Archiv für die Kategorie ‘Tierversuche

Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche   Leave a comment

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So müsste es ja immer gehen, aber mit den grausamen Tierversuchen verdienen wohl viele Leute mehr.

Von Peta.de

Corona-Impfstoff: Behörde wartet nicht auf sinnlose Tierversuche

Seit Jahren versuchen wir bei PETA, der Öffentlichkeit zu vermitteln, dass Tierversuche sinnlos sind: Sie bremsen die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente aus, statt dazu beizutragen. Mal ganz davon abgesehen, dass es ethisch nicht vertretbar ist, fühlende Lebewesen zu vergiften, sie mit Elektroschocks zu quälen, gegen das Ertrinken anschwimmen zu lassen und sie zu töten. Immer mehr Wissenschaftler und andere Experten sehen das mittlerweile genauso.

Angesichts von COVID-19 wurden unsere Appelle von der US-Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) scheinbar erhört: Wie unter anderem der Sender BBC [2] berichtete, setzt die Behörde beim Testen eines neuen Impfstoffs gegen das Coronavirus nicht auf die üblichen, langwierigen Tierversuche. Stattdessen startet sie direkt mit klinischen Studien an Menschen. Den Berichten zufolge haben sich in Seattle 45 gesunde Freiwillige bereiterklärt, in der ersten Testreihe für einen Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, teilzunehmen.

Moderna Therapeutics – das Unternehmen, das hinter dem gerade getesteten Impfstoff steht – sagt den Berichten zufolge, dass „der Impfstoff nach einem bewährten Verfahren hergestellt wurde“ und so die Sicherheit der Studienteilnehmer gewährleistet wird.

Diese Studie wird zwar nicht alle Tierversuche für Impfstoffe stoppen, aber sie wird hoffentlich den Weg ebnen für die zukünftige Entwicklung sicherer Impfstoffe mit für den Menschen aussagekräftigen Testmethoden.

Ratten, Mäuse und andere Tiere sind nie Freiwillige.

Im Gegensatz zu Menschen können Tiere nicht einwilligen, an einem Versuch teilzunehmen. Außerdem: 95 Prozent aller Wirkstoffe, die in Tierversuchen als wirksam und sicher eingestuft werden, versagen in den nachfolgenden klinischen Studien am Menschen – das sagen die NIH selbst. Tierversuche verschwenden somit wertvolle Zeit bei der Entwicklung von medizinischen Wirkstoffen. Experten wissen das, wie die gerade durchgeführte Testreihe zeigt.

Keine Tierversuche durchzuführen, sollte der Standard sein – und nicht nur eine Ausnahme in gesundheitlichen Notfallsituationen.

PETA fordert schon seit Jahren tierfreie Testmethoden, die aussagekräftige Ergebnisse für den Menschen hervorbringen. Vielversprechend sind beispielsweise Systeme wie der Human-on-a-chip oder computerbasierte Methoden. Gelder, die für Tierversuche verschwendet werden, müssen umverteilt und stattdessen in die Entwicklung und Etablierung tierfreier Methoden fließen.

Was Sie tun können

Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift dabei, die Regierung dazu zu drängen, tierfreie Methoden finanziell stärker zu fördern und weniger Geld in grausame und unnötige Tierversuche zu stecken.

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Wenn es schnell gehen muss … geht es auch ohne Tierversuche

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Petition:

https://www.peta.de/petition-alternativmethoden-foerdergelder-gerechter-verteilen#anchor-Petition

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Gruß Hubert

Affen vergiftet und mit Gummispinnen verängstigt   Leave a comment

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Traurig dass für grausame und sinnlose Tierversuche auch noch viele Steuergelder ausgegeben werden und dass somit Tierquälerei subventioniert wird.

