Ketzer – Zitate von Christen und anderen Leuten   2 comments

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Hier ein Auszug von Zitaten von berühmten und weniger berühmten Menschen bezüglich der „Wahrheiten des Christentums“. Auch Theologen sind darunter.

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„Du hältst das Evangelium, wie es steht, für die göttliche Wahrheit. Mich würde eine vernehmliche Stimme vom Himmel nicht überzeugen, dass das Wasser brennt und dass das Feuer löscht, dass ein Weib ohne Mann gebiert und dass ein Toter aufersteht. Vielmehr halte ich dieses für Lästerungen gegen den großen Gott und seine Offenbarung in der Natur“.

(Goethe, an Lavater, 9.8.1782)

„Schon der Anfang der Vernunft selbst ist in der Bibel ein Verbrechen. Im übrigen geht es dort zu wie im wirklichen Leben: Mord, Plünderung, Vergewaltigung, Genozid. An 100 Bibelstellen wird ausdrücklich im Namen Gottes getötet, an 1000 Stellen tötet dieser Gott selbst. Sein Sohn droht schließlich mit nie endenden Folterqualen über den Tod hinaus denjenigen, die ihn nicht lieben. Den Liebenden bringt er den eucharistischen Kannibalismus zur Seelenstärkung.
Was ist es für eine moralische Vernunft, die hier ihren Anfang und ihre Prinzipien erkennt und anerkennt“?

(Günther Schulte Professor für Philosophie an der Universität zu Köln)

„In Zeiten blinden und unwissenden Glaubens hat die Kirche festgesetzt, dass die Schriften, besonders die des Neuen Testaments, vollständig als authentisch und wahrhaftig zu gelten haben. Heute kann sie daher nicht mehr umkehren. Die Ergebnisse der modernen Wissenschaft müssen abgelehnt, als falsch bewiesen werden. Andererseits müssen die irrigen Entscheidungen der Kirche als wahr bewiesen werden. Deshalb muss man glauben, dass schwarz weiß ist“.

(Alighiero Tondi, ehem. päpstl.Theologe und Professor an der „Gregoriana“.)

„Ein Mythos, der auf einem anderen Mythos aufbaut wird zur Legende. Ein Mythos, der auf einer Legende aufbaut, wird zum Märchen“.

(unbekannt)

„Die Päpste und ihre Helfershelfer waren so sehr davon überzeugt, dass ihre Macht ausschließlich auf der Unwissenheit beruht, dass sie immer wieder die Lektüre des einzigen Buches verboten haben, das ihre Religion verkündet; sie sagten: Hier ist euer Gesetz, und wir verbieten euch, es zu lesen; ihr erfahrt daraus nur, was wir euch zu lehren geruhen. Diese absonderliche Tyrannei ist unbegreiflich, und trotzdem gibt es sie. Jede Bibel in lebender Sprache ist verboten; erlaubt ist sie nur in einer Sprache, die nicht mehr gesprochen wird.“
(Voltaire, franz. Schriftsteller, 1694-1778)

„Wenn man das Kreuz anbetet, an dem Christus gestorben ist, muss man auch den Esel anbeten, auf dem er geritten ist“.
(Bischof Claudius von Turin, 9. Jh.)
„Christi Niederlage war nicht die Kreuzigung, sondern der Vatikan“.
(Jean Cocteau, franz. Schriftsteller, 1889-1963)

„Zur selben Stunde, in der unser Herr Jesus Christ es zuließ, dass er für uns den Kreuzestod erlitt, flohen die Verteidiger von den Mauern durch die Stadt, und die Unsrigen folgten ihnen und trieben sie vor sich her, sie tötend und niedermetzelnd, bis zum Tempel Salomos, wo es ein solches Blutbad gab, dass die Unsrigen bis zu den Knöcheln im Blut wateten…
Nachdem die Unsrigen die Heiden endlich zu Boden geschlagen hatten durcheilten die Kreuzfahrer die ganze Stadt und rafften Gold und Silber. Dann, glücklich und vor Freude weinend, gingen die Unsrigen hin, um das Grab unseres Erlösers zu verehren, und entledigten sich Ihm gegenüber ihrer Dankesschuld“.
(Chronist über die Eroberung Jerusalems)

„Es ist nicht verwunderlich, dass sich gerade die freieren Geister… mit Grausen vom Christentum und von der Kirche insgesamt abwenden“.

