Archiv für Oktober 2012

„Der Gotteswahn“: Zitate aus Dawkins‘ Buch   Leave a comment

Es handelt sich um ein leidenschaftliches Plädoyer eines Atheisten gegen die Religion.

Nichts weniger versucht Dawkins als eine wissenschaftliche Beweisführung gegen die Existenz Gottes. Im Folgenden einige der wichtigsten Zitate aus dem Buch.

Gegen alles Übernatürliche

„Ich greife nicht eine bestimmte Version von Gott oder Göttern an. Ich wende mich gegen Gott, alle Götter, alles Übernatürliche, ganz gleich, wo und wann es erfunden wurde oder noch erfunden wird.“

Denken leugnende Wundergläubigkeit

„Mit der Vorstellung, die erste Ursache, der große Unbekannte, der dafür gesorgt hat, dass es etwas statt nichts gibt, könne das Universum gezielt gestalten und zu Millionen Menschen gleichzeitig sprechen, entzieht man sich völlig der Verantwortung, eine Erklärung zu finden. Es ist die entsetzliche Zurschaustellung einer selbstzufriedenen, das Denken leugnenden Wundergläubigkeit.“

Kein Fundamentalismus

„Wenn ich sage, die Evolution sei wahr, bin ich nicht fundamentalistischer, als wenn ich behaupte, dass Neuseeland auf der Südhalbkugel der Erde liegt. Wir glauben an die Evolution, weil die Belege dafür sprechen, und wir würden sie von heute auf morgen aufgeben, wenn sie durch neue Belege widerlegt würde. So etwas würde kein echter Fundamentalist machen. Fundamentalismus wird nur allzu leicht mit Leidenschaft verwechselt.“

Kreative Intelligenz ein Produkt der Evolution

„Jede kreative Intelligenz, die ausreichend komplex ist, um irgendetwas zu gestalten, entsteht ausschließlich als Endprodukt eines langen Prozesses der allmählichen Evolution. Da kreative Intelligenz durch Evolution entstanden ist, tritt sie im Universum zwangsläufig erst sehr spät in Erscheinung. Sie kann das Universum deshalb nicht entworfen haben. Gott im eben definierten Sinn ist eine Illusion.“

Bibel nicht böse, sondern grotesk

„Die Bibel ist in großen Teilen nicht systematisch böse, sondern einfach nur grotesk. Nichts anderes erwartet man von einer chaotisch zusammengestoppelten Anthologie zusammenhangloser Schriften, die von Hunderten anonymer Autoren, Herausgebern und Kopisten verfasst, umgearbeitet, übersetzt, verfälscht und ‚verbessert‘ wurden von Personen, die wir nicht kennen, die sich auch meist untereinander nicht kannten und deren Lebenszeiten sich über neun Jahrhunderte erstrecken.“

Eine spaltende Kraft

„Religion ist zweifellos eine spaltende Kraft, ein Etikett für Feindseligkeiten und Blutrache zwischen verschiedenen Gruppen, und in dieser Hinsicht ist sie nicht unbedingt schlimmer als andere Etiketten, beispielsweise die Hautfarbe, die Sprache oder die Lieblings-Fußballmannschaft. Allerdings steht sie oft immer dann zur Verfügung, wenn keine anderen Etiketten infrage kommen.“

Bildungssystem hat versagt

„Ich meine, die meisten Menschen klammern sich vorwiegend nicht deshalb an die Religion, weil sie von ihr getröstet werden, sondern weil sie von unserem Bildungssystem im Stich gelassen wurden und sich nicht einmal klar machen, dass Unglauben überhaupt möglich ist.“

http://sciencev1.orf.at/science/news/149448

Gruß Hubert

Advertisements

Veröffentlicht 30. Oktober 2012 von hubwen in Kirchenkritik, Religionskritik

Getaggt mit , ,

Blutige Rituale im Schatten von Multikulti und Kommerz?   Leave a comment

Viele tun so als ob die Beschneidung von Jungen (bei Juden von Säuglingen am 8. Tag) ein Bagatelleingriff wäre, übersieht dabei aber, dass es auch Todesfälle gibt. Auch die anderen Folgen sind keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen und sind nicht vernachlässigbar.
Es gibt außerdem keine rationalen Gründe warum man eine Beschneidung vornehmen sollte. Keine Sorge, die Natur macht schon alles richtig. Dass die Genitalverstümmelung bei Mädchen eine viel schwerwiegendere Körperverletzung ist, darüber brauchen wir uns nicht zu streiten. Aber deswegen ist die stupide Beschneidung bei Jungen nicht nichts. Bei Mädchen läuft man ja schon seit langem gegen die Genitalverstümmelung Sturm, das auch vollkommen zu Recht. Warum aber bei Jungen nicht? Und warum soll man die Körperverletzung im Namen einer Religion oder von Traditionen tolerieren und akzeptieren? Ich spreche mich ganz klar dagegen aus. Man sollte nicht vor Religionen in die Knie gehen, so wie man es in Deutschland macht.

