Archiv für die Kategorie ‘Tiere

Wenn ein Papst sich „Franziskus“ nennt   Leave a comment

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Der hl. Franziskus wird ja von der katholischen Kirche gerne als Feigenblatt hergenommen, wenn es am Welttierschutztag am 4. Oktober um Tiere geht.

„An diesem Tag gedenkt man des Heiligen Franz von Assisi (Namenstag), der am Abend des 3. Oktober 1226 gestorben ist (nach damaligem römisch-antikem Verständnis zählte die Zeit nach Sonnenuntergang bereits zum darauf folgenden Tag; daher zum 4. Oktober) und der als Gründer des Franziskanerordens unter anderem wegen seiner Tierpredigten berühmt und volkstümlich wurde.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Welttierschutztag

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Franziskus predigt zu den Vögeln (Darstellung einer Legende aus den Fioretti von Giotto di Bondone, um 1295) (Bild von Wikipedia)

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Der derzeitige Papst hat noch nichts getan für Tiere und ich sage auch voraus, dass er im Zukunft nichts für die Tiere tun wird. Denn „In der Kirche haben Tiere keinen Platz“, hieß es aus dem Vatikan. Der Name Franziskus im Namen des Papstes ist eine Täuschung.

Heute sprechen viele ja von Lügenpresse, aber ich kenne keine andere Organisation die so viel lügt (und heuchelt) wie die katholische Kirche. Welchen Stellenwert der heilige Franziskus hat zeigt der folgende Ausschnitt bei theologe.de

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Wie Franz von Assisi für die Inquisition missbraucht wurde

Da die Katharer oder Albigenser in der Bevölkerung sehr beliebt waren und viele Menschen erkannten, dass man dort im Gegensatz zur Kirche vielfach nach urchristlichen Idealen lebte, versuchten Papst und Kardinäle, eine ähnliche Bewegung auch innerhalb der Kirche anzusiedeln. Und genau dafür hatte man nun Franz von Assisi gebraucht, der Papst Innozenz III. gebeten hatte, schlicht und unbehelligt nach dem Evangelium leben zu dürfen.

Eigentlich wäre auch Franziskus aufgrund seiner Überzeugungen und Taten ein Fall für die Inquisition gewesen. Innozenz III. hatte ihn jedoch verschont und gewähren lassen, weil es seine Strategie war, mithilfe der Ideale von Franziskus eine kirchliche Alternative zu den bescheidenen und friedliebenden Bewegungen der Katharer, Waldenser und Mystiker des freien Geistes aufzubauen. Den Anstoß dafür erhielt der mörderischen Papst offenbar in einem Traum, in dem er sah, wie Franziskus angeblich die Kirche vor dem Einsturz und Untergang retten könne, indem er sie stützt und hält (siehe Gemälde von Giotto di Bondone) 

So machte die Kirche aus der Gemeinschaft des Franziskus kurz vor dessen Tod gegen seinen Willen einen streng kirchlich geregelten Mönchsorden. Franz von Assisi wollte jedoch überhaupt keinen Orden gründen, sondern er wünschte eine freie Bewegung von Gleichberechtigten und Gleichgesinnten. Auch wehrte er sich, solange er noch dazu in der Lage war, gegen alle Versuche, seine ursprünglichen Ideale zu verändern. Doch wurden ihm immer mehr Kompromisse aufgenötigt. Noch in seinem Testament verpflichtete Franz von Assisi den Orden aber ausdrücklich auf das von ihm in Worte verfasste Ideal der Armut und er erklärte dieses Testament für verbindlich.

Heiligsprechung von Franz und Verfolgung seiner Anhänger

Für die Vatikankirche war sein Testament aber nicht viel mehr als ein frommer Wunsch. Zwar trieb Papst Gregor IX. die Vereinnahmung durch die „Heiligsprechung“ von Franziskus im Jahr 1228 noch weiter voran, nur zwei Jahre nach seinem Tod. Doch bereits zwei weitere Jahre später annullierte derselbe Papst die von Franz von Assisi geforderte Verbindlichkeit seines Testaments für den neuen Orden. „Nach Kopien des Testaments wurde geforscht und wo sie gefunden wurden, wurden sie vernichtet.“ (Arno Widmann, Frankfurter Rundschau, 16./17.11.2013)
Sehr viele der jungen Nachfolger des Franz von Assisi, die so genannten „Franziskaner-Spiritualen“, waren damit aber nicht einverstanden. Die Folge: Nachfolger Jesu, die wirklich so leben wollten wie es Franz von Assisi ihnen vorlebte, wurden immer mehr innerkirchlich angefeindet.

