Archiv für die Kategorie ‘Tiere

Wald-Terroristen   Leave a comment

.

Im Beitrag wird eine gewisse Frauke Wagner von fellbeisser.net kritisiert, die in einem Faltblatt einen Hochsitz von Jägern hatte. Von mir aus können Jäger psychisch nicht gesund sein, denn welchem gesunden Mensch könnte es Freude bereiten auf ein ahnungs- und wehrloses Tier zu schießen – hoch ausgerüstet mit Gewehr samt Zielfernrohr – trotzdem treffen sie oft das Tier nicht tödlich, so dass sich Tiere im Gebüsch verkriechen und Stunden oder auch Tage leiden, bis sie endlich sterben.

Aus fellbeisser.net

Wenn Tiermassenmörder – im Volksmund nennen sie sich Jäger – unschuldige Tiere töten, geschieht das in den meisten Fällen von eben diesen Hochsitzen herab.

Warum und wieso es überhaupt Menschen gibt, deren einzige Freizeitbeschäftigung aus dem Töten unschuldiger Tiere besteht, ist für mitfühlende, noch etwas Geist besitzende Mitmenschen eh nicht nachvollziehbar.

Denn was tun diese Tiermassenmörder – sie töten aus der Lust heraus zu töten und um Beute zu machen! Einen anderen Grund gibt es für die sinnlose Jagd auf Tiere nicht!

Jagd bedeutet Töten, und Töten bedeutet Leid.

Noch über die Tatsache hinaus, daß Jagd das Leben schmerzempfindlicher, fühlender und denkender Mitgeschöpfe ohne vernünftigen Grund beendet, geht Jagd mit Qualen der betroffenen Tiere einher.

Also kurzum – während Jäger nach eigener Aussage große Freude dabei empfinden, Beutegreifer mit Fleisch getöteter läufiger Weibchen vor den Hochsitz zu ködern und dort zu erschießen, haben diese Lusttöter keine Skrupel vom Hochsitz aus am elterlichen Bau spielende Jungfüchse zu erschießen.

Einen Hochsitz auf dem Titelbild Gothaer Impressionen darzustellen ist folglich mehr als makaber!
Von Harald Fehr

.

fuchs_1467706784-696x464

Wer kann auf ein wehr- und ahnungsloses Tier schießen und dabei noch Freude haben? Ich nenne solche Leute, sprich Jäger, Wald-Terroristen. In einem Krieg würde ich sie an die vorderste Front schicken, wenn ich könnte. Da könnten sie dann beweisen ob sie mutig oder feige sind. Wer andere tötet darf kein Mitleid erwarten, wenn er selbst getötet wird – zumal wenn er auch noch auf wehrlose Kreaturen schießt.

.

Wald-Terroristen

.

Gruß Hubert

 

 

Advertisements

Veröffentlicht 15. November 2017 von hubwen in Tiere, Tierrechte, Tierschutz, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,

Kirche bzw. Christen und Tierschutz   2 comments

.

Auszug aus patras-hunde.de

Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen„( Martin Luther)  

Wie Christen mit Tieren umgehen – eine traurige Bilanz 

Italien: 

In Italien bekennen sich mehr als 51 Millionen Menschen zum katholischen Glauben; in keinem anderen Land gibt es so viele Priester und Kardinäle (1).
Aber :
In Italien gibt es 1 Million Straßenhunde, weil italienische Christen jedes Jahr ca. 135.000 Haushunde aussetzen. Diejenigen, die nicht verhungern, vergiftet, erschossen oder überfahren werden, landen in den sogenannten Canili („Tierheimen“) , wo die Betreiber ( meist ebenfalls Christen ) diese Hunde geradezu horten und an jedem Hund verdienen. 600.000 Hunde „leben“ in diesen Verwahranstalten, von italienischen Tierschützern oft als „Konzentrationslager“ bezeichnet und haben keine Chance, jemals wieder herauszukommen. 

