Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

Tierversuche stoppen   Leave a comment

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Es ist unerträglich und unakzeptabel was in Tierversuchlabors abläuft. Die amerikanische Firma Covance ist bekannt daür, dass sie Versuche an Affen vornimmt. Jetzt hat diese Firma auch noch Ausbaupläne

Aus einem Newsletter von PETA.

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Eines der größten Affenversuchslabore Europas plant eine Erweiterung seiner Anlage in Deutschland!

 

Die Firma Covance, ein amerikanisches Auftragsforschungsinstitut, betreibt in Münster ein Tierversuchslabor. Laut der regionalen Tageszeitung „Westfälische Nachrichten“ hat Covance Ende August mit den Arbeiten für den Erweiterungsbau in Münster begonnen, der zur einen Hälfte der Tierhaltung dienen und zur anderen Hälfte aus neuen Laboren bestehen soll.

Covance ist für einen Großteil der Affenversuche in Deutschland verantwortlich. Covance Münster hat sich u.a. auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert. Schwangeren Affen werden dabei Arzneimittel oder Chemikalien gespritzt, um die Auswirkungen auf den Nachwuchs zu testen. Die Folgen können Totgeburten oder Missbildungen sein. Affen, die solche Versuche überleben, werden danach getötet – oder sie werden weitere Monate oder gar Jahre in Laboren gefangen gehalten und erneut für grausame Experimente missbraucht. PETA führt seit über 10 Jahren eine weltweite Kampagne gegen Covance.

Doch nicht nur in Münster: Die jüngste Tierversuchsstatistik zeigt, dass im letzten Erhebungsjahr 2017 in ganz Deutschland etwa 3.400 Primaten für Tierversuche misshandelt wurden. Ein Jahr zuvor waren es etwa 1.000 weniger. Das ist ein Anstieg um mehr als 40 Prozent!

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Eingesperrt in aneinandergereihten, kahlen und kalten Stahlkäfigen haben die intelligenten Tiere keinerlei Möglichkeit für ein normales Leben. Sie können niemals auf Bäume klettern, eigenständig nach Nahrung suchen oder mit ihrer Familie und ihren Freunden spielen. Sie leben in ständiger Angst. In den Versuchen werden ihnen beispielsweise chemische Substanzen injiziert oder sie werden mit tödlichen Krankheiten infiziert. Dies führt zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen, Blutungen oder anderen grausamen Folgen. Schlussendlich werden die Tiere aber immer aus ihren Gefängniszellen gezerrt und getötet.

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Versuche an Affen durchzuführen, ist nicht nur extrem grausam – es bringt auch unzuverlässige Ergebnisse und verschwendet wichtige Ressourcen. Zwischen Menschen und nicht-menschlichen Primaten bestehen grundlegende biologische Unterschiede. Die Ergebnisse aus Versuchen an Affen können deshalb nicht einfach auf den Menschen übertragen werden, wenn es um so unterschiedliche Krankheitsbilder wie Alzheimer, Parkinson, Schlaganfall oder HIV geht.

Die Wissenschaft verfügt heute über moderne, zuverlässige und humane Forschungsmethoden. Trotzdem quälen Experimentatoren auf der ganzen Welt noch immer Tiere – als würden wir noch im Mittelalter leben. Fühlende Lebewesen sollten niemals so leiden müssen. Bitte nutzen Sie diese besondere Gelegenheit und helfen Sie PETA, Tiere vor dem Labor zu retten: Lassen Sie Ihre Spende jetzt verdoppeln.

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Gruß Hubert

 

So grausam ist die Wollindustrie   Leave a comment

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Es ist eine Schande wie Menschen mit fühlenden Lebewesen umgehen.

Von Peta.de

Die Wollindustrie und Einzelhandelsgeschäfte schmücken ihre Produkte gerne mit Begriffen wie „nachhaltig“, oder „regional“. Doch ein neuer Enthüllungsbericht von PETA USA zeigt: Wenn es um Tierschutz geht, sind diese Begriffe bedeutungslos.

Augenzeugen von PETA USA konnten in der Wüste von Nevada dokumentieren, wie frisch geschorene Schafe in Transportfahrzeuge verladen wurden, die sie auf einer mehrstündigen Fahrt nach Kalifornien bringen sollten. Die Wolle der Schafe wird von Bare Ranch verarbeitet – einem Unternehmen, das vorgibt, mit „nachhaltigen“ Methoden und „Respekt“ gegenüber Tieren „regionale Wolle“ zu produzieren. Doch was die Tiere wirklich erlebten, war Gewalt und Missbrauch.

