Archiv für das Schlagwort ‘Schächten

Österreichische Behörden raten, Ziegen und Schafe nicht an Muslime zu verkaufen   Leave a comment

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Dazu kann ich diesen Behörden nur mein höchstes Lob aussprechen und BRAVO sagen. Bei mir stehen Tiere und Tierleid VOR Religion und Tradition.

Wer das rechts nennen will soll es tun, es ist mir absolut wurscht! Warum sollen wegen Muslimen Tiere auf so grausame Weise umgebracht werden?? Nebenbei ist es ein Schmarrn, dass Tiere restlos ausbluten, aber da fehlt die Intelligenz das zu verstehen.

Hier ein Bericht aus derwesten.de

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Zum muslimischen Opferfest werden traditionell Schafe oder Ziegen geschlachtet.
Foto: imago stock&people / imago/Depo Photos
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Für Muslime weltweit steht das Opferfest kurz bevor

Traditionell wird zu den Feiertagen ein Schaf oder eine Ziege geschlachtet

In Österreich haben die Behörden nun Warnungen an Landwirte ausgesprochen

 

Graz.  Dieses Schreiben der österreichischen Behörden hat es in sich! Darin wird davor gewarnt, kleine Wiederkäuer an Personen zu verkaufen, wenn der Verdacht bestehe, dass das Tier geschächtet werden könnte, berichtet der österreichische „Standard“. Ein Bio-Bauer hatte sich verwundert und verärgert an die Zeitung gewandt, weil er das Schreiben als einen „Verkauft nicht an Muslime“-Aufruf auffasste.

In dem Brief machten die Behörden Schaf- und Ziegenhalter darauf aufmerksam, dass Muslime in Kürze das Opferfest feierten. In diesem Jahr fällt das höchste muslimische Fest auf die Zeit vom 31. August bis 4. September. Traditionell wird zu diesem Anlass ein Tier geschlachtet. Es sei üblich, „zu opfern und rituell, das heißt ohne vorangehende Betäubung, zu schlachten“, zitiert „der Standard“ aus dem Brief an die Landwirte.

Bei wem ist Verdacht angebracht?

Das Schächten ist in Österreich – wie auch in Deutschland – grundsätzlich nicht erlaubt. Nur Betrieben mit Sondererlaubnis ist es gestattet. Die Landwirte sollten deshalb keine kleinen Wiederkäuer an Personen verkaufen, „wenn der Verdacht besteht, dass diese Tiere geschächtet werden“, zitiert „der Standard“ weiter.

„Bei welchem Menschen besteht der Verdacht, dass sie Gesetze nicht einhalten? Bei Menschen mit dunkler Hautfarbe? Bei Menschen mit ausländischem Akzent?“, wollte der Bio-Bauer, der das Schreiben an die Journalisten weitergeleitet hatte, wissen.

Behörden haben keine Antworten auf Nachfrage

Ausgereifte Antworten erhielten auch die „der Standard“-Journalisten auf Nachfrage bei den Behörden nicht. Niemand wolle so recht verantwortlich für den Brief sein. Auf welcher Rechtsgrundlage der Brief erstellt und verschickt wurde, sei unklar, berichtet die Tageszeitung online.

Im vergangenen Jahr hatte es dem Bericht zufolge allein im österreichischen Bezirk Weiz 79 illegale Schächtungen gegeben. In der gesamten Steiermark gebe es nur zwei Betriebe mit Ausnahmegenehmigungen. (jkali)

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Österreichische Behörden raten, Ziegen und Schafe nicht an Muslime zu verkaufen

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Gruß Hubert

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Ab 2019 ist Schächten in Flandern verboten   Leave a comment

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Eine gute Nachricht, zumindest in einer Region. Eine große Hypothek, die mit Muslimen in Europa in Verbindung gesetzt werden muss ist das barbarische Schächten ohne Betäubung. Auch in Schlachthäusern werden Tiere nicht human zu Tode gebracht. Es bräuchte da auch eine Videoüberwachung mit dementsprechenden Kontrollen und Sanktionen bei Verstößen gegen Tierschutzgesetze.
Aber das betäubungslose Schächten ist eine archaische, grauenhafte Tierquälerei.

