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Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder   Leave a comment

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Hier sieht man wieder mal, dass man mit fanatischen Muslime nicht diskutieren kann. Sie gehen auf rationale Argumente nicht ein wie sie Hamed Abdel Samad bringt. Außer Anfeindungen und Beleidigungen kommt nichts dabei heraus. Auch seine Begleiterin / Moderatorin scheint ihn nicht zu verstehen. Hamed Abdel Samad will als Publizist nichts anderes als seine Meinung frei zur Geltung bringen. Die Muslima, die am Anfang mit Hamed diskutiert, zeigt, dass sie in Wirklichkeit vom Islam und dem Koran keine Ahnung hat, sie weiß zum Beispiel nicht was in Sure 33 steht. Hamed hat es im Kopf. Wie soll man mit so jemand diskutieren? Die Muslima stellt Mohamed als großen Frauenbefreier dar, was man als Umkehrung der Wirklichkeit bezeichnen muss.

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Gruß Hubert

Der Jesuswahn   Leave a comment

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Wie man im Beitrag sieht, ist der Autor des Buches „Der Jesuswahn“ Theologe, also kein Kirchenfeind. Er geht den unzähligen Erfindungen nach, die es über Jesus gibt. Zum Beispiel sah sich Jesus selbst nicht als Gottes Sohn. Die Auferstehung Jesu ist eher Legende denn historische Tatsache.

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„Der Jesuswahn“

 

Der evangelische Theologe und religionskritische Autor Heinz-Werner Kubitza über Jesus und wie das Christentum und die Kirche ihren Gott erschaffen haben

Heinz-Werner Kubitza ist promovierter evangelischer Theologe, Autor eines religionskritischen Buches und Inhaber des Tectum Wissenschaftsverlags. In seinem Buch „Der Jesuswahn“ befasst er sich mit den Ergebnissen der neutestamentlichen Forschung über Jesus von Nazaret sowie den christlichen Glaubensvorstellungen.

Sein Fazit: Der christliche Glaube ist weitgehend eine Erfindung und hat mit dem historischen Jesus fast nichts gemein.

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Der überschätzte Jesus. Bild: F.R.
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Viele Kritiker des Christentums befassen sich mit den im christlichen Glauben und von Amtskirchen im Namen Jesu begangenen Taten. Heinz-Werner Kubitza jedoch stößt zu den Grundfesten des christlichen Glaubens vor. Jesus selbst sah sich wohl nicht als Gottes Sohn, das behaupteten – nach seinem Tod – nur die frühen Christen, die ihn nicht kannten. Sich am Kreuz für die Sünden der Menschen zu opfern, sei ebenfalls nicht Jesu Plan gewesen. Die Auferstehung Jesu ist eher Legende denn historische Tatsache. Und die Lehre der Dreieinigkeit (Trinität) soll erst ab dem zweiten und dritten Jahrhundert entstanden sein.

Der historische Jesus deckt sich in nahezu nichts mit den christlichen Glaubensvorstellungen, denn Jesus sei ein Mensch jüdischen Glaubens gewesen, der – kaum verwunderlich – nur diesen Glauben gepredigt habe. Schon gar nicht das Christentum, dessen Botschaft für Juden eine Gotteslästerung darstellte. Der von allen späteren Glaubensvorstellungen entblößte und so historische Jesus sei ein Mensch durch und durch. Aber selbst der Mensch Jesus vermag heute nicht mehr so recht zu überzeugen. Seine Hauptbotschaft von der nahen Apokalypse sei ein epischer Irrtum, sprach Jesus von Liebe, meinte er nicht Jeden, und er habe allerlei Inhumanes gepredigt.

Heinz-Werner Kubitza beruft sich auf die neutestamentliche wissenschaftliche Forschung, deren Ergebnisse er präsentiert und aus denen er ein für das Christentum vernichtendes Gesamtbild zeichnet.

Herr Kubitza, Sie zweifeln nicht weniger als die Fundamente des christlichen Glaubens an. Den geglaubten Vorstellungen stellen Sie das Bild eines historischen Jesus entgegen, das Ihrer Meinung nach auf wissenschaftlichen Ergebnissen fußt. Um den Einstieg in ein komplexes Thema zu wagen: Sah sich Jesus als Gottes Sohn?

Heinz-Werner Kubitza: Er sah sich nicht in der dogmatischen Weise als Sohn Gottes, wie das spätere Konzilien festgestellt haben. Nach der Lehre der Kirche ist er ja als Sohn Gottes selbst Gott. Das wäre für den frommen Juden Jesus eine unglaubliche Blasphemie gewesen. Er sah sich vielleicht als Sohn Gottes in dem Sinne, wie sich heutige Gläubige auch als „Kinder Gottes“ sehen. „Söhne Gottes“ konnten im Judentum auch die Könige Israels genannt werden oder einzelne Fromme. Jesus als Gott oder als Teil einer wie auch immer gedachten Trinität: das ist absurd.

Wenn sich Jesus nicht als Gottes Sohn verstand, ist es doch denkbar, dass er sich als Mensch am Kreuz für die Sünden der Menschen geopfert hat. Wie sieht das die Forschung?

Heinz-Werner Kubitza: Dass die Kirche die Lehre entwickelte, Jesus sei am Kreuz für die Sünden der Welt gestorben, resultiert aus dem peinlichen Umstand, dass er den Tod eines Verbrechers am Kreuz gestorben ist. Damit haben wohl weder er noch seine Jünger gerechnet, und man hat Zeit gebraucht, um sich dieses an sich peinliche Faktum zurechtzulegen. Dass Jesus der Meinung war, er könne durch seinen Tod Menschen erlösen, heißt viel späteres christliches Gedankengut in diesen Jesus zu projizieren. Jesus war kein Christ, dies darf man nie vergessen.

Jesus soll ein frommer Jude und kein Christ gewesen sein?

