Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

Abschlachten von Straßenhunden in Russland – mir genügen die Beweise   Leave a comment

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Manchen genügen ja die Beweise nicht wegen dem Abschlachten von Straßenhunden in Russland. Mir genügen sie leicht.

Abschlachten von Straßenhunden in Russland

https://www.google.com/search?q=abschlachten+von+stra%C3%9Fenhunden+in+russland&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

Nur ein kurzer Ausschnitt davon.

Russland-WM_Hunde-abschlachten

Petition

https://www.change.org/p/stop-killing-homeless-animals-in-russia-stop-bloody-fifa-2018

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Russland-WM_Hunde-abschlach_Petition

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Man beachte die hohe Anzahl von Unterschriften!

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Von news.de

Wegen der Fußball-WM: Russland plant Massenschlachtung von Straßenhunden

Fußballfans zählen bereits die Tage bis zum Beginn der Fußball-WM 2018 in Russland am 14. Juni 2018. Weniger erfreulich sind jedoch die Aussichten für herrenlose Hunde in Russland – die Streuner sollen nämlich reihenweise abgeschlachtet werden.

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Den Straßenhunden in Russland geht es an den pelzigen Kragen - Schuld ist die bevorstehende Fußball-WM. (Foto)

Den Straßenhunden in Russland geht es an den pelzigen Kragen – Schuld ist die bevorstehende Fußball-WM. Bild: Barbara Walton / EPA / picture alliance / dpa

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Das Großereignis der Fußball-WM 2018 in Russland wirft seine Schatten voraus. Nicht nur die qualifizierten Fußball-Nationalmannschaften befinden sich in der sportlichen Vorbereitung für das am 14. Juni 2018 beginnende Turnier. Auch Gastgeberland Russland plant einige Maßnahmen, um sich bei den Scharen von Fußballfans, die zur WM erwartet werden, in bestem Licht zu präsentieren.

Straßenhunde in Russland stören das Stadtbild bei der Fußball-WM 2018

Ein Makel, das die öffentliche Wahrnehmung des Gastgeberlandes empfindlich stören könnte, sind herumstreunende Straßenhunde auf den Straßen von Moskau, Sankt Petersburg oder Kaliningrad. Um der Straßenhund-Plage Herr zu werden, habe der russische Vize-Ministerpräsident Witali Mutko die Behörden in den WM-Austragungsorte angewiesen, ihre Tierheimkapazitäten zu vergrößern, um schätzungsweise zwei Millionen herrenlose Hunde unterzubringen.

Russland will Straßenhunde massenhaft abschlachten lassen

Tierschützer sehen die Pläne allerdings skeptisch und wollen einem Bericht der britischen „Metro“ zufolge erfahren haben, dass bereits geplant sei, russische Streuner massenhaft abzuschlachten. Unter anderem mit bissigen Kampfhunden und Giftködern soll der Streuner-Schwemme vor der Fußball-WM 2018. Allerdings sorgen sich Tierschützer, dass nicht nur herrenlose Hunde, sondern auch Katzen und Vögel von den Giftködern bedroht werden könnten. Kurzerhand starteten die Aktivisten eine Petition gegen den Massenmord an Straßenhunden, die die WM-Orte anklagt, „im Blut von herrenlosen Tieren zu ertrinken“. Knapp 110.000 Unterschriften hat die Petition bereits.

Tierschützer klagen an: 1,5 Millionen Euro an Tierschlächter bezahlt

Doch die Anschuldigungen gegen die russische Regierung sind noch weitreichender. Es seien bereits hohe Geldsummen in Höhe von umgerechnet 1,5 Millionen Euro geflossen, um Tierschlächter zu bezahlen. Lediglich einzelne Orte hätten sich bereit erklärt, herrenlose Hunde lieber kastrieren zu lassen und mit dem von der Regierung bereitgestellten Geld ihre Tierheime auszubauen, anstatt die Streuner kaltblütig abzuschlachten.

loc/mag/news.de

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Abschlachten von Straßenhunden in Russland – mir genügen die Beweise

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Gruß Hubert

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Arthur Schopenhauer: “Grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen.”   Leave a comment

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Arthur Schopenhauer war einer der ganz wenigen Philosophen bei denen Tiere auch eine Rolle spielten bzw. die sie überhaupt erwähnten.

Was Schopenhauer sagte bezüglich Mitgefühl mit Tieren ist immer noch aktuell.