Schafe für regionale Wolle getreten, gestoßen und geschlagen

Die Augenzeugen dokumentierten, wie Mitarbeiter von Bare Ranch Schafe während des Verladens auf einen Transporter umherstießen und auf sie einschlugen. Die Schläge mit Stäben und einem sogenannten „Sortierpaddel“ trafen die Tiere auch am Kopf und im Gesicht. Zudem enthielt das Paddel im Inneren laut scheppernde Stahlkugeln, um die Tiere in Angst zu versetzen.

Verängstigte Schafe mit blutigen Wunden

Immer wieder traten die Arbeiter nach den Tieren und auf den angrenzenden Metallzaun, um die Schafe durch Angst und Panik zum Weiterlaufen zu bewegen. Die Augenzeugen sahen Schafe, die beim Eintreiben in die Anhänger derart panisch waren, dass sie immer wieder versuchten, übereinander zu klettern. Zudem wiesen mindestens zwei Tiere blutige Wunden am Hinterleib auf – vermutlich das Resultat einer schnellen, groben Schur. Während des kurzen Besuchs der Augenzeugen im Schurbetrieb von Bare Ranch wurde derartiger Missbrauch mehrfach beobachtet.

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Schafe mit dem Lasso eingefangen und zu Boden geschmettert

Drei Schafe konnten sich befreien und rannten panisch davon, während sie von Arbeitern und Hunden verfolgt und bis ans Ende ihrer Kräfte getrieben wurden. Die Arbeiter warfen ihnen ein Lasso um den Hals und zerrten sie damit gewaltsam zu Boden. Ein Miteigentümer von Bare Ranch sagte, die Arbeiter würden mit dem Einfangen der drei Schafe „Zeit verschwenden“– sie hätten die Tiere einfach in der Wüste lassen sollen. Für die Schafe wäre dies vermutlich der sichere Tod gewesen.

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Schafe leiden weltweit für die Produktion von Wolle

Es gibt keine „tierfreundliche“ Wolle. Begriffe wie „nachhaltig“ oder „regional“ sind im Hinblick auf den Tierschutz völlig bedeutungslos. PETA und ihre Partnerorganisationen haben mittlerweile 12 Enthüllungsberichte auf über 100 Wollbetrieben auf vier Kontinenten veröffentlicht. Sie alle zeigen, dass Schafe ihrer Wolle wegen verstümmelt, misshandelt und teils sogar bei lebendigem Leib gehäutet werden.

Was Sie tun können

Bitte prüfen Sie beim Kauf von Decken, Pullovern oder Sofabezügen immer das Etikett. Wenn darauf „Wolle“ steht, lassen Sie das Produkt bitte im Regal liegen – den Schafen zuliebe. Es gibt heutzutage eine Fülle an wärmenden und modischen Optionen mit nachhaltigen, veganen Materialien aus Bio-Baumwolle, Kokosfasern, Zellulose, recycelten Plastikflaschen oder Hanf.

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So grausam ist die Wollindustrie

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Gruß Hubert

 

Was nach dem Tode übrig bleibt   Leave a comment

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Hier ein Beitrag über einen Mann, der selbst im Schlachthof gearbeitet hatte, es aber nach einiger Zeit nicht mehr aushielt und ausstieg. Heute rührt er kein Fleisch mehr an. Wenn ich nicht irre ist er sogar zum Veganer geworden. Der Name dieses beachtenswerten Mannes ist Phil Hörmann.

Genau vor einem Jahr lagen zwei Undercover-Einsätze in biozertifizierten Schlachthöfen hinter mir. Eine dieser Todesfabriken war mittelgroß, Konzerne wie Mc Donalds gehörten zu den Kunden. Das zweite Horrorhaus war sehr klein und eher der umgangssprachliche „Metzger des Vertrauens“. Als Ermittler der Soko Tierschutz arbeitete ich mit versteckter Kamera in einer Kopfschlächter-Kolonne und stand nach wenigen Stunden bereits am Fließband. In einem Metzgerforum las ich erst kürzlich eine perfekte Beschreibung dieser Tätigkeit und zwar: „Wenn du in eine solche Kolonne gehst hast du zwei Möglichkeiten, überleben oder verrecken!“ Da ich diese Zeilen schreibe, fiel meine Entscheidung auf die erste Möglichkeit. Meine tierischen Freunde sind dagegen massenweise verreckt und ich hatte ihr Blut an meinen Händen und im Gesicht.

Zu den dokumentierten Verstößen gehörte die komplette Palette kaum vorstellbarer Qualen. Teilweise zeigte jedes zweite Tier gut sichtbare Abwehrreaktionen bei den ersten Arbeitsschritten und ich habe bei meinen umfangreichen Vernehmungen durch die Kriminalpolizei eine Fehlbetäubungsrate im Bereich der 30% angegeben. Zappelnde Schweine im Brühbad und fünf Bolzenschüsse auf ein einziges Tier gehörten zum Alltag. Interessant hierbei war die Erkenntnis, dass es in dem kleinen Betrieb genau das gleiche Verhältnis an Straftaten gab. Die Anzahl der anwesenden Tierärzte konnte als überdurchschnittlich beschrieben werden. Es wimmelte regelrecht von Aufsichtspersonen und selbst höchste Vertreter des Landratsamtes/Veterinäramtes gaben sich die Ehre.