Heinz-Werner Kubitza: Christen gab es erst nach dem Tode Jesu. Und selbst dann verstanden seine Jünger sich natürlich weiterhin als Juden, nahmen an den Synagogengottesdiensten und am Tempelkult teil. Die Evangelisten haben Jesus später oft in Opposition zu seinen Glaubensbrüdern dargestellt. Doch die Evangelien stammen aus einer Zeit, als das frühe Christentum sich bereits vom Judentum gelöst hat. Bis dahin war es eine jüdische Sekte.

Jesus war bekennender Jude, der als Wanderprediger in Galiläa unterwegs war und einen Zwölferkreis um sich sammelte, in Anlehnung an die zwölf Stämme Israels. Er lebte als Jude, lehrte als Jude und wollte nie etwas anderes sein. Es ist eine der Absurditäten der Geschichte, dass der fromme Jude Jesus, der Jahwe als den einzigen Gott verehrt hat, durch die Christen selbst zu einem Gott erhoben wurde. Das war ein Akt von geistesgeschichtlicher Vergewaltigung. Doch ein Toter kann sich nicht mehr wehren.

Auferstehung: Eine überschießende Phantasie hat eine Schneise der Verwüstung im gesunden Menschenverstand hinterlassen

 

Und die Auferstehung?

Heinz-Werner Kubitza: Der Glaube, er sei von den Toten auferstanden, kam in der Gemeinde früh auf oder war sogar ihr Gründungsdatum. Theologen erklären dies heute gerne als Visionen einzelner Jünger (oder der Behauptung derselben), was dann von Anderen geglaubt wurde. Die Auferstehungsgeschichten in den Evangelien jedenfalls sind klare Legenden, da ist sich die Forschung weitgehend einig. Das Markusevangelium als ältestes Evangelium hatte ursprünglich gar keine Auferstehungsgeschichten, sondern endete mit dem leeren Grab. Ebenso scheint es keine in der Redenquelle Q gegeben zu haben, einer schriftlichen Vorlage, die von Matthäus und Lukas verwendet wurde.

Später haben dann eine überschießende Phantasie und ein überschäumender Auferstehungsglaube eine Schneise der Verwüstung im gesunden Menschenverstand hinterlassen. Und nebenbei: Der Auferstehungsgedanke verkleinert ja auch die Bedeutsamkeit des Kreuzes. Was soll das für ein Opfer gewesen sein, wenn der tote Gottessohn nur drei Tage tot bleibt? Viele Eltern wären froh, wären ihre Kinder mal für drei Tage aus dem Haus.

Aber in der Bibel findet sich eine Auferstehungsgeschichte von Markus.

Heinz-Werner Kubitza: Das ist richtig, doch diese Verse sind später hinzugekommen, sie finden sich in den ältesten Abschriften noch nicht. In späterer Zeit ist der sog. Markus-Schluss, so wie wir ihn heute kennen, hinzugefügt worden, zusammengestellt aus den anderen Evangelien.

Ist es nicht denkbar, dass Markus eine Auferstehungsgeschichte verfasste, sie aber verschollen ist?

Heinz-Werner Kubitza: Das wäre gut möglich, denn sicher hat auch die Gemeinde des Markus (um das Jahr 70) an die Auferstehung geglaubt. Den Historikern macht dies viel Kopfzerbrechen. Aber Fakt ist jedenfalls: In der uns erreichbaren ältesten Fassung hatte das Markusevangelium keine Auferstehungsgeschichten.

Allerdings berichten die anderen drei Evangelisten von einer Auferstehung Jesu. Markus vertritt also nur eine Minderheitenmeinung.

Heinz-Werner Kubitza: Ich würde gar nicht mal sagen, dass Markus nicht an die Auferstehung geglaubt hat. Es wäre aber schön, hätten wir aus diesem ältesten Evangelium auch eigene Erzählungen darüber, und nicht nur das, was fromme Christen später aus Verlegenheit hinzugefügt haben.

Kein Gott ist damals an Weihnachten Mensch geworden

Zu den schönsten Stellen der Bibel gehört die Weihnachtsgeschichte. Wie sieht sie die Forschung?

Heinz-Werner Kubitza: Als reine Legende, an der vermutlich bis auf die Eltern Jesu kein wahres Wort ist. Es gab keine Krippe, keine Weisen aus dem Morgenland, keine Volkszählung, keinen Kindermord von Bethlehem, keine Flucht nach Ägypten. Da sind sich praktisch alle Historiker einig. Das Markusevangelium als ältestes Evangelium hatte auch noch keine Geburts- und Kindheitslegenden, Paulus weiß noch nichts von einer Jungfrauengeburt.

Die Geschichten sind dann verständlicherweise entstanden, weil Gläubige auch schon die Geburt und Kindheit des religiösen Helden wunderbar verklärt wissen wollten. Man kennt das aus vielen Heiligenlegenden. Also: Genießen Sie die Ruhe und die Weihnachtsfeiertage. Aber kein Gott ist damals Mensch geworden.

Nach christlichen Glaubenvorstellungen ist Jesus der Messias. Der Messias-Glaube entstammt aber Judentum. Für Nicht-Theologen ist das verwirrend. Was beinhalteten die jüdischen Messias-Vorstellungen, wie passen sie zum Christentum, wie definierte sich der historische Jesus als Messias?

Heinz-Werner Kubitza: Messias heißt übersetzt einfach „Gesalbter“ und meinte ursprünglich einen König. Alle Könige Israels waren so gesehen Messiasse. Doch um die Zeitenwende erwartete man die Aufrichtung der Herrschaft Gottes, bei der in einigen Vorstellungen ein Messias eine Rolle spielte. Die nahe Gottesherrschaft verkündete auch Jesus. Dass er sich selbst aber für den Messias gehalten hat, davon gehen die meisten Neutestamentler heute nicht mehr aus.