Hier ein Bericht von Intaktiv-online.de

Rituelle, religiöse, aber auch kommerzielle Interessen rangieren nicht selten höher als das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Betroffen von derartigen massiven Verstößen gegen elementare Grundrechte sind in der Mehrzahl die Schwächsten der Gesellschaft, die Kinder, Jungen ebenso wie Mädchen, denen ohne medizinischen Grund ein Teil ihres völlig gesunden Körpers genommen wird.

http://www.intaktiv-online.de/sexuelle-selbstbestimmung/sexuelle-selbstbestimmung/geschlechteruebergreifende-initiative-fuer-genitale-selbstbestimmung.html

—–

Blutige Rituale im Schatten von Multikulti und Kommerz?

In den stark religiös und traditionell geprägten Regionen dieser Welt gehört die Beschneidung sowohl der weiblichen als auch der männlichen Geschlechtsorgane zum überlieferten Brauchtum, das größtenteils rational nicht erklärbar und somit kaum beeinflussbar ist. So sterben weltweit Jahr für Jahr hunderte Mädchen und Frauen, Jungen und Männer auf grausame Weise, ohne dass es die Öffentlichkeit wirklich wahrnimmt. Meist handelt es sich bei den verschiedenen Beschneidungszeremonien um Initiationsriten zur Aufnahme Jugendlicher in die Gemeinschaft der Erwachsenen oder des Stammes. Zumindest im Bezug auf die Beschneidung von Jungen werden derartige Bräuche hierzulande aber allenfalls als exotische Mutprobe wahrgenommen, über die man verlegen lächelt.

Ist die Beschneidung von Jungen und Mädchen wirklich nicht vergleichbar? Interessant ist, dass im Falle ritueller oder religiöser Beschneidungen Jungen und Männer es sind, deren körperliche Unversehrtheit offenbar weniger wert ist als die des „schwachen Geschlechts“. Die Beschneidung von Jungen, so ist nicht selten zu hören, gehöre zu Tradition und Kultur anderer Völker und müsse daher toleriert werden, während Menschrechtsorganisationen gleichzeitig schon seit langem Sturm gegen jegliche Form der Beschneidung weiblicher Genitalien laufen.

Beides sei nicht vergleichbar, so die bisherige Begründung für dieses einseitige Engagement.

„Genital Autonomy“ ist ein wesentlicher Schritt, Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit zu schaffen für eine Form unsäglichen Leides, von dem beide Geschlechter betroffen sind.

http://www.intaktiv-online.de/sexuelle-selbstbestimmung/sexuelle-selbstbestimmung/blutige-rituale-im-schatten-von-multikulti-und-kommerz.html

Weibliche Genitalverstümmelung, Mädchenbeschneidung, Infibulation

http://www.intaktiv-online.de/sexuelle-selbstbestimmung/sexuelle-selbstbestimmung/weibliche-genitalverstuemmelung-maedchenbeschneidung-infibulation.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 17. Oktober 2012 von hubwen in Medizin, Politik, Religionskritik

Getaggt mit , , , , , ,

Todesfälle durch Medikamente   Leave a comment

Tierschutznews.de berichtet hier von Todesfälle durch Medikamente. Es ist ja bekannt, dass Tierversuche keinesfalls davor schützen können, dass Menschen durch die Einnahme von Medikamnten sterben können.

In den Jahren 2011 und 2012 mussten über zwanzig Medikamente vom Schweizer Markt genommen oder nachträglich mit Zulassungsbeschränkungen versehen werden.

Bei allen traten unerkannte und teilweise lebensgefährliche Nebenwirkungen auf. Diese blieben in den gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen unerkannt. Unzählige Tiere mussten für unnötige und unsichere Versuche leiden.

Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, verlassen sich auf deren Sicherheit und positive Wirkung. Nicht immer zu Recht. Eine fundierte Recherche der AG STG zeigt, dass Medikamentenversager an der Tagesordnung sind. Alleine in den Jahren 2011 und 2012 haben 23 Medikamente schwerwiegende Nebenwirkungen verursacht, teilweise fehlte zudem der versprochene Nutzen gänzlich. In allen Fällen wurden die Medikamente ausführlich an Tieren getestet und für wirksam und ungefährlich befunden. Tierversuche sollen angeblich dazu dienen, genau solche Gefahren vorauszusehen, versagen aber regelmässig.

Die AG STG bezeichnet es als gravierend, dass jährlich mehrere hundert Millionen Schweizer Steuerfranken in die Tierversuchsforschung fliessen, aber keine nennenswerte Beträge in die Entwicklung von sicheren, tierversuchsfreien Forschungsmethoden. Tierversuche sind grausam und unnötig. Sie spiegeln eine falsche Sicherheit für den Menschen vor und behindern den Fortschritt massgeblich.

Todesfälle durch Medikament von Novartis

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA veranlasste im Januar 2012 eine Überprüfung des erst 2011 zugelassenen Medikamentes Fingolimod (Gilenya®) der Firma Novartis, das zur Therapie von schweren Formen Multipler Sklerose eingesetzt wird. Grund der Überprüfung: 11 unerklärte, plötzliche Todesfälle.[1] Die im Zulassungsverfahren vorgeschriebenen Tierversuche zeigten das Risiko nicht an und täuschten eine falsche Sicherheit vor. Aktuelle Zahlen zur Situation in der Schweiz liegen uns noch nicht vor. Auf eine entsprechende Anfrage seitens der AG STG hat sich die Swissmedic (Schweizerisches Heilmittelinstitut) bislang nicht geäussert.

Die AG STG veröffentlicht online laufend aktuelle Beispiele von Medikamenten, bei denen die vorgeschriebenen Tierversuche versagten. Dies ist nach Auswertungen der amerikanischen Zulassungsbehörden für Medikamente FDA bei 92% aller Medikamenten-Neuentwicklungen der Fall.[2][3]

Medizinischer Fortschritt wird verhindert

Sowohl das Schweizer Gesetz, das Tierversuche für Medikamente vorschreibt, als auch die fehlende finanzielle Förderung für tierversuchsfreie innovative Forschungsmethoden verhindern den medizinischen Fortschritt. In der Schweiz unterstützen Bund und Kantone die Tierversuchs-Forschung jährlich mit mehreren hundert Millionen Franken Steuergeld. An die 3R-Forschung, die sich einer Reduktion der Tierzahl und der Verringerung von Tierleid widmet, gehen nur knapp 400 000 Franken. Explizit tierversuchsfreie innovative Forschungsmethoden werden vom Bund überhaupt nicht gefördert, obwohl sie oft für den Menschen verlässlichere Resultate bringen würden.[4]

Umdenken dringend notwendig

Es ist erwiesen, dass Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf Menschen übertragbar sind.[5] In tierversuchsfreien Forschungsmethoden liegt die Zukunft. Sie sind methodisch besser, häufig billiger und schneller und liefern zuverlässiger auf den Menschen übertragbare Resultate als Tierversuche.

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner fordert seit Langem die konsequente Förderung und Anwendung von tierversuchsfreien Forschungsmethoden, statt der Verschwendung von Geldern für gefährliche, völlig veraltete Testmethoden. Innovative, tierversuchsfreie Forschungsmethoden sind ein klarer Fortschritt und nicht ein Ersatz für Tierversuche.

Will die Schweiz auch in Zukunft zu den führenden Forschungsnationen gehören, so ist ein Umdenken in Politik und Forschung unabdingbar. Wir müssen uns vom Tierversuch verabschieden und den Weg frei machen für schnellere, preiswertere und vor allem zuverlässigere Methoden.
von AGSTG

Quellen:
[1] “TODESFÄLLE UNTER MS-MITTEL FINGOLIMOD (GILENYA): EMA ÜBERPRÜFT KARDIOVASKULÄRE SICHERHEIT UND FORDERT STRIKTERE ÜBERWACHUNG,” Arznei-Telegramm (blitz-a-t), vol. 24.01.2012, 2012.
[2] Innovation Stagnation. Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products. U.S. Department of Health and Human Services. Food and Drug Administration (FDA), 2004, S. 8
[3] Crawford, Lester M: Speech before PhRMA Annual Meeting. FDA (U.S. Food and Drug Administration), 2004
[4] http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20111085

[5] Perel P, Roberts I, Sena E, et al. Comparison of treatment effects between animal experiments and clinical trials: systematic review. BMJ 2007; 334(7586):197.

