Archiv für das Schlagwort ‘Hamed Abdel-Samad

Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder   Leave a comment

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Hier sieht man wieder mal, dass man mit fanatischen Muslime nicht diskutieren kann. Sie gehen auf rationale Argumente nicht ein wie sie Hamed Abdel Samad bringt. Außer Anfeindungen und Beleidigungen kommt nichts dabei heraus. Auch seine Begleiterin / Moderatorin scheint ihn nicht zu verstehen. Hamed Abdel Samad will als Publizist nichts anderes als seine Meinung frei zur Geltung bringen. Die Muslima, die am Anfang mit Hamed diskutiert, zeigt, dass sie in Wirklichkeit vom Islam und dem Koran keine Ahnung hat, sie weiß zum Beispiel nicht was in Sure 33 steht. Hamed hat es im Kopf. Wie soll man mit so jemand diskutieren? Die Muslima stellt Mohamed als großen Frauenbefreier dar, was man als Umkehrung der Wirklichkeit bezeichnen muss.

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Gruß Hubert

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Der kriegerische Islam – Tötet die Ungläubigen   Leave a comment

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Wenn man wissen will wie kriegerisch der Islam ist, braucht man sich nur diese Videos anzuschauen. Ungläubige sollen getötet werden und sie werden als Affen, Schweine und schlimmer als Tiere bezeichnet. Der IS hat auf seiner schwarzen Fahne Mohamed stehen. Die den Islam verharmlosende Khola Maryam Hübsch wird vom Islamkritiker Hamed Abdel Samad entlarvt.

1. Ungläubige sollen bei folgenden vier Gelegenheiten umgebracht werden:

A. Im Zusammenhang mit dem „Heiligen Krieg“

Siehe darunter noch unter B, C und D.

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/

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Hamed Abdel Samad sagt die Wahrheit

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Andreas Thiel sagt die Wahrheit über den Islam – Islam verbieten – Muslime abschieben

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Hamed Abdel-Samad | Islam und Islamkritik (NZZ Standpunkte 2017)

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Hamed Abdel-Samad

https://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

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Khola Maryam Hübsch

https://de.wikipedia.org/wiki/Khola_Maryam_H%C3%BCbsch

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Gruß Hubert

Hamed Abdel-Samad prangert die Toleranz im Umgang mit dem Islam an   5 comments

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„Der deutsch-ägyptische Publizist Hamed Abdel-Samad prangert die Toleranz im Umgang mit dem Islam an. Europäische Politiker seien naiv, würden Extremisten Schlupflöcher bieten. Statt Parolen fordert er harte Maßnahmen.“
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https://www.welt.de/politik/deutschland/article159027515/Wir-haben-eine-Gewaltseuche-im-Herzen-des-Islam.html
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Auszug aus dem Buch Mohamed „Eine Abrechnung“:
Hamed Abdel-Samad zeichnet in seiner biographischen Skizze nach, welche bis heute verhängnisvollen Folgen aus diesen Traditionen erwachsen – und weshalb radikale Islamisten mit demselben Recht den »Propheten« zitieren wie laizistische und integrierte Muslime.
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https://www.amazon.de/Mohamed-Eine-Abrechnung-Hamed-Abdel-Samad/dp/3426276402

Mehr kann man hier lesen:

https://www.amazon.de/Mohamed-Eine-Abrechnung-Hamed-Abdel-Samad/dp/3426276402#reader_B00X4U7AWY

 

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Auszug aus dem Handelsblatt.

Islam-Bekenntnis der Kanzlerin

„Frau Merkel, Sie irren sich!“

Der Islam gehört inzwischen zu Deutschland: Diese Äußerung des früheren Bundespräsidenten Wulff hat sich Kanzlerin Merkel zu eigen gemacht. Und liegt damit völlig daneben, meint ein bekannter deutsch-ägyptischer Autor.

Berlin. Als er den Islam als „religiösen Faschismus“ bezeichnete, wurde der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad von Glaubensführern mit der sogenannten Fatwa belegt, und sie riefen zu seiner Ermordung auf. Doch der Autor („Der Untergang der islamischen Welt“ und „Krieg oder Frieden: Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens“) ließ sich davon nicht beeindrucken und äußerte sich weiterhin kritisch.