Tierheim Rieti – tagelang liegen die Tiere tot im Käfig

.
Sie sterben dort einen langsamen und einsamen Tod, Tag um Tag und Jahr um Jahr ein bisschen mehr, während die christlichen Betreiber dieser Canili zu Millionären werden, da sie für ihren „Service“ von den Gemeinden fürstlich entlohnt werden. Tiermisshandlungen sind an der Tagesordnung, Kettenhaltung „normal“ und einen Hund zu quälen wird von den meisten „übersehen“ oder als Bagetelle eingestuft. Und die Pfarrer ? In Italien predigen diese von der Kanzel herunter, dass Tiere keine Seele haben und keine Schmerzen empfinden, wie es immer wieder von italienischen Tierschützern berichtet wird. 
.
.

Spanien: 

In Spanien gehören 92 % der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an(3).
Aber :
In Spanien werden ebenfalls Zigtausende von Haushunden ausgesetzt. Auch sie erwartet der Tod. Zehntausende Verkehrsunfälle pro Jahr mit Straßenhunden sprechen eine deutliche Sprache, aber sie werden auch einfach erschossen, vergiftet oder anderweitig vom Straßenbild beseitigt. Wenn sie in den spanischen Tierheimen, den „Perreras“ landen, werden sie unter grausamsten Bedingungen „aufbewahrt“ und dann getötet. 

 

.
Galgos und andere Windhunde, die nicht mehr „gut“ jagen, also für ihren Besitzer nutzlos geworden sind, werden (wohl auch von den der römisch-katholischen Kirche angehörigen Spaniern ) zur Strafe lebend erhängt und zwar so, dass ihre Hinterläufe gerade noch ein bisschen den Boden berühren, damit sie möglichst lange leiden. 
.
.

Bulgarien: 

In Bulgarien bezeichnen sich 83,9 % der Bevölkerung als Christen(5).
Aber:
In Bulgarien existierten bis vor kurzem sogenannte“ Isolatoren“, in die man die eingefangenen Straßenhunde brachte. Seit 2008 ein Tierschutzgesetz erlassen wurde, nennt man diese jetzt hier „Tierheime“. Geändert hat sich hingegen nichts : Diese Hunde werden dort nach wie vor unter grausamsten Bedingungen eingepfercht und letztlich getötet. Hunderttausende von ausgesetzten Hunden wurden in den letzten Jahren von den sich zum Christentum bekennenden Bulgaren vergiftet, erschlagen, ertränkt, lebend abgebrannt, erhängt oder erschossen. 
 
In einem der „Tierheime“ wurden 2008 die lebenden Hunde in das angrenzende Löwengehege eines Zoos geworfen, wo sie – vergeblich – um ihr Leben rennen durften, während der Tierheimbetreiber die Subventionen der Gemeinde einstrich und sich damit ein schönes Leben finanzierte. Tiermisshandlungen seitens der sich überwiegend zum Christentum bekennenden Bulgaren ist auch in diesem Land an der Tagesordnung.  
.

Rumänien: 

In Rumänien sind 5,6% der Bevölkerung Katholiken, 6,7 % Protestanten(6).
Aber:
Hier wird derzeit erwogen, ALLE Straßenhunde zu töten. Seit Jahren werden sie gejagt, totgeschlagen, erstochen, erschossen. An ihrer Fangschlinge werden die eingefangenen Straßenhunde blutend, zappelnd und voller Todesangst über die Straßen geschleift und in „Tierheime“ gebracht, wo sie der blanke Horror und Tod erwartet. 
.
.

 

.
Seit 2004 wurden in Rumänien Millionen von Straßenhunden ermordet. In Rumänien wird das Tier wie lästiger Müll entsorgt, gnadenlos und unter Anwendung brutalster Methoden. Jeder, der das mit angesehen hat, wird diesen Alptraum nie wieder vergessen. Misshandeln der Hunde, das Erhängen lebender Tiere, das Fußballspielen nicht mit einem Ball, sondern mit Welpen, die 2 oder 3 Wochen alt sind oder das Verletzen der Tiere „zum Spaß“ erregt hier niemanden. Es sind ja nur dreckige Köter. 
.
.