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Arthur Schopenhauer (1788-1860)
muß dem ansonsten hoch verehrten Professor Kant
lebhaft widersprechen:

“Also bloß zur Übung soll man mit Tieren Mitleid haben!”
Gleichsam als Training für die Schule der eigenen Gefühle.
Sind Vierbeiner nur Trainingspartner zu ethischen Selbsterziehung,
nur “das pathologische Phantom zur Übung des Mitleids mit Menschen?”

Was für ein ärmliches Argument,
“daß Grausamkeit gegen Tiere zu Grausamkeit gegen Menschen führe;
als ob bloß der Mensch
ein unmittelbarer Gegenstand der moralischen Pflicht wäre,
das Tier bloß ein mittelbarer,
an sich eine bloße Sache!
Pfui!”

Schopenhauer hat sich in Rage geredet.
Er bemerkt den scharf gewordenen Ton
und wendet sein Argument ins Positive.

Nur einen einzigen respektablen Grund gibt es,
andere Lebewesen schonend und schützend zu behandeln.
Nur ein einziges ehrenwertes Motiv:
das Mitgefühl!

Jeder führe sich vor Augen, daß die Natur
“in das menschliche Herz jene wundersame Anlage pflanzte,
vermöge welcher das Leiden des einen vom andern mitempfunden wird.”

Und jeder mache von dieser Fähigkeit freigebigen Gebrauch.

Nicht nur auf andere Menschen richte sich dabei unser Augenmerk,
es geht um “grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen.”

Versuchen wir einmal,
in das Fell eines Hundes oder einer Katze,
in das Gefieder eines Vogels hineinzuschlüpfen.
oder gar in die Schuppen eines Fisches.

“Sobald dieses Mitleid rege wird,
liegt mir das Wohl und Wehe des andern unmittelbar am Herzen,
ganz in derselben Art, wenn auch nicht stets in demselben Grade,
wie sonst allein das meinige:
also ist jetzt der Unterschied zwischen ihm und mir
kein absoluter mehr.”

Im Mitempfinden fallen die Schranken des Egoismus.
Im Mitempfinden überschreite ich die Grenzen der eigenen Person.

“Wir sehen in jenem Vorgang die Scheidewand,
die nach dem Lichte der Natur (wie alte Theologen die Vernunft nennen)
Wesen von Wesen trennt,
aufgehoben
und das Nicht-Ich gewissemaßen zum Ich geworden.”

Einige Gesichter am Tisch haben sich zu langen Fragezeichen verformt.
Das Nicht-Ich zum Ich werden lassen?

Schopenhauer steigert seinen Gedankengang zu der These,
“daß in allen Individuen dieser Welt,
in so unendlicher Zahl sie auch sich darstellen,
doch nur eines und dasselbe Wesen sich manifestiere.”

Wenn jemand einem geschundenen Tier begegnet,
so möge aus der Tiefe des Bewußtsweins die Ahnung heraufdämmern,
“daß er selbst es ist,
was ihm jetzt unter der traurigen Gestalt erscheint.”

Und wer “feindlich eindränge auf seinen verhaßten Widersacher
und bis ins Tiefinnerste desselben gelangte,
der würde in diesem zu seiner Überraschung
sich selbst entdecken.”

Ja, sich selbst –
denn im innersten Kern aller Lebewesens
finden wir ein und dasselbe:
den Willen zum Leben.

Ob Mensch oder Tier – jedes Wesen möchte leben.
Ein jedes möchte Freude erleben,
ein jedes möchte glücklich sein.

“Das fremde Individuum, das vor dir steht,
das bist du selbst!”

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Arthur Schopenhauer: “Grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen.”

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Siehe auch:

Arthur Schopenhauer (1788-1860)

  – ein früher Tierversuchsgegner

“Die Güte des Herzens besteht in einem tiefgefühlten universellen Mitleid mit allem, was Leben hat.” Diese Worte Schopenhauers sind kennzeichnend für seine, dem Buddhismus nahestehende Lebensphilosophie. Denn in ihr ist – wie im Buddhismus – das Mitleid gegenüber Mensch und Tier von zentraler Bedeutung. Mitleid überwindet Egoismus und ist daher nach Schopenhauer die Grundlage jeder Ethik.  Eine Ethik, bei der nur das Wohl des eigenen Lebens oder das der eigenen biologischen Art, also des Menschen, im Mittelpunkt steht, ist in Wahrheit keine Ethik, sondern mehr oder weniger Egoismus.

