Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

Rosy, ein Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen   Leave a comment

.

rosy-lamm-starb-b-t-transp_l

.

Wenn die bestehenden Gesetze eingehalten würden, würde der Live-Export, wie wir ihn heute kennen, enden.

Auf dem Markt von Perth in Schottland hat das Leben dem Lämmchen Rosy einen üblen Streich gespielt. Es ist verkauft worden. Aber nicht an einen Bauern aus der Umgebung, dessen Frau aus Rosys Wolle dicke Socken stricken wollte. Rosy wurde mit 700 anderen Lämmern versteigert. Die Tiere sind ein gutes halbes Jahr alt und bringen ihren Besitzern je 60 Pfund ein, das sind 90 Euro.

Was wird Rosy dann gefühlt haben, als sie sich wenig später in einem dreistöckigen Transporter wiederfand? Mit 400 Schafen so eng eingesperrt, dass sie nicht einmal umfallen kann, wenn der Wagen plötzlich bremst. Rosys erste Fahrt geht nach Dover, wo im Hafen schon ein Schiff wartet.

Die Lämmer werden aufs Festland verfrachtet und machen Zwischenstation in Holland. Mittlerweile sind viele Stunden vergangen. Beim Ausladen sind einige Tiere schon so geschwächt, dass sie nur noch torkeln, andere husten mit blutigem Auswurf, zwei bleiben tot liegen. Rosy hat durchgehalten.

Rosy hält weiter durch, als sie im holländischen Schaftransporter nach Italien gekarrt wird. Die Schafe sind wieder auf drei Ladeebenen untergebracht und am Verdursten. In Brindisi wird der Transporter auf ein Schiff verladen, Rosy liegt inzwischen bis zum Bauch im Urin und Kot ihrer Leidensgenossen.

Nach 20 Stunden Überfahrt landen die Schafe im Hafen von Patras. Jetzt kommt die Fahrt zum Schlachthof bei Athen. Rosy wird dort aber nichts mehr geschehen. Wie die vielen anderen toten Schafe aus der untersten Ladeebene wird Rosy weggeworfen. Das muntere schottische Lämmchen ist nach einer wahren Höllenfahrt auf einer Mülldeponie in Griechenland gelandet.

Rosy ist eines von weit über 416 Millionen Tieren, die jährlich durch Europa transportiert werden.

Original Foto: Animals Australia / Neugeborenes Lamm auf Todesschiff

https://www.facebook.com/AnimalsAustralia/videos/10158279985945299/

.

Petition:

https://secure.animalsaustralia.org/take_action/live-export-shipboard-cruelty/?ua_s=facebook#action

Quelle: Facebook

.

Gruß Hubert

 

VGT warnt: Fleischverzehr hat Coronavirus verursacht!   Leave a comment

.

Da kann ich VGT.at nur voll recht geben! 75% aller Pandemien rühren aus Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen (meist durch Viren) übergingen.

Dass der neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 und damit die aktuelle COVID-19-Pandemie von einem Wildtiermarkt (einem sogenannten „wet market“) im chinesischen Wuhan stammt, gilt derzeit als fast gesichert.

Ahmad, T., M. Khan et al. (2020). „COVID-19: Zoonotic aspects.“ https://www.researchgate.net/publication/339529719_COVID-19_Zoonotic_aspects

.

Aus VGT.at

.

n1vq2zr1mz9

Massentierhaltungen wie diese österreichische Masthuhnanlage können über kurz oder lang zum Keimboden für Krankheitserreger werden. Der VGT appelliert an die Politik, Verstand walten zu lassen und dem System der Fleischindustrie endgültig Adieu zu sagen!

.