Dass er auch die Sicht von Kanzlerin Angela Merkel auf den Islam in den Blick nehmen würde, war zu erwarten. Ungewöhnlich ist, mit welcher Schärfe das frühere Mitglied der deutschen Islam-Konferenz der CDU-Bundesvorsitzenden in  die Parade fährt.

„Hilflos und fantasielos“ nennt es Abdel-Samad, dass sich Merkel eine Äußerung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff aus dem Jahr 2010 zu eigen gemacht hatte: „Der Islam gehört zu Deutschland.“

Abdel-Samad, der unter anderem am Erfurter Lehrstuhl für Islamwissenschaft und am Institut für Jüdische Geschichte in München arbeitet, wendet sich über seine Facebook-Pinnwand direkt an die „sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“. Er gesteht ihr zu, dass sie als Kanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, „selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime“ sei.

Allerdings, so Abdel-Samad, sei sie (Merkel) nicht dazu ermächtigt zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. „Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten“, stellt der Wissenschaftler klar. Politiker seien für die Menschen da und nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor sie, Merkel, diese Behauptung in die Welt setze, sei sie verpflichtet, den Bürgern in Deutschland zu erklären, was der Islam sei, weist Abdel-Samad die Kanzlerin zurecht. Und dann listet er die aus seiner Sicht relevanten Fragen zu dem Thema auf: „Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?“
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http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/islam-bekenntnis-der-kanzlerin-frau-merkel-sie-irren-sich/11229266.html

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Gruß Hubert

 

Offener Brief von Hamed Abdel-Samad an Merkel – Der Islam gehört nicht zu Deutschland   Leave a comment

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Ich schätze den aus Ägypten stammenden Hamed Abdel-Samad sehr. Er musste aus Ägypten wegen einer gegen ihn ausgesprochenen Fatwa flüchten und lebt in Deutschland unter Polizeischutz. Was soll das für eine Religion sein, vor der man sich in Sicherheit bringen muss, nur weil man seine Meinung vertritt?

In einem offenen Brief kritisierten Hamed Abdel-Samad und Mark Tschapajew Bundeskanzlerin Merkel wegen ihrer Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland.

Hier der Offene Brief.

 

Offener Brief eines deutschen Moslems: Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland.

Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was überhaupt „der Islam” ist!

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Gehört das alles auch zu Deutschland oder Europa?

 

Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen.

Oder Sie wissen bescheid und täuschen absichtlich die Bürger dieses Landes um weiterhin der Lobby zu dienen, zB um an Saudi-Arabien Panzer verkaufen zu können (was das Volk nicht will) und den türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich Abdel-Samad, bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, als meine Kanzlerin:

Sie irren sich. Sie täuschen uns. Und Sie tun den Muslimen hier kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht; übrigens auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten, in diese offene freie Gesellschaft, die Politiker wie Sie mit falscher „Political Correctness” und Globalisierungs-Geschwafel gerade zu zerstören drohen.

Ja, Sie, die Politker zerstören den Frieden in diesem Land und hetzen so die Menschen gegeneinander auf. Die Verschlimmerung der Situation nutzen Sie dann auch noch weiter aus, um nach und nach europaweit die Grundrechte einzuschränken und drehen so die Spirale der erzwungenen Toleranz (was einem Volk nie gut tut, Platon lesen!) weiter an.

Wer hier lebt, muss Respekt zeigen, und dann braucht man nur ein ganz wenig Toleranz dabei! Damit allein schon entwickelt sich eine Gesellschaft homogen und gleichmäßig und aus sich heraus weiter. Die Menschen haben dann auch keine Angst, und nehmen neue Dinge gerne an. Döner essen, Autokorsos, etc ist ein (zugegeben doofes) Beispiel für so etwas.

Aber Kirchenkreuze abhängen und Feste umbenennen auf Anordnung von oben und durch Beschwerden von Minderheiten bestimmt nicht!

Wer hier lebt, muss deutsche Werte annehmen!