http://www.tierrechte-tv.de/Themen/Schopenhauer-Tierversuchsgegne/schopenhauer-tierversuchsgegne.html

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Gruß Hubert

 

USA: Hirsche überleben Angriff mit Pfeil und Bogen   Leave a comment

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Unglaublich welche Unmenschen es gibt. Wie kommt jemand auf den Gedanken einem Reh einen Pfeil durch den Kopf zu schießen. Solche „Menschen“ nenne ich Ausgeburten der Hölle.

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Aus wildbeimwild.com

Hirschkuh-Pfeil-d-Kopf_USA

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Unglaubliche Bilder aus Oregon: Am 27. April wurden zwei Hirschkühe gesichtet, denen Pfeile im Kopf bzw. Körper steckten. Die Tiere haben offenbar einen Angriff überlebt.

Mittlerweilen ist es gelungen, die Tiere einzufangen und die Pfeile zu entfernen.

Auf Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat die Polizei von Oregon eine Belohnung ausgesetzt.

Dies ist bereits der zweite Vorfall dieser Art in kurzer Zeit aus Oregon.

Hirschkuh mit Pfeil im Körper

Hirschkuh mit Pfeil im Kopf

Hirschkuh erhält Hilfe

Hirschkuh erhält Hilfe

Die Operation scheint gut verlaufen zu sein. Beide Tiere haben keine Infektion.

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Hier weiterlesen:

USA: Hirsche überleben Angriff mit Pfeil und Bogen

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Gruß Hubert

 

Der Weinberg’schen Umlegeapparat   4 comments

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Der Weinberg’schen Umlegeapparat ist an Grausamkeit und Perversität nicht zu toppen. Das ist Folter an Tieren hoch zehn. Wie erbärmlich ist das doch wenn man so mit Mitgeschöpfen umgeht, nur weil sie sich nicht wehren können?!! Schande über die Menschheit, die wo etwas duldet!

Hier im Beitrag von Elke Kloos wird nur von einem Rabbiner geredet. Natürlich machen das die Muslime kein bisschen weniger grausam. Ich weiß nur nicht ob Muslime diesen perversen Folterapparat benützen.

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Weinberg-scher-Apparat-schächt

Aus Facebook, Elke Kloos.

„Hierbei handelt es sich um den sogenannten Weinberg’schen Umlegeapparat. Dabei wird das Rind von deutschen Metzgern in den Apparat geführt, wobei vorne der Kopf herausschaut. Dann wird die Hintertüre geschlossen, das Rind von oben mit einem Metallbügel, wie in der Achterbahn, festgehalten und nach einer mechanischen Verengung des Apparates maschinell auf den Rücken gedreht.

Dass die Rinder nach dieser Vorbereitung in Panik geraten, laut brüllen und stöhnen interessiert niemand. Spätestens hier begreifen die Tiere, dass etwas Schreckliches auf sie zukommt, sonst würden sie ja nicht brüllen und stöhnen. Nachdem das Tier in Rückenlage ist, befestigen deutsche Metzger die sogenannte Schächtzange am Kopf des Tieres, wobei per manueller Kraftanstrengung der Kopf zurückgebogen wird und der Hals überspannt wird. Das Tier bekommt durch diese Überspannung Atemnot und ist in höchster Panik. Durch die Fixierung ist aber kein Entkommen mehr möglich. Das eigentliche Schächten, das nun beginnt, wird dann von einem ausgebildeten Rabbiner durchgeführt.