Im Jahr 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. (+1303) die Bulle Unam sanctam, um den totalitären Herrschaftsanspruch des katholischen Pontifex maximus über die ganze Erde zu zementieren. Die Bulle gipfelt in dem Satz „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig. Das erklären, behaupten, bestimmen und verkünden Wir.“ Dieser Lehrsatz ist in der Dogmen- und Lehrsatzsammlung von Josef Neuner und Heinrich Roos, Der Glaube der Kirche (Regensburg 1992) unter der Randnummer 430 bis heute als „unfehlbare“ Glaubensvorschrift der römisch-katholischen Kirche markiert.

Mit dieser Unterwerfungsforderung ging die römisch-katholische Kirche kurz nach der Ermordung der letzten Katharer im Jahr 1310 nun auch gegen diejenigen Franziskaner in den eigenen Reihen vor, die sich nicht bedingungslos dem Papst in Rom unterwerfen wollten. Im Jahr 1317 wiederholte Papst Johannes XXII. (+1334) diese Forderung noch einmal ausdrücklich. Wer jetzt nicht bedingungslos gehorchte, wurde nun exkommuniziert, in schlimme Kerkerhaft genommen und gefoltert. „Hunderte“ Franziskaner wurden auf den Scheiterhaufen der Inquisition verbrannt (J. R. Grigulevic, Ketzer-Hexen-Inquistioren, Freiburg 1995, S. 166), weitere wurden vertrieben. Auch das Testament von Franziskus von Assisi wurde teilweise sogar öffentlich verbrannt. Im Jahr 1323 legte Papst Johannes XXII. dann in einer päpstlichen Konstitution fest, dass die Lehre des Franz von Assisi, dass Christus und die Apostel kein Eigentum besessen hätten, eine „Entstellung“ der Evangelien sei und damit „Ketzerei“.

Wenn ein Papst sich „Franziskus“ nennt

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Gruß Hubert

Abschied von einer Illusion   10 comments

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Da bin ich ganz der Meinung des Tierrechtlers und Philosophen Dr. Helmut F. Kaplan, dass man Menschen nicht ändern kann, wenn man sie auf grausam(st)e Vorkommnisse im Umgang mit Tieren hinweist, sei es in der Massen-Tierhaltung oder das teilweise Auseinanderteilen der Tiere bei lebendigen Leib in Schlachthäusern (Betäubung in Folge der Akkordschlachtung daneben gegangen). Menschen, die sich nur an sich denken und an den eigenen Genuss ist es vollkommen egal was Tieren passiert – Hauptsache sie haben für 3 Minuten ihren Gaumenkitzel.

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Von fellbeisser.net

Von Helmut F. Kaplan

Es besteht die weitverbreitete Auffassung, daß man die Menschen nur hinreichend über den grausamen Umgang mit Tieren zu informieren bräuchte, um diesem auch ein Ende bereiten zu können. In diesem Zusammenhang wird oft die Forderung nach „gläsernen Schlachthausmauern“ erhoben. Gewiß würden solche „durchsichtigen Schlachthäuser“ einige, vielleicht sogar viele Menschen zu Vegetariern machen. Aber mit Sicherheit bei weitem nicht alle.

Deshalb ist es an der Zeit, sich von der Illusion zu verabschieden, allein die hinreichende Berichterstattung über das Grauen könnte dieses auch schon beenden. Denn die Erfahrung spricht eine ganz andere Sprache, und ich werde gleich drei Beispiele dafür bringen. Zuvor aber noch eine grundsätzliche Bemerkung:

Mit der Aussage „Vielen Menschen ist es schlicht egal, wie Tiere behandelt werden, Hauptsache, sie bekommen weiter ihr geliebtes Fleisch“ macht man sich als Tierrechtler bestimmt nicht besonders beliebt. Gleich ist man mit stereotypen Vorwürfen konfrontiert wie: Das sind halt extremistische Außenseiter mit total negativem Menschenbild. Denen sind die Tiere wichtiger als die Menschen. Die sollten sich lieber um Kinder kümmern. Und so weiter.

Aber: DASS es vielen Menschen letztlich gleichgültig ist, wie Tiere behandelt werden, ist schlicht die einzig rationale Schlußfolgerung, die sich aus der Realität ergibt. Und wer die Welt verändern will, muß zuerst einmal die Wirklichkeit, wie sie ist, wahrnehmen und akzeptieren.