Es geht aber nicht „nur“ um Hunde ( denen sich unsere Tierschutzorganisation widmet), es geht um viel mehr :
Es geht um Tiere, die tagelang durch Europa transportiert werden und tagtäglich zu Millionen geschlachtet werden; es geht um über 300.000 Robbenbabys, die jedes Jahr erschlagen und teilweise noch lebend gehäutet werden, damit man wieder ein paar Schlüsselanhänger machen kann; es geht um Millionen von Pelztiere, die getötet werden, damit „Reiche“ und „Promis“ sich wieder den neuesten Designer-Pelzmantel um die Schultern legen können; es geht um die Ausrottung der Wale, der Delfine und Haie; es geht um Millionen von Tierversuche, in denen die Tiere leider eben auch völlig unnütze Versuche ertragen müssen ( u.a. für Kosmetika ), obwohl es längst Alternativen gäbe; es geht um die Regenwälder, die aus Profitgier abgeholzt werden, um die Meere, die verschmutzt werden, um die Luft, die mit Abgasen belastet wird. 

.
.

Kirche bzw. Christen und Tierschutz

.
.

Gruß Hubert

Tiere und Kirche – ein unsägliches Kapitel   Leave a comment

.

Mich wundert oft wie Gläubige die unmöglichsten und grausamsten Dinge verteidigen können, nur weil es in der Bibel oder im Katechismus steht. Tiere: Es war für mich nicht der alleinige Grund aber ein sehr wichtiger Grund mich von der kath. Kirche abzuwenden und die Nase gestrichen voll zu haben von der Kirche.

.

Im Katechismus der Katholischen Kirche 1993, in diesem Traktat aus Rom, das ca. 800 Seiten hat, lesen wir folgendes über Tiere:

Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten. (Nr. 2417)

Es widerspricht der Würde des Menschen, Tiere nutzlos leiden zu lassen und zu töten. Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt. (Nr. 2418)
Der Schöpfer hat dem Menschen das Recht gewährt, über die Rohstoffe, Pflanzen und Tiere der Welt zu verfügen. Dabei muss aber der Mensch die sittlichen Verpflichtungen achten, auch gegenüber den kommenden Generationen. (Nr. 2456)

Die Tiere sind dem Menschen unterstellt, der ihnen Wohlwollen schuldet. Sie können einer gerechten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse dienen. (Nr. 2457)

[…]
Wann hört die Kirche endlich auf, den Tieren die Seele abzusprechen?
Man darf Tieren nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.

Katechismus der katholischen Kirche, 1993, Nr. 2418

Die Trennung des Menschen von seinen Mitgeschöpfen ist die große geistesgeschichtliche »Leistung« des kirchengeprägten Abendlandes, repräsentiert durch die Kirchenväter Augustinus, Thomas von Aquin und den Augustinermönch Martin Luther.

Laut Augustinus können Tiere keine Empfindung wie der Mensch haben. Nach der Lehre des Kirchenlehrers Thomas von Aquin (1225-1274) haben Tiere keine Seele – Frauen übrigens auch nicht …

Die Frau „darf“ bekanntlich inzwischen eine Seele haben!! (Oh, da hab ich als Frau, ja noch einmal Glück gahabt).

.

[…]

Die lutherische Kirche spricht von Tieren als »nicht-personale Kreaturen« und zieht daraus die Rechtfertigung, ihr Lebensrecht zu missachten.

Beide Kirchen berufen sich bis heute auf die »Bücher Mose«.

Im 3. Buch Mose liest man haarsträubende Einzelheiten darüber, wie die Priester Tiere schlachteten und deren Blut am Altar verspritzten, »zum beruhigenden Duft für den Herrn«.

