Archiv für Juni 2013

Westernhagen – Johnny Walker   Leave a comment

Hinweis
Das Video ist in Deutschland leider nicht zu sehen:
“Dieses Video enthält Content von der GEMA.”
Tut mir leid, wenn nur ich in Italien es sehen kann.
Es ist ein Kreuz mit dieser famosen und unrühnlichen GEMA.

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Westernhagen – Johnny Walker

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Johnny Walker, jetzt bist du wieder da
Johnny Walker, ich zahl dich gleich in bar
Johnny Walker, du hast mich nie enttäuscht
Johnny, du bist mein bester Freund, Johnny Walker, immer braungebrannt
Johnny Walker, mit dem Rücken an die Wand
Johnny Walker, komm, gieß dich nochmal ein
Johnny, lass dreizehn gerade seinIch habs versucht, ich komme ohne dich nicht aus
Wozu auch? – du gefällst mir ja
Kein Mensch hört mir so gut zu wie du
Und Johnny, du lachst mich auch nie ausJohnny Walker, ich glaub nicht an den Quatsch
Johnny Walker, du wärst ne Teufelsfratz‘
Johnny Walker, von mir aus röste mich
Johnny, ich fühl mich königlich

Ich habs versucht, ich komme ohne dich nicht aus
Wozu auch? – du gefällst mir ja
Kein Mensch hört mir so gut zu wie du
Und Johnny, du lachst mich auch nie aus

Johnny Walker nanananana
Johnny Walker nanananana
Johnny Walker, du hast mich nie enttäuscht
Johnny, du bist mein bester Freund

Johnny, du bist mein bester Freund

Johnny, du bist mein bester Freund

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http://www.golyr.de/marius-mueller-westernhagen/songtext-johnny-walker-686156.html
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Gruß Hubert

Veröffentlicht 30. Juni 2013 von hubwen in Musik

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Die Wahrheit über die Jagd   Leave a comment

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Das übertrifft jede Satire: eine Jägerin (!) bei Position 1:30 Minuten ca. im Video: der Interviewer fragt sie was ihr an der Jagd gefalle.
Sie: wenn ich da so am Hochsitz sitze mit der Waffe in der Hand und selbst entscheiden kann ob ich schieße oder nicht, das finde ich ganz toll. Er: und was fühlen sie dabei? Sie: aaaaahhh… sooo Machtgefühle. Wenn sie auch dumm ist – zumindest ist sie ehrlich. In Ermangelung eines Krieges wo man auf Menschen schießen darf, ja soll oder muss, schießen Jäger zumindest auf Tiere. Das ist ja Sport und Leidenschaft. Auf auf zum fröhlichen Jagen…

Die Wahrheit über die Jagd


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Hier ein Artikel von tierschutznews.ch

Hauskatzen leben in Gefahr

Foto: sos-galgos.net

Laut dem Jagdgesetz haben Jäger das Recht, verwilderte Katzen ganzjährig zu erschiessen, sollten diese mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 200 Meter weit vom nächsten Wohnhaus entfernt sein.

Der Nationalrat hat die Jagd auf verwilderte und streunende Katzen nicht verboten (Tierschutznews informierte). Mit 105 zu 59 Stimmen bei 8 Enthaltungen wurde eine Motion von Luc Barthassat (CVP/GE) am 19.6.2013 aus dem Parlament gefegt. Umweltministerin Doris Leuthard (CVP) sagte: „Verwilderte Hauskatzen seien nicht erwünscht, da sie die einheimische Wildkatze durch Vermischung des Erbguts bedrohe“.

So ähnlich ging es ja auch den Indianern, als die Europäer Amerika entdeckten und christliche Missionare deren Erbgut schädigten. Oder, jeder der Bücher liest, fällt auch gerne Bäume.

Wie kann ein Jäger aus Distanz erkennen, ob eine Katze besitzerlos ist, in einer Zeit, wo die Tiere gechippt und keine Halsbänder mehr tragen? Nicht selten werden Wildkatzen vor allem durch die Jagd dezimiert. Jäger verwechseln sie mit verwilderten Hauskatzen und schiessen sie ab. Im Mittelland und anderen Gebieten in der Schweiz haben die Schweizer Jäger die Wildkatzen ausgerottet. Die Schweizer Wildkatzen findet man heute praktisch nur noch im Kanton Jura, nachdem sie sich von Frankreich her wieder ansiedelte. Sowohl die Hauskatze, wie auch die Schweizer Wildkatze gehören zu der gleichen Art (Felis silvestris) und sind nicht leicht zu unterscheiden. Zudem betreiben Jäger einen Katzenfellhandel.

