Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

Richard David Precht – Tiere denken   Leave a comment

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Es gibt 2 Kategorien von Tieren, die eine glaubt, dass es zwei Kategorien von Tieren gibt, und die andere hat darunter zu leiden. Die erste Kategorie nennt sich Menschen und die zweite eben NUR Tiere. Aber hören Sie selbst rein, das Video ist nur kurz.

Richard David Precht – Tiere denken

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Gruß Hubert

Covance – der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands   Leave a comment

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Es ist unsagbar grausam welche grausamen Tierversuche die Firma COVANCE mit diesen Affen macht. Es ist kaum zu glauben zu was Menschen fähig sind.

Von aerzte-gegen-tierversuche.de

Zwei Drittel aller Affenversuche Deutschlands werden in NRW durchgeführt. Im Jahr 2017 waren es 2.137 von insgesamt 3.525 Affen. Verantwortlich dafür ist vor allem die Firma Covance. Sie ist damit der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands!

Covance Inc. ist eines der weltweit größten Auftragsforschungsinstitute mit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Filiale in Münster hat sich auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert. Schwangeren Affen werden Arzneimittel oder Chemikalien oft täglich mit einem Schlauch in den Magen gepumpt oder in die Blutbahn injiziert, um die Auswirkung auf ihren Nachwuchs zu beobachten. Die Folge können Totgeburten oder Missbildungen sein. Die Substanzen werden auch männlichen Affen verabreicht, um ihre Zeugungsfähigkeit zu testen. Solche Giftigkeitsprüfungen an unseren nächsten Verwandten sind ethisch nicht zu rechtfertigen und wissenschaftlich unsinnig, da die Ergebnisse nur etwas über die Reaktion der Affen aussagen, aber keine Vorhersage für den Menschen zulassen.

Der lange Leidensweg der Affen

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 3.525 Versuche an Affen durchgeführt, davon 87 an Halbaffen, 250 an Neuweltaffen (z.B. Weißbüscheläffchen) und 3.176 an Altweltaffen (z.B.  Langschwanzmakaken, Rhesusaffen, Paviane). 800 Affen wurden aus dem Vorjahr erneut eingesetzt, sodass 2.725 Tiere 2017 neu hinzukamen (1)

Rund 87% der Tiere stammen von außerhalb Europas (1). Dabei handelte es sich fast ausschließlich um Langschwanzmakaken (Macaca fascicularis), auch Javaneraffen genannt. Hauptexporteure von Langschwanzmakaken sind China und Mauritius. Der Inselstaat verkauft jedes Jahr Tausende Affen an die Tierversuchsindustrie in den USA und Europa, auch Deutschland. Die Zuchtanstalt Noveprim auf Mauritius gehört zu 47 % der Firma Covance. Die Affen werden hier in strukturlosen Massenkäfigen gehalten und für den Verkauf vermehrt.

Für den Export bestimmte Affen werden in kleinen Kisten als Ladung in Passagierflugzeugen verschickt. Auf den Langstreckenflügen leiden die Tiere Hunger, Durst, Angst und Stress. Aufgrund der weltweiten Proteste von Tierschutzseite sind fast alle Fluggesellschaften aus dem grausamen Geschäft ausgestiegen. Nur Air France transportiert noch Affen, um die Tierversuchsindustrie mit Nachschub zu versorgen. Den offiziellen Angaben für 2017 zufolge musste der allergrößte Teil der Affen (2.811 Affen / 80%) für regulatorische Tests, d.h. Giftigkeitsprüfungen, leiden. (1) Es ist davon auszugehen, dass die meisten dieser Versuche bei Covance stattfanden.