Der Rabbiner beschäftigt sich ausschließlich mit seinem Schächtmesser. Er schärft und reinigt es dauernd. Ist das Rind fixiert, tritt der Rabbiner zu dem Tier, wischt erst mit einem Lappen über den Hals und sagt dabei: „Boruch atoh Adonai clohinu melech hoolem-Aesches Kidistonu bemi zivvonu al haschchithoh.“ Das heißt: „Gelobt seist du, Herr unser Gott, du König der Welt, der du uns geheiligt hast mit deinen Geboten und uns befohlen hast das Vieh zu schlachten.“ Vom Schächten sagte Gott aber nichts. Dann nimmt der Rabbiner mit der linken Hand die Halshaut des Tieres und mit der rechten durchschneidet er mit seinem Schächtmesser den Hals des lebenden Tieres.
Dabei kann man genau beobachten, wie das Tier bei jedem Schnitt zuckt und versucht sich weg zu winden, was aber durch die Fixierung nicht möglich ist. Mit einer gewaltigen Kraft spritzt das Blut aus der Schlagader, und dabei sind schreckliche Geräusche wie Röcheln und Würgegeräusche zu hören. Jedes geschächtete Tier erbricht, wahrscheinlich vor Schmerz, seinen Mageninhalt. Die Rinder werden zwar nach einiger Zeit durch den Schock bewusstlos, wobei dies nicht bei allen passiert, doch das Bewusstsein kehrt zurück und es tritt eine Verkrampfung nebst Abwehrbewegungen und einem Lidschlussreflex ein. Dann erfolgt ein Schrumpfen an den Schnittenden der Blutgefäße und das Blut beginnt zu gerinnen. Deshalb muss der Schächter noch ein zweites Mal nachschneiden, um die verkrusteten Blutgefäße herauszuschneiden, damit das restliche Blut abfließen zu lassen. Auch bei diesem Nachschneiden zeigen die Tiere deutliches Schmerzempfinden und Abwehrbewegungen bis zu 10 Minuten nach Beginn des Schächtens. Die weiteren Arbeiten übernehmen dann wieder deutsche Metzger.

Wie das Schächten eines Rindes mit dem Umlegaapparat geschieht, kann man sich in diesem Video anschauen: Schächten eines Rindes Auch auf dem folgenden französischen Video ist der Todeskampf der Rinder sehr gut zu beobachten.“(zitiert)“

Alleine die Beschreibung und das Bild reichen, das Video verlinke ich nicht. Dafür dieses Video:

Das Klagen der Kühe – Schulversion
http://youtu.be/IN8SU7gB-Ms

Quelle :tranen-der-machtlosigkeit

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Aus vegetarismus.ch

KAPITEL 9: Über das Schächten

Hier kommen wir nun zu der hinterhältigsten und grausamsten Art, mit der man ein Tier töten kann, und wie es auch im Jahre 2002 weltweit täglich an unzähligen Tieren vollzogen wird.
Islam und Judentum berufen sich dabei auf ihre Religion, doch lässt sich nirgends ein eindeutiges Gebot zum Schächten finden. Im Jahre 2002 kann für so eine vorsintflutliche Schlachtmethode auch keine Religions- oder Glaubensfreiheit reklamiert werden.
Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz für Glaubensfragen, der Al-Ahram-Universität in Kairo, in einem Gutachten 1982 bestätigt. Und bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten vorgeschrieben ist.

http://www.vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm

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Ensetzte und wütende Grüße – Hubert

In Bayern lernt man Moslems in einem Kurs wie man schächtet   Leave a comment

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Das ist wohl ein starkes Stück, dass man Moslems so weit entgegen kommt, dass man ihnen das „richtige“ (barbarische) Schächten in einem Kurs beibringen will.

Das Argument mit der Religionsfreiheit zieht überhaupt nicht, Tierschutz hat hier vorzugehen.

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Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

 

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen – bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen. Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite. (SB)

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Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen, 18. Juli 2018

https://www.lfl.bayern.de/itz/schaf/104897/index.php

Der tödliche Schnitt. Hier wie suggeriert, dass ein geschächtetes Tier nur kurz leidet. In Wirklichkeit leidet ein geschächtetes Tier 10 bis 15 Minuten unsägliche Schmerzen und ist in totaler Panik (ist ja klar).

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schlachten-kurs-grub-1.3998717

Dänemark verbietet Schächten

https://www.tierrechte-bw.de/index.php/info-und-leihmaterial/articles/daenemark-verbietet-schaechten.html

Im europäischen Umland hat die Schweiz, Schweden, die Niederlanden und Norwegen das betäubungslose Schlachten verboten. Ebenso Dänemark, dass das Schächtungsverbot damit begründete, dass die Befreiung der Tiere von Leid wichtiger sei, als religiöse Bräuche. Polen hatte bereits 2013 das Schächten verboten. Ein Jahr später kippte aber der Verfassungsgerichtshof des Landes unter der damaligen Regierung das Verbot mit der Begründung, es verletze die Religionsfreiheit. Das polnische Parlament will einen neuen Anlauf unternehmen, Schächten einzuschränken. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/02/betaeubungsloses-schaechten-afd-vorstoss-erinnert-teile-der-konsensparteien-an-1933/

