Ketzer – Zitate von Christen und anderen Leuten   2 comments

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Hier ein Auszug von Zitaten von berühmten und weniger berühmten Menschen bezüglich der „Wahrheiten des Christentums“. Auch Theologen sind darunter.

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„Du hältst das Evangelium, wie es steht, für die göttliche Wahrheit. Mich würde eine vernehmliche Stimme vom Himmel nicht überzeugen, dass das Wasser brennt und dass das Feuer löscht, dass ein Weib ohne Mann gebiert und dass ein Toter aufersteht. Vielmehr halte ich dieses für Lästerungen gegen den großen Gott und seine Offenbarung in der Natur“.

(Goethe, an Lavater, 9.8.1782)

„Schon der Anfang der Vernunft selbst ist in der Bibel ein Verbrechen. Im übrigen geht es dort zu wie im wirklichen Leben: Mord, Plünderung, Vergewaltigung, Genozid. An 100 Bibelstellen wird ausdrücklich im Namen Gottes getötet, an 1000 Stellen tötet dieser Gott selbst. Sein Sohn droht schließlich mit nie endenden Folterqualen über den Tod hinaus denjenigen, die ihn nicht lieben. Den Liebenden bringt er den eucharistischen Kannibalismus zur Seelenstärkung.
Was ist es für eine moralische Vernunft, die hier ihren Anfang und ihre Prinzipien erkennt und anerkennt“?

(Günther Schulte Professor für Philosophie an der Universität zu Köln)

„In Zeiten blinden und unwissenden Glaubens hat die Kirche festgesetzt, dass die Schriften, besonders die des Neuen Testaments, vollständig als authentisch und wahrhaftig zu gelten haben. Heute kann sie daher nicht mehr umkehren. Die Ergebnisse der modernen Wissenschaft müssen abgelehnt, als falsch bewiesen werden. Andererseits müssen die irrigen Entscheidungen der Kirche als wahr bewiesen werden. Deshalb muss man glauben, dass schwarz weiß ist“.

(Alighiero Tondi, ehem. päpstl.Theologe und Professor an der „Gregoriana“.)

„Ein Mythos, der auf einem anderen Mythos aufbaut wird zur Legende. Ein Mythos, der auf einer Legende aufbaut, wird zum Märchen“.

(unbekannt)

„Die Päpste und ihre Helfershelfer waren so sehr davon überzeugt, dass ihre Macht ausschließlich auf der Unwissenheit beruht, dass sie immer wieder die Lektüre des einzigen Buches verboten haben, das ihre Religion verkündet; sie sagten: Hier ist euer Gesetz, und wir verbieten euch, es zu lesen; ihr erfahrt daraus nur, was wir euch zu lehren geruhen. Diese absonderliche Tyrannei ist unbegreiflich, und trotzdem gibt es sie. Jede Bibel in lebender Sprache ist verboten; erlaubt ist sie nur in einer Sprache, die nicht mehr gesprochen wird.“
(Voltaire, franz. Schriftsteller, 1694-1778)

„Wenn man das Kreuz anbetet, an dem Christus gestorben ist, muss man auch den Esel anbeten, auf dem er geritten ist“.
(Bischof Claudius von Turin, 9. Jh.)
„Christi Niederlage war nicht die Kreuzigung, sondern der Vatikan“.
(Jean Cocteau, franz. Schriftsteller, 1889-1963)

„Zur selben Stunde, in der unser Herr Jesus Christ es zuließ, dass er für uns den Kreuzestod erlitt, flohen die Verteidiger von den Mauern durch die Stadt, und die Unsrigen folgten ihnen und trieben sie vor sich her, sie tötend und niedermetzelnd, bis zum Tempel Salomos, wo es ein solches Blutbad gab, dass die Unsrigen bis zu den Knöcheln im Blut wateten…
Nachdem die Unsrigen die Heiden endlich zu Boden geschlagen hatten durcheilten die Kreuzfahrer die ganze Stadt und rafften Gold und Silber. Dann, glücklich und vor Freude weinend, gingen die Unsrigen hin, um das Grab unseres Erlösers zu verehren, und entledigten sich Ihm gegenüber ihrer Dankesschuld“.
(Chronist über die Eroberung Jerusalems)

„Es ist nicht verwunderlich, dass sich gerade die freieren Geister… mit Grausen vom Christentum und von der Kirche insgesamt abwenden“.

(Hermann Detering, Theologe)

„Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, dass unsere heutigen Religionen der Religion Christi so wenig gleichen wie jener der Irokesen. Jesus war ein Jude, und wir verbrennen Juden. Jesus predigte Duldung, und wir verfolgen. Jesus predigte eine gute Sittenlehre, und wir üben sie nicht aus. Jesus hat keine Dogmen aufgestellt, die Konzile der Kirche aber haben reichlich dafür gesorgt. Kurz, ein Christ des 3. Jahrhunderts ist einem Christen des 1. gar nicht mehr ähnlich“.
(Friedrich der Große, preuß. König, 1712-1786)

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander“.
(Julian, römischer Kaiser, 331-363, genannt: Apostata, der Abtrünnige)

„Das Christentum ist heute ein Leichnam, der nur noch dank der künstlichen Sauerstoffzufuhr seitens interessierter Politiker, Theologen und Kirchenfunktionäre den Anschein von Lebendigkeit zu erwecken vermag“.

(Joachim Kahl, dt. Theologe und Philosoph, *1941)

„Zum Christentum wird man nicht geboren, man muss dazu nur krank genug sein“.

(Friedrich Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

„Die persönlichen Lehren Christi: Demut, Feindesliebe, Unweltlichkeit werden nirgends befolgt. Vielmehr ist es im gesamten Abendlande Sitte, sich mit seinem Nächsten nicht zu befassen, gegen Feinde vorzugehen, das Leben auf die Sorge für den kommenden Tag zu stellen, den, der einem auf den rechten Backen schlägt, niederzuschießen und die geistig Armen als minderwertig anzusehen“.
(Walther Rathenau, dt. Staatsmann u. Industrieller, 1867-1922)

„Der Jesus von Nazareth, der als Messias auftrat, die Sittlichkeit des Gottesreiches verkündete, das Himmelreich auf Erden gründete und starb, um seinem Werke die Weihe zu geben, hat nie existiert. Es ist eine Gestalt, die vom Rationalismus entworfen, vom Liberalismus belebt und von der modernen Theologie in ein geschichtliches Gewand gekleidet wurde“.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Philosoph, 1875-1965)

„Gott ist nur eine Arbeitshypothese. Es zeigt sich, dass alles auch ohne Gott geht und zwar ebenso gut wie vorher“.

