Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized

Leonard Cohen – Who By Fire   Leave a comment

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Leonard Cohen – Who By Fire (Live in London)

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Übersetzung.

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Wer durch Feuer

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Wer durch Feuer
Wer durch Wasser
Wer in der Sonne
Wer in der Nacht
Wer als Strafe Gottes
Wer durch irdisches Gericht
Wer in den Wonnen des Mai
Wer durch Siechtum
Und wer – wer entscheidet das? (*)

Welche Frau, nur noch im Slip
Wer durch Schlafmittel
Wer in den Armen der Liebe
Wer durch dumpfen Schlag
Wer in einer Lawine
Wer durch Schießpulver
Wer für seine Habgier
Wer für seinen Hunger
Und wer – wer entscheidet das?

Wer durch mutige Zustimmung
Wer durch Unfall
Wer in Einsamkeit
Wer in diesem Spiegelbild
Wer auf Befehl seiner Geliebten
Wer durch eigene Hand
Wer in Todesketten
Wer als Mächtiger
Und wer – wer entscheidet das?

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https://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/who-by-fire-deutsch-1bd6e18c.html

 

Veröffentlicht 26. August 2019 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Die Milchmärchen…hast du das gewusst?   Leave a comment

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Milch ist von gesund sein weit entfernt! Das sind bedenkliche Fakten.

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https://videopress.com/v/b5dZw6sr

Gutes Karma to go ®

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Veröffentlicht 24. August 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

80 Prozent mehr Brände in Brasilien als im Vorjahr   Leave a comment

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Ich frage mich wie die Mehrheit der Bevölkerung in Brasilien so einen Mann wie Bolsonaro an die Spitze des Landes wählen konnte? Wenn man einige seiner Aussagen kannte, hätte man wissen müssen auf was man sich da einlässt. Aber wie simpler die Sätze, desto leichter werden sie auch von weniger Intelligenten verstanden. Der Regenwald ist nicht der private Besitz von Bolsonaro. Er hat hervorragende Bedeutung für das Weltklima. Es ist verantwortungslos und kriminell Brände absichtlich zu legen, weil man Landwirtschaft auf gerdodetem Boden machen will.

Die Brände in Brasilien haben seit vorigem Jahr um 80 Prozent zugenommen. Die Umwelt und das Klima sind diesem Bolsonaro vollkommen egal. Er will Wachstum, egal auf wessen Kosten. Die Frechheit war dann schon als er die Schuld an den Bränden Umweltschützern zuschieben wollte, ohne auch nur einen Beweis vorzulegen. Über das braucht man nicht lange reden, weil es zu absurd ist. Es war ja schon im vorhinein bekannt, dass Bolsonaro nicht die Absicht hat irgend etwas für die Umwelt und das Klima zu tun. Rechte mag ich schon allein deswegen nicht, weil sie so autoritär sind. Das genügt mir schon um diese politische Richtung abzulehnen.

Aus tagesschau.de

[…]

Harte Fakten aus dem eigenen Land

Doch die alarmierenden Zahlen zur Abholzung kommen nicht aus dem Ausland oder aus der linken oder grünen Ecke, wo Bolsonaro seine Gegner wittert. Die Daten kommen von einer staatlichen Stelle, dem brasilianischen Institut für Weltraumforschung, kurz INPE.

Wer sitzt denn an der Spitze des INPE? Der muss diese Daten erklären, die er an die internationale Presse verschickt. Wir haben das Gefühl, dass das nicht stimmen kann. Es sieht so aus, als würde er für irgendeine NGO arbeiten. Das kommt ja öfter vor.“

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[…]

Bolsonaro diffamiert also anerkannte Wissenschaftler und stellt den Daten und Fakten seine Gefühle entgegen – frei nach seinem Vorbild Donald Trump, der messbaren Tatsachen gerne seine „alternativen Fakten“ entgegen stellt.

[…]

Institutsleiter spricht von „Stammtischgeschwätz“

Der Angegriffene, Ricardo Osório Galvão, Präsident des Instituts für Weltraumforschung, reagierte scharf: „Bolsonaros Benehmen respektiert die Würde und die Sitten des Präsidentenamtes in keiner Weise. Besonders wenn er mit der Presse spricht, aber auch sonst, redet er wie man eigentlich nur am Stammtisch redet. Ja, ich betone es: Das ist Stammtischgeschwätz.“ Das habe ihn sehr erschreckt.

Die Folge war ein Aufschrei. In einem offenen Brief stellten sich die brasilianische Akademie der Wissenschaften, Forschungs- und Hochschulverbände hinter das Institut für Weltraumforschung. Das INPE erhebe seine Daten in hohem Maß transparent, die Präzision liege bei über 95 Prozent.