(Hermann Detering, Theologe)

„Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, dass unsere heutigen Religionen der Religion Christi so wenig gleichen wie jener der Irokesen. Jesus war ein Jude, und wir verbrennen Juden. Jesus predigte Duldung, und wir verfolgen. Jesus predigte eine gute Sittenlehre, und wir üben sie nicht aus. Jesus hat keine Dogmen aufgestellt, die Konzile der Kirche aber haben reichlich dafür gesorgt. Kurz, ein Christ des 3. Jahrhunderts ist einem Christen des 1. gar nicht mehr ähnlich“.
(Friedrich der Große, preuß. König, 1712-1786)

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander“.
(Julian, römischer Kaiser, 331-363, genannt: Apostata, der Abtrünnige)

„Das Christentum ist heute ein Leichnam, der nur noch dank der künstlichen Sauerstoffzufuhr seitens interessierter Politiker, Theologen und Kirchenfunktionäre den Anschein von Lebendigkeit zu erwecken vermag“.

(Joachim Kahl, dt. Theologe und Philosoph, *1941)

„Zum Christentum wird man nicht geboren, man muss dazu nur krank genug sein“.

(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

„Die persönlichen Lehren Christi: Demut, Feindesliebe, Unweltlichkeit werden nirgends befolgt. Vielmehr ist es im gesamten Abendlande Sitte, sich mit seinem Nächsten nicht zu befassen, gegen Feinde vorzugehen, das Leben auf die Sorge für den kommenden Tag zu stellen, den, der einem auf den rechten Backen schlägt, niederzuschießen und die geistig Armen als minderwertig anzusehen“.
(Walther Rathenau, dt. Staatsmann u. Industrieller, 1867-1922)

„Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werke die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde“.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Philosoph, 1875-1965)

„Gott ist nur eine Arbeitshypothese. Es zeigt sich, dass alles auch ohne Gott geht und zwar ebenso gut wie vorher“.

(Dietrich Bonhoeffer, dt. ev. Theologe, 1906-1945)

„Es ist Religion, an keinen Gott zu glauben – ihn glauben heißt, ihn lästern“.
(Ludwig Anzengruber, österr. Dramatiker, 1839-1889)

„Im christlichen Glauben hat die Vernunft nichts zu suchen und die Naturwissenschaft nichts zu melden“.
(Klaus Berger, Heidelberger Theologe 1940 -)

„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten“.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)

„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten“.
(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1882)
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Ketzer – Zitate von Christen und anderen Leuten

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Diese drei Zitate sind von Dr. Gunter Bleibohm

Die Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan als das Christentum in achtzehnhundert Jahren.
(John Burroughs, am. Dichter, 1837-1921)

Religionen sind eine Ausgeburt der Angst. Sie sind die Antwort auf eine unverständliche und grausame Welt.
(Arthur C. Clarke, brit. Schriftsteller)

Des großen Alexander Reich zerfiel; das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom besteht schon fast anderthalbtausend Jahre und wird wer weiß wie lange bestehen, denn es ruht auf dem solidesten Fundament – auf der Dummheit der Menschen.
(Otto von Corvin, dt. Schriftsteller, 1812-1886)

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 18. März 2013 von hubwen in Kirchenkritik, Religionskritik

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Katzen, Katzen, Katzen – keine Probleme   Leave a comment

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Heute mal keine Probleme, gleich welcher Art, sondern nur mal Katzen- und ein paar Landschaftsfotos. Oh, wie tut das gut, da kann man richtig entspannen, statt sich mit verschiedenen Menschen herum zu ärgern oder mit der Politik. Die Fotos sind alle vom Ausflug heute nach Mellaun bei Brixen zur Pension Summererhof.

Mit den Wirtsleuten kann man gut reden, sie sind sehr freundlich, und man kann interesante Gespräche führen. Ja, und die Katzen ziehen mich auch hin.

Dort kann man herrlich entspannen bei den netten Wirtsleuten, den Katzen und der tollen Aussicht. Überall bei den Fotos Genaueres dahinter zu schreiben bin ich heute zu faul.