Aus animal-spirit.at

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Fellbeisser.net: Betäubungsloses Schächten ist ab 2019 in der Region Flandern (Belgien) verboten

Ab 2019 ist das Schächten nicht betäubter Tiere in der belgischen Region Flandern verboten. Politiker einigten sich letzten Mittwoch auf einen Kompromiß, berichteten verschiedene belgische Medien am Donnerstag. Durch Elektroschocks soll das Gehirn etwa von kleinen Wiederkäuern wie Schafen betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. …

Der folgende dort kurzzeitig eingestellte Kommentar von Ulrich Dittman wurde mittlerweile gelöscht:
Wenn – bedingt durch Konsumverlangen nach Fleisch oder dem Begehr, Tieropferungen durchzuführen – sich die so sehr gewünschte Qualvermeidung der so genannten „Schlachttiere“ schon nicht verhindern läßt, muß zumindest jede Möglichkeit der Qualverminderung (siehe heute mögliche Elektro-Betäubung) ausgeschöpft werden. Nirgends in den vorliegenden Religionsschriften ist auch nur der Hauch eines Betäubungsverbotes zu finden. Das ist Fakt. Rein zeitgeschichtlich kann eine Betäubung vor dem Schächten nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektro-Betäubungsform zur Zeit der Schriftlegung der maßgeblichen Heiligen Schriften, Thora und Koran, nicht einmal existent war.

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Natürlich werden auch die Tiere im Schlachthaus nicht zärtlich totgestreichelt – aber zumindest nicht bewußt und vorsätzlich(!) langsam abgemurkst, wie eben beim betäubungslosen Schächten. Archaisches betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewußte und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart auch nicht laut regulärem (deutschem) Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Wenn denn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese so wunderbare, kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar „unnützen“ Betäubungsgerätschaften?

Die islamische (wie mosaische) Religion schreibt bindend einen schonenden Umgang mit Tieren vor. Durch ein Festhalten an der heutzutage als anachronistisch einzustufenden Schlachtmethode des betäubungslosen Schächtens, wird diese religiöse Vorgabe explizit ins Gegenteil verkehrt. Eine heute mögliche tierschutzgerechte reversible Elektrobetäubung kann auch nicht verboten sein, da sie zu Zeiten der Schriftlegung der Heiligen Schriften von Juden und Muslimen (Thora und Koran) nicht existent war. Eine Religionsforderung des “vollständigen Blutentzugs” ist ohnehin unerfüllbar, da immer(!) eine Restblutmenge im Körper verbleibt. Letztlich müßten daher alle Strenggläubigen – Juden und Muslime – Vegetarier sein!

Betäubungsloses archaisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung einer abgeschotteten Parallelgesellschaft, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger, ist religionswissenschaftlich nicht begründbar, und weder mit dem Begriff „Religion“ noch mit der hier geltenden Verfassungsethik zu subsumieren.

Ulrich Dittmann, Arbeitskreis Tierschutz

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Ab 2019 ist Schächten in Flandern verboten

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 15. April 2017 von hubwen in Tierschutz, Uncategorized

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an   Leave a comment

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Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht?

Wenn es um Tierquälereien geht ist endgültig Schluss mit Religionsfreiheit!

Hier ein erschreckender Bericht aus krone.at unter welchen Umständen Muslime Schafe in der Steiermark geschächtet haben.

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Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild)

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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

14.09.2016, 16:55

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten.

Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.

Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.

„Wollte Kollegen einen Gefallen tun“

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. „Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun.“ Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. „Das war ein Dilemma.“

Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.

 

Experten fordern politisches Statement

Wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!

