Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

SOKO Tierschutz deckt kriminelles Netzwerk in Fleischbranche auf: Profit und systematische Tierquälerei mit kranken Milchkühen   Leave a comment

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Man kann die tierfeindliche CDU-Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner nur scharf verurteilen, wenn sie gegen Tierschützer hart vorgehen will, die Verbrechen gegen Tiere an die Öffentlichkeit bringen. Anstatt dass sie gegen diese Verbrechen vorginge. Da werden Kühle mit Absicht gequält, buchstäblich in den Tod geschleift.

Rebloggt von Tierfreund Wolodja

Eine schwer verletzte „downer“ Kuh leidet über Nacht im Schlachthof Blohm bei Stendal. Das Tier wurde vor der versteckten Kamera mit Elektroschocks gequält und mit einem Gabelstapler umher geschleift. Foto: Soko Tierschutz e.V.

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Hinter der Fassade der Landmetzgerei Matthias Blohm in Schönhausen bei Stendal dokumentierten Tierschützer grausame Vorgänge. Kranke Tiere wurden per Seilwinde in den Tod gezogen, per Gabelstapler umher geschleift, brutal verprügelt und mit Elektroschockern misshandelt. Der Schlachthof ist ein Beispiel für ein Netzwerk, das sich auf „downer“-Tiere aus der Milchindustrie spezialisiert hat. SOKO Tierschutz recherchierte bundesweit und es gelang zwei Schlachtbetriebe und zahlreiche involvierte Viehhändler zu enttarnen.

Das Fleisch wird an einen polnischen Fleischkonzern, eine bayerische Fleischfirma und an Metzgereien der Umgebung verkauft. In der Branche spricht man von Industriefleisch oder dem Fleisch „blauer Kühe“. Es landet in Wurst, Burgern, Kebab und verarbeiteten Produkten.

Die deutsche Milchindustrie produziert im Jahr zehntausende sogenannte „downer“. Die Turbokühe haben ein Ablaufdatum und schon nach 5 Jahren sind diese Tiere fertig. Sie können kaum noch stehen, brechen zusammen oder fressen nichts mehr. Diese Tiere müssten erlöst werden. Da sowohl die Notschlachtung als auch der Abdecker Geld kosten, wird man kreativ und transportiert die Tiere quer durch Deutschland zu den nur Insidern bekannten Schlachthöfen.

SOKO Tierschutz hat Strafanzeige gegen die Beteiligten erstattet und kooperiert mit den Behörden. Die Behörden sind aber auch Teil des Problems, denn an 16 Tagen des versteckten-Kamera-Einsatzes ließ sich kein Kontrolleur blicken. Die Kontrollen werden gerne angemeldet und man ist mit den Überwachern per Du.

„Unsere Forderung ist ein kompletter Umbau der Überwachung und Konsequenzen der Verbraucher. Denn jeder, der Milch konsumiert, hat Teil am Schicksal der Downer-Kühe.“ sagt Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.

Die neue SOKO Tierschutz Aufdeckung: „Ich kaufe nur bei meinem Metzger um die Ecke“

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Zum nachfolgenden Video:
Tag für Tag dokumentierten die Tierschützer verwesende, mumifizierte und skelettierte Tiere. Die Arbeiter putzten einfach um die Toten herum. Ein Gerät zur Gülleentsorgung riss ausgewachsene Kühe mit, und die Arbeiter schleiften ein verletztes Tier hinter dem Trecker her. Eine erschütternde Aufnahme zeigt ein Kalb, dass gerade geboren wurde und dann vom Gülleschaber erfasst, eingequetscht und mitgerissen wird. Auf der Farm herrscht ein ständiges Sterben.

MASSENGRAB FÜR MILCH – Soko Tierschutz recherchiert Milchproduktion:
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Und solche erschütternden Bilder will eine tierschutzfeindliche und empahtielose CDU-Landwirtschaftsministerin verbieten lassen! Statt verbrecherische Tierquäler zur Rechenschaft zu ziehen, will sie hart und unerbittlich gegen Tierschützer vorgehen, die es wagen, solche Verbrechen gegenüber schrecklich leidenden Tieren zu filmen und in die Öffentlichkeit zu bringen. Aber nicht nur allein diese „ehrwürdige“ Dame ist zutiefst verachtenswert, sondern die hinter ihr stehende GROKO ebenso, sowie auch jeder Widerling in Politik, in der Tierindustrie und auch jeder Konsument, der den Schutz der Tiere mit seinen Füßen tritt.


Petition gegen millionenfacher Ferkelqual

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In Deutschland muss nahezu jedes männliche Ferkel einmal in seinem Leben eine extrem grausame Tortur über sich ergehen lassen: die betäubungslose Kastration. Dabei werden den erst wenige Tage alten Tierkindern mit einem Skalpell die Hoden herausgetrennt – bei vollem Bewusstsein.

