Archiv für die Kategorie ‘Tierversuche

Tierversuche am Max-Planck-Institut   Leave a comment

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Ivar Aune, ein Norweger, von der „Gesellschaft für Versuchstierkunde“, redet nur Schrott.

Ich sage lieber nichts zu so einem „Mensch“.

Heimliche Aufnahmen: Das Leid von Versuchstieren im Max-Planck-Institut – der stern TV-Talk

Tierversuchen am Max-Planck-Institut | Talk 1 von 2 | stern TV (10.09.2014)

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Video-Text.

Grünen-Politikerin bei stern TV: „Wir brauchen ein Tierschutzgesetz, das das Abwägen von Tierversuchen im Sinne der Tiere ermöglicht“
„Solche Bilder darf es nicht geben. Da läuft etwas falsch“, sagte Grünen-Politikerin Nicole Maisch live bei stern TV zu den Aufnahmen, die ein Tierschützer bei einem Undercover-Einsatz im Max-Planck-Institut gemacht hatte. „Wir haben Bilder gesehen, die dem Gesetz widersprechen“, sagte die Bundestagsabgeordnete zu den mit versteckter Kamera gefilmten Tierversuchen. Denn: Die Affen im Film seien nicht freiwillig auf den Versuchsstuhl gegangen – und das sei verboten.

Es gebe zwar strenge Auflagen für Tierversuche. Aber: „Es ist sehr, sehr schwierig, Tierversuche zu verbieten. Denn sie müssen als Behörde die Plausibilität prüfen, das heißt, ob der Tierversuch notwendig ist“, sagte Maisch – und forderte deshalb im Gespräch mit Steffen Hallaschka: „Wir müssen das Tierschutzgesetz ändern, wir brauchen ein Gesetz, das das echte Abwägen im Sinne der Tiere ermöglicht.“ Außerdem müssten Versuche mit Primaten enden. „Wir sind im 21. Jahrhundert. Da haben wir andere Möglichkeiten. Wir müssen die Köpfe nicht mehr aufsägen, um reinzusehen.“

Ganz anders beurteilte Ivar A. Aune von der Gesellschaft für Versuchstierkunde, GV SOLAS die Bilder: „Der Film zeigt nicht die volle Wahrheit.“ Denn, so Aune, in der Praxis, „werden die Affen so trainiert, dass sie sich langsam daran gewöhnen, in den Stuhl zu gehen.“ Und: „Es gibt Affen, die sehr daran interessiert sind, zu arbeiten.“ Aune gab dem Tierpfleger, der im Film zu sehen war, zudem eine Mitschuld an den aufgedeckten Missständen. Es hätte „keine fachmännische Behandlung der Tiere“ stattgefunden.

Erschütternde Bilder aus den Versuchslaboren

Anlass für das Streitgespräch im stern TV-Studio war ein Bericht über das Leid von Versuchstieren im Max-Planck-Institut in Tübingen. Ein Tierschützer hatte dort sechs Monate lang mit versteckter Kamera gedreht – und erschütternde Bilder mitgebracht. Zu sehen waren Affen mit offenen Wunden, Affen die sich erbrechen oder Anzeichen einer Traumatisierung zeigen – immer wieder wiederholten diese Tiere ein und dieselbe Bewegung.
Der 29-Jährige, der unerkannt bleiben möchte, hatte sich als Pfleger im Institut eingeschleust, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie die Tierversuche ablaufen: In Experimenten wird untersucht, wie die Wahrnehmung und das Gedächtnis in Gehirnen von Affen funktionieren. Deshalb haben viele Affen in dem Institut ein Implantat im Kopf – eine Halterung, um den Kopf bei Versuchen zu fixieren oder eine Kammer, über die ein Zugang zum Gehirn der Affen erfolgen kann.

„Die Wahrheit ist, das Tierversuche eben nicht harmlos und gering beeinträchtigend sind und die Tiere gut kooperieren, sondern die Wahrheit ist, dass die Tiere gebrochen werden, dass die Tiere gequält werden und dass die Tiere natürlich einen grausamen Tod in diesen Einrichtungen sterben“, sagt Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz bei stern TV.

In Deutschland ist die Zahl der Versuchstiere seit 2003 deutlich angestiegen, von rund 2,1 auf über 3 Millionen. Einen großen Anteil an dem Anstieg hat die Grundlagenforschung.

 

 

Forced Swim Test: Schwimmen bis zum ertrinken   Leave a comment

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Was soll dieser unsinnige und grausame Tierversuch, schwimmen bis zum ertrinken, bringen, um Depression besser heilen zu können? Eine weitere Version menschlicher Perversität.