Mit anderen Worten: An der dramatischen Zunahme der Rodungen im Amazonasgebiet ist nicht zu rütteln. Inzwischen musste selbst Bolsonaro ein Stück zurückrudern. Er wirft Osorio Galvão inzwischen nur noch vor, die Regierung nicht vorgewarnt zu haben, bevor er die erschreckenden Daten veröffentlicht habe.

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80 Prozent mehr Brände in Brasilien als im Vorjahr

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Siehe auch:

Jair Bolsonaros Chefideologin ist die umstrittenste Politikerin Brasiliens

Damares Alves ist Frauenministerin in Brasilien. Die Evangelikale gilt als Chefideologin von Präsident Bolsonaro – und ist die derzeit umstrittenste Politikerin des Landes.

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Jair Bolsonaro und seine Regierung sind seit Jahresbeginn im Amt

Die neue brasilianische Regierung um den rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro ist seit Jahresbeginn im Amt. Damares Alves gilt als ideologisch-emotionale Seele des „Bolsonarismus“. Die Pastorin hat einen klaren Plan: Sie will aus Brasilien ein rechtskonservatives, urchristlich geprägtes Land machen.

[…]

Alves ist Überzeugungstäterin. Wenn sie über die brasilianische Linke spricht, hebt sie drohend den Zeigefinger. Dabei wirbelt ein kleines goldenes Kreuz am Ende ihr Halskette hin und her.

Jair Bolsonaros Chefideologin ist die umstrittenste Politikerin Brasiliens

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Gruß Hubert

Memmingen ist die tier- und frauenfeindlichste Stadt Bayerns   Leave a comment

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Abstoßend wie der Pöbel da schreit und grölt beim Fische töten im Stadtbach. Die denken da keinen Augenblick darüber nach, dass diese Tiere Schmerzen empfinden.

Von PETA.de

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Der Fischertag ist tierfeindlich

Am 20. Juli findet in Memmingen erneut der „Fischertag“ statt, an dem morgens viele, teils stark angetrunkene Männer in den Stadtbach springen und hopsend und johlend mit Keschern zahlreiche Forellen fangen werden. Die Forellen werden in Eimern untergebracht, die mit mehr oder weniger Wasser befüllt sind, und zu sogenannten Schlachtzelten gebracht.

Hier erhalten die Tiere einen mehr oder weniger präzisen Schlag auf den Kopf, werden aufgeschnitten, ausgenommen und zerstückelt. Sind sie aufgrund von Eile oder fehlender Präzision nicht vollständig betäubt, erleben und erleiden sie das Aufschneiden bei vollem Bewusstsein mit.

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Grausamer Fischertag Memmingen / PETA

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Illegales Wettfischen

Auffallend große Forellen werden gewogen und zur späteren Bestimmung des „Fischerkönigs“ in ein separates Becken gesetzt. Fischerkönig wird derjenige, der die schwerste Forelle gefangen hat. Er wird in einer ausgiebigen Zeremonie bejubelt und prämiert, der „alte“ Fischerkönig wird verabschiedet.

Laut Tierschutzgesetz ist die Tötung eines Wirbeltieres nur straffrei, wenn ein „vernünftiger Grund“ vorliegt. Ein solcher Grund ist der spätere Verzehr des Fisches. Das Königsfischen dient jedoch dem Wettbewerb und der Geselligkeit, der Verzehr ist nur eine Nebensächlichkeit.

Die Staatsanwaltschaften Augsburg und Würzburg vertreten in dieser Hinsicht die Auffassung von PETA.

Frauenfeindlichkeit: Frauen dürfen nur als „Kübelesträger“ teilnehmen

Die rund 1.200 teilnehmenden Männer sind Mitglieder des Memminger Fischertagsvereins. Frauen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Allerdings warten sie mit Eimern als „Kübeleseträger“ am Rand und tragen die von ihren Männern gefangenen Fische zu den Tötungsstationen.

Die „Tradition“ besteht seit dem Jahr 1465. Laut Wikipedia waren Frauen als Fischerinnen allerdings 1878 und 1891 beim Abfischen dabei. Der Ausschluss von Frauen ist also „relativ modern“.

Da Memmingen keinerlei Absicht zeigt, das Fest in seiner bestehenden Form aufzugeben und sich der Öffentlichkeit damit als speziesistisch und sexistisch präsentiert, haben wir dem Oberbürgermeister von Memmingen dieses Jahr eine Urkunde überreicht, in der wir Memmingen die zweifelhafte Ehre der tier- und frauenfeindlichsten Stadt Bayerns zuweisen.