Bilder des Grauens

Im Jahr 2003 brachte eine Undercover-Recherche den Organisationen BUAV und R&D die grausame Realität des Laboralltags bei Covance in Münster ans Tageslicht. Die in der ZDF-Sendung Frontal 21 ausgestrahlten Bilder zeigten schwer verhaltensgestörte Affen in winzigen Käfigen, qualvolle Giftigkeitsversuche und brutale Behandlung durch das Personal. Der öffentliche Aufschrei war gewaltig. Die Firma ging gerichtlich gegen die Veröffentlichung des Bildmaterials vor, musste sich letztendlich geschlagen geben, da das Gericht die Presse- und Meinungsfreiheit als höher einstufte als das Interesse des Konzerns. Ärzte gegen Tierversuche und andere Organisationen stellten Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, die allerdings trotz eindeutiger Belege im März 2004 eingestellt wurde.

Auch von Covance selbst in Fachzeitschriften veröffentliche Artikel belegen den tierquälerischen Umgang mit den sensiblen Primaten. Affen werden oft wochenlang einzeln in 60x60x90 cm kleinen Käfigen gehalten. Allein das ist für die bewegungsaktiven und sozialen Tiere eine Tortur. Affen, die in den Giftigkeitsprüfungen nicht durch das Gift sterben, werden getötet. Am Ende steht immer der Tod!

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Covance – der größte „Affenverbraucher“ Deutschlands

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Die Firma Covance in Münster ist ein Auftragslabor. Auftraggeber sind Chemie- und Pharmafirmen wie z.B. Pfizer, Merck, Hoffmann La Roche.

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Wie mag sich das wohl anfühlen? Das Bild sagt alles.

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Beim Reinstecken in eine ganz enge Röhre. Man kann sich gar nicht vorstellen welche Platzangst diese Affen da haben.

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Wie würde sich ein Mensch da fühlen?

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AirCruelty: Inside the Labs of Two of the Largest U.S. Primate Importers

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Gruß Hubert

 

Elefantenhaken: Folterwerkzeug der Unterhaltungsindustrie   Leave a comment

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Es ist scharf zu verurteilen wie Elefanten mit Elefanten umgehen und mit Elefantenhaken ihren Willen brechen.

Von Peta.de

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In Zirkussen und Zoos rund um den Globus kommt der sogenannte Elefantenhaken zum Einsatz, um Elefanten zum Gehorsam zu zwingen. Bei dem Elefantenhaken handelt es sich um einen Stock mit einem spitzen Metallhaken, mit dem die Tiere in ihre empfindlichsten Stellen gestochen und geschlagen werden. Die Elefanten werden von klein auf auf diese Weise misshandelt, damit sie auch als große starke Tiere kontrolliert werden können.

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Gewalt mit dem Elefantenhaken in deutschen Zoos / PETA

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Für den schmerzhaften Einsatz von Elefantenhaken haben Elefantenwärter und Dompteure sogenannte „Hakenpunkte“ definiert. Der Elefantenhaken wird an besonders empfindlichen Stellen in die Haut gestochen, wie etwa hinter den Ohren, am Rüssel oder an Beinen und Füßen. Die Elefanten erinnern sich später an die drohende Bestrafung und gehorchen aus Angst vor dem Schmerz.

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Auch Tuffi und die anderen Afrikanischen Elefanten im Wuppertaler Zoo wurden mit dem Elefantenhaken gefügig gemacht und müssen für Fotoshootings und Kunststückchen herhalten. Der Zoo hat zwar inzwischen angekündigt, die Elefanten künftig nicht mehr mit den Haken zu quälen, hat bisher allerdings noch keinen konkreten Startzeitpunkt genannt.

Auch in Zirkusbestrieben wie Circus Krone (Video) oder dem mittlerweile geschlossenen US-Zirkus Ringling Bros. (Video) wird bzw. wurden Elefantenhaken zur Dressur benutzt.