 

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 22. September 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

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Eine Rentnerin (76) wird zu 2.000 Euro Strafe wegen Flaschen sammeln verurteilt   Leave a comment

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Armes Deutschland, in dem Renter dazu gezwungen sind Flaschen zu sammeln um nicht zu verhungern. Deutschland ist derart wirtschaftslastig wie sonst kein Land in Europa. Der Wirtschaft stecken sie das Geld in alle vorhandenen Löcher hinein. Beim Rentner wird dann gespart, dass einem nur mehr die Spucke wegbleiben kann. Ich glaube 43 Prozent vom Durchschnittsgehalt macht die Rente in Deutschland aus. Unglaublich dieser niedere Satz. Da können Deutsche nur träumen von den Renten in Österreich und Italien – natürlich immer die Normalbürger gemeint.

Die Rentnerin soll 2.000 Euro Strafe zahlen wegen angeblichen Hausfriedensbruch. Eine SCHANDE!!! Sie erhielt Hausverbot am Münchner Bahnhof. Typisch deutsch: Gesetz ist Gesetz und wird blind befolgt… ich will jetzt keinen Ausflug in die deutsche Geschichte machen…

Aus der Münchner tz

Rentnerin (76) sammelt Flaschen – Jetzt ist sie vorbestraft

 

Mit Pfandflaschen wollte Anna Leeb ihre Rente aufbessern. Jetzt ist sie vorbestraft.

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Mit Pfandflaschen wollte Anna Leeb ihre Rente aufbessern. Jetzt ist sie vorbestraft. © Oliver Bodmer

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Eine 76-jährige Frau ist jetzt vorbestraft, weil sie am Münchner Hauptbahnhof ihre Rente aufbessern wollte.

München – Das ist doppelt bitter! Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente mit Flaschensammeln am Hauptbahnhof aufgebessert. Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Hausordnung verbietet Flaschensammeln

In München ist Anna Leeb keine Unbekannte: Normalerweise verkauft die Rentnerin entlang der Leopoldstraße bei jedem Wetter und mit ihrem Gehwägelchen das Münchner Stadtmagazin Charity München und hatte damals durch Zufall von dem einfach zugänglichem Geld gehört – so kam sie zum Flaschensammeln. Das Thema Pfandflaschensammeln am Hauptbahnhof bleibt ein Problem, um das sich niemand gerne kümmern möchte. Dabei halfen Anna Leeb vor dem Hausverbot auch viele Mitarbeiter der Bahn. „Es war oft so, dass mich Schaffnerinnen anhielten und mich fragten, ob ich nicht auch noch die Pfandflaschen aus den Zügen hole“, berichtet die geborene Münchnerin. „So hätte doch jeder etwas davon, und ich freue mich.“ Allerdings verbietet die Hausordnung das Flaschensammeln!

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“

Am Hauptbahnhof gilt das Hausrecht der Deutschen Bahn

Der Hauptbahnhof München unterliegt dem Hausrecht des Unternehmens Deutsche Bahn. Und damit gilt dessen Hausordnung. Die Polizei greift daher nicht ein, wenn Beamte Pfandflaschensammler sehen. Wie am Flughafen München gilt also eine Sonder-Schirmherrschaft. Erst sobald es etwa zu Tätlichkeiten kommt oder zu einem Strafmandat wegen Hausfriedensbruchs, wird die Polizei dazugerufen.

Julia Langhof

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Eine Rentnerin (76) wird zu 2.000 Euro Strafe wegen Flaschen sammeln verurteilt

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Gruß Hubert

 

Wie unsere Erfahrungen als Ungeborene unser Leben prägen   Leave a comment

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Es ist schon erstaunlich wie vorgeburtliche Erfahrungen uns beeinflussen und prägen können. Ich finde den Artikel spannend und interessant.

Siehe hier einen Artikel aud derstandard.at

Dass die pränatale Phase unser späteres Leben beeinflusst, ist bekannt. Wie genau das passiert, beleuchtete eine Expertenrunde Wien – „Unsere Synapsen sind so, wie es unsere vorgeburtlichen Bedingungen waren.“ Ludwig Janus zitiert zu Beginn des vom Wissenschaftsministerium veranstalteten Science-Talk am Montag in Wien einen Hirnforscher. Janus ist Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Pränatalpsychologe und Psychohistoriker. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit dem Einfluss, den die Erfahrungen im Mutterleib und beim Geburtsverlauf auf unsere Psyche und Lebensbedingungen haben.