Von Peta.de

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Diese Affen wurden vergiftet und dann mit Gummispinnen verängstigt

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In einem Tierversuchslabor der US-Regierung haben Experimentatoren hirngeschädigte Affen mit täuschend echten Schlangen und Spinnen aus Gummi in Angst und Schrecken versetzt. Dies geht aus Videoaufnahmen hervor, die PETA USA vorliegen und nun erstmals an die Öffentlichkeit gelangten. Insgesamt 36 Millionen US-Dollar an Steuergeldern wurden für die schockierenden Versuche ausgegeben.

Angstkäfige

Elisabeth Murray, die sich selbst „Wissenschaftlerin“ nennt, sägt den in ihrem Labor gefangenen Tieren den Kopf auf, injiziert Gift hinein und saugt einen Teil des Gehirns ab – teilweise verbrennt sie einen Teil ihres Gehirns. Auf diese Weise wird das Gehirn der Tiere dauerhaft und traumatisch geschädigt. Anschließend näht sie den Kopf wieder zu und steckt die wehrlosen Affen in eine kleine schwarze Box. Plötzlich wird eine guillotineartige Tür an der Vorderseite des Käfigs hochgerissen und die Affen sehen etwas, das ihnen riesige Angst einjagt: eine Schlange oder Spinne. Sie sind nicht echt, aber sie sehen echt aus. Einige können sich sogar bewegen oder springen.

Wie alle Primaten haben Affen eine angeborene Angst vor Schlangen. Manche Tiere reagieren defensiv – sie erstarren oder wenden sich ab. Andere rütteln wie wild an ihrem Käfig. Wieder andere verziehen das Gesicht oder schmatzen mit den Lippen: Zeichen von unterwürfigem Verhalten in einer bedrohlichen Situation. Diese Tortur müssen die Affen mehrfach über sich ergehen lassen. Wenn Murray mit ihnen fertig ist, werden sie entweder getötet oder in anderen Versuchen gequält.

Steuergeld, das Tiere quält und niemandem hilft

Murray erhielt also Millionen an Steuergeldern, um das Gehirn von Affen zu schädigen und die Tiere anschließend in kleine Boxen zu sperren, in denen ihre schlimmsten Ängste ausgelöst wurden – nur um zu beobachten, wie sie darauf reagieren. Solche psychologischen Versuche werden schon seit 30 Jahren in Laboren der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) durchgeführt.

Dabei haben die Versuche keine einzige Behandlungsmöglichkeit oder Heilmethode für den Menschen hervorgebracht.

Braucht die Forschung Tierquälerei?

Murrays Versuche sind ein Affront gegen jegliches menschliches Gewissen und eine Beleidigung der Wissenschaft. Andere Wissenschaftler studieren bereits seit Jahrzehnten die Rolle bestimmter Hirnregionen in der Regulierung von Emotionen und verhaltenstechnischer Flexibilität an Menschen. Und sie liefern verlässliche, tatsächlich anwendbare Ergebnisse. Forschungsgelder müssen in Modelle fließen, die für den Menschen relevant sind, und in hochmoderne Methoden, die ihr Versprechen an die menschliche Gesundheit auch halten. [1-12]
Murrays „Forschung“ hat nichts als 30 Jahre Tierquälerei hervorgebracht. Das kann nicht unser Anspruch sein.

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Auch in Deutschland werden Affen in Versuchslaboren misshandelt

In Großbritannien fanden ganz ähnliche Affenversuche statt: Den Tieren wurden mithilfe von Drogen ebenfalls vorsätzlich Hirnschäden zugefügt, dann wurden sie allein in Plexiglasboxen gesperrt und Experimentatoren versetzten sie auf unterschiedliche Weise in Angst und Schrecken – zum Beispiel durch lautes Knallen oder mit täuschend echten Plastik-Kobras. In Deutschland wiederum bestätigt der aktuelle Skandal um das Tierversuchslabor LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology), dass auch hierzulande Affen auf schwerste Weise in Tierversuchen missbraucht werden. Videoaufnahmen zeigen, wie Affen für Toxizitätstests in kleinen Käfigen gefangen gehalten und an Apparaturen fixiert werden. Zudem wurde gefilmt, wie ein Mitarbeiter einen Affen absichtlich gegen eine Türkante schlägt. Inzwischen stehen zwei LPT-Labore in Deutschland vor dem Aus. [13]