Diese brutale, archaische Methode soll vermeiden, dass das Fleisch der männlichen Schweine einen strengen Geruch und Geschmack bekommt. Für die Ferkel bedeutet das Höllenqualen …

Ursprünglich sollte die betäubungslose Kastration zum 1. Januar 2019 endlich verboten werden. Doch auf Drängen des Bauernverbands und der deutschen Schweinehalter will die Große Koalition das Verbot erneut um ganze zwei Jahre aufschieben.

Nur gemeinsam können wir diesen Aufschub jetzt noch verhindern. Unterschreiben bitte auch Du die von Animal Equality ins Leben gerufene Petition und fordern wir gemeinsam von CDU/CSU und SPD, dieses Tierleid nicht für weitere zwei Jahre zuzulassen. Es darf nicht sein, dass Tiere in Deutschland aus Gründen des Profits leiden. Das Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln muss zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Sage auch Du Dein entschiedenes NEIN zu millionenfacher Ferkelqual!

Warum sich Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen lassen   1 comment

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Tierversuche sind auch deswegen nicht zu rechtfertigen, weil die Übertragbarkeit auf den Menschen so gering sind. Der Mensch ist keine 70 kg Ratte. Bei 92 bis 95 Prozent wirken die Wirkstoffe beim Tier aber nicht beim Mensch oder es treten unerwünschte Nebenwirkungen auf und kommen niemals auf den Markt. Das ist Forschung für die Mülltonne. Und nicht nur das: Es ist auch legales, als „wissenschaftlich“ bezeichnetes Tierleid in Massenproduktion.

Aus PETA.de

Warum sich Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen lassen und wir schleunigst eine Alternative brauchen.

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92 bis 95 Prozent: So hoch ist der Anteil medizinischer Wirkstoffe, die zwar im Tierversuch funktionieren, jedoch niemals auf den Markt kommen – weil das Medikament beim Menschen nicht wirkt oder unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Tierversuche sind schon aus ethischen Gründen abzulehnen, doch aufgrund dieser mangelnden Übertragbarkeit bergen sie zudem Risiken: Ein Ergebnis bei Tieren sagt absolut nichts darüber aus, was beim Menschen passieren wird! Trotzdem sind bei der Medikamentenentwicklung Tierversuche unsinnigerweise gesetzlich vorgeschrieben. Dadurch wird die Pharmaindustrie rechtlich formell abgesichert und Patienten ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt. Es wird Zeit, dass zur Entwicklung von Medikamenten neue tierfreundliche Methoden entwickelt und gefördert werden, die wirklich verlässlich sind und Rückschlüsse auf den Menschen erlauben – ein Anknüpfpunkt wären zum Beispiel Systeme wie der „human-on-a-chip“.

Wie funktioniert die Zulassung eines neuen Medikaments?

Insgesamt dauert es im Schnitt mehr als 10 Jahre, bis ein Medikament auf den Markt kommt. Ein Schritt auf dem Weg zur Zulassung eines neuen Medikaments ist die präklinische Prüfung neuer Wirkstoffe, die in Tierversuchen erfolgt. Hier wird vor allem die Toxizität getestet, also inwiefern der Wirkstoff ein Sicherheitsrisiko für den Menschen darstellen könnte. Und das ist schon das erste Problem – anhand von Ergebnissen aus Tierversuchen lassen sich keine verlässlichen Aussagen für den Menschen treffen. Mindestens 30 % der toxischen Effekte, die beim Menschen auftreten, werden durch die Tierversuche nicht vorhergesagt! [1]

Darauf folgen die klinischen Studien, unterteilt in Phase I (bzw. 0) bis Phase IV. In Phase I werden allerdings nur sehr wenige Personen getestet – einfach, weil es durch den vorhergehenden Tierversuch keine Garantie dafür gibt, dass ein Wirkstoff verträglich und sicher ist! Somit wird gewissermaßen jeder neue Wirkstoff „am Menschen getestet“. Viele Wirkstoffe werden auch in späteren klinischen Phasen aussortiert, beispielsweise, weil erst in der breiten Anwendung seltene Nebenwirkungen entdeckt werden.

Warum passieren nicht viel häufiger Pharmakatastrophen?

Pharmaskandale (siehe Contergan, TGN1412 oder Viagra) sind „nur“ alle paar Jahre in den Nachrichten. Ein Grund dafür ist, dass es nach dem Tierversuch genügend Auffangnetze gibt, um Katastrophen zu verhindern – denn der Tierversuch selbst bietet keinerlei Sicherheit. So werden neuartige Testsubstanzen üblicherweise nicht mehreren Personen gleichzeitig verabreicht, sondern mit der niedrigsten Dosis zunächst die Reaktion eines ersten Probanden abgewartet: eine Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde [2]. Außerdem wurde die Anfangsdosis, die Testpersonen verabreicht wird, reduziert: Sie soll sich an der Konzentration orientieren, bei der gerade noch ein messbarer Effekt zu erwarten ist, anstatt sich, wie vorher, an der Konzentration zu orientieren, die in Tierversuchen keine Nebenwirkungen hervorgebracht hat [3]. Das verdeutlicht, dass eine schädliche Wirkung beim Menschen nicht anhand von Tierversuchen ausgeschlossen werden kann.