Die Bibel als Rechtfertigung für das Töten?

In der Schöpfungsgeschichte sprach Gott:

»Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (Genesis, 1.29)

Wird hier nicht das Bild eines schizophrenen Gottes gezeichnet, der einerseits blutige Schlachtopfer fordert, andererseits durch Propheten sagen lässt:

»Eure Schlachtopfer sind mir ein Gräuel!« (Jeremia).

Oder sind die Aufforderungen zu den Schlachtopfern am Ende gar Fälschungen – und nicht Gottes Wort?

Prof. Dr. theol. Dr. h.c. Erich Grässer, Ordinarius für Neues Testament an der Universiät Bonn:

»Was ist mit Kirche und Tierschutz? Ich muss an dieser Stelle deutlich werden: Wenn einst die Geschichte unserer Kirche geschrieben wird, dann wird das Thema »Kirche und Tierschutz« im 20. Jahrhundert dann ein ebenso schwarzes Kapitel darstellen wie das Thema »Kirche und Hexenverbrennung« im Mittelalter.«

Papst Johannes Paul II in einer Rede vor Biologen 1985: 

»Es ist gewiss, dass Tiere zum Nutzen des Menschen geschaffen wurden;
das heißt, dass sie auch für Experimente benutzt werden können.«

„Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt …“

»Wer bei den so genannten „christlichen“ Kirchen nach dem Herzen für Tiere sucht, der bemüht sich ebenso vergebens wie beim Suchen nach dem Herzen für Menschen.

.

Tiere und Kirche – ein unsägliches Kapitel

.

.

Siehe auch passend jetzt zur Jahreszeit und zur „Martinigans“ – Mahlzeit…!!
https://hubwen.wordpress.com/2016/11/11/martinigans-und-andere-gaense/

.

Mit unchristlichen Grüßen

Hubert

 

 

Familien-Hund besucht das Grab seines Besitzers   Leave a comment

.

familien-hund-besucht-das-grab-02s .

Hunde sind der beste Freund des Menschen. Wenn du einen Hund hast, wirst du zustimmen, das es wahr ist. Ich war schon immer erstaunt, wie aufgeregt mein Hund ist, wenn er mich sieht. Selbst wenn ich nur vom Briefkasten wiederkomme, werde ich immer begeistert begrüßt! Merriam-Webster definiert das Wort loyal als treue zu jemand anderen oder zu einer Institution.

Hunde wollen sich von Natur aus mit einer Gruppe verbinden; Sie sind soziale Tiere. Also, Hunde zeigen instinktiv Loyalität gegenüber den Menschen, damit sie Mitglieder unseres Rudels werden können. Wir wissen auch, dass Hunde einen Charakter gut einschätzen können, wenn sie jemanden treffen, bei dem sie sich bedroht fühlen, lassen sie es jeden wissen!

Auf der anderen Seite wissen Hunde, welche Person im Zimmer freundlich ist und von dieser Person fühlen sie sich angezogen. Zozo ist ein treuer Hund. Sein Besitzer, ein türkischer Mann, er starb im Februar 2014.

.

familien-hund-besucht-das-grab-02s

Der Tod des Mannes war unerwartet, und die ganze Familie war durch den Verlust am Boden zerstört. Zozo traf es am schlimmsten; Er war zwei Jahre lang depressiv, nachdem er seinen menschlichen Freund verloren hat.

Facebook / Billow Ye
Facebook / Billow Ye
.
Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

Facebook / Billow Ye
Facebook / Billow Ye
.
Aber er sagte, dass Zozo es nicht anders wollen würde. Es ist bezaubernd und traurig anzusehen, dass Zozo nach zwei Jahren sich immer noch so seinem ehemaligen Besitzer widmet.

Facebook / Billow Ye
Facebook / Billow Ye

Sie hatten eine unglaubliche Bindung! Teilt diese Geschichte, Leute.

.

Jeden Tag besuchen Zozo und der Sohn des Mannes, Billow Ye, das Grab. Jeden Tag liegt Zozo ganz untröstlich auf dem Grab.

Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

.

Er scheint verzweifelt in der Nähe seines Besitzers zu sein (und zu bleiben). Bülows Herz bricht jedes Mal, wenn er Zozo auf dem Grab sieht.

.

Aber er sagte, dass Zozo es nicht anders wollen würde. Es ist bezaubernd und traurig anzusehen, dass Zozo nach zwei Jahren sich immer noch so seinem ehemaligen Besitzer widmet.

.

Sie hatten eine unglaubliche Bindung! Teilt diese Geschichte, Leute.

.

Familien-Hund besucht das Grab seines Besitzers

.

Gruß Hubert

 

 

Veröffentlicht 13. Oktober 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit , ,

Katzen, Katzen, Katzen – keine Probleme   Leave a comment

.

Heute mal keine Probleme, gleich welcher Art, sondern nur mal Katzen- und ein paar Landschaftsfotos. Oh, wie tut das gut, da kann man richtig entspannen, statt sich mit verschiedenen Menschen herum zu ärgern oder mit der Politik. Die Fotos sind alle vom Ausflug heute nach Mellaun bei Brixen zur Pension Summererhof.

Mit den Wirtsleuten kann man gut reden, sie sind sehr freundlich, und man kann interesante Gespräche führen. Ja, und die Katzen ziehen mich auch hin.

Dort kann man herrlich entspannen bei den netten Wirtsleuten, den Katzen und der tollen Aussicht. Überall bei den Fotos Genaueres dahinter zu schreiben bin ich heute zu faul.

 

p1010719_l

das ist das „Poppile“ von der Chefin der Pension Summererhof in Mellaun.

p1010717_l

die ist wohl auch süß, oder?

p1010714_l

die zwei rauften andauernd, wobei die „getigerte“, die aktive, dominante war.

p1010712_l

eine schöne „Rote“.

p1010699_l

diese Katze war von einer Pension ein Stück weiter unten vom Summererhof… eine richtig Verschmuste

p1010684_l

ein Schaf, dass die Mutter und ein Geschwisterchen verloren hat. Es wird nun mit der Flasche aufgezogen. (diese Foto und die nächsten zwei alle von der Pension weiter unten).

p1010681_l1

diese liebe Katze hat auch gleich fest geschnurrt.

p1010679_l

diese Katze entfernt sich gleich, wenn jemand zum Auto geht, erzählte man mir glaubhaft. Sie weiß anscheinend Bescheid… wieder mal intelligenter als viele meinen könnten.

p1010720_l

die Pension Summererhof auf der Oberseite. Der Mann schlief tief und die Katze wärmte seinen Bauch.

p1010723_l

das Nebendorf St. Andrä, östlich von Mellaun.

p1010727_l

Blick in den Norden auf den Alpenhauptkamm.

p1010724_l

und hier noch mal ein Blick auf den Alpenhautpkamm.

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 22. September 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit , , ,

Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel   Leave a comment

.

Man sieht an diesem Beispiel wieder wie grausam, pervers und krank Jäger sind, mehr oder weniger alle. Massakriert ist da das richtige Wort, wenn so ein in höchstem Maße kranker Jäger 4 Esel umbringt.
Warum bringt so ein „Mensch“ 4 Esel um? Die sind ja nicht mal eine Konkurrenz für Jäger. Sonst bringen sie ja gerne alles um, was ihr Beute-Quantität vermindern könnte. Wie krank sie sind sieht man auch bei den Füchsen, die sie auf die grausamste Weise verfolgen. Jetzt wäre ich nur noch neugierig welche Strafe diese Menschenbestie bekommt. Das war einen barbarische Tat, so einer ist für mich auch ein Terrorist. Es ist schon traurig welche Bestien unter uns leben. Ich verwette alles, ganz sicher viel zu wenig.

Hier der Bericht von wildbeimwild.com

.

.

.

Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

.
.
.