Was Sie tun können

 

Verängstigt: So leiden Beagle auf dem Weg in das Versuchslabor   Leave a comment

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Infam, dass man Beagles in Tierlabors gerne nimmt weil sie so gutmütig sind. Das ist so niederträchtig, dass es dafür keine Worte gibt. Solche Individuen sind für mich Verbrecher.

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Von Peta.de

Verängstigt: So leiden Beagle auf dem Weg in das Versuchslabor

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Eingesperrt in eine enge Box, gerade groß genug um sich umzudrehen. Du weißt nicht, was passiert – erst seid ihr stundenlang auf der Straße unterwegs, dann werden eure Boxen achtlos vom Transporter geladen und irgendwo abgestellt. Es ist kalt und zugig, du hörst deine Geschwister neben dir wimmern. Wie gern würdest du dich an sie kuscheln, um euch gegenseitig Sicherheit zu geben – doch zwischen euch unüberwindbar die Wände der Boxen. Deine Exkremente an dich zu halten, hast du schon vor Stunden aufgegeben. Inzwischen hast du einen beißenden Geruch in der Nase, du liegst mitten in deinem eigenen Urin und Kot. Dein Hals brennt höllisch, du hattest noch nie so großen Durst. Wie lang ist es her, seit du das letzte Mal getrunken hast? Zehn Stunden, 15 Stunden? Doch am Schlimmsten ist die Ungewissheit – was passiert mit euch? Wie lang bleibt ihr noch hier eingesperrt?

Gestapelt und stundenlang eingesperrt

Nach über 20 Stunden hast du die Hoffnung aufgegeben. Niemand scheint sich für euch zu interessieren. Inzwischen zitterst du am ganzen Körper. Du bist schwach und hilflos, deinem Schicksal hoffnungslos ausgeliefert. Wann hat das alles hier ein Ende?

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Das Fotomaterial stammt von einem Whistleblower aus den USA. Die Beagle standen dort über Stunden im Frachtraum am Flughafen. Wöchentlich kamen neue Beagle per LKW aus einer 15 Stunden Fahrzeit entfernten Zuchtanlage. An dem Tag, an dem die Fotos entstanden, waren es 150 Beagle, schätzungsweise zwischen drei und sechs Monaten alt. Destination: Frankfurt Hahn.

Endstation Versuchslabor: DAS erwartet die jungen Beagle

Die Antwort auf die Frage des Beagles würde lauten: Das hier hat kein Ende. Du wirst noch weitere viele Stunden eingesperrt und unterwegs sein, du wirst frieren und durstig sein. Irgendwann holt dich jemand aus deiner Box. Doch eingesperrt bleibst du weiterhin. Dein restliches Leben lang. Alleine in einem Gitterkäfig. Das ist nicht mal das schlimmste – unerträglich wird es erst, wenn die Experimente beginnen. Wenn sie dich zwingen, giftiges Zeug zu schlucken und darauf warten, was mit dir passiert. So geht es ein paar Monate, bis du nicht mehr kannst. Dein Zeitgefühl hast du schon völlig verloren. Irgendwann kannst du dich nicht mehr auf deinen Beinen halten. Futter und Wasser musst du erbrechen. Du bist schwach, kannst kaum mehr die Augen öffnen. Deine Geschwister, anfangs noch in den Käfigen um dich herum eingesperrt, sind nach und nach verschwunden und durch andere Beagle ersetzt worden.