Und wer hier lebt, und den gehörigen Respekt zeigt, der bekommt seine vom Staat und der Gesellschaft verbriefte und geschützte Freiheit, die Ideologie zu leben, die er leben möchte, an das zu glauben, an das er glauben möchte, und seine Religion ist dann auch geschützte Privatsache – aber wie er diese jedoch in der Gesellschaft offen ausleben will, bestimmt nicht.

Verstehen Sie das endlich und handeln Sie dementsprechend, wir wählen Sie sonst ab, denn auch unser Maß ist voll.

Mit (noch) freundlichen Grüßen,

Die Verfasser

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Offener Brief von Hamed Abdel-Samad an Merkel – Der Islam gehört nicht zu Deutschland

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Gruß Hubert

 

Hamed Abdel-Samad: „Der Islam ist keine Religion des Friedens“   Leave a comment

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Von Verteidigern des Islam wird immer wieder beteuert, dass der Islam friedlich und nicht gewalttätig ist. Im Koran gibt es aber unzählige Stellen wo es von Gewalt nur so wimmelt. Mohamed war erst erfolgreich mit seiner Lehre als er von friedlich auf gewaltbereit „umschaltete“ und zum Feldherrn wurde. Grundsätzlich muss sich jede Religion auch der Religionskritik stellen. Das muss der Islam erst noch lernen, sofern er das überhaupt akzeptieren will – ich glaube eher nicht – und wenn, dann dauert das noch sehr lange. Es kann nicht sein, dass eine Religion Immunität für sich in Anspruch nehmen kann.

 

„Der Islam ist keine Religion des Friedens“

Die Muslime müssen ihn erst dazu machen, sagt Islamkritiker Abdel-Samad. Wir sollten ihnen durch eine offene Debatte helfen, statt den Fundamentalismus zu verharmlosen.

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Der deutsch-ägyptische Schriftsteller und Politologe Hamed Abdel-Samad
Der deutsch-ägyptische Schriftsteller und Politologe Hamed Abdel-Samad © Inga Kjer/dpa

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ZEIT ONLINE: Herr Abdel-Samad, in den letzten Wochen gab es neue Mordaufrufe gegen Sie. Von wem?

Hamed Abdel-Samad: Das darf ich nicht sagen, weil das BKA ermittelt. Aber diesmal ist die Gefahr viel näher und viel konkreter als beim letzten Mal. Nach der Veröffentlichung meines neuen Buches über Mohammed bekam ich eine erhöhte Gefährdungsstufe. Das bedeutet, dass ich zum Beispiel nicht mehr durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen gehe, sondern direkt in einer gepanzerten Limousine bis zum Flugzeug gefahren werde. Auch im Flugzeug sitzen Beamte neben mir. Auf der Buchmesse bin ich nur mit einer schusssicheren Weste aufgetreten.

ZEIT ONLINE: Sie warnen seit Langem vor islamistischen Terroranschlägen in Europa. Haben die Anschläge in Paris im November Sie nicht doch etwas überrascht?

Abdel-Samad: Nein. Seitdem sich europäische Staaten stärker militärisch gegen den IS engagieren, war es nur eine Frage der Zeit, bis der IS zurückschlägt.

Der islamische Fundamentalismus wächst und gedeiht seit Jahren auch in Europa, so als hätten wir nichts gelernt aus dem 11. September: Europa ließ den politischen Islam Strukturen aufbauen und dachte, damit fördern wir Toleranz. Ich bin sehr traurig über diesen vorhersehbaren Terror.

Aber ich verstehe auch nicht, wie europäische Dschihadisten nach Syrien gehen und zurückkommen können, und der Rechtsstaat greift nicht ein.

ZEIT ONLINE: Haben wir dafür keine hinreichenden Gesetze?

Abdel-Samad: Doch. Ich bin der Meinung, die haben wir. Nach Syrien zu reisen, um beim IS anzuheuern, das ist Teilnahme an einem fremden Wehrdienst und die Teilnahme an einer Terrororganisation. Allein diese beiden Tatsachen reichen aus, um jemanden sofort zu verhaften – egal, ob er getötet hat oder nicht.