Der geringe Prozentsatz an Medikamenten, der es bis zur Markteinführung schafft, spiegelt das Grundproblem des Tierversuchs auch ohne tägliche Katastrophen wider: Die Übertragbarkeit der Ergebnisse ist schlichtweg nicht gegeben.

Der Mensch ist keine 70-kg-Ratte

Als Säugetiere teilen wir natürlich viele Eigenschaften bezüglich Körperbau oder physiologischen Vorgängen mit unseren kleinen Verwandten. Viele – aber einfach nicht alle. Ein kleines Detail im Stoffwechsel reicht aus, um eine komplett unterschiedliche Reaktion auf eine bestimmte Substanz zu bewirken. Selbst zwischen Tieren der gleichen Art gibt es oft gravierende Unterschiede! Ergebnisse aus Tierversuchen sind kaum replizierbar [4]. Inzwischen weiß man sogar, dass selbst Frau und Mann ganz unterschiedlich auf medizinische Wirkstoffe reagieren – wie sollen da Tierversuche verlässliche Ergebnisse für den Menschen liefern können?

Das Fazit: Tierversuche finden ganz einfach im falschen Organismus statt. Die Wissenschaft ist gefragt, um endlich Alternativen zu finden, die für den Menschen relevante Ergebnisse liefern und Tierversuche als einen der ersten Schritte beim Testen neuer Medikamente in der breiten Anwendung ersetzen können!

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Warum sich Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen lassen

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Siehe auch:

Trotz Tierversuchen! 11 Babys sterben nach einer Viagra-Studie an Schwangeren!

Tierversuche gaukelten falsche Sicherheit vor

Obwohl etliche Versuche mit Tieren Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments versprachen, bekamen bei den menschlichen Patienten auffällig viele Neugeborene Lungenprobleme. Inzwischen sind elf der Babys gestorben.

Versuche mit schwangeren Ratten gaukelten den menschlichen Versuchspersonen eine Sicherheit vor, die nicht vorhanden war. Denn Tierversuche spiegeln niemals wider, wie ein Medikament beim Menschen wirkt. Dazu sind Menschen und Tiere körperlich einfach viel zu unterschiedlich.

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Trotz Tierversuchen! 11 Babys sterben nach einer Viagra-Studie an Schwangeren!

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Aus Ärzte gegen Tierversuche

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Erstmals wurde im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags über Tierversuche diskutiert. Ärzte gegen Tierversuche, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere werten dies als großen Erfolg ihrer langjährigen Kampagne für ein Verbot wenigstens der allerschlimmsten Tierversuche.

Bei der Sitzung erläuterte Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Ärzte gegen Tierversuche, dass die EU-Richtlinie „eine Obergrenze für Schmerzen, Leiden und Ängste vorsieht, die in Tierversuchen nicht überschritten werden darf“. Dies entspricht einem Verbot sogenannter schwerstbelastender Tierversuche. Deutschland hat aber von einer Ausnahmeklausel Gebrauch gemacht und diese im deutschen Recht zudem zulasten der Tiere falsch formuliert. Da eine klare Abgrenzung zwischen „schwerst“ und „schwer“ belastend nicht möglich ist, müssten demzufolge alle Tierversuche dieser Kategorien verboten werden.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Hans-Joachim Fuchtel (CDU), behauptete gestern jedoch, die EU-Tierversuchsrichtlinie sei „eins zu eins“ in deutsches Recht überführt worden. Diese Aussage wurde in der anschließenden Diskussionsrunde auch von einigen Abgeordneten bezweifelt. So führte Udo Schiefner MdB (SPD) aus, dass die EU ein Aufforderungsschreiben an Deutschland gerichtet hat, Mängel bei der Umsetzung der Tierversuchsrichtlinie zu beheben.

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/2772-tierversuche-thema-im-bundestag

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Gruß Hubert

Das Leiden der Kühe – heimliche Aufnahmen offenbaren krasse Tierschutz-Verstöße   Leave a comment

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Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner möchte ja, dass Aufdecker, die Videos oder Bilder von krassen Tierschutz-Verstößen zeigen, schwer bestrafen lassen. Ja natürlich, das könnte ja schwer geschäftsschädigend sein, wenn solche Bilder öffentlich werden.