Immer wieder ist in den Medien zu lesen und hören, dass versehentlich Hauskatzen und Hunde von geistig umnachteten Jägern erschossen werden. Im Kanton Bern wurden im Jahr 2010 offiziell 23 angeblich Streunerkatzen erschossen (2003 waren es noch 254), was wohl mehr oder weniger dem kantonalen Durchschnitt in der Schweiz entspricht, den genau Zahlen werden von den meisten Behörden nicht gewünscht. Auch eine offizielle Fehlerstatistik ist nicht erhältlich. Es besteht nicht einmal eine Meldepflicht für erschossene Haustiere. In der Schweiz werden pro Jahr jedoch 18’000 Katzen von ihren Besitzern als vermisst gemeldet.

Über 10’000 streunende Katzen fängt und kastriert der Schweizer Tierschutz (STS) jedes Jahr. Diese fangen pro Jahr Millionen Mäuse und Ratten, was nicht nur Hausbesitzer und Bauern freut.

Hier weiterlesen:
http://tierschutznews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=3445:hauskatzen-leben-in-gefahr&catid=178:blog&Itemid=595

Gruß Hubert

Veröffentlicht 29. Juni 2013 von hubwen in Tierschutz

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Rockstroh – Wolke 7   Leave a comment

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Rockstroh – Wolke 7

 

Lust im Bauch
Ich nehm alles mit und dafür alles in Kauf
Ich muss raus
Will alles probieren, teste alles aus
Steigst du drauf ein
Bis zum Morgenlicht werd‘ ich ganz nah bei dir sein
Ein Berühren
Reicht schon völlig aus und ich gehör‘ nur dir allein

Yeah, yeah, yeah..

Ich will einfach mit dir fliegen
Heute Nacht auf Wolke 7
Lass uns treiben, lachen, lieben (heute Nacht auf Wolke 7)
Heute Nacht auf Wolke 7
[2x]

Yeah, yeah, yeah..

Ich will einfach mit dir fliegen
Heute Nacht auf Wolke 7
Lass uns treiben, lachen, lieben
Heute Nacht auf Wolke 7 (heute Nacht auf Wolke 7)

Yeah, yeah, yeah..

Alles aus
Keine Grenzen mehr, nichts bleibt hier noch unversehrt
Die Hemmung fällt
Nichts was jetzt noch zählt, hab ich dich dafür bestellt
Steigst du drauf ein
Bis zum Morgenlicht werd‘ ich ganz nah bei dir sein
Ein Berühren
Reicht schon völlig aus und ich gehör‘ nur dir allein
Ich will einfach mit dir fliegen
Heute Nacht auf Wolke 7
Lass uns treiben, lachen, lieben
Heute Nacht auf Wolke 7
[2x]

Yeah, yeah, yeah..

Ich will einfach mit dir fliegen
Heute Nacht auf Wolke 7
Lass uns treiben, lachen, lieben
Heute Nacht auf Wolke 7
[2x]

Ich will einfach mit dir fliegen
Auf Wolke 7

 

http://www.magistrix.de/lyrics/Rockstroh/Wolke-7-1119474.html

 

Gruß Hubert

 

 

 

 

 

Veröffentlicht 25. Juni 2013 von hubwen in Musik

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Manowar – Heart of Steel (Guitar Cover)   Leave a comment

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Manowar – Heart of Steel (Guitar Cover)

 

Errichte ein Feuer tausend Meilen entfernt
um meinen langen Heimweg zu erleuchten.
Ich reite einen Kometen.
Mein Pfad ist lang um zu verweilen.
Stille ist eine schwere Last.

Ich kämpfe gegen die Welt und nehme alles was sie geben können.
Es gibt Zeiten in denen ich niedergeschlagen bin.
Geboren um gegen den Wind anzugehen,
geboren um meinen Namen zu hören.
Egal wo ich mich befinde, ich bin allein.

Stell dich und kämpfe,
lebe nach deinem Gefühl.
Immer noch ein Versuch.
Ich habe keine Angst zu sterben.
Stell dich und kämpfe,
sag was du fühlst.
Geboren mit einem Herz aus Stahl.

Brenne die Brücke hinter Dir nieder,
lasse nichts zurück.
Es gibt nur einen Weg nach Hause.
Jene die lachen, den Weg versperren
und sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden,
werden fallen wie schmelzender Schnee.
Sie werden uns aufstehen sehen, mit Feuer in unseren Augen.
Sie werden ihre Häupter senken
und niedergeschmettert sein.
Dann werden wir lachen und sie werden knien
und wissen, das dieses Herz aus Stahl
zu hart war um zu zerbrechen
oder es festzuhalten.