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Gruß Hubert

 

 

Das gestörte Verhältnis der Bundeskanzlerin Merkel zum Tierschutz   2 comments

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Kein Bundeskanzler hatte bis heute so wenig für den Tierschutz getan wie Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Hier ein offener Brief von Dr. Eisenhart von Loeper an Merkel vom 25. Mai 2018.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

als politisch interessierter Mensch, der sich seit Jahren aktiv und auch an führender Stelle für den Tierschutz einsetzt, verfolge ich selbstverständlich auch Ihre Äußerungen und Entscheidungen als öffentliche Person in Ihrer Rolle als Bundeskanzlerin und als Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union. Vom TV-Duell der Bundestagswahl 2013 ist mir u.a. Ihr Satz „Sie kennen mich“ im Gedächtnis geblieben, mit dem Sie u.a. auch um mein Vertrauen als Wähler geworben haben.

Ich bezweifle aber, dass sehr viele Menschen in diesem Lande Sie (richtig) kennen. Vor allem die zahlreichen Tierschützer in diesem Land – gerade auch aus Tierschutzorganisationen – gehen häufig davon aus, dass eine nach außen so freundliche Person wie Sie das in ihrer Macht Stehende tut, um leidenden Tieren zu helfen.

Was diese Menschen offenbar nicht zu wissen scheinen, ist, dass kein deutscher Bundeskanzler vor Ihnen weniger für den Tierschutz getan hat als Sie; ja dass die CDU unter Ihrem Vorsitz zu einer Partei geworden ist, die einseitiger denn je auf der Seite der Tiernutzer steht. Das war etwa bei den Hundehaltern Konrad Adenauer, Willy Brandt oder Helmut Kohl (der sich vor allem durch engagierte Mittelbereitstellung für die Reduktion von Tierversuchen einsetzte) noch anders, auch wenn sie fraglos mehr für den Tierschutz hätten tun können.

Ihre Haltung befremdet schon deshalb, weil es im Jahre 2002 nach einem zwölf Jahre dauernden, ständig steigenden Druck seitens der Bevölkerung gegen heftige Widerstände der Tiernutzerlobby mit Zweidrittelmehrheit vom Deutschen Bundestag und Bundesrat gelungen ist, dem Tierschutz im Umweltartikel 20a Grundgesetz Verfassungsrang zu verleihen. Daraus folgt die Verpflichtung, „Tiere in ihrer Mitgeschöpflichkeit zu achten und ihnen vermeidbare Leiden zu ersparen“. So heißt es in der amtlichen Gesetzesbegründung (BT-Dr 14/8860), die zugleich feststellt: „Dem ethischen Tierschutz wird damit Verfassungsrang verliehen“. Ihre ablehnende Gleichgültigkeit gegenüber dem ethischen Tierschutz, Frau Bundeskanzlerin, widerspricht dem Geist dieser Verfassungsnorm und missachtet zugleich den ausdrücklichen Willen der breiten Mehrheit der deutschen Bundesbürger.

Ihr Verhalten ist auch irritierend, weil Sie die Tochter von Pastor Horst Kasner sind, der sich schon in der DDR wie kaum ein Zweiter gegen die Massentierhaltung ausgesprochen hat. Bis zu seinem Tod im September 2011 hat Ihr Vater gegen die Massentierhaltung gepredigt und auch als Redner bei Demonstrationen Mitgefühl mit den Tieren gefordert: „Wenn der Mensch den ihm anvertrauten Tieren, dem Vieh, den Segen raubt, dann bringt er sich selbst um den Segen. … Heute, bei industrieller Massentierhaltung, heißt es: ‚Tierproduktion‘, ‚Fleischproduktion’. Das sind, an unserer kulturellen Tradition gemessen, barbarische Begriffe; denn Tiere werden nicht industriell erzeugt. Sie werden gezeugt und geboren, wie Menschen eben auch gezeugt und geboren werden. Vieh, das ist keine Sache; das sind lebende Wesen, denen eine ihnen entsprechende Ehrfurcht gebührt. Wer sie ihnen vorenthält, entwürdigt nicht nur das Tier, sondern auch sich selbst“. Betrachtet man demgegenüber Ihre Äußerungen und Entscheidungen, Frau Bundeskanzlerin, so gewinnt man den Eindruck, dass das Engagement Ihres Vaters für Sie eher ein Grund ist, politisch das Gegenteil von dem zu tun, was Ihr Vater wollte.