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Memmingen ist die tier- und frauenfeindlichste Stadt Bayerns

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Was passiert im Stadtbach?

Tausende Forellen, die zuvor in den Stadtbach gelassen wurden, werden an einem Samstagmorgen um 8 Uhr von hunderten männlichen Stadtfischern, die sich alle gleichzeitig ins Wasser stürzen, zunächst einmal zertrampelt, dann mit dem Kescher gefangen und in Eimer umgefüllt. Während sich die Männerauf die Fische stürzen, stoßen sie brünstige Laute aus und vollführen nebenbei den „Wackeltanz“, sprich, sie springen wie wild hin und her und grunzen dabei laut und peinlich.

Stoppt den Fischmord in Memmingen – PETA-Aktion zum Fischertag Memmingen 2015

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Was PETA filmen konnte …

Mit den Eimern gehen die Fischer anschließend in die Tötungszelte, sogenannte „Versorgungsstationen“, wo die Fische getötet, aber nicht ausgenommen werden dürfen. Tatsache ist jedoch, wie PETA 2012 vor Ort filmte, dass unsachgerecht betäubte Tiere aufgeschnitten werden und vor Schmerzen wild zucken.

Die Fische müssten eigentlich, laut Vorschrift des organisierenden Memminger Fischereivereins, innerhalb der nächsten 30 Minuten nach dem Fang getötet werden. Tatsache ist aber, dass die Schlange vor den Tötungszelten sehr lang ist, so dass es meist viel länger dauert. Auch müsste pro Fisch 7 Liter Wasser zur Verfügung stehen, aber PETA hat gefilmt, dass es oft viel weniger ist.

Die größten gefangenen Fische, unter denen sich die Königsforelle befindet, werden in ein Becken gesperrt und gewogen. Zum Schluss wird die Königsforelle auf ein Brett genagelt.

Tradition oder reine Tierquälerei?

Diese „Tradition“, bei der die Tötung von Hunderten, gar Tausenden von Tieren bejubelt wird, ist nicht weniger barbarisch als der traditionelle Stierkampf – nur sterben hier weit mehr Tiere. Ein kleines beschauliches Dorf im Allgäu – ein Alptraum für die Tiere.

PETA hat Anfang August bei der Staatsanwaltschaft Memmingen Strafanzeige erstattet. Diese hat auch bereits ein Ermittlungsverfahren gegen den Oberbürgermeister Dr. Holzinger, gegen das Veterinäramt, sowie gegen die Teilnehmer eingeleitet. Dieses läuft unter dem Aktenzeichen 114 Js 12329/12 StA Memmingen.

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https://www.peta.de/fischertag

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Gruß Hubert

 

Peta-Vorwurf: Amtstierärzte aus Oberspreewald-Lausitz lassen Tierquälerei zu   1 comment

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Es ist bekannt, dass Amtstierärzte Tierquälereien auschließlich um des Profits willen zulassen. Es wird systematisch bei Tierquälereien weggeschaut und kategorisch bestritten. Sie wissen selbst genau, dass die bestrittenen Fakten nicht wahr sind.

Von PETA.de

Strafanzeige gestellt

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Peta hat gegen Tierärzte im Landkreis Oberspreewald-Lausitz Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt. Grund: Die Veterinäre sollen quälende Langstrecken-Transporte nach Russland und Usbekistan, insbesondere von Hausrindern, genehmigt haben. FOTO: dpa / Ulrich Perrey

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Senftenberg. Der Verein Peta hat Veterinäre des Landkreises Oberspreewald-Lausitz angezeigt. Der Vorwurf: Beihilfe zur Tierquälerei bei Transporten in Nicht-EU-Länder. Das sagen die Amtstierärzte zum Vorwurf: Von Jan Augustin

Lange Wartezeiten bei extremer Hitze, verdurstete, misshandelte und tot getrampelte Tiere – das sollen Veterinäre des Oberspreewald-Lausitz-Kreises in Kauf genommen haben, indem sie Transporte in Nicht-EU-Länder genehmigt haben. Der Vorwurf stammt von der Tierschutzorganisation Peta Deutschland. Sie stellte Strafanzeige. Der Cottbuser Oberstaatsanwalt Horst Nothbaum bestätigt: „Wir prüfen, ob ein Anlass besteht, in die Ermittlungen einzusteigen.“ Dazu müsse ein Anfangsverdacht bestehen.

