Archiv für die Kategorie ‘Tierrechte

Erfolg: Calvin Klein und Tommy Hilfiger listen Exotenleder aus   Leave a comment

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Bild: Peta.de

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Ein großer Erfolg für die Tiere: Die PVH Gruppe, zu der auch Calvin Klein und Tommy Hilfiger gehören, hat nach Gesprächen mit PETA USA beschlossen, Exotenleder aus ihrer Produktlinie zu streichen. Der Moderiese hat erkannt, dass Exotenleder immer Tierleid bedeutet und dass viele Zoonosen aus dem Kontakt mit wild lebenden Tierarten entstehen. Dank dieser Entscheidung bleibt zahllosen Krokodilen, Echsen und Schlangen ein grausamer Tod im Namen der Mode erspart.

Exotenleder fördert Pandemien

Artenschutzexperten warnen die PVH Gruppe vor den Pandemie-Risiken, die mit dem Wildtierhandel einhergehen. Überall, wo Wildtiere und Exoten auf engem Raum gehalten und verkauft werden, können neuartige Viren wie das Coronavirus (SARS-CoV-2) auf den Menschen übertragen werden. Die unhygienischen Bedingungen, unter denen Wildtiere ihrer Häute wegen gezüchtet und getötet werden, ähneln denen, die das Coronavirus hervorgebracht haben.

Leiden für vermeintlichen Luxus

Hinter jeder Krokodil- oder Schlangenhaut steckt ein Tier, das einen gewaltsamen, blutigen Tod erlebt hat. Tiere in der Exotenlederindustrie werden auf besonders grausame Weise getötet. Alligatoren wird der Hals aufgerissen und Metallstangen werden in die Wirbelsäule oder das Gehirn der Tiere gestoßen. Schlangen werden mit Wasser vollgepumpt, das ihre Haut lockern soll, die ihnen anschließend vom Körper geschnitten – oft bei vollem Bewusstsein. Strauße werden vor den Augen ihrer Artgenossen getötet, anschließend werden ihnen die Federn aus dem Leib gezogen.

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Was Sie tun können

  • Bitte informieren Sie Ihr Umfeld über die Qualen, die Tiere in der Exotenlederindustrie erleiden müssen.

  • Kaufen Sie niemals Exotenleder, sondern greifen Sie auf tierfreundliches veganes Leder zurück.

Veganes leder: die zehn besten Imitate

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Erfolg: Calvin Klein und Tommy Hilfiger listen Exotenleder aus

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 25. September 2020 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz

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Exotenleder: PETA übt Druck auf Mutterkonzern von Versace aus   Leave a comment

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Es sind unsagbare und kaum vorstellbare Qualen die man Alligatoren und Schlangen zufügt. Und das alles für Luxusartikel.

Von Peta.de

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Bild: Peta.de

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PETA nimmt die Jahreshauptversammlung der Capri Holdings am 23. September 2020 in London zum Anlass, um vor Investoren und Anteilseignern die entscheidende Frage zu stellen, vor der sich die Verantwortlichen nicht länger drücken können:

Wann wird Capri Holdings sowohl Tieren als auch der öffentlichen Gesundheit den nötigen Schutz zukommen lassen und Exotenleder verbannen?

Zum Hintergrund: PETA ist Aktionärin des Mutterkonzerns von Versace, Michael Kors und Jimmy Choo: Capri Holdings. In diesem Zusammenhang sieht es PETA als Pflicht an, Aktionäre vor dem risikoreichen Potential weiterer Pandemien durch den Handel mit wilden Tieren zu warnen. PETA fordert die verantwortliche Dachgesellschaft Capri Holdings und dazugehörige Modemarken wie Michael Kors, Versace und Jimmy Choo dazu auf, endlich das Geschäft mit Exotenhaut zu beenden und damit das grausame Tierleid aus ihren Sortimenten zu streichen!

„Der Wildtierhandel steht in direkter Verbindung zu ansteckenden Krankheiten wie COVID-19. Unter dieser Voraussetzung sollte jeder Designer daran interessiert sein, die Häute von Schlangen und Krokodilen aus seinen Modelinien zu entfernen. PETA fordert Michael Kors, Versace und Jimmy Choo auf, sich den zahlreichen Marken anzuschließen, die nicht aus dem gewaltsamen Tod empfindsamer Reptilien Profit schlagen wollen.”
Tracy Reiman, Executive Vice President bei PETA

So leiden Alligatoren und Schlangen für Exotenleder

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© by © PETA USA

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In der Vergangenheit deckte PETA gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen die Qualen auf, die Alligatoren, Schlangen und Strauße für die Modeindustrie ertragen müssen. Mit dem Tragen einer anderen Haut wird jedoch nur eines gezeigt: eine lebensverneinende Haltung und Desinteresse gegenüber dem Leiden anderer Lebewesen für nichts weiter als ein paar Kleidungsstücke.

 

Katastrophale Lebensumstände auf Wildtiermärkten bergen Pandemie-Risiko

Die von der Exotenlederindustrie ausgebeuteten Wildtiere werden in der Regel von Tierhändlern auf Lebendtiermärkten eingesperrt, feilgeboten und oft auch getötet. Mit katastrophalen Hygienebedingungen sowohl für Menschen als auch Tiere sind Lebendtiermärkte Brutherde für Zoonosen und potentielle Pandemien.

Jetzt Petition zur schließung von lebendtiermärkten unterschreiben

 

Diese Modemarken sind auch ohne Exotenleder erfolgreich

Zahlreiche hochkarätige Designermarken zeigen, dass es auch anders geht: Brooks Brothers, Jil Sanders, Chanel, Diane von Furstenberg, Hugo Boss, Victoria Beckham, Vivienne Westwood, Tommy Hilfiger und Calvin Klein beweisen, dass Erfolg auch tierleidfrei geht, und haben Exotenleder bereits aus ihren Produktportfolios gestrichen.

