Archiv für Juli 2019

Der große Wolfs-Hass bei manchen Menschen   Leave a comment

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Es ist unglaublich welche Hysterie es um den Wolf gibt und wie manche Menschen (vor allem Jäger und Bauern) auch nicht davor zurück scheuen Lügen zu verbreiten. So wird bei uns in Südtirol immer wieder so getan als wenn der Wolf für den Mensch gefährlich werden könnte. Der Wolf ist aber scheu und meidet die Menschen. So intelligent ist er, dass er das gelernt hat. Es gibt auch Herdenschutz, aber vor allem in Südtirol erfindet man alle Ausreden, warum das nicht funktionieren sollte.

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Aus einem Newsletter von animal-public.de

 

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Erst in unserem letzten Newsletter berichteten wir darüber, dass der Wolf zum Wahlkampfopfer in Ostdeutschland geworden ist. Wie groß bei manchen Menschen der Hass auf den Wolf ist, wurde in dieser Woche auf erschreckende Weise deutlich. Gleich zwei illegal erschossene Wölfe wurden gefunden, einer in Brandenburg und einer in Niedersachsen.

Doch damit nicht genug. Offenbar wurde die in Niedersachsen erschossene Wölfin vor ihrem Tod noch bestialisch gequält. Um den Kopf des Tieres und durch die Pfote wurde ein Drahtseil gezogen. Zudem haben der oder die Täter der Wölfin den Schwanz abgehackt. Im zuständigen Ministerium geht man davon aus, dass dies vor dem Tod der Wölfin passiert ist.

Natürlich ist dies ein Verbrechen und strafbar. Doch wie schon zuvor besteht die Gefahr, dass der oder die Täter nie gefasst werden. Denn unter den Jägern gibt es ein eisernes Gesetz: Schießen, Schaufel, Schweigen. Bestärkt werden sie in ihrem Tun durch die wolfsfeindlichen Wahlkampfparolen von CDU und AfD.

animal public setzt sich für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Wolf ein, für eine Stärkung und Förderung des Herdenschutzes aber auch des Schutzes von Wölfen.

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Gruß Hubert

Das unsägliche Leid des betäubungslosen Schächtens   Leave a comment

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Es ist unerträglich zu wissen was da beim betäubungslosen Schächten vor sich geht und welche Todesängste, lang anhaltenden Schmerz das Tier hat. Es ist schon qualvoll genug wie es in den Schlachthöfen zugeht.

Von fellbeisser.net

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Auszug aus einem Vortrag des deutschen Juden Samuel Dombrowski, Träger des Ehrenkreuzes der Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes, auf dem 3. Interdisziplinären Symposium “Tiere ohne Recht?”, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, 26.3.98-28.3.98:

“Bereits bei der Vorbereitung des Fesselns und des Werfens, vor allem aber beim Schächten selbst, erleidet das unbetäubte Tier Todesangst, unsägliche Leiden und Schmerzen. Ein schmerzempfindliches Wesen von diesen unnötigen Zumutungen zu verschonen, muss als ein höher einzustufendes Rechtsgut bewertet werden als irgend ein religiöses Konstrukt oder Ritual, dessen Sinn nicht oder nicht mehr nachzuvollziehen ist.

Der Schnitt durch die Hals-Weichteile ist äusserst schmerzhaft. Es werden dabei nur zwei der insgesamt sechs Halsarterien durchtrennt, die das Gehirn versorgen. Das hat seine fast unverminderte Durchblutung zur Folge… Aus der durchtrennten Speiseröhre wird der Mageninhalt aspiriert und Hustenreiz ausgelöst, was die Schmerzen durch Atemnot und die Erstickungsangst verstärkt. Diese panische Angst ist an den Augen des Tieres gut erkennbar für jeden, der dem Schächtablauf einmal beigewohnt hat.