So wisse man heute, dass die Einstellung der Mutter zur Schwangerschaft und zum ungeborenen Baby die Einstellung des Kindes zu seinem eigenen Leben prägt; ob es sich später geliebt, angenommen und „gut behaust“ oder aber unsicher, instabil und unerwünscht fühlt.

Studien sind schwierig

Janus zitiert den Fall eines Patienten, der sein Studium kurz vor der Abschlussprüfung hingeschmissen hatte. In Therapiesitzungen will Janus herausgefunden haben, dass der Mann ein Kaiserschnitt-Kind war und durch die fehlende Erfahrung eines für ihn anstrengenden Geburtsvorgangs nie gelernt habe, etwas Schwieriges im Leben „durchzuziehen“. Dass Medizin und Gesellschaft lange Zeit zu wenig Augenmerk auf die pränatale Phase gelegt haben, sagt auch Peter Husslein, Leiter der Universitätsklinik für Frauenheilkunde an der Medizinischen Universität Wien am AKH. Studien, die einen kausalen Zusammenhang etwa zwischen bestimmten Geburtserlebnissen und späteren Charaktereigenschaften des Kindes zeigen wollen, sieht er kritisch.

„Das Studiendesign ist schwierig. Zwischen dem Kaiserschnitt und einer Prüfung im Studium liegen viele andere Lebensereignisse und Erfahrungen.“ Doch auch Husslein bestätigt, dass „Mütter, die während der Schwangerschaft glücklich und unaufgeregt waren, meist zufriedene und ruhige Kinder“ haben.

Die Kehrseite der Autonomie

Die Rolle der Mutter bei Schwangerschaft und Geburt entspreche heute der einer „Interakteurin“, sagt Barbara Maier, Vorständin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Wilhelminenspitals. Mütterliche Affekt- und Stressreaktionen gehen direkt auf das ungeborene Kind über. Das lasse sich mit der körperlichen Reaktion des Kindes auf mütterlichen Schwangerschaftsdiabetes vergleichen.

Die Kehrseite der tragenden Rolle und der Autonomie der Mutter sei, dass ihr die Gesellschaft die Alleinverantwortung für Wohl und Wehe des Kindes aufbürde. „Wieder einmal sind Frauen die, an denen alles hängt, die alles abbekommen“, so Maier. „Wir brauchen eine neue Sichtweise auf Schwangerschaft und Geburt“. Eine Sichtweise, die nicht nur die Frauen in den Blick nimmt, sondern auch den Partner, die Familie, die Herkunft und das kulturelle Umfeld.

Kaiserschnitt gegen die Selektion

Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker erklärt, dass der Geburtsvorgang beim Menschen durch den aufrechten Gang und das dadurch schmäler gewordene Becken schwieriger wurde. Denn zugleich wurden Gehirn und Kopf der Babys größer. Früher habe das Becken-Kopf-Missverhältnis dazu geführt. dass bestimmte Gene kaum weitergegeben wurden. „Vor Kaiserschnittzeiten unterlag eine Frau mit schmalem Becken einem enormen Risiko und hatte deshalb wenige oder keine Kinder. Das ist eigentlich Selektion.“

(Lisa Mayr, 20.9.2017)

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Wie unsere Erfahrungen als Ungeborene unser Leben prägen

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 20. September 2017 von hubwen in Uncategorized

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel   Leave a comment

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Man sieht an diesem Beispiel wieder wie grausam, pervers und krank Jäger sind, mehr oder weniger alle. Massakriert ist da das richtige Wort, wenn so ein in höchstem Maße kranker Jäger 4 Esel umbringt.
Warum bringt so ein „Mensch“ 4 Esel um? Die sind ja nicht mal eine Konkurrenz für Jäger. Sonst bringen sie ja gerne alles um, was ihr Beute-Quantität vermindern könnte. Wie krank sie sind sieht man auch bei den Füchsen, die sie auf die grausamste Weise verfolgen. Jetzt wäre ich nur noch neugierig welche Strafe diese Menschenbestie bekommt. Das war einen barbarische Tat, so einer ist für mich auch ein Terrorist. Es ist schon traurig welche Bestien unter uns leben. Ich verwette alles, ganz sicher viel zu wenig.