Offenbar hat die Urgemeinde aber seine Rückkehr als Messias noch erwartet. Doch die Christen haben die Messiasvorstellung bald fallen gelassen, denn sie war an jüdische Vorstellungen gebunden, und die meisten Christen kamen bald aus nichtjüdischem Umfeld. Die Messiasvorstellung war da einfach zu popelig, im hellenistischen Umfeld machte man aus Jesus einen Gottessohn und später einen Gott selbst. Eine wirklich bemerkenswerte Karriere für einen Zimmermannssohn aus Galiläa. Jesus wurde damit zur am meisten überschätzten Person der Weltgeschichte.

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Schon Markus berichtet von Wundern Jesu. Nimmt man das Fehlen der Auferstehungsgeschichte bei Markus ernst, so muss man ihn auch bei den Wundern Jesu für bare Münze nehmen.

Heinz-Werner Kubitza: Vor allem als Exorzisten hat die frühe Überlieferung Jesus offenbar verstanden. Wenn das Rad der Fantasie erst einmal ins Rollen kommt, gibt es bald kein Halten mehr. Die Wunder Jesu werden immer großartiger, aber auch skurriler. Man kennt dies aus mittelalterlichen Heiligenlegenden. Fragt man zurück, was am Anfang stand, so ist besonders der Vers Gal. 1, 18 interessant. Dort berichtet Paulus, dass er um das Jahr 32-35 für fünfzehn Tage bei Petrus zu Besuch war. Und worüber werden sie sich unterhalten haben? Natürlich über Jesus, sein Leben, was er gesagt und getan hat. Doch seltsam: Paulus erwähnt später aus dem Leben Jesu praktisch nichts. Petrus scheint noch nichts von den Wundern Jesu gewusst zu haben. Sonst hätte uns Paulus sicher davon erzählt. Im Vergleich zu den Evangelien, davon gehen Theologen heute aus, verlief das Leben Jesu, von seinem Tod abgesehen, wohl eher unspektakulär.

Jesus soll von Dämonen besessene Menschen geheilt haben?

Heinz-Werner Kubitza: Heute wirkt dies natürlich absurd, denn es gibt ja keine Dämonen, auch wenn der Vatikan noch offiziell eine Exorzistenschule unterhält. Mit Dämonen aber war man in der Antike schnell bei der Hand. Es genügten psychische oder körperliche Auffälligkeiten, um Dämonen am Werk zu sehen. Bei den „Besessenen“ dürfte es sich um geistig Behinderte, psychotische oder neurotische Menschen gehandelt haben. Leider weiß man einfach zu wenig über die Geschehnisse, um eine Ferndiagnose stellen zu können.

 

Der Jesuswahn

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Wer will kann auf der zweiten Seite weiterlesen. Ein Auszug daraus.

Aber wie erklären Sie sich, dass diese Erkenntnisse nicht einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind?

Heinz-Werner Kubitza: Dass Jesus keine neue Religion schaffen wollte, er langsam in die Rolle eines Gottessohnes hineingebastelt wurde, dass die Trinitätslehre kaum biblische Fundamente hat, dass die Bibel keine Dokumente aus erster und zweiter Hand enthält, Maria zur Gottesmutter erst durch Konzile geworden ist; dies und vieles mehr steht nachzulesen in vielen Büchern von neutestamentlichen Theologen. Doch was gewönnen z.B. Pfarrer und Kirchen, wenn sie ihre Gemeinden auf diese Ergebnisse der Forschung aufmerksam machen würden? Dann kämen schnell Andere und würden konsequenterweise die Abschaffung oder zumindest das Ende der Privilegierung von Kirchen, Pfarrern und der Theologie an Universitäten fordern. Daran hat ja weder die Kirche, noch die Pfarrer und auch nicht die Theologieprofessoren ein Interesse. Man muss ja auch von irgendwas leben.

Sie haben das letzte Wort. Was würden Sie den Lesern mitgeben?

Heinz-Werner Kubitza: Bleiben Sie kritisch, vor allem Ideologien und Religionen gegenüber, die meinen, sie seien im Besitz der Wahrheit. Bleiben Sie selbstständig im Denken, lassen Sie sich nicht vor den Karren einer Kirche spannen oder in die Herde der Gläubigen einreihen. Misstrauen Sie allen, die ihnen weismachen wollen, es gebe einen Sinn für alle Menschen. Geben Sie ihrem Leben selbst einen Sinn.

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http://www.heise.de/tp/artikel/40/40219/2.html

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Gruß Hubert

 

Es ist die Religion, stupid!   2 comments

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Ich kann dem nur voll zustimmen was Gerd Buurmann im folgenden schreibt. Alle Dummheit und alle Angst geht von der Religion aus. Ohne diese Attribute wäre sie nicht überlebensfähig.

Die Terroristen, die am 13. November 2015 in Frankreich gemordet haben, sprachen perfekt französisch, genauso wie die Bande, die dem Theater Bataclan vor einigen Jahren mit der Eskalation gedroht hatte, die im November 2015 brutale Wirklichkeit werden sollte. Hier kann man hören, wie perfekt die Bande französisch spricht:

http://www.liveleak.com/view?i=4d8_1447514351

Es ist nicht die Sprache, die darüber entscheidet, ob jemand böses tut! Die Werte der Aufklärung, die Gleichheit vor dem Gesetz, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Wahlfreiheit und das Recht auf Zweifel, sind in jeder Sprache der Welt zu verstehen.

Es gibt Menschen, die leben seit zwanzig Jahren in Deutschland, essen fremde Speisen, sprechen fremde Sprachen, feiern fremde Feste und leben doch voll und ganz auf dem Boden des Grundgesetzes. Ihre Art zu leben und ihre Kultur sind ohne Deutschkenntnisse mit dem Grundgesetz kompatibel. Sie leben zwar in einer Parallelgesellschaft, aber an keiner Stelle durchkreuzt diese Parallelgesellschaft die Werte der deutschen Verfassung. Diese Menschen zahlen Steuern wie alle anderen auch!