Eine Reihe weltweiter Krankheitserreger in den letzten Jahrzehnten entstand in der Tierindustrie – VGT fordert Abkehr vom System der Fleischindustrie

Anlässlich der weltweiten Bedrohung durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2, insbesondere in Österreich, erinnert der VGT daran, dass dieses Virus auf einem Tiermarkt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Der Fleischverzehr hat also die COVID-19 Pandemie ausgelöst. Die Zustände auf diesen Tiermärkten sind katastrophal, sie hätten längst verboten gehört. Tatsächlich haben 75 % der neu auftauchenden Krankheitserreger für Menschen ihren Ursprung in Tieren, wie z.B. sämtliche Formen der Vogelgrippe, die Schweinegrippe, das Nipah-Virus, Ebola oder auch HIV. Die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO hat bereits 2008 darauf hingewiesen, dass insbesondere die industrielle Nutztierhaltung den idealen Nährboden für neue Krankheitserreger bietet. Zusätzlich werden 70-80 % der weltweit verwendeten Antibiotika in der Tierindustrie eingesetzt, wodurch resistente Keime entstehen, was die zukünftige Bekämpfung bakterieller Infektionen drastisch erschwert. Die massive Fleischproduktion für fast 8 Milliarden Menschen hat also nicht nur erschreckende Auswirkungen auf das Weltklima (zu 30 % für den Klimawandel verantwortlich) und unseren ökologischen Fußabdruck (70 % der Agrarflächen dienen dem Futtermittelanbau), sondern ist auch eine sehr konkrete Gefahr für unsere Gesundheit, wie die Coronavirus-Krise zeigt.

Der Lebensmittelwissenschaftler und Geophysiker Dr. Kurt Schmidinger hat dazu die Faktenlage zusammengefasstKonsum von Tierprodukten verursacht Pandemien wie COVID-19

.

VGT warnt: Fleischverzehr hat Coronavirus verursacht!

.

Gruß Hubert

Haustiere und Corona. Wenn die Presse Tiere ins Verderben schreibt!   Leave a comment

.

Manche sind einfach zu dumm um einen klaren eindeutigen und auch einfachen Sachverhalt zu verstehen. Mit verheerenden Folgen für Haustiere. Völlig verantwortungslos was Journalisten da schreiben. Sie müssten sich schon zuerst informieren bevor sie solche unwahre Dinge schreiben. Solche Journalisten mit so einem Berufsethos kann ich nur verachten.

 

Rebloggt von Bettina Marie Schneider.

.

photo-1547568035-128f22681f03

.

An alle Nachrichtenportale, Redakteure und Journalisten:

Ich würde am liebsten all die toten Tiere vor eurer Haustüre ablegen!
All die ausgemergelten und gezeichneten Körper der Tiere, die euretwegen elend sterben!!!
Sie verhungern gerade irgendwo qualvoll oder irren hilflos durch die Straßen, weil sie wegen eurer sensationsgierigen und verantwortungslosen Schlagzeilen ausgesetzt wurden und täglich werden es mehr.

Corona ist immer für Auflage und Klicks gut. Aber bitte nicht auf Kosten der Wehrlosen!

Ihr habt den Besitzern von Haustieren Angst eingejagt, mit Gerüchten, Vermutungen und schlecht recherchierten Halbwahrheiten oder einer reißerischen Headline, die am Ende des Artikels dann erst relativiert wird. Die meisten lesen jedoch nur, was fett gedruckt als Titelzeile über News und Artikeln steht.

Haustiere stellen keine Gefahr dar und können ihre Menschen nach derzeitigem Kenntnisstand, nicht anstecken!!!
Darüber sind sich sämtliche Experten und Institute weltweit nach wie vor einig!

Was ist daran so schwer zu verstehen?
Könnte man diesen, für viele Haustiere, lebensrettenden Sachverhalt, nicht DEUTLICH kommunizieren,
anstatt darauf herum zu reiten, dass der Virus bei 3 (!) Haustieren, weltweit festgestellt wurde, man vermutet, sie waren kontaminiert, nicht angesteckt und Fakt ist: der Übertragungsweg war vom Menschen auf das Tier… Ein feiner aber entscheidender Unterschied, den die meisten Leser weder realisieren, noch verstehen.

Von Journalisten würde ich erwarten, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden, Sachverhalte verständlich zu vermitteln und sich zu informieren!

Könnt ihr noch in den Spiegel sehen, bei all dem unnötigen Leid, das ihr mit eurer Form der „Berichterstattung“ anrichtet, liebe Redakteure und Journalisten?
Diesen Vorwurf müssen sich alle gefallen lassen, die zum Thema „Corona-Haustiere“, gerade für unnötige Verunsicherung sorgen!

