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Mutter Teresa war alles andere, nur keine Heilige   Leave a comment

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Mutter Teresa sagte das Leiden ist ein Geschenk Gottes. Schmerzmittel hat sie verboten. Krebs war für sie der Kuss Jesu für die Betroffenen. Es ist für mich unfassbar wie man die Geschichte um Mutter Teresa (warum eigentlich Mutter?) so verdrehen kann und wie man so einen Mythos, der von vorn bis hinten auf Lüge aufgebaut ist, in die Welt setzen kann.

Diese Nonne flog natürlich erster Klasse. Von den Spendengeldern gingen nur „Pfennige“ an die Kranken, die Milliarden landeten im Vatikan, noch genauer beim berüchtigten IOR, der Vatikanbank. Mutter Teresa war keine Heilige sondern eine Sadistin oder auch Sadomasochistin. Masochistin könnte sie ja sein, da würde sie sich ja nur selbst quälen. Aber sie ließ in ihren Unterkünften (eine Nonne nannte sie auch KZs) im eigenen Kot liegen, Essen bekamen sie vom Afall und nicht wenige verhungerten auch. Manche starben an Krankheiten, die man mit den richtigen Medikamenten leicht heilen hätte können. Aber man sehe sich nur ihre harten männlichen Züge an.

Unglaublich welche Lügen in der Welt Bestand haben, wenn die „richtige“ Institution dahinter steht.
Die Sadomasochistin Mutter Theresa:
„Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.”
Agnes Gonxha Bojaxhio alias Mutter Teresa
. Sie stammte aus Albanien.

Sehen sie selbst in Google: Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester. Die meisten „Berater“ in Mutter Theresas Umgebung waren „Pädophile“…

https://www.google.it/search?q=Donald+Mc+Gyer+Jesuiten-Priester+-+P%C3%A4dophiler&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=ui7QVpePGcKfsAHVnZOYDg#q=Donald+Mc+Guire+Jesuiten-Priester+-+P%C3%A4dophiler

Man lese und staune: Der geistige Berater von Mutter Theresa, Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester und früherer Professor der Universität von San Francisco, war einer der schlimmsten pädophilen Kinderschänder Amerikas.

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MUTTER TERESA: HEILIGE ODER VOM TEUFEL BESESSENE?

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Mutter Theresa war vom Teufel besessen
Das bestätigt ganz offiziell der Erzbischhof von Calcutta, Henry D´Souza, am 5. September 2001.“Ich habe in 1997 einen Exorzismus an Mutter Theresa angewendet, da sie nachts von Teufel mit sexuellen Gelüsten gepeinigt wurde und seinen Penis saugen sollte.“

 

Hier noch einiges zu dieser angeblichen Heiligen, die alles andere war, nur das nicht. Aber es ist schwerer die Wahrheit unter die Leute zu bringen als unwahre Geschichten und Lügen. Die werden lieber geglaubt.

Die Sadomasochistin Mutter Teresa sagt:
„Wenn Du das Leiden akzeptierst und Gott anbietest, gibt es Dir Freude. Das Leiden ist ein großes Geschenk Gottes“
Sie war auch heuchlerisch, denn als sie es nötig hatte, lies sie sich in der Mayo-Klinik oder anderen luxuriösen Krankenhäusern behandeln und nicht in ihrem schmutzigen Hospiz.
Und außerdem, wer möchte schon, wenn man Berge von Geld aus Spenden zur Verfügung hat, in ein Krankenhaus gehen, welches von schmutzigen Schwestern geführt wird.
Es ist nun offensichtlich, dass die Aura der Heiligkeit um Mutter Teresa, erneut beträchtlich dimensioniert wird,…alles andere als nimmermüde Heilige der Sterbenden.
Eher war sie eine nimmermüde Reisende, immer die Salons der Reichen in der ganzen Welt besuchend, immer suchend nach neuen Spenden.
Reiste auch, um für die traurige Berühmtheit Preise entgegen zu nehmen, um die Spenden zu erhöhen.
Traf reiche Personen, nahm einen Tee mit gekrönten Häuptern, und lies sich mit Aristokraten und Führer aus aller Welt fotografieren.