Dann gibt es jedoch Imame, die sprechen zwar fließend Deutsch, aber hauen in dieser Sprache den ekelhaftesten, fundamentalistischsten Mist raus, von offenem Schwulenhass, brutalem Sexismus bis hin zu mörderischem Judenhass. Das Problem ist somit nicht die Sprache! Es ist auch keine Frage der Bildung und des Wohlstands. Die Terroristen, die in Frankreich gemordet haben, waren gut gebildete junge Männer aus nichtarmen Verhältnissen.

Es ist die Religion, stupid!

Ich habe viele christliche Freunde. Wenn ich sie frage, was sie von den schwulen- und frauenfeindlichen Passagen in der Bibel halten, erklären sie mir, die Bibel sei nur ein Buch und man könne sie nicht wörtlich und schon gar nicht eins zu eins nehmen, außerdem stünde auch viel dummes Zeug in der Bibel. Einige meiner christlichen Freunde haben studiert und nennen diesen Umgang mit der Bibel “historisch-kritische Exegese”.

Wer jedes Wort der Bibel wörtlich nimmt, kann nicht für Homosexuellenrechte und Frauengleichberechtigung sein! Im Testament der Christen steht im 1. Brief des Paulus an die Korinther:

“Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.”

2,3 Milliarden Christen gibt es auf der Welt, das ist fast jeder dritte Erdenbewohner! Die meisten Christen halten sich nicht an alle Gesetze des Evangeliums! Sie sind gute Christen, weil sie dem Evangelium nicht blind folgen. 1,6 Milliarden Muslime gibt es auf der Welt. Wie sieht es mit ihrer Haltung zum Koran aus?

Nicht selten wird behauptet, die Anschläge hätten nichts mit dem Islam zu tun, das ist jedoch grober Unfug! Natürlich haben die Anschläge etwas mit dem Islam zu tun, so wie die Kreuzzüge was mit dem Christentum und der Nationalsozialismus was mit Deutschland zu tun hatten. Der IS ist ein Islamistischer Staat so wie die NSDAP in einem Deutschen Reich regierte! In all den sieben Ländern, in denen Homosexualität mit dem Tod bestraft wird, wird dies von islamischen Regierungen vorgeschrieben: Iran, Jemen, Saudi-Arabien, Mauretanien, Sudan, Vereinigte Abarische Emirate und Nigeria.

Die Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht! Menschenrechte sind unveräußerlich! Selbst das abscheulicheste Verbrechen darf nicht dazu führen, dass einem Mensch seine Menschenrechte abgesprochen werden. Religionsfreiheit ist das Recht, die eigene Glaubensüberzeugung frei zu definieren. Dieses Recht darf niemandem entzogen werden, auch keinem Terroristen! Islamisten rufen bei ihren Anschlägen “Allah ist groß!” Sie erklären somit, im Namen des Korans zu töten.

Die Kreuzzüge, die spanische Inquisition, die Menschenvernichtung der Konquistadoren in Südamerika, die Pogrome in Europa, der Judenhass Martin Luthers, all diese Ereignisse haben etwas mit dem Christentum zu tun. Genauso selbstverständlich haben die Anschläge in Frankreich etwas mit dem Islam zu tun!

Ich habe den Koran und das Evangelium zu Hause liegen und gelesen, schließlich ist fast jeder zweite Erdenbürger entweder ein Christ oder Muslim; ich will meine Nachbarn kennen. In beiden Büchern kommt Jesus vor, allerdings stirbt Jesus im Islam nicht am Kreuz. Das Evangelium ist ein Sammelsurium diverser Autoren, nicht selten widersprechen sie sich. Der Koran jedoch hat nur einen Autor mit klarer Intention. Er war ein Feldherr!

Die Hauptfigur des Evangeliums ist ein Tischler, der mit Huren, Sündern und Trinkern abhängt. Oft versorgt er Menschen mit Wein. Jesus ist ein Hippie, der sich weigert, zu sehr in die weltliche Politik einzugreifen. Die Hauptfigur im Koran ist ein Krieger mit Vorliebe für Ehefrauen unter zehn Jahren. Er greift deutlich und mit Gewalt ins Weltgeschehen ein und erklärt im Namen Gottes, wie man sich am besten unterwirft, nämlich ganz und gar. Im Evangelium stirbt Jesus erbärmlich am Kreuz, Mohammad aber geht zufrieden von einer entfernten Stadt gen Himmel. Ich glaube, es macht einen Unterschied, ob die Hauptfigur eines Buches ein armer Tischler ist, der am Ende elendig stirbt, oder ein Feldherr, der nach erfolgreichen Schlachten zufrieden geht.

Wenn also schon Christen mit viel Kreativität beim Interpretieren aus dem armen Tischler eine kriegerische Religion ableiten konnten, was können dann erst Muslime aus den Zeilen eines erfolgreichen Kriegers interpretieren?

Die Terroristen des Islamischen Staates
behaupten, ihre Taten seien von Mohammed inspiriert. Wer den Koran liest, kann ihnen nicht widersprechen. Der Islamische Staat macht nichts, was Mohammed nicht auch getan hat.

Die Leute, die uns den Islam als Religion des Friedens verkaufen wollen, zitieren nicht selten diese Stelle aus der fünften Sure im Koran:

“Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”

Es zeugt schon von einer gehörigen Frechheit, ausgerechnet dieses Zitat als Zeugnis des vermeintlichen Friedens im Koran anzuführen. Der oben zitierte Vers steht nämlich in einem Zusammenhang, der alles andere als friedlich ist:

“Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.”

Dieses Gebot geht laut Koran an die “Kinder Israels”, also nur an die Juden. Diesen kleinen Fakt sollte man nicht verschweigen, vor allem weil den Anhängern Mohammeds in den folgenden Zeilen geboten wird, brutal zu metzeln. Das Zitat im Koran geht wie folgt weiter:

“Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande. Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.”

