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Dieter Wedel, der alte Ficker   Leave a comment

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Wieder vom Männermagazin. Wie war das dann wohl genau mit Dieter Wedel? Ich bin misstrauisch geworden bei diesen sexuellen Anschuldigungen.

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Die BILD Zeitung titelte großspurig „Frauen erheben neue Vorwürfe gegen Dieter Wedel“. Und dann kommen die üblichen Anschuldigungen von Frauen, die sich nach jahrzehntelanger Amnesie plötzlich an ihre Vergewaltigung durch Wedel erinnern können. Obendrein soll der Regisseur eine Frau so lange gemobbt haben, bis die ihr ungeborenes Baby verloren hat. Der Wedel muss ein richtiges Dreckschwein sein, und ein Babymörder. Die BILD Zeitung schreibt dazu von knallharten Beweisen in einer anderen Zeitung, die sich „Die Zeit“ nennt. Wer nun in diesem Wurstblatt liest, findet keinerlei Beweise, sondern wieder nur unbewiesene Anschuldigungen. Die genannten eidesstattlichen Versicherungen sind keine Beweise.

Die Medienhetzte gegen Wedel traf ihn sprichwörtlich mitten ins Herz. Er bekam einen Herzinfarkt und gab seinen Job auf. Damit kam er sicherlich seiner Kündigung zuvor. Hat er die Frauen nun vergewaltigt? Die Wahrheit wird wohl für immer im Dunkeln bleiben. Die wahrscheinlichste Variante ist, dass diese Frauen dem Regisseur Wedel bei jeder Gelegenheit auf den Schwanz gesprungen sind, um so eine gut dotierte Filmrolle abzustauben und berühmt zu werden. Das könnte aus heutiger Sicht durchaus als Vergewaltigung gelten, wenn Frauen einen mächtigen Mann bespringen, um von ihm einen geilen Job zu bekommen. Wenn der Mann diesen Fick nicht wollte, dann ist das ganz klar eine Vergewaltigung.

Schön, dass es den Hashtag MeToo gibt, sonst wäre alles im Verborgenen geblieben. Und wo wäre denn dann der Spaß?

Niemand, wirklich niemand kommt auf die Fragestellung, warum diese Frauen in all den Jahren keine Strafanzeige gestellt haben, idealerweise unmittelbar nach der Tat. Dann hätte die Polizei zeitnah ermitteln und die Wahrheit ans Tageslicht bringen können. So wie bei Karl Dall oder dem Kachelmann Hengst, der sich heute immerhin mit seiner besonders jungen Ehefrau trösten darf.

Nein, auf eine Strafanzeige wollten sich die angeblich vergewaltigten Frauen nicht einlassen. Sie fühlten sich damals mental nicht in der Lage, darüber zu sprechen. Zu groß seien ihre Scham und das Misstrauen gegenüber der Polizei gewesen. Das klingt irgendwie alles abstrus und an den Haaren herbeigezogen. Ja, Frauen sind dumm wie ein Stück Holz. Doch wenn diese Damen keine Strafanzeige stellen wollen, dann sollten sie gefühlte 100 Jahre später einfach ihr Maul halten. Das muss so klar gesagt werden. Das, was jetzt passiert, ist eine Hinrichtung Wedels. Die Wahrheit lässt nicht mehr ermitteln und die Entlastungszeugen von Wedel sind verstorben. Immerhin ist Wedel mittlerweile 75 Jahre alt.

Der Trend zur öffentlichen Hinrichtung ist die logische Folge davon, dass die meisten falschbeschuldigenden Vergewaltigungsstrafanzeigen wie bei Gina Lisa Lohfink mittlerweile auffliegen. Über die #Meetoo Masche können abgehalfterte Schauspielerinnen und Pornosternchen nun endlich wieder recht gefahrlos die ersehnte Aufmerksamkeit und Kohle abstauben. Wer nicht spurt, bekommt die Vergewaltigungskeule. Beweise braucht es nicht und die Presse zahlt viel Geld für jede neue Lügengeschichte. Dann zitieren sich die Schundblätter gegenseitig und bezeichnen die zitierten Quellen als Beweis. So einfach ist das. Ein Gerichtsprozess muss nicht abgewartet werden. Die gesellschaftliche Vorverurteilung funktioniert dermaßen wirksam, dass der Jobverlust des Angeschuldigten nur eine Frage von wenigen Tagen ist. Kein Arbeit- oder Auftraggeber kann es sich leisten, ein Gerichtsurteil abzuwarten. Sonst gerät er selbst ins Visier der Weiber und kann seine Bude schließen. Diese Keule ist absolut genial und sehr wirkungsvoll. Das muss neidlos anerkannt werden.