Sie verachtete nicht einmal Geld von der „Gang Duvalier“, rücksichtsloser Diktator Haitis. Er bot ihr sogar einen Preis (Auszeichnung), wegen ihrem katholischen Engagements an, den sie persönlich in Empfang nahm.
Sie traf sich auch mit Persönlichkeiten, die in Finanzskandale verwickelt waren. Sie erhielt von ihnen mehrere Millionen Dollar.
Indikativ der Fall des Freundes und Geschäftsmannes Charles Keating,
verurteilt wegen: Betrug, Schutzgelderpressung und Verschwörung einer kriminellen Vereinigung. Mutter Teresa gab nicht einen Dollar von den illegalen 1.250.000 (Millionen) zurück, obwohl von den zuständigen Staatsanwälten gefordert. Der Vatikan kassierte das Geld.

Aber die Missionarin reiste von einer Seite des Planeten zur anderen, auch um politische Kundgebungen zu halten, die offensichtlich ultrakonservativ waren.
Sie setzte sich auch gegen Verhütungsmittel und die Scheidung ein, welches sie als Gräuel bezeichnete. ABER: Als sich aber ihre große Freundin Lady Diana, eine große Spenderin, scheiden lässt, erklärte sie (Mutter Teresa) scheinheilig, dass diese Scheidung eine gute Sache sei.

Verpflichtend, ihrem scheinheiligen Kampf gegenüber, reiste die kleine Schwester von einem Punkt auf der Welt zu einem anderen und dafür reservierte sie auf Lebenszeit eine teure Businessklasse bei der India-Airlines, um sich während des Reisens nicht anstrengen zu müssen.

Natürlich reichen die Reisekosten nicht aus, um die Unmenge an Geld, die die heilige Teresa für die Armen von Kalkutta einsammelte, verschwinden zu lassen.

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SEXUELLER MISSBRAUCH VON KINDERN

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In den Klöstern der Mutter Theresa, wo die Waisenkinder aufgenommen werden, hat der „Guardian“ in einer Untersuchung die unmenschlichen Lebensverhältnisse der Kinder und deren sexuellen Missbrauch, immer unter dem Namen der „Lehre des Leidens“ angezeigt.
Man lese und staune: Der geistige Berater von Mutter Theresa, Donald Mc Guire, ein Jesuiten Priester und früherer Professor der Universität von San Francisco, war einer der schlimmsten pädophilen Kinderschänder Amerikas.

[…]
Der Erzbischof ist kein Einzelfall. Die meisten „Berater“ in Mutter Theresas Umgebung waren „pädophile, perverse Schweine und Hurenböcke“, wie eine Nonne später aussagte. Einige von ihnen sagten, Mutter Theresa hätte sie selber zur Kinderschändung ermutigt, denn „wenn die Kinder leiden , liebt Jesus sie umso mehr“.

Und so was nennt sich heilig. Aber KARMA wird diese kranke Frau lehren.
Trotzdem sind die „Missionare der Nächstenliebe“ die einzige Organisation in ganz Indien, die sich (illegal) weigert, ihre Finanzzahlen dem Staat offen zu legen. Dieser weiß, dass der größte Teil des Vermögens im Vatikan bei der IOR liegt, der undurchsichtigen Vatikanbank, traurig bekannt wegen ihrer Skandale.
Der Vatikan hat sich so schnell wie möglich bemüht, das Kapitel Mutter Teresa abzuschließen, indem er sie selig sprach. Er selbst verletzte damit die heilige, Jahrhunderte alte Prozedur der Heiligsprechung, um nicht zu riskieren, dass die Wahrheit, auch mit der Zeit, ans Licht kommt.

Die Inder protestieren erzürnt, weil angebliche Wunder dazu führten, dass Mutter Teresa heiliggesprochen wurde. Der indische Staat stellte bei einer Untersuchung fest, dass es sich dabei um Betrug und Fälschung der besonderen Art handelte.