Stell dich und kämpfe,
lebe nach deinem Gefühl.
Immer noch ein Versuch.
Ich habe keine Angst zu sterben.
Stell dich und kämpfe,
sag was du fühlst.
Geboren mit einem Herz aus Stahl.

 

http://www.songtexte.com/uebersetzung/manowar/heart-of-steel-deutsch-2bd6b85a.html

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 24. Juni 2013 von hubwen in Musik

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Keine Spur von Snowden   Leave a comment

 

Ein Verwirrspiel um Edward Snowden ist im Gange. Es scheint ein wahrer Geheimdienst-Thriller zu werden. Ich bin gespannt ob er überhaupt von Moskau abreist. Tut man von russischer Seite nur so als wolle Snowden nach Ecuador abreisen? Man kann davon ausgehen, dass sich die Russen klammheimlich über den Fall Snowden freuen. Warum sollte Russland Snowden ausliefern? Die USA hat ja auch schon in vielen Fällen keine Personen an Russland ausgeliefert, sondern ihnen politisches Asyl gewährt. Man wird ja in den nächsten Tagen sehen wie diese Geschichte weitergeht. Ich würde mich jedenfalls wenn ich Snowden wäre, in Russland sicherer fühlen als in Ecuador. Dort bekäme ihn die CIA sicher leichter zu fassen (oder zu killen?).

Video: Keine Spur von Snowden

http://www.4shared.com/video/QD27vEHU/Keine_Spur_von_Snowden__S_.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 24. Juni 2013 von hubwen in Politik

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Frida Gold – „Wovon Sollen Wir Träumen“   Leave a comment

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 Frida Gold – „Wovon Sollen Wir Träumen“

 

Ich bin mitten drin
Und geb mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fängt es immer so an
Ich schlafe immer zu lang
Krieg nicht hin
Und fühl mich deshalb beschissen

Ich erkenn mich nicht
In den Schaufensterscheiben
Entdecke nichts, was mir gefällt
Ich brauch die schönsten Kleider
Und die stärksten Männer
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
So wie wir sind, das kommt und bleibt, so wie wir sind

Ich fühl mich leer
Und die Nacht liegt schwer
So schwer auf meinen Schultern
All die Hoffnung die war
Ist schon lang nicht mehr da
Schon wieder ne Nacht einfach vertan

Ich hab gesucht und gesucht
In den hintersten Ecken
Nach Augen, die mich interessieren
Noch nie hat es geklappt
Doch ich mags nicht kapieren

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind

Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei immer anderen Geliebten
Von denen wir dachten, dass wir sie nie verlassen

Wir können nicht mehr atmen,
Und vergessen zu essen
Wir trinken zu viel
Es bleibt ein Spiel ohne Ziel

Wann hört das auf?
Wann kommen wir hier raus?
Wovon sollen wir träumen?
Wo sind wir zu Haus?
Wo sind wir zu Haus?

 

http://www.songtextemania.com/wovon_sollen_wir_traumen_songtext_frida_gold.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 23. Juni 2013 von hubwen in Musik

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Fall Mollath – 4   Leave a comment

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Für die bayrische Justiz, vor allem für die Justizministerin Beate Merk wird es langsam heiß unterm …..
Jetzt schaltet sich auch Karlsruhe im Fall Mollath ein. Ist wohl ein klares Zeichen wie sehr da allerhand im Argen liegt. Jedenfalls ist das ein ganz großes Signal für Mollath und ein großer Hoffnungsschimmer. Und welche Blamage für Bayerns Justiz, Psychiatrie und Politik, wenn sie ihn freilassen müssen. Nur Herrn Mollath wurden 7 Jahre (bis jetzt) gestohlen. Das war dann ja Freiheitsberaubung und schlimmer als Gefängnis. Hat Mollath ja selbst gesagt, wenn er schon sitzen muss, dann wenigstens im Gefängnis und nicht in dieser Psychiatrie mit dem Dr. Klaus Leipziger als Chef.

Hier ein Artikel aus der Süddeutschen

Post aus Karlsruhe für Justizministerin Merk

Bundesverfassungsgericht will Auskunft zum Fall Mollath

Das Bundesverfassungsgericht hat das bayerische Justizministerium um Stellungnahme in der Causa Gustl Mollath gebeten. Ein Anwalt, der Verfassungsbeschwerde eingelegt hat, wertet das als Hinweis, dass Karlsruhe „in der Causa notfalls selbst zu einer Entscheidung kommen“ will.