Leider haben wir weder in Deutschland noch in Frankreich die Sicherheitskapazitäten, um alle Gefährder rund um die Uhr zu bewachen. Es müssen mehrere Personen in Schichten arbeiten, um einen einzigen Islamisten ständig zu überwachen. Natürlich wäre es eine leichtere Sache, sie in Polizeigewahrsam zu nehmen und wegen Volksverhetzung, wegen Hasspredigten zu verklagen. Aber Europa lässt – und das ist seine Schwäche – auch Menschen von den Vorzügen des Rechtsstaates profitieren, die diesen vernichten wollen.

ZEIT ONLINE: Toleranz ist eigentlich eine Stärke, denn sie setzt ein kritisches Verhältnis zu sich selbst voraus. Wann wird sie zur Schwäche?

Abdel-Samad:  Seit dem 11. September sagen wir, wir müssen unsere Werte verteidigen. Aber wie? 2001 war der internationale Terrorismus relativ überschaubar, ein paar Tausend Kämpfer, die sich auf dem Hindukusch verschanzt hatten. Heute haben wir es zu tun mit richtigen Terrorarmeen, die die Welt in Angst versetzen. Der Westen hat falsche Kriege geführt, und zugleich hat er das Problem unterschätzt.

Gerade friedfertige Muslime, die die wachsende Gefahr des militanten Islamismus vor der Haustür, ja im eigenen Haus erlebt haben, redeten diese Gefahr schön. Immer war der Westen an allem schuld.

ZEIT ONLINE: Er trägt ja auch große Schuld, denn er hat durch unsinnige Militäroperationen Terror geschürt. Was ist denn Ihrer Meinung nach nun genau nicht die Schuld des Westens?

Abdel-Samad: Dass auch liberale Muslime sich oft nur in der Opferrolle sehen. Sie haben zwar recht, dass der Westen unglaublich viele Fehler in der arabischen Welt gemacht hat, und dass der Irakkrieg als Brandbeschleuniger des Terrorismus wirkte – aber er war nicht das ursprüngliche Feuer. Das Feuer des Islamismus war immer da, weil es seit Anbeginn des Islams eine Ideologie der Gewalt gibt. Bis heute soll die Gewalt den muslimischen Minderwertigkeitskomplex durch Allmachtsfantasien kompensieren.

ZEIT ONLINE: Welche Allmachtsfantasien?

Abdel-Samad: Der Islam unterteilt bis heute die Welt in Gläubige und Ungläubige. Er legitimiert Gewalt gegen Ungläubige nicht nur, sondern fordert und fördert sie. Unsere Religion zählt immer noch viel zu viele Gläubige, die von der absoluten Wahrheit der heiligen Texte überzeugt sind. Das ist unaufgeklärt. Und trotzdem behauptet die Bundeskanzlerin, diese Religion sei ein Teil des aufgeklärten Deutschlands.

ZEIT ONLINE: Vielleicht meint sie einfach all die Muslime hierzulande, die keinen Fundamentalismus und erst recht keinen Terror wollen.

Abdel-Samad: Das mag sein, aber eine scharfe Fundamentalismuskritik findet kaum statt. Politik und Medien haben Angst, Muslime vor den Kopf zu stoßen oder sie zum Ziel rechten Hasses zu machen, also reden sie das Problem klein. Nach dem Motto: Das hat mit dem Islam nichts zu tun, das sind nur soziale oder geopolitische Probleme. – Falsch!

ZEIT ONLINE: Natürlich gibt es benachteiligte junge Muslime in den Banlieues um Paris, Marseille und Toulouse.

Abdel-Samad: Aber die gleichen Banlieues haben auch marginalisierte christliche Afrikaner, und trotzdem enthaupten sie niemanden. In London gibt es nicht nur benachteiligte Muslime, sondern auch benachteiligte Hindus, in den gleichen Vierteln. Jagen die Busse oder Konzerthallen in die Luft? Es stimmt ja: Die USA haben überall in der Welt Unheil gestiftet; in Vietnam, in Nicaragua, in Chile, in Korea. Aber trotzdem gibt es dort keinen Vergeltungsterror gegen US-Ziele. Warum? Weil die Kränkung bei Muslimen auch eine kulturelle Komponente hat.