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Du hörst, wie jemand deinen Käfig öffnet. Durch deine halb geöffneten Augen siehst du einen der Experimentatoren – sofort geht dein Puls hoch: Experimentator heißt Schmerz. Du bist nicht mal mehr in der Lage zurückzuweichen. Du siehst eine Spritze in der Hand vor dir. Und plötzlich weißt du: Heute wirst auch du ersetzt.

Was Sie tun können

Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten über das Leid, das Tieren in Versuchsindustrie angetan wird. Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie Hunden direkt helfen können!

Auch durch Ihr Konsumverhalten können Sie Tierversuche vermeiden: Verwenden Sie tierversuchsfreie Kosmetik und kaufen Sie tierversuchsfreie Haushaltsmittel.

Tierquälerei im Tierversuchslabor: Ratten wurden lebendig zerquetscht   Leave a comment

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Zum Titel „Tierquälerei im Tierversuchslabor“ möchte ich nur sagen, dass  das IMMER Tierquälerei ist was in diesen Labors vor sich geht. Das sind wahre Folterkammern, Kabinette des Grauens.

Unbeschreiblich wie da in Tierversuchlabors mit Tieren umgegangen wird.

Von Peta.de

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Ein Whistleblower aus einem Tierversuchslabor von Charles River Laboratories im schottischen Elphinstone (nahe Edinburgh) hat PETA UK über unglaubliche Tierquälerei bei dem Unternehmen informiert: Ratten wurden beispielsweise lebendig zerquetscht oder bekamen eine riesige Dosis Chemikalien verabreicht, was bei den Tieren zu Selbstverstümmelung führte.

PETA UK hat eine Beschwerde beim britischen Innenministerium eingereicht. Daraufhin wurden Ermittlungen gegen die Einrichtung eingeleitet und Strafen verhängt!

Tierversuche sind ein schmutziges Geschäft

Charles River Laboratories gehört weltweit zu den Hauptverursachern von Leid und Tod – eines von zwei Tieren, die in Tierversuchen missbraucht werden, stammt von diesem Unternehmen. Damit ist die Einrichtung in der Hälfte aller Fälle am Schmerz, der Angst und dem Leid beteiligt, denen Tiere in Versuchslaboren weltweit ausgesetzt sind.
Das Unternehmen ist berüchtigt für seine Verstöße gegen Tierschutzvorgaben in den USA. Leidenden Tieren wurden keine Schmerzmittel gegeben, man wandte schlampige OP-Methoden an und ein Affe wurde verbrüht, weil sein Käfig in einer Reinigungsvorrichtung mit heißem Wasser ausgespült wurde – während der Affe darin eingesperrt war. Und dies sind nur einige wenige Beispiele.

Was geschah im Tierversuchslabor in Elphinstone?

Dem Whistleblower zufolge ereigneten sich folgende Tierquälereien am Standort des Unternehmens in Elphinstone:

Ratten in Müllpresse zerquetscht

Mit einem Gabelstapler wurden Boxen mit rund 100-120 lebenden Ratten in eine Müllpresse gestellt. Die teilweise schwangeren Tiere waren erst kurz zuvor angeliefert und ohne jedes Mitgefühl ausgemustert worden. Die Müllpresse wurde angestellt und dadurch zwischen 50 und 54 Ratten zerquetscht. Die Überlebenden wurden später von Mitarbeitern durch einen Genickbruch getötet.

Ratten in Inhalationsversuch verbotener Dosis ausgesetzt

In einem Inhalationsversuch wurden Ratten sechs Stunden lang in einer Röhre fixiert und mussten ein giftiges Gas einatmen. Die Inhalation dieses Gases kann zu Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Kopfschmerz und emotionalen Störungen führen. Bei hoher Konzentration kann das Gas geistige Verwirrtheit, Sehstörungen, Muskelzuckungen, Blausucht und Krämpfe auslösen. Fünf Ratten wurden versehentlich einer Dosis ausgesetzt, die über dem erlaubten Maximum lag.
Die Ratten litten dadurch so sehr, dass sie an ihren eigenen Gliedmaßen kauten. Ein Tier biss sich aus Stress sogar einen kompletten Zeh an einem seiner Vorderfüße ab.