Eschweiler wurde nach Ausstrahlung des Filmmaterials geschlossen und die Ermittlungen gegen Düren laufen bis zum heutigen Tag. Wie eingangs beschrieben bin ich zwar nicht körperlich verreckt, aber solche Dinge kann ich vermutlich nie mehr vergessen und es beschäftigt mich bis heute. Wie ihr der Presse in den letzten Wochen entnehmen konntet, ist es nicht bei diesen Aktionen geblieben und meinen Hut hänge ich noch lange nicht an die Garderobe. Ausbeutungsbetriebe dürften mittlerweile beim Namen „Soko Tierschutz“ regelrecht zusammenschrecken und die Liste geschlossener Betriebe wird länger länger länger……

Aktuell läuft die nächste Aufdeckung durch die Kolleginnen und Kollegen des „Deutschen Tierschutzbüros e.V.“ und einer der größten Schlachthöfe Deutschlands gerät ins Visier der Staatsanwaltschaft. Was Behörden in Jahrzehnten nicht geschafft haben, machen eine handvoll ehrenamtlicher Tierrechtler in wenigen Wochen.
Doch was bleibt nach dem qualvollen Tode dieser unzähligen sanftmütigen und wundervollen Lebewesen übrig? Die Betriebe werden im besten Fall geschlossen, die Transporter fahren zum nächsten Schlachthof, die Politik zeigt sich kurz erschrocken, Tierärzte werden ausgetauscht, Videoüberwachung wird eingeführt und das aufgezeichnete Material nach ein paar Monaten ungesehen vernichtet. Wenn ich mir diese Aufzählung durchlese, könnte man sich als Tierrechtler den Strick um den Hals legen. Aber wir haben etwas entscheidendes übersehen!

Es geht nicht um die Schlachthäuser oder Bauernhöfe oder Transportunternehmen. Nein, das Ziel sind die Verbraucher an der Kasse. Mit jedem Einkauf entscheiden die Menschen ob weiter bestialisch getötet wird, ob Kinder wegen Nutztieren verhungern und ob dieser Planet für Mastfutter irreversibel zerstört wird. Die Bilder aus den Aufdeckungen sind für Konsumenten auf der ganzen Welt. Nur wenn die Menschen aufhören tierische Produkte zu kaufen, werden diese Recherchen nicht mehr notwendig sein. Die Politik versucht diese Art der Aufklärungsarbeit zu unterbinden, doch solange Kontrollsysteme unkontrolliert versagen, hat die Öffentlichkeit ein Recht auf die Wahrheit.
Die Bilder sind auch für die wunderbaren Aktivistinnen und Aktivisten draußen auf der Straße, damit Aufklärungsarbeit betrieben werden kann. Lasst uns das Ziel niemals aus den Augen verlieren, wir sollten unsere Energie auch nicht in Kämpfen zwischen den eigenen Reihen verbrauchen.
Es geht um die Tiere und nicht um Personen oder Namen von Organisationen.

Phil Hörman auf Facebook
https://www.facebook.com/philipp.hormann.75/posts/717121722002564

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Früher SCHLACHTER, heute VEGAN: 3 ehemalige Fleischer packen aus

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Gruß Hubert

300 Elefanten treffen sich um sich von ihrem toten Anführer zu verabschieden   Leave a comment

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Unglaublich und sehr beeindruckend das emotionale Verhalten von Elefanten. Es zeigt auch wie wenig wir oft wissen was in Tieren vorgeht. Am schlimmsten ist ja jene Sorte Menschen, die Tieren jedes Gefühl und eine Seele absprechen. Ich behaupte solchen Menschen fehlt es an beidem. Und sie haben auch keine Intelligenz.

Von epochtimes.de

Ein herzzerreißendes Video einer Elefantenherde zeigt, wie die Tiere um den Tod ihres Anführers trauern. Diese unendliche Liebe und Loyalität haben viele Menschen tief bewegt. Das Mitgefühl der Elefanten beweist einmal mehr, dass Tiere sehr wohl Gefühle empfinden können.

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Emotionen können vielleicht nicht wissenschaftlich gemessen und verifiziert werden, aber Tierexperten haben beobachtet, dass Elefanten eine komplexe Bandbreite von Gefühlen aufweisen, die dem Menschen sehr ähnlich sind. Sie fühlen Traurigkeit, Freude, Liebe, Eifersucht, Wut, Mitgefühl und Not. Darüber hinaus drücken Elefanten Trauerfälle auf eine einzigartige Weise aus.