Deshalb stelle ich fest: Es gibt keinen plausiblen Grund dafür, den Tieren bei vollem Bewusstsein und uneingeschränkter Schmerzempfindung einen solch qualvollen und langsamen Tod zu bereiten. Kein Gott, welcher Religion auch immer, kann so grausam sein, zu fordern, dass seine Geschöpfe “ihm zu Ehren’ auf diese Weise gequält werden! Das kann in keiner von ihm stammenden Mitteilung enthalten sein! Es sind von Menschen erdachte Ritual-Morde an der wehrlosen Kreatur, die als Irrwege bezeichnet werden müssen und niemals gottgefällig sein können. In allen Religionen wird Schutz und schonender Umgang mit den Tieren gefordert; wohlgemerkt: Religionen und nicht Religions-Interpretationen.

Wenn ich … richtig verstehe, wird mit dem Holocaust der Juden nunmehr der Holocaust der Tiere gerechtfertigt.

Es wäre endlich an der Zeit, das betäubungslose Schächten der Tiere als Unrecht sowie als würdeloses und beschämendes Fehlverhalten der Menschen zu erkennen, wie es mit dem Religionsgesetz des Zu-Tode-Steinigens, den Hexenverbrennungen, der Inquisition und der Sklaverei geschah. Wenn menschliche Ansprüche und religiöse Forderungen in Gegensatz zur Menschenwürde geraten, sind wir auf Grund der Geschichtserkenntnis alle aufgerufen, der Menschenwürde zum Durchbruch zu verhelfen… Es wäre die Pflicht eines jeden von ethischen Grundsätzen geleiteten und von Mitgefühl und Tierliebe geprägten Menschen, seine Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht an der Kreatur zu erheben… Wir alle, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen, müssen stark und konsequent bleiben, damit die stumme, leidende Tierwelt nicht ihre Fürsprecher und die Menschheit ihre Menschenwürde verliert!”

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Anmerkung: Betäubungslos geschächtet wird zwar aus vermeintlich religiösen Vorschriften (Weder Talmud noch Koran schreibt es vor) hauptsächlich bei religiösen Juden und Moslems. Doch nicht nur. Auch orthodoxe Christen schächten “traditionell”, und in Schlachthöfen christlicher Länder wachen bis zu 20% der betäubten Tiere vorzeitig auf und erleben ihre Schlachtung bei lebendigen Leib.

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Das unsägliche Leid des betäubungslosen Schächtens

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Gruß Hubert

 

Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!   5 comments

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Tauben gehören zu den besonders verfolgten Tierarten – wie zum Beispiel auch Füchse. Habe selbst erlebt wie vor mehreren Jahren ein Kind immer wieder eine Taube verscheuchte, die Mutter stand daneben und lachte. Als ich sagte sie solle dem Kind sagen, dass es das lassen soll, wurde sie ausfällig und meine ich solle die Taube doch heim in mein Bett nehmen. Die Gesellschaft verroht! Sehr traurige Zustände sind das. Ich hoffe sie müssen eines Tages auf die eine oder andere Weise dafür bezahlen. Wenn man die Anzahl der Tauben einschränken möchte dann gibt es humane und nicht tierquälerische Methoden, wo Tauben steril gemacht werden um sich nicht zu vermehren. Man quält Wehrlose und Schwächere nicht!
Ich stelle mir immer vor was wäre, wenn ich als Taube (oder ein anderes tierquälerisch behandeltes Tier) auf die Welt gekommen wäre. Das wäre alles möglich. Für mich ist alles Zufall. Die Natur ist blind und oft auch grausam. Sie kennt kein Mitleid oder Mitgefühl. Sie kennt als primäres Ziel nur die Fortpflanzung.

Gutes Karma to go ®

Hallo Arschloch-Kind! Emily wird heute sterben!