Hamed Abdel-Samad: „Der Islam ist keine Religion des Friedens“

Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren   1 comment

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Islamophobie ist keine Krankheit, denn Phobie ist eine Krankheit und diese Leute haben berechtigte Ängste vor dem Islam, sagt Hamed Abdel-Samad – und damit hat er zu hundert Prozent recht. Über die Hälfte der deutschen Gesellschaft hat die Nase gestrichen voll vor dieser Verniedlichung des Islam bei jeder Gelegenheit, Verharmlosung und unter dem Teppich kehren. Der Islamismus ist genau so alt wie die islamische Geschichte selbst. Die Moderatoren wollen ihn abwürgen, aber er wehrt sich und sagte er verlasse die Diskussion, wenn er nicht zu Ende reden dürfe. Er hält dieser deutschen konvertierten Muslimin auch die Sure Nummer 47 unter die Nase, wo steht: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann enthauptet sie“.
Hamed Abdel-Samad ist der Sohn eines ägyptischen Imams und der Name heißt übersetzt „der dankbare Sklave Gottes“.

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Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren

 

Videotext.
Was Deutsche sich nicht trauen zu sagen, sagt Hamed Abdel-Samad in einer öffentlichen Talkshow. Nachdem Abdel-Samad am 4. Juni 2013 bei einem Vortrag in Kairo der Muslimbruderschaft „islamischen Faschismus“ vorgeworfen und gesagt hatte, „dass dieser Faschismus in der Entstehungsgeschichte des Islams zu begründen“ sei, wurden am nächsten Tag im Internet Mordaufrufe gegen ihn veröffentlicht. Am 7. Juni rief Assem Abdel-Maged, ein Führer der Gamaa Islamija und Verbündeter von Staatspräsident Mohammed Mursi, im ägyptischen Fernsehen zum Mord an Abdel-Samad auf, weil dessen Äußerungen eine Beleidigung des Propheten gewesen seien. Übliche Aufenthaltsorte von Abdel-Samad in Kairo wurden im Internet veröffentlicht. Abdel-Samad forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle öffentlich auf, den Mordaufruf schärfstens zu kritisieren und den ägyptischen Präsidenten Mursi aufzufordern, diesen ebenfalls zu verurteilen. Mahmoud Shaaban, Professor an der al-Azhar-Universität in Kairo, wiederholte den Mordaufruf, und Abdel-Samad forderte in der Zeitung al-Ahram seinen Schutz durch die ägyptische Justiz. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung wandte sich über die Süddeutsche Zeitung an die ägyptische Regierung, und das Auswärtige Amt erklärte dem Geschäftsträger der ägyptischen Botschaft, die ägyptische Regierung solle Veröffentlichungen von Mordaufrufen unterbinden. Unterdessen verkündete Assem Abdel-Maged, bei den für den 30. Juni angekündigten Demonstrationen gegen Präsident Mursi seien seine Mitstreiter nicht für Gewalt verantwortlich. Abdel-Samad war derweil in Ägypten untergetaucht und berichtete sowohl von falscher Gleichsetzung der Opposition mit seiner Meinung als auch von der Unterstützung durch Andersdenkende. Weder der Präsident noch die Justiz von Ägypten reagierten auf seine Bedrohung. Schließlich forderte Außenminister Westerwelle über Facebook, die ägyptische Regierung solle gegen die Urheber des Mordaufrufs vorgehen, das Auswärtige Amt sei in direktem Kontakt mit Abdel-Samad und habe ihm konkrete Hilfe angeboten. Als die angekündigten Demonstrationen gegen Präsident Mursi stattfanden, war Abdel-Samad wieder in Deutschland und begann eine Vortragsreise. Am 7. Juli 2013 wurde wegen Straßenschlachten nach der Absetzung Präsident Mursis ein Haftbefehl auf Assem Abdel-Maged ausgestellt, der zum Mord an Abdel-Samad aufgerufen hatte.