Die Klaviatur falscher Anschuldigungen beherrschen Frauen so virtuos wie das Nuckeln eines Schwanzes. Es ist für sie kein Widerspruch, sich mit Hingabe besamen zu lassen und hinterher, oft erst nach vielen Jahren, von einer Vergewaltigung zu sprechen. Es ist eben ihr Gefühl und nichts anderes. Auch wenn eine Frau ihre Beine freiwillig zur Empfängnis spreizt, kann in ihrem Kopf eine Vergewaltigung ablaufen. Sie tut das nur, um Schlimmeres zu verhindern. Lieber freiwillig vögeln, als möglicherweise vergewaltigt zu werden. Aus dieser Logik rührt die Freiwilligkeit beim Sex. Das ist sicherlich leicht nachvollziehbar.

Bei einer #MeToo Attacke braucht keine Polizei oder Staatsanwaltschaft ermitteln. Der beschuldigte Mann ist bereits erledigt, bevor die Ermittlungen beginnen. Da braucht es keine weiteren Strafen. Auch wenn ein Richter nach dem Verpulvern von zigtausend Euros und kostbarer Lebenszeit kleinlaut einen Freispruch verkündet, bringt das nichts. Eine Rehabilitation gibt es nicht und Frauen müssen für mediale Falschanschuldigungen nicht ins Gefängnis. Alles versickert im Sand, nur eines bleibt: Der Mann ist für den Rest seines Lebens erledigt. Kachelmann, Türck und Dall sind prominente Beispiele.

Die Welt ist nicht verrückt geworden, sondern sortiert sich neu ein in die gewonnenen Freiheitsgrade. Nur wer erkennt, wie verlogen und skrupellos Frauen sind, kann sich schützen. Und wer glaubt, als willfähriger Unterstützer des Feminismus immun zu sein, fällt ganz schnell auf die Fresse. So wie Hinrich Rosenbrock, der sich bei den Feministinnen eingenistet hat und über die bösen Antifeministen für die Böll-Stiftung forschte. Seine Lektion bekam er, als eine angebliche Mitbewohnerin in Rosenbrocks Wohngemeinschaft öffentlich behauptete, von ihm physisch und sexuell misshandelt worden zu sein. Die Anschuldigungen wurden zwar ganz flott wieder aus dem Internet gelöscht, aber für Rosenbrocks Vernichtung hat es locker gereicht. Er ist im Nirwana verschwunden und nie mehr aufgetaucht.

Die Waffe der sexuellen Anschuldigung gegen Männer wird sich so schnell nicht abnutzen. Im Moment sind bekannte Persönlichkeiten dran, als nächstes Männer aus dem mittleren Management und zum Schluss werden sich selbst obdachlose Habenichtse erklären müssen. Die Anschuldigungen werden durch alle sozialen Schichten wandern. Wie der Tripper von Chantal. Niemand wird verschont.

Dagegen ist ein Freier Mann fein raus. Er muss nicht mal mehr seinen Vorgesetzten wegmobben, denn der wird früher oder später garantiert über eine Sexaffäre stolpern. Für den Karriereschub des Freien Mannes sorgen nun die Frauen. Für ihn sind Falschbeschuldigungen eine feine Sache, solange er den Kontakt zu Frauen strikt meidet und so davon profitieren kann. Das ist für den Mann wohl der einzige Vorteil der #Metoo Kampagne.

Dieter Wedel hat sein Leben gelebt. Er zieht sich zurück, ein anderer rückt nach und in zwei Jahren spricht niemand mehr darüber. Vielleicht ist dann Thomas Gottschalk oder Anne Will dran. Wer weiß das schon. Schließlich hat jeder Mensch ein kleines dunkles Geheimnis. Es ist spannend, wen es morgen erwischen wird. Da werden Namen auftauchen, an die heute noch niemand denkt. Frauen sind für jede Überraschung gut und dafür lieben wir sie.

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Dieter Wedel, der alte Ficker

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 23. Mai 2018 von hubwen in Erotik, Sexualität, Uncategorized

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Der freie Mann   Leave a comment

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Eine nette Geschichte, jedenfalls für Männer. Mann muss ja nicht unbedingt schreiben, dass es Frauen auch gefällt.
Und das mit der Freiheit, die ein Mann alleine genießt – da ist schon was dran. Auch dass 1 Euro dann 1 Euro wert ist und nicht nur mehr 50 oder gar nur mehr 30 Cent.

Natürlich aus einem Männermagazin.