Von Peta.de

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Forced Swim Test: Tiere zum Schwimmen gezwungen

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Was ist der Forced Swim Test?

Der sogenannte „Forced Swim Test“ (erzwungener Schwimmtest) ist ein weit verbreiteter – jedoch völlig nutzloser – Tierversuch. Experimentatoren setzen Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster oder Rennmäuse in ein mit Wasser gefülltes Behältnis, aus dem sie nicht entkommen können. Die Tiere bekommen Panik und versuchen, an den Seiten des Behälters herauszuklettern. Manche tauchen sogar und suchen weiter unten nach einem Ausgang. Sie paddeln wie wild, um ihren Kopf irgendwie über Wasser zu halten. Irgendwann treiben sie nur noch.

Fordern Sie die Pharmakonzerne auf, keine wehrlosen Tiere mehr dem „Forced Swim Test“ auszusetzen!

Die Pharmakonzerne Bristol-Myers Squibb und Eli Lilly führen aktuell diesen völlig veralteten Schwimmtest durch. Fordern Sie die Unternehmen mit Ihrer Nachricht dazu auf, die grausamen und nutzlosen Versuche nie wieder durchzuführen oder zu finanzieren.

Wissenschaftler kritisieren den Forced Swim Test

Dieser Test wird auf die eine oder andere Art schon mindestens seit den 50er-Jahren durchgeführt. Damals hatte ein berüchtigter Experimentator der Johns Hopkins University, Curt Richter, Ratten gezwungen, in Wasserzylindern zu schwimmen, bis sie ertranken. Populär gemacht hat den Versuch 1977 Roger Porsolt, der ihn den „Verhaltenstest über Hoffnungslosigkeit“ nannte. Porsolt fand heraus, dass Ratten, denen man Antidepressiva für den Menschen verabreicht hatte, länger um ihr Überleben kämpften und schwammen als andere Ratten. Er schloss daraus, dass sich Tiere, die nur über einen kürzeren Zeitraum schwammen, in einem Stadium der „Hoffnungslosigkeit“ befänden. Andere Wissenschaftler haben den Versuch jedoch stark kritisiert. Sie sehen in dem hilflosen Treibenlassen kein Anzeichen für Hoffnungslosigkeit, sondern einen positiven Lerneffekt, ein Einsparen verfügbarer Energie und die Anpassung an eine neue Umgebung.

Forced Swim Tests werden immer noch durchgeführt

Auch heute, 40 Jahre später, werden Tiere in Universitäts- und Pharmalaboren weiterhin unter Medikamenteneinfluss gesetzt und in Wasserzylinder geworfen, nur damit Experimentatoren verzeichnen können, wie lange sie gegen das Ertrinken ankämpfen. Doch immer mehr Unternehmen sprechen sich gegen den Forced Swim Test aus.

Keine verlässliche Vorhersage

Der Forced Swim Test kann nicht verlässlich vorhersagen, ob ein Medikament als Antidepressivum beim Menschen funktioniert. Er generiert positive Ergebnisse bei Präparaten, die bei Menschen nicht als Antidepressiva gelten (z. B. Koffein), und negative bei als Antidepressiva zugelassenen Wirkstoffen. Und was noch entscheidender ist: Wirkstoffe, die beim Menschen funktionieren könnten, werden möglicherweise ausgeschlossen.

Um es kurz zu machen: Der Forced Swim Test ist schlichtweg schlechte Wissenschaft. Mit diesen Versuchen werden Tiere in Panik versetzt, und die Entwicklung neuer, effektiver Behandlungsmethoden wird verzögert.

Was Sie tun können

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie uns, den grausamen „Forced Swim Test“ zu stoppen.

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Forced Swim Test: Schwimmen bis zum ertrinken

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Gruß Hubert

Unsinnige und grausame Tierversuche   Leave a comment

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Unsinn Tierversuch – Ein animierter Aufklärungsfilm der Ärzte gegen Tierversuche

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Hinter verschlossenen Türen: Grausame Tierversuche in Hamburg aufgedeckt!

Undercover im Auftragslabor LPT

14.10.2019

Von aerzte-gegen-tierversuche.de

Auszug.