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Der Prophet Mohammed – eine Abrechnung von Hamed Abdel-Samad


http://youtu.be/8BinUZPa9n4
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Islamkritiker Hamed Abdel Samad Die meisten, die herkommen, denken nicht an Integration_xvid.avi
(Video von Sabine)

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http://www.4shared.com/web/embed/file/LXWXwOCTce

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Gruß Hubert

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Faschismus und Islamismus – ein ungleiches Paar?   Leave a comment

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Als Benito Mussolini in Italien seine faschistische Bewegung gründete, träumte er davon, an die glorreichen Tage des Römischen Reiches anzuknüpfen. Diese nostalgische Sehnsucht teilte auch Hassan Al-Banna, als er die Muslimbruderschaft wenige Jahre nach Mussolinis Aufstieg gründete. Er wollte an das Mittelalter anschließen als der Islam noch eine bedeutende Rolle spielte.
Die Muslimbrüder sind radikal und lehnen die Demokratie ab. Aus ihnen entstanden auch die Taliban.

Aus dem Buch von Hamed Abdel-Samad:   Der islamische Faschismus
Auszug.

Faschismus und Islamismus – ein ungleiches Paar?

Der Faschismus ist eine Art »politische Religion«. Seine
Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu
sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische
unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag
ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde
zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre
Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in
Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung.
Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung,
den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus
und Opferbereitschaft bis in den Tod.

All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen
Islamismus zu, der zeitgleich mit dem Faschismus in
den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden
ist. Sowohl der Faschismus als auch der Islamismus
sind aus einem Gefühl der Niederlage und Erniedrigung
hevorgegangen. Beide Strömungen eint das Ziel, ein Imperium
zu errichten  – die Weltherrschaft als quasi verbrieftes Recht –,
dem die totale Vernichtung seiner Feinde vorausgeht.
Die eine Bewegung glaubt an die Überlegenheit der arischen Rasse,
die andere ist überzeugt von der moralischen Überlegenheit der Muslime
gegenüber dem ungläubigen Rest der Menschheit.

Als Benito Mussolini in Italien seine faschistische Bewegung
gründete, träumte er davon, an die glorreichen Tage des
Römischen Reiches anzuknüpfen. Diese nostalgische Sehnsucht
teilte auch Hassan Al-Banna, als er die Muslimbruderschaft
wenige Jahre nach Mussolinis Aufstieg gründete.
Er beschwor ebenfalls die große Vergangenheit.

Der tunesisch-französische Schriftsteller Abdel-Wahhab Meddeb
sieht ein zentrales Problem der islamischen Welt darin, dass
die Muslime sich nicht damit abfinden können, nicht mehr –
wie noch im Mittelalter – die führende Macht in der Welt zu sein.
Die Diskrepanz zwischen einer stolzen Vergangenheit und der bitteren
Realität der Gegenwart sieht er als eine der Hauptquellen
für Ressentiments gegen den Westen. Eine Dauerkränkung der
islamischen Welt sozusagen, entstanden aus dem subjektiven Gefühl,
von der Welt und der Geschichte ungerecht behandelt worden zu sein.
Diese Kränkung, gepaart mit einer Überhöhung der Vergangenheit,
ist ein wichtiger Motor des islamischen Faschismus.

Eckpfeiler des Ur-Faschismus

Der italienische Literat, Semiotiker und Philosoph
Umberto Eco listet in seinem Werk »Vier moralische Schriften«
vierzehn Merkmale des Ur-Faschismus auf. Eines
dieser Merkmale ist der »Kult der Überlieferung«: Es
kann keinen Fortschritt des Wissens geben, da die Wahrheit
bereits offenbart wurde. Nicht um eigenständiges
Denken und Lernen geht es also, schon gar nicht um eine
kritische Analyse, sondern um das strikte Befolgen der
offenbarten Botschaft.
Dieser »Kult der Überlieferung« ist ein zentraler Aspekt
des islamischen Denkens: Es gilt die Unantastbarkeit des
Koran, in dem alles Wissen enthalten ist. Der politische
Islam fühlt sich mit einem Auftrag Gottes versehen, der,
losgelöst von Zeit, Raum und Realität, erfüllt werden
muss. Salafisten und Dschihadisten verteufeln eine zeit-
gemäße Interpretation der Texte, denn die Gebote Gottes
dürfe der Mensch nicht umdeuten. Für sie spielt es keine
Rolle, dass ein Muslim, der die heiligen Texte seiner Religion
wortwörtlich nimmt, es oft schwer hat, sich in der
modernen Welt zurechtzufinden, die ambivalent ist und
sich ständig ändert. Die Moderne ist für sie per se Ausdruck
dessen, wie weit der Mensch kommen kann, wenn er sich vom
wahren Glauben entfernt hat.