NIEMAND den Mutter Theresa angeblich geheilt hatte wurde geheilt. Die meisten starben an der Krankheit (Krebs etc.) Die Frau, die an Mutter Theresa glaubte, sei angeblich von ihr auf wundersame Weise von einem Krebsgeschwür geheilt worden. In Wirklichkeit wurde sie durch die erhaltene Medizin eines Krankenhauses geheilt, und starb wenig später trotzdem an Krebs.

Hier weiterlesen:
http://de-ll.e-sfk.com/viewtopic.php?f=35&t=51

 

Vielen wird es verrückt vorkommen,
aber Mutter Teresa hat nie ein Krankenhaus bauen lassen
Ihre ganze „Nächstenliebe“ limitiert sich auf ein von ihr gegründetes und geleitetes KZ artiges winziges Hospiz mit 20 Betten.
Warum KZ artig? Viele, unter ihnen, maßgebend auch die Zeitschrift „The lancet“ und das „British Medical Journal“, verurteilten aufs äußerste die Zustände (im Hospiz), wie man sie aus Konzentrationslagern her kennt.
Die leidenden Sterbenden erhielten nie eine Behandlung, um ihre Schmerzen zu lindern und wurden in verschmutzte Babybetten gestopft, ohne jeglichen Komfort.
Die „Gäste“ des Hauses von Mutter Teresa waren Krankenschwestern ohne medizinische Kompetenz; nicht fähig Diagnosen zu stellen oder sich an die grundlegenden hygienischen Vorschriften zu halten.
Manche Ärzte, die die Einrichtung besuchten, wie Dr. Robin Fox, haben von gebrauchten Spritzen erzählt, die immer wieder bei verschiedenen Patienten benutzt wurden und von dem schlechten Essen.
Außerdem landeten zwischen den unheilbar Kranken auch arme Kranke, die mit richtiger Medizin hätten gerettet werden können, jedoch starben auch sie an Entzündungen und Hunger.

Quelle Facebook

Hier noch eine gänzlich unverdächtige Seite aus Osttirol (also ganz gewiss nicht antiklerikal)

https://www.osttirol-online.at/forum/4-osttirol/1729-volksbegehren-gegen-kirchen-privilegien-15-22-april.html?start=60

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Gruß Hubert

 

 

 

 

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Die Eigendorfs – die “investigativen” Springer-“Journalisten”   2 comments

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Das Journalisten-Ehepaar der Eigendorfs, sogenannte „investigative“ Springer-„Journalisten“ sind bekannt dafür dass sie extrem einseitig vom Ukraine-Konflikt berichten.

Auszug aus Propagandaschau

Die Ukraine-Propaganda ist in diesem Zusammenhang nur das abschreckenste und vor allem gefährlichste Beispiel, weil sie einem Krieg Vorschub leistet, dem bereits Tausende zum Opfer fielen und der früher oder später auch auf uns massiv zurückwirken wird. Katrin Eigendorf, Frau des “investigativen” Springer-“Journalisten” Jörg Eigendorf, ist zu dumm oder zu faul zu recherchieren oder weiß eben ganz genau, dass sie Lügen verbreitet, wenn sie in Mariupol rumlungert und von “russischem Militärgerät” faselt. Wer hält sie davon ab, den Bürgermeister Mariupols zu interviewen und den vermeintlichen Aufmarsch der Russen zur besten Sendezeit in den deutschen Medien zu präsentieren? Der nächste Friedrichs-Preis wäre ihr sicher. Oder auch nicht, denn den gibts nur für besonders geschickte Verbreitung von Lügen und Propaganda – nicht für echte Recherche.

Was die transatlantischen Agitatoren der Springer-Presse unter “investigativ” verstehen haben wir hier bereits beleuchtet. Wofür die Schmierfinken ihre Kapazitäten ansonsten einsetzen, musste jetzt Maren Müller von der Ständigen Publikumskonferenz erfahren. Ein längeres Interview, das sie einer “Journalistin” der Springer-Presse auf deren Anfrage hin gab, wurde nicht abgedruckt – offensichtlich passten die Antworten nicht in die vorgefasste Agenda.