Die Tierschützer werden europaweit, niemals in der Lage sein, diese zusätzliche Flut von verhungernden Tieren zu versorgen.
Das Leiden und Sterben unzähliger Haustiere beginnt gerade erst.

Ich spucke vor euch aus!

.

Haustiere und Corona. Wenn die Presse Tiere ins Verderben schreibt!

Appetit auf Wildtiere in China ungebrochen

.

Bei den Wildtiermärkten leiden Tiere unvorstellbar.

„National Geographic“ schreibt: „Auf den Märkten geht es den Tieren oft furchtbar. Sie liegen im Sterben, sind durstig, stecken in rostigen Käfigen und sind dreckig. Manchen fehlen Gliedmaßen oder sie haben offene Wunden. Manche verletzten sich auch während des Transports. Die Händler gehen nicht sehr sorgsam mit ihnen um. Sie schmeißen die Käfige auf den Boden, wenn sie sie ver- und entladen. Die Tiere leiden sehr.“

Von orf.at

Trotz Verbots wegen CoV ist der Appetit auf Wildtiere in China ungebrochen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die chinesische Regierung Ende Jänner den Handel mit Wildtieren vorübergehend verboten. Doch laut einem aktuellen Bericht scheint das Verlangen trotz des Gesundheitsrisikos ungebrochen zu sein. Wissenschaftler und Umweltschützer hoffen indes auf ein permanentes Verbot.

In den vergangenen zwei Wochen durchsuchte die chinesische Polizei Häuser, Restaurants und provisorische Märkte im ganzen Land. Rund 700 Menschen wurden laut einem aktuellen Reuters-Bericht festgenommen, weil sie gegen das vorübergehende Wildtierverbot verstoßen hatten. Bei den Razzien seien zudem fast 40.000 Tiere sichergestellt worden.

Zahlen, die darauf schließen ließen, dass in China der „Hunger auf Wildtiere wahrscheinlich nicht über Nacht verschwinden“ wird, so die Autoren des Berichts. Auch Esel-, Hunde- und Krokodilfleisch-Händler teilten Reuters mit, ihre Geschäfte wieder aufnehmen zu wollen, so bald die Märkte geöffnet sind. Viele würden das Fleisch bis dahin in großen Gefrierschränken lagern.

.

3nk037w5dkd

Den Ausgang nahm das Virus wahrscheinlich auf einem Fisch- und Geflügelmarkt in Wuhan – APA/AFP/Noel Celis

.

Häufig werden die Tiere – darunter auch gefährdete Arten wie Tiger oder Schuppentiere – aber nicht nur verzehrt, sondern auch zur Herstellung traditioneller Medizin genutzt. Laut der Umweltorganisation Environmental Investigation Agency (EIA) habe sich der Handel mit Wildtieren seit dem Ausbruch des Coronavirus deshalb sogar noch verstärkt. Händler in China und Laos verkaufen etwa Nashornpräparate zur Behandlung von Fieber.

Züchtung, Transport und Handel temporär verboten

Das Verbot schreibt vor, dass das Züchten sowie der Transport und Handel von Wildtieren bis zum Ende der nationalen Epidemie „streng verboten“ ist. Die Verbraucher und Verbraucherinnen müssten sich der Gesundheitsrisiken des Verzehrs von Wildtieren bewusst sein und „sich gesund ernähren“, hieß es in der amtlichen Mitteilung von Ende Jänner.

Es wird davon ausgegangen, dass sich der Erreger von einem Markt in Wuhan aus verbreitete, auf dem auch Wildtiere verkauft wurden. Zumindest konnte das Virus im Marktbereich mit lebenden Wildtieren nachgewiesen werden. Manchen Wissenschaftlern zufolge waren ursprünglich möglicherweise Fledermäuse der Träger. Später wurde das Virus von einem Zwischenwirt auf den Menschen übertragen. Einige vermuten, dass es Zibetkatzen oder Schlangen gewesen sein könnten.

Andere wiederum sprechen vom Schuppentier als möglichem Zwischenwirt. Die mit Hornschuppen bedeckten Säugetiere werden illegal gehandelt, ihr Fleisch gilt in Asien als Spezialität, und auch ihre Schuppen werden in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hoch geschätzt. TCM, so schreibt „National Geographic“, sei eine der „großen treibenden Faktoren“ hinter dem Handel.