Hier der Bericht von wildbeimwild.com

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Am Sonntag, den 17.9.2017, wurden von einem Schweizer Jäger in Arith (Savoie) in der Nähe von Genf vier Esel getötet.

Der Jäger hatte die Esel kaltblütig in der Nähe eines Waldes erschossen. Der Jagdverband von Savoyen verurteilt die Tat und weigert sich, von einem „Jagd-Unfall“ zu sprechen.

Nach dem Verbrechen hat sich der Schweizer Jäger (Jäger, die ja so gut ausgebildet sind), aus dem Staub gemacht. Erst Stunden später meldete sich sein Bruder bei den Besitzern. Zwei Tiere starben sofort, die anderen zwei litten über mehrere Stunden und mussten euthanasiert werden.

Die Esel erhielten jeweils mehrere Kugeln

Der Jäger schoss wahrscheinlich auf die Esel, als sie aus dem Unterholz kamen. Alle Esel erhielten mehrere Kugeln – besonders auf Höhe der Beine. Der Schütze, der mit seinem Bruder Jagdkarten beim örtlichen Jagdverein gelöst hatte, war in der Region, um eigentlich Reh, Hirsch und Wildschwein zu quälen.

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Arith

Es ist mit unbeschreiblichen Schmerzen, dass ich die Trauer habe, die Ermordung von fast der ganzen Eselherde bekannt zu geben: Fanfan, Ulule, Moustique, Mistral wurden von einem Schweizer Jäger massakriert.“

Schreibt Sandrine, die Besitzerin der getöteten Esel, auf Facebook.

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https://www.facebook.com/arpiane/

Sandrine leitet eine Tourismus-Unternehmen mit Esel Trekking und steht jetzt praktisch vor dem Nichts.

„Es ist kein Jagd-Unfall, diese Tat ist aussergewöhnlich“, sagt der Direktor Pierre Sicard vom Jagdverband Savoie in dem Audio.

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Letztes Jahr wurde in der Region schon ein Pferd von einem Jäger erschossen, was ebenfalls für grosses Entsetzen sorgte.

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Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

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Gruß Hubert

 

Tierschutz und AfD – Aus dem Parteiprogramm der AfD   Leave a comment

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Manche schießen ja aus vollen Rohren, wenn es gegen Links geht. Da wird nur noch gehasst, was der rechten, konservativen oder nationalen Linie nicht folgt. Warum soll ich immer Rücksicht nehmen und nicht mal gegen Rechts schießen? Jedenfalls würde für mich als Tierfreund die AfD nicht in Frage kommen. Unglaublich manche Aussagen oder auch wenn die AfD verschiedene Skandale völlig normal findet, zum Beispiel wie es in Schlachthäusern der Christen zugeht, oder auch gegen das Schreddern Millionen lebendiger Küken finden sie auch kein Wort.
Aber nicht nur als Tierfreund und Tierschützer, sondern auch wegen ihren völkischen Ansätzen, ihren Anleihen aus der NS-Zeit, ihren Kontakten zu NPD- Funktionären und der Identitären Bewegung (IB), kann ich die AfD nur ablehnen. Ihre zum Teil menschen-, tier-verachtenden und rassistischen Aussagen kann ich nur verurteilen.

Der AfD-Direktkandidat Nordsachsen, Detlev Spangenberg (MdL) warnt gar vor dem Wolf als Menschenfresser (völlig daneben, so was Dummes habe ich schon lange nicht mehr gehört… siehe weiter unten). Ich finde schon das Verlangen der Bauern in Südtirol – Südtirol zur wolfsfreien Zone zu machen zum KOTZEN!!! (abgesehen davon, dass das gar nicht geht).

Change.org hat eine Anfrage um Stellungnahme zum Tierschutz an die AfD gestellt, aber nach 16 Tagen noch keine Antwort erhalten. Gut, dass ist nichts außergwewöhnliches, auch andere Parteien haben sich lange Zeit gelassen.