Aus stern.de

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An den Beinen aus dem Transporter geschleift: Diese Kuh ist eindeutig zu schwach und dürfte laut Gesetz nicht mehr geschlachtet werden.
Soko Tierschutz e.V.
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Heimlich gefilmte Aufnahmen aus einem Schlachthof in Niedersachsen offenbaren krasse Verstöße gegen den Tierschutz. Der Fall entlarvt zudem ein System.

Milchbauern entsorgen offenbar gezielt altersschwache oder lahmende Tiere, indem sie die Kühe illegal in Schlachthöfe transportieren lassen. Das zeigen verdeckt gefilmte Aufnahmen aus einem Schlachtbetrieb, die der Tierschutz-Verein „Soko Tierschutz“ auswertete. Der stern berichtet über den Skandal in seiner aktuellen Ausgabe.

Die Bilder stammen aus der Vieh und Fleisch Karl Temme GmbH im niedersächsischen Bad Iburg. Sie dokumentieren über mehr als einen Monat erschreckende Zustände im Umgang mit ausgezehrten Kühen. Tiere, die nicht mehr laufen können, wurden vielfach per Kette und Seilwinde über die Lkw-Rampe und den Stallboden geschleift, bevor sie der Schlachtung zugeführt wurden. Andere Bilder zeigen Rinder, die zu viert hilflos auf einem Haufen liegen oder ein Tier, das zusammenbricht, und mit Elektroschockern traktiert wird, damit es ein Stück vorwärts kriecht.

Vorgehen ist tierquälerisch

Friedrich Mülln, Gründer von „Soko Tierschutz“, sagt: „Im Überwachungszeitraum haben wir mindestens 168 Tiere gezählt, die von der Ladefläche in den Schlachtbetrieb geschleift wurden.“ Eine derartige Praxis ist tierquälerisch. Das Tierschutzgesetz gebietet, dass Tieren keine unnötigen Leiden zugeführt werden. Außerdem verlangt die Tierschutztransportverordnung, dass Rinder nur dann verladen werden dürfen, wenn sie aus eigener Kraft auf die Transporter und wieder herunter gelangen.

Das zuständige Kontrollamt, der Veterinärdienst Osnabrück, wurde mit den Aufnahmen konfrontiert. Das Amt bestätigt:“Die Bilder zeigen in der Tat schwerwiegende Tierschutzverstöße.“ Inwiefern auch Kontrolleuren Versäumnisse vorzuwerfen sind, solle nun geprüft werden. Sie wurden vorerst vom Dienst abgezogen.

Der Fall entlarvt ein System

Der Schlachthof Temme bestreitet in einem anwaltlichen Schreiben an den stern indes Missstände. Zudem behauptet man, Temme sei für eine detaillierte Stellungnahme nicht hinreichend konkret konfrontiert worden.

Mehr als vier Millionen Milchkühe leben in Deutschland. Tiere, die nicht transportfähig sind, müssen eigentlich direkt auf den Höfen getötet werden. Doch das erhöht für die Landwirte die Kosten: entweder für eine aufwendige Hausschlachtung oder für die Entsorgung des Kadavers. Der Fall aus Niedersachsen entlarvt somit ein System: Offensichtlich finden sich Viehhändler sowie kleinere Schlachtbetriebe, die auch malade Tiere annehmen.

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Das Leiden der Kühe – heimliche Aufnahmen offenbaren krasse Tierschutz-Verstöße

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Siehe auch ein Video aus ardmediathek.de mit erschreckenden Bildern.

https://www.ardmediathek.de/tv/FAKT/Dreckiges-Gesch%C3%A4ft/Das-Erste/Video?bcastId=310854&documentId=56797322

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https://mobil.stern.de/tv/nach-stern-tv-ausstrahlung–was-der-bericht-ueber-tiermisshandlungen-in-mcdonald-s-schlachthof-nach-sich-zog-7890188.html

 

Gruß Hubert

 

 

10 Fakten über Tierschutz in Österreich   Leave a comment

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Beim Tierschutz liegt vieles im Argen. Verstöße gegen Tierschutzgesetze werden nicht oder nicht angemessen verfolgt. Nutztiere werden als reine Ware gesehen und ohne die geringste Würde behandelt. Es ist skandalös wie mit Lebewesen umgegangen wird.

Aus heute.de

Tierschutz ist in Österreich längst kein Randgruppenthema mehr, dennoch bleiben grobe Missstände bestehen. „Heute“ hat die erschreckenden Fakten.

 

Massen-Tiertransporte stehen in Österreich noch immer an der Tagesordnung. (Im Bild ist ein gestoppter LKW zu sehen, der 699 Ferkel geladen hatte) (Bild: LPD Vorarlberg) 

Massen-Tiertransporte stehen in Österreich noch immer an der Tagesordnung. (Im Bild ist ein gestoppter LKW zu sehen, der 699 Ferkel geladen hatte) (Bild: LPD Vorarlberg)

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Wie groß diese Missstände nach wie vor sind, soll in der folgenden Auflistung verdeutlicht werden, in der Daten der Statistik Austria und anderer Statistik-Institute auf einen Tag heruntergebrochen wurden, um so die gewaltigen Dimensionen des Tierleids in Österreich zu verdeutlichen:

So werden jeden Tag in Österreich alleine:

– über 120 Kilogramm Antibiotika zur Behandlung von Nutztieren verwendet.