Tiermärkte als „Infektionskessel“

Gesundheitsexperten zufolge stellt der Wildtierhandel statt seiner vermeintlichen Heilkräfte ein wachsendes Gesundheitsrisiko dar, da die Tiere Viren übertragen können, mit denen der Mensch normalerweise nicht in Berührung käme. Auch wenn die Tiere selbst nicht krank seien, fungierten sie oft als „stille Reservoirs“, so der Cheftierarzt der Wildlife Conservation Society (WCS), Christian Walzer, gegenüber „National Geographic“. Er spricht bei den Märkten von „Infektionskesseln“: Durch die Durchmischung der Luft und der Ausscheidungen vieler verschiedener Tierarten werde der Austausch von Viren ermöglicht, sodass sich potenziell neue Stämme entwickeln könnten.

.

49tdyym0y9b

In Asien, hier in Indonesien, boomt der Handel mit Wildtieren – als Lebensmittel genauso wie für medizinische Zwecke – APA/AFP/Ronny Adolof Buol

.

Laut einer Studie des Global Virome Project, einer weltweiten Initiative zur Pandemievorsorge, gibt es im Tierreich schätzungsweise 1,7 Millionen unentdeckte Viren, von denen fast die Hälfte für den Menschen schädlich sein könnten. Dem Virologen Peter Daszak zufolge ist damit zu rechnen, dass jedes Jahr rund fünf neue Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen übertragen werden.

„Tiere leiden sehr“ – Debatte neu befeuert

Durch den Ausbruch des Virus wurde auch die Debatte über den Wildtierhandel wiederbelebt. Tierschützer werfen der chinesischen Regierung schon lange vor, den Handel mit exotischen Tieren zu tolerieren. „In den Augen vieler Menschen leben Tiere für den Menschen und teilen die Erde nicht mit dem Menschen“, sagte Wang Song, ein pensionierter Zoologieforscher an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften gegenüber Reuters.

Und „National Geographic“ schreibt: „Auf den Märkten geht es den Tieren oft furchtbar. Sie liegen im Sterben, sind durstig, stecken in rostigen Käfigen und sind dreckig. Manchen fehlen Gliedmaßen oder sie haben offene Wunden. Manche verletzten sich auch während des Transports. Die Händler gehen nicht sehr sorgsam mit ihnen um. Sie schmeißen die Käfige auf den Boden, wenn sie sie ver- und entladen. Die Tiere leiden sehr.“

Dauerhaftes Verbot gefordert

Viele Wissenschaftler, Umweltschützer und Einwohner Chinas fordern daher ein dauerhaftes Verbot sowie eine dauerhafte Schließung der Wildtiermärkte. In einer Umfrage aus dem Jahr 2014 sprachen sich landesweit mehr als die Hälfte der Befragten gegen den Verzehr von Wildtieren aus. Experten befürchten jedoch, dass ein überstürztes Verbot den gesamten Wildtierhandel einfach in den Untergrund wechseln lassen könne.

„Damit ein Verbot wirksam ist, wird es wichtig sein, auch die Bürger zu überzeugen“, sagte etwa Evolutionsbiologin Caroline Dingle, die zu Wildtierverbrechen forscht, gegenüber „National Geographic“. „Die Menschen müssen daran glauben, dass der Verzehr von Wildtieren für sie persönlich schlecht ist, damit ein Verbot langfristig funktioniert.“

Vor dem temporären Verbot war die Aufzucht sowie der Verkauf von 54 Wildtierarten legal. Oft findet auf legalen Aufzuchtfarmen auch illegaler Handel mit Tieren statt, die eigentlich in die Wildnis entlassen werden sollten. Die Vereinten Nationen schätzen, dass der weltweite illegale Handel mit Wildtieren einen Wert von etwa 23 Milliarden US-Dollar pro Jahr hat. China ist mit Abstand der größte Markt, sagen Umweltgruppen.

.

Parallelen zu SARS

Auch die gefährliche Atemwegserkrankung SARS, an der in den Jahren 2002/2003 mehr als 700 Menschen in China und Hongkong starben, ging von Wildtieren aus.