Kommentar von „Krone“ Tierexpertin Maggie Entenfellner: Unsere Gesetze gelten für alle!
Welche Qualen dürfen einem Tier zugemutet werden, wenn es um Religionsfreiheit geht? In Beantwortung dieser Frage wurde das Schächten, bei dem Tieren die Halsunterseite durchschnitten wird, in Österreich zusätzlich geregelt. Denn bei der Schächtung kann es oft Minuten dauern, bis der Tod eintritt. Immer wieder kommt es vor, dass die Tiere im Todeskampf wieder aufstehen, herumlaufen.

Deshalb schreibt bei uns das Gesetz vor, dass Tiere sofort nach dem Schnitt betäubt werden das alles natürlich nur von Fachkundigen. Was da in der Steiermark passiert ist, ist schlichtweg ein Skandal. Wir sind nicht mehr im Mittelalter, wo jeder ein Tier niedermetzeln kann. Ich erwarte, dass die Staatsanwaltschaft mit größter Härte in dieser Sache agiert!

14.09.2016, 16:55
Eva Stockner, Kronen Zeitung/krone.at
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Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an

 

Zusatz-Info: Zahlreiche illegale Schächtungen (von animal-spirit.at)

Überall medial „flach gehalten“ wird, daß wegen des muslimischen Bayram-Festes Diebstähle und illegales Schächten von Schafen offensichtlich massiv zunehmen. Bei der Deutschen Tagespost wurde einiges dazu veröffentlicht.

In diesem Zusammenhang sei George Orwell zitiert  „In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

Siehe auch:

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

Unerlaubtes Schächten im Lkr. Würzburg
Wie auf diesem Archiv-Foto aus Spanien sollen vier Männer im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere geschächtet haben – ohne Erlaubnis. Nun laufen Ermittlungen. Foto: F G Guerrero (EFE)

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Sie sollen im südlichen Landkreis Würzburg mehrere Tiere ohne Betäubung geschlachtet haben – jetzt laufen Ermittlungen gegen vier Männer im Alter von 22 bis 54 Jahren.

Polizei ermittelt: Tiere ohne Betäubung geschlachtet

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Gruß Hubert

 

Grausame Tiertransporte aus der EU   4 comments

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Es ist unfassbar welchen Grausamkeiten die Tiere bei den Tiertranporten und bei der Schlachtung, sprich Schächtung, ausgesetzt sind. Unerträglich die Szenen im Video zum Schluss, wo „unsere Freunde“, die Muslime den Schafen die Kehle durchschneiden. Und was tut die EU dagegen? Nichts. Tierfreunde können nicht für die EU sein. Ein riesige bla bla und kein sich scheren ob die eigenen Vorgaben zum Tierschutz eingehalten werden. Glaubwürdigkeit = Null!

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Hier ein Bericht aus Netap.ch

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TIERTRANSPORTE: GRAUSAME EXPORTE AUS DER EU

Exporte lebender Tiere von der EU in Drittländer – Die grausame Wahrheit

Quälereien gegenüber Tieren auf Transporten und bei der Schlachtung sind Alltag. Neuste Beobachtungen unserer Freunde von Animals’Angels im Libanon zeigen, der Grausamkeit sind keine Grenzen gesetzt!

Lebende Tiere werden täglich von der EU in Drittländer exportiert – zur Schlachtung, zur Mast oder zur Zucht. Die Bedingungen für die Tiere während dieser endlosen Exporttransporte sind fürchterlich und haben sich im Laufe des letzten Jahrzehnts kaum verbessert. 2012 beobachtete die Tierschutzorganisation Animals‘ Angels, wie auch in den Jahren zuvor, Tiere, die auf dem Transport starben, hochschwangere Schafe, die während des Transports ihre Lämmer zu Welt brachten, die in der Enge des Lkws nur kurz überlebten und verletzte Tiere, denen keine erste Hilfe gewährt wurde. Außerdem beobachtete Animals‘ Angels Tiere, die tagelang in Lkws ausharren mussten, da die Transporte an Grenzen festhingen und die während der Wartezeit knietief in ihren eigenen Exkrementen standen, einem Ammoniakgestank ausgesetzt, der zu Atemwegsbeschwerden führte.