Für Eco ist die Ablehnung von Moderne und Aufklärung
ein weiteres Merkmal des Ur-Faschismus, das verbunden
ist mit einem Hang zum Irrationalismus. Ablehnung von
Kritik, Angst vor dem Fremden, Sexismus und Machismus
sind weitere Kernpunkte. Der Faschismus lebe, so Eco,
von der Obsession, »die anderen« hätten sich gegen
einen verschworen. Zu diesem Verfolgungswahn gesellt
sich ein permanentes Gefühl der Demütigung, des Zu-
kurz-gekommen-Seins und ein daraus erwachsender Rachedurst.
Hier wird der Kampf zum Selbstzweck. Denn es ist kein Kampf
ums Überleben, sondern ein Leben für den Kampf.
Eine Vorstellung, die sich eins zu eins im
islamischen Dschihad-Prinzip findet. Der Dschihad wird
im Islam nicht nur als Mittel der Selbstverteidigung, so
sondern als Dienst an Gott verstanden, der bis ans Ende aller
Tage geleistet werden muss. Und am Ende dieser Tage
wird die Weltherrschaft stehen, alle Feinde, alle
Ungläubigen
werden bekehrt oder ausgelöscht sein.

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Faschismus und Islamismus – ein ungleiches Paar?

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Das wunderbare Paradies im Islam

Das PARADIES im Islam WAS ES DORT ALLES GIBT!

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Sure 47, Vers 15: Das Bild des Paradieses, das dem Gottesfürchtigen verheißen ward: In ihm sind Bäche von Wasser, das nicht verdirbt, und Bäche von Milch, deren Geschmack sich nicht ändert, und Bäche von Wein, köstlich dem Trinkenden. Und Bäche von geklärtem Honig; und sie haben in ihnen allerlei Früchte und Verzeihung von ihrem Herrn. Sind sie gleich dem, der ewig im Feuer weilen muß, und denen siedendes Wasser zu trinken gegeben wird, das ihnen die Eingeweide zerreißt?

Wer sind denn diese Glücklichen, welche nicht in der Hölle schmoren und „siedendes Wasser trinken“ müssen, sondern im islamischen Paradies Eingang finden und ihren Durst stets mit köstlichen Getränken stillen können? Es handelt sich um eine Art idealtypischen Menschen von erstaunlicher Größe. Die aus den Gräbern auferstandenen und beim Jüngsten Gericht auserwählten Irdischen erfahren beim Eintritt in Allahs Garten mannigfache physische Veränderungen:

Muslim B40 N6795: Diese hadith-Stelle geht auch auf Abu Huraira zurück, gehört aber einer anderen Tradition an. Darin wird berichtet daß der Gesandte Allahs folgendes gesagt habe: „Die Gesichter der ersten Gruppe der Auserwählten welche ins Paradies gelangen, werden leuchten wie die Sterne am Himmel. Sie werden weder Wasser lösen, noch Exkremente ausscheiden. Sie werden nie erkältet sein und auch nicht mehr spucken. Ihre Kämme sind aus Gold und ihr Schweiß riecht nach Moschus. Der Brennsprit für ihre Lampen wird Aloesaft sein und ihre Ehefrauen großäugige Jungfrauen. Ihre Gestalt gleicht derjenigen ihres Urvaters Adam und ihre Größe ist 60 Ellen.“

http://derprophet.info/inhalt/sieben-himmel-htm/
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Gruß Hubert