Am Ufer eines Sees bei Anuradhapura, unweit des Kalawewa-Reservats in Sri Lanka, liegt der Körper eines toten Elefanten, der offensichtlich von einem Rivalen getötet wurde. Der tote Elefant war nach Angaben von MailOnline zugleich der Anführer einer Herde.

Elefanten trauern um fremden Herdenführer

Etwa 10 Elefanten sind im Video zu sehen, die sich versammeln, um ihren gefallenen Anführer die letzte Ehre zu erweisen. Viele mehr stehen still beim toten Körper. Ein junger Elefant streckt sanft seinen Rüssel aus, um den Anführer zu „umarmen“, bevor er sich mit der Gruppe auf den Weg macht. Die melancholische Szene wurde von Einheimischen gefilmt, die den außergewöhnlichen Moment miterlebten. Rund 300 weitere Elefanten sollen sich in der Nähe versammelt haben, obwohl sie nicht zur Herde gehörten.

Es ist bekannt, dass nicht verwandte Tiere anderen toten Elefanten ebenfalls Respekt zollen, indem sie zum Beispiel das Tier berühren oder sie nehmen Blätter, um die Knochen zu bedecken.

Diese majestätischen Tiere können Stunden oder Tage an einem Ort verbringen, an dem ein Familienmitglied gestorben ist. Wenn sie wieder weiterziehen und irgendwann einmal wiederkommen, dann halten sie an der gleichen Stelle an. Als ob sie ihren Respekt erneut erweisen würden.

Eine 2006 von der Oxford University durchgeführte Studie verdeutlicht, dass Menschen ihre Trauer eher in der Regel für Freunde und Familie reservieren, während Elefanten auch um den Tod eines fremden Tieres trauern.

Verhalten spricht für „tieferes emotionale Leben“

Der Biologe George Wittemeyer, der das Verhalten der Elefanten studiert, sagte gegenüber National Geographic, dass eigentlich alle Tiere „Respekt vor ihren Toten haben, aber ihre Interaktion mit den Toten ist etwas, was wir nicht vollständig verstehen.“

Wittemeyer fügte hinzu: „Die Tatsache, dass besonders Elefanten mit ihren Toten in einer Form interagieren und Verhaltensinteraktionen haben, die in keinem einfachen, evolutionären Kontext erklärbar ist, spricht für das tiefere emotionale Leben von Elefanten, das wir nicht so einfach studieren können.“

In einem weiteren Fall teilte die Doktorandin Shifra Goldenberg mit National Geographic einige seltene Aufnahmen von mehreren Dickhäutern, die in der Nähe der Überreste einer alten Elefantenkuh namens Victoria standen.

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Rare Footage: Wild Elephants “Mourn” Their Dead | National Geographic

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Victoria starb 2013 eines natürlichen Todes im Sumburu National Reserve in Kenia. Sie war umgeben von der Familie aber auch von anderen Tieren, die nicht mit ihr verwandt waren. Goldenberg sagte: „Was die Familie tat, war interessant, aber was ihre Nichtverwandten taten, ist auch wichtig. Sie empfanden den gleichen Schmerz wie die ‚Angehörigen‘.“

„Du erkennst es an der ganzen Körpersprache. Man sieht junge Elefanten vorbeigehen und sie riechen an dem toten Tier. Es ist erstaunlich, diese Faszination zu sehen. Ihre Familie war verzweifelt, dass sie nicht aufstehen würde. Aber die restlichen Tiere der Herde waren auch an ihrem Tod interessiert“, so Goldenberg weiter.

Dass Elefanten trauern und sich noch Jahre später an den Ort erinnern, sollte keine Überraschung sein. Ein Elefant vergisst nie.

Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel: 300 Mourning Elephants Come to Say Final Goodbyes After Their Leader Passes Away (deutsche Bearbeitung Jacqueline Roussety)

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300 Elefanten treffen sich um sich von ihrem toten Anführer zu verabschieden

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Gruß Hubert

 

 

Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit Tierschutz   4 comments

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Dass sich bei den Tierschutzgesetzen nicht zu viel ändert dafür sorgen Lobbyisten. Wer für Tierschutz zum Beispiel in Ställen ist, darf nicht CDU wählen. Zu deren Kern-Wählerschaft gehören Landwirte. Im Video sind drei Lobbyisten zu sehen, die selbst Landwirte sind. Deren Aussagen und Statements sind ein Hohn und unerträglicher Zynismus, wenn man sieht wie es in ihren Ställen zugeht.