Hier aus dem Parteiprogramm der AfD.

In dem 74 Seiten umfassenden Papier findet sich nur auf der vorletzten Seite ein kleines Unterkapitel zum Thema „Tierschutz“ mit fünf Sätzen. Einzige Forderung: das Schächten von Tieren zu verbieten. Da nur Juden und Moslems das Schächten aus religiösem Grund erlaubt ist, richtet sich diese aus Tierschutzgründen sicher zu rechtfertigende Forderung ausschließlich gegen Menschen dieser beiden Religionen. Gegen die zum Teil nicht minder brutalen Methoden der Tötung in den Schlachthäusern der Christen, gegen das Schreddern Millionen lebendiger Küken, gegen die Massentierhaltung und Errichtung von Schweinehochhäusern, gegen den Fleischkonsum der Deutschen, der sich mit gravierenden ökologischen Folgen innerhalb von fünf Generationen mehr als versechsfacht hat, findet die AfD offenbar keine Argumente.

Vielmehr lehnte Marcus Pretzell, AfD-Landesvorsitzender in NRW und inzwischen Ehemann von Frauke Petry, die im Dezember letzten Jahres beschlossene Verschärfung des Waffenrechts der EU ab. Die Verschärfung träfe nur unbescholtene Jäger, meinte er in einem Interview, und verkündete, selbst den Jagdschein machen zu wollen. Den fraktionsübergreifenden Entschließungsantrag im EU-Parlament für eine neue Tierschutzstrategie hielt er für inakzeptabel, denn es gäbe „darin Bestrebungen, den Tierschutz so weit zu treiben, dass wir letztlich zu Vegetariern zwangskonvertiert werden. Das will und werde ich nicht mitmachen.

Notfalls werde ich mir mein Fleisch selbst schießen“.
Tja, Fleisch läuft nicht irgendwo rum. Man erschießt kein Fleisch, sondern ein Tier. Diese lebensverachtende Äußerung klingt nicht nach authentischem Tierschutz.

Und was halten andere AfD-Funktionäre von der Jagd? Der AfD-Direktkandidat Nordsachsen, Detlev Spangenberg (MdL), bezeichnet etwa die „Wolfsverehrer“ als „weltfremde, gutmenschliche Tierschutzromantiker“, warnt vor dem Wolf als Menschenfresser und fordert dessen Bejagung: „Der Wolf ist kein Kuscheltier, sondern ein Raubtier, das in Sachsen keine natürlichen Feinde hat. Anscheinend wollen das weltfremde, gutmenschliche Tierschutzromantiker aber nicht zur Kenntnis nehmen […] Bautzens Kreisjagdverbands-Chef erklärte gar, dass der Wolf wie an anderen Stellen Europas auch Menschen reißen wird, wenn wir ihn weiter gewähren lassen. Mit der AfD wird es soweit nicht kommen!“

Im Gegensatz zu Wölfen können Tiger, Leoparden, Löwen und auch Elefanten Menschen tatsächlich gefährlich werden. Erwarten wir von der AfD eine Haltung, die die Bejagung dieser Tierarten kritisiert?
Ungeachtet dessen, was an der AfD alles auszusetzen ist –

Eines wird klar: Mit Tierschutz hat sie nichts am Hut.

Von der Petitions-Seite Change.org

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Gruß Hubert

 

 

Schweinebande! von Franz Josef Voll… und Mahlzeit!   Leave a comment

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Da plaudert einer aus dem Nähkästchen, mit der Wirkung dass so manchen der Appetit vergehen wird.

Hier der Artikel auszugsweise.

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Fleisch wird immer billiger und die Schweinebande in der Fleischbranche verdient sich trotzdem eine goldene Nase – wie ist das möglich? Franz Josef Voll beginnt 1969 mit 14 Jahren seine Ausbildung zum Metzger bei der Fleischerei Schmitz in Essen, die es schon lange nicht mehr gibt. Bereits dort lernt er: „Es gibt kein schlechtes Fleisch, es gibt nur Fleisch, das verarbeitet werden muss.“

Was nicht mehr mit Gewürzen versetzt oder in Knoblauch und Öl eingelegt werden kann, wird durch den Fleischwolf gedreht und landet in der Wurst. Irgendwann reicht es ihm und er wird Lebensmittelkontrolleur. Dort werden ihm ziemlich schnell die Gründe dafür klar, warum sich nichts ändert und die Schweinebande so wirtschaften kann wie sie will. Er wechselt nochmal die Seiten, berät Unternehmen und wird so in die geheimsten Betriebsinterna eingeweiht – nun stehen ihm erst recht die Haare zu Berge!