Viele, die Ihre langjährige negative Haltung zum Tierschutz nicht verfolgt haben, waren schockiert über Ihre Aussagen, die Sie im November im Oberlinhaus in Potsdam vor vielen Zuhörern dazu gemacht haben, was Ihnen in Ihrer Kindheit wichtig war. Sie erzählten dort nämlich im Plauderton, dass Sie als Kind „sehen konnten, wie Tiere geschlachtet wurden, also ich habe mich da sehr wohl gefühlt“. Sie erklärten ferner: „Für die Küche wurde jede Woche ein Schwein geschlachtet, und da hab ich auch mich immer daran beteiligt“, und Sie ergänzten: „Also ich bin sehr glücklich, dass ich das alles erleben konnte“. Man müsse ja wissen, woher die Dinge kommen.

Aus der Forschung wissen wir indessen: Kinder kennen zunächst keine Grenze zwischen menschlichem und tierischem Leben. Diese wird ihnen erst beigebracht, ist also Teil des Sozialisationsprozesses. Kinder haben prinzipiell ein positives Verhältnis zumindest zu höher entwickelten Tieren. Das erstmalige Erleben eines Schlachtvorgangs ist für sie meistens ein Schock. Ein kindliches Wohlempfinden bei der Beteiligung an einem Gewaltakt, wie es eine Schlachtung darstellt, offenbart stattdessen pathologische Charakterzüge, die noch über die Gleichgültigkeit und Missachtung der Tiere hinausgehen.

Ihre tierwidrigen Entscheidungen in Sachen Tierschutz zeigen, dass Tiere für Sie reine Objekte sind, die man nach Belieben nutzen kann, wie qualvoll das in der Praxis auch sein mag. Ihre Aussagen, getätigt als kurze Bemerkungen auf einer Landwirtschaftsmesse und in einem Interview, bringen eine Sicht auf Tiere ans Tageslicht, die sich durch Herz- und Empathielosigkeit auszeichnet. Besonders betroffen macht mich Ihre rohe Gleichgültigkeit gegenüber dem millionenfachen Leid der landwirtschaftlich genutzten Tiere. Gerade ihnen gegenüber, die auch bei uns trotz Verankerung des Tierschutzes in der Verfassung nach wie vor und mit Ihrem Wissen unaussprechlichen Qualen ausgesetzt sind, sind wir zu einer radikalen Kehrtwende verpflichtet, zumal die Wissenschaft inzwischen ihre Leidens- und Empfindungsfähigkeit eindeutig belegt hat.

Als im Januar 2005 Herr Eckard Wendt, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung, auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) den damaligen Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner aufforderte, auf die betäubungslose Kastration von Ferkeln einzugehen, haben Sie Herrn Wendt im Vorbeigehen entgegnet: „Das sind doch nur Tiere!“ Dies zeugt von einer gefühllosen Einstellung gegenüber den leidenden Tieren und von Missachtung ihrer Würde und Bedürfnisse.

Ihre tierwidrige Haltung hat durch Ihre langjährige öffentliche Rolle als Regierungschefin und CDU-Parteivorsitzende zu einem Rückschritt in der agrar- und tierschutzpolitischen Ausrichtung der CDU geführt und wirft ein vielsagendes Licht auf die engen Verbindungen führender CDU-Agrarpolitiker zu den großen Agrar- und Bauernverbänden. Zu nennen ist hier zuallererst die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann, die sich als ehemalige Syndika eines Agrarverbandes stets für die wirtschaftlichen Interessen der Agrarfirmen auf Kosten der Tiere einsetzt. Trotz unzähliger Tierschutzskandale in der Landwirtschaft, bei denen untätige Veterinärämter oft unter Leitung von CDU-Landräten eine beschämende Hauptrolle spielen, kommt Ihre Fraktionskollegin in ihrer Rede zum Neujahresempfang 2017 des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte zu dem Schluss: „Dass es den Tieren in Deutschland so gut geht – daran haben Sie als Tierärzte einen großen Anteil. Dafür gebührt Ihnen Respekt und Dank!“