Es sind die drei CDU-Abgeordneten Johannes Röring, Franz-Joseph Holzenkamp und Josef Rief, die im Video mit ihren unverschämten und total verlogenen Aussagen angeführt werden.

Von Peta.de

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Hühner Massentierhaltung
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Dass die meisten Deutschen mit den aktuellen Zuständen des Tierschutzes unzufrieden sind, zeigt deutlich eine aktuelle von PETA beauftragte INSA-Meinungsumfrage. So sind mit 49 Prozent die klare Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die Bundesregierung Deutschlands noch nicht genug für die Tiere tut. Lediglich 23 Prozent gaben an, mit den bisherigen Bemühungen zufrieden zu sein.

Das Umfrageergebnis spricht zudem dafür, dass der Tierschutz nicht nur für Menschen mit einer bestimmten politischen Einstellung wichtig ist. So stimmte stets die Mehrheit für mehr Tierschutz, ganz egal, welche Partei bevorzugt wird. 62 Prozent der Grünen-Wähler, 46 Prozent der Union-Wähler und 51 Prozent der SPD-Wähler wünschen sich mehr Tierschutz durch die Regierung.

Lobbyisten fördern deutschlandweit Tierleid

Lobbyisten und Verbände der Tierhaltungsindustrie haben einen großen Einfluss auf den Deutschen Bundestag. Sogar Bundestagsabgeordnete wie Johannes Röring und Josef Riefs halten selbst Schweine unter schlimmen Bedingungen. So werden drücken Behörden beim Tierschutz in der Industrie nicht selten beide Augen zu. Mit lebenslanger Anbindehaltung von Kühen, der Amputation von Körperteilen bei Schweinen und Kälbern ohne jegliche Betäubung und dem Schreddern und Vergasen von „Eintagsküken“ wird nicht nur millionenfach Tierleid verursacht, sondern auch gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Dass die Regierung hier nicht genug unternimmt, merken immer mehr Bundesbürger.

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Das System Tierquälerei (zensiert) / PETA

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Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit Tierschutz

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Johannes Röring, Josef Rief und Franz-Joseph Holzenkamp – Video Peta.de

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Gruß Hubert

 

Tierhaltung – der mechanisierte Wahnsinn   Leave a comment

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Ja, als „Nutztier“ ist es besser nicht auf diese Welt zu kommen. Elendiglich gehalten und danach brutal getötet.

Von Peta.de

 

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Schon Kindern wird mit grünen Weiden und idyllischen Szenen, wie sie gerne in Kinderbüchern oder in der Werbung porträtiert werden, eine landwirtschaftliche Tierhaltung vorgespielt, die es nicht gibt. Hallen ohne viel Tageslicht, Drahtkäfige und die Zucht auf krank machende Leistungen: So müssen Abermillionen Tiere in der Fleisch-, Milch– und Eierproduktion meist auf engstem Raum eingepfercht leben.

Massentierhaltung oder ökologische Haltung

Trotz der Tatsache, dass es gesündere pflanzliche Alternativen gibt, werden alleine in Deutschland jedes Jahr knapp 800 Millionen Landlebewesen für die Ernährungsindustrie getötet. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Tiere in der konventionellen oder der ökologischen Haltung leben müssen. Ihre Bedürfnisse können sie in der landwirtschaftlichen Tierhaltung kaum ausleben, und getötet werden sie alle früher oder später. Der Begriff Massentierhaltung ist dabei irreführend, denn auch Tiere in kleinen Ställen „beim Bauern nebenan“ leiden oftmals wie ihre Artgenossen in den Megaställen.

Entbehrung und Krankheit in der Intensivtierhaltung

Mit der sogenannten Intensivtierhaltung strebt die moderne Landwirtschaft danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und preisgünstig wie möglich zu produzieren – und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Käfigen oder kargen Hallen gehalten – oft so beengt, dass sie sich kaum bewegen und nicht einmal umdrehen können.

Da die drangvolle Enge der Tierhaltung einen fruchtbaren Nährboden für Erkrankungen bildet, werden Tiere in der Landwirtschaft oftmals mit enormen Mengen an Antibiotika oder anderen Medikamenten behandelt. Rückstände dieser Medikamente können vor allem in Form antibiotikaresistenter Keime beispielsweise im Fleisch zurückbleiben und dazu führen, dass Antibiotika beim Menschen wirkungslos werden.

Durch die Qualzucht auf immer mehr Fleisch, Milch und Eier entstanden im Laufe der letzten Jahrzehnte Tierrassen, die gezielt für die Tierhaltung selektiert wurden und die unter dieser Zucht häufig enorm leiden.

