schächten zu sagen gibt. Man kann dieser Partei nur wünschen, dass es mit ihr abwärts geht.

Volker Becks Äußerung:

„Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung. Allerdings müssten die Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.“ (Die Welt, 15.12.2015)

Sabine Becker:

Der Fall Volker Beck

An die GRÜNEN

Hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Becks Forderung nach Akzeptanz für das Schächten von Tieren.

Es ist sehr lange her, dass ich die GRÜNEN gewählt habe, und ich schäme mich heute dafür. Die GRÜNEN hatten einmal den Anspruch, ihrem Namen gerecht zu werden und setzten sich auch und besonders für Umwelt- und Tierschutz ein. Was ist davon übrig geblieben?

Dass ausgerechnet ein GRÜNER der erste ist, der explizit Toleranz für Tierquälerei höchsten Ausmaßes fordert, Toleranz für Brutalität, Toleranz für die schmerzhafteste, sadistischste Art, ein wie wir fühlendes Tier zu töten, hat eine historische Dimension und bedeutet die Bankrotterklärung Ihrer einstigen Ziele und Ihrer Ethik.   

 

Niemand in Ihrer Partei hat über einen Parteiausschluss von Beck auch nur nachgedacht, und der durchsichtig halbherzige Versuch, Schaden in der noch vermeintlichen Wählerschaft zu begrenzen, macht den Skandal umso größer. Die GRÜNEN verraten nun die Tiere auf perfideste Weise wie alle Politiker, die sich mit zunehmender Macht und wachsendem Einfluss vollständig korrumpieren lassen. Auf Ihren Internetseiten sucht man einen nennenswerten Einsatz für die Rechte der Tiere vergebens. Kleine Augenwischereien täuschen darüber nicht hinweg.  

Ist es Becks Unwissenheit? Kennt Beck unsere Tierschutzgesetze nicht? Weiß er nicht, dass es im Grundgesetz verankert ist (wenngleich durch das absichtlich nicht genehmigte  Verbandsklagerecht praktisch wirkungslos)?

Weiß Beck überhaupt, wovon er spricht, was genau Schächten ist? Ist es möglich, diesen offensichtlich unempathischen Ignoranten aufzuklären über diese grausame Methode und deren absurde Sinnlosigkeit? Wo bleibt die Forderung der GRÜNEN nach Ächtung und Beendigung des Schächtens, nach strikter Umsetzung geltender Tierschutzgesetze? Fehlanzeige! 

Weiß Beck am Ende gar nicht, dass auch die sog. religiöse Freiheit gesetzlich begrenzt ist durch geltendes allgemeines Recht? Religionen können sich eben nicht ungehindert ausleben und ihre grausamen Absurditäten ausweiten, wie es ihnen beliebt, sondern sie haben sich unserem geltenden Gesetz unterzuordnen, Punkt. Das betrifft nicht nur die Gleichheit von Mann und Frau, sondern auch die Rechte der Tiere, ob Ihnen das im Einzelnen persönlich wichtig ist oder nicht. Politik ist nicht nur ein Selbstbedienungsladen, in dem man ausschließlich seine eigene persönliche ideologische Suppe kocht.

Gibt Beck in nicht nachvollziehbarer Selbstüberschätzung oder gar bodenloser Dummheit lediglich seine ganz persönliche Meinung zum Besten? Oder ist gar ein auf unterschwelliger Angst basierender Versuch eines Deals herauszulesen nach dem Motto: Wir opfern unseren Tierschutz, weil Tiere ohnehin nichts wert sind und uns das nicht weh tut – hier, Ihr könnt sie gerne foltern, aber lasst uns dafür bitte wenigstens die Gleichheit von Mann und Frau und verfolgt die Homosexuellen und Transgendermenschen etc. nicht? Dass das freie Ausleben von Homosexualität nicht zu den Forderungen der islamischen Religion gehört, sollte bekannt sein. Seine Forderung nach Toleranz religiöser Brutalität könnte unversehens doch auch auf ihn zurückfallen; diese Rechnung wird so nicht aufgehen. 