Traurige Wahrheit

Nun zu Belegen dafür, daß Wissen alleine noch zu keinen substantiellen Verbesserungen für die Tiere führt:

1) Im Sommer 2004 ging folgende Meldung durch die Medien: Gestreßte Schafe werden durch Bilder mit Schafsgesichtern beruhigt. „Für das Experiment“, erfahren wir aus dem „Spiegel“ (Nr. 36, 2004), „sperrten die Wissenschaftler einzelne Schafe in kleine Ställe. Dabei wurden Pulsfrequenz und Hirnaktivität gemessen. Die eingepferchten Schafe wurden unruhig, blökten protestierend, ihre Pulsfrequenz stieg an, und sie bildeten deutlich mehr Stresshormone als normalerweise. ( … ) Sobald die Wissenschaftler aber Fotos von Schafsgsichtern aufhängten, beruhigten sich die Tiere.“

Nun ist dies im Vergleich zu dem, was man Tieren ansonsten antut, extrem harmlos (wenngleich es nichts anderes als Isolationsfolter ist), aber dennoch zeigt sich auch hier, Wissen alleine bewirkt wenig im Hinblick auf eine Verbesserung der Lebenssituation der Tiere: Korrekt und ungerührt berichten die „Salzburger Nachrichten“ (vom 27.8.2004), daß durch das Aufhängen eines Schaf-Fotos im Stall Schafe über die Trennung von ihrer Herde hinwegtröstet würden und alleingelassene Tiere weniger getreßt seien. Auf die Idee, die Tiere jetzt, wo man genau weiß, wie sehr sie darunter leiden, nicht von ihrer Herde zu trennen und nicht alleine zu lassen, kommt also niemand!

2) In Salzburg wird für „Tauern Lamm Spezialitäten“ mit einem Lamm-Bild geworben, das den jugendlich-kindlichen Gesichtsausdruck dieser Tiere nicht nur nicht verleugnet, sondern sogar noch besonders betont. Das Bild könnte genausogut zur Werbung für Ostersachen in einem Spielwarengeschäft verwendet werden. Es stört also offensichtlich weder die Produzenten noch die Konsumenten, dauernd daran erinnert zu werden, daß hier unschuldige Tierkinder am laufenden Band allein für Profit- und Genußzwecke ermordet werden. Deutlicher und anschaulicher könnten die grausamen Fakten also kaum präsentiert werden – und dennoch ändert dies nichts am Verhalten der Menschen!

3) Die folgende Meldung (aus den „Salzburger Nachrichten“ vom 1.7.2004) ist so ungeheuerlich, daß einem ihre schauerliche und maßlose Unmoral erst nach wiederholtem Lesen bewußt wird:

„’Die Bauern könnten Teil eines Therapienetzwerkes werden‘: Oberösterreichs Agrarlandesrat Josef Stockinger (VP) sieht eine neue Einnahmequelle für Landwirte. In Zukunft sollen verstärkt Nutztiere wie Rinder, Schweine und Ziegen in der tiergestützten Pädagogik und Therapie eingesetzt werden. ( … ) Seit April 2004 werden acht Kinder mit sozialen Schwierigkeiten nach schweren Schicksalsschlägen mit Hilfe von Kälbern, Kühen, Ferkeln und Schweinen therapiert.“

Eine weitere Steigerung abgründiger Gemeinheit und Unmoral im Umgang mit Tieren ist schwer vorstellbar: Da werden die Tiere zuerst von spezialisierten Psychologen zu einfühlsamem Kuschelverhalten konditioniert, um anschließend von brutalen Hilfsarbeitern ins Schlachthaus geprügelt und dort von entmenschlichten Schlächtern bei lebendigem Leibe zerstückelt zu werden!

www.tierrechte-kaplan.de

Buch „Tierrechte: Wider den Speziesismus“
www.facebook.com/tierrechte/

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Abschied von einer Illusion

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Gruß Hubert

 

Stierhatz in Pamplona   Leave a comment

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Zur Stierhatz in Pamplona und zu den Stierkämpfen in Spanien allgemein kann ich nur sagen: pervers und Bestie Mensch.

Es darf keine Tierquälerei aus Gründen von irgendwelchen Traditionen oder von Religion geben. „

„Das sei ein sehr schönes Fest“, sagt ein Stadtführer. Ganz sicher nicht!