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Eine sanfte Dressur gibt es nicht

Eine Elefantendressur ohne Gewalt gibt es nicht. Wildtiere führen niemals freiwillig unnatürliche Kunststücke auf, sondern immer aus Angst vor Bestrafung. Auch das für Tierschutzangelegenheiten zuständige Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit gab bekannt:

„Es gibt […] gesicherte Erkenntnisse, dass nahezu keine Vorführungserfolge ohne das Zufügen von Schmerzen durch Elefantenhaken, Stromapplikation, z. B. in der Maulhöhle, den Einsatz von Stockschlägen u. a. auf die Augen und andere Misshandlungen der Tiere erzielt werden.“

Quelle: Schreiben des Ministeriums an das Bundeslandwirtschaftsministerium vom November 2011 bezüglich der Dressur von Elefanten im Zirkus.

Erste Verbote in den USA

In den USA ist der Einsatz des Elefantenhakens bereits in den Bundesstaaten Rhode Island und Kalifornien verboten, ebenso in manchen US-Städten, zum Beispiel Austin, Miami Beach und Pittsburgh. Dies sind weitere Meilensteine auf dem Weg hin zu einem tierfreien Zirkus.

Helfen Sie den Elefanten

Helfen Sie uns, die Misshandlung von Elefanten durch Elefantenhaken in europäischen Zoos schnellstmöglich zu beenden und unterschreiben Sie unsere Petition.

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Elefantenhaken: Folterwerkzeug der Unterhaltungsindustrie

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Gruß Hubert

 

Zoo Leipzig: Elefantenkuh Thura stirbt mit Kind im Bauch!   Leave a comment

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Ich hätte mir nie gedacht, dass Elefanten in einem Zoo so sehr leiden. Dass ein Zoo immer ein Eingesperrtsein bedeutet ist schon klar und daher auch nicht artgerecht. Aber man muss eben immer alles wissen oder auch zu Ende denken.

Von Peta.de

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Ein Leben voller Qualen geht zu Ende. Seit Monaten litt die Elefantendame Thura im Leipziger Zoo unter Krankheitsschüben, jetzt ist sie an einer Blutvergiftung gestorben. „Nicht unerwartet“, wie der Zoo sagt. Denn in ihren 45 Jahren hat Thura viel Leid erfahren.

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Im Zoo gefangen

Thura wurde vermutlich um das Jahr 1974 herum in Indien geboren und dort als „Wildfang“ in Gefangenschaft genommen, um fortan ihr Leben im Zoo zu fristen. [2] Dabei steht die Elefantenhaltung in Zoos aufgrund der artwidrigen Bedingungen schon lange in der Kritik. Anders als in der Freiheit ist der Zooalltag von Elefanten geprägt von Bewegungsmangel, Beschäftigungslosigkeit und zerstörten Sozialstrukturen. Viele Elefanten in Zoos leiden unter schweren Verhaltensstörungen und ihnen geht es in der Gefangenschaft so schlecht, dass sie sich nur selten fortpflanzen. Thura wurde während ihrer Zeit im Zoo Leipzig trotzdem zweimal schwanger. Sie verlor schließlich nicht nur beide Kinder, sondern auch ihr eigenes Leben.

Totes Baby im Bauch

In der Silvesternacht 2015/2016 wurde bei Thura eine Geburt abgebrochen. Das Elefantenkind verstarb im Mutterleib und blieb dort. Ein chirurgischer Eingriff, um den Fötus zu holen, sei „nicht möglich“, so der Zoo. Thura müsse ihr totes Kalb selbst gebären. Das geschah jedoch auch nach Monaten und Jahren nicht und Thura war 2018 wieder schwanger. Weil ihr totes Baby den Geburtskanal blockierte, entschied der Zoo, die Schwangerschaft in einer komplizierten Operation abzubrechen.  Der Eingriff schien erfolgreich, da Thura anschließend nach ihrem neuen Fötus auch das seit zwei Jahren in ihrem Bauch verbliebene und inzwischen versteinerte Kalb nach und nach auszuscheiden begann. Allerdings litt sie seitdem immer wieder unter Krankheitsschüben. Am 26. November 2019 verstarb sie nun, ohne je wieder die Freiheit gesehen zu haben.