– über 600 Tiere für Tierversuche verwendet.

– über 2.700 Schweine als „Falltiere“ in den Müll geworfen.

– über 5.000 Inserate zum Verkauf/Vermittlung von Tieren angeboten.

– über 25.000 männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen geschreddert.

– über 25.000 männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen geschreddert.

– fast 230.000 Hühner geschlachtet – über 188.000 davon konventionell (in einem Wasserbad mittels Strom getötet, Anm.)

– fast 300.000 Tiere in Tiertransporten durch Österreich bewegt.

– fast 150.000 Tiere von oder nach Österreich transportiert.

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10 Fakten über Tierschutz in Österreich

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Gruß Hubert

 

Tierschützer filmen Laborhunde, die zum ersten Mal Tageslicht sehen   Leave a comment

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Dass kann man sich gar nicht vorstellen, dass manche Tiere noch nie die Sonne gesehen haben, so wie es mit Labor-Tieren geht aber auch mit vielen Nutztieren.

Aus Brigitte.de

Diese Aufnahmen gehen ans Herz: Endlich frei! Tierschützer haben Hunde gefilmt, die nach einem Leben im Labor zum ersten Mal Gras unter den Pfoten fühlen und Tageslicht sehen. Die ergreifenden Szenen seht ihr jetzt im Video!

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Tierschützer filmen Laborhunde, die zum ersten Mal Tageslicht sehen

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Gruß Hubert

 

 

Betäubungslose Ferkelkastration   Leave a comment

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Jetzt hatte diese Agrarlobby sonst schon eine sehr lange Übergangsfrist von 5 Jahren, jetzt haben sie von ihnen gefälligen Politikern aus CDU/CSU und auch der SPD noch mal eine Verlängerung von 2 Jahren erhalten. Man sollte sie …

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Stellungnahme von PETA Deutschland.

Betäubungslose Ferkelkastration

Jedes Jahr werden deutschlandweit etwa 20 Millionen männliche Ferkel in ihren ersten Lebenstagen kastriert. Hierdurch soll der sogenannte Ebergeruch vermieden werden, an dem sich die Verbraucher stören könnten. Dieser entsteht während des Bratvorgangs bei einem geringen Prozentsatz des Fleisches männlicher Schweine.

Bei der Kastration wird den Ferkeln in den meisten Fällen ohne Betäubung die Haut über den Hodensäcken aufgeschnitten, die Hoden werden herausgedrückt und die Samenstränge durchtrennt oder einfach abgerissen.

Während einige europäische Länder wie die Niederlande und England bereits die betäubungslose Ferkelkastration verboten haben, wird in Deutschland seit Jahren über einen gangbaren Weg gestritten. In der Diskussion sind unterschiedliche Methoden, die ab 2019 zum Einsatz kommen könnten: die Inhalationsnarkose, bei der die Ferkel mit CO2 oder Isofluran betäubt werden, die Injektionsnarkose durch Tierärzte und die „Immunokastration“, eine hormonelle Behandlung der Tiere. Alle genannten Betäubungsmethoden sind für die Tiere mit Stress oder Schmerzen verbunden.

Ab dem 1. Januar 2019 sollte die extrem schmerzhafte betäubungslose Ferkelkastration in Deutschland verboten werden. Dieser wichtige Schritt wurde mit der Änderung des Tierschutzgesetzes 2013 und einer Übergangsfrist bis zum Ende dieses Jahres beschlossen. Interessenverbände der Schweinehalter und lobbynahe Politiker setzen die Regierung jedoch unter Druck – offenbar mit Erfolg.

Heute verkündete das Kabinett, die Frist um zwei Jahre zu verlängern, obwohl der Bundesrat solchen Plänen am 21. September eine klare Absage erteilte.

PETA verurteilt die Pläne der Bundesregierung aufs Schärfste. Die Tierrechtsorganisation wirft den Politikern vor, sich den Lobbyisten der Agrarlobby unterworfen zu haben und somit weiterhin millionenfaches schwerstes Tierleid zu billigen.

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Aus Frankfurter Neue Presse

Verbot betäubungsloser Ferkelkastration verschoben?

Bei dem Streit um ein Verbot der umstrittenen betäubungslosen Kastration von Ferkeln reagiert das Regierungsbündnis in Berlin auf Sorgen der Landwirtschaft. Kritiker sprechen von einem „schmutzigen Deal” und einem Verrat am Staatsziel Tierschutz.