Du erinnerst dich vielleicht an das Taubenkind, das du mit deinen Freunden aus purer Lust an der Grausamkeit und Machtgefühl, als Fussball benutzt hast? Wie ihr Emily immer wieder brutal mit euren Füssen getreten habt und einander zugekickt, bis sie innerlich nur noch ein blutiger Klumpen Gewebe und zersplitterter Knochen war?
Hast du hören können, wie ihre zarten Flügel brachen, gab es ein Geräusch oder ging das in eurem Gelächter unter?
War es nicht ein Mordsspaß, als sie verzweifelt mit den kleinen Flügeln flatterte und nach ihren Vogeleltern rief?

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Ich weiß nicht, wo Emilys Vogeleltern in diesem Augenblick waren, deine Arschloch-Eltern waren jedenfalls dabei und sahen keinen Grund, dich darauf hinzuweisen, dass man Wehrlose und Schwächere nicht quält. Auch die Arschloch-Passanten in der Fussgängerzone fanden das offenbar OK, denn sie gingen alle achtlos vorbei, während ihr mit jedem Tritt feine, filigrane Knochen zertrümmert habt…

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Veröffentlicht 26. Juli 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

Gesichter der Angst. Der wichtigste Blog meines Lebens. Ein Blog, der verändert!   Leave a comment

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Ich kann mir gut vorstellen, dass die Tiere mit weit aufgerissenen Augen fassungslos und ungläubig ihren letzten Weg gehen. Wie könnten sie auch das verstehen? Wissen eigentlich die meisten Menschen, was wir diesen Tieren antun? Da ist ein ganz großes Verdrängen am Werk. Es macht mich unheimlich traurig, wenn ich an diese armen Kreaturen denke. Kann man eigentlich noch unmenschlicher sein? Ich kann es mir nicht vorstellen. Kurz gesagt, es ist ein Verbrechen! Grausam, diese Tiere sehen und erleben die Hölle.

Gutes Karma to go ®

Wie reagieren Tiere, die in den Schlachthof gebracht werden?
Sie haben Angst. Alle.
Bei sehr jungen Schweinen kann es vorkommen, dass sie nach einer gewissen anfänglichen Furchtsamkeit anfangen, herumzutollen. Vielleicht, weil sie zum
ersten Mal in ihrem Leben etwas Platz dazu haben, wenn sie in einer etwas größeren Wartebucht landen.
Die Tiere haben zu diesem Zeitpunkt einen mehr oder weniger langen, sicher nicht komfortablen Transport hinter sich. Davor waren sie einige Zeit, viele ihr ganzes bisheriges Leben, etliche mehrere Jahre lang, meist stark bewegungseingeschränkt am selben Ort.

Dieser Ort, an dem sie jetzt sind, ist ein Ort des Grauens.
Während des Schlachtens herrscht ein ohrenbetäubender Lärm, allein schon durch die
Maschinen. Dazu kommt noch das Gebrüll der Arbeiter und der Tiere.
Es riecht nach Blut, vor allem aber nach Exkrementen, Darmgasen und dem Rest der stinkenden Eingeweide.

Die Tiere verbringen nach der Anlieferung einige Stunden, bei Anlieferung am Wochenende auch…

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Veröffentlicht 25. Juli 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

Das Gebet einer Streunerkatze   Leave a comment

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Ich laufe mutterseelenallein in der Gegend herum. Warum sieht mich denn keiner? Warum mag mich niemand? Gibt es keine Menschen mehr mit Herz? Ich bin soooo müde. Muss ich denn sterben, weil mich niemand will?

Gutes Karma to go ®

Ich bin so müde vom Laufen, vor Verzweiflung ganz krank und warte auf Rettung, hier unter der Bank.

Ich sitze im Regen, jeder Knochen tut weh, während ich zaghaft um Hilfe fleh. Ich such einen Menschen, für mich ganz allein, ein Zuhause, ein Bettchen, geborgen sein.

Mein letzter Besitzer, der jagte mich fort, seitdem esse ich Abfall und es gibt keinen Ort, an dem ich erwünscht bin, nicht einmal hier, sie traktieren mich mit Stöcken, werfen Steine nach mir.