Quelle:

http://tierschutznews.ch/universum/medizin-wellness/2269-todesfaelle-durch-medikamente.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 17. Oktober 2012 von hubwen in Medizin, Politik, Tierschutz

Getaggt mit , , ,

Queen – Bohemian Rhapsody   Leave a comment

Bohemian Rhapsody – Songtext

Ist das das reale Leben,
oder alles nur Fantasie?
Bin gefangen in einem Erdrutsch,
unmöglich, vor der Realität zu fliehen.
Öffne die Augen,
schau zum Himmel und sieh:
Ich bin nur ein armer Junge, ich verdiene keine Sympathie,
Bin heute hier, morgen dort,
ganz egal woher der Wind weht.

Mama, ich habe gerade einen Mann getötet,
habe ein Gewehr an seinen Kopf gehalten,
abgedrückt und jetzt ist er tot.
Mama, das Leben hat gerade erst begonnen,
aber jetzt bin ich hingegangen und habe es einfach weggeworfen.
Mama, ich wollte dich nicht zum Weinen bringen,
wenn ich morgen um diese Zeit nicht wieder zurück bin,
mach bitte weiter, als ob nichts geschehen wäre.

Zu spät, meine Zeit ist gekommen,
Schauer laufen mir den Rücken runter,
mein ganzer Körper tut mir weh.
Ich sage euch allen „Auf Wiedersehen“, ich muss jetzt gehen,
muss euch alle hier zurücklassen und der Wahrheit ins Auge sehen.
Mama (egal woher der Wind weht),
ich möchte nicht sterben.
Manchmal wünsche ich, ich wäre nie geboren.

Ich sehe die kleine Silhouette eines Mannes,
Scaramouche, Scarmouche, wirst du mir den Fandango spielen.
Blitz und Donnerschlag versetzen mich in Panik und Schrecken,
Galileo, Galileo,
Galileo, Galileo,
Galileo, großartiger Figaro,

Ich bin nur ein armer Junge, keiner liebt mich.
Er ist nur ein armer Junge aus einer armen Familie.
Verschone sein Leben vor dieser Ungeheuerlichkeit.
Heute hier, morgen dort, wirst du mich gehern lassen?

Bismillah! Wir werden dich nicht gehen lassen. Lasst ihn gehen.
Bismillah! Wir werden dich nicht gehen lassen. Lasst ihn gehen.
Bismillah! Wir werden dich nicht gehen lassen. Lasst ihn gehen.
Mama mia, Mama mia, Mama mia, lass mich gehen.
Beelzebub hat mir einen Teufel an die Seite gestellt.

Du glaubst also, du könntest mich steinigen und mir ins Gesicht spucken?
Du glaubst also, du könntest mich lieben und dem Tod überlassen?
Oh Baby, das kannst du mir nicht antun, Baby,
Ich muss unbedingt weg von hier.

Nichts ist von Bedeutung,
jeder kann es sehen,
nichts ist von Bedeutung für mich.

Egal, woher der Wind weht…

http://www.songtexte.com/uebersetzung/queen/bohemian-rhapsody-deutsch-7bd6b68c.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 17. Oktober 2012 von hubwen in Musik

Getaggt mit ,

Grausames religiöses Fest in Peru – Katzen gequält und verspeist   Leave a comment

Unfassbar welche Menschen es ohne Hirn, ohne Herz und ohne Erbarmen gibt. Religionen sind nicht nur nicht nützlich, sie sind ihm höchsten Maße schädlich und gefährlich, wie man an folgendem Beispiel in Peru sehen kann, wo Katzen grausam zu Tode gebracht und von Idioten verspeist werden.
Hier ein Bericht von Tierschutznews.ch

An religiösem Fest in Peru werden Katzen gequält, getötet und als Delikatesse verspeist.

In Peru findet jedes Jahr am 21. September in San Luis de Cañete (138 km südlich von Lima) ein grosses Fest genannt “Curruñao” zu Ehren der schwarzen Heiligen Ifigenia statt.

Katzen werden zuerst in einem Rennen eingesetzt und danach getötet und von den Bewohnern und Touristen als Delikatesse verzehrt! (Anmerkung: wie können da sich auch noch Touristen an dieser Barbarei beteiligen?!)