(Dietrich Bonhoeffer, dt. ev. Theologe, 1906-1945)

„Es ist Religion, an keinen Gott zu glauben – ihn glauben heißt, ihn lästern“.
(Ludwig Anzengruber, österr. Dramatiker, 1839-1889)

„Im christlichen Glauben hat die Vernunft nichts zu suchen und die Naturwissenschaft nichts zu melden“.
(Klaus Berger, Heidelberger Theologe 1940 -)

„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten“.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)

„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten“.
(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1882)
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Ketzer – Zitate von Christen und anderen Leuten

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Religion ist eine Beleidigung der Menschenwürde. Mit ihr oder ohne sie würden gute Menschen Gutes tun und böse Menschen Böses. Aber damit gute Menschen Böses tun, bedarf es der Religion.
Steven Weinberg (*1933) US-amerikanischer Physiker jüdischer Herkunft, Nobelpreisträger, 1979, Rede auf der Konferenz „Cosmic Questions“.

 

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Diese drei Zitate sind von Dr. Gunter Bleibohm

Die Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan als das Christentum in achtzehnhundert Jahren.
(John Burroughs, am. Dichter, 1837-1921)

Religionen sind eine Ausgeburt der Angst. Sie sind die Antwort auf eine unverständliche und grausame Welt.
(Arthur C. Clarke, brit. Schriftsteller)

Des großen Alexander Reich zerfiel; das der alten Römer und das Napoleons ging in Trümmer; sie waren gebaut auf die Gewalt der Waffen. Aber das Reich von Neu-Rom besteht schon fast anderthalbtausend Jahre und wird wer weiß wie lange bestehen, denn es ruht auf dem solidesten Fundament – auf der Dummheit der Menschen.
(Otto von Corvin, dt. Schriftsteller, 1812-1886)

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 18. März 2013 von hubert wenzl in Kirchenkritik, Religionskritik

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Irgendwo auf unserem Planeten könnte bereits die nächste Pandemie Anlauf nehmen   Leave a comment

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Von forourplanet.com/de – Auszug

Vor 20 Jahren glich jede Autobahnfahrt einem Massaker: Tausende zerplatzter Insektenleichen klebten am Ende jeder Reise auf Motorhaube und Windschutzscheibe. Heute sind die Autos auch nach 100 Kilometern noch blitzblank – ein kleiner, aber erschreckender Beleg dafür, wie weit das Insektensterben bereits vorangeschritten ist. Es ist nur ein Ausschnitt einer drohenden globalen Katastrophe.

„Eine Million der weltweit bekannten acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht, wenn wir nicht gegensteuern“, erklärt Prof. Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung im Gespräch mit NetDoktor. Die Zahl geht aus dem globalen Bericht des Weltbiodiversitätsrates der Vereinten Nationen (2019) hervor, an der der Umweltforscher und Agrarökologe in leitender Funktion beteiligt war. Täglich verschwinden demnach etwa 130 Tier und Pflanzenarten unwiderruflich. Das Sterben geschieht meist still: Wer kein Schneeleopard ist, hat keine Lobby.

Ob Ebola, HIV, Schweinegrippe, MERS oder Sars-CoV-2 – sie alle entstanden, weil irgendwann ein tierisches Virus einen Menschen infiziert hat. „Zoonosen“ nennen Mediziner solche Krankheiten, die aus dem Tierreich stammen.

Sie haben besonders hohes Pandemiepotenzial, denn sie treffen – anders als die alljährliche Grippe – beim Menschen auf ein völlig unvorbereitetes Immunsystem. Die letzte verheerende Pandemie, die Spanische Grippe 1918/19 mit ihren 20 bis 50 Millionen Toten, ist fast exakt hundert Jahre her. Covid-19 wütet noch. Und die nächste Pandemie könnte uns sehr viel rascher ereilen.

Experten hatten die Katastrophe erwartet

„Dass in naher Zukunft wieder eine schwere Pandemie auftauchen könnte, damit hat die Wissenschaft schon lange gerechnet“, sagt Prof. Simone Sommer, Evolutionsökologin an der Universität Ulm, gegenüber NetDoktor. Denn die Gelegenheiten für den Virenaustausch zwischen Mensch und Tier haben sich in den letzten Jahrzehnten rasant vervielfacht.

Und so hat auch der als stoischer Trump-Berater berühmt gewordene US-Virologe Dr. Anthony S. Fauci gemeinsam mit Kollegen 2020 Jahr ein Positionspapier verabschiedet. Darin warnen die Wissenschaftler vor einem „Zeitalter der Pandemien“.

Zoonosen: Ein Treffer in Trilliarden

Warum, das erschließt sich bei näherer Betrachtung. Denn Zoonosen sind normalerweise sehr seltene Phänomene. Eigentlich spezialisieren sich Erreger auf bestimmte Wirte. Um deren Zellen befallen zu können, benötigen die Viren beispielsweise spezielle Oberflächenproteine, die wie ein Schlüssel zum Schloss der Zelloberfläche passen. Je besser dieser passt, desto erfolgreicher ist das Virus.

Bei Zellen anderer Tierarten – und damit auch denen des Menschen – passt der Schlüssel normalerweise nicht – oder er klemmt zumindest. Es sei denn, das Virus hat im Zuge einer zufälligen Mutation den passenden Schlüssel für humane Zellen ausgebildet. Und es braucht noch einen zusätzlichen Faktor: „Ein solches Virus muss auch noch zufällig direkt auf einen Menschen treffen, den es befallen kann“, erklärt Sommer.

So unwahrscheinlich das auch im Einzelfall scheinen mag: Bei nunmehr fast acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten (doppelt so viele wie 1970!), die der Tierwelt immer näher auf den Pelz rücken, erscheint die zunächst sehr hypothetische Konstellation plötzlich gar nicht mehr so unwahrscheinlich.

Wenn Viren die Artenschranke überspringen

Die Erreger springen beispielsweise über, wenn Menschen Wildtierfleisch – „Bushmeat“ genannt – verzehren. Entstanden Zoonosen früher auf diesem Wege in abgelegenen Siedlungen, liefen sie sich mangels Kontakten irgendwann tot. Heute aber werden exotische Wildtiere immer häufiger als Delikatesse auf den Märkten großer Städte feilgeboten: Flughunde, Schuppentiere, Affen.

Eine Hypothese zur Genese der aktuellen Pandemie ist, dass der Artensprung in dem inzwischen geschlossenen Tiermarkt der Millionenmetropole Wuhan geschah. Von da aus wurde sie exportiert in alle Welt.

Wer jetzt anklagend mit dem Finger nach Asien und Afrika zeigt, dem darf man entgegenhalten: Westliche Industrienationen haben ihre eigenen Brutstätten für potenzielle Zoonosen. Auch in der hiesigen industriellen Massentierhaltung, bei der viele Tiere der gleichen Art unnatürlich gedrängt im Stall stehen, breiten sich Virenerkrankungen aus – und damit auch neue, potenziell gefährliche Mutationen.