Sackgasse Elefantenzucht

„Thura ist ein Opfer der artwidrigen Haltung und Zucht von Elefanten in Zoos. Die Bedingungen sind extrem unnatürlich – immer wieder sterben Jungtiere an Krankheiten, durch Unfälle oder werden von ihren eigenen Müttern getötet oder verstoßen“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Hinzu kommt, dass die Zoo-Verantwortlichen nach Gutdünken belastende Eingriffe wie künstliche Befruchtungen oder Abtreibungen bei den sensiblen Tieren vornehmen lassen. Die Elefantenzucht im Zoo ist eine Sackgasse und sollte schnellstmöglich beendet werden.“ Statt ihrer Freiheit beraubte, oft verhaltensgestörte Elefanten unter artwidrigen Bedingungen in Zoos zur Fortpflanzung zu zwingen, wäre es besser, Geld in Artenschutzprojekte vor Ort zu investieren. Nur so lässt sich wirklich effizient etwas für das Überleben der Art tun.

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Die 3 wichtigsten Gründe, warum Elefanten nicht in Zoos gehören

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Was Sie tun können

  • Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an den europäischen Zoo-Dachverband EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) für ein Verbot des Elefantenhakens bis 2023.

  • Klären Sie Familie, Freunde und Bekannte über die Elefantenhaltung im Zoo auf und bitten Sie diese, keine Zoos mehr zu besuchen

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Siehe auch:

Elefanten im Zoo: So sehr leiden die Tiere unter der Haltung

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Gruß Hubert

 

Liebe Regierungsfraktionen aus CSU und Freien Wählern in Bayern…seid ihr nur dumm oder hasst ihr uns?   Leave a comment

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Es ist eine Schande wie wenig man in Bayern für Tiere tun will und welche Steine man den Tierschützern und ehrenamtlichen Helfern in den Weg legt.

Rebloggt von Bettina Marie Schneider

 

Hallo liebe Regierungsfraktionen aus CSU und Freien Wählern…

da wir Wildtiere den Eindruck haben, ihr seid ein bisschen dumm, hier ist eine wichtige Info, damit auch ihr das begreift:

Dank eurer Gegenstimmen erhalten Auffangstationen in Bayern (weiterhin) keine Förderung! Wenn überhaupt, erhalten einzig Einrichtungen Fördermittel, die das Ziel haben, Tiere weiterzuvermitteln. Wildtier-Auffangstationen (und Gnadenhöfe) habt ihr dabei leider vergessen, denn natürlich sollen wir ja wieder ausgewildert werden, wenn es uns besser geht. Ist das so schwer zu verstehen?!!!

Gerade die Menschen, die uns Wildtieren helfen, hätten diese Hilfe so dringend benötigt!

Diese Arbeit ist mit vielen Hürden und Auflagen verbunden Die ehrenamtlichen Mitarbeiter müssen geschult sein, sie benötigen Sachkundenachweise, müssen Artenschutzrichtlinien und Seuchenschutzrichtlinien, einhalten.
Ihre Arbeit muss den Bestimmungen der Natur- Jagd- und Tierschutzgesetzen entsprechen.
Die Räumlichkeiten und Vorgehensweisen müssen den Auflagen der Veterinärbehörde entsprechen, etc.

Wisst ihr, was das für ein Aufwand ist, damit die Ehrenamtlichen Helfer überhaupt erst unser Leben retten dürfen?

Alle Gehege, Volieren, Futtermittel, Verbrauchsmaterialien, Tierarztkosten, Fahrtkosten und Betriebskosten müssen diese wunderbaren Menschen einzig aus Spendengeldern finanzieren.
Sie müssen betteln, damit wir leben dürfen!

Viele Wildtierstationen mussten deshalb bereits das Handtuch werfen.
Wer soll uns Wildtieren in Not dann beistehen?!!!