Schließlich entschließt er sich, diese ganze Situation nicht mehr hinzunehmen. In seinem Insider-Bericht rechnet er mit einer Branche ab, deren Machenschaften auch dem letzten eingefleischten Verbraucher gehörig den Appetit verderben dürften. Im Interview erzählt er mir einiges aus seinem ehemaligen Alltag.

Hinweis: In diesem Beitrag soll es nicht um das Thema Fleischessen ja oder nein gehen sondern einzig und allein um die Machenschaften der Fleischbranche.

 

[…]
Hallo Herr Voll, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben. Meine Leser und ich freuen uns sehr darüber. In jeder Zeile des Buches spürt man, dass Sie wahrscheinlich irgendwann geplatzt wären, hätten Sie sich die Sauereien der Schweinebande nicht von der Seele geschrieben. Stimmt das?

Im Laufe der Jahre hat sich ein solcher Druck aufgebaut, der musste raus. Für mich war es eine Befreiung, dieses Buch zu schreiben.

Erzählen Sie uns doch ein bisschen was aus ihrer Zeit bei Karstadt, als sie aus Fleischresten ‚Gyros‘ und ‚Cevapcici‘ machten.

Gerne, und vor allem auch deshalb, weil die Masche heute immer noch aktuell ist, wie wir gerade mit dem Schweinenacken Steak von Ja erleben.

Nun zu den Cevapcici, das Hackfleisch, das wir dafür benutzten, hätte noch am Vorabend laut Gesetz weggeworfen werden müssen. Das macht ein Metzger schon aus Gewohnheit nicht, er wirft nichts weg. Also haben wir das alte Hackfleisch gewürzt, mit etwas Paprika wieder ansehnlich gemacht, mit Paniermehl gestreckt, und dann in die Form von Cevapcici gepresst und wieder in den Tresen gelegt. Das hat damals super geklappt, das klappt heute auch noch. Der Artikel Gyros hatte für uns den unschlagbaren Vorteil, dass Bohnenkraut und Knoblauch mit Öl den Fleischresten zugegeben wurden, das überdeckt jeden muffigen Geruch. Nachdem wir das Produkt eingeführt haben, gab es nie wieder Probleme mit alten Fleischabschnitten.

Nach ihrer Zeit bei Karstadt arbeiteten Sie in der ersten Hälfte der 80er Jahre im Schweineschlachthaus. Sie beschreiben die Situation schonungslos. Schweine sind teilweise noch am Leben, wenn sie am Band hängen und bei den Zerteilern ankommen: „Ein derartiges Malheur kommt nicht alle Tage vor, aber etwa dreimal die Woche. Die Häufigkeit solcher Fälle variiert mit dem Alkoholpegel des Stechers.“ Ab 11 Uhr sei keiner mehr nüchtern und ab Mittag stehen alle in der Brühe und verlassen diese nicht mal mehr zum Pinkeln. Schweine kotzen in das aufgefangene Blut: „… die Blutwurst enthält also Erbrochenes und Urin, aber Blut überdeckt bekanntlich jeden anderen Geschmack, und den Rest erledigt der Thymian.“ Wie sah es mit Eiterbeulen und anderen Krankheitssymptomen aus?

Eiterbeulen in Schweinebacken sind sehr häufig, da die Backen wie beim Menschen zahlreiche Drüsen enthalten, die sich leicht entzünden. Diese Eiterbeulen sind äußerlich kaum auszumachen. Wenn also die Backe nicht vor der Wurstproduktion in Stücke geschnitten wird, bleibt die Eiterbeule in der Backe, und das ist auch heute noch der Fall.