Der Mensch rückt der Natur auf den Pelz

Der Haupttreiber für Krankheiten aus dem Tierreich aber ist die Abholzung der Regenwälder. „31 Prozent der bekannten Zoonosen sind darauf zurückzuführen“, berichtet Sommer.

Die tropischen Waldlandschaften sind nicht nur von beispiellos vielen Tierarten bevölkert – in diesen wiederum gedeihen entsprechend vielfältige Virenformen. Menschen, die in die weitgehend unberührten Regionen vorstoßen, kommen mit ihnen zunehmend in Kontakt. Je enger der Mensch der Tierwelt auf den Pelz rückt, desto wahrscheinlicher wird es, dass eine neue Zoonose entsteht.

„Tatsächlich argumentieren mache Leute, wenn man Regenwald abholze, würden ja auch die Viren verschwinden“, berichtet Settele. Abgesehen davon, dass das eine ökologische Katastrophe für den ganzen Planeten wäre, stimmt es nicht. Im Gegenteil: Die Entstehung von Zoonosen wird durch Abholzung und Artensterben erst so richtig angeheizt.

[…]

Eine zentrale Stellschraube ist der Fleischkonsum. In Südamerika beispielsweise werden seit Jahren Bestände gerodet, um Weideland für Rinder zu schaffen – deren Steaks auch auf deutschen Barbecues landen.

Aber auch heimisches Fleisch aus Massentierhaltungen befördert indirekt Brandrodungen im Regenwald. Denn in Südamerika entstehen riesige Sojaplantagen, deren Produktion verschifft und dann hier in der Massentierhaltung verfüttert wird. Sommer sagt es so: „Wenn wir auf Produkte aus Massentierhaltungen verzichten, dann haben wir direkt vor der Haustüre gekehrt.“

Jedes Steak weniger aus Massentierhaltung zählt

Ernährungswissenschaftler empfehlen schon lange, wenn schon Fleisch zu verzehren, dann weniger und dafür hochwertiges und regionales aus artgerechter Haltung. Somit ist jedes Steak aus Massentierhaltung, das wir nicht auf den Grill werfen, nicht nur ein Plus für die eigene Gesundheit, sondern gleichzeitig aktiver Arten- und Pandemieschutz.

Wer sich nicht vorstellen kann, dass nicht-verspeistes Billigfleisch einen echten Unterschied macht, der denke nur an die aktuelle Pandemie. Wenn wir im Ringen mit Inzidenzwerten, Maskentragen und Kontaktbeschränkungen eines gelernt haben, dann das: Wenn viele häufiger das Richtige tun, dann macht das einen echten Unterschied.

Christiane Fux, Medizinjournalistin netdokor.de

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Irgendwo auf unserem Planeten könnte bereits die nächste Pandemie Anlauf nehmen

Vatikan sieht italienischen Gesetzentwurf Homosexuelle vor Gewalt zu schützen als Gefahr für die Meinungsfreiheit   Leave a comment

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Da musste ich schon zwei mal hinhören, damit ich richtig hörte!

Unglaublich, der Vatikan will also dass man homosexuelle Menschen beleidigen, mit Aggression und mit Gewalt begegnen kann! Das will der Vatikan als freie Meinungsäußerung gewährt wissen.

Von rainews.it

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Der Vatikan hat Italien aufgefordert, einen Gesetzentwurf zur Homophobie abzuändern, weil er das Konkordat verletzt.

Gesetzentwurf Homophobie: Vatikan fordert Änderungen

Der Vatikan hat die italienische Regierung dazu aufgefordert, den Gesetzentwurf gegen Homophobie abzuändern. Eine entsprechende schriftliche Forderung übergab die vatikanische Diplomatie dem Außenministerium. Nach Auffassung des „Corriere della Sera“ ist dieser Schritt historisch. Noch nie seit Abschluss des Konkordats habe der Vatikan einen solchen Schritt unternommen.

Als Begründung für diese ungewöhnliche Forderung gibt der Vatikan an, dass der nach dem Abgeordneten Alessandro Zan benannte Entwurf das Konkordat verletze.

Die Absicht des Entwurfs liegt darin, Menschen vor homophoben Beleidigungen, Aggressionen und Gewalt zu SCHÜTZEN. Die Kirche sieht darin zuerst einmal eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. (Anmerkung: wie bitte??? Man muss dieser Organisation unbedingt die Zähne zeigen, das Konkordat wäre neu zu verhandeln, die Mittel bedeutend zu kürzen und die Steuerprivilegien ersatzlos zu streichen!). Außerdem verstoße er in einigen Punkten gegen Konkordat, argumentiert der Vatikan.

Kaum überraschend, dass die Lega dem Vatikan unterstützend zur Seite stand. Lega-Chef Matteo Salvini dankte dem Vatikan für seinen – so wörtlich – Hausverstand.

Die Kammer hat den Gesetzesentwurf im November verabschiedet. Im Senat muss er noch gebilligt werden.

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Vatikan sieht italienischen Gesetzentwurf Homosexuelle vor Gewalt zu schützen als Gefahr für die Meinungsfreiheit

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Aufruhr bei Promis und Politikern

Der Stopp sorgte für großen Wirbel unter Italiens Politikern und Prominenten. „Es braucht das (Gesetz) Legge Zan, das in einem zivilisierten Land vielleicht gar nicht notwendig wäre, hier aber schon“, sagte der Sänger und Gewinner des bekannten Sanremo-Festivals von 2019, Mahmood, im Interview der Zeitung „La Repubblica“ (Samstag). Die Menschen seien bereit, diese Schande homophober Taten ans Licht zu bringen.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/04/tag-aufregung-nach-blockade-anti-homphobie-gesetz-italien-95face02-0860-48f8-8160-f21b92e6f9ad.html

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Kritik an EM-Regenbogen: FDP-Mann Papke fühlt sich mit „Dreck“ beworfen

Der ehemalige Fraktionschef der NRW-FDP hatte Kritik an ein in Regenbogenfarben erstrahlenden Münchener Stadion geübt. Seine Partei reagierte empört – Papke ist es wiederum auch.

Diese freche Arroganz gegenüber Völkern, die sich dem linken Mainstream nicht anschließen wollen, ist unerträglich„, lautet der letzte Satz eines Tweets, der ein schon länger volles Fass wohl zum überlaufen gebracht hat.

Der Verfasser ist Gerhard Papke, von 2005 bis 2012 Fraktionschef der Landtags-FDP und danach bis 2017 Landtagsvize-Präsident. Der heute 60-Jährige prägte über Jahre das Gesicht der Freidemokraten im Landtag, blieb beharrlich ein Vertreter der stark am Markt orientierten FDP.

Papke ärgert die FDP häufiger

Nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag schrieb er ein Buch über seine landespolitische Zeit, samt kritischer Passagen über Parteichef Christian Lindner. Auch in seiner aktuellen Position als Präsident der Deutsch-Ungarischen-Gesellschaft eckt er an, da er die Regierung Orban häufig gegen Kritik verteidigte.