„Legehennen“ in der Eierindustrie

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Hühner in der Eierindustrie leiden in jeder Haltungsform an der Zucht auf immer mehr Eier: Entzündungen des Legeapparates, verformte und gebrochene Knochen sowie der psychische Stress, den die Haltung in großen Tiergruppen auf zu wenig Platz auslöst, sind keine Seltenheit.
Aufgrund der extremen Enge und den unnatürlich großen Tiergruppen mit tausenden Tieren kommt es nicht selten zum sogenannten Federpicken, das bis hin zum Kannibalismus führen kann.

Wenn die Eierproduktion von Hennen im Alter von ein bis zwei Jahren nachlässt, werden die Tiere für den Landwirt unwirtschaftlich und folglich schon sehr früh getötet, nachdem sie meist brutal in Kisten geworfen und zum Schlachthof transportiert werden. Die natürliche Lebenserwartung einer Henne hingegen beträgt bis zu zehn Jahre.
Die Brüder der sogenannten Legehennen legen natürlich keine Eier. Da sie zuchtbedingt fast kein Fleisch ansetzen, sind sie auch für die Mast unwirtschaftlich. Bis zu 50 Millionen männliche Küken werden deshalb alleine in Deutschland kurz nach der Geburt vergast.

„Masthähnchen“ – ein entbehrungsreiches Leben für Fleisch

Bei sogenannten Broilern – also männlichen und weiblichen Hühnern, die gemästet werden – kann man ebenfalls von Qualzucht sprechen. Herz, Lunge und Skelett der Tiere kommen mit der überdurchschnittlich schnell wachsenden Körperfülle nicht zurecht. Außerdem werden die Tiere dahingehend gezüchtet, dass sie ohne Unterlass Futter zu sich nehmen, bis sie in konventionellen Betrieben nach maximal 40 Tagen ihr „Schlachtgewicht“ von etwa 2 Kilo erreicht haben und getötet werden. Veröffentlichungen von PETA zeigen, wie sehr die Tiere unter der Mast leiden. Viele können ihren viel zu schweren Körper nicht mehr zu den Futter- oder Wasserstellen bewegen. Sie verdursten elend oder leiden unter Knochenbrüchen und -verformungen, was zweifellos mit ständigen Schmerzen verbunden ist.

Obwohl Antibiotika als Wachstumsförderer in Europa seit 2006 verboten sind, werden diese Pharmawirkstoffe aufgrund der unsäglichen Haltungsbedingungen, der drangvollen Enge und des damit verbundenen hohen Infektionsrisikos dennoch metaphylaktisch verabreicht, damit die Tiere nicht bereits massenhaft in den Ställen sterben.

Rinder als Fleischlieferanten und Milchmaschinen

Rinder werden nicht nur mit Heu und Gras, sondern auch mit einer für sie unnatürlichen Diät aus Soja, Getreide und anderem sogenanntem Kraftfutter gefüttert. Dies dient dazu, dass sie zum einen viel Milch geben und zum anderen schnell viel Fleisch ansetzen. Rinder werden meist ohne Betäubung kastriert und enthornt. Auf Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder tierärztlicher Versorgung.

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Kälber in der Milchindustrie

Die Kälber in der Milchindustrie erwartet ein besonders schlimmes Schicksal: Die männlichen Kuhkinder werden zur „Produktion“ von Kalbfleisch aufgezogen. Hierzu werden sie ihren Müttern gleich oder nur wenige Tage nach der Geburt entrissen und meist in kleine Boxen, sogenannte Kälberiglus, gesperrt. Die Milch der Mutter, die von der Natur für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Im Alter von lediglich drei bis fünf Monaten werden die Kälbchen geschlachtet.

Den weiblichen Kälbern droht meist das gleiche Schicksal wie ihren Müttern. Sie werden ebenfalls nach der Geburt von der Mutter getrennt und nach etwas über einem Jahr zum ersten Mal künstlich befruchtet. Hierzu werden sie zunächst fixiert. Dann führt der „Besamer“ seinen kompletten Arm in den Anus der Kuh und eine lange Kanüle in ihre Vagina ein. Dieser Vorgang wiederholt sich meist jährlich, um den Milchfluss konstant hochzuhalten. Kurz nach der Geburt wird der Mutterkuh das Kalb weggenommen. Sobald die Kuh nicht mehr schwanger wird, zu wenig Milch gibt oder ernsthaft krank wird, wird sie im Schlachthaus getötet. Im Schnitt geschieht dies nach etwa fünf Jahren. Die natürliche Lebenserwartung von Rindern liegt hingegen bei 20 Jahren und mehr.

Schweine in der Zucht und Mast

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Insbesondere konventionell gehaltene Schweine in der sogenannten Massentierhaltung leiden ihr Leben lang unter beengten Verhältnissen. Da Säue maximal viele Nachkommen für die Mast produzieren sollen, werden auch sie regelmäßig künstlich befruchtet. Während der Besamung und der Säugezeit werden die Muttertiere über Wochen in extrem enge Metallkäfige gesperrt, in denen sie außerstande sind, sich umzudrehen. Dies ist auch in der Biohaltung erlaubt. Damit alle Säue gleichzeitig besamt werden können, wird ihnen meist ein Hormon verabreicht, welches schwangeren Pferden mit einer unvorstellbar grausamen Methode entnommen wird.