Ich fühl mich so müde, hungrig und kalt und ich fürchte, ich werde nicht mehr sehr alt. Ich glaube, ich schaffe es nicht allein, es ist schwer, immer hungrig und einsam zu sein. Ich habe Würmer und Flöhe, die auf mir leben, trotzdem kann ich so viel Liebe geben.

Bitte schick´mir ein Wunder, ein Mensch, der mich sieht, jemand der nicht vor meiner Hässlichkeit flieht. Jemand, der auch an uns Streuner…

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Veröffentlicht 24. Juli 2019 von hubert wenzl in Uncategorized

Ennio Morricone – Man with a harmonica (Once upon a time in the West)   2 comments

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Der Ennio Morricone ist schon gut bei der Filmmusik.

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Ennio Morricone – Man with a harmonica (Once upon a time in the West)

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THE BEST OF ENNIO MORRICONE ON TOUR 2018/2019

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Tenkrát na západě – E. Morricone

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gruuuss huuubert

Charlotte Roche: Lasst euch nicht zu Hausfrauen machen   1 comment

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Charlotte Roche, die Autorin von „Feuchtgebiete“ (Tipp von ihr, Frauen sollten sich untenrum nicht waschen) zeigt welche Emanze sie ist. Der Mann sollte sich um das Baby kümmern, auch rund um die Uhr – und auch noch den Haushalt schmeißen. Was bleibt dann noch für die Frau übrig… Und was wäre ihre Gegenleistung? Nur die Beine breit machen, und dann auch NUR wenn SIE Lust dazu hat? Nein, Prinzessin, so läuft es bei klugen Männern nicht. Wie blöd muss ein Mann sein um eine solche Frau zu heiraten?

Auszug aus der SZ

Wenn das erste Kind geboren wird, ist es in den meisten Beziehungen vorbei mit der Gleichberechtigung. Gegen den Satz »Ein Baby braucht seine Mutter« müssen sich Frauen von Anfang an wehren – das beginnt schon bei der Partnerwahl.

[…]

Jede Frau kann den Grundstein legen für ihre berufliche Freiheit, wenn sie sich gar nicht erst einlässt mit Männern, die nicht zuhause bleiben wollen mit dem Baby. Vielleicht wissen das viele nicht: Kinder und alles, was daran hängt, entstehen beim Sex! Wenn man mit Männern schläft, die dazu die falsche Einstellung haben, hat man danach halt auch das falsche Leben.

Nur durch Sex mit den falschen Männern kann einem das passieren, dass man am Ende alleine zuhause Kinder großzieht. Man muss sich eben nur mit Männern umgeben, oder sagen wir: nur mit Männern schlafen, die bereit sind, sich später um das Baby zu kümmern, das sie dabei gezeugt haben. Auch rund um die Uhr, wenn die Frau arbeitet. Solche Männer sind ja wohl die sexiesten und souveränsten, die die Eier haben, mit dem Kind zuhause zu bleiben, den Haushalt zu schmeißen, alleine dann unter tausend Müttern aufm Spielplatz zu stehen mit ihrem Kind. Das ist geil und sexy für eine Frau. Yeah. Nur, woran erkennt man diese Männer schon beim Kennenlernen?
Na, an den dicken Eiern. Einfach nachgucken, verlieben, Kind zeugen, schnell weiterarbeiten. Fertig.

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Charlotte Roche: Lasst euch nicht zu Hausfrauen machen

 

USA – Kälberleid: Tod durch Erfrieren   1 comment

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Aus den USA – da war es viel kälter als in Europa.. bei uns.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten im Winter bei fast –30°C im Freien ausharren. Vielleicht, weil Sie auf den Bus warten oder im Park mit Ihrem Hund spazieren gehen. Ich vermute, dass Sie gerne so schnell wie möglich zurück ins Warme wollen, oder? Jedenfalls würde es mir so gehen…

Zum Glück sind solche Temperaturen hierzulande eher eine Seltenheit. In den USA hingegen wurde der Mittlere Westen des Landes im vergangenen Winter von einer solchen Kältewelle regelrecht überrollt. Genau zu der Zeit ermittelte ein Tierschutzaktivist undercover in einem Betrieb des Milchproduzenten Tuls Dairy.

