Archiv für das Schlagwort ‘Leonard Cohen

You Want It Darker – Leonard Cohen   Leave a comment

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You Want It Darker – Leonard Cohen

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Veröffentlicht 31. Dezember 2019 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Leonard Cohen – Who By Fire   Leave a comment

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Leonard Cohen – Who By Fire (Live in London)

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Übersetzung.

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Wer durch Feuer

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Wer durch Feuer
Wer durch Wasser
Wer in der Sonne
Wer in der Nacht
Wer als Strafe Gottes
Wer durch irdisches Gericht
Wer in den Wonnen des Mai
Wer durch Siechtum
Und wer – wer entscheidet das? (*)

Welche Frau, nur noch im Slip
Wer durch Schlafmittel
Wer in den Armen der Liebe
Wer durch dumpfen Schlag
Wer in einer Lawine
Wer durch Schießpulver
Wer für seine Habgier
Wer für seinen Hunger
Und wer – wer entscheidet das?

Wer durch mutige Zustimmung
Wer durch Unfall
Wer in Einsamkeit
Wer in diesem Spiegelbild
Wer auf Befehl seiner Geliebten
Wer durch eigene Hand
Wer in Todesketten
Wer als Mächtiger
Und wer – wer entscheidet das?

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https://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/who-by-fire-deutsch-1bd6e18c.html

 

Veröffentlicht 26. August 2019 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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You Want It Darker – Leonard Cohen   Leave a comment

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You Want It Darker – Leonard Cohen

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You Want It Darker

Songtext – Übersetzung

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Wenn du die Karten gibst
bin ich aus dem Spiel
Wenn du der Heiler bist, bedeutet das
Ich bin gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt, dann
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler
Wir löschen die Flamme

Gelobt, gepriesen
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Hilfe, die niemals kam
Du willst es dunkler

Hineni, hineni (Hier bin ich, hier bin ich)
Ich bin bereit, mein Gott

Es gibt einen Liebenden in der Geschichte
Aber die Geschichte ist noch die selbe
Es gibt ein Schlaflied zum Leiden
Und ein Paradox zum Beschuldigen
Aber es ist in den Schriften geschrieben
Und es ist kein leerer Anspruch
Du willst es dunkler
Wir löschen die Flamme

Du stellst die Gefangenen auf
Und die Wachen zielen
Ich kämpfe mit einigen Dämonen
Sie waren aus der Mittelschicht und zahm
Ich wusste nicht, dass ich die Erlaubnis hatte,
Zu morden und zu verstümmeln
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Gott

Gelobt, gepriesen
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Liebe, die niemals kam
Du willst es dunkler
Wir töten die Flamme

Wenn du die Karten gibst
Lass mich das Spiel verlassen
Wenn du der Heiler bist
Bin ich gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Gott

Hineni,
Hineni, hineni
Hineni

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https://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/you-want-it-darker-deutsch-63d622e3.html

 

Veröffentlicht 9. April 2019 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Leonard Cohen – Almost Like the Blues (Lyric)   Leave a comment

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Leonard Cohen – Almost Like the Blues

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Songtext – Übersetzt mit Google

Leonard Cohen – Almost Like the Blues

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Ich sah einige Leute verhungern
Es gab Mord, es gab Vergewaltigung
Ihre Dörfer brannten
Sie versuchten zu entkommen

Ich konnte ihre Blicke nicht sehen
Ich starrte auf meine Schuhe
Es war ätzend, es war tragisch
Es war fast wie der Blues
Es war fast wie der Blues

Ich muss ein bisschen sterben
zwischen jeder mörderischen Handlung
und wenn ich fertig bin zu denken
Ich muss viel sterben

Es gibt Folter und Töten
und da sind all meine schlechten Kritiken
Der Krieg, die vermissten Kinder, Herr
Es ist fast wie der Blues
Es ist fast wie der Blues

Obwohl ich mein Herz erstarren ließ
um die Fäulnis fernzuhalten
Mein Vater sagt, ich bin auserwählt
Meine Mutter sagt, ich bin es nicht