Auch in diesem Jahr gab es bei vielen kontrollierten Transportern keine oder defekte Wassersysteme, zahlreiche Spediteure, die auftagelangen Fahrten kein Futter für die Tiere mitnahmen sowie Fahrzeuge mit unzureichender Deckenhöhe, auf denen Tiere gezwungen waren, mehrere Tage in einer unnatürlichen Position zu stehen. Je länger diese Transporte andauerten, desto mehr litten die Tiere.

Als ob diese furchtbaren Transportbedingungen noch nicht genug wären! Was die Tiere in den Bestimmungsländern, wie Libyen, Türkei, Marokko, Russland oder Libanon erwartet ist grausam:

Untaugliche Lastwagen, in denen die Verletzungsgefahr massiv anstieg, keine medizinische Versorgung und in den Schlachthäusern Personal ohne jegliche Fachkenntnisse, brutal und gleichgültig im Umgang mit den verängstigten und entkräfteten Tieren. Von denmittelalterlichen Schlachtmethoden ganz zu schweigen.

Während eines kürzlich von Animals‘ Angels durchgeführten Einsatzes im Libanon wurden die Inspektoren Zeugen extremer Grausamkeit gegenüber Tieren. Sie beobachteten wie Schafe, die nach einer sechs tägigen Schiffsreise aus Spanien ankamen, auf einen offenen Lkw verladen und nach einer Irrfahrt durch Beirut auf einem Haufen Bauschutt abgeladen wurden. Das Fahrzeug hatte keine Rampe und so waren die Schafe gezwungen, von dem Lkw zu springen. Mehrere der verängstigten Tiere fielen dabei auf den Rücken, eines zog sich dabei offensichtliche Verletzungen zu. Die Schafe waren für die Straßenschlachtungen anlässlich des muslimischen Opferfestes bestimmt, das einige Tage später stattfand. Des Weiteren beobachteten die Inspektoren, wie französische Rinder, dreckverkrustet und offensichtlich erschöpft von der langen Reise in einem Parkhaus abgeladen wurden. Der Boden des Parkdecks war so rutschig, dass die Tiere immer wieder hinfielen. In einem der größten Schlachthäuser im Libanon beobachteten sie, wie Rinder aus Frankreich, Belgien und der Tschechischen Republik sowie Schafe aus Spanien auf grausamste Art und Weise geschlachtet  wurden. Sie sahen z.B. wie spanischen Schafen die Kehlen aufgeschnitten wurden und wie sie danach mit aufgeschnittener Kehle an Fell und Hörnern über den Boden geschleift wurden oder wie Rinder mit aufgeschnittener Kehle und noch bei Bewusstsein an einem Bein aufgehängt wurden.

Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union führt eine Reihe von Grundprinzipien auf, die die Gemeinschaft zu beachten hat. So bestimmt Artikel 13 des Vertrages, dass die Union und die Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen in vollem Umfang Rechnung zu tragen haben. Ebenso bestimmt die Europäische Tierschutztransportverordnung in ihren Erwägungsgründen, dass (1) den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere in vollem Umfang Rechnung zu tragen ist, dass (2) ein angemessener Schutz der betroffenen Tiere gewährleistet sein muss und dass (5) aus Tierschutzgründen lange Beförderungen von Tieren — auch von Schlachttieren — auf ein Mindestmaß begrenzt werden sollen. Offensichtlich ist die Realität der Tiertransporte weit entfernt von diesen selbstgesetzten Zielen der EU.

Und darüber hinaus zahlt die EU nach wie vor Erstattungen für den Export von Zuchtrindern in Drittländer. Das heißt, anstatt Langstreckentransporte zu reduzieren, fördert die EU diese Transporte  noch. 2005 hatte die Kommission zusagt, diesen Subventionen bis Ende 2013 ein Ende zu setzen. Heute ist klar, dass sie dieses Versprechen nicht halten wird.