Der typische Tierversuch wird von Befürwortern regelmäßig als harmlose Blutentnahme oder simpler Beobachtungversuch dargestellt. Doch nun erhält die Öffentlichkeit Einblick hinter die geheimen Kulissen des LPT. Der deutsche Verein SOKO Tierschutz und die britische Organisation Cruelty Free International hatten einen Mitarbeiter eingeschleust, der verdeckte Aufnahmen machte und erschreckende Zustände dokumentierte. Beagle und Affen werden in engen, teils blutverschmierten Käfigen gehalten, ohne Beschäftigungsmaterial, sie haben kaum Kontakt zu Menschen. Die sozialen Tiere sehnen sich nach Zuneigung – trotz des Leids, das sie ertragen müssen. Einer Katze wird dreizehnmal am Tag in die Beine gestochen. Affen werden die Köpfe fixiert oder sie werden auf Sitzen festgeschnallt, die Tiere zeigen massive psychische Stressreaktionen in ihrer ausweglosen Lage. Die Tierpfleger seien teils nicht ausreichend ausgebildet und sehr grob im Umgang mit den Tieren, berichtet SOKO Tierschutz.

[…]

Der aktuelle Skandal belegt erneut, dass der Tierschutz hierzulande mit Füßen getreten wird. Nicht ohne Grund hat die EU gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen fehlerhafter Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie in 20 Punkten eingeleitet. Dort wird u.a. fehlende Sachkunde der Mitarbeiter bemängelt, und dass Tierversuche nicht ausreichend kontrolliert werden. Auch am LPT befand sich nach Angaben der SOKO Tierschutz nur ein(!) ausgebildeter Tierpfleger, der Rest waren Schlachter, Mechaniker und ein Militärmusikant.

„Gerade im Bereich der Giftigkeitsprüfung gibt es zahlreiche moderne Testmethoden, die auf menschlichen Zellen basieren und besser für diese Untersuchungen geeignet sind als Tierversuche“, sagt Dr. Tamara Zietek. ÄgT fordert seit langem eine verstärkte Finanzierung solcher humanbasierten Methoden und kritisiert Tierversuchsbefürworter, die diese modernen, wissenschaftlich hoch relevanten Verfahren schlechtreden und damit Innovationen blockieren.

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Grausame Tierversuche in Hamburg aufgedeckt!

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Gruß Hubert

 

Die Mörder sind unter uns … und sie machen mir Angst!   Leave a comment

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Ich stelle mir auch die Frage, wie kann jemand, der untertags auf grausamste Art Tiere quält, sie auf übelste Art foltert, am Abend heimkehren und ein liebevoller Ehemann und Vater sein? Wie lässt es sich mit so einem Widerspruch leben und wie kann eine Ehefrau mit so einem Individuum zusammen leben? Kann sich eine Frau von solchen Blut- und Folterhänden berühren lassen?

So einen „Beruf“ kann nur ein Psychopath ausführen. Wohin ich solche Individuen wünsche mag sich jeder selbst denken.

Von Bettina Marie Schneider

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Bildrechte/Quelle PETA: Tierversuche in der Lehre

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Was für ein ekelhafter Gedanke, dass eine solche Hand mich berühren könnte, über meine nackte Haut streichelt…eine Hand, an der noch Blut klebt.
Auch wenn dieses Blut nach Dienstende sorgfältig abgeschrubbt wurde.

Was für eine widerwärtige Vorstellung, mit einem Menschen zu leben, der foltert, in lebendiges und gesundes Gewebe bohrt, sägt, schneidet, ätzt, der wehrlose Körper fixiert, schlägt, auf Haken hängt und dabei teilnahmslos ihre Schreie ignoriert oder sogar genießt.

Wie ist das so, wenn einer der Folterknechte aus einem Tierlabor Abends nach Hause kommt?
„Liebling, wie war dein Tag? Haben sie sich sehr gewehrt?…“
Erzählt er dann auch am Tisch launig seiner Familie, den Kindern, was er den Tag über getan hat, wem er was angetan hat?

Ob man seinen Händen die Grausamkeit ansieht, wenn er seinen Kindern die Wangen tätschelt?
Ob seine Gesichtszüge verraten, dass er ein perverser Psychopath ist?
Ob seine Familie ihren Papa manchmal am Arbeitsplatz besucht?

Wie muss man als Mensch gestrickt sein, um den grausamsten und skrupellosesten aller Berufe auszuüben?
Ein Beruf, gegen den mittelalterliche Henkersknechte Mutter Teresa dagegen waren?
Kann foltern und anderen weh tun, so unglaublich weh… eine Berufung sein?

Tierversuche sind Verbrechen.
Was sind dann diejenigen, die sie durchführen, die Labors die sie finanzieren, die Firmen, die diese Versuche in Auftrag geben, die Politiker, die Subventionen dafür genehmigen…alle die solche Produkte kaufen….alle die schweigen???
Wie kann das nur möglich sein???

Unbequeme Fragen. Ich stelle sie mir trotzdem.

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Die Mörder sind unter uns … und sie machen mir Angst!