Peta kritisiert Langstrecken-Tiertransporte

Konkret beanstandet Peta mehr als 30 Transporte, insbesondere von Hausrindern, nach Russland und Usbekistan, die das Veterinäramt von Dezember 2018 bis Mai dieses Jahres genehmigt haben soll. Das geht aus der Strafanzeige hervor, die der RUNDSCHAU vorliegt. Die Erkenntnisse will Peta aus Kreisen der kritischen Tierärzteschaft erlangt haben. Weiter könne zu den Quellen der Recherche nichts ausgeführt werden, teilt Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei Peta, mit.

Obwohl den Veterinären bewusst gewesen sein soll, dass Langstrecken-Tiertransporte „hochproblematisch“ sind, hätten einige Amtstierärzte diese weiterhin zugelassen. „Es ist verantwortungslos, Tiere selbst unter extremen Bedingungen Tausende Kilometer in andere Länder karren zu lassen.

Direkt nach den Höllenfahrten werden ihnen die Sehnen durchtrennt oder die Augen ausgestochen, um sie wehrlos zu machen – viele von ihnen kämpfen im Schlachthaus wegen unpräziser Schnitte in den Hals minutenlang um ihr Leben“, sagt Haferbeck. „Wir fordern alle Amtstierärzte auf, als ersten Schritt zumindest sämtliche Langstreckentransporte nicht mehr zu genehmigen.“

„Transporte werden in Echtzeit geprüft“

Den Amtstierärzten aus Oberspreewald-Lausitz „sind die geschilderten Missstände nicht bekannt“, teilt Chef-Veterinär Jörg Wachtel mit. Bislang habe es bei Tiertransporten keine Beanstandungen gegeben. „Die Prüfung der Transporte findet in Echtzeit statt, sodass die Veterinäre auch währenddessen jederzeit Zugriff auf Informationen zum Transport der Tiere, etwa auf die Temperatur innerhalb des Transporters, haben“, erläutert Wachtel.

(Anmerkung: ein schlechter Witz und lachhfaft, wenn es nicht so traurig wäre. Diese Amtstierärzte wissen genau, dass ihr Statement NICHT der Wahrheit entspricht. Die Missstände sind Tierschützern seit langem bekannt. Eine Schande für diese Veterinäre solche Zustände zuzulassen und diese Horror-Transporte zu genehmigen. Es ist schon erstaunlich, wie manche Menschen schamlos lügen).

Die Veterinäre prüfen dabei, ob die tierschutz- und tierseuchenrechtlichen Anforderungen eingehalten werden – etwa welche Strecke der Lkw nimmt und ob die Pausen an den dafür zugelassenen Standorten stattfinden. „All das ist in Echtzeit nachprüfbar und wird im Vorfeld, bei der Verladung sowie nach erfolgtem Transport kontrolliert“, erklärt Wachtel. Vor dem Transport werde der Gesundheitsstatus der Tiere und die Technik geprüft. „Bei der Verladung finden zum Beispiel die klinische Untersuchung am Tier und weitere technische Kontrollen statt, etwa ob die Ventilatoren funktionieren, das Dach vorschriftsgemäß eine helle Farbe aufweist etc.“

Lesen Sie auch:

Tiere per Lkw bis nach Usbekistan

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Peta-Vorwurf: Amtstierärzte aus Oberspreewald-Lausitz lassen Tierquälerei zu

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Gruß Hubert

Kälber für die Mülltonne   Leave a comment

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Bei den sogenannten „Nutztieren“ kann männlich auf die Welt kommen schon das Todesurteil bedeuten. Bullenkälber geben keine Milch und männlichen Küken legen keine Eier.

Von Peta.de

Kälber für die Mülltonne: Warum die Milchindustrie Bullenkälber tötet.

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Es ist eine traurige Wahrheit: Viele Landwirte in der Milchindustrie vernachlässigen die männlichen Kälber nach der Geburt, behandeln sie nicht ausreichend oder töten sie sogar.

Warum sind Bullenkälber für die Industrie kaum etwas wert?

Eines darf man nicht vergessen: Landwirte halten Tiere aus wirtschaftlichen Gründen. Das heißt, sie wollen mit den Lebewesen ihr Geld verdienen. Deshalb nehmen sie meist wenig Rücksicht auf die wirklichen Bedürfnisse der Tiere und jedes Tier stirbt früher oder später im Schlachthof.

Kühe sind Säugetiere, wie der Mensch auch. Damit sie Milch geben, werden sie jedes Jahr meist künstlich besamt, um ein Kalb auf die Welt zu bringen. Dieses wird der Mutter kurz nach der Geburt weggenommen, denn jeder Tropfen Milch bedeutet Geld für den Landwirt – für Kuhmutter und Kalb bedeutet es eine schmerzliche Trennung. Das Kalb wird nun meist alleine in eine Kälberbox verfrachtet. Einsam auf wenigen Quadratmetern!