Wenig verwunderlich also, dass sich auch Papke gegen die Pläne ausgesprochen hat, bei der EM-Partie der DFB-Mannschaft gegen Ungarn das Münchener Stadion in Regenbogen-Farben erstrahlen zu lassen.

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Papke spricht von „linkem Mainstream“

Dafür hatte sich Parteien im Münchener Stadtrat – auch mit der Zustimmung der dortigen FDP – ausgesprochen. Es sollte ein Zeichen gegen die Gesetzgebung in Ungarn sein. Das Parlament in Ungarn hatte zuletzt Gesetze gegen Homo- und Transsexuelle beschlossen, die international kritisiert wurden

Dass Papke die Pläne mit der Stadionbeleuchtung als „Arroganz“ und „linken Mainstream“ bezeichnet, erzürnt viele in der Partei. Vor allem Letzteres gilt als Bezeichnung, die häufig im neurechten Umfeld benutzt wird.

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FDP-Mann Papke fühlt sich mit „Dreck“ beworfen

 

Anbindehaltung ist kein Kulturerbe, sondern Tierquälerei!   Leave a comment

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Was für Ansinnen?!! Die ticken ja nicht richtig. Ich empfinde das als eine Frechheit und pervers, wenn man Tierquälerei als Kulturerbe anerkennenn lassen will.

Von Peta.de

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Bildquelle: Peta.de

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Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen will die dortige Kulturlandschaft als UNESCO-Weltkulturerbe schützen bzw. anerkennen lassen – und zwar ausdrücklich inklusive der zeitweisen Anbindehaltung von Rindern. Diese Anbindehaltung wird von Experten und Institutionen jedoch seit Langem als Tierquälerei bezeichnet, und ein Verbot ist längst überfällig. Die quälerische Art der Tierhaltung muss umgehend aus dem Antrag entfernt werden – nicht zuletzt, damit ein bundesweites Verbot der Anbindehaltung nicht durch eine Anerkennung als Kulturerbe blockiert werden kann.

Helfen Sie mit, die ausdrücklich genannte zeitweise Anbindehaltung aus dem Antrag des Landkreises Garmisch-Partenkirchen zum UNESCO-Weltkulturerbe zu entfernen!

Die Anbindehaltung ist eine mittelalterliche, tierquälerische Haltungsform, bei der Kühe mittels Vorrichtungen dauerhaft am Hals im Stall fixiert werden. Sie darf keinesfalls als kulturelle Errungenschaft anerkannt werden! Bitte unterzeichnen Sie die Petition an den Landkreis Garmisch-Partenkirchen und weitere Entscheidungsträger.

Online Petition

Anbindehaltung von Rindern ist Tierquälerei – kein „Kulturerbe“

ich schreibe Ihnen bezüglich des geplanten Schutzes der Kulturlandschaft von Garmisch-Partenkirchen als UNESCO-Weltkulturerbe. Wie in dem Antrag des Landkreises dargestellt, soll hierbei ausdrücklich auch die zeitweise Anbindehaltung von Rindern als Kulturgut geschützt werden. Diese Form der Tierhaltung wird von diversen maßgeblichen Gremien und Institutionen seit Langem als Tierquälerei bezeichnet, und ein Verbot ist längst überfällig. Die Erklärung (SOUV) des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, diese leidverursachende Haltungsform als kulturelle Errungenschaft anerkennen zu lassen, ist ein Schlag ins Gesicht des Tierschutzes. Ich erwarte von Ihnen, dass der Passus über die zeitweise Anbindehaltung im Antrag bzw. der Erklärung entfernt und die grausame Anbindehaltung nicht als Kulturerbe anerkannt wird.

Noch etwa ein Drittel aller in Bayern gehaltenen Rinder werden zeitweise oder das ganze Jahr über in Anbindung gehalten – im Landkreis Garmisch-Partenkirchen liegt der Anteil der Kühe sogar bei über 50 Prozent. In der Anbindehaltung werden die Rinder vor allem in kleinen und mittleren Betrieben über die Wintermonate oder das gesamte Jahr auf eine Weise im Stall fixiert, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Sie stehen oder liegen also über viele Monate oder sogar ihr Leben lang in meist dunklen, verkoteten Ställen praktisch bewegungslos an einer Stelle. Diese Art der Haltung ohne Weidegang oder Abwechslung kann nicht nur psychische Schäden hervorrufen, sondern auch schwere körperliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Dazu gehören Liegeschwielen, entzündete Gelenke, Lahmheit sowie schmerzhafte Einschnürungen und Quetschungen am Hals, die durch die Anbindevorrichtungen verursacht werden.

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Hier weiterlesen:

Anbindehaltung ist kein Kulturerbe, sondern Tierquälerei!

 

Letzte Saison – wenn es Zeit ist zu sterben   1 comment

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Ich teile den Absatz voll inhaltlich wo du sagst, dass du den Bogen weiter spannen willst und es schon genügt nicht mehr leben zu wollen, lebenssatt zu sein. Es müssen keine unerträglichen Schmerzen vorhanden sein oder eine unheilbare Krankheit. Die Person allein entscheidet ob das eigene Leben noch lebenswert ist. Es ist strikt abzulehnen wenn fremdbestimmt entschieden wird was lebenswert ist oder nicht. Schließlich wurde auch niemand gefragt ob er / sie auf die Welt will. Mein Leben und mein Tod gehört mir allein.

Politiker, Medizinfunktionäre und Kleriker haben NICHT das Recht über meinen Wunsch zu sterben zu entscheiden. Ich habe höchsten Respekt vor Udo Reiter und seine Argumente finde ich unwiderlegbar. Es hat in der TV-Sendung kein einziger der Gegner vom selbstbestimmten Sterben auf seine Argumente widersprochen. Ich finde es eine untragbar Anmaßung wenn andere über meinen Tod entscheiden wollen und jede/r hat das Recht auf humanes Sterben, das von Ärzten unterstützt wird, die das tun wollen. Das Strafgesetzbuch hat da nichts zu suchen.

Rebloggt von Sabine

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https://www.4shared.com/web/embed/file/iaKGZDzWea

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. . . , die Buchhändlerin aus Freiburg, hatte noch so viel vorgehabt. Schwimmen im Freibad, mit dem Mann um die Welt reisen, lesen, ordnen, den Enkel aufwachsen sehen, den Gatten mit ihrer Hyperaktivität nicht zur Ruhe kommen lassen. Dann, im August, elf Tage nach der Pensionierung, kam die niederschmetternde Diagnose im Freiburger St. Josefskrankenhaus: Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Lebermetastasen, ein Synonym für Hoffnungslosigkeit und den sicheren Tod. Begreifen kann das kein Mensch. Am wenigsten Frau Zeller. Aber umgehen müssen die Kranke, ihr Ehemann, die Tochter und Dr. Matthias Rilling, 59, der behandelnde Oberarzt, mit dem Unbegreifbaren trotzdem. Und das Fernsehen auch – es ist mit Frau Zellers Zustimmung auf ihrem letzten Weg dabei.