Mein Urlaub ist bereits einige Tage her, doch über eine Situation muss ich noch immer lachen. Als ich am Pool lag, kam eine Bekannte zu mir und meinte, dass sie eine ganz tolle Frau für mich hätte. Ich antwortete gleich, dass ich keine Kohle habe sowie impotent, unheimlich geizig und dreifach geschieden bin. Ich will keine Muschi, sagte ich. Irgendwie hat sie mich nicht verstanden, denn am nächsten Tag stand die angepriesene Dame, die händeringend einen Mann sucht, vor mir. Meine Kinnlade klappte nach unten, mein Penis kollabierte und ich fing vor Angst an zu zittern. Nein, bitte gehe ganz schnell weg. Von alten Weibern habe ich komplett die Schnauze voll. Ich war aber zu höflich, ihr das zu sagen und ignorierte sie einfach.

Doch diese überreife Frau, angeblich erst Mitte 30, hatte sich über mich informiert. So zerlegte sie mit großem Sachverstand meine Lieblingspampelmuse, in Thailand heißt dieses Teil Som Oh, und reichte mir den Teller. Ich aß genüsslich die Frucht, während die Dame es sich am Rand meiner Liege bequem machte. Das war mir dann doch etwas zu intim. Ich sprang auf und hüpfte in den Pool. Nicht weil ich geil wurde, sondern um mich aus dieser ungewollten Situation zu retten. Bloß weg, bevor sie mich angrapscht und ich zur Selbstverteidigung möglicherweise handgreiflich werden muss. Mich kotzen solche Frauen einfach nur an. Ihnen geht es nicht um Liebe, sondern nur ums Geld und um nichts anderes.

Um die Sache abzukürzen. Ich sagte meiner Bekannten, dass ich alte Frauen überhaupt nicht mag und wenn ich schon eine Frau in meiner Nähe ertragen muss, dann bitte jung und ausgestattet mit dicken Titten. Das mir zugedachte alte Vieh brauche ich wirklich nicht. Und was soll ich mit einer Thailänderin? Meine letzte Ehefrau war Asiatin, eine nutzlose Filipina in meinem Alter. Nach meiner damaligen Logik habe ich mir bewusst ein altes Leder ausgesucht in der Hoffnung, dass dies auf die Beziehung eine stabilisierende Wirkung hat. Was für ein Schwachsinn. Eine Frau kann nicht jung genug sein, aber noch besser ist es, keine Frau zu haben.

Gerade klingelte mein Telefon und ein Bekannter war an der Strippe. Natürlich vom Bau. Er hat sich alle meine Videos angesehen und meinte er weiß nun Bescheid, was passiert, wenn er oder seine Alte den Hasenfuß macht. Ja, das weiß ich auch, für mich ist das aber nichts Neues. Er schien bester Laune zu sein und die versaute ich ihm gerne ein wenig. Er flog mit seiner Ehefrau nach Ägypten. In der Holzklasse, zu mehr reicht es nicht. So plauderte ich über die Vorzüge der Businessklasse, berichtete von meinen ausgiebigen Shoppingtouren und schilderte detailliert, was ich mir alles gekauft habe. Nur für mich und nichts musste ich teilen. Etwas betrübt meinte mein Kumpel, dass sein verdienter Euro nur 50 Cent wert sei. Unsinn sagte ich. Maximal 30 Cent und keinen Cent mehr. Die Verabschiedung war dann doch etwas kühl, während seine Alte im Hintergrund rief, dass er zu ihr kommen soll. Ich schob noch nach, dass er sich abends sicher wie ein Hund eingerollt vors Bett legen muss. Er wird so schnell nicht wieder anrufen.

Solche und ähnliche Geschichten erlebe ich fast täglich. Ehemänner rufen mich nur an, wenn sie etwas von mir wollen, aber Zeit für mich haben sie nie. Sie dürfen mit mir nicht Essen gehen und auch von einer Einladung zu ihnen nach Hause kann ich nur träumen. Die Herrin des Hauses will mich auf gar keinen Fall sehen. Ich sei der denkbar schlechteste Umgang für jeden Ehemann. Ein Hausverbot habe ich zwar noch nicht bekommen, aber ein verpudelter und weichgespülter Ehemann, der sich mit mir abgibt, hat danach mindestens zwei Wochen das größte Theater mit seiner allerliebsten Gattin.

Als ich das letzte Mal bei einer Familie eingeladen war, konnte ich die Qualität des Abendmahls nicht unkommentiert lassen. Mein Urteil war vernichtend, aber ehrlich. Nudeln an Bolognese Sauce, praktisch ohne Hack, das ist nicht mein Ding. Da kriegt sogar meine Hündin deutlich besseres Essen. Zum Dank für meine ehrliche Kritik bekam ich nie mehr eine Einladung. Den Ehemann bedaure ich nicht, immerhin er hat sein Schicksal selbst gewählt. Eigentlich machen mich solche Besuche glücklich. Das Elend anderer baut mich unheimlich auf und zeigt mir, dass ich alles richtig gemacht habe.