Hier aus Tagesschau.de

Spaniens umstrittenste Stierhatz

Stand: 07.07.2017

Eine Woche lang werden Stiere durch die Altstadt von Pamplona gehetzt. Schon am ersten Tag sind drei Menschen verletzt worden. Das ist nicht das Einzige, was für Kontroversen sorgt.

Von Oliver Neuroth, ARD-Studio Madrid

Die knapp einen Kilometer lange Strecke durch die Altstadt ist der Weg für die sechs Kampfstiere in die Arena von Pamplona. Jeden Morgen um acht Uhr werden sie über Kopfsteinpflaster getrieben, rutschen immer wieder aus.

Immer wieder gibt es dabei Verletzte, so auch schon in diesem Jahr am ersten Tag. Denn Tausende Besucher in weißen Hemden, weißen Hosen und roten Halstüchern sehen einen Kick darin, als Mutprobe ein paar Meter mit den Stieren zu laufen.

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Waghalsige Läufer legen eine Strecke mit den Stieren zurück – und werden dabei oft verletzt.

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Vergangenes Jahr: Massive Beschwerden gegen „Grapscher“

1,5 Millionen Besucher werden insgesamt erwartet. Sie drängen sich durch die Gassen der Stadt, die nur 200.000 Einwohner hat. Dabei kommt es oft vor, dass die Hände vieler Männer nicht dort blieben, wo sie sollten: Frauen beklagen sich immer wieder über sexuelle Übergriffe – im vergangenen Jahr gingen so viele Beschwerden ein wie noch nie.

Die Stadt reagiert: Sie hat Infostände aufgebaut, verteilt Flyer, überwacht die Straßen mit Kameras und rät Frauen, die sich belästigt fühlen, laut „Feuer“ zu rufen, um andere Besucher auf sich aufmerksam zu machen. „Ich denke und hoffe, dass dieser hässliche Teil von Sanferines der Vergangenheit angehört und dass die vielen Besucher nun besser als bisher die Rechte von Frauen beachten“, so Stadtsprecherin Lucinda Poole.

Tierschützer gehen auf die Barrikaden

Und was ist mit den Rechten der Stiere? Diese Frage stellen Tierschützer. Etwa 100 von ihnen malten sich im Vorfeld der Feierlichkeiten blutrot an und stellten sich vor das Rathaus von Pamplona. Sie hielten Schilder hoch mit Sätzen wie „Stiere sterben in Pamplona einen blutigen Tod“. Der Tierschutzverband „tortura no es cultura“ („Folter ist keine Kultur“) kritisiert, ein Fest wie Sanfermines passe nicht ins 21. Jahrhundert.

 

Demonstranten gegen Stierhatz in Pamplona | Bildquelle: AP

Demonstration gegen das Stiertreiben in Pamplona

 

Stiere seien es nicht gewohnt, schnell zu laufen, sagt Tierschützerin Ana Esteban. „Ihre Körper sind nicht darauf ausgelegt, sie leiden darunter sehr. Sie sind danach müde, erschöpft und müssen abends dann völlig kaputt zum Stierkampf antreten, wo ihnen zusätzlich große Schmerzen zugefügt und sie schließlich getötet werden.“

Tradition reicht bis 1591 zurück

Die Organisatoren von Sanfermines weisen darauf hin, dass die Stierhatz und der Stierkampf nur Teile der Festlichkeiten sind, deren Tradition bis ins Jahr 1591 zurückreicht. Die Stadt plant insgesamt 425 Veranstaltungen, vor allem Konzerte, Tänze und Umzüge mit riesigen Pappmaché-Figuren.

Das sei ein sehr schönes Fest: „Ob man die Stierhatz mag oder nicht – hier wird 24 Stunden am Tag gefeiert“, sagt Stadtführer José Aldunate. Es fließe viel Alkohol, aber darauf komme es nicht nur an. „Hier haben alle Freude: Du triffst 20-Jährige, die mit ihren 80-jährigen Großeltern unterwegs sind und zusammen feiern“, so Aldunate.

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Stierhatz in Pamplona

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Gruß Hubert

Trump – Abschuss frei für Wildpferde   Leave a comment

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Das nenne ich eine Sünde und ein Verbrechen. Trump gibt den Abschuss von Zehntausenden Wildpferden frei bzw. können sie nach Mexiko (aha, sind das nicht minderwertige Menschen nach Trump?) und nach Kanada zum Schlachten gebracht werden. Angeblich würden die Wildpferde Kosten verursachen. Und es muss ja ALLES dem Mensch ALLEIN gehören. Die Landwirte möchten gerne mehr Weideland für ihre „Nutztiere“ haben. Diese Gier KOTZT MICH AN!