Die Kommission verliert ihre Glaubwürdigkeit als Hüterin der EU – Verträge. Um die selbstgesetzten Ziele zu erfüllen, sollte die Kommission Gesetzesentwürfe vorlegen die,

  • allen Exportsubventionen für lebende Tiere ein Ende setzen

  • Langstreckentransporte von zur Schlachtung bestimmten Tieren verbieten

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Das vierminütige Video zu den Beobachtungen im Libanon zeigt die Grausamkeiten, denen die Tiere Tag für Tag ausgesetzt sind. Bitte beachten Sie, dass das Video sehr brutale Szenen enthält.

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Animals‘ Angels Lebanon Investigation (2012) 
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Grausame Tiertransporte aus der EU

 

Gruß Hubert

Linke Tierfeinde und das Schächtverbot   Leave a comment

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Dann bin ich in diesem Fall auch gerne rechtsextrem, wenn Kritik am Schächten rechtsextrem sein sollte und das in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung gebracht wird. Da kochen Linke ihr Süppchen auf dem Rücken der Tiere. Da kann ich nur sagen: Linke, schämt euch! Linke betreiben tierquälerische Politik auf dem Rücken der Tiere.

Hier aus einem Newsletter von animal-spirit.at

„Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot“

"Rechte Tierfreunde und das Schächtverbot"

Schächtkritik hat nichts mit Nazigesinnung zu tun

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Entgegnung von Ulrich Dittmann auf einen Artikel auf der marxistischen Seite www.marx21.de:

„Es bedeutet schlicht Meinungszensur, Poltical-Correctness-Diktatur und blanke Negierung des Grundgesetzes, wenn – wie hier in diesem Beitrag – Kritik am betäubungslosen Schächten von Tieren in irgendeine Verbindung mit der Begrifflichkeit “ausländerfeindlich”, oder politisch “rechts stehend” gebracht wird. Zudem letztere Einstufung dann nur all zu gerne zielorientiert zu diffamierenden Terminologien wie „rechts-extrem“, „neonazistisch“ etc. mutiert…

So scheut man sich nicht, auf diskreditierende Weise Schächtkritiker in Verbindung mit der Nazi-Gesetzgebung zu bringen, mit der Behauptung, “…das erste gegen die Juden erlassene Gesetz 1933, sei das Schächtverbot gewesen.” Dies ist unrichtig. Hier wird auf die Stellungnahmen der Historikerin Renate Brucker und Prof. Dr. jur. Wolfgang Karnowsky verwiesen. Einfach mal „googeln“!

Die Ausgabe von “Der Tierfreund” vom 1.Jan. 1906 (!) belegt, daß bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,” etc., kritisierten. Hierzu sei auch der KZ-Überlebende Samuel Dombrowski zitiert: “Das Schächtproblem ist wie eine Eiterbeule, die nicht abheilen wird, solange Tiere ohne Betäubung qualvoll getötet werden.“

Tierschutzengagement orientiert sich weder an “rechts” noch “links” sondern nur an einem Geradeaus – zum Wohle der Tiere. Gegner des Vogelmordens in Italien, Gegner des Stier”kampfes” in Spanien sind keine “Anti-Italiener” oder “Anti-Spanier” etc. – ebensowenig Gegner der Schächtquälerei “ausländerfeindlich” oder “Anti-Semiten” sind. Denn unzweifelhaft leiden Tiere immer gleichermaßen furchtbar, gleich von welchem Personenkreis sie gequält , hier betäubungslos abgemetzelt werden…“.

Lesen Sie den ganzen Kommentar von Ulrich Dittmann HIER

Auszug:

Wer mit heutigem Wissensstand, nach der Verankerung des Staatszieles Tierschutz in der Verfassung (Artikel 20a GG) noch rechtsirrelevanten Glaubenswunschvorstellungen einzelner islamischer oder jüdischer Glaubensgruppierungen betreff Begehr nach betäubungslosen Schächtungen rückgratlos nach dem Munde redet und willkürlich über den Mehrheitswillen der Bevölkerung stellt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, skandalöse, rechtswidrige Volksverdummung zu betreiben und explizit übelste, lebensverachtende Tierquälerei zu unterstützen.