Ich kann meine dumme Schnauze grundsätzlich nicht halten. Als ich meinen Füller mit roter Tinte nachfüllte, waren meine Finger davon eingesaut. Dumm gelaufen. Als ich dann in den Supermarkt ging und einige Paprika kaufte, musste ich der Kassiererin meine roten Fingerchen zeigen mit der Bemerkung, dass ich sicherlich nicht sagen muss, wo die vor einer Stunde drinsteckten. Die Kassiererin bekam eine rote Birne, der Mann hinter mir lachte und ich erfreute mich an meinem schmutzigen Witz. Was mich immer wieder erschreckt ist die Tatsache, dass mir dieser Unsinn einfach so aus dem Mund sprudelt. Im privaten Leben bin ich ganz ich selbst.

Ich möchte nicht schon wieder über die unzähligen Vorzüge des Lebens als Freier Mann berichten, aber Fakt ist doch eins. Geld ist extrem wichtig im Leben und ohne Frau ist die Geldbörse immer richtig fett. Da ist alles drin. Sei es der Langstreckenflug in der Businessklasse oder hochwertige Haushaltsgeräte, die einem das Leben unheimlich erleichtern. Gut, das „oder“ war jetzt gelogen. Ein Freier Mann genießt beides, für ihn gibt es kein entweder oder. Alles was man haben möchte, das hat man eben.

Zu meinem Leben als Freier Mann gehört auch die in wenigen Wochen beginnende Campingsaison. Da wird mein frisch polierter 71er Shiguli aus der Garage geholt, der 35 Jahre alte Wohnwagen Qek junior angekoppelt, das Hündchen eingesackt und los geht es. Das nenne ich Freiheit. Im Übrigen sehen der Shiguli und der Qek aus wie frisch aus dem Laden. Alles im Originalzustand und praktisch wie neu. Da schwelge ich in der Vergangenheit, denn ich liebe meine Heimat, die Deutsche Demokratische Republik.

Als Freier Mann könnte ich einige Frauen durchnageln, aber ich sehe darin einfach keinen Sinn mehr. Zudem habe ich keinen Bock, Sexarbeit zu leisten. Mir ist meine knappe Freizeit einfach zu kostbar und ich verbringe sie am liebsten alleine. Da kann ich wunderbar nachdenken und weitere erfolgreiche Unternehmungen planen. So habe ich alle meine Ziele erreicht, immer ohne Frau.

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Der freie Mann

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 23. Mai 2018 von hubwen in Erotik, Uncategorized

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E I N E U N E N D L I C H ( E ) T R A U R I G E G E S C H I C H T E   Leave a comment

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Kirche und Tierschutz

 

Einleitend sei Arthur Schopenhauer zitiert: »Himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit
welcher der christliche Pöbel gegen Tiere
verfährt, sie lachend tötet, verstümmelt oder martert«.

Zu ergänzen wäre dazu lediglich : Und die Kronjuwelen der »Krone der Schöpfung«, die Pfaffen im schwarzen Gewand, segnen all das unchristliche Wüten der Dornenkrone Mensch per hoheitsvoll zelebrierten anthropozentrischen Kanzelreden ab. Gibt es für den Menschen noch eine größere Lust und Freude, als die öffentliche, hochpriesterliche Würdigung des eigenen Tuns und die Bestätigung des einzigartigen Wertes des Homo sapiens?

Lebensverachtende Formulierungen, wie im katholischen Katechismus gebraucht, fordern förmlich, gar wörtlich dazu auf, Leid und Schmerz empfindende tierische Mitgeschöpfe als bloße »Ressourcen« anzusehen.

Tiermord segnende Geistliche bei den – die Hubertuslegende verfälschenden – so genannnten »Hubertusmessen« kehren die so pharisäerhaft propagierte »christliche Nächstenliebe« mit weihevoll verbrämten Worten förmlich in den Dreck.

Bild: Hounshell-Putzgruber

Hubertusmesse (hier in Oberösterreich):
Der Priester segnet die Jäger, der umgebrachte Hirsch liegt vor dem Altar

Ein Priester segnet die getöteten Hasen –
mit Jesus und seiner Lehre hat das nichts zu tun!

»Hubertus, warum jagst du mich?«
Der Legende nach erblickte Hubertus im Geweih des Hirsches ein Kreuz und entsagte fortan der Jagd.