Die Dokumentarfilmerin Sigrid Faltin mit ihrem Kameramann Ingo Behring sind die Sterbebegleiter der Krebskranken. Die besten, die sich denken lassen, wie ihr Dokumentarfilm „Letzte Saison – Wenn es Zeit ist zu sterben“ beweist. Die Vereinbarung zwischen der Sterbenden und den filmischen Beobachtern haben eine einsichtige ethische Grundlage: Die Krebskranke möchte ihrem Enkel, den sie nicht aufwachsen sehen wird, eine Erinnerung hinterlassen. Auch ein Bilderverbot wurde festgelegt: Bei der letzten Ölung und beim letzten Besuch des Arztes darf die Kamera nicht dabei sein.

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Mein Tod gehört mir (S)

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Udo Reiters Abschiedsbrief – eine Erklärung (S)

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2022 – Euthanasie Poetic Szene (S)

https://www.4shared.com/web/embed/file/NYDBVtsViq

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Woher nehmen Politiker, Kleriker und Medizinfunktionäre das Recht, über meinen Tod zu entscheiden? Das Recht auf Selbstbestimmung ist die Grundlage unserer Verfassung. Für alle Lebensbereiche wird es eingefordert. Nur das Recht auf den eigenen Tod will man uns nicht einräumen.

Wer mit seinem Leben abgeschlossen hat, soll sich nicht vor den Zug werfen müssen. Das meinen auch 70 Prozent der Deutschen, die sich für ein Recht auf eine menschenwürdige Beendigung des Lebens aussprechen. Ein Plädoyer für das Recht auf selbstbestimmtes Sterben.

Im August erschoss sich der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf („Tschick“) in Berlin am Ufer des Hohenzollerkanals. Herrndorf litt an einem unheilbaren Hirntumor; er hatte nach mehreren Operationen und Chemotherapien beschlossen, sein Leben selbst zu beenden. Das konkrete Umsetzen dieses Entschlusses empfand er als überaus schwierig und qualvoll. Es war, schrieb er, „eines zivilisierten mitteleuropäischen Staates nicht würdig“ – eine Erfahrung, die offenbar viele der 10.000 Menschen machen, die sich in Deutschland jährlich für den Freitod entscheiden. Sie werden weitgehend alleingelassen.

Rat und konkrete Hilfe gibt es nur in einer juristischen Grauzone, die den gutwilligen ärztlichen Helfer leicht in Schwierigkeiten bringt. Normale Sterbewillige, die keine Kontakte zu liberalen, risikobereiten Medizinern haben, beenden selten ihr Leben in Würde und ohne unnötiges Leid. Sie müssen aus Fenstern springen, an Brückenpfeiler fahren oder – das macht die Hälfte dieser jährlichen Zehntausend – sich an Bäumen oder Fensterkreuzen aufhängen. Drei werfen sich pro Tag vor einen Zug.

Neuen Umfragen zufolge meinen mehr als 70 Prozent der deutschen Bevölkerung, dass es ein auf eine menschenwürdige Beendigung des Lebens geben müsste und dass dem allseits akzeptierten Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ein Recht auf einen selbstbestimmten Tod zu entsprechen habe.

Angesichts dieser Stimmungslage ist es bemerkenswert, dass sich keine politische Partei um das Thema kümmert. Die Mehrheitsmeinung wird seit Jahren von einer Allianz aus Kirchenvertretern, Ärztefunktionären und Politikern in Schach gehalten. Erst in jüngster Zeit hat dieses Kartell einige Risse bekommen. Dass jetzt sogar der katholische Theologe Hans Küng das Recht auf Sterben einfordert („Ich will nicht als Schatten meiner selbst weiterexistieren“), könnte nun endlich Bewegung in die Debatte bringen.

Entschluss in freier Entscheidung

Irgendwann wird es zu Ende gehen. Aber wie?

Ich möchte nicht als Pflegefall enden, der von anderen gewaschen, frisiert und abgeputzt wird. Ich möchte mir nicht den Nahrungsersatz mit Kanülen oben einfüllen und die Exkremente mit Gummihandschuhen unten wieder herausholen lassen. Ich möchte nicht vertrotteln und als freundlicher oder bösartiger Idiot vor mich hindämmern. Und ich möchte ganz allein entscheiden, wann es so weit ist und ich nicht mehr will, ohne Bevormundung durch einen Bischof, Ärztepräsidenten oder Bundestagsabgeordneten.

Ich möchte den Bogen aber weite spannen:

Es geht um Menschen, die nicht todkrank sind, aber in freier Entscheidung zu dem Entschluss kommen, nicht mehr weiterleben zu wollen, sei es, weil sie den Verlust ihrer Persönlichkeit im Altwerden nicht erleben wollen, sei es, weil sie einfach genug haben und, wie es im ersten Buch Moses heißt, „lebenssatt“ sind.

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Letzte Saison – wenn es Zeit ist zu sterben

 

 

Schmerz   Leave a comment

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Von Bea Kälin

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Bildquelle: Bea Kälin

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Die Tatsache, dass uns eines Tages der Tod ereilen wird, ist uns allen klar. Die einen setzen sich mit ihrer Endlichkeit auseinander, die anderen sind bestrebt, dies möglichst lange zu verdrängen…

In meiner langjährigen Tätigkeit als Krankenpflegerin, habe ich Menschen in den Tod begleitet, die entweder hochbetagt oder schwer erkrankt waren. Das grösste Anliegen der Sterbenden war nicht die Angst vor dem Tode selbst, sondern die Frage: «Wann hört der Schmerz endlich auf?» oder «Werden die Schmerzen noch schlimmer werden?»

Schmerz ist etwas, das wir unbedingt vermeiden möchten. Manchmal braucht es nur einen kleinen Schnitt am Zeigefinger und schon sind wir im Alltag beeinträchtigt. Ein Tag mit Kopfschmerzen raubt einen oft die ganze Lebensfreude und Energie. Durch Schmerz fühlen wir uns in der Lebensqualität beschnitten und es fällt schwer sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, geschweige denn, dass man noch etwas geniessen kann. Chronische Schmerzen führen oft in Depressionen bis hin zum Suizid.

Beim Thema Schmerz, müsste man also annehmen, dass der Mensch mindestens da Empathie aufbringt, wenn man ihm sagt, dass Tiere in der «Nutztierhaltung» immense Schmerzen erleiden. Tierschützer zeigen Videos von Kastenständen, in denen Schweine mit offenen Wunden in ihren Käfigen gefangen sind, Bilder von Kühen mit gebrochenen Beinen, liegend in ihrem eigenen Kot und Aufnahmen von Schweinen, die bei lebendigem Leibe in ein 60° heisses Bad geworfen werden und schreiend ihren Verbrühungstod bewusst miterleben. Trotzdem wird das Thema vom Fleischesser immer wieder auf die «humane Schlachtung» gelenkt. Obwohl es augenfällig ist, dass diese Tiere Höllenqualen erleiden, scheint dem Omnivor nur wichtig zu sein, dass das geschundene Tier fachgerecht und schnell zur Strecke gebracht wird.