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Ferkel

Foto: Jens Büttner

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Berlin.

Die große Koalition in Berlin geht auf die Wünsche aus Landwirtschaft und Fleischindustrie ein und will das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration verschieben.

Die Koalitionsfraktionen sollen dafür im Bundestag eine Initiative mit dem Ziel auf den Weg bringen, die Übergangsfrist bis zum vollen Verbot um zwei Jahre zu verlängern, hieß es am Dienstag in Berlin.

Nach jetzigem Stand ist es ab dem 1. Januar 2019 verboten, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte, mit dem Kompromiss sei nun auch in Zukunft Ferkelzucht in Deutschland möglich.

Der Bauernverband hatte auch angesichts der generell schwierigen wirtschaftlichen Lage vieler Schweinehalter dringend für eine Verschiebung geworben und darauf verwiesen, dass es keine praktikablen Alternativverfahren gebe. Das Verbot ab 2019 war bereits mit der Reform des Tierschutzgesetzes 2013 beschlossen worden.

In Deutschland werden Millionen Ferkel wenige Tage nach der Geburt ohne Betäubung kastriert. Diese traditionelle Methode soll vermeiden, dass Fleisch von Ebern einen strengen Geruch und Beigeschmack bekommt. Tierschützer forderten, es beim geplanten Verbotsdatum zu belassen, um „Ferkelqual” nicht zu verlängern.

Im Bundesrat hatten Initiativen, die bisherige Praxis noch bis Ende 2020 oder sogar Ende 2023 zu ermöglichen, kürzlich keine Mehrheit gefunden. Aus der Union wurden daraufhin Rufe laut, im Bundestag einen weiteren Anlauf für eine Verschiebung des Verbots zu nehmen.

Das Bundesagrarministerium begrüßte die verlängerte Übergangsfrist. „Ferkelproduktion soll auch künftig in Deutschland möglich bleiben (…). Ohne eine Fristverlängerung würden die Sauenhalter in Deutschland aber Wettbewerbsnachteilen gegenüber ausländischen Wettbewerbern ausgesetzt sein”, teilte das Ministerium mit, nachdem es zuvor bereits Sympathie dafür signalisiert hatte.

Während die Fristverlängerung bei Tierschützern und Grünen auf starke Kritik stieß, zeigten sich Vertreter der Landwirte und der Fleischbranche erleichtert. „Die geplante Fristverlängerung bedeutet für unsere Mitgliedsunternehmen und die gesamte Fleischwirtschaft in Deutschland, dass die Wettbewerbsfähigkeit mit anderen EU-Ländern gewahrt bleibt, wenn auch nur vorerst”, sagte der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, Franz-Josef Holzenkamp.

Auch die Verbraucherschutzminister von Baden-Württemberg und Niedersachsen, Peter Hauk und Barbara Otte-Kinast (beide CDU), begrüßten eine längere Übergangsfrist. Damit werde Zeit gewonnen, an Alternativen zur betäubungslosen Kastration zu arbeiten, sagte Hauk. Auch Otte-Kinast forderte die Branche dazu auf, die Zeit zu nutzen, um tragfähige Lösungen zu entwickeln.

„Es ist ein schmutziger Deal. Der minimalste Tierschutz, den Ferkeln eine Betäubung zu gewähren, wird für den CSU-Wahlkampf in Bayern geopfert”, kritisierte hingegen der Sprecher für Agrarpolitik der Grünen im Bundestag, Friedrich Ostendorff. „Was der Koalitionsausschuss beschlossen hat, ist Verrat an den Ferkeln und Verrat am Staatsziel Tierschutz und wurde offenbar wie auf einem Basar in die Pokerrunden um Diesel und Zuwanderung eingepreist”, sagte der Päsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder.

(dpa)

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Ein Kommentar bei Tagesschau.de

Tier-SCHUTZ-Gesetz?

2013 wurde es verabschiedet und jetzt, 3 Monate vor Inkrafttreten wird sich beschwert. Unfassbar.

Wenn es nicht möglich ist, den Tieren zumindest diese Qual zu erlassen, dann sollten sie nicht kastriert werden.

Herr Dobrindt macht gute Arbeit für die Massentierhaltungslobby.

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Gruß Hubert

Der Feuerstier von Medinaceli, grausame Tierquälerei im Namen von Tradition und Kirche   2 comments

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Die katholische Kirche duldet nicht nur Grausamkeiten gegen Tiere, nein, es gibt auch noch christliche Feste in Spanien zum Beispiel, wo vor allem Stiere… ja man muss es so sagen, gefoltert werden, nichts anderes ist es. Mich wundert warum die katholische Kirche noch so viele Mitglieder hat, wenn sie auch schon viele verloren hat.