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Wer, wenn nicht die Amtskirchen, die auf ihren angehäuften weltlichen Schätzen brütenden selbsternannten Vertreter des Christentums, wäre mehr prädestiniert, sich unmissverständlich und engagiert für die von Gott geschaffene Welt mit all ihren Geschöpfen – Menschen wie Tieren und Pflanzen – einzusetzen? Jesus wäre gewiss an ihrer Seite!
Oder kann man sich einen jagenden Jesus mit einem Gewehr vorstellen, der mit vor Schießgier zittriger Hand Hasen, Rehe (oder auch böse Jagdkonkurrenz – »Raubzeug«, wie Nachbars Katze oder Hund) und anderes Getier »anschweißt«, d.h. verletzt, verkrüppelt? Denn viele Tiere bleiben nicht sofort tot »im Feuer« liegen, sondern krepieren erst elend nach Tagen oder Wochen unter furchtbaren Qualen. Oder einen Jesus mit einem Metzgermesser in der Hand, oder eilfertig ein Skalpell führend, tiefgebeugt über einem aufgeschnittenen, stöhnenden Versucnhtier, abgeschottet hinter Stahltüren der hauptsächlich an ihren Dividenden interessierten Pharmaindustrie ?
Oder können Sie sich einen Jesus vorstellen, von Amoniakdünsten umwabert, in den KZ-Hühnerhaltungen zuerst die Eier einsammelnd, danach durch Tierleichen watend die noch lebenden ausgelaugten Tierkörper knochenbrechend in Plastikkörbe verpackend, dann schließlich mit einem Metzgermesser in der Hand in einem Schlachthaus?
War es nicht Jesus, der Krämerseelen und Kleingläubige mit heißem Herzen aus dem Tempel jagte? Geheime alte Schriften zeugen von einer umfassenden Tierliebe Jesu. Weshalb werden diese unterschlagen und von der Amtskirche nicht anerkannt ?
Weil man es sich seit Jahrhunderten zusammen mit weltlichen Machthabern – Wasser predigend, Wein saufend – bequem eingerichtet hat und ungern Pfründe freiwillig aufkündigt. Statt sich mit Macht und heiligem Zorn für die Gesamtschöpflichkeit Gottes einzusetzen, ist die Amtskirche für die Schreie der geschändeten Kreatur taub. Seit jeher sind von ihr bestenfalls laue Lippenbekenntnisse zu vernehmen – von einigen wenigen mutigen kirchlichen Stimmen einmal abgesehen, die in letzter Konsequenz gar enttäuscht den Kirchendienst verlassen, wie die Theologin und engagierte Tierschützerin Christa Blanke. Große Hochachtung vor dieser Pfarrerin!
Anbiedernd und servil redet man vielfach in kirchlichen Kreisen beispielsweise auch extremistischen islamischen und mosaischen Riten des grauenvollen betäubungslosen Abmetzeln von Tieren (Schächten) nach dem Munde, unterstützt moralisch in verschiedensten Bereichen übelste Tierschinderei – oder praktiziert solche gar selbst, zum Beispiel als Träger der schwarzen Priesterkutte und des grünen Jägerkittels in Personalunion.-
Vielleicht als schöngeistigen Ausgleich präsentiert man im Gegenzug dafür den Gläubigen Jahr für Jahr ein rührseliges, öffentlich aufgeführtes Bühnenstück im Altarraum: ein harmonisches Miteinander zwischen göttlichem Christkindlein in der Krippe und den Tieren. Ochs, Esel und Schafe sind die standartisierten auserwählten Mitgeschöpfe, die einmal jährlich anbetend zusammen mit Hirten und Königen geschützt und friedlich Jesus zu Füßen liegen dürfen.-
Die Realität des heutigen, verlogenen, brutalen Alltagsgeschehens, dem die Tiere ansonsten millionenfach ausgesetzt sind, findet hingegen kaum Erwähnung.
Die Amtskirche braucht bei Laune gehaltene Christen, gutmütige, unkritische Zahler der Kirchensteuer, zwangseingetrieben von Vater Staat – ein sich gegenseitig seit Jahrhunderten genial (unter-)stützendes Konglomerat. Doch die Fassade bröckelt. Immer mehr ernsthafte Christen erwachen aus tradierter Duldungsstarre und drängen befreit aus den Fesseln der Amtskirche.
So auch Hans Apel. Der einsitge Bundesminister für Verteidigung und für Finanzen, sowie ehemaliger evangelischer Kirchenvorstand, ist aus der Amtskirche aus- und in eine Freikirche eingetreten. In seinem Buch »Volkskirche ohne Volk« (Brunnen-Verlag. 14,95 Euro) stellt er fest: »Wenn Menschen nach Gott suchen, suchen sie immer weniger bei der Evangelischen Kirche.(…) Neue Religiosität manifestiert sich vor allem außerhalb der beiden Großkirchen.«
Und er liest der Amtkirche die Leviten: »Für ihr weitgespanntes Netz ihrer Sozialeinrichtungen – Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser – zahlen der Staat und ihre Benutzer bis zu 95 Prozent der anfallenden Kosten. Insofern werden die Kirchensteuerzahler systematisch belogen, wenn ihnen vorgegaukelt wird, nur durch ihre Zahlungen würde die sozialkaritative Arbeit der beiden Großkirchen ermöglicht«. Und weiter: »… kirchliche Außenseiter (Anmerkung: Siehe beispielsweise die Urchristliche Vereinigung »Universelles Leben«, die u.a. vorbildlich aktiven Tierschutz praktiziert) und Sinnvermittler, die neu auf den Markt drängen, sollen durch Verleumdungen und Verdächtigungen kleingehalten werden.« Die »Drecksarbeit« der »Sektenbeauftragten« – so Apel wörtlich – werde die Volkskirche aber nicht retten.
Die einstige und heutige Amtskirche, armselig fixiert auf die »Krone der Schöpfung« und unfähig, über den Tellerrand anthropozentrischen Denkens zu blicken, ist leider ein unglaubwürdiger Torso. Menschen- und Tierschutz gehören in göttlichem Sinne untrennbar zusammen. – Und Christsein definiert sich keinesfalls zwingend über die Zugehörigkeit zu einer Großkirche!
Dieser schmerzhafte Lernprozess wird der Kirche nicht erspart bleiben. Verwiesen wird auf weiterführende Literatur von Eugen Drewermann, Karlheinz Deschner und Hubertus Mynarek.

Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus der Zeitschrift »Schutz für Mensch, Tier und Umwelt«, Dez. 2004

Jesus liebte die Tiere und trieb die Tierhändler mit der Peitsche aus dem Tempel. Die Tiere ließ er frei.

Jesus befreit die Opfertiere im Tempel: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!«
(Markus 11,17)

»Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt, aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft….
Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.«

Hieronymus (331 – 420), Übersetzer der Bibel

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abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2007/02/04/682516.html

Welche Tierfamilie könnte man „Krone der Schöpfung“ nennen?
Den Ameisen könnte man diesen Titel verleihen. Denn in den 100 Millionen Jahren ihrer Evolution haben sich die 20000 Arten dieser Familie an die verschiedensten Lebensräume rund um den Globus angepasst und dabei eine Vielzahl von verblüffenden und einzigartigen Überlebensstrategien entwickelt. Manche Arten sind Allesfresser, andere leben räuberisch oder nehmen nur spezielle Pflanzenkost zu sich. Viele sind sesshaft, andere wandern, manche bauen Pilze an oder hegen Blattlausherden, wobei sie sich noch bestimmter Bakterienarten als „Hilfspersonal“ bedienen, wieder andere halten kleinere Ameisen als Sklaven. Am beeindruckendsten aber ist sicherlich, dass sie sich alle zu riesigen Staaten organisieren.

Genauso vielgestaltig wie die Lebensweisen sind die Nester. Die aus Nadeln und Reisig errichteten Haufen hiesiger Waldameisen sind jedem Spaziergänger vertraut. Sie ragen bis zu zwei Meter in die Höhe und reichen ebenso tief in den Boden. Von anderen Ameisenarten kennt man unauffällige Gangsysteme unter Steinen oder hinter der Rinde von Bäumen, aus zerkautem Pflanzenmaterial hergestellte kunstvolle Kartonnester in Baumkronen. Ameisen stellen etwa zehn Prozent der gesamten globalen Biomasse. Die größte bekannte Ameise ist die Königin einer Wanderameise der Gattung Dorylus mit acht Zentimetern Länge. Die Nester von Waldameisen beherbergen 200000 bis zwei Millionen Tiere, Wanderameisenvölker können sogar aus mehr als 20 Millionen Tieren bestehen.

Aus Bild-Wissensbibliothek: „Tiere und Lebensräume“

Von Ulrich Dittmann, Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V.

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 23. Mai 2018 von hubwen in Kirchenkritik, Tierrechte, Tierschutz, Tierversuche, Uncategorized

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IAMJJ – Bloody Future   Leave a comment

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Etwas für (mein) Gemüt.

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IAMJJ – Bloody Future (lyric video)

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Wer den Songtext auf englisch haben will (auf deutsch gibt es ihn leider [noch] nicht).

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http://www.songtexte.com/songtext/iamjj/bloody-future-g1bf16d34.html

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und tschüss, Hubert

Veröffentlicht 21. Mai 2018 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Schulze Föcking Landwirtschaftsministerin in NRW endlich zurückgetreten   Leave a comment

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Es wurde auch Zeit dass Landwirtschaftsministerin von NRW Schulze Föcking zurück tritt. In ihrem eigenen landwirtschaftlichen Betrieb gab es ganz schlimme Zustände.

Aus einem Newsletter von animal public e.V.