Ich übesetze mal:

Mohammed erklärt, Juden sollen nicht töten. Für seine Angänger aber gilt, wenn jemand ein Unheil im Lande anrichtet, dann metzelt los!

“Unheil im Lande” ist, wie soll ich sagen, recht vage, um nicht zu sagen, durchaus interpretationsfähig und auslegungsbedürftig. Weniger vage, ja geradezu konkret wird der Koran, wenn es darum geht, was mit jenen Leuten geschehen soll, die “Unheil im Lande” anrichten: Vertreibung, Kreuzigung oder wechselweise Hände und Füße ab, je nach Stimmungslage und ortsüblicher Tradition.

Das ist die Stelle, mit der begründet wird, dass Islam Friede bedeutet. Frieden ist ja ein sehr dehnbarer Begriff! Wenn das islamischer Frieden ist, wie sieht dann erst islamischer Krieg aus?

Es ist der Islam, stupid!

Es ist nicht rassistisch, dies zu sagen! Rassismus ist die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner völkischen Herkunft. Die Beurteilung eines Menschen aufgrund seiner Überzeugungen und Bekenntnisse nennt sich jedoch Kritik. Wer einen Muslim beurteilt, weil er Araber ist, ist ein Rassist; wer jedoch einen Araber beurteilt, weil er Muslim ist, kritisiert seine Ideologie. Wer einen Juden kritisiert, weil er eine jüdische Mutter hat, ist ein Rassist, wer ihn jedoch kritisiert, weil viele komische Dinge bei Moses stehen, ist Mel Brooks!

Wenn eine Ideologie nicht mehr kritisiert werden darf, wird sie totalitär. Egal ob Islam, Christentum, Judentum oder Kommunismus, das Recht Überzeugungen zu kritisieren und zu verarschen, sorgt dafür, dass sie menschlich bleiben. Wer sagt, der Soldat Mohammed, der vor eineinhalb Jahrtausenden gelebt hat, dürfe nicht karikiert werden, jedoch schweigt, wenn ein Bäcker aus Mekka hingerichtet wird, weil er Christ geworden ist, der ist ein fundamentalistischer Fanatiker und hat die volle Breitseite Kritik verdient.

Ein Moslem, der den Koran wörtlich nimmt und sein Leben nach einem mordenden Feldherren von anno dazumal ausrichtet, ist für mich mindestens so bescheuert wie ein Christ, der die ganze Bibel wörtlich nimmt.

Der Islamische Staat ist so islamisch wie das Deutsche Reich deutsch war! Im Deutschen Reich gab es eine Widerstandsbewegung, die sich Die Weiße Rose nannte. Ihre Flugblätter können heute ohne Probleme über den Islamischen Staat abgeworfen werden. In ihrem dritten Flugblatt steht:

“Unser heutiger “Staat” aber ist die Diktatur des Bösen. “Das wissen wir schon lange”, höre ich Dich einwenden, “und wir haben es nicht nötig, dass uns dies hier noch einmal vorgehalten wird.” Aber, frage ich Dich, wenn Ihr das wisst, warum regt Ihr Euch nicht, warum duldet Ihr, dass diese Gewalthaber Schritt für Schritt offen und im verborgenen eine Domäne Eures Rechts nach der anderen rauben, bis eines Tages nichts, aber auch gar nichts übrigbleiben wird als ein mechanisiertes Staatsgetriebe, kommandiert von Verbrechern? Ist Euer Geist schon so sehr der Vergewaltigung unterlegen, dass Ihr vergesst, dass es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche Pflicht ist, dieses System zu beseitigen?

Wenn aber ein Mensch nicht mehr die Kraft aufbringt, sein Recht zu fordern, dann muss er mit absoluter Notwendigkeit untergehen. Wir würden es verdienen, in alle Welt verstreut zu werden wie der Staub vor dem Winde, wenn wir uns in dieser zwölften Stunde nicht aufrafften und endlich den Mut aufbrächten, der uns seither gefehlt hat. Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit. Denn mit jedem Tag, da Ihr noch zögert, da Ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst Eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.”

Im ersten Flugblatt der Geschwister Scholl heißt es:

“Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!”

Die Nationalislamisten unterscheiden sich im Hass nicht sehr von den Nationalsozialisten. Die Nazis stürzten die Welt in einen Weltkrieg.

Es ist die Ideologie, stupid!

Es wird Zeit, dass der Islam in seiner Selbstherrlichkeit so gebrochen wird, wie einst das Christentum gebrochen wird. Das geht nur mit Aufklärung, Kritik, Spott und Hohn! Was die Welt braucht sind mehr Karikaturen von Mohammed, so wie Voltaires Karikaturen die christliche Welt in Aufruhr gebracht haben. Wir brauch gestige Hämmer, die den Islam zerschlagen, so wie Nietzsche einst auf das Christentum einschlug. Tapfer im Nirgendwo zitiert daher jetzt ein paar Philosophen des Abendlands und tauscht lediglich das Wort “christlich” mit “muslimisch” aus:

“Der muslimische Glaube ist von Anbeginn Opferung: Opferung aller Freiheit, alles Stolzes, aller Selbstgewissheit und des Geistes: zugleich Verknechtung und Selbst-Verhöhnung, Selbst-Verstümmelung. Der Islam war bisher das größte Unglück der Menschheit. Ich heiße den Islam den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.” (Friedrich Nietzsche)

“Warum ich kein Moslem bin: Das schlimmste an der muslimischen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität. Religionen, wenn sie nicht von Zeit zu Zeit erneuert werden, altern wie Bäume. Der Islam in der uns bekannten Form hat seine Zeit gehabt. Wir wollen eine neue Form, die in Übereinstimmung steht mit der Wissenschaft und dennoch für ein gutes Leben hilfreich ist. Ich sage mit vollster Überzeugung, dass die organisierte islamische Religion der Hauptfeind des moralischen Fortschrittes in der Welt war und ist. Der Islam unterscheidet sich von anderen Religionen durch seine größere Bereitschaft zu Verfolgungen. Die Behauptung, der Islam habe einen erhebenden Einfluss auf die Moral, kann nur aufrechterhalten werden, wenn man sämtliche historischen Beweise ignoriert oder fälscht.” (Bertrand Russel)

“Der Islam predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Muslime sind zu Sklaven geschaffen.” (Jean-Jacques Rousseau)

“Unmoralisch ist der Islam.” (Albert Camus)

Ist das islamophob?
War die Aufklärung christophob?