Die meisten Tierarztpraxen, Tierkliniken und Tierheime haben nicht die räumliche Kapazität und auch nicht die notwendigen Kenntnisse, um hilfsbedürftige Wildtiere zu pflegen und nachhaltig auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten.

Liebe Regierungsfraktionen aus CSU und Freien Wählern,
sollen wir einfach sterben? Ist es das, was ihr möchtet?
Auch ihr habt eine Verantwortung für unsere heimische Flora und Fauna!
Denkt bitte noch einmal nach und benutzt euren Verstand.

Gesegnete Adventsgrüße

Die Wildtiere Bayerns

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Dankeschön, liebe Theresa Marina von der Wildvogelstation Rhön-Saale e.V.  für die Infos )

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Liebe Regierungsfraktionen aus CSU und Freien Wählern in Bayern…seid ihr nur dumm oder hasst ihr uns?

Katze als Medienstar: „CampusCat Augsburg“   Leave a comment

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Die berühmte Unikatze „Fräulein Sinner“ von Hildesheim ist ja heuer gestorben. Die „CampusCat Augsburg“ lebt aber noch. Es sind schon interessante Tiere diese Katzen.

Aus nord24.de

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In Deutschland gibt es wohl keine berühmtere Katze als die CampusCat aus Augsburg. Foto: Facebook

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Fotos und Videos von Katzen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit im Internet und werden teilweise zu richtigen Medienstars. Zu einem solchen hat es auch ein Augsburger Kater gebracht, der liebevoll „CampusCat Augsburg“ genannt wird. Denn der Kater hält sich seit über sieben Jahren bevorzugt auf dem Gelände der Uni Augsburg auf und hat seit gut drei Jahen eine eigene Facebook-Fanpage, die von einem Studenten ins Leben gerufen wurde. 

CampusCat Augsburg auf Instagram:

https://www.instagram.com/campuscataux/?utm_source=ig_embed

CampusCat hat mehr Facebook-Fans als die Universität

Kurios: CampusCat Augsburg hat deutlich mehr Facebook-Fans als die Uni Augsburg: Während es die rotbraune Katze auf 11.431 Follower bringt, folgen der Uni „nur“ 8475 Personen. Mittlerweile haben drei freiwillige Studenten der Uni Augsburg die Betreuung der Facebook-Seite übernommen und veröffentlichen dort regelmäßig Bilder und Kurzvideos des Katers, wie er sich streicheln lässt, schläft oder über den Campus streift.

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Katze als Medienstar: „CampusCat Augsburg“

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 30. November 2019 von hubert wenzl in Tiere, Tierrechte, Uncategorized

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Schlachthaus Australien: Hühnerköpfe mit Metallstangen zerquetscht!   Leave a comment

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Unfassbar diese Rohheit und Brutalität!

Von Peta.de

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Schlachthaus Australien: Hühnerköpfe mit Metallstangen zerquetscht! / PETA

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Eine aktuelle Videoenthüllung von PETA Asien zeigt das unermessliche Leid von Hühnern im Betrieb und Schlachthaus von Australiens größtem Hühnerproduzenten Baiada. Das Unternehmen schlachtet ca. 35 % der Masthühner des Landes. Obwohl das unternehmenseigene Schlachthaus über Überwachungskameras verfügt, hielten diese die Mitarbeiter nicht davon ab, auf Hühner einzuschlagen.

Kopf mit einer Metallstange zerquetscht

Im Zuchtbetrieb von Baiada entdeckte ein Augenzeuge von PETA Asien zahlreiche lahmende, verletzte und kranke Vögel.

Die drangvolle Enge verursacht bei den eingesperrten Tieren großen Stress und führt zwischen den Vögeln zu vielen Kämpfen mit häufig tödlichen Verletzungen. Einige der verletzten Tiere – z. B. Ringo – wurden einfach zum Sterben liegengelassen.