Was Sie tun können

  • Bitte kaufen Sie niemals Produkte, die aus der Haut anderer Lebewesen hergestellt wurden, denn ausnahmslos immer steckt Tierleid dahinter!

  • Werden Sie aktiv und unterschreiben Sie unsere Petition um das unfassbare Leid der Krokodile in vietnamesischen Lederfarmen zu beenden!

Jetzt tierquälerei für krokodilleder stoppen!

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Exotenleder: PETA übt Druck auf Mutterkonzern von Versace aus

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Gruß Hubert

Tierquälerei. Hetzjagden gegen Wildtiere sind in Frankreich immer noch üblich.   Leave a comment

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Jäger: Diese Gattung Mensch ist ohne Seele und ohne Würde.

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Von n-tv.de

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Aktivisten stellen Jäger. Panischer Hirsch führt zu Eklat in Wohngebiet.
In Teilen der französischen Gesellschaft gilt die Hetzjagd noch immer als vornehme Freizeitbeschäftigung. Normalerweise werden die Tiere unbeachtet von der Öffentlichkeit in den Wäldern brutal zu Tode getrieben. In Compiègne rettet sich ein Hirsch vor eine Baustelle und löst einen Eklat aus.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Panischer-Hirsch-fuehrt-zu-Eklat-in-Wohngebiet-article22052080.html

VIDEO

https://www.4shared.com/web/embed/file/85tH7V1Hiq

https://www.4shared.com/video/85tH7V1Hiq/Aktivisten_stellen_Jger_Panisc.html

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Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste

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Von Welt.de

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Helfer knien neben einen gestandeten Wal an der Westküste Tasmaniens
Quelle: dpa/Supplied
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Luftbilder zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe: Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste. Wohl noch nie verirrten sich so viele Tiere, noch nie waren die Aussichten der Retter so schlecht.

Australischen Rettern zufolge sind rund 380 der vor der Westküste Tasmaniens gestrandeten Grindwale bereits tot. Etwa 30 weitere Tiere seien vermutlich noch am Leben, teilte Nic Deka von der zuständigen örtlichen Behörde am Mittwoch mit. Bisher konnten demnach 50 Wale befreit werden.

Am Morgen war eine Gruppe von rund 200 weiteren gestrandeten Tieren entdeckt worden. Die neu entdeckte Grindwal-Gruppe befindet sich nur wenige Kilometer von der abgelegenen Macquarie-Bucht entfernt, in der am Montag weit über 200 gestrandete Tiere gefunden worden waren. Der Biologe Kris Carlyon sprach von der größten bisher vor Tasmanien verzeichneten Strandung.

Die Wale waren in flachen Gewässern auf Sandbänken aufgesetzt und konnten sich nicht mehr in tiefere Gewässer fortbewegen. Was zu der Massenstrandung an der zerklüfteten und dünnbesiedelten Westküste der Insel führte, war weiterhin unklar.

Nur einige der Tiere können gerettet werden

Bilder zeigten, wie die Meeressäuger dicht gedrängt in flachen Gewässern nach Raum suchten. Die meisten Wale seien mit Booten nicht zu erreichen, sagte Meeresbiologin Kris Carlyon vor Journalisten. Rund 60 Retter – darunter Freiwillige und Mitarbeiter örtlicher Fischfarmen – konzentrierten sich nun auf die Wale, die die besten Überlebenschancen hätten.

[…]

Massenstrandungen von Walen an der tasmanischen Küste sind keine Seltenheit. Doch eine derart große Gruppe gestrandeter Wale ist an der Insel bereits seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr gesichtet worden. Carlyon vermutete, die Tiere könnten bei der Suche nach Futter zu nah an die Küste geraten sein – oder ein, zwei verirrten Mitgliedern ihrer Gruppe gefolgt sein.

Grindwale sind sehr soziale Tiere, mehrere Hundert Wale können gemeinsam auf Wanderschaft sein. Dabei folgen die Gruppen – Schulen genannt – einzelnen Leittieren. Diesen schwimmen sie auch in flaches Wasser nach, wo sie sich nicht mehr orientieren können.

Bei solchen Massenstrandungen, deren Ursachen noch weitgehend unklar sind, stirbt meist ein Großteil der Tiere.

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Hier gesamten Artikel lesen:

Mehrere Hundert Grindwale verenden derzeit vor Tasmaniens Westküste

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Gruß Hubert

Brutale Milchwirtschaft!   Leave a comment

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Da braucht es keine Worte. Die Bilder sprechen für sich. Die Milchwirtschaft in 5 Minuten erklärt.

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 22. September 2020 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz

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Alzheimer-Forschung: Bringt uns das Töten von Tieren wirklich weiter?   Leave a comment

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Von Peta.de

 

Bild: Peta.de

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Was genau hat es der Forschung bisher gebracht, unzählige Tiere in Alzheimer-Versuchen zu töten? Ehrlich gesagt, nicht viel.

Seit Jahrzehnten werden Zeit und Gelder verschwendet. Über 100 Medikamente wurden entwickelt und erwiesen sich als erfolglos. Und zahllose Tiere wurden ermordet. Doch noch immer gibt es weder ein Heilmittel gegen Alzheimer noch eine Methode zur Verlangsamung der Krankheit. Deshalb schlägt PETA nun eine bessere Strategie vor: Unzuverlässige Tierversuche müssen abgeschafft und durch tierfreie Methoden, die tatsächlich für den Menschen relevant sind, ersetzt werden.