.

Appetit auf Wildtiere in China ungebrochen

.

Gruß Hubert

Appell an die Nationale Gesundheitskommission der Volksrepublik China   Leave a comment

.

Die chinesische Nationale Gesundheitskommission empfiehlt eine Injektion mit Bärengalle zur Behandlung von COVID-19, was definitiv nicht ein Mittel gegen COVID-19 ist. Es wird unter sehr schmerzhaften Methoden Gallensaft von Bären abgesaugt, mit großer Infektionsgefahr.

.

Asian black bear (Ursus thibetanus) kept for the extraction of bile which is used in traditional medicine.

.

Übersetzung.

In einem enttäuschenden Rückschritt in Bezug auf Tierrechte und menschliche Gesundheit empfiehlt die chinesische Nationale Gesundheitskommission eine Injektion mit Bärengalle zur Behandlung von COVID-19, obwohl die WHO darauf besteht, dass es derzeit keine Heilung für Coronavirus gibt.

Für ihre Galle geerntete Bären werden qualvollen und invasiven Extraktionsmethoden unterzogen, darunter das Schneiden eines Lochs in ihren Körper und das Drücken eines Metallrohrs durch die Wunde. Sie werden in engen Käfigen gehalten und leiden unter Hunger, Dehydration, Infektionen und anderen unbehandelten medizinischen Problemen. Diese Gallenfarmen sind wie lebende Tiermärkte potenzielle Umgebungen für bakterielle Infektionen und Viren, um den Sprung von Tieren zu Menschen zu schaffen.

Erstaunlicherweise wird Tan Re Qing, ein Medikament, das Bärengalle enthält, auf einer von der Regierung gesponserten Liste empfohlener Coronavirus-Behandlungen empfohlen. China soll seinen Handel mit Wildtieren wegen seiner Verbindung zur Verbreitung von Zoonosekrankheiten einschränken, was diesen Bemühungen direkt widerspricht.

Inmitten der Coronavirus-Pandemie, die aufgrund schlechter Tierschutzstandards begann, ist genug genug. Durch die Empfehlung von Bärengalle als COVID-19-Behandlung fördert die chinesische Regierung Tierquälerei und verlängert den Handel mit Wildtieren, was ein globales Gesundheitsrisiko darstellt. China hat mit seinem jüngsten Verbot des Konsums von Wildtieren enorme Fortschritte gemacht, aber wir müssen sie bitten, ihren Anwendungsbereich zu erweitern und jegliche Ausbeutung von Wildtieren zu beenden.

Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie die chinesische nationale Gesundheitskommission auf, Tan Re Qing von der Liste der empfohlenen Coronavirus-Behandlungen zu streichen und die Verwendung aller Wildtiere in der Medizin zu verbieten.

Petition:

https://ladyfreethinker.org/sign-stop-chinas-promotion-of-bear-bile-as-coronavirus-treatment/?utm_source=Newsletter&utm_medium=Email

.

Gruß Hubert

Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche   Leave a comment

.

So müsste es ja immer gehen, aber mit den grausamen Tierversuchen verdienen wohl viele Leute mehr.

Von Peta.de

Corona-Impfstoff: Behörde wartet nicht auf sinnlose Tierversuche

Seit Jahren versuchen wir bei PETA, der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass Tierversuche sinnlos sind: Sie bremsen die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente aus, statt dazu beizutragen. Mal ganz davon abgesehen, dass es ethisch nicht vertretbar ist, fühlende Lebewesen zu vergiften, sie mit Elektroschocks zu quälen, gegen das Ertrinken anschwimmen zu lassen und sie zu töten. Immer mehr Wissenschaftler und andere Experten sehen das mittlerweile genauso.

Angesichts von COVID-19 wurden unsere Appelle von der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) scheinbar erhört: Wie unter anderem der Sender BBC [2] berichtete, setzt die Behörde beim Testen eines neuen Impfstoffs gegen das Coronavirus nicht auf die üblichen, langwierigen Tierversuche. Stattdessen startet sie direkt mit klinischen Studien an Menschen. Den Berichten zufolge haben sich in Seattle 45 gesunde Freiwillige bereiterklärt, in der ersten Testreihe für einen Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, teilzunehmen.