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Es wurde dokumentiert, dass Arbeiter sich einzelne Vögel griffen, ihren Kopf unter einer Metallstange einquetschten und an ihren Beinen zerrten. Auch diese Tiere wurden danach sich selbst und einem langsamen und qualvollen Tod überlassen.

Auf Hühner eingeprügelt

Hühner, die diese Qualen überlebten, wurden anschließend in das Schlachthaus von Baiada transportiert. Dort konnte der Augenzeuge von PETA Asien beobachten, wie Arbeiter lebenden Hühnern auf den Kopf schlugen und sie gegen ein Metallgeländer schmetterten, bevor sie die Tiere an den Beinen aufhängten. Zwar sind in dem Schlachthaus Überwachungskameras installiert, doch das hielt die Mitarbeiter nicht davon ab, die völlig verängstigten Tiere zu misshandeln.

Ein Arbeiter sagte dem Augenzeugen, er würde die Vögel „einfach zerquetschen“. Bei einem anderen Arbeiter beobachtete der Augenzeuge, dass er immer wieder einfach den Kopf der Vögel abriss. Er steckte sich sogar einen abgetrennten Kopf auf den Finger und spielte damit wie mit einer Fingerpuppe.

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Hühnern für McDonald’s und andere Unternehmen die Kehle durchgeschnitten

Zuerst wurden die Hühner in ein elektrifiziertes Wasserbad getaucht, das sie eigentlich betäuben sollte. Doch viele Tiere waren noch bei vollem Bewusstsein, wenn ihnen danach mit einer Klinge die Kehle aufgeschnitten wurde. Ein Arbeiter schnitt Hühnern, die die Klinge nicht getötet hatte, manuell die Kehle durch.

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Baiada liefert Hühnerfleisch offenbar an McDonald’s, Pizza Hut, Woolworths, Coles, Red Rooster, und die Freiland-Marke Lilydale. Ob noch weitere Unternehmen beliefert werden, ist unklar.

Hühner haben Besseres verdient

Hühner sind neugierige, intelligente Tiere. Dem Verhaltensforscher Dr. Chris Evans der australischen Macquarie-Universität zufolge können Hühner „gut Probleme lösen“. So verstehen sie, laut Evans, dass Objekte, die unmittelbar zuvor versteckt wurden, noch immer existieren – ein Konzept, das menschliche Kinder bis zu einem gewissen Alter noch nicht verstehen. Bezüglich der Fähigkeiten von Hühnern ergänzt Evans:

„Bei Konferenzen mache ich mir manchmal den Spaß, verschiedene Eigenschaften aufzuzählen, ohne zu erwähnen, dass es sich um Hühner handelt – die Menschen denken dann meist, ich würde von Affen sprechen.“

In Freiheit gehen Hühner Freundschaften ein und bauen soziale Hierarchien auf. Sie erkennen einander und entwickeln eine Hackordnung. Hühner lieben ihre Kinder und kümmern sich um sie, genießen Staubbäder, bauen Nester und schlafen in Bäumen. In der Fleischindustrie können Hühner diese Verhaltensweisen in keiner Weise ausüben.

PETA hat das Beweismaterial über die Tierquälerei im Zuchtbetrieb und Schlachthaus von Baiada den australischen Behörden übergeben.

Helfen Sie den Hühnern!

Jeder von uns kann Hühnern ganz leicht helfen – einfach, indem wir sie nicht essen und unsere Freunde und Familie darüber informieren, wie schlecht es den Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung geht. Selbst wenn auf einer Verpackung Begriffe wie „Tierwohl“ stehen, sind die Tiere stets den quälerischen Industriestandards ausgeliefert. Sie werden unter völlig beengten Bedingungen gehalten und erfahren einen gewaltsamen Tod.

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Schlachthaus Australien: Hühnerköpfe mit Metallstangen zerquetscht!

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Gruß Hubert