Ich habe ihre Geschichte gehört
der Zigeuner und der Juden
Es war gut, es war nicht langweilig
Es war fast wie der Blues
Es war fast wie der Blues

Es gibt keinen Gott im Himmel
Es gibt keine Hölle darunter
So sagt der große Professor
von allem gibt es zu wissen

Aber ich hatte die Einladung
das kann ein Sünder nicht ablehnen
Es ist fast wie Erlösung
Es ist fast wie der Blues
Es ist fast wie der Blues

Fast wie der Blues

Fast wie der Blues

Fast wie der Blues

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Hier der Songtext original auf englisch.

http://www.songtexte.com/songtext/leonard-cohen/almost-like-the-blues-7b4f4a98.html

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Reinhard Mey: „Lass nun ruhig los das Ruder“

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Veröffentlicht 22. Juli 2018 von hubert wenzl in Musik, Uncategorized

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Leonard Cohen – Darkness – with Lyrics   Leave a comment

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Leonard Cohen – Darkness – with Lyrics

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Darkness – Songtext Übersetzung

Ich fing die Dunkelheit
Sie war dabei, aus deinem Becher zu trinken
Ich fing die Dunkelheit
Von deinem Becher trinkend
Ich fragte:“Ist das ansteckend?“
Du sagtest:“Trink einfach aus.“

Ich habe keine Zukunft
Ich weiß meine Tage sind knapp
Die Gegenwart ist nicht so angenehm
Nur viele Dinge zu tun
Ich dachte die Vergangenheit würde mir reichen
Aber die Dunkelheit kam auch dort hin

Ich hätte es kommen sehen sollen
Es war rot hinter deinen Augen
Du bist jung und es war Sommer
Ich musste einfach eintauchen
Dich zu gewinnen war einfach
Aber Dunkelheit war der Preis

Ich rauche keine Zigaretten
Ich trinke keinen Alkohol
Ich hatte noch nicht viel Sex
Aber das war immer deine Entscheidung
Hey, ich vermisse es nicht Schatz
Ich habe keinen Geschmack für gar nichts

Ich liebte mal den Regenbogen
und ich liebte mal die Aussicht
An einem anderen frühen Morgen
Gab ich vor er wäre neu
Aber ich habe mir die Dunkelheit eingefangen
und ich habe sie schlimmer als du.

Ich fing die Dunkelheit
Sie war dabei, aus deinem Becher zu trinken
Ich fing die Dunkelheit
Von deinem Becher trinkend
Ich fragte:“Ist das ansteckend?“
Du sagtest:“Trink einfach aus.“

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/darkness-deutsch-43d63787.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 29. April 2018 von hubert wenzl in Lyrik, Musik, Uncategorized

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Leonard Cohen – You Want It Darker   Leave a comment

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Das letzte Lied vom großen Leonard Cohen.

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Leonard Cohen – You Want It Darker

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You Want It Darker

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Wenn du die Karten gibst
bin ich aus dem Spiel
Wenn du der Heiler bist, bedeutet das
Ich bin gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt, dann
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler
Wir löschen die Flamme, Gelobt, gepriesen
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Hilfe, die niemals kam
Du willst es dunkler, Hineni, hineni (Hier bin ich, hier bin ich)
Ich bin bereit, mein Gott

Es gibt einen Liebenden in der Geschichte
Aber die Geschichte ist noch die selbe
Es gibt ein Schlaflied zum Leiden
Und ein Paradox zum Beschuldigen
Aber es ist in den Schriften geschrieben
Und es ist kein leerer Anspruch
Du willst es dunkler
Wir löschen die Flamme

Du stellst die Gefangenen auf
Und die Wachen zielen
Ich kämpfe mit einigen Dämonen
Sie waren aus der Mittelschicht und zahm
Ich wusste nicht, dass ich die Erlaubnis hatte,
Zu morden und zu verstümmeln
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Gott

Gelobt, gepriesen
Sei dein heiliger Name
Verunglimpft, gekreuzigt
In der menschlichen Gestalt
Millionen Kerzen brennen
Für die Liebe, die niemals kam
Du willst es dunkler
Wir töten die Flamme