Tuls Dairy ist der größte Milchproduzent im US-Staat Nebraska und beliefert mindestens 17 milchverarbeitende Betriebe im Mittleren Westen der USA. Einer der Abnehmer ist der Käserei-Konzern Bel Brands USA. Der Konzern vertreibt bekannte Käsemarken wie Babybel und Boursin. Der Aktivist hat Animal Equality die schockierenden Aufnahmen zugespielt.

Was hier zu sehen ist, zerreißt mir das Herz:

So schockierend es ist, diese Praktiken verstoßen gegen keine Tierschutzgesetze in dem betroffenen US-Staat. Was unser Team in den USA dennoch tut, um gegen diese entsetzlichen Zustände vorzugehen, können Sie auf unserer Webseite nachlesen.

Auch Sie können etwas tun! Verbreiten Sie das Video und bitten Sie Ihre Freund*innen und Bekannte, Milch und Milchprodukte durch pflanzliche Alternativen zu ersetzen. Das ist der wirkungsvollste Weg, um Tierleid zu vermeiden.

https://youtu.be/i9REE90LwZk

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AnimalEquality Germany

Am 22.07.2019 veröffentlicht

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Zum ersten Mal veröffentlicht Animal Equality eine Undercover-Recherche aus der Milchindustrie in den USA. Im vergangenen Winter hatte ein Tierschutzaktivist verdeckt in einem Betrieb des Milchproduzenten Tuls Dairy ermittelt. Tuls Dairy ist der größte Milchproduzent im US-Staat Nebraska und beliefert mindestens 17 milchverarbeitende Betriebe im Mittleren Westen der USA. Einer der Abnehmer ist der Käserei-Konzern Bel Brands USA. Der Konzern vertreibt bekannte Käsemarken wie #Babybel und #Boursin. Der Aktivist hat Animal Equality die schockierenden Aufnahmen zugespielt. Sie zeigen das anhaltende Leid der Kälber, die gezwungen sind unter grausamen Bedingungen zu leben und brutale, schmerzhafte Prozeduren über sich ergehen lassen müssen.

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Gruß Hubert

Unglaubliche Tierfeindlichkeit – Katharina Schwirkus – ND   6 comments

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Katharina Schwirkus schrieb sinngemäß: Hunde und Katzen sind eine unnötige Belastung für das Klima und sollten endlich aus unseren Städten und aus unserem Leben (sic!) verschwinden.
Ich bin zwar links eingestellt, aber Leute wie sie könnten mich glatt von den Linken weg bringen. So etwas tierfeindliches ist mir schon lange nicht mehr unter die Augen gekommen.
Bei Tierfeindlichkeit kenne ich keinen Kompromiss und keinen Pardon. SO etwas steht für mich NICHT zur Debatte!
Was ist denn dann bei Kindern? Wenn man da mit der gleichen Argumentation und Logik herangehen würde? Die sind ja dann auch eine Umweltbelastung. Am besten die Welt aussterben lassen wegen dem Klima, oder?
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Und hier noch diese Katharina Schwirkus, Redakteurin im Politikressort der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

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https://www.neues-deutschland.de/redaktion/autor/106

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Abschaffen sollte man wohl solche Leute wie diese Schwirkus und sie sollten aus dem Leben verschwinden. Nicht Hunde und Katzen, die vor allem treue Begleiter von so vielen Personen sind, nicht zuletzt auch von älteren einsamen Mitbürgern.

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Gruß Hubert

 

 

Der Schlachthof 2   Leave a comment

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Wenn jemand nicht ganz herzlos ist und ein wenig Empathie hat, den muss der Text tief berühren und und Mitgefühl auslösen.