Am Sonntag, den 17.9.2017, wurden von einem Schweizer Jäger in Arith (Savoie) in der Nähe von Genf vier Esel getötet.

Der Jäger hatte die Esel kaltblütig in der Nähe eines Waldes erschossen. Der Jagdverband von Savoyen verurteilt die Tat und weigert sich, von einem „Jagd-Unfall“ zu sprechen.

Nach dem Verbrechen hat sich der Schweizer Jäger (Jäger, die ja so gut ausgebildet sind), aus dem Staub gemacht. Erst Stunden später meldete sich sein Bruder bei den Besitzern. Zwei Tiere starben sofort, die anderen zwei litten über mehrere Stunden und mussten euthanasiert werden.

Die Esel erhielten jeweils mehrere Kugeln

Der Jäger schoss wahrscheinlich auf die Esel, als sie aus dem Unterholz kamen. Alle Esel erhielten mehrere Kugeln – besonders auf Höhe der Beine. Der Schütze, der mit seinem Bruder Jagdkarten beim örtlichen Jagdverein gelöst hatte, war in der Region, um eigentlich Reh, Hirsch und Wildschwein zu quälen.

.

Arith

Es ist mit unbeschreiblichen Schmerzen, dass ich die Trauer habe, die Ermordung von fast der ganzen Eselherde bekannt zu geben: Fanfan, Ulule, Moustique, Mistral wurden von einem Schweizer Jäger massakriert.“

Schreibt Sandrine, die Besitzerin der getöteten Esel, auf Facebook.

.

.

https://www.facebook.com/arpiane/

Sandrine leitet eine Tourismus-Unternehmen mit Esel Trekking und steht jetzt praktisch vor dem Nichts.

„Es ist kein Jagd-Unfall, diese Tat ist aussergewöhnlich“, sagt der Direktor Pierre Sicard vom Jagdverband Savoie in dem Audio.

.

Letztes Jahr wurde in der Region schon ein Pferd von einem Jäger erschossen, was ebenfalls für grosses Entsetzen sorgte.

.

Frankreich: Schweizer Jäger massakriert vier Esel

.

Gruß Hubert

 

Unglaublich wie klug Hunde sein können   Leave a comment

.

Habe bei Martin Balluch gelesen zu welchen intelligenten Leistungen sein Hund fähig ist. Ich kann nur sagen unglaublich, ich hätte nicht gedacht dass Hunde soo intelligent sein können.

Hier die Geschichte mit dem Hund Kuksi.

 

100_0474klein-695x521

.

EINEN HUND DARF MAN NICHT UNTERSCHÄTZEN!

 

Wir waren wieder einmal auf einer Recherche im Jagdrevier von Mensdorff-Pouilly unterwegs. Und mein tapferer Hundefreund Kuksi hat mich, wie so oft, dabei begleitet. Heute war niemand auf der Jagd, aber wir wollten diese Fasankisten finden, die sich kreuz und quer in diesem seltsamen Jagdrevier befinden. Diese Kisten sind wenige Quadratmeter groß und gerade einmal 50 cm hoch, ins Unterholz fix montiert. Dort lässt Mensdorff-Pouilly die Fasane aus der Voliere hineinsetzen, wenn sich hochgestellte Persönlichkeiten zur Jagd angesagt haben. Kaum stehen die Schützen vor dem Waldstück, in dem sich die Kisten befinden, öffnet ein Helfer die Käfigtür und die Fasane verteilen sich im Gebüsch, außer Sichtweite der JägerInnen. Dann schickt man die Jagdhunde in den Wald und schon fliegen die Zuchttiere, eines nach dem anderen, Angst erfüllt über die Wiese hinaus und können von den Schützen abgeknallt werden. Manche unserer Mitmenschen verstehen unter einer erbaulichen Freizeitbeschäftigung eine derartige Tätigkeit.