Wie immer es sich verhält: Beck ist untragbar. Entweder kennt er unsere Gesetze nicht, dann muss er zurücktreten. Oder er missachtet sie, dann muss er ebenfalls zurücktreten.

Und nun direkt an die Adresse von Beck:

SIE sind der widerlichste RASSIST Deutschlands. Sie erklären in Ihrer widerwärtigen Selbstgerechtigkeit einfach ein paar RASSEN unserer Mitlebewesen auf diesem Planeten, den wir teilen, zu Lebewesen minderer Art, die man gerne auch foltern darf, betrifft SIE und Ihre Interessen ja nicht. Mit Tierfolter haben Sie also kein Problem, Sie bigotter Heuchler. Entweder man lehnt Gewalt ab oder nicht, es gibt hier keine Grautöne. 

Sie glänzen durch unerträglichen Rassismus, Speziesismus und Anthropozentrismus. Sollten die GRÜNEN Rassismus in all seinen hässlichen Erscheinungsformen tatsächlich ablehnen, müssen Sie Beck ausschließen, um das Gesicht nicht ganz zu verlieren.  

„Tierschutz ist keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse des Volkes, des Staates und der Menschlichkeit.“ (Manfred Kyber)

Gruß

Sabine Becker M.A.

Wer weiterlesen will, kann hier weiterlesen:

 

Der Rassismus des Volker Beck (B’90/Die Grünen) – Schächten

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 29. Januar 2016 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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Grüner „Sündenfall“ – Ökopartei fordert Akzeptanz für Schächten   Leave a comment

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Aus einem Newsletter von animal-spirit.at zum barbarischen und anachronistischen Schächten.

 

Grüner "Sündenfall" in D: Ökopartei fordert Akzeptanz für Schächten
Schächttrommel: Todesängste im Fleisch gespeichert
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Pro-jure-animalis.de: Seit Jahren kämpfen Tierschützer für ein Verbot dieser grausamen Schlachtmethode und eigentlich sollten die Grünen diese Forderung unterstützen. Waren die Grünen nicht irgendwann einmal auch für Tierschutz angetreten?

Doch im kritiklosen Willkommenstaumel fordert nun der deutsche Grünen-Politiker Volker Beck u.a. Akzeptanz gegenüber dieser brutalen und tierquälerischen Schlachtpraxis. „Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“, sagt Beck

und meint damit, daß wir im Kniefall vor dem Glaubenswahn einfach einmal unsere Werte über Bord werfen sollten. Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger als den Verfall von Moral und Ethik gegenüber Tieren, ein Annähern der Kulturen auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Dies hat mehr mit Kapitulation als Integration zu tun.

Lesen Sie hierzu den Offenen Brief von Dr. Gunter Bleibohm an Herrn Beck, seine völlig desinteressierte Antwort und weitere Briefe empörter Tierfreunde.
Wer sich weiter über diese grausame Schlachtmethode informieren möchte, sei auf diesen Text über „Betäubungsloses Schächten“ hingewiesen.

Bitte unterstützen Sie diesbezüglich auch (nochmals) die Petition gegen den Bau des größten Halal-Schlachthofs in Deutschland!

 

Hier noch ein Auszug aus dem Offenen Brief von Dr. Gunter Bleibohm an Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen).

 

Ein Staat, ein Mensch, der Phantasiewelten höher bewertet als das Leid in der Realität, hat sich moralisch diskreditiert, tritt alle menschlichen Werte und Wertvorstellungen in den Dreck des Profits, des eigenen Vorteils – er hat sich zum moralischen Paria zurückentwickelt. Solange Ehrfurcht vor dem Leben nur
Ehrfurcht vor Menschenleben beinhaltet, ist jeder Humanismus grotesk und wertlos.