Krankheiten und Kannibalismus bei Schweinen

Obwohl Schweine von Natur aus äußerst friedfertige und soziale Tiere sind, werden sie durch die Qualhaltung in drangvoller Enge und Isolation zu Schwänze beißenden Kannibalen, die ein völlig neurotisches Verhalten entwickeln. Zudem führt die Haltung auf harten Spaltenböden bei vielen Tieren zu Krankheiten: Ihre Gelenke schmerzen und entzünden sich, sodass jeder Schritt Schmerzen bereitet.

Schweine sind extrem intelligent und verfügen ähnlich wie Delfine über ein Ich-Bewusstsein. Zudem sind Schweine reinliche Tiere mit einem exzellenten Geruchssinn. Das Leben inmitten und über ihrem Kot und Urin ist deshalb nicht nur eine psychische Belastung, sondern führt oftmals auch zu einer krankhaften und schmerzhaften Reizung von Augen und Atemwegen.

Was Sie tun können

Betrachten Sie Schweine, Rinder, Hühner und andere Tiere als das, was sie sind: fühlende Lebewesen, die nicht getötet und gegessen werden wollen. Informieren Sie sich über die vegane Lebensweise und melden Sie sich bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an.

 

Tierhaltung – der mechanisierte Wahnsinn

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Gruß Hubert

Antibiotikaresistente Keime – Tödliche Gefahr für Menschen   1 comment

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Die landwirtschaftliche Tierhaltung kostet nicht nur Millionen Tieren tagtäglich das Leben und schadet unserer Umwelt – sie kann uns auch in vielerlei Hinsicht krank machen. Schätzungsweise bis zu 30.000 Menschen sterben jährlich an Infektionen, die wegen antibiotikaresistenten Keimen nicht behandelt werden konnten.

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Antibiotika – Gefahr im Essen / PETA

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Ohne hohe Antibiotika-Gaben würden diese Tiere nicht einmal die sogenannte Mast überleben.

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Worin besteht die Gefahr?

Bakterien sind nicht per se krankheitserregend – an der falschen Stelle oder im Ungleichgewicht können sie jedoch schwere Entzündungen, Vergiftungen oder andere Infektionen auslösen. Glücklicherweise können bakterielle Infektionen seit der Entdeckung des Penicillins, und damit des Antibiotikums, relativ einfach und schnell behandelt werden. Leider aber werden Antibiotika seitdem nicht nur falsch, sondern auch unnötig eingesetzt. Durch diese fehlerhafte Anwendung können die Bakterien Resistenzen gegenüber einem oder mehreren Antibiotika entwickeln und diese so wirkungslos machen – bakterielle Infektionen können also wieder vermehrt tödlich enden. Dort wo die meisten Antibiotika verabreicht werden, entwickeln sich auch die meisten Resistenzen. Es verwundert also nicht, dass neben den Krankenhäusern auch die Tierställe eine Brutstätte für weitere Resistenzentwicklungen sind. Denn in deutschen Ställen wurden alleine im Jahr 2017 insgesamt 733 Tonnen Antibiotika an Schweine, Puten, Hühner Rinder und andere Tiere verabreicht.
Darunter befinden sich auch Präparate, die in der Humanmedizin angewendet werden und sogar solche, die für den Menschen sogenannte Reserveantibiotika darstellen – also jene Antibiotika, die die letzte Rettung sein sollen, wenn andere Präparate zuvor schon unwirksam waren. Erfahren Sie hier, warum die meisten Landwirte sogar gesunde Tiere mit Antibiotika behandeln.
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Bei nahezu jeder Recherche finden unsere Ermittler verschiedene Medikamente in den Ställen vor – darunter große Mengen an Antibiotika und Reserveantibiotika, die oft auch an gesunde Tiere verfüttert werden.

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Was ist MRSA?