In dieser Woche hat die Ministerin aufgrund des anhaltenden öffentlichen Drucks endlich ihr Amt niedergelegt. Bereits kurz nach ihrem Amtsantritt im letzten Jahr hatte die CDU Ministerin mit einem Tierschutzskandal bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Verdeckte Recherchen in ihrem Schweinestall zeigten teils schwer verletzte und erkrankte Tiere. Darunter Schweine mit abgebissenen oder entzündeten Schwänzen, schweren Gelenkentzündungen oder großen Eiterbeulen.

Trotz der offensichtlichen Tierquälerei blieb Schulze Föcking Landwirtschaftsministerin in NRW und damit auch zuständig für den Tierschutz. In diesem Jahr wurde bekannt, dass sie die Stabsstelle Umweltkriminalität in ihrem Ministerium aufgelöst hatte. Diese war in den letzten Jahren an der Aufklärung zahlreicher Fälle von Umweltkriminalität, wie die Verseuchung von Grundwasser, maßgeblich beteiligt.
Im Landtag gab sie bei einer Fragestunde zur Auflösung der Stabsstelle Umweltkriminalität ausweichende bis wahrheitswidrige Antworten. Die Opposition plante daher die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.

In der letzten Woche wurde öffentlich, dass der behauptete Hackerangriff von Tierschützern auf das private Netzwerk von Ministerin Schulze Föcking niemals stattgefunden hat. Es handelte sich lediglich um einen Bedienungsfehler des heimischen Computers. Während die Ministerin über dieses Ermittlungsergebnis bereits informiert war, nahm sie weiter Solidaritätsbekundungen entgegen und stellte sich öffentlich als Opfer dar.
Ihr Verhalten sorgte für Empörung und bewog die Ministerin endlich ihr Amt niederzulegen. Zu spät, denn schon nach dem Bekanntwerden der Zustände in ihrem Schweinestall, war sie als Tierschutzministerin weder glaubwürdig noch tragbar.

Dass die Neubesetzung des Landwirtschaftsministeriums in NRW eine Verbesserung für den Tierschutz bringt, ist zweifelhaft. Vielmehr lassen Äußerungen von CDU und FDP Spitzenpolitikern das Gegenteil befürchten. Statt Tierquälerei effektiv zu ahnden, planen sie die Verfolgung derer, die diese aufdecken. Daher ist es jetzt wichtiger denn je, auf allen politischen Ebenen die Stimme für die Tiere zu erheben und dies werden wir tun. Wir werden nicht müde werden, uns auch zukünftig laut und deutlich zu Wort zu melden. Über Ihre Unterstützung dabei, würden wir uns freuen.

Laura Zodrow
Vorstand animal public e.V.

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Gruß Hubert

Das Leiden ist der Fels des Atheismus (Georg Büchner)   Leave a comment

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Für mich ist die Theodizee die zentrale Frage ob es einen Gott geben kann oder nicht.

Das Leiden in der Welt ist der Fels des Atheismus.

Ich möchte hier Georg Büchner bemühen, der auf eine kurze Formel gebracht gesagt hatte: Das Leiden in der Welt ist der Fels des Atheismus.

Hier ein Auszug aus diesseits.de dazu.

Büchners Dramenfigur Thomas Payne ergänzt in „Dantons Tod“, was er von einem gütigen und allmächtigen Gott hält:

Man kann das Böse leugnen, aber nicht den Schmerz; nur der Verstand kann Gott beweisen, das Gefühl empört sich dagegen. Merke dir es, Anaxagoras, WARUM LEIDE ICH? DAS IST DER FELS DES ATHEISMUS.

(Hervorhebung vom Autor)

Die Erlösung aller Gläubigen durch den Kreuzestod Christi erscheint Georg Büchner offenbar als ungeheuerliche Vorstellung, die er nicht glauben mag. Er lässt Robespierre in Dantons Tod argumentieren: „Was sehen wir immer nur nach dem Einen? Wahrlich des Menschensohn wird in uns Allen gekreuzigt, wir ringen Alle im Gethsemanegarten im blutigen Schweiß, aber es erlöst Keiner den Anderen mit seinen Wunden.“ In provokanter Weise relativiert Georg Büchner das im Christentum verherrlichte Leiden Christi durch das millionenfache schreckliche Leid der menschlichen Kreaturen überall auf der Erde.

Die Theodizee, die ungelöste Frage nach der Rechtfertigung eines von einem angeblich allmächtigen und allgütigen Gott tolerierten Leides auf der Welt, das ist offenbar der große Stein des Anstoßes für Georg Büchner, der ihm zum „Fels des Atheismus“ wird. Damit stellt er sich an die Seite der zeitgenössischen Religionskritik von Feuerbach, Heine, Marx, Engels und anderen Linkshegelianern. Aber auch Epikur hat er offenbar gut gelesen und in sein Jahrhundert übersetzt.