Parallel stellte Springer-“Journalist” Dirk Banse des gleichen “Investigativ-Teams” der US-hörigen Hetzpostille einen Antrag beim Beauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz auf Herausgabe eines Behördenvorganges, der die obligatorische Stasi-Überprüfung von Mandatsträgern zum Inhalt hatte. Kurz: man wollte die mit ihren mehr als berechtigten Publikumsbeschwerden unbequem gewordene Maren Müller in die Nähe der Stasi rücken.

Da man den akribisch dokumentierten Beschwerden der Ständigen Publikumskonferenz inhaltlich, formell und intellektuell nichts Entkräftendes zu entgegnen hat, fällt den Hetzern offenbar nichts anderes ein, als nach Dreck zu wühlen. Du nennst unsere sauberen”Freiheitskämpfer” Faschisten? Wir nennen dich “Bolschewik”! Irgendwas wird schon hängen bleiben – so das Motto der Schnüffler.

https://propagandaschau.wordpress.com//?s=Maren+M%C3%BCller&search=Los

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Hier dazu noch ein Auszug aus Telepolis von heise.de

Bis auf den Titel, der eigentlich “Alles Stasi außer Mutti” heißen müsste, ist der bezeichnende Vorgang umfassend und treffend dargestellt.

Alles Stasi außer Mami

Auszug.

Die Journalisten-Familie Eigendorf recherchiert zurück. Man wähnt sich im Krieg – nicht nur in der Ukraine

Die Sprecherin des Vereins „Ständige Publikumskonferenz“, Maren Müller, erfuhr über eine Behördenanfrage, dass Die Welt sich für sie interessiert. Deren Investigativteam, geleitet von Jörg Eigendorf, recherchiert das Wissen der Stasi über Maren Müller, deren Verein wiederholt seine Ehefrau, Kathrin Eigendorf vom ZDF, kritisiert hatte.

Journalistinnen und Journalisten haben es schwer in Deutschland. Das gilt besonders für die Auslandsberichterstattung. Seit nunmehr einem Jahr ergießt sich ein Strom der Kritik über ihre Beiträge zum Ukraine-Konflikt. Die Glaubwürdigkeit ist dahin. Mehr oder weniger landeskundige Autodidakten weisen innerhalb weniger Stunden Fehler in journalistischen Beiträgen nach, zumeist ohne sich vom Schreibtisch erhoben zu haben. Eine einfache Internet-Recherche genügt oftmals, um hochdotierten Rechercheuren das Leben schwer zu machen.

Mehrmals traf dieses ärgerliche Phänomen des Netzzeitalters das ZDF. Mindestens zehn formale Beschwerden gingen im vergangenen Jahr bei dessen Intendanten Thomas Bellut ein. So mokierten sich etwa Zuschauer darüber, dass das Heute Journal ukrainische Faschisten mit ihrem Symbol, der Wolfsangel, durchs Bild fahren lässt, während die zuständige Journalistin tapfer von „Freiwilligen im Kampf gegen die Separatisten“ spricht.

In Deutschland ist es zwar strafbar, dieses Symbol zu verwenden. Aber entsprechend der Linie des Außenministeriumsund somit wohl auch des ZDF – dürfen Neonazis in der Ukraine politisch keine erwähnenswerte Rolle spielen. Also formulierte Reporterin Katrin Eigendorf in Mariupol standhaft: „Trotz der bedrohlichen Lage – es sind vor allem Bataillone von Freiwilligen, die warten und entschlossen sind, ihre Stadt zu verteidigen.“ Währenddessen flattert im Hintergrund der Nazi-Wimpel. In ihrem Beitrag ließ sie gleich vier dieser Freiwilligen als Kronzeugen für eine „russische Aggression“ zu Wort kommen.