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, kurz MRSA, sind Bakterien, die im Laufe der Zeit resistent gegen das Antibiotikum Methicillin oder auch gegen andere Antibiotika geworden sind. Einige diese resistenten Staphylococcus aureus entwickeln sich aufgrund falscher oder zu häufiger Antibiotika-Gaben im Darm der Abermillionen Schweine, Hühner, Puten und Rinder, die in Deutschland zur Produktion von Fleisch, Milch und Eiern gehalten werden. Aufgrund der Herkunft werden diese Bakterien „livestock-associated“ MRSA (LA-MRSA) genannt. Vergleichende Analysen haben gezeigt, dass im Zuge der Intensivtierhaltung eine Anpassung von ursprünglich beim Menschen vorkommenden Erregern an die Tiere in den Ställen erfolgte. Laut des Robert-Koch-Instituts haben umfangreiche Studien in konventionell geführten Mastanlagen gezeigt, dass insbesondere Schweine und Geflügel mit LA-MRSA besiedelt sind. Fleisch, das im Handel angeboten wird, ist also ein häufiger Übertragungsweg auf den Menschen. Ein weiterer Weg ist der direkte Tierkontakt. Bis zu 86 % der Landwirte, die in MRSA-positiven Ställen arbeiten, sind mit LA-MRSA besiedelt – und können diese Resistenzen natürlich an andere Menschen weitergeben. Schon heute erhalten Landwirte in einigen Krankenhäusern eine weitaus kostenintensivere Sonderbehandlung und werden von anderen Patienten isoliert untergebracht. Auch in der Gülle, die zum Düngen der Felder genutzt wird, in der Stallluft sowie in der Luft außerhalb der Ställe können sich resistente Keime wiederfinden. Vom Thema „antibiotikaresistente Keime“ ist daher jeder Einzelne von uns betroffen!

Was sind ESBL?

ESBL steht für „Extended-Spektrum-β-Laktamase“. β-Laktamasen sind bakterielle Enzyme, die bestimmte Antibiotika unwirksam machen können. Das Fatale ist, dass diese Enzyme unter Bakterien leicht ausgetauscht werden können und somit praktisch jedes Bakterium Antibiotikaresistenzen erlangen kann. Laut einer Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts ist auch in Deutschland ein deutlicher Anstieg bestimmter Bakterien mit ESBL zu verzeichnen. Da sich Bakterien mit Resistenzeigenschaften vor allem dort ausbreiten, wo der Selektionsdruck zugunsten der Resistenz infolge des Antibiotikaeinsatzes hoch ist, ist es nicht verwunderlich, dass ESBL-bildende Bakterien gerade in industriellen Tierställen häufig vorkommen. Wie Untersuchungsergebnisse aus dem Jahr 2012 zeigen, wurde ESBL-E. coli im Großteil der Schweine- und Geflügelbestände nachgewiesen, und die Übertragung der Resistenzen vom Tier auf den Menschen sind seit Längerem bekannt.

Wie können wir uns schützen?

Laut einer Berichterstattung des Robert-Koch-Instituts sind „neue Antibiotika für die Behandlung von Infektionen mit derart resistenten Erregern gegenwärtig nicht in Sicht“. Um eine weitere Resistenzentwicklung und -ausbreitung schnellstmöglich zu unterbinden, muss der Einsatz von antibiotisch wirksamen Medikamenten daher drastisch gesenkt werden. In der Art und Weise, wie wir Tiere heute zum allergrößten Teil halten, ist der Einsatz von großen Antibiotikamengen unumgänglich. Bei Zehntausenden Hühnern in einer Halle würden die Tiere wegen des hohen Infektionsdrucks, der nicht artgerechten Haltung und der Überzüchtung nicht einmal bis zu dem Tag ihrer Tötung überleben.
Wir brauchen deshalb einen Strukturwechsel in der Landwirtschaft weg von der industriellen Tierhaltung und hin zu einer bio-veganen Landwirtschaft.  Eine Lösung für dieses schwerwiegende Problem bietet also die vegane Ernährung, denn sie ist aktiver Tierschutz, Umweltschutz und zudem sehr gesund. Teilweise kann sie uns auch vor der Übertragung resistenter Keime schützen – wenn auch nicht zuverlässig. Resistente Keime können aus den Tierställen hinausgelangen und sind von Mensch zu Mensch übertragbar. So kann beispielsweise unser Gemüse mit infizierter Gülle gedüngt worden sein. PETA spricht sich deshalb für eine rein pflanzliche Ernährung und die bio-vegane Landwirtschaft aus. Hierdurch würde alleine in Deutschland pro Jahr fast einer Milliarde Tiere der Tod im Schlachthaus erspart bleiben – und lebensrettende Antibiotika für tausende Menschen könnten ihre Wirkung behalten.

Was Sie tun können

Wir müssen den Umgang mit Tieren in der Ernährungsindustrie grundsätzlich überdenken. Niemand ist auf den Konsum von Fleisch, Milch oder Eiern angewiesen – und immer mehr Menschen erkennen die zahlreichen Vorteile einer veganen Ernährung. Geben Sie daher kein Geld für tierische Produkte aus und unterstützen Sie die bio-vegane Landwirtschaft in Ihrer Umgebung.

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Antibiotikaresistente Keime – Tödliche Gefahr für Menschen

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Gruß Hubert