Diese Katzen werden von den Bewohnern des Ortes durch das Jahr hindurch speziell für diesen Anlass gezüchtet. Obwohl das peruanische Tierschutzgesetz das Quälen und unnötige Töten von Haustieren verbietet, wird diese barbarische Tradition seit Jahren aufrechterhalten und die zuständigen Autoritäten dulden diesen unsäglichen und grausamen Missbrauch der Katzen.

Es wäre wichtig, dass möglichst viele Menschen, auch aus dem Ausland, an die zuständigen offiziellen Stellen schreiben würden. Nachstehend ein kurzer Protest auf Spanisch, in welchem der Abscheu gegen diese Barbarei in einem sogenannt zivilisierten Land Ausdruck verliehen und erwähnt wird, dass Peru nicht besucht werden soll, solange dort solch unsägliche Bräuche erlaubt sind.
Von Rosemarie Schirmer

Festival “Curruñao” en San Luis de Cañete – Matanza de Gatos

No puedo creer que en un país supuestamente civilizado maten animales de compañía para luego comerlos entre pobladores y turistas!
Cuales son las autoridades que permiten tal barbarie?

El Perú no se debe visitar mientras permita estas costumbres insólitas.

Atentamente,

Namen,
Ort und Land

Adressen, an welche dieser Protest geschickt werden kann:
Promperu (nationale peruanische Organisation zur Förderung von Handel und Tourismus):
luishata@promperu.gob.pe
Peruanisches Umweltministerium:
minam@minam.gob.pe
Peruanisches Gesundheitsministerium:
rdelpielago@minsa.gob.pe
Peruanische Botschaft in Bern:
info@embaperu.ch

Quelle:

http://tierschutznews.ch/radar/sued-amerika/2293-an-religioesem-fest-in-peru-werden-katzen-gequaelt-getoetet-und-als-delikatesse-verspiesen.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. Oktober 2012 von hubwen in Religionskritik, Tierschutz

Getaggt mit , , , ,

Bright Eyes – Simon & Garfunkel   Leave a comment

Bright Eyes – Songtext

Es ist wie ein Traum
der mit Ebbe und Flut hinaus fließt
und dem Strom des Todes folgt
Oder ist es überhaupt ein Traum?

Ich sehe Nebel am Horizont
und ein seltsames Glühen am Himmel.
Und niemand scheint zu wissen, wo du hingehst.
Was bedeutet das? Ist es ein Traum?

Strahlende Augen, sie brennen wie Feuer.
Strahlende Augen- wie kannst du sie nur schließen
und mir so das Strahlen rauben?
Wie kann das Licht, das so strahlend gebrannt hat, plötzlich so schwach glimmen?

Es ist wie ein Schatten,
der in die Nacht hineinragt
und ungesehen über Berge wandert.
Oder ist es ein Traum?

In den hohen Bäumen weht ein starker Wind,
es hängt ein kalter Klang in der Luft
und niemand wird jemals wissen,
wann und wo du losgehen wirst in die Dunkelheit.

http://www.songtexte.com/uebersetzung/art-garfunkel/bright-eyes-deutsch-13d6bd95.html

Gruß Hubert

Veröffentlicht 16. Oktober 2012 von hubwen in Musik

Getaggt mit , ,

Horror-Experimente an Katzen   Leave a comment

Mich packt kalte Wut, wenn ich sehe welche schändlichen Verbrechen sogenannte „Forscher“ an Versuchstieren begehen (egal an welchem Tier) und das auch noch als medizinischen Fortschritt ausgeben … Das ist eine freche Lüge. Ich schreibe lieber nicht welches Schicksal ich solchen „Forschern“ wünschen würde. Was sollen solche Horror-Experimente und wie kann man die auch noch genehmigen? Der Mensch ist einfach ein ganz grausamer und egoistischer Speziesist. Es gibt genug Alternativen zu Tierversuchen. Ich will mich jetzt nicht wiederholen welche Alternativen, ich habe es oft genug geschrieben – einfach danach googeln.
Hier ein Bericht von Peta

Neue Fotos zeigen die grausame Realität der Hirnforschung. Forscher bohren lebenden Katzen Löcher in den Schädel und quälen sie monatelang; am Ende der Experimente wartet der Tod. Auch in Deutschland finden ähnliche Versuche statt.