 

Das Leiden ist der Fels des Atheismus (Georg Büchner)

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Gruß Hubert

 

Gesunde Prostata: Rotwein hilft bei der Krebsprävention   Leave a comment

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Neulich war im lokalen öffentlichen Rundfunk-Sender, Rai Südtirol, Sender Bozen, so ein Psycho-Fuzzi, ein sogenannter Experte, eingeladen um über den Konsum von Wein zu reden. Er behauptete – und nicht nur er allein, dass Alkohol prinzipiell ungesund ist, auch schon ein Glas Wein. Man darf diesen Studien nicht alles glauben, denn vor einigen Jahren wurde gesagt, dass ein Glas Wein zum Essen gesund wäre.

Zur Prophylaxe der Prostata wird von manchen Ärzten auch die These vertreten, dass das Sperma nicht zu lange im Hoden bleiben solle (wegen Verklebungen), es also „Entleerungen“ geben solle, es ist egal ob mit Frau oder ohne, um die Prostata gesünder zu halten. Diese These ist jedoch umstritten. Die einen sagen so, die anderen so. 😉 Das interessiert natürlich keine Frau, kein Gefällt mir oder ein Kommentar. Aber mich interessiert der Brustkrebs der Frauen auch nicht.

Eine Studie der Med-Uni Wien

sagt jetzt das gleiche wieder. Ein Glas Rotwein hilft bei der bei der Krebsprävention der Prostata.

Aus fitforfun.de

Gesunde Prostata: Rotwein hilft bei der Krebsprävention

Gelegentlich ein Glas Rotwein ist für Männer gesundheitsförderlich – das ist nun wissenschaftlich begründet. Forscher in Wien stellten fest, dass moderater Weinkonsum Prostatakrebs vorbeugt.

von OLIVIA SAMNICK / Veröffentlicht am: 08.05.2018
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Rotweintrinken
istockphoto
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Rauchen und zu viel Zucker zählen als Risikofaktoren, wenn es um Prostata-Krebs geht. Doch wie steht es mit Alkoholkonsum? Um das herauszufinden, untersuchten Forscher der Med-Uni Wien, wie sich Rotweintrinken auf die Gefahr von Prostatakrebs auswirkt. Das Ergebnis überrascht!

 

Moderater Weinkonsum ist gesund

Rotwein in Maßen halten die Wissenschaftler ihren Befunden zufolge für unkritisch. Im Gegenteil, der Wein habe sogar einen Positiveffekt: Eingeschränkter Rotweinkonsum senkt nämlich die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken.

Das ist viel wert, denn Prostatakrebs zählt in westlichen Industrieländern zur häufigsten Krebsart. 15 bis 20 % der Männer sind davon betroffen, wovon 2,6 Prozent sterben.

Insofern man nicht durch andere Risikofaktoren wie Rauchen oder übermäßigem Zuckerkonsum sein Erkrankungsrisiko erhöht, habe das Rotweintrinken eine leicht förderliche Wirkung, um einem Tumor vorzubeugen, heißt es von Seiten der Forscher.

Allerdings darf Mann es nicht übertreiben: Mit moderatem Konsum ist maximal ein Glas pro Tag gemeint. Beachtet man diese Einschränkung, zeichnet sich ein leichter Schutzeffekt im Forschungsergebnis ab. Andere Studien halten aber bereits kleine Mengen Alkohol am Tag für schädlich, da sie die allgemeine Lebenserwartung reduzieren.

Finger weg von Weißwein

 

Bei der Untersuchung von 17 Studien mit circa 611.000 Patienten verringerte der Rotwein das Krebsrisiko um 12 Prozent. Andersrum erhöhte Weißweintrinken die Gefahr eines Prostatakarzinoms um 26 Prozent, so der Leiter der Forschung, Shahrokh Shariat.

Im nächsten Schritt möchten die Wissenschaftler in Erfahrung bringen, welche Inhaltsstoffe genau diesen Positiveffekt begünstigen. Dann könnte man erwägen, eine präventive Therapie gegen die Entstehung von Prostatakrebs zu entwickeln.

Vor allem eine Substanz hilft beim Schutz vor Krebs, so Shariat:

„Auch bei anderen Erkrankungen und Krebsarten wurde bereits gezeigt, dass Polyphenole, die vor allem im Rotwein enthalten sind, protektiv wirken können.“

In Rotwein ist die Konzentration der Polyphenole etwa zehn Mal so hoch wie in Weißwein.

Hier geht es zur Studie der Med-Uni Wien.

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Gesunde Prostata: Rotwein hilft bei der Krebsprävention

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Gruß Hubert