Aus sos-galgos.net/

Jedes Jahr im November befindet sich Medinaceli in Feststimmung, begangen wird das Kirchenfest “Cuerpos Santos”, bei dem ein Stier grausamste Qualen erleidet muss. “Toro de Jubilo” in Medicaneli, Tradition und Grausamkeit in Namen der Kirche.

Der Feuerstier von Medinaceli, der “Jubel”stier
El toro júbilo de Medinaceli

Ort: Medinaceli, Soria, Castilla y León, España
Datum: religiöses Fest der “Cuerpos Santos”, Heiligen Körperschaft, alljährlich am zweiten Wochenende des Novembers

Der “Toro Júbilo” ist das bekannteste Fest von Medinaceli und hat den berühmtesten Feuerstier Spaniens. Auf dem Platz des Schauspiels werden fünf Lagerfeuer angezündet, fünf symbolische Lagerfeuer, Bestandteile der „Heiligen Körperschaft“: Paulilo, Arcadio, Pascasio, Probo und Eutiquiano.
Der Ursprung soll auf die keltischen Iberer zurückführen

Jeden November findet in Medinaceli eine alljährliche Barbarei statt, die des “Toro Júbilo”, Freudenstier oder Jubelstier. Diese Quälerei besteht darin, dem Stier eine Art Metallgestell an den Hörnern zu befestigen, an dem wiederum Kugeln, bestehend aus Teer und Schwefel befestigt werden, sie werden angezündet, nachdem man den Rücken des Stieres mit Lehm eingerieben hat, um ihn so gegen die herunterfallenden Funken zu “schützen” Der Stier wird losgelassen und wird so durch die Strassen getrieben. Diese Kugeln brennen stundenlang und durch die starke Hitze schmilzt der weiche und sensible Teil des Horninneren, was dem Stier unvorstellbare Schmerzen zufügt. Wie stark die Schmerzen sein müssen kann man nur an den schrecklichen und verzweifelten Schreien des Stieres erahnen.
Der Teer schmilzt langsam und beginnt zu tropfen und verursacht bei dem Tier tiefe Verbrennungen. Die brennende Flüssigkeit dringt in seine Augen ein, und versengt sie.
Nicht selten werfen sich die Stiere blind vor Schmerz und Verzweiflung heftig gegen Mauern, wobei sie sich so sehr verletzten, dass sie sich dabei selbst töten.
Wenn das Fest vorbei ist, wird der Stier hingerichtet, mit dem berühmten Dolchstoss, wie man ihn von den Stierkämpfen kennt.

Tage später wird dann sein Körper bei einem Festgelage des Dorfes aufgetischt.

Quelle: AnimaNaturalis

Gestern Nacht war es wieder soweit, nichts konnte diesen Wahnsinn stoppen, weder Tausende von Protestbriefe noch zahlreiche Petitionen. Aktuelle Videos und Augenzeugenberichte wurden noch nicht veröffentlicht.

Wichtig wäre es, endlich mal alle Organisationen diesbezüglich an einen Tisch zu setzen um eine einheitliche weltweite Kampagen ins Leben zu rufen, denn nur gemeinsam ist man stark.

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Der Feuerstier von Medinaceli, grausame Tierquälerei im Namen von Tradition und Kirche

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Sanfermines – das Todesurteil der Stiere

Tod im Namen der Kirche

Sanfermines – das Todesurteil der Stiere: Vom 6. – 14. Juli wird in Pamplona alljährlich die Sanfermines – ein Fest zu Ehren des heiligen Firmin – gefeiert. An diesen acht Tagen werden Kampfstiere durch die Gassen der Altstadt in die Stierkampfarena getrieben, wo sie – unter dem Deckmantel der Tradition – barbarisch getötet werden.

Das Schicksal der Stiere in Pamplona

Vor dem Stierrennen des „San Fermín“ werden die Tiere häufig mit Elektroschocks und spitzen Stöcken traktiert. Die von Hunderten Menschen verfolgten Stiere rutschen immer wieder in den engen Gassen aus und verletzen sich teils schwer. Am Ende erwartet sie die Stierkampfarena, in der bis zu acht Männer auf ein Tier angesetzt werden. Etwa 15 Minuten lang stacheln die Toreros den Stier an und verletzen ihn mit Dolchen und Schlägen. Schlussendlich ersticht der Matador das völlig erschöpfte Tier mit einem Schwert. Viele Stiere ertrinken regelrecht in ihrem eigenen Blut, wenn der Matador falsch zielt und statt des Herzens die Lungen des Tieres durchbohrt. Allein auf den Festivals sterben jährlich mehr als 11.000 Stiere. Hinzu kommen knapp 40.000 Stiere, die – hauptsächlich zur Unterhaltung von Touristen – in den spanischen Arenen getötet werden (1)

Die Mitschuld der katholischen Kirche

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Das Christentum gehört leider noch immer zur treibenden Kraft dieser Todesspiele. Stierkämpfe fanden/finden vor allem in Spanien, Portugal, Frankreich, Mexiko, Kolumbien und Venezuela statt – in Ländern, in denen der Katholizismus besonders tief verwurzelt ist. Tatsächlich zeigt sich eine „enge Verbindung von Stierkampf, Nationalstolz, katholischer Frömmigkeit und inniger Verehrung der Heiligen“ (2). „Stierkampf ist nicht nur zu einem starken Symbol nationaler spanischer Identität geworden, sondern steht auch in enger Verbindung mit leidenschaftlicher Religionsausübung, weil sich die meisten Stierkämpfer offen zu ihrer Verehrung der Jungfrau Maria oder eines Nationalheiligen bekennen.