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Damit die Kühe immer mehr Milch geben, wurde ihnen eine krankmachende Milchleistung von durchschnittlich etwa 8.000 Litern Milch im Jahr angezüchtet (ursprünglich gibt eine Kuh etwa 8 Liter am Tag für ihr Kalb). Diese Züchtung auf Milch hat jedoch die Konsequenz, dass diese Tiere kaum mehr Fleisch ansetzen. Die männlichen Kälber, die logischerweise keine Milch geben, sind also auch für die Mast unwirtschaftlich.

Ein weiteres Problem ist der hohe Milchkonsum der Deutschen. Immer mehr Milch bedeutet immer mehr Kälber, die keiner haben möchte. Um wirtschaftlich zu handeln, werden männliche Kälber also oft vernachlässigt oder sogar kurz nach der Geburt getötet.

Dies ist ein illegaler und unhaltbarer Zustand, an dem vor allem das Bundeslandwirtschaftsministerium und einige Bauernverbände mit ihrer tierfeindlichen Politik schuld sind. Diese haben über die letzten Jahrzehnte die Zucht hin zu kranken Milchmaschinen gefördert und tun dies auch in Zukunft.

PETA hält den Gesetzgeber hier für einen Straftäter, da er solche schweren Vergehen nicht nur duldet und fördert, sondern es unterlässt, diese eindeutig strafbaren Handlungen an Millionen von Tieren zu untersagen – bewusst und vorsätzlich!

 

Deshalb ist jeder einzelne von uns gefragt

Kein Mensch ist auf die Muttermilch von Kälbern angewiesen – sie kann uns im Gegenteil sogar krank machen. Zudem ist der Konsum von Milch immer mit unvorstellbarem Leid für Kuh und Kalb verbunden. Auch in der Biohaltung werden Kuh und Kalb getrennt, auch in der Biohaltung wird jedes Tier im Schlachthof getötet.

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Entscheiden Sie sich deshalb für die vielen pflanzlichen Alternativen. Probieren Sie sich durch die Regale und Sie werden sehen, dass auch Ihr Liebling unter den vielen verschiedenen Pflanzendrinks dabei ist. Oder haben Sie schon einmal Käse auf Nussbasis probiert? Nein? Dann wird es aber Zeit!

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Kälber für die Mülltonne

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 19. August 2019 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

Das „Leben“ der Kälber   Leave a comment

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Es ist zum schämen wie Menschen mit Tieren umgehen und es rein um wirtschaftliche Interessen geht. Es gibt nicht das geringste Mitgefühl für die sogenannten „Nutztiere“. Man geht damit oft schlimmer um als mit Sachen.

Hier die Geschichte von Molly, eines Kälbchen das in einer Kälberbox erfror.

Das sind keine Einzelfälle, sondern systembedingt!

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Alles, was von Molly bleibt, ist ein Abdruck. Ein Abdruck ihres kleinen, zerbrechlichen Körpers auf dem schneebedeckten Boden einer Kälberfarm in den USA. Molly ist erfroren. Bei etwa -20°C musste sie im Freien ausharren.

Molly wurde in eine Welt hineingeboren, in der ihr Leben nicht einmal eine Tierarztrechnung wert ist. Kurz nach der Geburt wird sie ihrer Mutter entrissen und auf diese Kälberfarm gebracht. Hier leben bis zu 11.000 (!) Kälber.

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Doch Freundschaften kann die kleine Molly nicht schließen. Genau wie die anderen Kälber muss sie Tag und Nacht isoliert in einer Kälberbox verbringen – weit entfernt von ihrer Mutter, ohne den tröstenden Körperkontakt zu Artgenossen.

Bereits nach wenigen Tagen kann Molly sich kaum mehr bewegen. Ihre Hufe sind eingefroren und haben sich fast vollständig vom Körper gelöst. Die Qualen, die dieses kleine Kalb durchleben muss, können wir uns wohl kaum vorstellen.

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Niemand kommt ihr zu Hilfe. Niemand kümmert sich um sie. Und eines Morgens wacht Molly nicht mehr auf … Die eisige Kälte, die grausame Vernachlässigung und die schmerzhafte Einsamkeit waren zu viel für das kleine Kalb.

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Quelle: animal-equality.de

Das „Leben“ der Kälber

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Tod durch erfrieren: Kälberleid für Babybel

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Gruß Hubert