Das tierschutzpolitische Versagen der von Ihnen geführten Partei zeigt sich auch an den Bundestagsabgeordneten Johannes Röring und Josef Rief sowie an der Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking, die ihr Amt als nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin erst kürzlich aufgeben musste. Der Bauernverbandsfunktionär Röring, der stellvertretend im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft sitzende MdB Josef Rief und vor allem auch Frau Schulze Föcking sind oder waren an landwirtschaftlichen Betrieben beteiligt, in denen nachweislich schlimmste Tierquälereien verübt wurden, die auch bildlich dokumentiert sind. Ein weiteres Beispiel einer in einen Agrar- und Tierschulzskandal verstrickten CDU-Politikerin ist Astrid Grotelüschen, die 2010 von ihrem Amt als niedersächsische Landwirtschaftsministerin zurücktreten musste und seit 2013 nichtsdestotrotz ebenfalls im Bundestag sitzt.

Mit Ihrer lobbynahen Agrarpolitik haben Sie und Ihre Partei sich von dem christlichen Auftrag des Schutzes der Tiere als Bestandteil der Schöpfung entfernt. Die katholische Kirche geht diesen Weg denn auch nicht mehr mit. Papst Franziskus betont in der Laudatio si, dass Gottes lebenspendender Geist in allen Geschöpfen wohne und dass die nichtmenschlichen Geschöpfe durch „einen Vorrang des Seins vor dem Nützlichsein“ charakterisiert seien. Basierend auf diesem Wertefundament spricht sich beispielsweise der Berliner Erzbischof Heiner Koch entschieden gegen die bestehende industrielle Tierhaltung aus. Er sagte im Januar 2017 in einem Rundfunkbeitrag: „Wir können die Augen nicht verschließen vor katastrophalen Zuständen in den großen Tierfabriken“. So würden Schweinemäster Tiere, die nie Tageslicht sehen, wie ein technisches Fließbandprodukt behandeln und unter unsäglichen Bedingungen schlachten. Rinderzüchter würden ihren „Tieren brutal Gewalt antun, indem sie sie auf Tausende Kilometer lange Transporte durch halb Europa schicken“. Und auch auf evangelischer Seite engagieren sich viele Theologen und Gläubige gegen den derzeitigen Umgang mit den sogenannten Nutztieren, was seinen Ausdruck u.a. in verschiedenen EKD-Papieren findet.

Ich fordere Sie hiermit im Namen vieler Tierschützer und Tierrechtler und der Mehrheit der deutschen Bundesbürger auf, Ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren als unseren Mitgeschöpfen wenn schon nicht als Christin, so wenigstens als dem Grundgesetz verpflichtete Kanzlerin gerecht zu werden. Dies beinhaltet u.a. die Aufforderung, die Interessen und Bedürfnisse von Tieren  nicht weiter  hinter die  wirtschaftlichen  Partikularinteressen  der Agrarindustrie zu stellen.

In diesem Sinne grüßt Sie

Dr. Eisenhart von Loeper

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Das gestörte Verhältnis der Bundeskanzlerin Merkel zum Tierschutz

Hier der Brief im Original:

https://www.pro-iure-animalis.de/files/pia/bilder/Offener-Brief-an-Angela-Merkel.pdf

 

Gefährdung durch veraltete Forschungsmethoden   Leave a comment

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Eine Maus oder eine Ratte ist kein Mensch. Also führen die Forschungsergebnisse sehr oft in die Irre. Dazu kommt noch der psychosoziale Aspekt. Aus meiner Sicht ist der ethische Standpunkt sowieso nicht verantwortbar.

Aus Tierschutznews.ch – leider ist der Artikel dort nicht mehr auffindbar.

Jede schwangere Frau sollte sich bewusst sein, dass sie bei Einnahme eines neuen Medikamentes genauso gut eine Münze werfen kann, um das Risiko für eine Fehlbildung abzuschätzen.
Hier ein Bericht von tierschutznews.ch

Bis 2003 wurden mehr als 150 Babys mit Fehlbildungen geboren, deren Mütter das Aknemedikament Roaccutan (Isotretinoin) der Schweizer Firma Roche einnahmen.

Noch wesentlich mehr Schwangerschaften endeten mit Fehlgeburten(1). 2006 und damit erst als bereits zahlreiche Kinder Schaden erlitten, erliess die amerikanische Zulassungsbehörde für Medikamente (FDA) das «iPLEDGE-Programm», das verlangte, dass jede Frau im gebärfähigen Alter über das Fehlbildungs-Risiko des Medikamentes Roaccutan aufgeklärt wird und ihr die Anwendung von zwei Verhütungsmethoden gleichzeitig angeraten wird.