Rebloggt von Tierfreund Wolfgang.

Gedanken über das verlogene „Fest des Friedens“

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Der Schlachthof

Hast Du schon einmal in einen Schlachthof geschaut?
Kaum, denn der Teufel hat Dir den Zugang verbaut!
Du darfst wohl in Schokoladen- und Uhrenfabriken,
in Brot- und Schuhbetriebe hinein sehen.
Einen Schlachthof aber von innen zu sehen,
da würde dir der Appetit vergehen.

Das würde dem Metzger doch Schaden nur bringen,
denn das mörderische Geschäft würde bald nicht mehr gelingen.
Nur die weniger Zartbesaiteten,
die Abgebrühten, die Herzlosen und vom Teufel Geleiteten,
die nichts wissen wollen, obwohl sie sehen
dies fürchterliche Quälen und Mordgeschehen,
sie würden dem Fleischgenuss weiter frönen,
gewissen- und gedankenlos sich nicht entwöhnen.
Die meisten aber bekämen das Grauen,
dürften sie nur einmal in einen Schlachthof schauen!

In der Nacht fängt es an, wenn die Welt noch ruht,
denn im Dunkeln hat der Teufel nur Mut.
Dann holt man die Tiere aus den Güterwagen,
da sieht es keiner, wenn sie herausgeschlagen,
mit Stöcken und Knüppeln erbarmungslos,
halb verhungert, verdurstet – das war ihr Los.

Nach zwei bis drei Tagen Güterzugfahrt,
eng zusammengepfercht werden sie zum Tode gekarrt!
Ihr Jammern und Schreien wird überhört.
Die Schlächter und Knechte es wenig stört.
Sie haben gar ihre Lust daran.
Der Teufel hält sie auch hier in Bann.
Aber dies ist nur der Anfang vom Grauen.
Du sollst noch tiefer in den Schlachthof schauen.

Nachdem man sie aus dem Güterzug gezwängt,
werden sie an den Hinterbeinen aufgehängt,
lebend noch, mit dem Kopf nach unten,
sind sie dann ans Laufband gebunden.
Zitternd und stumm geworden vor Grauen,
dürfen die Anderen, bis sie auch dran kommen, zuschauen.

Das Blut fließt in Strömen, ein Henker sie sticht,
das letzte Leiberzucken rührt ihn nicht.
Das Fließband geht zum nächsten Mann weiter.
Das Fell zieht man ab und pfeift dabei heiter.
Beim nächsten Mann sind die Eingeweide dran.
Und alles stinkt grausig nach Blut und Leichenkram.

Ein entsetzlicher Berg von wabbeligen Massen
auf langen Tischen lässt uns erblassen.
Die Därme kommen in eine Darmwäscherei,
das Übrige wird sortiert in Herz, Leber und allerlei.
Was dann noch an Zatter übrigbleibt,
man durch’n Wolf in die Wurst hineintreibt.

Doch kommen erst scharfe Gewürze hinein,
um den Leichengeschmack zu verdecken – ist das nicht fein?
Geräuchert wird’s auch noch, damit man ja nicht merkt,
was hier Unreines wird betrügerisch und dunkel gewerkt.
So etwas ißt der Mensch dann ahnungslos in sich hinein
und meint: zur Erhaltung der Gesundheit muss das einfach sein.

Oh mögt ihr erkennen durch dieses Gedicht:
Die richtige Nahrung ist Fleisch für den Menschen nicht!
Erkenntnisse verpflichten – jetzt weißt du Bescheid!
Hoffentlich tut dir dein täglich Auftrag zum Töten
der Tiere jetzt auch wirklich leid!
Wir kreuzigen Jesus täglich aufs Neue,
und nennen uns „Christen“ – ganz ohne Reue.

(Autor unbekannt)

 

Veröffentlicht 22. Juli 2019 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

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