Ich habe letztes Jahr mit einem Freund gesprochen, der in einer Großproduktion arbeitet, und der bestätigte mir, dass er immer wieder Eiterbeulen findet, aber nur deshalb, weil er der Einzige ist, der die Backen klein schneidet, die anderen geben die Backen ganz in den Kochkessel oder direkt in den Fleischwolf, und dann, guten Appetit.

Gab es überhaupt Lebensmittelkontrollen?

Die Kontrollen, die ich in meinen 18 Jahren als Fleischer erlebt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

Wie ist die Situation heute? Welches Fleisch bekomme ich beim berühmten „Metzger des Vertrauens“? Was ist mit Biofleisch?

Der normale Fleischer kauft sein Fleisch beim Großanbieter, er kann gar nicht anders, dort gibt es auch sogenanntes QS Fleisch oder „besonderes Fleisch“ mit einem wohlklingenden Namen wie „Gutfleisch“ oder so, aber das muss der Fleischer dann glauben, nachvollziehen kann er das nicht. Die Biofleischer kaufen ebenfalls beim Großanbieter, aber in zertifizierten Biobetrieben, da ist die Situation besser.

Ich habe einen Biofleischer kennengelernt, der noch selber Schweine züchtet, die aber auch in einer Großanlage schlachten lassen muss, denn selber schlachten dürfen die Fleischer kaum noch. In Süddeutschland ist das weiter verbreitet, im Ballungsgebiet ist das nicht möglich. Also muss er neben seinen Schweinen herlaufen, damit er die Richtigen bekommt.

Mit 31 Jahren wechselten sie noch einmal kurz zu einem Kaufhauskonzern. Was erlebten Sie dort?

Das war übel, es gab kein Fachpersonal mehr, wir hatten kaum noch Leute, hoher Druck von oben, und Inventurdifferenzen durften nicht anfallen. Das führte dazu, dass man alles, aber wirklich alles verkauft hat. Auch das, was eigentlich in die Tonne gehörte. Das war den Oberen auch bekannt, aber auch egal. Wir begingen ja die Straftaten, die nicht.

Können Sie uns ihre Erlebnisse als Lebensmittelkontrolleur kurz zusammenfassen?

Die Lebensmittelüberwachung in Deutschland wird kaputt gespart, in der heutigen Form ist sie eine Alibiveranstaltung, weil die Kontrolleure kommunal arbeiten, das heißt, an der Stadt oder Kreisgrenze ist die Welt für den Kontrolleur zu Ende, und das in einer Zeit, in der die Industrie weltweit agiert.

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Hier weiterlesen:

Schweinebande! von Franz Josef Voll… und Mahlzeit!

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. September 2017 von hubwen in Uncategorized

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Ein Arzt ohne Tierversuche   Leave a comment

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Ich sage zu dem Video nicht viel, da Leute, die in der Materie drin sind sowieso schon viel wissen und viele andere sind überzeugt, dass es die Tierversuche braucht, weil sie glauben, dass es ihrer Gesundheit dient und viele davon es auch noch gleichgültig ist, dass Tiere dafür gefoltert (nichts anderes ist es) werden.

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Ein Arzt ohne Tierversuche – Dr. med. Andreas Ganz

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Hier sieht man wie die Leute ticken und denken. Tierleid interessiert sie nicht.

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Aus der Braunschweiger Zeitung.

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Tierversuche Dritte Wahl – Schreie hinter Glas

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„In der Welt läuft soviel schief, weil die Dummen immer so sicher sind und die Gescheiten immer Zweifel haben.”
Bertrand Russel

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Hier noch einige Zitate von Tierfreund Wolfgang.

Einige Zitate zu Tierversuchen:

„Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen.“
(Mahatma Gandhi)

„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“
(Prof. Dr. Thomas Hartung)

„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“
(Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.“
(Prof. Dr. Tony Lindl)

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“
(George Bernard Shaw, Nobelpreisträger)

„Tierversuche dienen in erster Linie dazu, „wissenschaftliche“ Arbeiten zur Förderung der eigenen Karriere skrupellos zu generieren und um Steuergelder als Forschungsgelder von strohdummen Politikern zu erhalten, die denken, dass Tierversuche notwendig seien.“
(Dr. Ernst Walter Henrich)

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Gruß Hubert

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Veröffentlicht 16. September 2017 von hubwen in Tierschutz, Tierversuche, Uncategorized

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