Wie konnte es zu diesen Fehlbildungen kommen?

Für die Zulassung eines Medikamentes werden von den Zulassungsbehörden auch sogenannte Terratogenitätsprüfungen verlangt, also Tierversuche, welche die Gefahr für Fehlbildungen des Fetus bzw. Embryos erkennen sollen. Besonders gerne werden hierfür schwangere Menschenaffen verwendet. Der als Oberarzt tätige Alexander Walz weisst darauf hin, dass sich nur in 50% solcher Tierversuche eine Übereinstimmung mit dem Menschen zeigt: «Dies führt zu einem völlig inakzeptablen Risiko für Schwangere bzw. deren ungeborenen Kindern. Dies ist ein Skandal, denn jede schwangere Frau sollte sich bewusst sein, dass sie bei Einnahme eines neuen Medikamentes genauso gut eine Münze werfen kann, um das Risiko für eine Fehlbildung abzuschätzen. Damit wird sie keine schlechtere Vorhersage machen können als wenn sie auf die Tierversuchsergebnisse vertraut. Der eigentliche Skandal aber ist, dass schwangere Frauen heute noch dem gleichen Risiko für Fehlbildungen und Fehlgeburten bei Einnahme neuer Medikamente ausgesetzt sind wie noch vor 100 Jahren, weil unsere Forscher und Zulassungsbehörden immer noch an den mittelalterlichen, unzuverlässigen Tierversuchen festhalten». Weiter sagt Dr. med. Walz: «Auch beim Medikament Roaccutan täuschten die Tierversuche an Mäusen und Ratten eine falsche Sicherheit vor, wie der Forscher Nau bereits 2001 aufdeckte.(2)»

Weltrenommierte Wissenschaftler der Vereinigung Antidote Europe weisen seit Langem darauf hin, dass der Mensch nicht eine 70kg schwere Ratte ist und wir deshalb nicht mehr länger auf Tierversuche vertrauen sollten.(3) 2002 kam die toxikologische Arbeitsgruppe des englischen Regierungshauses «House of Lords» zu dem Ergebnis, dass die Verwendung zweier verschiedener Tierarten bei Sicherheitstests von Arzneien kein wissenschaftlich seriöses Unterfangen sind, sondern vielmehr als Eingeständnis zu werten sind, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf Menschen übertragen werden können.(4)

Für die radikale Tierschützerin Paris Hiltl lässt dies nur einen Schluss zu: «Forscher, die Tierversuche durchführen, wollen nicht Menschen helfen, sondern ihre sadistischen Neigungen ausleben und ihre Karrieregier befriedigen.»

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem die konsequente Förderung und Anwendung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden statt der Verschwendung von Geldern für gefährliche, völlig veraltete Testmethoden. Innovative, tierversuchsfreie Forschungsmethoden sind ein klarer Fortschritt und nicht ein Ersatz für Tierversuche.
Die AG STG fordert endlich ein Umdenken in Politik und Forschung. Will die Schweiz auch in Zukunft zu den führenden Forschungsnationen gehören, müssen wir uns vom Tierversuch verabschieden und den Weg frei machen für schnellere, preiswertere und vor allem zuverlässigere Forschungsmethoden.

Viele weitere Beispiele gravierender Risiken für Menschen durch Tierversuche sowie Beispiele, wie der medizinische Fortschritt durch Tierversuche blockiert bis verhindert wurde und wird, finden Sie unter: http://www.agstg.ch

 

Quellen:
1) Accutane Birth Defects http://www.onlinelawyersource.com/accutane/birth-defects/ Zugriff 11.04.2012
2) Nau H.: Teratogenicity of isotretinoin revisited: species variation and the role of all-trans-retinoic acid. J Am Acad Dermatol. 2001 Nov; 45(5): S183-7 http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11606951
3) People are not 70kg rats http://antidote-europe.org/campaigns/people-are-not-70kg-rats Zugriff 11.04.2012
4) House of Lords Select Committee on Animals in Scientific Procedures, 2002

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 28. Mai 2018 von hubwen in Tierrechte, Tierschutz, Tierversuche, Uncategorized

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