Von Olaf Przybilla und Uwe Ritzer

Das Bundesverfassungsgericht hat das bayerische Justizministerium sowie den Generalbundesanwalt um Stellungnahmen in der Causa Gustl Mollath gebeten. Ein Sprecher des Karlsruher Gerichts bestätigte entsprechende Informationen der Süddeutschen Zeitung. Zuständig als Berichterstatter ist der Richter am Bundesverfassungsgericht, Peter Müller, der frühere Ministerpräsident des Saarlands. Das bayerische Justizministerium sowie Bundesanwaltschaft haben nun bis zum 23. Juli Zeit, Stellung zu nehmen.

Der Freiburger Anwalt Michael Kleine-Cosack hatte bereits am 11. Januar 2012 Verfassungsbeschwerde eingereicht. Im Licht der neuen Erkenntnisse hatte er seine Beschwerde zuletzt erweitert. Dass Karlsruhe nun um Stellungnahmen auf Landes- und Bundesebene bittet, wertet der Anwalt als Hinweis, dass das Verfassungsgericht „in der Causa notfalls selbst zu einer Entscheidung kommen“ wolle.

Mit einer raschen Entscheidung des Landgerichts Regensburg, ob den beiden seit März vorliegenden Anträgen auf Wiederaufnahme stattgegeben wird, ist derweil nicht zu rechnen. Das Gericht teilte am Freitag mit, die 7. Große Strafkammer werde „innerhalb der kommenden zwei Monate“ über eine mögliche Annahme des Antrags entscheiden.
Verzögerung habe nichts mit Mutwillen zu tun

Da das Regensburger Gericht am Freitag eines technischen Defekts wegen weder telefonisch noch per Mail erreichbar war, übernahm ein Sprecher des Oberlandesgerichts (OLG) Nürnberg die Begründung für den Aufschub der Entscheidung. (Anmerkung: nicht mal das funktioniert dort). Das hochkomplexe Verfahren müsse – sowohl bei Ablehnung als auch bei Annahme der Anträge – „juristisch wasserdicht“ sein. Die Verzögerung habe insofern nichts mit Mutwillen oder dem Mangel an Arbeitseifer zu tun.

Über eine Beschwerde des Hamburger Anwalts Gerhard Strate, der dem Regensburger Landgericht angesichts der Verzögerung „Arbeitsverweigerung der Kammermitglieder“ vorwirft, will das OLG Nürnberg am Montag entscheiden.

Die Beschwerde vor dem Verfassungsgericht ist begründet mit mangelnder Verhältnismäßigkeit der Unterbringung Mollaths. Was die unterstellte Körperverletzung seiner Frau betreffe, so scheide eine Wiederholungsgefahr aus – Mollath ist zwischenzeitlich geschieden. Unterstellte Sachbeschädigungen – die Mollath zu Last gelegten Reifenstechereien an Autos – als Anlass für eine Unterbringung seien „erst recht nicht“ verhältnismäßig.

 

Post-aus-Karlsruhe-fuer-Justizministerin-Merk

 

Chronologie aus der Süddeutschen:
http://www.sueddeutsche.de/thema/Gerhard_Strate

Auch die „Zeit“ berichtet unter anderen Zeitschriften darüber.

Auszug aus der Zeit.
Der Fall Mollath sorgt seit Monaten für bundesweites Aufsehen. Er war 2006 als paranoid und gemeingefährlich eingestuft und zwangsweise in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Seine Frau hatte behauptet, dass er sie misshandele, was Mollath bestreitet. Als paranoid wurde er auf Veranlassung seiner Frau von einem Psychiater beurteilt, weil er auf ein Schwarzgeldsystem der HypoVereinsbank hingewiesen hatte, an dem seine inzwischen von ihm geschiedene Frau beteiligt gewesen war.

Ein im vergangenen Jahr bekannt gewordener interner Bericht der Bank bestätigte seine Vorwürfe zum Teil. Recherchen des Fernsehsenders ARD belegten, dass außerdem, dass Mollaths Strafanzeigen gegen die Bank ignoriert worden waren und dass der Richter, der ihn in die Psychiatrie einwies, womöglich befangen war.

[…]

Der Freiburger Anwalt Michael Kleine-Cosack hatte im Januar 2012 Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss zur Unterbringung Mollaths in der Psychiatrie eingereicht und diese Beschwerde im Licht der neuen Erkenntnisse kürzlich erweitert. Er argumentiert, dass eine Unterbringung in der Psychiatrie nicht verhältnismäßig ist, da Mollath inzwischen von seiner Frau geschieden sei. Eine Wiederholung der unterstellten Misshandlungen sei unwahrscheinlich.

Dass Karlsruhe nun um Stellungnahmen bittet, wertet der Anwalt nach Informationen der Süddeutschen Zeitung als Hinweis,
dass das Verfassungsgericht „in der Causa notfalls selbst zu einer Entscheidung kommen“ wolle.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-06/verfassungsgericht-mollath

 

Gruß Hubert