Stand: September 2012
Immer noch gibt es Tierversuche, sie finden täglich statt, auch in deutschen Städten und auch an Tieren, mit denen wir unser Haus, den Platz auf dem Sofa, das ganze Leben teilen. Der beliebteste tierische Mitbewohner der Deutschen ist nach wie vor die Katze. Und trotzdem wurden seit der Jahrtausendwende über 7000 Katzen in Deutschland in Tierversuchen vergiftet, aufgeschnitten, gequält und getötet.

Wie solche Versuche aussehen, zeigen Fotos, deren Herausgabe unsere Schwesterorganisation PETA USA im September 2012 nach einem jahrelangen Rechtsstreit von einer US-amerikanischen Universität erzwingen konnte. Die Bilder zeigen das Leid einer Katze namens Double Trouble, die in den Laboren der University of Wisconsin-Madison für unvorstellbar grausame Experimente missbraucht und am Ende getötet wurde.

Unterschreiben Sie hier die Petition gegen die grausamen Katzenversuche von PETA USA!
http://www.peta.org/features/uw-madison-cruelty.aspx

Double Trouble wurde mehreren invasiven Eingriffen an ihren Augen, Ohren und ihrem Gehirn unterzogen. © PETA USA

Aktuelles Bildmaterial zeigt grausame Realität von Tierversuchen

PETA USA vorliegenden Aufzeichnungen zufolge wurde Double Trouble mehrfach invasiven Operationen an Augen, Ohren und Gehirn unterzogen. Zunächst implantierten „Forscher“ Stahlringe in ihre Augen, außerdem schraubten sie einen Stahlbolzen in ihren Schädel, an dem sie für die Experimente völlig bewegungslos fixiert wurde. In einer späteren OP bohrten sie Löcher in ihren Kopf, durch die Elektroden in ihr Gehirn gesteckt wurden. Die Aufzeichnungen belegen weiter, dass Double Trouble während dieser Operation aufwachte, weil die Betäubung nachließ. Sie war also zwischenzeitlich bei Bewusstsein, während Experimentatoren in ihren Schädel schnitten und bohrten.

Elektroden wurden in ihr Gehirn eingesetzt und elektrische Vorrichtungen wurden tief in ihre Ohren implantiert. © PETA USA

Nach den Eingriffen wurde die Katze Experimenten ausgesetzt, in denen die Forscher ihren Kopf an einer Vorrichtung fixierten und ihren Körper in einen Nylonsack steckten, während sie Tests an ihrem Gehör vornahmen. Sie bekam mehrere Tage vor den Experimenten keine Nahrung mehr, sodass sie sich mit kleinen Essensbrocken zur Kooperation zwingen ließ.

In der folgenden Zeit ging es Double Trouble gesundheitlich immer schlechter. Den Aufzeichnungen zufolge bekam sie Zuckungen, eine partielle Gesichtslähmung und die Wunde an ihrem Kopf entzündete sich schmerzhaft. Obwohl sich antibiotikaresistente Bakterien in ihrer Wunde ansiedelten, musste Double Trouble noch lange zwei Monate leiden, bis sie getötet wurde.

Katzenversuche in Europa

Auch in Europa werden Katzen oft für besonders grausame Versuche in der Hirnforschung eingesetzt, so wurde zum Beispiel im Juli 2012 in Großbritannien ein Fall publik, bei dem 31 Katzen in kompletter Dunkelheit (einige sogar mit zugenähten Augenlidern) aufgezogen und dann getötet wurden, um ihr Gehirn zu untersuchen. In Deutschland gibt es immer wieder ähnliche Versuche. An der Uni Osnabrück beispielsweise zwangen Forscher Katzen in einer Operation, bestimmte Filmaufnahmen anzuschauen, während sie über ein Loch in ihrem Schädel das Gehirn mit einer Chemikalie anfärbten, um Hirnaktivitäten zu beobachten.

Was Sie tun können

Diese und zahlreiche ähnliche Versuche finden also statt und sind vom Gesetzgeber in aller Regel genehmigt. Nur Sie können daran etwas ändern! Denn wenn Menschen mit Mitgefühl und gesundem Verstand ihr Umfeld aufrütteln, auf das Leid dieser Tiere weiter aufmerksam machen und dagegen protestieren, werden die Politiker wach werden und begreifen, dass solche Versuche unnötig und grausam sind, und dass ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft dringend nötig ist.

http://www.peta.de/web/katzenversuche.6437.html?pk_campaign=NewsOkt2012

 

Gruß Hubert

Veröffentlicht 14. Oktober 2012 von hubwen in Medizin, Politik, Tierschutz

Getaggt mit , , , ,