Folgende fünf Dinge haben uns die unzähligen Fehlschläge der tierbasierten Alzheimerforschung gelehrt:

1. Mäuse, Ratten, Affen, Hunde und andere Tiere bekommen auf natürliche Weise kein Alzheimer.

Mäuse lernen schnell und sind treusorgende Eltern. Sie singen ihren Lieben sogar etwas vor, haben eine komplexe Persönlichkeit und sind insgesamt faszinierende Lebewesen. Aber nur, weil sie genau wie wir über Gedanken und Emotionen verfügen, heißt das nicht, dass sie auch die gleiche Physiologie wie wir haben.

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Bild: Peta.de

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Experimentatoren manipulieren das Erbgut von Mäusen und anderen Tieren dahingehend, dass sich amyloide Plaques in ihren Gehirnen bilden. Denn genau das geschieht bei Menschen, die unter Alzheimer leiden. Die manipulierten Tiere mögen dann Symptome aufweisen, die denen von Alzheimerpatienten ähneln, doch sie haben die Krankheit als solche nicht.

Studien haben gezeigt, dass Testmedikamente, die das giftige Beta-Amyloid-Protein aus dem Hirn der Tiere entfernen, diesen helfen können. Doch bei menschlichen Patienten mit Gedächtnisverlust oder kognitiven Störungen helfen die gleichen Medikamente nicht.

2. Einige Behandlungsmethoden, die bei Tieren funktionieren, schaden menschlichen Alzheimer-Patienten sogar.

Als BACE-Hemmer bezeichnete Medikamente haben sich bei Mäusen, die genetisch dahingehend manipuliert wurden, ein Pseudo-Alzheimer zu entwickeln, als erfolgreich erwiesen. Doch bei menschlichen Patienten schienen diese Medikamente die kognitiven Fähigkeiten sogar zu verschlechtern und die Hirnschrumpfung potenziell zu verschärfen. [1] Ganze sechs Pharmaunternehmen konnten dieses Versagen auf ganzer Linie bestätigen.

3. Über eine Million Patienten in Deutschland brauchen eine Behandlung.

In Deutschland sind 1,2 Millionen Menschen an Alzheimer erkrankt – und jedes Jahr kommen 200.000 neue Erkrankte hinzu. Bezogen auf die Gesellschaft liegen die Krankheitskosten für alle Demenzerkrankungen, darunter Alzheimer, bei 54 Milliarden Euro pro Jahr und in den kommenden Jahrzehnten werden sich die Kosten vervielfachen. Trotz des verheerenden Ausmaßes existiert bisher keine Therapie, mit der man das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen könnte. Neue Alzheimermedikamente versagen beim Menschen in unglaublichen 99,6 Prozent der Fälle.

4. Archaische Tierversuche haben versagt. Wer Alzheimer heilen will, braucht einen Ansatz, der dem 21. Jahrhundert gerecht wird.

Ed Lein ist Senior Investigator am Allen Institute for Brain Science. Er erklärt das Ganze so:

„Wir versuchen, eine Krankheit mit einem komplexen System, das wir im Grunde nicht verstehen, zu heilen.“

Bradley Hyman, Professor für Neurologie und Alzheimer-Forschung an der Harvard Medical School und am Massachusetts General Hospital, ergänzt hierzu, die Komplexität von Alzheimer mache es „sehr schwierig, sie mit experimentellen Systemen nachzubilden“. Er vertritt deshalb die Ansicht:

„Eine direkte Untersuchung des menschlichen Gehirns ist zum Verständnis der Krankheit zweifellos unerlässlich.“

5. Wir müssen aufhören, Tiere zu töten, und uns stattdessen auf die Erforschung des menschlichen Gehirns konzentrieren.

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© by PETA USA

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Es ist heutzutage drängender denn je, dass die Forschung sich tierfreien Methoden zuwendet, die tatsächlich relevant für die menschliche Physiologie sind.

Beispielsweise gibt es in Großbritannien eine Initiative namens „Brains for Dementia Research“. In deren Rahmen können Menschen ihr Gehirn nach ihrem Tod spenden und ermöglichen es der Forschung somit, die Krankheit direkt an menschlichem Hirngewebe zu untersuchen. Auch Organoide wie „Mini-Gehirne“ aus menschlichen Zellen ermöglichen zuverlässigere und für den Menschen aussagekräftige Forschungsergebnisse.

Das menschliche Gehirn lässt sich mit neuester Bildgebung immer besser darstellen und auch mathematische Modelle schreiten immer weiter fort. Das hat es einem Forschungsteam der Universität Cambridge ermöglicht, Proteine, die mit Alzheimer in Zusammenhang stehen, besser zurückzuverfolgen.

Was Sie tun können

Erfahren Sie mehr über den von PETA erarbeiteten Strategieplan zur Modernisierung der Forschung und zum Ausstieg aus Tierversuchen: den Research Modernisation Deal. Unsere Strategie setzt auf aussagekräftige, tierfreie Methoden – unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme!

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Alzheimer-Forschung: Bringt uns das Töten von Tieren wirklich weiter?

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Gruß Hubert

Nach leiderfülltem Leben: Geretteter Elefant Gajraj in Indien gestorben   Leave a comment

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Unglaublich und traurig welches Leid Elefanten in Gefangenschaft widerfährt.

Von Peta.de

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Der Elefant Gajraj verbrachte 51 Jahre seines Lebens in schmerzhafter und leiderfüllter Gefangenschaft in Indien, wo er als Touristenattraktion missbraucht wurde. 2017 befreiten ihn Mitarbeiter von PETA Indien und überführten ihn in die Auffangstation „Wildlife SOS“, wo er seine letzten Lebensjahre in Frieden verbringen konnte. Hier erhielt er die notwendige Pflege und Fürsorge, die er nach der langen Gefangenschaft benötigte. Jetzt ist Gajraj im Alter von 66 Jahren verstorben.

Erst Hochzeitsgeschenk, dann als Touristenattraktion missbraucht

Im Alter von nur 12 Jahren wurde Gajraj 1965 seiner Familie gewaltsam entrissen und über hunderte Kilometer quer durch Indien verschleppt. Nach dem illegalen Transport, der eineinhalb Monate dauerte, wurde der Elefant der Würdenträgerin Rani von Aundh als Hochzeitsgeschenk überreicht, nach der Hochzeit jedoch einem gewaltsamen und schmerzhaften Training unterzogen und als Touristenattraktion missbraucht. Wenn er nicht arbeiten musste, wurde er an allen vier Beinen angekettet und musste ganz allein an derselben Stelle ausharren. Nur gelegentliche Spaziergänge durch das Dorf unterbrachen sein tagtägliches Leid. Als Gajraj zu alt war, um Touristen zu unterhalten, überließen die Menschen ihn einfach seinem Schicksal und seinen Qualen.

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Bild: Peta.de

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Nach über 50 Jahren Vernachlässigung durch PETA-Kampagne gerettet

Mit einer Petition forderten mehr als 200.000 PETA-Unterstützer weltweit die Freilassung des traumatisierten Elefanten. Als die Mitarbeiter von PETA Indien Gajraj retteten, war sein Körper übersät von schmerzhaften Abszessen. Die Zehennägel an beiden Füßen waren gebrochen. Seine Stoßzähne waren abgetrennt worden, aufgrund von Bewegungsmangel und Trostlosigkeit wippte er apathisch mit dem Kopf – ein deutliches Zeichen für großes seelisches Leid. Im Juni 2017 konnte Gajraj schließlich in die Auffangstation „Wildlife SOS“ überführt werden. Nun hatte er endlich ein artgerechtes Zuhause gefunden, in dem Pfleger seine Wunden fachgerecht behandelten und seine Verpflegung gewährleisteten. Zum ersten Mal seit über einem halben Jahrhundert konnte Gajraj frei herumlaufen und nach Belieben baden. In der Gesellschaft anderer geretteter Elefanten verbrachte Gajraj hier seinen Lebensabend.

Elefanten in Indien: jahrzehntelange Tierquälerei in Gefangenschaft

So wie Gajraj ergeht es zahlreichen Elefanten in Indien. Viele von ihnen sind über Jahrzehnte in Tempeln angekettet, müssen Touristen auf ihren Rücken tragen oder in Zirkussen auftreten. Immer wieder zeigt sich bei Besuchen vor Ort ein grausames Bild: infizierte Wunden, Krankheiten wie Tuberkulose sowie Gewaltanwendung. Einige der in Gefangenschaft lebenden Elefanten sind teilweise oder vollständig blind. Oftmals sind die Tiere über lange Zeiträume an allen vier Beinen angekettet und somit in ihrer Bewegungsfreiheit komplett eingeschränkt. Dabei stehen sie häufig auf Betonböden ohne Schutz vor der brütenden Hitze. Wasser und Nahrung sind meist nicht ausreichend vorhanden. Die schweren Ketten bereiten den Tieren große Schmerzen und führen oft zu Schürf- und Druckwunden, die sich entzünden. Besonders grausam: An manchen Ketten sind sogar extra Stacheln befestigt.

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Bild: Peta.de

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n der Wildnis legen Elefanten täglich weite Strecken zurück – doch angekettet und isoliert von Artgenossen leiden die intelligenten Tiere körperlich und seelisch, denn es fehlt ihnen an Bewegung und mentaler Stimulation. Deshalb werden viele Elefanten in Gefangenschaft depressiv; ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind am ständigen Hin- und Herschaukeln sowie Nicken des Kopfes erkennbar.

Ein weiteres trauriges Beispiel ist die Elefantendame Lakshmi. Auch sie war noch sehr jung, als sie in einem Tempel im indischen Puducherry angekettet wurde, wo sie 20 Jahre an derselben Stelle auf hartem Betonboden stehen musste. Lakshmi hatte an allen vier Füßen eine schmerzhafte Fußfäule entwickelt. Das ständige Reiben von Ketten und anderen harten Oberflächen verursachte außerdem wunde Stellen am ganzen Körper.

Elefanten gehören nicht in Gefangenschaft!

Lakshmi wurde von den Behörden vor kurzem an einen Standort außerhalb der Stadt verlegt. Doch das allein reicht nicht: Sie verdient ein ruhiges, gewaltloses und artgerechtes Leben – so wie alle anderen Elefanten. Deshalb fordert PETA Indien, dass die Verantwortlichen die Elefantendame an eine Auffangstation übergeben, in der sie angemessen medizinisch versorgt wird und gemeinsam mit Artgenossen ein Leben ohne Ketten führen kann. Wir von PETA setzen uns weltweit für das Ende der Gefangenschaft von Elefanten ein.

Was Sie tun können

Gajraj und Lakshmi sind keine Einzelfälle: Zahlreiche weitere Elefanten leiden in Indien in Gefangenschaft. Diese Tiere sind auf unsere Hilfe angewiesen.

  • Besuchen Sie niemals Zirkusse, Tempel und andere Attraktionen, in denen Elefanten als Touristenattraktion gehalten werden. Nutzen Sie zudem niemals Angebote wie Elefantenreiten.

  • Informieren Sie bitte auch Familie, Freunde und Bekannte über das Leid der Elefanten in Indien.

  • Unterschreiben Sie unsere Petition gegen das Elefantenreiten in Indien.

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Nach leiderfülltem Leben: Geretteter Elefant Gajraj in Indien gestorben

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 21. September 2020 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz

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Luzie – diese Katze entkam einem Leben im Tierversuchslabor   Leave a comment

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Diese Katze hatte ein Riesenglück. Denn ein Leben in einem Tierversuchslabor ist die Hölle und endet immer tödlich!

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Von Peta.de

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Bild: Peta.de

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Etwa 120.000 Katzen warten allein in deutschen Tierheimen Jahr für Jahr auf ein liebevolles Zuhause. Wer ein Tier bei sich aufnehmen will, sollte daher auf keinen Fall zum Züchter gehen, sondern Tierheime oder lokale Tierschutzvereine besuchen und einen Vierbeiner adoptieren. Doch Katzen können nicht nur vom Tierschutz aufgenommen werden – in Ausnahmefällen entkommen sie auch einem grausamen, kurzen Leben im Tierversuchslabor. Luzie ist so ein Fall: Hier kommt ihre Geschichte.

Erika, was ist mit Luzie passiert? Warum wurde nach einem neuen Zuhause für die Katze gesucht?

Luzie wurde in einem Tierversuchslabor geboren. Sie hatte allerdings noch das „Glück“, dass sie nicht für Versuche missbraucht wurde (so wie über 700 Katzen jedes Jahr in Deutschland), sondern „nur“ in der Zucht eingesetzt wurde. Durch einen privaten Kontakt haben wir erfahren, dass das Labor Katzen abgeben will, weil der „Bestand“ reduziert werden sollte.

Wie kamst du dazu, Luzie zu adoptieren?

Unsere zwei Katzen sind in den beiden Jahren davor verstorben und so waren mein Mann und ich katzenlos. Da wir immer viele Tiere im Haus hatten, wollten wir wieder einer Katze ein neues Zuhause bieten. Mir war vorher auch gar nicht bewusst, welches Tierleid sich in unserer Nähe abspielt. Leider ist für Privatpersonen die Möglichkeit, sogenannten „Versuchstieren“ direkt zu helfen, sehr begrenzt, aber uns war klar, dass wir diese Chance ergreifen und wenigstens einem Tier ein besseres Leben in liebevoller Umgebung bieten wollen.

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Bild: Peta.de

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Warum war es dir wichtig, ein Tier aus dem Tierschutz aufzunehmen?

Weil sonst gar nichts anderes für uns in Frage kommt! Züchter finde ich schrecklich, weil es dabei aus meiner Sicht nur um Profit geht und dadurch den vielen anderen notleidenden Tieren die Chance auf ein neues Zuhause genommen wird.

Wie hat Luzie dich verändert?

Als wir Luzie damals abholten, haben wir einen kurzen, aber erschreckenden Einblick in die Haltungsbedingungen des Tierversuchslabors bekommen. Die Einrichtung war absolut trist und karg – Betonwände, Gitter, Futternäpfe, Holzspäne auf dem Boden – alles war aufs Nötigste reduziert. Auch Tiere mit in den Kopf implantierten Elektroden waren in der großen Katzengruppe. Als die Tierpfleger Luzie aus der Gruppe herausfingen, sah man den Tieren die Panik an, was nun auf sie zukommt. Diese Bilder haben sich bei mir eingebrannt. Ich werde nie vergessen, wo meine Luzie herkommt, und bin traurig, dass noch heute unzählige Tiere unter ähnlichen Bedingungen in Versuchslaboren leiden müssen.

Trotz ihrer schlimmen Erfahrungen ist Luzie in ihrer Art sehr, sehr sanftmütig und eine ruhige, gelassene Katze. Wenn sie bei mir ist, überträgt sich das auch auf mich. Wenn sie allerdings mal wieder stundenlang unterwegs ist, mache ich mir natürlich große Sorgen und werde unruhig.

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Luzie mit ihrer besten Freundin, Hündin Tiffy – Bild: Peta.de

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Wie geht es Luzie heute?

Anfangs war Luzie extrem scheu und ängstlich. In den drei Jahren ihres Lebens hatte sie ja bisher nur die Betonmauern des Labors kennengelernt und wurde in einer großen Gruppe mit weiteren Kätzinnen gehalten. Auffällig war vor allem, dass sie gar nicht das Verhalten einer normalen Katze zeigte – sie ist außergewöhnlich sanftmütig, lässt auch beim Tierarzt alles klaglos über sich ergehen und würde niemals fauchen oder beißen. Die ersten Monate verbrachte sie vor allem unter der Couch versteckt oder auch im Keller und ließ sich kaum blicken. Nach und nach fasste sie Vertrauen zu mir und wurde neugieriger. Unsere damalige Hündin Tiffy, die wir aus Bulgarien adoptiert hatten und die in ihrer Pflegefamilie schon gezeigt hatte, dass sie Katzen liebt, wurde zu Luzies bester Freundin. Luzie trauerte sehr, als Tiffy starb und suchte sie noch lange. Nach wie vor ist unsere „Labor-Luzie“ eher zurückhaltend vom Wesen her und eine genügsame Einzelgängerin, die sich von unseren anderen beiden später noch adoptierten Katzen lieber distanziert.

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Bild: Peta.de

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Was ist eure gemeinsame Lieblingsbeschäftigung?

Luzie genießt nun ihre Freiheit, ist zu jeder Jahreszeit viel draußen und kommt und geht, wie es ihr gefällt. Sie hat viele kuschelige Plätzchen im Garten und auf der Terrasse und wir sitzen auch gerne gemeinsam draußen. Nachts kommt sie zu mir ans Bett, haut mir die Pfote ins Gesicht und fordert ihre Lieblings-Leckerli-Sticks und ein paar Streicheleinheiten und dann verschwindet sie wieder. Mittlerweile ist sie eine Katzen-Seniorin und genießt ihre Ruhe.

Was Sie tun können

Bitte kaufen Sie niemals ein Tier beim Züchter, im Internet oder in Zoohandlungen, sondern adoptieren Sie Ihren tierischen Mitbewohner immer im Tierheim. Dort warten viele wundervolle Vierbeiner auf ein liebevolles neues Zuhause.
Auch gegen Tierversuche können Sie sich einsetzen: Achten Sie beim Kauf von Duschgel, Mascara, Putzmitteln und Co. auf tierversuchsfreie Marken.

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Luzie – diese Katze entkam einem Leben im Tierversuchslabor

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Gruß Hubert

In diesen Ländern und Städten ist Pelz verboten   Leave a comment

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Leider ist Deutschland in dieser Liste nicht dabei.

Von Peta.de

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Bislang ist Los Angeles die größte Stadt, die den Verkauf von neuen Pelzprodukten komplett verboten hat. Diesem Zeitgeist schließen sich weltweit immer mehr Städte und Länder an und schieben den verbliebenen Pelzfarmen damit einen Riegel vor. Vielen Konsumentinnen und Konsumenten, aber auch Unternehmen und Regierungen ist mittlerweile klar, dass Pelze der Umwelt massiv schaden und Tiere gleichzeitig zu einem schrecklichen Leben und grausamen Tod verdammen.

Diese 14 bekannten Luxusmarken verbannen Pelz

Nachfolgend finden Sie eine Liste von Ländern und Städten, die einer pelzfreien Zukunft den Weg ebnen:

Belgien

Die flämische Regierung Belgiens verabschiedete 2018 einen Erlass gegen Pelzfarmen. Zuvor waren entsprechende Verbote bereits 2015 in der Wallonie und 2017 in Brüssel durchgesetzt worden. Diese historische Entscheidung bedeutet das Ende der letzten Pelzfarmen in Belgien – die verbliebenen 17 Betriebe werden bis 2023 schließen.

Bosnien und Herzegowina

In Bosnien und Herzegowina wurde 2018 ein Pelzfarmverbot erlassen, doch aufgrund einer Debatte über die Fristverlängerung hatten die Pelztierzüchter ihre grausamen Praktiken illegal fortgesetzt. Nun wurde endlich die letzte verbliebene Pelzfarm in der Nähe von Sarajevo laut Insider-Informationen, die PETA zugespielt wurden, geschlossen. PETA Deutschland hatte sich intensiv für die Schließungsbemühungen eingesetzt, unter anderem mit der Kampagne von Popsängerin Jelena Karleuša und durch gemeinsame Kampagnen mit der Anti-Pelz-Koalition (EVA). Die Organisationen fordern nun die Regierung und das Verfassungsgericht auf, diesen Sieg für die Tiere zu einem dauerhaften Gesetz zu machen und die bisherige, noch laufende Verbotsdurchsetzung von 2018 wieder aufzunehmen.

Großbritannien

Großbritannien war im Jahr 2000 das erste Land, das Pelzfarmen nach einer großen Protestwelle gesetzlich verbot. Ursprünglich bezog sich das Verbot nur auf England und Wales, doch Schottland und Nordirland zogen 2002 nach.

Japan

Im Jahr 2006 verabschiedete Japan ein Gesetz zum Schutz vor invasiven Tierarten. Dieses schränkte auch die Zucht nicht-heimischer Arten wie des amerikanischen Nerzes, des Waschbären und der Nutria ein. Das Gesetz macht den Betrieb von Pelzfarmen im Grunde illegal, und somit schloss die letzte Pelzfarm des Landes 10 Jahre später.

Kroatien

Das kroatische Landwirtschaftsministerium folgte dem Wunsch der Bevölkerung seines Landes und von Tierrechtsorganisationen wie PETA: 2017 trat nach einer 10-jährigen Übergangsphase das lang ersehnte Pelzfarmverbot in Koratien in Kraft. Ex-Pelzträgerin Sharon Osbourne bedankte sich in einem Schreiben bei Kroatiens Ministerpräsident Andrej Plenković für die konsequente Umsetzung.

Luxemburg

Luxemburg ist das jüngste Land mit einem Pelzfarmverbot. Das fortschrittliche Tierschutzgesetz des Landes wurde im Juni 2018 verabschiedet und verbietet Pelzfarmen ab Oktober 2018. Derzeit gibt es in Luxemburg keine Pelzfarmen, und diese Gesetzgebung sorgt dafür, dass das auch so bleibt.

Mazedonien

Mazedonien führte 2014 eine dreijährige Auslaufphase für Pelzfarmen ein – seit 2017 sind Pelzfarmen damit illegal.

Norwegen

In Norwegen wurde ein Pelzfarmverbot 2018 beschlossen – die Auslaufphase dauert noch bis zum Jahr 2025. Das Verbot wurde erlassen, nachdem zahlreiche Enthüllungsberichte gezeigt hatten, welch grauenvolle Bedingungen auf norwegischen Pelzfarmen herrschen. Aktuell gibt es in dem Land rund 300 Farmen, auf denen jährlich über 700.000 Nerze und 110.000 Füchse gezüchtet und getötet werden. (1) Das Verbot ist damit ein riesiger Erfolg für die Tiere.

Österreich

In Österreich wurde dank der starken Offensive von Tierschützern bereits 1998 die letzte Pelzfarm geschlossen. Im Januar 2005 trat schließlich das Bundestierschutzgesetz in Kraft, worin die Haltung von Tieren zur reinen Pelzgewinnung rechtlich verboten und damit sichergestellt wurde, dass in Österreich auch zukünftig keine Pelzfarmen mehr eröffnet werden.

Hier gesamten Artikel lesen:

In diesen Ländern und Städten ist Pelz verboten

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 17. September 2020 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz

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Iggy Pop nimmt es mit grausamen Affen-Experimenten auf   Leave a comment

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Das sind verdammte Tierquäler. Es ist eine Schande dass solche Abscheulichkeiten und diese Tierfolter legal sind.