Es geht doch bei der Tier- und Massentierhaltung nicht nur um das Thema Töten! Es geht um die physische und psychische Qual, welche diese armen Wesen erleiden müssen – jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde und jeden Tag ihres elenden Daseins bis hin zu ihrer gnadenlosen Hinrichtung.

Was ist da geschehen, dass wir – denen man nachsagt, wir seinen die einzigen Wesen, die Empathie empfinden können – nicht einmal mehr mit der Wimper zucken, wenn uns vom Elend der Tiere berichtet wird? Wo haben wir das Mitgefühl verloren? Sind wir denn überhaupt in der Lage nachzufühlen, was andere Erdlinge erleiden? Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir das nicht können, weil das ganze Gesellschaftssystem uns zu Egozentriker heranzüchtet.
Wir lernen nichts über Mitgefühl, wir lernen nur, wie wir uns als Individuum mit Ellenbogentaktik und Opportunismus durchs Leben schlagen sollen.

Da wir nur dahingehend «gebildet» werden in einem System zu funktionieren, welches den Mammon verehrt, werden wir abgestumpft gegenüber anderen fühlenden Wesen. Die Ausgeburt dieser Erziehung, sind die stummen, geschlagenen und gefolterten Opfer, deren Schmerzen und Qualen nicht einmal mehr anerkannt werden.

Es gibt nicht nur den Satz: «Du sollst nicht töten.», es steht auch geschrieben: «Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg auch keinem andern zu.»

Text by: Bea Kälin

www.beasbevegan.ch

Lederschuhe: Umweltzerstörung, Tierleid und Sklaverei   Leave a comment

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Von Peta.de – Auszug

Bildquelle: Peta.de

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Immenses Leid hinter Schuhen aus Leder

Laut Hoskins werden jedes Jahr etwa 24,2 Milliarden Schuhe – insbesondere Sneaker – produziert – ein Großteil davon aus Leder. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie vielen Tieren dafür mit einem Brandeisen das Gesicht markiert und die Kehle im Schlachthof mit einem Messer durchtrennt wird. Die Tiere sind unserer Gier nach Leder komplett ausgeliefert:

„Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, was Leder wirklich bedeutet, nämlich einen kompletten Mangel an Zustimmung (…). Die Tiere willigen nicht ein, so behandelt und auf diese unglaublich gewaltsame Art getötet zu werden.“

In ihrem Buch beschreibt Hoskins, dass viele Rinder einfach an das meistbietende Schlachthaus verkauft werden – egal, wie weit entfernt dies ist. Diese Erkenntnis deckt sich mit einer aktuellen Veröffentlichung des Autors und Journalisten Manfred Karremann. Seine Videoaufnahmen zeigen, wie Rinder für die Produktion von Leder von Brasilien bis in die Türkei, den Iran oder den Libanon transportiert und dort getötet werden – auch Tiere aus Deutschland und Österreich. Während des Transports stehen sie wochenlang ohne ausreichend Nahrung und Wasser in ihrem eigenen Kot und Urin. Geschwächte Tiere, die nicht mehr stehen oder gehen können, werden mit Gewalt von Transportern gezerrt und beim Entladen von Schiffen sogar an einem Bein hängend mit Kränen von Bord gehievt.

Biologisch tote Gewässer und abgeholzte Regenwälder für Schuhe aus Leder

Nicht nur bei der Gewalt an Tieren ist die Lederindustrie ganz vorne mit dabei. Hoskins kritisiert, dass die Schuhproduktion auch in Sachen Umweltschutz und soziale Arbeitsbedingungen stark hinterherhinkt. In der Lederindustrie wird dies besonders sichtbar.

Die Gerbung und der damit verbundene Einsatz von Chemikalien wie Formaldehyd, Chrom, Schwefeldioxid, Ameisensäure und Ammoniumchlorid wurde im Hinblick auf billiges Leder weitestgehend in Länder mit geringen Umweltauflagen verlegt. Hoskins zufolge hat die bangladeschische Stadt Hazaribagh der Lederindustrie ihren Titel als „fünftschmutzigste Stadt der Welt“ zu verdanken. Giftige Chemikalien und Abfälle wurden jahrelang achtlos in der Natur entsorgt und der einst lebendige Fluss Buriganga River gilt heute als tot. In Brasilien wird für die Produktion von Fleisch und Tierhäuten wiederum massenhaft Regenwald abgeholzt. Dies schädigt nicht nur unser Klima, sondern zerstört die Artenvielfalt auf eine Art und Weise, die wir nie wieder rückgängig machen können.

Moderne Sklaverei in der Lederindustrie

In Brasilien nimmt nicht nur die Natur großen Schaden – auch zahlreiche Menschen leiden unter der Lederproduktion. In ihrem Buch erwähnt Hoskins den „Global Slavery Index 2018“ der Walk Free Foundation. Dem Index zufolge leben in Brasilien etwa 369.000 Männer, Frauen und Kinder unter Verhältnissen, die sich als moderne Sklaverei beschreiben lassen. Vor allem auf Rinderfarmen werden Menschen gezwungen, ohne Badezimmer und Küche mitten auf den Farmen zu leben.

Auch in Ländern wie Italien ist die Lederindustrie durchzogen von Immigranten ohne feste Arbeitsverträge, langen Arbeitszeiten, unbezahlten Überstunden und unzureichendem Schutz vor der Vielzahl an verwendeten Chemikalien. Zahlreiche Arbeiter erkranken in der Folge an Muskel- und Skeletterkrankungen, Krebs sowie Hautkrankheiten.

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Vegane Schuhe als ökologische Alternative

Durch die Wahl veganer Schuhe retten wir nicht nur Millionen Tieren das Leben. Ökologische Vergleichsstudien wie der Higg Index zeigen eindeutig, dass die Produktion pflanzlicher und synthetischer Materialien deutlich umweltfreundlicher ist als die Haut qualvoll getöteter Tiere. [2] Zudem gibt es heutzutage eine wachsende Zahl an plastikfreien oder plastikreduzierten veganen Optionen auf der Basis von Kork, Äpfeln, Weintrauben oder Ananas. Darin sieht auch Hoskins die Zukunft der Schuhindustrie:

„Inzwischen gibt es sehr viele neue und nachhaltige Materialien, die nicht mit dem gleichen Maß an Gewalt hergestellt wurden wie Leder. Diese neuen Produkte sind langlebig, ungiftig, nachhaltiger als PVC- oder Polyurethan-Lederersatz, und einige [Materialien] können [als Recyclingmaterial] wieder in den Boden zurückgeführt werden.“

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Lederschuhe: Umweltzerstörung, Tierleid und Sklaverei

Keine Lust   Leave a comment

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Rammstein – Keine Lust (Official Video)

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… mir ist kalt, so kalt…

Veröffentlicht 17. Juni 2021 von hubert wenzl in Musik

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Fische: Die vergessenen Tiere   Leave a comment

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Fische müssen ein unvorstellbares Gemetzel erleiden. Der Mensch kann schon lange das Wort Moral aus dem Vokabular streichen. Die Religionen sind da auch kontraproduktiv, gerade unter ihnen gibt es viele Tierfeinde.