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Gruß Hubert

Tierversuche stoppen   Leave a comment

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Es ist unerträglich und unakzeptabel was in Tierversuchlabors abläuft. Die amerikanische Firma Covance ist bekannt daür, dass sie Versuche an Affen vornimmt. Jetzt hat diese Firma auch noch Ausbaupläne

Aus einem Newsletter von PETA.

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Eines der größten Affenversuchslabore Europas plant eine Erweiterung seiner Anlage in Deutschland!

 

Die Firma Covance, ein amerikanisches Auftragsforschungsinstitut, betreibt in Münster ein Tierversuchslabor. Laut der regionalen Tageszeitung „Westfälische Nachrichten“ hat Covance Ende August mit den Arbeiten für den Erweiterungsbau in Münster begonnen, der zur einen Hälfte der Tierhaltung dienen und zur anderen Hälfte aus neuen Laboren bestehen soll.

Covance ist für einen Großteil der Affenversuche in Deutschland verantwortlich. Covance Münster hat sich u.a. auf Fortpflanzungs-Giftigkeitstests an Affen spezialisiert. Schwangeren Affen werden dabei Arzneimittel oder Chemikalien gespritzt, um die Auswirkungen auf den Nachwuchs zu testen. Die Folgen können Totgeburten oder Missbildungen sein. Affen, die solche Versuche überleben, werden danach getötet – oder sie werden weitere Monate oder gar Jahre in Laboren gefangen gehalten und erneut für grausame Experimente missbraucht. PETA führt seit über 10 Jahren eine weltweite Kampagne gegen Covance.

Doch nicht nur in Münster: Die jüngste Tierversuchsstatistik zeigt, dass im letzten Erhebungsjahr 2017 in ganz Deutschland etwa 3.400 Primaten für Tierversuche misshandelt wurden. Ein Jahr zuvor waren es etwa 1.000 weniger. Das ist ein Anstieg um mehr als 40 Prozent!

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Eingesperrt in aneinandergereihten, kahlen und kalten Stahlkäfigen haben die intelligenten Tiere keinerlei Möglichkeit für ein normales Leben. Sie können niemals auf Bäume klettern, eigenständig nach Nahrung suchen oder mit ihrer Familie und ihren Freunden spielen. Sie leben in ständiger Angst. In den Versuchen werden ihnen beispielsweise chemische Substanzen injiziert oder sie werden mit tödlichen Krankheiten infiziert. Dies führt zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen, Blutungen oder anderen grausamen Folgen. Schlussendlich werden die Tiere aber immer aus ihren Gefängniszellen gezerrt und getötet.

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Versuche an Affen durchzuführen, ist nicht nur extrem grausam – es bringt auch unzuverlässige Ergebnisse und verschwendet wichtige Ressourcen. Zwischen Menschen und nicht-menschlichen Primaten bestehen grundlegende biologische Unterschiede. Die Ergebnisse aus Versuchen an Affen können deshalb nicht einfach auf den Menschen übertragen werden, wenn es um so unterschiedliche Krankheitsbilder wie Alzheimer, Parkinson, Schlaganfall oder HIV geht.

Die Wissenschaft verfügt heute über moderne, zuverlässige und humane Forschungsmethoden. Trotzdem quälen Experimentatoren auf der ganzen Welt noch immer Tiere – als würden wir noch im Mittelalter leben. Fühlende Lebewesen sollten niemals so leiden müssen. Bitte nutzen Sie diese besondere Gelegenheit und helfen Sie PETA, Tiere vor dem Labor zu retten: Lassen Sie Ihre Spende jetzt verdoppeln.

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Gruß Hubert

 

Hunde und Katzen leiden für Bayer & Co / PETA DE   Leave a comment

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Woher nimmt der Mensch die Berechtigung Tiere auf grausamste Weise zu quälen. Das ist reines Machtdenken und ohne jede Moral und Ethik.

Fordern Sie Bayer und Novartis dazu auf, die grausamen Versuche nicht länger zu unterstützen.

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Hunde und Katzen leiden für Bayer & Co / PETA D

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 17. September 2019 von hubert wenzl in Tierrechte, Tierschutz, Tierversuche, Uncategorized

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Tier-Experimentatoren, die sich Forscher nennen wollen…   Leave a comment

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Tier-Experimentatoren sind die schlimmsten Verbrecher überhaupt. Wer zu so etwas fähig ist, dem traue ich alles Schlechte zu. Solche Verbrecher würden sich wirklich eine ewige Hölle verdienen.

Video auf Facebook:

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Und hier eine schöne Geschichte, die für die Kuh gut ausging.

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Gruß Hubert