Moderna Therapeutics – das Unternehmen, das hinter dem gerade getesteten Impfstoff steht – sagt den Berichten zufolge, dass „der Impfstoff nach einem bewährten Verfahren hergestellt wurde“ und so die Sicherheit der Studienteilnehmer gewährleistet wird.

Diese Studie wird zwar nicht alle Tierversuche für Impfstoffe stoppen, aber sie wird hoffentlich den Weg ebnen für die zukünftige Entwicklung sicherer Impfstoffe mit für den Menschen aussagekräftigen Testmethoden.

Ratten, Mäuse und andere Tiere sind nie Freiwillige.

Im Gegensatz zu Menschen können Tiere nicht einwilligen, an einem Versuch teilzunehmen. Außerdem: 95 Prozent aller Wirkstoffe, die in Tierversuchen als wirksam und sicher eingestuft werden, versagen in den nachfolgenden klinischen Studien am Menschen – das sagen die NIH selbst. Tierversuche verschwenden somit wertvolle Zeit bei der Entwicklung von medizinischen Wirkstoffen. Experten wissen das, wie die gerade durchgeführte Testreihe zeigt.

Keine Tierversuche durchzuführen, sollte der Standard sein – und nicht nur eine Ausnahme in gesundheitlichen Notfallsituationen.

PETA fordert schon seit Jahren tierfreie Testmethoden, die aussagekräftige Ergebnisse für den Menschen hervorbringen. Vielversprechend sind beispielsweise Systeme wie der Human-on-a-chip oder computerbasierte Methoden. Gelder, die für Tierversuche verschwendet werden, müssen umverteilt und stattdessen in die Entwicklung und Etablierung tierfreier Methoden fließen.

Was Sie tun können

Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift dabei, die Regierung dazu zu drängen, tierfreie Methoden finanziell stärker zu fördern und weniger Geld in grausame und unnötige Tierversuche zu stecken.

.

Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche

.

Petition:

https://www.peta.de/petition-alternativmethoden-foerdergelder-gerechter-verteilen#anchor-Petition

.

Gruß Hubert

Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!   Leave a comment

.

An die Tiere denken diese Herren wieder mal nicht!

Von Peta.de

.

Corona: Tiere müssen zusätzliche Stunden in kilometerlangen Staus an Landesgrenzen verbringen

.

.

Die Welt steht Kopf aufgrund des neuartigen Corona-Virus, das bereits vielen Menschen das Leben gekostet hat. Das Thema ist omnipräsent und hat weitreichende Folgen für unser soziales Leben. Um Menschenleben zu retten, werden sinnvolle Maßnahmen eingeleitet, die momentan jedoch auf Kosten der Tiere gehen können. Denn an den wenigen offenen Grenzen bilden sich kilometerlange Staus. Auch Tiertransporte befinden sich darin. Für die Tiere bedeutet dies: Weitere Stunden auf engen und kotverdreckten Lkws ohne Nahrung und oftmals ausreichend Wasser. Zudem dürfen die Tiere in den Zielländern oftmals nicht abgeladen werden – somit zieht sich das Leid der Tiere ins Unendliche.

Brief an die EU: Tiertransporte zum Wohle aller stoppen!

Dieses vorhersehbare Tierleid ist bekannt und muss gestoppt werden, weshalb sich PETA zusammen mit vielen anderen Organisationen an die Präsidentin des EU-Agrarrates, den Vizepräsidenten sowie die Kommissarin und den Kommissar der Europäischen Kommission gewandt hat.

Die Forderungen sind klar:

  • Aussetzen aller Exporte lebender Nutztiere zu Land und Wasser in Nicht-EU-Länder.

  • Aussetzen aller Tiertransporte lebender Nutztiere von mehr als acht Stunden zwischen den Mitgliedstaaten.

  • schnelle Kommunikation zwischen den Veterinärbehörden und den zuständigen Anlaufstellen der Mitgliedstaaten sicherstellen.

Das komplette Schreiben können Sie auf Deutsch und Englisch lesen.

.

Brief an die EU: Tiertransporte während der Corona-Krise stoppen!

.

Gruß Hubert