Falsche Dosis verabreicht

In einem Krebsexperiment verabreichten die Experimentatoren Ratten die falsche Dosis einer Substanz. Der zuständige Mitarbeiter hatte das Etikett nicht richtig gelesen. Die Studie lief trotz dieses Fehlers weiter – es wurden einfach die Vorgaben zum Vorgehen etwas geändert.

Fehlen einer Maus nach fünf Tagen entdeckt

Laut Notizen war eine Maus aus ihrem Käfig entkommen. Das letzte Mal, dass man die Maus in ihrem Käfig gesehen hatte, lag fünf Tage zurück. Sie wurde nie gefunden. Der Vorfall zeigt, dass die Tiere nicht, wie eigentlich vorgeschrieben, täglich kontrolliert wurden.

Jeder dieser Fälle ist ein Beispiel für gravierende Inkompetenz, schlechte Pflegestandards und das Fehlen jeglichen Mitgefühls.

Tiere sind keine leblosen Versuchsgegenstände

Kein Tier hat es verdient, im Namen der Forschung gnadenlos mit Medikamenten vollgepumpt, vergast, weggeworfen oder aufgeschnitten zu werden. Tiere empfinden Schmerz und Angst wie wir. Sie wollen frei sei und ihre Bedürfnisse ausleben und nicht in einen kleinen Laborkäfig gesperrt und für Versuche missbraucht werden.

Die Schritte, die nun gegen Charles River Laboratories erfolgen, müssen dem Leid der Tiere angemessen sein. Deshalb fordert PETA UK das britische Innenministerium dazu auf, dem Unternehmen die Lizenz dafür zu entziehen, Tiere in Versuchen zu quälen und zu töten. Statt in Tierleid muss in neue wissenschaftliche Methoden investiert werden, die nicht nur effektiv und tierversuchsfrei sind, sondern auch tatsächlich für den Menschen nützliche Ergebnisse liefern.

Was Sie tun können 

Ratten sind faszinierende Tiere. Genauso wie alle anderen Tiere sind sie nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren! Bitte kaufen Sie tierversuchsfreie Kosmetik und Haushaltsmittel.

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Tierquälerei im Tierversuchslabor: Ratten wurden lebendig zerquetscht

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Gruß Hubert

 

Aufgeschnitten und vergiftet: So sehr leiden Ratten im Labor   Leave a comment

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Es ist unsagbar was mit Ratten in Labors angestellt wird und welche unermessliche Qualen Ratten erleiden müssen. Diese Perversling befriedigen in den meisten Versuchen (sprich Folterungen) damit nur ihre Neugier.

Von Peta.de

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Millionen Ratten werden jedes Jahr weltweit in grausamen Experimenten gequält. Man schneidet sie auf, infiziert sie mit ihren eigenen Fäkalien, oder lässt sie fast ertrinken. Wir zeigen Ihnen, was diese hochsozialen und emotional intelligenten Tiere erleiden müssen.

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Aus reiner Neugier: Ratten als Laborequipment missbraucht

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Ratten müssen immer wieder für Versuche herhalten, in denen kaum mehr erreicht wird, als die Neugier der Experimentatoren zu stillen. Man gibt den Tieren Alkohol, um die darauffolgende Alkoholvergiftung in Form eines Katers zu untersuchen; oder man verdrahtet ihre Gehirne mit Mikroelektroden, um zu sehen, ob sich ihr Verstand kontrollieren lässt. Solange Tierversuchseinrichtungen die nötigen Papiere ausfüllen, dürfen sie mit einer Ratte fast alles anstellen. Was hierbei leider vergessen wird: Ratten wollen ihr eigenes Leben leben. Sie sind nicht auf der Welt, damit wir Experimente an ihnen durchführen können. Unser derzeitiger Umgang mit den Tieren ist ein Paradebeispiel für Speziesismus.