Wenn du die Karten gibst
Lass mich das Spiel verlassen
Wenn du der Heiler bist
Bin ich gebrochen und gelähmt
Wenn dir der Ruhm gebührt
Gebührt mir wohl die Schande
Du willst es dunkler

Hineni, hineni
Hineni, hineni
Ich bin bereit, mein Gott

Hineni,
Hineni, hineni
Hineni

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/leonard-cohen/you-want-it-darker-deutsch-63d622e3.html

Veröffentlicht 11. März 2018 von hubert wenzl in Lyrik, Musik, Uncategorized

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Leonard Cohen Take This Waltz   Leave a comment

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Leonard Cohen Take This Waltz

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In Wien gibt es zehn hübsche Frauen
Es gibt eine Schulter, an der sich der Tod ausweint
Es gibt eine Halle mit neunhundert Fenstern
Es gibt einen Baum, zu dem die Tauben hinfliegen um zu sterben
Es gibt ein Stück, das aus dem Morgen herausgerissen wurde
und es hängt in der Galerie des Frostes

Aey, aey, aey, aey
Nimm diesen Walzer, nimm diesen Walzer
Nimm diesen Walzer mit den Schraubzwingen

Oh ich will dich, ich will dich, ich will dich
auf einem Stuhl mit einer leblosen Illustrierten
in der Grube auf der Spitze einer Lilienblüte
in irgendeinem Korridor, in dem es bisher keine Liebe gab
in einem Bett, auf dem der Mond geschwitzt hat
in einem Schrei, gefüllt mit Fußstapfen und Sand

Aey, aey, aey, aey
Nimm diesen Walzer, nimm diesen Walzer
Nimm seine zerbrochene Taille in deine Hand
Dieser Walzer, dieser Walzer, dieser Walzer, dieser Walzer
mit seinem ganz eigenen Atem aus Brandwein und Tod
der seinen Schweif im Meer hinter sich herzieht

Es gibt einen Konzertsaal in Wien
wo dein Mund tausend Kritiken bekam
Es gibt eine Bar, in der die Jungs aufhörten zu sprechen
Sie wurden zum Tode durch den Blues verurteilt
Doch wer ist es, der durch dein Bild hindurchklettert
mit einer Girlande frisch gepflückter Tränen?

Aey, aey, aey, aey
Nimm diesen Walzer, nimm diesen Walzer
Nimm diesen Walzer, er liegt schon seit Jahren im Sterben

Es gibt einen Dachboden, auf dem Kinder spielen
dort werde ich mich bald mit dir hinlegen müssen
in einem Traum von ungarischen Laternen
im Nebel irgendeines süßen Nachmittags
und ich werde sehen, was du an deinen Kummer angekettet hast
all deine Schafe und deine Schneelilien

Aey, aey, aey, aey
Nimm diesen Walzer, nimm diesen Walzer
mit seinem „ich werde dich niemals vergessen“, du weisst schon
diesen Walzer, diesen Walzer, diesen Walzer, diesen Walzer
mit seinem ganz eigenen Atem aus Brandwein und Tod
der seinen Schweif im Meer hinter sich herzieht

Und ich werde mit dir in Wien tanzen
ich werde als Fluss verkleidet sein
die Wasserhyazinthe wild über meine Schulter geworfen
meine Lippen auf dem Tau deiner Schenkel
und ich werde meine Seele in einem Sammelalbum begraben
mit den Fotos darin, und dem Moos

Und ich werde mich der Flut deiner Schönheit ergeben
mit meiner billigen Geige und meinem Kreuz
und du wirst mich im Tanze hinuntertragen
zu den Teichen, die sich auf dein Handzeichen erheben
Oh meine Liebste, oh meine Liebste
nimm diesen Walzer, nimm diesen Walzer
Er gehört jetzt dir, das ist alles was zählt

 

Veröffentlicht 22. Dezember 2016 von hubert wenzl in Lyrik, Musik, Uncategorized

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