Von Peta.de

Man kann den Terror in ihren Augen sehen. Man kann ihre Verzweiflung spüren, wenn sie versuchen, sich aus ihren Fesseln zu befreien. Diese Affen wollen einfach „frei“ sein, wie alle anderen auch. „Godfather of Punk“ Iggy Pop hilft, diese Folter zu beenden, indem er PETA seinen Hit „Free“ für ein Video zur Verfügung stellt, das das Leiden von Affen zeigt, die gefangen gehalten und in grausamen Laborexperimenten verwendet werden.

Sehen Sie sich dieses herzzerreißende Video zu Iggys eindringlichem Lied an:

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„Jeder kann den Schmerz und den Schrecken in den Augen dieser Affen sehen“, sagt Iggy. „Niemand sollte so leiden müssen. Sie verdienen es, frei zu sein.“

Das Video zeigt Filmmaterial von PETA USAs Untersuchungen der schmerzhaften, invasiven und tödlichen Phobie-Versuche der Experimentatorin Elisabeth Murray von den National Institutes of Health (NIH). In den Versuchen zum Angstverhalten fügt sie den Affen dauerhafte und traumatische Hirnschäden zu und terrorisiert sie dann mit künstlichen Schlangen und Spinnen. Das Video enthält auch Filmmaterial von den Einzelhaft-Experimenten von Melinda Novak von der University of Massachusetts-Amherst, Sequenzen von Tests des Multimilliarden-Dollar-Auftragslabors Covance und Experimente in einem jetzt geschlossenen NIH-Labor in Maryland. In den Experimenten werden Affen in kleinen, kargen Käfigen in den Wahnsinn getrieben oder auch Affenbabys ihren Müttern entrissen.

 

Erfahren Sie mehr über die Siege von PETA im Kampf gegen Tierversuche

Diese Experimente zwingen empfindsame Affen mit komplexem Sozialverhalten dazu, fast unvorstellbare psychische und physische Belastungen zu ertragen. Es wurde beobachtet, dass einige Primatenarten als Reaktion auf den Tod ihrer Lieben Wache halten, sich gegenseitig trösten oder sogar ihren Lebenswillen verlieren. Diese Experimente sind nicht nur unethisch, sie sind auch extrem verschwenderisch und sinnlos. Zum Beispiel haben Murrays NIH-Experimente allein in den vergangenen 13 Jahren mehr als 36 Millionen Dollar an Steuergeldern verschlungen. Dennoch wurde in den 30 Jahren, in denen sie Tiere gequält hat, daraus keine einzige Behandlungsmethode für Menschen entwickelt.

Iggy ist ein langjähriger Unterstützer von PETA, der bereits in einem Videoset zu Nick Caves Song „Breathless“ mitwirkte und sich im Namen von PETA gegen das jährliche kanadische Robbenschlachten aussprach. Er verfasste auch einen Brief an den Präsidenten der Universität Yale, indem er ihn bat, die grausamen Experimente von Christine Lattin an Haussperlingen und anderen Vögeln zu beenden.

Iggy reiht sich auch in eine lange Liste von Musikern ein – darunter Paul McCartney, The Black Keys und Sia -, die Lieder an PETA gespendet haben.

PETAs Challenge gegen Tierversuche

Aktuell haben Sie eine besondere Chance – denn bis zum 31. Oktober wird Ihre Spende im Rahmen der Challenge „Tierversuche stoppen!“ für PETAs Projekte gegen Tierversuche bis zu einem Gesamtbetrag von 750.000 Euro VERDOPPELT.

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Iggy Pop nimmt es mit grausamen Affen-Experimenten auf

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Gruß Hubert

Offener Brief von Tom Putzgruber an Ministerin Köstinger bezüglich ihrer Aussagen zum Wolf und zum Verein gegen Tierfabriken!   Leave a comment

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Unfassbar wie unfähig und verleumdend gegen den VgT diese Frau Minister Köstinger ist.

Rebloggt von Tierfreund Wolfgang. wolodja51.wordpress.com

Sehr geehrte Frau Minister Köstinger!

Frau Minister, wir, der Verein RespekTiere aus Salzburg (www.respektiere.at), möchten mit diesem Schreiben zu Ihren jüngsten Aussagen bezüglich des Vereines gegen Tierfabriken und zur Wolfsthematik kurz Stellung nehmen.

Tatsächlich nämlich ist es neben vielen anderen auch für uns unbegreiflich, zu welchem Sprachgebrauch Sie sich im Falle des VGT hinreißen haben lassen; ‚Unwürdig‘, ist das einzige Wort, welches uns hierfür einfällt. Nichts anderes hat die Organisation gemacht, als mit Ihnen das Gespräch in einer sehr wichtigen Tierschutzangelegenheit zu suchen. Da Sie die Zuständigkeit hierfür verkörpern, wäre es eigentlich Ihre heilige Pflicht, einem solchen Ansuchen zu einer offenen Kommunikation nachzukommen, ohne Wenn und Aber. Wie jedoch reagieren Sie auf eine derartige Minimalherausforderung? Anstelle das demokratische Grundprinzip zu achten, drehen Sie die Sache einfach um und reiten eine Verbal-Attacke gegen jene, welche bloß dieses in der Verfassung garantierte Werkzeug der Demokratie zu nutzen versuchten. Es ist (noch) nicht verboten und darf in einer funktionierenden Gemeinschaft auch nie verboten sein, offen die Meinung zu sagen; da werden Sie uns zustimmen. Offen Dinge zu fordern, welche noch dazu ohnehin selbstverständlich sein müssten; in diesem Falle wäre dies, für eine zumindest den EU-Richtlinien gerecht werdende Unterlage für die Schweine in den Mastställen zu sorgen. Was dort passiert, Sie können es drehen und wenden wie Sie möchten, ist nichts anderes als gesetzlich genehmigte Tierquälerei. Und die Problematik um den Vollspaltenboden, ob Sie es möchten oder nicht, liegt in Ihrem Zuständigkeitsbereich. Wie mit dem Problem aber derzeit umgegangen wird, darauf können weder wir noch Sie stolz sein, und die LandwirtInnen, welche sich so gerne mit ‚Tierwohl‘ und anderen obskuren Schlagwörtern unserer Zeit umgeben möchten, wohl schon gar nicht.