Es ist die Religion, stupid!

http://tapferimnirgendwo.com/2015/11/22/es-ist-die-religion-stupid/

Es ist die Religion, stupid!

 

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 22. November 2015 von hubwen in Politik, Religionskritik, Uncategorized

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Der Josef, der heilig wurde, weil er sein Maul hielt   Leave a comment

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Hier ein amüsanter (für mich jedenfalls) Artikel über den heiligen Josef – übrigens auch Landespatron von Nord- und Südtirol.
1977 wurde der Feiertag des heiligen Josef in Südtirol abgeschafft, der bis dahin am 19. März gefeiert wurde. Jetzt hätten ihn konservative Kräfte in Südtirol wieder gerne als Feiertag installiert. Gehörnte Bürger, die nicht wütend werden und demonstrieren, die wären fast so angesehen wie Josef.

Der Josef, der heilig wurde, weil er sein Maul hielt

Peter Hahne gehört zu den konservativsten Meinungsmachern, die dieses Land hervorbringt.
Jetzt moniert er in der »Bildzeitung«, dass ein katholischer Kindergarten nach einer Abstimmung nicht den Namen »St. Josef« annehmen werde. Das sei fatal, denn der heilige Josef sei ein leuchtendes Vorbild. Denn »Josef [habe] sich zu Jesus, dem Kind seiner Verlobten Maria bekannt, obwohl es ein Kuckuckskind war.«
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Es sind immer wieder solche seltsamen Ideale, Vor- und Leitbilder, Wertevorstellungen und Ehrgefühle, die den hiesigen Konservatismus prägen. Jede Nische des alltäglichen Bedarfs und der gesellschaftlichen Wahrnehmung wird mit diesem seltsamen Blick auf die Welt verstellt. Leben auf diesem Planeten ist für den Conservative Way of Life immer ein Zustand, der mit Ehre und Pflicht und der Einsicht gepaart ist, dass man an dem Platz im Leben zu stehen habe, wohin es einen verschlägt. Auch wenn es ungerecht ist, auch wenn man eigentlich nur »raus« möchte.
Und es sind zum Beispiel genau jene konservativen Kriegsbereite, die immer wieder in ihren Gazetten trommeln und kriegerische Politiker unterstützen, die dieses konservative Ehrgefühl stimulieren. Denn Krieg ist für sie immer noch ein Feld der Ehre. Pflicht und Erfordernis und Schuldigkeit. Eine Schuldigkeit, mit der Hahne Josef veredelt. Er lief nicht weg. Er blieb. Und er kämpfte um sein Weib, das ihn beschissen hat.


Oho, das ist wirklich vorbildlich, was Josef ausgehalten hat. Lassen wir mal die Geschichte so stehen, dass Jesus nicht sein Kind war.
Dann sagt uns Hahne, dass es als Mann gewissermaßen richtig und angebracht ist, das Gevögele seiner Partnerin zu ertragen und auch die Konsequenzen, die sie unter ihrem Herzen trägt, anständig zu akzeptieren. Denn dorthin, wo es einen Mann verschlägt, sollte er ja auch bleiben. Ehre und so.
Anstand definiert sich also in Hahnes Augen so, dass man seinen Mund nicht aufmacht, sondern hinnimmt, aushält und billigt. Ach, ihr wollte übrigens einen Link zu seinem Statement? Vergesst es!

Josef ist auch nur so ein Vorzeigebürger im Weltbild des Konservatismus. Ein Duckmäuser, Angsthase und Arschkriecher. Ein stiller Mensch, der sein Leid ertragen hat, ohne sein Maul aufzureißen.
Nicht verwunderlich also, dass einer wie Hahne ihn chic findet, ihn für ein Vorbild par exellence hält. Nichts beanstanden, Schnauze halten und das Kuckuckskind einfach hinnehmen: Dann ist man jemand, den das Konservative liebhaben kann. Der Gehörnte, der keine Widerworte gibt, der ist ein Traum für diese Leute.
Gehörnte Bürger, die nicht wütend werden und demonstrieren, die wären fast so angesehen wie Josef. Deswegen ist »St. Josef« so ein schöner Name für eine Einrichtung.

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Der Josef-der heilig wurde-weil er sein Maul hielt

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Gruß Hubert

Möller gegen Gott – als Atheist auf dem Kirchentag   2 comments





Philipp Möller ist gottlos. Für ihn ist Gott nichts weiter als ein Hirngespinst. Er will die Menschen von Gott befreien. Er wagte sich auf den Kirchentag.
Er sagt:

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Wenn jemand eine Behauptung aufstellt, dann muss er sie auch beweisen und solange er sie nicht beweisen kann, dann muss ich davon ausgehen dass sie falsch ist. Denn sonst könnte ja jeder kommen und mir sonst was erzählen, und nur weil ich ihm nicht das Gegenteil beweisen kann, ist es auf einmal richtig. In 2000 Jahren hat niemand einen wirklichen Beweis anbringen können.
Eine Kirchentag-Besucherin meint es habe ja auch keiner Gott nicht bewiesen. Es ist auch nicht die Aufgabe der Ungläubigen das zu beweisen.