Von tierschutzbuero.de

Billionenfaches Tierleid. Ein Blick hinter die Fischindustrie.

Am 8. Juni ist Tag des Meeres. Wir nehmen das zum Anlass um eine Woche lang einen intensiveren Blick auf den Fischfang und das damit verbundene Leid der Fische zu werfen. Denn Fische sind leider viel zu oft die vergessenen Tiere im Tierschutz. Dabei sind sie gleichzeitig die Tiere, die weltweit am meisten getötet und gegessen werden.

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Brutale Tötungsmethoden

Schätzungen zufolge sterben jedes Jahr durchschnittlich bis zu 2,7 Billionen Fische und andere Meerestiere einen qualvollen Tod. Genaue Angaben sind schwierig, da die Fischfangindustrie die Zahl der gefangenen Tiere in Tonnen misst und nicht als einzelne Individuen. An Bord der Schiffe sterben viele von ihnen einen minutenlangen Erstickungstod oder werden, wie z.B. Thunfische, mit Messern abgestochen. Einige werden bereits in den gigantischen Netzen vom Gewicht anderer Tiere erdrückt. Weltweit gibt es kaum Gesetze, die Fische vor solch brutalen Tötungsmethoden schützen.

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Ungewollter Beifang

Immer effizientere und modernere Fangmethoden haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Meere hoffnungslos überfischt sind. Die Fischbestände sind weltweit um bis zu 80 % eingebrochen. Die Dunkelziffer fällt durch illegale Fischerei vermutlich weitaus höher aus. Besonders Mittelmeer und Atlantischer Ozean sind durch das Fangen mit gigantischen Schleppnetzen inzwischen so gut wie leergefischt. Die Ausmaße dieser Netze sind kaum vorstellbar! Jedes Jahr verfangen sich dort auch Hunderttausende Wale, Haie, Delfine und Schildkröten. Schwer verletzt oder tot wird der ungewollte “Beifang” zurück ins Meer geworfen.

Nachhaltigkeitsversprechen 

Zahlreiche Nachhaltigkeitssiegel, z.B. von ASC und MSC, sollen ein gutes Gewissen beim Fischkauf verschaffen. Es wird mit nachhaltiger Fischerei geworben. Die Überprüfbarkeit dieser Versprechen sind jedoch aufgrund mangelnder Kontrollen nicht möglich. Selbst bekannte Siegel wie die eben genannten können nicht garantieren, dass Fische aus nachhaltigem Fischfang bzw. Aquakultur stammen. Zuletzt deckte der Bayerische Rundfunk die Sinnlosigkeit des MSC-Siegels auf. Hinzu kommt, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ nicht geschützt ist und am Ende überhaupt nichts aussagt. Es bleibt wie auch bei anderen Tierwohlsiegeln ein Werbeversprechen auf Kosten der Tiere.

Alternative Aquakultur?

Aquakulturen gelten als Lösungsansatz im Kampf gegen die Überfischung im Meer. Etwa 50 % des konsumierten Fisches weltweit stammt aus Aquakultur. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als Massentierhaltung unter Wasser. Wie Schweine an Land, werden die Fische dabei unter Wasser auf engstem Raum gehalten und gemästet. Und genau wie bei den sogenannten „Nutztieren“ an Land, führt das bei den Fischen zu Stress und Frustration. Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigt, dass etwa ein Viertel aller Lachse in Aquakulturen an Depressionen leiden. Diese Lachse (genannt „drop-outs“) lassen sich ohne jeden Lebenswillen an der Oberfläche treiben und verweigern die Nahrungsaufnahme. Die Forscher*innen konnten bei ihnen signifikant höhere Werte des Stresshormons Cortisol messen. Ein klares Zeichen dafür, dass die Tiere in den engen Becken leiden.

Die beste Lösung

Der industrielle Fischfang hat gigantische Ausmaße angenommen und dramatische Auswirkungen auf den Lebensraum Meer. Die Aufzucht und Mast von Fischen in sogenannten Aquakulturen löst dieses Problem nicht, da Fische in Aquakultur zumeist mit wildgefangenem Fisch gefüttert werden. Zudem wirft die Haltung von Fischen in diesen Massentierhaltungen unter Wasser tierschutzrelevante Fragen auf. Die nachhaltigste und beste Lösung die Meere und ihre Bewohner zu schonen und zu schützen ist, kein Fisch zu essen. Mittlerweile gibt es zahlreiche, pflanzliche Alternativen, die ihn ersetzen können. Hast Du zum Beispiel schon mal Karottenlachs probiert? Und auch Sushi schmeckt hervorragend ohne Fisch, wenn Du den Reis stattdessen reich gefüllt mit Pilzen, Gurke, Kürbis und anderem Gemüse servierst. Auf Twenty4VEGAN.de findest Du neben dem Karottenlachs auch ein ungewöhnliches Sushi-Rezept.

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Fische: Die vergessenen Tiere

 

Interessiert sich die CDU nur im Wahlkampf für die Ärmeren?   Leave a comment

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Aus web.de – Auszug

Wie kaum eine andere lehnt die Union Reformen und konkrete Verbesserungsvorschläge für Arme und Geringverdiener ab – drei Beispiele:

1. Mindestlohn

Bereits der Einführung des Mindestlohnes 2015 ging ein langes Ringen mit der Union voraus. Aktuell liegt die gesetzliche Lohnuntergrenze bei 9,50 Euro. Zum 1. Juli steigt der Betrag auf 9,60 Euro, zum 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro und zum 1. Juli 2022 auf 10,45 Euro.

SPD und Grüne wollen einen Mindestlohn in Höhe von 12 Euro, die Linkspartei sogar von 13 Euro. Der Union geht das zu weit und zu schnell. „Ein ständiger parteipolitischer Überbietungswettbewerb beim Mindestlohn schwächt die Tarifpartner und schadet“, kommentierte Laschet den entsprechenden Parteitagsbeschluss der Grünen.