Bauch aufgeschnitten und Darm durchlöchert

Zur Erforschung der Blutvergiftung beim Menschen haben sich Experimentatoren einen grausamen Versuch an Ratten ausgedacht. Er heißt: Zäkale Ligatur und Punktion. Die Ratten werden betäubt, danach schneiden die Experimentatoren ihnen den Bauch auf, binden den Darm zusammen, durchstechen ihn und drücken ihn zusammen. So treten Kot und Bakterien aus. Anschließend wird die Wunde wieder zugenäht und die Ratten wachen auf. Sie haben unsagbare Schmerzen und erleiden oft multiples Organversagen oder Hypothermie. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass diese Prozedur fehlerbehaftet und irrelevant ist, wenn es darum geht, Blutvergiftung beim Menschen zu heilen. Nachdem sich PETAs internationale Partnerorganisationen an das amerikanische National Institute of Health gewandt haben, versprach man dort, tierversuchsfreie Forschungsmethoden ab sofort vorzuziehen. PETA UK fordert derweil britische Universitäten auf, ebenfalls auf tatsächlich für den Menschen relevante, tierfreie Forschungsmethoden umzusteigen und keine Blutvergiftungsversuche mehr an Tieren durchzuführen.

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Ratten erleben, wie es ist, fast zu ertrinken

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Im sogenannten Forced Swim Test werden Ratten in einen Wasserbehälter gesetzt, aus dem es kein Entkommen gibt. Sie geraten in Panik, versuchen an den Wänden hochzuklettern und tauchen sogar, um unter Wasser nach einem Ausgang zu suchen. Sie strampeln wie verrückt und versuchen um jeden Preis, ihren Kopf über Wasser zu halten. Irgendwann lassen sie sich nur noch treiben. Einige Pharmakonzerne nutzen diesen grausamen Versuch zur Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen. Doch es hat sich immer wieder gezeigt, dass der Versuch nicht zuverlässig zeigt, welche Medikamente bei menschlichen Patienten wirken. PETA Deutschland und andere internationale Partnerorganisationen von PETA wenden sich jetzt an Universitäten und Unternehmen, um sie davon zu überzeugen, den grausamen Test abzuschaffen. Zehn große Pharmaunternehmen haben das bereits getan. Und auch das Londoner King’s College führt den Versuch nicht mehr durch.

Ratten müssen giftige Chemikalien konsumieren oder inhalieren

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Weltweit werden Ratten in schrecklichen Toxizitätstests vergiftet. Mit unterschiedlichen Versuchen soll beurteilt werden, ob eine Industriechemikalie, ein Pestizid oder eine andere Substanz für den Menschen giftig ist. Um zum Beispiel die Dosis zu ermitteln, bei der eine Chemikalie 50 Prozent der Tiere tötet, verabreicht man Ratten die giftige Substanz durch einen Schlauch in den Rachen oder Magen. Oder man zwängt das Tier in eine Röhre und lässt es die Substanz stundenlang inhalieren. Sollten die Tiere den Vorgang überleben, werden sie am Ende des Versuchs getötet und ihre Organe seziert. PETAs Wissenschaftsteam arbeitet unermüdlich daran, diese grauenvollen Experimente abzuschaffen. Es fordert Regulierungsbehörden auf, bessere, tierfreie Methoden zu akzeptieren, und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen und Behörden an Strategien, um Tierversuche ganz auslaufen zu lassen. Außerdem erhalten Labore kostenloses Spezialequipment, mit dem sie Tierversuche ersetzen können.

Was Sie tun können

Petition:
https://www.peta.de/forced-swim-test#anchor-Petition

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Aufgeschnitten und vergiftet: So sehr leiden Ratten im Labor

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Gruß Hubert

 

Flucht vor Ethik und Gesetz: Affenforscher Logothetis geht nach China   Leave a comment

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Wie soll das zu rechtfertigen sein? Wenn das Menschen sein sollen, dann bin ich keiner.

Von Peta.de

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Schon mehr als 5 Jahre sind vergangen, seit 2014 die schrecklichen Bilder aus einem Tübinger Tierversuchslabor (Anmerkung: unglaublich wie die vom Max Planck Institut lügen… in diesem Link zu sehen – NULL Respekt vor diesem Institut) an die Öffentlichkeit gelangten. Gefangene Affen mit aufgebohrtem Schädel, implantierten Elektroden, verschraubten Kopfhalterungen, aufgekratzten Wunden. Eine halbseitig gelähmte Affendame, der es offensichtlich gar nicht gut geht – sie erbricht wiederholt, Tage später wird sie getötet. Die Bilder sind so schwer zu ertragen, dass sie bei YouTube sogar mit einer Altersbeschränkung versehen sind.

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TIERVERSUCHE IM FOKUS: Max-Planck-Institut // SOKO Tierschutz e.V.

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Über die Tierquälerei wurde jahrelang diskutiert

Das Max-Planck-Institut in Tübingen hatte die Affenversuche Jahre später beendet. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen drei verantwortliche Mitarbeiter und beantragte Strafbefehle. Das Verfahren wurde Ende 2018 jedoch gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt, der Prozesstermin wieder abgesagt.

Der öffentliche Druck hat den Institutsleiter und Hirnforscher Nikos Logothetis inzwischen dazu gezwungen, die Experimente an Affen aufzugeben. Doch statt sich einer tierleidfreien Wissenschaft zuzuwenden und die Entwicklung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden voranzutreiben, entschied er sich für Experimente an Mäusen: Tiere, die ebenso liebenswert und sensibel sind wie Affen und die wie jedes Tier – auch wir Menschen – Schmerz, Leid und Angst empfinden.

Ethik-Flucht: Affenexperimente werden nun einfach ins Ausland verlagert

Nun wurde bekannt: Die Experimente an Affen, die jahrelang für Diskussionen und Demonstrationen in Deutschland gesorgt hatten und aufgrund des öffentlichen Drucks eingestellt wurden, werden nun nach China verlagert. Ab spätestens 2021 will Logothetis dort mit seinem Team Affen Elektroden ins Gehirn implantieren und sie Versuchen aussetzen, bei denen ihnen zeitweise sogar Wasser oder Nahrung verwehrt werden. Die Praxis des sogenannten „ethischen Dumpings“, also die Abwanderung in Länder mit niedrigeren ethischen und gesetzlichen Forderungen, wird jedoch in der Wissenschaft stark kritisiert: Der „Globale Verhaltenskodex für Forschung in ressourcenarmen Gegenden“ soll sogenanntes ethisches Dumping verhindern. In Artikel 17 ist dazu zu lesen: „In Situationen, in denen Tierschutzstandards am Forschungsstandort im Vergleich zum Ursprungsland der Forscher unzureichend oder nicht vorhanden sind, müssen Tierversuche immer in Übereinstimmung mit den höheren Tierschutzstandards durchgeführt werden.“ [1] Logothetis und sein Team üben hier eine Form des „Ethik-Dumpings“ aus, bei der sie die Interessen der Tiere für die eigene intellektuelle Neugier opfern, indem sie vor gesellschaftlichen ethischen Auflagen in Deutschland flüchten – und die grausamen Affenversuche einfach in China weiterführen.

Die Zukunft ist tierversuchsfrei

Das Verlagern der qualvollen Experimente von Deutschland nach China bedeutet für die Tiere unverändertes Leid. Es zeigt auch, dass unsere Gesellschaft Tierversuchen immer kritischer gegenüber steht und ein Paradigmenwechsel längst überfällig ist. Und auch aus wissenschaftlicher Sicht kann es sich die Forschung nicht länger leisten, wehrlose Tiere für Experimente zu missbrauchen, die in den allermeisten Fällen noch nicht einmal auf den Menschen übertragbar sind!

Was Sie tun können

Klären Sie Ihre Freunde und Verwandten über Tierversuche auf und informieren Sie sich mithilfe unserer Artikel zum Thema Tierversuche.

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Flucht vor Ethik und Gesetz: Affenforscher Logothetis geht nach China

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Noch ein paar Zeilen zu diesem Oberbürgermeister von Tübingen, dem Grünen Boris Palmer. Ich kann nur Ekel vor diesem Mensch ausdrücken. Er bedauerte das Ende der grausamen Affenforschung in Tübingen, der auf massiven Druck der Öffentlichkeit erfolgte.

Aus den Stuttgarter Nachrichten vom 04.05.2015

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Tübingens OB Boris Palmer kritisiert die Einstellung der Affenversuche in Tübingen Foto: dpa

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Bis zum Ende der Primatenversuche werden nach Einschätzung des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer (Grüne) noch zwei, drei Jahre ins Land gehen. Palmer bedauerte die Entscheidung des Wissenschaftlers: „Die Experimente, die Logothetis durchführt, sind absolute Weltspitze.“ Er halte die Entscheidung, die Affenversuche einzustellen, für einen „schweren Rückschlag für die Forschung“.

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OB Palmer: Ende der Affenversuche ein Rückschlag

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Gruß Hubert

Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen   Leave a comment

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Ich glaube das folgende muss man nicht kommentieren. Es disqualifiziert sich von selbst. Das sind keine Menschen, sicher keine „Forscher“, sondern Monster.

Von Peta.de

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An der Universität Harvard haben Experimentatoren Mäuse verstrahlt, ihnen Knochenmark transplantiert, sie aufgeschnitten und ihnen eine stark hautreizende Substanz gespritzt. Und wofür? Um ihr Fell grau werden zu lassen. [1]

Dutzende Mäuse wurden auf diese Weise über Wochen hinweg von den Experimentatoren gequält und getötet. Die nicht gerade weltbewegende Erkenntnis der „Studie“, die teils über Steuergelder finanziert wurde: Durch Stress können Haare schneller grau werden.

Wie wurden die Mäuse gefoltert?

Den Mäusen wurden verschiedene Chemikalien injiziert, z.B. Diphtherietoxin, Neurotoxin und Resiniferatoxin. Letztere Substanz kann man mit dem schmerzauslösenden Chili-Extrakt Capsaicin vergleichen – nur ist es 1.000 Mal stärker. Die Experimentatoren schnitten bei einigen Mäusen die Nebennieren heraus und setzten andere so starker Strahlung aus, dass ihnen Knochenmarkzellen injiziert werden mussten. Über einen Zeitraum von fünf Tagen fixierten sie Mäuse pro Tag vier Stunden in engen Plastikröhren und quälten sie, indem sie ihre Käfige im 45-Grad-Winkel kippten, die Tiere isolierten und sie schnell aufeinanderfolgenden Lichtwechseln aussetzten.

PETA USA erstattet Anzeige

Dieser blanke Horror steht sinnbildlich für die Qualen, aber auch die Nutzlosigkeit von Tierversuchen. PETA USA wird gegen die Finanzgeber der Studie Anzeige erstatten, u.a. gegen die National Institutes of Health und die American Cancer Society. Den Experimentatoren sollte es in Zukunft untersagt werden, Tiere zu missbrauchen, und Harvard sollte keine öffentlichen Forschungsgelder mehr für Tierversuche erhalten. Wen seine grauen Haare wirklich so sehr stören, der sollte sich einfach eine Packung tierversuchsfreie Haarfarbe kaufen!

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Mäuse verstrahlt und gefoltert – damit sie graue Haare bekommen

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Gruß Hubert