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Er trifft da auf allerhand interessante Leute, wie ein Beichtmobil, unter anderem auch auf kirchlich engagierte Homosexuelle, was ein Widerspruch in sich ist, wenn man weiß welchen Blödsinn da die Kirche verzapft, wie intolerant sie ist und welche Ratschläge sie den Homosexuellen geben möchte, wie zum Beispiel enhaltsam zu leben bis zum Lebensende. Bis sie also der Tod von diesem „Übel“ und von dieser schweren Sünde befreit.
Möller stellt einem kirchlichen Homosexuellen die Frage wie er noch Mitglied in einer Vereinigung sein könne, die sich so oft und über Jahrhunderte so fürchterlich gegenüber Menschen seiner Veranlagung gezeigt hatte und noch zeigt.
Dieser Homosexuelle möchte die Kirchen von „innnen“ heraus verändern. Welche Naivität sich so einer aussichtslosen Aufgabe stellen zu wollen!

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Da Philipp Möller den Kirchentag mitmachen will um zu sehen was da passiert, wird er auch zu einer christlichen Famlie zur Übernachtung eingeladen. Da sieht er beim Frühstück im Raum ein Kreuz. Er meint dazu, man wisse gar nicht was man da Kindern antue, da hängt ein Mensch ans Kreuz genagelt. Für die Gastfamilie ist das Kreuz kein Zeichen kirchlicher Unterdrückung.
Für mich steht fest, dass genau dieses Kreuz Schuldgefühle im Menschen erzeugen soll, solche Menschen sind dann leichter zu lenken und zu manipulieren. Daher auch das ständige Gerede von Sünde, besonders beim 6. Gebot, der Sexualität – da „erwischen“ sie ja alle.
Fest steht auch, dass humanistische Werte gegen die Kirche erkämpft wurden. Philipp Möller wünscht sich eine Gesellschaft in der Religiösität etwas Privates ist. So sehe ich das auch. Gegen Ende hin sagt Möller auch noch was zu dem immer wieder gebrachten Argument wie viel Gutes sie tue mit der Caritas und der Diakonie. Die Kirche steuert dazu aber ungefähr nur 2 Prozent bei und benützt das dann als großes Aushängeschild – zu Unrecht. Der Kirchentag ist schließlich auch noch vom Staat bezuschusst.
Wer will kann das Video selbst zu Ende sehen.

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Möller gegen Gott – als Atheist auf dem Kirchentag – Giordano Bruno Stiftung (gbs)


http://youtu.be/x50JgSP1AO0

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Hierzu noch ein Video vom Pädagogen Philipp Möller, das geistreicher kaum sein könnte und auch mit Charme vorgetragen ist.
Er sagt Nächstenliebe gibt es auch ohne die Bibel und wer leichter glaubt wird schwerer klug. Es ist absurd an einen Gott zu glauben, weil man das Gegenteil nicht beweisen kann, das gleich gilt übrigens auch für die Zahnfee und an die glaubt schließlich auch kein erwachsener Mensch.

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DisputBerlin! – Philipp Möller

 

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http://youtu.be/PV8tUv-6X8Q

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„Zerschmettert die Schändliche!“
Kampfruf Voltaires gegen die katholische Kirche und abergläubische Rückständigkeit.

Voltaire (1694 – 1778): Unter anderem mit der Kritik an weltanschaulichem Monopol der katholischen Kirche war Voltaire ein Vordenker der Aufklärung und ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution.

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Gottlose Grüße – Hubert

Veröffentlicht 14. Oktober 2014 von hubwen in Politik

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Dieter Nuhr über Islam Koran und Terror   Leave a comment

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Dieter Nuhr klärt über den Islam auf. Wusste ich gar nicht, dass die Familie eines islamischen Attentäters eine Art Leibrente bekommt – bezahlt von der zuständigen islamischen Organisation. Ist schon rätselhaft, dass man so fest an etwas glauben kann, dass man sich dafür in die Luft sprengt. Ob es der Glaube ist, dass der „Märtyrer“ 7 Jungfrauen bekommt – Nuhr spricht sogar von 72 Jungfrauen? Aber am schlimmsten sind immer die Menschen die nicht zweifeln. Wer zweifelt detoniert nicht. Aber eines sollte man sich merken. Der Islam ist tolerant wenn er keine Macht hat. Wir sollten dafür sorgen, dass das so bleibt.

Habe recherchiert, das mit den 72 Jungfrauen stimmt sogar.

Einem Mörder von “Ungläubigen” (aber auch einem, der beim Versuch selbst getötet wurde) winken ewiges Leben an der Seite Allahs und des Propheten Mohammeds, Märtyrerstatus und ewige sexuelle Freuden mit 72 eigens für ihn abgestellten Jungfrauen, die dem Mörder fortan jede Sinnesfreude erfüllen, die nur irgend möglich ist.

http://michael-mannheimer.info/2012/04/18/die-zehn-gebote-des-koran-gebot-1-bis-10-du-sollst-toten/

 


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Gruß Hubert

Veröffentlicht 7. Oktober 2014 von hubwen in Politik, Religionskritik

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Massenschlachtungen des weltgrößten Hindu-Tieropferfestes in Gadhimai beenden!   Leave a comment

Ein Hindu-Festival findet alle 5 Jahre im Süden Nepals statt, bei dem einer Göttin Hunderttausende von Büffeln, Ziegen und Hühnern geopfert werden. Wieder einmal gibt es eine religiöse Begründung für ein Massaker an Tieren.
Wenn ich solche Bilder sehe, dann wünsche ich mir nie geboren zu sein um nicht auf dem gleichen Erdball mit solchen Barbaren und Analfabeten leben zu müssen und zu wissen dass es so etwas Unkommentierbares gibt. Und man werfe mir keine kulturelle Arroganz vor. Auch wenn diese Leute absolut nichts in der Birne zu haben scheinen, ein Herz müssten sie wohl doch haben. Aber wie man sieht haben sie keines und die Ignoranz ist nicht steigerbar.
Ich bin sprachlos ob dieser Barbarei und unfassbaren Dummheit. Solche Dummheit schafft nur Religion, denn sie treibt den Menschen das Denken aus und jede noch so elende Grausamkeit wird damit gerechtfertigt. Schluß mit unbegrenzter Religionsfreiheit.