Der Verein mit dem umständlichen Namen „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“ übersetzt unsystematische Kritik aus dem Publikum in formal korrekte Beschwerden. So auch in diesem Fall. Als Ergebnis nahm das ZDF immerhin die Nazi-Folklore aus dem Online-Beitrag. In seinem Antwortschreiben teilte Intendant Thomas Bellut allerdings mit, er selbst habe die beanstandeten Symbole „erst nach wiederholtem Ansehen aufspüren können“. Insofern wollte er darin auch weder eine „unkommentierte Zurschaustellung“ noch eine „Verharmlosung der Träger“ sehen.

Vermutlich teilt diese Sicht der Dinge auch Katrin Eigendorf. Immerhin verbreitete sie per Twitter aus dem Kriegsgebiet Bilder von Kämpfern des „Rechten Sektor“ und des Bataillon „Azow“. Sie versah die Fotos mit Hinweisen wie: „Wollen die Stadt verteidigen“ oder „Morgen wollen sie wieder kämpfen“. Dass der Azow-Kommandeur, der bekennende Neonazi Andrej Biletzki, für eine „rassische Reinigung der Nation“ eintritt und „das von Semiten angeführte Untermenschentum“ als seinen Gegner in der Ostukraine betrachtet, hatte für sie wohl keinen Nachrichtenwert. Wichtiger ist, dass Akteure, die auf der Seite des freien Westens kämpfen, sich grundsätzlich verteidigen, während der Gegner immer angreift (Rückblick auf ein besonderes Jahr für den Kriegs- und Krisenjournalismus).

Ein Blick in die lange Liste der Publikumsbeschwerden zeigt, dass diese stille Leidenschaft für arische Helden bei Reporterin Katrin Eigendorf schon länger anhält. Bereits im Mai 2014, während des von den Separatisten einberufenen Referendums über die Ostukraine, wurden mehrere Menschen von der ukrainischen Nationalgarde und dem Freiwilligenbataillon „Dnipro“ ermordet. Das Magazin Stern schildert die Umstände eines Zwischenfalls wie folgt:

Die ukrainische Nationalgarde, die in Krasnoarmeysk heute mehrere Regierungsgebäude besetzt und das Referendum unterbrochen hatte, eröffnet vor einem Wahllokal Feuer auf die wartenden Menschen. Mindestens ein Mensch ist getötet worden. Auf Video halten die Menschen fest, wie das ukrainische Militär auf Unbewaffnete schießt.

Bei der Moskau-Korrespondentin des ZDF, Anne Gellinek, klingt der selbe Vorgang hingegen so: „In Krasnoarmeysk versuchen prorussische Bewaffnete die Wahl zu stören, indem sie das Wahllokal einfach besetzen. Bei einem Schusswechsel wird ein Mann getötet und einer verletzt.“

Kurz darauf beschrieb Katrin Eigendorf das am Zwischenfall beteiligte Freiwilligenbataillon als eine Armee, die sich „zur Wehr setzen werde, gegen die Separatisten und Moskau“. Der ukrainische Bezirk Dnipropetrowsk sei eine „Region, da gibt es keine Separatisten, die die Bevölkerung terrorisieren“. Zu diesem Zeitpunkt war dem ZDF zwar bekannt, dass es die Aktivisten des Dnipro-Bataillon waren, die unbewaffnete Zivilisten erschossen. Das änderte jedoch nichts an der lobenden Haltung von Reporterin Katrin Eigendorf.

Laut Recherche der „Ständigen Publikumskonferenz“ finanzierte der Gouverneur der Region, Igor Kolomoisky, einer der reichsten Männer der Ukraine, diese mit Rechtsradikalen durchsetzte Privatarmee. Die ZDF-Korrespondentin lobt im Interview vom 12. Mai seine politische Leistung bei der Durchführung des Referendums und behauptet, es seien die Separatisten, die die Bevölkerung der Ostukraine terrorisieren. Kein Wort von den Gewaltaktionen des Freiwilligenbataillons am Tag des Referendums.

Von Malte Daniljuk

Hier weiterlesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44234/1.html

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Gruß Hubert