Es kommt aber noch eine weitere Komponente hinzu. Innerhalb der Glaubensvorschriften werden die absurdesten Anweisungen, den Menschen betreffend, ausgeblendet und nicht befolgt. Mag es noch bei jedem einzelnen ein Privatvergnügen sein, sich an Kleidungs-, Waschungs- und Ernährungsvorschriften zu halten, die Tausende von Jahren zurückliegen, mag er diese Regeln zur Befriedigung seiner eigenen geistigen Sklaverei bis zum Exzess zu befolgen; er behindert und stört damit niemanden. Und dies ist der Punkt, der mit Religionsfreiheit gemeint ist!

Kein Privatvergnügen ist es hingegen, wenn so konsequent, wie die menschbezogene Anordnungen der Todesbefehle in den „heiligen Schriften“ nicht befolgt werden, genauso konsequent Todesbefehle, welche die wehrlose Tierwelt betreffen, ausgeführt werden. Wir stehen vor einem sittlichen Skandal, einer ethischen Unredlichkeit erster Güte, einem moralischen Verbrechen.

Kulte des Monotheismus – und jeder Monotheismus ist fundamentalistisch, anthropozentrisch und totalitär – propagieren durchgängig einen Anthropozentrismus, der in das Museum der Absurditäten, in das Horrorkabinett frühmenschlicher Riten gehört. Wir stehen vor einem Spagat einer Lügenwelt, die versucht, archaische Vorschriften zur eigenen Machterhaltung auf dem Rücken der Ärmsten der Armen, auf dem Rücken der unschuldigen
Tierwelt auszuleben.

Ihre Forderungen – vor diesem Hintergrund beleuchtet – zeigen, dass Sie ein anmaßender anthropozentrischer Rassist, im Fachjargon Speziesist, sind, dem Ethik, Moral und Empathie nichts gelten, sobald die Artengrenze des Menschen überschritten wird.

Da nun der angerissene Themenkomplex in diesem Brief nicht in extenso erörterbar ist, abschließend noch ein kleiner Hinweis für Sie persönlich zur Anwendung und Relevanz religiöser Riten, die Sie ja gern, lautstark und vehement fordern.

Ist Ihnen die biblische Anweisung aus dem 3. Buch Mose, 20,13 bekannt? Wenn nicht, dann helfe ich Ihnen, damit Sie nicht nachschlagen müssen: „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie beim Weibe, so haben sie getan, was eine  Greuel ist und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.“
Wäre wohl ziemlich fatal für Sie, würde man religiöse Anweisungen kritiklos umsetzen, nicht wahr? Deshalb fordern Sie für andere Lebewesen nicht, nie mehr, was Sie selbst nicht erleiden wollen.

Zusammenfassung: Schächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu ca. 2.800 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt.

Angebliche Gottesvorschriften aus der gleichen Zeit, die Brutalität, Genozid und Mord gegen Menschen fordern, befolgt man heute so gut wie nicht mehr, da diesem abstrusen Treiben die weltliche Gesetzgebung inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat. Und dabei muss es bleiben!

Lieber Herr Beck, eigentlich haben Sie doch bei den Rosa Funken in Köln eine wunderbare Heimat, einen schönen Platz, der Sie befriedigen sollte und niemand würde Ihre universelle Unbildung auf manchen Gebieten und Ihren kriecherischen politischen Opportunismus bemerken. Aber wie schrieb Kurt Tucholsky „Die Politik war bei uns eine Sache des Sitzfleisches, nicht des Geistes“ (Tucholsky, Schnipsel).

Mit verständnislosen Grüßen

Dr. Gunter Bleibohm

 „Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam“.
Prof. Dr. Bernhard Grzimek

 

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1762&Itemid=109

 

Erkärung zu diesem lateinischen Spruch:

Seine Briefe hat Grzimek stets mit dem Satz beendet: ,Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam‘ (,Im Übrigen bin ich der Auffassung, dass die Nachkommenschaft der Menschen vermindert werden muss‘).

Bernhard Grzimek hatte den Mut die tödliche Bedrohung der Lebewesen durch die menschliche Überbevölkerung immer wieder zu thematisieren.

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Gruß Hubert