Kuksi ist jedenfalls heute dabei und schnüffelt so herum. Da fällt mir auf, dass meine Kollegin nicht mehr in der Nähe ist. Ich rufe sie, aber keine Antwort. Ich gehe noch einmal ein Stückchen zurück, aber keine Spur. Leider ist mir nur zu gut bewusst, dass sie dazu tendiert, im Wald verloren zu gehen, weil sie keine Orientierung hat. Da kommt mir eine Idee. Mit Kuksi habe ich öfter schon Schnüffelspiele durchgeführt. Dabei folgt er der Spur von mir oder auch von anderen Personen und fängt sie ein. Also gehen wir zu einer Stelle zurück, bei der ich mir sicher war, dass meine Kollegin noch vor kurzem mit mir zusammen gewesen ist. Dort bitte ich Kuksi, sie zu suchen. Er versteht sofort und findet ihre Spur ohne zu zögern. Schon galoppiert er außer Sichtweite, kaum, dass ich mithalten kann. Und tatsächlich, 10 Minuten später kommt er mit meiner Kollegin zurück. Sie war in eine völlig falsche Richtung davongegangen, um mich zu suchen. Wie gut, dass Kuksi heute wieder dabei ist.

Wir finden einige der Käfige und dokumentieren sie. Am Rückweg geht es an einer Pferdekoppel vorbei, der Zaun ist elektrisch geladen. Kuksi hat damit sehr schmerzliche Erfahrungen gemacht, er ist bereits in so einen Stromkreis gekommen. Er bemerkt sofort, dass die Drähte unter Strom stehen und bittet mich, wegzugehen. Das geht momentan aber nicht. Links von uns ist der Zaun, rechts ein tiefer Graben und auf dessen anderer Seite eine stark befahrene Straße. Kuksi hält aber nichts mehr, in einem Sprung ist er drüben und steht am Straßenrand. Bitte, Kuksi, rufe ich, komm zurück, das ist zu gefährlich. Er schaut mich an, duckt den Kopf nieder, kommt aber nicht. Bitte, schreie ich nun dringlicher, komm doch.

Und da geschieht etwas, das ich bei Kuksi noch nie gesehen habe. Er beginnt ganz schwer und auffällig zu humpeln, hebt seine rechte Vorderpfote und leckt ausgiebig daran, als ob er große Schmerzen hätte. Natürlich habe ich ihn schon einmal humpeln gesehen, z.B. als ein Reißnagel in seiner Pfote steckte. Aber es war eindeutig: er humpelte nur, um mein Mitleid zu heischen und einen Grund zu liefern, warum er nicht zu mir zurückwechseln kann. Ich traute meinen Augen nicht.

Aber Kuksi spielte seine Rolle so gut, dass ich ihm nicht böse sein konnte. Im Gegenteil, ich machte mich tatsächlich auf den Weg durch den Graben und kletterte zu ihm auf die Straße hinauf. Na, zeig mir deinen Fuß, fragte ich ihn mit ein bisschen Zweifel in der Stimme. Daraufhin sprang er auf und lief vor mir die Straße entlang, als hätte er noch nie auch nur den geringsten Schmerz in seinen Beinen oder seiner Vorderpfote verspürt. Also so etwas!

Da mussten wir also tatsächlich zuerst 8 Jahre lang zusammenleben, bevor ich diese Fähigkeit, mich so knallhart zu täuschen, bei ihm zum ersten Mal wahrnahm. Seitdem bin ich ein bisschen kritischer, sollte er mir mit Wehwehchen kommen. Dieser Hund ist wirklich mit allen Wassern gewaschen. Aber ein bisschen Stolz auf seine Intelligenz kann ich mir nicht verkneifen. Ich glaube tatsächlich, dass wir unsere Hunde immer wieder unterschätzen, auch ich hätte so etwas nicht bei ihm erwartet. Der kleine Kuksi ist eben ständig aufs Neue für eine Überraschung gut!

 

Unglaublich wie klug Hunde sein können

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 14. September 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit , , ,