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Pictures Of Luis Royo – Werben   Leave a comment

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Pictures Of Luis Royo – Werben

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gruß hubert

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Veröffentlicht 7. November 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Ich bedaure nichts, ich rufe nicht …   Leave a comment

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Der russische Dichter Sergej Jessenin gefällt mir sehr, der passt irgendwie zu mir.

Sergei Alexandrowitsch Jessenin
wurde am 21. September 1895 in Konstantinowo, Gouvernement Rjasan in Russland geboren.
Er starb am 28. Dezember 1925 In Leningrad (Suizid).
Unter den Lyrikern Russlands gilt er noch heute als einer der größten.

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Ich bedaure nichts, ich rufe nicht …

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Ich bedaure nichts, ich rufe nicht und klage,
Alles geht wie auch der weißen Blüten Dunst.
Wenn das Gold des Abschieds ich heut trage,
hab verloren ich der Jugend Gunst.

Deine Schläge früher kraftvoll klangen,
liebes Herz, in Kälte nun erstarrt!
Doch dies Land, von Birkenflor umfangen,
nie mehr meiner bloßen Füße harrt.

Wanderlust, ich hab‘ dich nicht gefunden!
Wo ist nur der Jugend Leidenschaft?
Meine Frische lang schon ist geschwunden,
wie des Auges Feuer und des Fühlens Kraft.

So bescheiden meine Wünsche heute!
Und mein Leben? Träumte ich dich nur?
Laut und jagend ich durch meinen Frühling reite,
auf dem Rosen-Ross verlor die Spur.

Alle sind wir Gast in diesem Leben.
Stille fließt wie schwerer Honig übers Laub.
Dank sei dir, uns nun anheim gegeben,
um zu blüh’n, zu sinken in den Staub.


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Abend seine schwarzen Brauen senkte

Abend seine schwarzen Brauen senkte.
Fremde Pferde stehen vor der Tür.
War’s gestern, als die Jugend ich ertränkte?
Schwand auch gestern die Liebe zu dir?

Ach, verspätete Troika du, schnaub‘ nicht!
So spurlos unser Leben verrann.
Und vielleicht bin schon morgen todkrank ich,
dass für immer ich Ruhe hab‘ dann.

Vielleicht morgen, so ganz ohne Träume,
ohne Ziel geh‘ ich fort von hier und
lausch‘ den Liedern des Regens, der Bäume,
werd‘ an Leib und Seele gesund.

Werd‘ die finsteren Mächte vergessen,
die zerstörend peinigten mich.
Deinen Liebreiz, den ich besessen,
werd‘ ich immer bewahren für mich.

Auch wenn dann eine and’re ich liebe,
werd‘ erzählen ich ihr nur von dir,
erzählen von dir, meine Liebe,
die einst alles bedeutete mir.

Werd‘ erzählen von uns’rem Leben,
von Vergang’nem noch ganz unberührt…
Wohin, du mein Sinn, so verwegen,
ach, wohin nur hast du mich geführt?

http://www.gratis-webserver.de/mable/4.html

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Есенин, Отговорила роща… / Esenin, Golden Grove (subs by V. Chetin)

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Н. КАДЫШЕВА “ ОТГОВОРИЛА РОЩА ЗОЛОТАЯ“

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 30. Oktober 2017 von hubwen in Lyrik, Musik, Uncategorized

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Saltatio Mortis – Wir sind Papst   Leave a comment

Stimmt, leben können die Deutschen nicht, dazu sind sie zu ernst und zu meckerig.

Das vom nicht leben können kommt im Lied vor. „Wir können alles außer Leben,
denn unbeschwert, das sind wir nie.

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Saltatio Mortis – Wir sind Papst (Lyric Video)

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Bemerkung zum Papst a.D. Ratzinger: so dachte… nein denkt er über Tiere:

„…dem Reh könne ja gar nichts Besseres passieren…..
„Hatte nicht schon der junge Theologieprofessor Ratzinger, damals also noch nicht Bischof, Kardinal oder Papst, in seinen Vorlesungen vor seinen Theologiestudenten getönt, es könne dem Reh oder Hasen gar nichts Besseres passieren, als geschossen zu werden und auf dem Teller des Menschen zu landen, denn damit erfülle das Tier seine Bestimmung, die der Schöpfergott ihm zugeteilt habe.“
Hubertus Mynarek, Papst ohne Heiligenschein, Sonderdruck, Odernheim 2006

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Ich hoffe er segnet das Zeitliche bald einmal. 90 ist er ja schon (geb. 16.04.1927). Aber wir werden ja sehen was der „Schöpfergott“ ihm zugeteilt hat.

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 27. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Lieb Vaterland, magst ruhig sein   Leave a comment

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In Extremo – Lieb Vaterland, magst ruhig sein

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In Extremo – Lieb Vaterland, magst ruhig sein

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Im Frühjahr, wenn die Blumen blühen,
Ist es Zeit für mich zu ziehen.
Der Flaum am Kinn, so jung an Jahren,
Erste Liebe, kaum erfahren,
Viel Ruhm und Ehr‘ fürs Vaterland,
So ist mir auch vorm Tod nicht bang.
Die Pflicht, sie ruft: „Auf, in die Schlacht!“,
Auf dass sie mich zum Manne macht.

Nun zieh‘ ich in ein fremdes Land,
Hab‘ das Eigene kaum gekannt.
Die Heimat schwindet Stück für Stück,
Die Brüder kehrten nie zurück.
Kanonendonner, Feuerschein,
Werden meine Liebsten sein
Die Fahne flattert stolz im Wind,
Das Herz pocht schnell vor feurig Wind.

Lieb Vaterland, magst ruhig sein
Ein jeder stirbt für sich allein
Ich bin klein
Mein Herz ist rein
Kann niemand darin wohnen
Nur der Tod allein
Lieb Vaterland, magst ruhig sein
Ein jeder stirbt für sich allein.
Ich bin klein, mein Herz ist rein,
Kann niemand darin wohnen,
Nur der Tod allein.

Das Säbelrasseln, nicht mehr weit,
Mein Gott nochmal, jetzt wird es Zeit!
Mutters Tränen sind mir Leid,
Der Waffenrock, mein stolzes Kleid
Wir stürmen vor, die Herzen brennen,
Töten das, was wir nicht kennen.
Haben sorglos all den Tod verlacht,
Was hat die Welt aus mir gemacht!

Aus Schützengräben stöhnt es matt,
Weh dem, der keine Freunde hat!
Die Stiefel hart, die Wangen blass,
Die Wunden rot, den Blick voll Hass,
Auf Blut getränkter Erde dann
Bricht der Zweifel seinen Bann
Am Ende steht mir zu der Lohn,
Es rollt mein Kopf vor deinen Thron.

Lieb Vaterland, magst ruhig sein,
Jeder stirbt für sich allein.
Ich bin klein, mein Herz ist rein
Kann niemand darin wohnen,
Nur der Tod allein.

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http://www.songtexte.com/songtext/in-extremo/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein-6b1c6a02.html

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Udo Jürgens – Lieb Vaterland (Drehscheibe 26.04.1971)

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 27. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Thomas Bergersen – Immortal   Leave a comment

Meine Vielseitigkeit.. (Zwilling) ha ha  und meine Ironie…Man kann das Leben nicht ernst nehmen. Deswegen lacht, wenn ich gestorben bin. Auch Lachkrämpfe sind erlaubt. 🙂

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Thomas Bergersen – Immortal

 

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Auf den Link oben klicken.

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Ich bin aber nicht immortal – und will es auch nicht sein. Ich würde mich davor fürchten.

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 25. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Songtexte von Mylène Farmer   Leave a comment

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A quoi je sers • Zu was bin ich nutz/diene ich

Lebender Staub

ich suche vergeblich nach der/meiner Milchstraße
in meinem Aufruhr, fand ich ein Mausoleum
und mein Geist wanderte
ich habe Angst vor dem Vakuum
ich drehe Seiten
aber … leere Seiten

Staub wandert, konnte mich nicht führen
jede Stunde frage ich mich, was mich einholt
und mein Geist wandert
ich habe Angst vor dem Vakuum
warum diese Tränen
sag … warum leben …

Ach mein Gott, wie ich aussehe
wozu bin ich nutze
und wer in dieser Hölle kann sagen (1)
was man von uns erwartet, ich gestehe
Und ich weiß nicht, wem ich diene
wahrscheinlich nichts
jetzt kann ich (alles ver) schweigen
wenn alles Grauen wird

Brennender Staub, war das Fieber in mir
ich lachte ohne Gelächter, ich sah, ich weiß nichts
und mein Geist wandert
uch habe Angst vor dem Vakuum
uch drehe Seiten
aber … leere Seiten

Ach mein Gott, wie ich aussehe
wozu bin ich nutze
und wer in dieser Hölle kann sagen
was man von uns erwartet, ich gestehe
Und ich weiß nicht, wem ich diene
wahrscheinlich nichts
jetzt kann ich (alles ver) schweigen
wenn alles Grauen wird

————–

Die schwarze Witwe oder wer in dieser Hölle weiß

La veuve noire

Die schwarze Witwe

Dieses schwarze Witwe
hast du geliebt
Liebe mit einer schlechten Nacht im Mai
dieses schwarze Dame
die Zeit ist gekommen
du wirst heute Nacht untergehen, Mai

Dieses schwarze Leinwand
es ist dein Leichentuch
du ruhst an diesem Abend im Mai
als die Spinne in einer Nacht
eines langen Kuss
deine Hoffnungen berauschte
zu spät…

Übersetzung von Stefan

http://myleneonline.de/info/ubersetzungen/non-album-tracks/#ostdi

 

Moderne Kontaktanzeigen

I
Liebe mich im Gras und nackt!
Wenn nach dem Geschlechterakt
Laut der Geigerzähler knackt –
Hatten wir Naturkontakt.

II
Nimm mich, Fremder, bloß und fest!
Wenn Dich dann der Gummitest
Positiver denken läßt –
Küss und nimm den Samenrest.

Die Vorstellung eines vom Himmel fallenden Kreuzes gibt wohl die Meinung vieler sexuell sehr konservativ eingestellter Menschen wieder, die AIDS für Gottes Antwort auf die Promiskuität der ach so aufgeklärten „Sünder” halten. So würde dann Gott, im Video provokativ körperlich, als Person und über den Wolken sitzend dargestellt, endlich dafür sorgen, daß die einzig richtige Auslegung seines Heiligen Wortes, die natürlich die Moralisten noch besser als Er selber kennen, sichergestellt wird. Zwar kann Gott nicht verhindern, daß sich die Menschen weiterhin hemmungslos ihren Vergnügungen miteinander im Bett hingeben (wieso kann er das eigentlich nicht? Ist er nicht allmächtig?), aber er kann jedenfalls dafür sorgen, daß der unbedachte Sex nicht ohne Folgen bleibt. Je mehr Vertrauen man völlig Fremden entgegenbringt und je tiefer man sich auf sie einläßt (so oder so), je mehr man also seinen Nächsten liebt, desto gefährlicher ist diese Liebe, geradezu vergiftet („Amour poison”). Also würde Gott, in der Logik dieser selbsternannten Moralwächter, den Menschen, die ihre Nächsten lieben, eine Krankheit auf den Hals gehetzt haben… Das alte Gebot Gottes müßte also etwas erweitert werden: „Liebe Deinen Nächsten, klar, Mensch, hau ’rein, aber wenn Du nicht daran verrecken willst, dann laß Dir schwarz auf weiß einen AIDS-Test vorlegen, der nicht älter als ein paar Stunden ist… Oder, mach’s Dir doch einfach, Mensch, bleib einfach immer nur einem treu, wenn es schon sein muß. Geht doch nichts über Einehe, lebenslänglich, was?!”

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http://www.mylene-farmer.de/kommenta/sonstige_lieder_kom/qmcl_kommentare/qmcl_kommentar.htm

Que mon cœur lâche
Da bleibt mir doch gleich das Herz stehen

Ganz schön/allzu heftig/brutal
Das Amalgam/die Mischung/das Durcheinander
Der Körpertanz/der Tanz der Körper
Die tödliche Liebe/die Liebe zu Tode

Liebe Gift/Giftige Liebe
Kollision/Aufeinanderprall/Zusammenstoß
Die Angst stürzt/legt sich/prasselt nieder
Auf unser Herumtoben/-tollen

Du unter/zwischen uns
Kautschuk/Gummi
Du führst Dich behutsam/dringst unauffällig/schmeichelst Dich ein
In unsere Leidenschaften/Lieben/Zuneigungen

Das ist nicht leicht/einfach
Das Vergnügen/die Freude/Lust/der Spaß
Zähmen/sich gewöhnen an
Deinen vereisten/eisigen/gefühlskalten/polierten Körper

Mein Herz setzt aus
Meine Träume von exzentrischer Liebe
Haben nicht mehr ihren Straß
Mein Liebesstreß ist so traurig
Mein Herz setzt aus
Aber tu mir weh
Mißbrauche Fesseln und Lilien (Wonnen)*
Die Zeiten sind schlaff
Die Liebe hat Schmerzen
Es sind die Zeiten der Plastik-Liebe

Welch böser Engel/Teufel
Gerät auf Abwege
Um zu kreuzigen/martern/peinigen/quälen
Meine Freiheiten

Ich armer Schlucker/Teufel
Ich bin so krank/fühl mich so schlecht
Taumel/Schwindel der Liebe,
Verletzter/wundgeriebener/gekränkter Liebe


Übersetzung: Peter Marwitz & Michael Kuyumcu

Und jetzt noch etwas was für mich geil ist.

geil sind (wären) für mich nur noch solche dinge…die fahrt geht erst bei 1:30 Minuten los… der sound am anfang dauert schon lange…

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Lamborghini Huracán Ride – Start, Rev & Acceleration on Autobahn

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Mylène Farmer, Sting – Stolen Car

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 21. Oktober 2017 von hubwen in Lyrik, Musik, Uncategorized

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Felix Meyer – Die Corrida   Leave a comment

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Felix Meyer – Die Corrida

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Felix Meyer – Die Corrida

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Seitdem ich die ganze Zeit wartend in dieser finsteren Kammer steh,
Wo der Gesang und das Gelächter am Ende des Ganges nicht vergeht.
Irgendwer hat das Schloss berührt,
Ich bin in’s gleißende Licht getaucht.
Hab mir die Trompeten, die Absperrgitter
Und drum herum die Leute angeschaut.

Am Anfang dachte ich noch, dass man sich hier auch verteidigen kann,
Doch bald schon wurde klar, dass dieser Platz keinen Rückweg hat.
Sie haben den Ausgang abgesperrt,
Sie hatten Angst ich würde fliehen.
Am Ende werd ich sie wohl bekommen,
Diese alberne Tänzerin.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

Oh Andalusien, ich erinner mich: Felder, die voller Kakteen waren.
Ich werde nicht zittern vor diesem kleinen, vertrottelten Hampelmann.
Ich werd ihn packen mit seinem Hut
Und ihn wie eine Sonne drehen.
Heut Abend wird die Frau vom Torero
Ruhig schlafen gehen.

Kann man diese Welt ernst nehmen?
Kann man diese Welt ernst nehmen?

Ich hab die Trugbilder verfolgt
Und dabei um ein Haar ihre Tänzerinnen berührt.
Sie haben mir mit aller Kraft in den Hals geschlagen,
Auf dass ich mich beugen werd.
Wo kommen die Akrobaten her
Mit ihren Kostümen aus Papier.
Ich habe niemals gelernt,
Wie man sich gegen Puppen wehrt.

Ich spür den Sand, auf dem mein Kopf liegt – ein Wahnsinn, wie gut es tut.
Ich hab gebetet, dass alles aufhört – Andalusien, die Erinnerung.
Ich hör sie lachen, wie ich röchel,
Und wie sie tanzen, bin ich besiegt.
Ich hätte nie geglaubt, dass man sich
So sehr um ein Grab vergnügt.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

Si, si hombre, hombre.
Baila baila!
Hay que bailar de nuevo.
Y mataremos otros.
Otras vidas, y otros toros.
Y mataremos otros.

Kann man diese Welt ernst nehmen?

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https://www.songtexte.de/songtexte/felix-meyer-die-corrida-20798797.html

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Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 20. Oktober 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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