[…]

Schlußanmerkung: Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ?

Ich habe “normales” Schlachten und “Schächten” sehr wohl – mit Tränen in den Augen – beobachtet und weiß wovon ich rede.

Mehr Infos zum Thema Schächten HIER

HIER noch eine aktuelle Petition gegen Koscher- und Halal-Schächtungen in Großbritannien

In Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen   2 comments

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Schlachten / Schächten

PETITION GEGEN DEN BAU DES GRÖßTEN HALAL-SCHLACHTHOF DEUTSCHLANDS!

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In der Stadt Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen. Auf insgesamt 18.000 qm Fläche sollen ab März 2016 Tiere geschächtet werden. Der Stadt Kurier vermeidet diesen Begriff in seinem Artikel. „Es ist an Zynismus kaum zu überbieten, wenn in dem Artikel die Rede davon ist, daß hier nun Industriegeschichte weitergeschrieben werden soll und mit dem Schächten der Tiere bald wieder Leben in die Hallen einzöge, wo es doch ums Töten geht“, so Thomas Schwarz, Vorsitzender im Landesverband NRW und Generalsekretär der Partei.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kündigt hiermit Proteste und Mahnwachen gegen diesen Schlachthof an! Mehr zum Thema Schächten auf unserer Bundespartei-Webseite unter: https://www.tierschutzpartei.de/tierschutz/schaechten/

HIER gehts zur Petition

Quelle:

In Neuss soll der bislang größte Halal-Schlachthof entstehen

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Gruß Hubert

Der Rassismus des Volker Beck (B’90/Die Grünen) – Schächten   2 comments

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Ich möchte hier einen Brief von Sabine Becker an die Grünen weitergeben, weil er meiner Meinung nach aussagt, was es zur Haltung der Grünen zum Schächten zu sagen gibt. Man kann dieser Partei nur wünschen, dass es mit ihr abwärts geht.

Volker Becks Äußerung:

„Der Innenexperte der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, meint, dass die Integration vieler Flüchtlinge auch davon abhänge, ob man in Deutschland bereit sei, die religiösen Bedürfnisse der Flüchtlinge zu akzeptieren. ‚Notwendig ist auch der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen’, sagt er in der Sendung ‚Unter den Linden’ im Fernsehsender phoenix mit Blick auf religiöse Kopfbedeckungen, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung. Allerdings müssten die Menschen, die hier um Asyl bitten, zugleich die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die friedliche Auseinandersetzung bei unterschiedlicher Meinung akzeptieren.“ (Die Welt, 15.12.2015)

Sabine Becker:

Der Fall Volker Beck

An die GRÜNEN

Hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Becks Forderung nach Akzeptanz für das Schächten von Tieren.

Es ist sehr lange her, dass ich die GRÜNEN gewählt habe, und ich schäme mich heute dafür. Die GRÜNEN hatten einmal den Anspruch, ihrem Namen gerecht zu werden und setzten sich auch und besonders für Umwelt- und Tierschutz ein. Was ist davon übrig geblieben?

Dass ausgerechnet ein GRÜNER der erste ist, der explizit Toleranz für Tierquälerei höchsten Ausmaßes fordert, Toleranz für Brutalität, Toleranz für die schmerzhafteste, sadistischste Art, ein wie wir fühlendes Tier zu töten, hat eine historische Dimension und bedeutet die Bankrotterklärung Ihrer einstigen Ziele und Ihrer Ethik.   

 

Niemand in Ihrer Partei hat über einen Parteiausschluss von Beck auch nur nachgedacht, und der durchsichtig halbherzige Versuch, Schaden in der noch vermeintlichen Wählerschaft zu begrenzen, macht den Skandal umso größer. Die GRÜNEN verraten nun die Tiere auf perfideste Weise wie alle Politiker, die sich mit zunehmender Macht und wachsendem Einfluss vollständig korrumpieren lassen. Auf Ihren Internetseiten sucht man einen nennenswerten Einsatz für die Rechte der Tiere vergebens. Kleine Augenwischereien täuschen darüber nicht hinweg.  