Angesichts dieser paradoxen Allianz zwischen christlichem Eifer und Folter der Tiere haben Tierschutzorganisationen in jenen Ländern, in denen Stierkämpfe verbreitet sind, die kirchliche Obrigkeit wiederholt aufgefordert, sich gegen solche Bräuche zu stellen. Unglücklicherweise ist die Antwort immer dieselbe: Schweigen.“

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Sanfermines – das Todesurteil der Stiere

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Auch dazu schweigt die Kirche.

Tradition der Grausamkeit, wenn Kälber zu Tode gefoltert werden

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Folgendes Video wurde von TVAnimalista.com am 26.09.2010, gegen 21 Uhr, mit versteckter Kamera von einem Balkon eines der an den Dorfplatz von Algemesi angrenzenden Häuser aufgenommen. An diesem Tag wurden vier Kälber grausamst zu Tode gefoltert.
becerradesalgemesi.blogspot.com

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Tradition der Grausamkeit, wenn Kälber zu Tode gefoltert werden

Wussten Sie, dass nicht nur stattliche spanische Kampfstiere, sondern auch Stierkälber im Namen der Tradition grausam zu Tode gefoltert werden und dieser Kälbermord zu allem Überfluss auch noch mit EU Mitteln subventioniert wird?

In zahlreichen Gegenden Spaniens sind sogenannte “becerradas” gang und gäbe. Volksfeste, bei denen “becceros”, Kälber, die oftmals jünger als zwei Jahre sind, grausam zu Tode gefoltert werden. Beweisen kann sich bei diesen Blutfiestas jeder Möchtegern-Torero, der unter dem Applaus des sadistischen Publikums aller Altersstufen seine Folterinstrumente, sog. “banderillas”, unbarmherzig und voller Brutalität in den Körper des unschuldigen Stieres rammt, bis eine Arterie getroffen wird und das Blut pulsierend aus dem Körper strömt. Der Finale Todestoß, die “puntilla”, gelingt nie beim ersten Mal, immer wieder bohrt sich der Dolch des Schlächters in den Schädel des schmerzerfüllt brüllenden Tierkindes. Letztendlich werden diesem die Ohren bei lebendigem Leib abgeschnitten.

Auch dieser Stier wurde mit Steuergeldern aus der Europäischen Union subventioniert, doch die Zeichen stehen gut, dass dieser Steuermittel-Irrsinn bald abgeschafft wird. Der Haushaltsausschuss des Europaparlaments hat einen Änderungsantrag mit 21 gegen 17 Stimmen im Rahmen der Bearbeitung des EU Haushaltsentwurfes 2011 angenommen, welcher dann aber noch durch die Vollversammlung gehen muss.

Martina Szyszka

Hier noch ein Kommentar.

Bettina B. schreibt:

Ich kann nicht beschreiben, was in mir vorgeht, wenn ich diese Bilder sehe. Ein Mensch kann nur Empörung, Wut und Trauer empfinden.
Das allein reicht sicher nicht aus, ich weiß.

Was ist das nur für ein Gesindel, das den Tieren in aller Öffentlichkeit solches Leid zufügen darf?!
Wahrscheinlich ist es ein Haufen Dreck, der so seine Aggressionen abbaut und dabei gleichzeitig seine widerwärtigen Befriedigungen auslebt.

Was geht in den Hirnen dieser Gestalten vor, wenn sie das Tier auf bestialische Weise abschlachten und unter dem Gejohle der genauso primitiven Zuschauerhorde lebendig massakrieren?!

Ja, man beginnt sich zu schämen, dafür, dass man zur gleichen Spezies gehört. Dennoch, wir sollten uns nicht mit diesem Pack auf die gleiche Stufe stellen.
Individuen, die so etwas tun, sind keine Menschen!

Ich frage mich nur, wie lange in Spanien das Foltern und Töten von Tieren noch geduldet und sogar gefördert wird.

Für mich steht fest:
Kein Urlaub in diesem Land!
Kein Kauf von spanischen Produkten!

http://www.sos-galgos.net/2010-10-11/tradition-der-grausamkeit-wenn-kalber-zu-tode-gefoltert-werden.html

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Gruß Hubert