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Sich einerseits der aus ihrer Stellung resultierenden Verantwortung nicht zu stellen, jetzt aber andererseits in einem Interview zu behaupten ‚die zum Teil haarsträubenden und an die Grenzen des Kriminellen kommenden Methoden des VGT‘, das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Tatsächlich ist ein derartiger Wortgebrauch einem unfassbaren Angriff auf die Meinungsfreiheit gleichzusetzen (der Versuch, andere mundtot zu machen, ist ohne Zweifel ein solcher), ein Angriff, der unser aller Wertesystem künftig schwer auf die Probe stellen wird. Zudem müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, eine solche Polemik nur zu benutzen, um von Ihren eigenen Agenden, Ihrem Fehlverhalten – ja, nennen wir es beim Namen, Ihrer Unfähigkeit, entsprechend in dieser Angelegenheit zu reagieren – abzulenken; es tut uns wirklich leid dies zu sagen, aber mit einer derartigen Aussage haben Sie alle Grenzen des guten Geschmacks weit überschritten, in einer Weise, die einfach nicht vertretbar ist. Warum Sie das taten? Lassen Sie uns raten: weil Sie, aber dies ist sicher nur eine Mutmaßung, vielleicht tatsächlich nicht über genügend Hintergrundwissen verfügen, um eine ernsthafte Diskussion mit jenen führen zu können, welche die Schwächsten in unserer Gesellschaft, die Tiere, zu schützen versuchen? Sie haben offensichtlich ein mulmiges Gefühl dabei, weil Ihre Argumente jenen des VGT nicht standhalten würden, kann das sein? Sie wissen, eine tierliebende Öffentlichkeit wird zum überwältigendem Teil hinter den Zielen der TierschützerInnen stehen – und genau diese Peinlichkeit möchten Sie sich mit einer Verweigerung ersparen. Größe beweisen Sie damit aber leider nicht, die wird nämlich anders definiert, als sich zu verstecken anstelle ein Gespräch zu führen.

Macht Ihr Beispiel Schule, dann stehen all jenen, deren Stimme gehört werden sollte, wahrhaft schwere Zeiten bevor. Diffamieren ist, so lässt sich die Grundkonsequenz Ihrer Entgleisung zusammenfassen, letztendlich immer einfacher als sich einer Herausforderung zu stellen. Ob dies aber ein eine richtige Herangehensweise für jemanden ist, der sich dem Volk vereidigt hat, müssen Sie für sich selbst beantworten.

Frau Minister, auch Ihre Aussagen bezüglich des Wolfes irritieren denkende Menschen; denn, immer Ihrer HauptwählerInnenschaft verschrieben, die äußerst komplexe Wolfsproblematik mit dem Satz ‚für den Wolf sind viele, die weit weg vom Wolf leben‘ abzutun, ist dann schon ein ‚starkes Stück‘. Er entbehrt jeder Grundlage. Näher wollen wir auf eine solche Aussage gar nicht eingehen, nur soviel vielleicht: Sie leben doch auch bestimmt weit weg vom Wolf, und Sie sind allem Anschein nach dagegen, ihm einen Lebensraum zuzugestehen; kurzum: tatsächlich bedeutet Ihre Aussage nichts anderes, als dass Sie möchten, dass der Wolf ‚bei uns‘ getötet wird. Fazit: man kann Ihren Satz also einfach umdrehen, ihn somit als das ebntlarven, was er ist – eine leere Worthülse, nicht mehr und nicht weniger; an Ihrem Beispiel: ‚gegen den Wolf sind viele, die weit weg vom Wolf leben’… und was jetzt? Man ist mit solchen achtlosen Wörtern einer Lösung keinen Schritt näher gekommen, ganz im Gegenteil, viel eher wurde die Spaltung vorangetrieben! Ist dies aber tatsächlich ein erstrebenswertes Ziel eines Mitgliedes der Bundesregierung?

Warum, so die Frage, sollte also jetzt Ihre Meinung im Falle des Wolfes so viel hörenswerter, so viel höher zu bewerten sein, als jene von Menschen, die – gleich wie Sie – ebenfalls ‚weit weg vom Wolf leben‘ – und diesem aber im Gegensatz zu Ihnen ein Recht auf Leben zugestehen möchten? Lassen Sie uns weiter zitieren: ‚Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Bauern durch diese Raubtiere ihrer Existenz beraubt werden.‘ Hört sich ja toll an, mitfühlend. Die neuerliche Frage allerdings, die sich auftut, sobald der Nebel der Legende sich lichtet: ‚Hat es je einen Bauern gegeben, und wird es je einen Bauern geben, dessen Existenz vom Wolf geraubt wurde oder wird? Nein, das wissen Sie so gut wie wir. Also muss ein solcher, weiterer, Satz von Ihnen dorthin gereiht werden, wo er hingehört – in die Polemik!

Frau Minister, es gilt die Meinung anderer für voll zu nehmen, nicht die persönliche darüberzustellen. In dieser Sache wie in jener mit den TierschützerInnen. Sie haben eine Verantwortung mit Ihrer politischen Stellung übernommen. Werden Sie der gerecht, mehr will man nicht von Ihnen!

Mit den besten Grüßen

Tom Putzgruber – Verein RespekTiere

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Offener Brief von Tom Putzgruber an Ministerin Köstinger bezüglich ihrer Aussagen zum Wolf und zum Verein gegen Tierfabriken!