Ist es Becks Unwissenheit? Kennt Beck unsere Tierschutzgesetze nicht? Weiß er nicht, dass es im Grundgesetz verankert ist (wenngleich durch das absichtlich nicht genehmigte  Verbandsklagerecht praktisch wirkungslos)?

Weiß Beck überhaupt, wovon er spricht, was genau Schächten ist? Ist es möglich, diesen offensichtlich unempathischen Ignoranten aufzuklären über diese grausame Methode und deren absurde Sinnlosigkeit? Wo bleibt die Forderung der GRÜNEN nach Ächtung und Beendigung des Schächtens, nach strikter Umsetzung geltender Tierschutzgesetze? Fehlanzeige! 

Weiß Beck am Ende gar nicht, dass auch die sog. religiöse Freiheit gesetzlich begrenzt ist durch geltendes allgemeines Recht? Religionen können sich eben nicht ungehindert ausleben und ihre grausamen Absurditäten ausweiten, wie es ihnen beliebt, sondern sie haben sich unserem geltenden Gesetz unterzuordnen, Punkt. Das betrifft nicht nur die Gleichheit von Mann und Frau, sondern auch die Rechte der Tiere, ob Ihnen das im Einzelnen persönlich wichtig ist oder nicht. Politik ist nicht nur ein Selbstbedienungsladen, in dem man ausschließlich seine eigene persönliche ideologische Suppe kocht.

Gibt Beck in nicht nachvollziehbarer Selbstüberschätzung oder gar bodenloser Dummheit lediglich seine ganz persönliche Meinung zum Besten? Oder ist gar ein auf unterschwelliger Angst basierender Versuch eines Deals herauszulesen nach dem Motto: Wir opfern unseren Tierschutz, weil Tiere ohnehin nichts wert sind und uns das nicht weh tut – hier, Ihr könnt sie gerne foltern, aber lasst uns dafür bitte wenigstens die Gleichheit von Mann und Frau und verfolgt die Homosexuellen und Transgendermenschen etc. nicht? Dass das freie Ausleben von Homosexualität nicht zu den Forderungen der islamischen Religion gehört, sollte bekannt sein. Seine Forderung nach Toleranz religiöser Brutalität könnte unversehens doch auch auf ihn zurückfallen; diese Rechnung wird so nicht aufgehen. 

Wie immer es sich verhält: Beck ist untragbar. Entweder kennt er unsere Gesetze nicht, dann muss er zurücktreten. Oder er missachtet sie, dann muss er ebenfalls zurücktreten.

Und nun direkt an die Adresse von Beck:

SIE sind der widerlichste RASSIST Deutschlands. Sie erklären in Ihrer widerwärtigen Selbstgerechtigkeit einfach ein paar RASSEN unserer Mitlebewesen auf diesem Planeten, den wir teilen, zu Lebewesen minderer Art, die man gerne auch foltern darf, betrifft SIE und Ihre Interessen ja nicht. Mit Tierfolter haben Sie also kein Problem, Sie bigotter Heuchler. Entweder man lehnt Gewalt ab oder nicht, es gibt hier keine Grautöne. 

Sie glänzen durch unerträglichen Rassismus, Speziesismus und Anthropozentrismus. Sollten die GRÜNEN Rassismus in all seinen hässlichen Erscheinungsformen tatsächlich ablehnen, müssen Sie Beck ausschließen, um das Gesicht nicht ganz zu verlieren.  

„Tierschutz ist keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse des Volkes, des Staates und der Menschlichkeit.“ (Manfred Kyber)

Gruß

Sabine Becker M.A.

Wer weiterlesen will, kann hier weiterlesen:

 

Der Rassismus des Volker Beck (B’90/Die Grünen) – Schächten

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 29. Januar 2016 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

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