Die Spitze der Perversität ist, dass sie dieses grausame, blutrünstige und massenhafte Abschlachten von Tieren auch noch Festival nennen. Ein Beweis von totaler Unzivilisiertheit und Kulturlosigkeit!

Es gibt absolut nichts was man von dieser indischen Kultur und Philosophie lernen kann, denn sonst könnte es solche unfassbaren Barbareien nicht geben. Mich wundern daher auch die Vergewaltigungen in Indien nicht und dass sie auch noch von höchsten Politikern in Schutz genommen werden und den Frauen die Schuld zuschieben möchten (sie sollten am besten knöchellanger Kleider tragen…. usw.).

Das nennen sie auch noch Festival!!! Ich dachte bei den Hindus gäbe es heilige Kühe. Völliger Schwachsinn dann, wenn sie alle fünf Jahre so ein Abmetzeln an Kühen veranstalten. Schizophrener geht es nicht. Nur Religion kann Menschen zu so blöden und grausamen Taten anstiften. Religionsfreiheit sollte so eingeschränkt werden. Der Staat müsste solche „Tieropferfeste“ verbieten. Religionsfreiheit darf kein Freibrief für Tierfolter sein.

Hier kann man ganz unten eine Petition unterschreiben:
http://www.lorieesser.com/massenschlachtungen-in-gadhimai-beenden/

Massenschlachtungen des weltgrößten Hindu-Tieropferfestes in Gadhimai beenden!

 

Es sind Bilder, wie wir sie uns kaum vorstellen können:

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An die 300.000 Tiere werden auf einem Feld zusammen getrieben und von hunderten Menschen niedergemetzelt.

Alle diese Tiere sterben einen langsamen, qualvollen Tod, da die Menschen, die sie töten, sehr unerfahren sind und zumeist stumpfe Messer verwenden.

Zwischen toten und sterbenden Tieren stehen verstört die Tiere, die noch am Leben sind.
Sie müssen zusehen, wie ihre Artgenossen vor ihren Augen grausam getötet werden. Tier-Kinder sehen ihre Mütter sterben, und umgekehrt!

Aus der Neuen Züricher Zeitung.

Ein Hindu-Festival im Süden Nepals, bei dem einer Göttin Hunderttausende von Büffeln, Ziegen und Hühnern geopfert werden, stösst bei Tierschützern auf wachsenden Widerstand.

Alle fünf Jahre findet im Süden Nepals die Gadhimai Mela, ein zweitägiges religiöses Fest, statt, bei dem zu Ehren der gleichnamigen Hindu-Göttin Zehntausende von Tieren geschlachtet werden. Am 24. und 25. November ist es wieder so weit. Bereits sind Hunderttausende von Pilgern angereist, um dem Spektakel im Dorf Bariyapur im Distrikt Bara beizuwohnen. Sie glauben, dass ein Tieropfer für die Göttin Gadhimai Böses in ihrem Leben abwenden und ihnen Wohlstand bringen wird.

[…]
Die nepalesische Regierung hat denn auch alle Appelle der Gegner zurückgewiesen mit der Begründung, dass sie sich nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen wolle. Innenminister Bhim Rawal versprach, das Festival und die Pilger vor Störefrieden zu schützen. Er hat bereits 1150 zusätzliche Polizeikräfte in der Umgebung des Tempels in Stellung gebracht, um gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Traditionalisten und Aktivisten zu verhindern. In Bariyapur befürchten viele Bewohner dennoch, dass die Tierschützer ihnen das Fest diesmal verderben könnten.

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/streit-um-tieropfer-in-nepal-1.4045745

Aus der WELT
[…]
Auf einem nahegelegenen Feld begannen 250 Schlachter mit Schwertern dann mit der Massentötung der von den Gläubigen mitgebrachten Büffel.

Viele Gläubige waren aus Indien angereist, wo mehrere Bundesstaaten das Opfern von Tieren verboten haben. „Wir sind hier, um die Geburt meines Enkelsohns zu feiern“, sagte Bauer Chanchal Shah aus dem nordindischen Bundesstaat Bihar, der mit dutzenden Angehörigen per Traktor nach Bariyapur gepilgert war.

„Meine Tochter hat vor zwei Jahren geheiratet und ich hatte versprochen, ein Tier zu opfern, wenn sie ihr erstes Kind bekommt. Ich weiß, dass Opferungen keine gute Idee sind. Aber ich habe Angst, dass die Göttin böse wird, wenn ich mein Versprechen nicht halte.“

Tierschützer laufen Sturm gegen das Fest, das einer jahrhundertealten Tradition folgt. Die Tieropfer sollen den Gläubigen nach deren Überzeugung Glück und Wohlstand sichern. Unter anderem hatte die französische Filmdiva und Tierschützerin Brigitte Bardot in einem offenen Brief an die nepalesische Regierung gefordert, der Tradition ein Ende zu setzen.

Die Tiere werden bei dem Fest von freiwilligen Helfern geschlachtet. Er arbeite schon zum zweiten Mal beim Opferfest von Gadhimai, sagte Friseur Jaya Lal Thakur:
„Ich bekomme kein Geld dafür, aber ich glaube, dass es mir Erlösung bringen wird.“

http://www.welt.de/vermischtes/article5314235/Hindus-opfern-Goettin-200-000-Tiere.html

 

Warnung: grausame Bilder.
Animal Sacrifice at Gadhimai Festival

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Gruß Hubert