2. Hartz-IV-Regelsatz

Anfang des Jahres hatte ein breites Bündnis von 36 Gewerkschaften und Verbänden angesichts der Corona-Pandemie eine Anhebung der Regelsätze von Hartz IV und Altersgrundsicherung auf mindestens 600 Euro gefordert. Der Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende liegt derzeit bei 446 Euro. Paare erhalten pro Partner 401 Euro.

Der Wirtschaftsrat der CDU wies jedoch die Forderung vehement zurück. „Die Corona-Pandemie wird hier mal wieder als Begründung genutzt, alle möglichen alten Forderungen auf die Tagesordnung zu setzen“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger im Januar dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Gerade in der Corona-Krise fordere der Job – häufig gepaart mit Homeschooling, Sorgen um die Gesundheit oder Sorgen um den Arbeitsplatz – vielen Arbeitnehmern im Land besonders viel ab, sagte Steiger. Das müsse sich auch lohnen.

3. Mietendeckel

Gerade in den Großstädten und noch mehr in den Metropolen fehlen bezahlbare Wohnungen. Nachdem das Bundesverfassungsgericht im April das Berliner Mietendeckel-Gesetz gestoppt hatte (weil für Mietrecht der Bund und nicht die Länder zuständig sind), werden die Forderungen nach einer bundesweiten Regelung lauter.

„Wo Wohnungen knapp sind, da dürfen die Mieten nicht stärker steigen als die Inflation“, sagte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Mai. Wie auch Grüne und Linkspartei halten Sozialdemokraten einen gesetzlichen Mietenstopp – neben einem Bauprogramm – für notwendig.

Einen solchen deutschlandweiten Mietendeckel lehnt Laschet hingegen ab. Neue Gesetze seien nicht nötig, sagte er vergangenen Donnerstag. „Wohnungen entstehen nicht durch Ideologie, sondern durch Förderung derer, die bereit sind, in Wohnungen zu investieren.“

Und die Wohlhabenden?

Forderungen des Grünen-Parteitags nach höheren Steuern für Top-Verdiener erteilte der CDU-Chef eine Absage: „Nach einer Krise, wie wir sie jetzt in den letzten Monaten erlebt haben, sind Steuererhöhungen aber sicherlich eine ganz falsche Idee.“ Sie träfen „besonders den Mittelstand und die Familienunternehmen und würden den Aufschwung nach der Krise gefährden“.

Zur Erinnerung: Laut des Armuts- und Reichtumsberichts besitzen die oberen zehn Prozent der deutschen Gesellschaft fast 64 Prozent des Netto-Gesamtvermögens (sie sorgen aber nur für die Hälfte der Einkommensteuer-Einnahmen). Im Coronakrisen-Jahr 2020 erhöhte sich in Deutschland laut einer Analyse der Unternehmensberatung Boston Consulting Group die Zahl der Dollar-Millionäre um 35.000 auf 542.000. Hierzulande leben demnach 2.900 Superreiche mit einem Finanzvermögen von mehr als 100 Millionen Dollar, so viel wie in kaum einem anderen Land.

Mit Material von dpa und AFP.

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Interessiert sich die CDU nur im Wahlkampf für die Ärmeren?

„Heilige“ Worte des immer verzeihenden, bedingungslos liebenden Gottes aus der „Heiligen Schrift“ (1)   Leave a comment

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Und was ist dann mit denen, die Kinder massenweis sexuell missbraucht haben? Moral braucht man also von diesen Leuten nicht abzuschauen.

Das in der so über den grünen Klee gelobten Bergpredigt – so sanftmütig war also Jesus auch nicht.

Rebloggt von Tierfreund Wolfgang

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wort zum sonntag

Bildquelle: wolodja51.wordpress.com

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Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. (Jesus in der Bergpredigt Matthäus 5, 28-29)

Lösung des Problems: Auge ausreißen, sonst geht es mit uns ohne Wenn und Aber ab in die Hölle!

Wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. (Jesus in der Bergpredigt Matthäus 5, 22)

Fazit: Eine Beleidigung wie „Du Nichtsnutz“ sollte laut biblischen Wort von einem hohen Richter abgestraft werden. Bei einer Beleidigung hingegen wie „Du Narr“ drohen uns schreckliche Höllenqualen.

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation ( 1.Gebot der 10 Gebote. Exodus, 20; 3-5)

Sind wir nicht alle freie Menschen in einem freien Universum? Und wer mag es schon, wenn seine Freundin oder auch ein Freund schrecklich eifersüchtig ist? Aber der angeblich liebende und barmherzige Gott ist in seiner Eifersucht noch tausendmal schlimmer und schrecklicher, denn er versichert Rache bis in die vierte Generation! Heisst das nicht, Du und ich, wir müssen dafür büßen, falls unser Ur-Ur-Grossvater (Geboren ca 1860) einen „falschen“ Gott angebetet hat?

Aber am siebten Tag sollst du kein Werk tun (3.Gebot: 2 Moses 20,10)

Macht uns das irgendwie zu besseren Menschen? Das Gebot hat die Qualität von „Du sollst jeden Mittwoch 10 Liegestütze machen“; „Du sollst dir am Sabbat und am Montag die Zähne putzen“; „Du sollst immer mit dem rechten Bein aufstehen“.Hat Gott keine anderen Probleme auf dieser Welt zu regeln?

Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, Gutes tun. (1 Petrus 4, 19)

Welch ein „liebender“ Gott, denn Gottes Wille ist es also, dass wir leiden!

Jammert und klagt und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit. Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen. (Jakobus 4, 9-10)

Gottes Religion will offensichtlich, dass wir weder glücklich sind, noch ein nennenswertes Selbstwertgefühl haben. Interessantes Konzept!

Es soll auch kein unehelich geborener in die Gemeinde des HERRN kommen, auch nach der zehnten Generation nicht. (5 Moses 23,3)

10 Generationen heisst: Sehr viele Christen wären heute von der „Gemeinde des Herrn“ ausgeschlossen, wenn nur ein einziger Ihrer direkten Vorfahren ab ca. 1700 nicht ehelich geboren wäre.

Es darf keiner in die Gemeinde des HERRN kommen, dessen Hoden zerquetscht oder dessen Glied verstümmelt ist. (5 Moses 23,2)

Tja, was soll man dazu eigentlich noch sagen? Welch ein Glück für den „liebenden“ Gott und alle seine Anhänger, denn es gibt in Deutschland eine „Partei der Bibeltreuen“ und die werden das von nun an und regelmäßig hoffentlich vor jeder Messe und jedem Gottesdienst kontrollieren.

Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen. Darum soll die Frau einen Schleier auf dem Haupt haben um der Engel willen.(1 Korinther 11, 9-10)

Hat der Apostel Paulus da vielleicht aus dem Koran etwas abgeschrieben und übernommen oder seine „Weisheit“ tatsächlich vom „Heiligen Geist“ des allmächtigen Gottes empfangen?

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„Heilige“ Worte des immer verzeihenden, bedingungslos liebenden Gottes aus der „Heiligen Schrift“ (1)