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Bild von Wolodja51 ( https://wolodja51.wordpress.com/2017/06/30/donald-trump-startet-frontalangriff-gegen-tierrechte/ )

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Washington Post

https://www.washingtonpost.com/news/animalia/wp/2017/05/26/wild-horses-could-be-sold-for-slaughter-or-euthanized-under-trump-budget/?utm_term=.74ef58ea9df9

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Hier das Video dazu:
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//www.washingtonpost.com/video/c/embed/6a15ce0e-423c-11e7-b29f-f40ffced2ddb

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Gruß Hubert

Wölfe mit Mädchen – Videos   Leave a comment

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Unglaublich wie liebevoll diese Wölfe mit diesen Mädchen umgehen, sie abschlecken, um sie herum scharwenzeln. Die Wölfe können gar nicht genug kriegen vom abschlecken und die Liebe erweisen. Wie konnte man da jemals die Mär vom bösen Wolf aufbringen? Bös ist da nicht der Wolf, sondern die Leute, die so etwas gesagt haben.
Man kann nur staunen wie zärtlich Wölfe sein können.

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Wolf-Mädchen – im Winter (B)

https://www.4shared.com/video/TGddpRNQca/Wolf-Mdchen_-_im_Winter__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/TGddpRNQca

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Wolf-Mädchen (B)

https://www.4shared.com/video/P2ypQJiZei/Wolf-Mdchen__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/P2ypQJiZei

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 9. Juni 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

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Giftköder für Hunde auslegen – sind das Menschen?   Leave a comment

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Getötete Hunde in Reinickendorf – Giftköder

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https://www.4shared.com/video/9zYXXzLuei/Gettete_Hunde_in_Reinickendorf.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9zYXXzLuei
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Es ist unglaublich welche Menschen es gibt, wobei es mir schwer fällt sie Menschen zu nennen, bei diesen miesen Eigenschaften, die sie haben. Es ist absolut niederträchtig Hunde mit einem Köder zu vergiften. Solche Menschen möchte ich wohl eher dem menschlichen Abschaum zurechnen. Welche Strafe für solche Individuen gerecht wäre überlasse ich jedem selbst, ich wüsste jedenfalls welcher Strafe ich so einem Ungeheuer zuführen würde.
So ein Monster ermordet ja einen Hund hinterhältig und grausam, und fügt der ganzen Familie enormes Leid zu.
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Hier ein Auszug aus rbb

In den vergangenen Tagen sind sieben Hunde durch Giftköder am Tegeler See getötet worden. Berlins Justizsenator warnt jetzt nicht nur Hundehalter, sondern auch Eltern vor solchen Ködern. Den oder die Täter zu ermitteln sei aber schwierig.

Am Freitagmittag ist bereits der siebte Hund gestorben, nachdem er einen am Tegeler See ausliegenden Gitftköder gefressen hat. Tierarzt Kai Rödiger, dessen Praxis nur wenige Autominuten vom Tegeler See entfernt liegt, konnte dem Vierbeiner nicht mehr helfen. Rödiger sagte der rbb-Abendschau, dass er in den vergangenen Tagen sechs Hunde mit akuten Vergiftungs-Symptomen behandelt habe. „Sie waren matt, teilweise zittrig, die Zunge ging ins bläuliche, sie hatten teilweise Schaum vor dem Maul. Einer verstarb schon auf dem Weg hierher, andere verstarben teilweise innerhalb von 20 bis 30 Minuten“, berichtet der Veterinär.

Das innerhalb des Auftretens des ersten Symptoms bis zum Tod nur so eine kurze Zeitspanne vergehe, sei sehr, sehr ungewöhnlich, sagte Rödiger. Am Tegeler See hängt inzwischen ein Schild mit einer offiziellen Warnung, Hunde vom Fressen unbekannter Materialien fern zu halten. Diese lebensbedrohliche Gefahr für Vierbeiner hat sich inzwischen bei vielen Anwohnern des Sees herumgesprochen. „Ich gehe mit meinem Hund nicht mehr hierher“, sagte ein Spaziergänger dem rbb.

[…]

27 Giftköder-Funde in Berlin dokumentiert

In den vergangenen Jahren hat es in Berlin immer wieder Vorfälle mit Giftködern gegeben. Da es bisher an den „unterschiedlichsten Ecken der Stadt“ vorgekommen sei, sieht der Justizsenator in den jetzigen Vorfällen keine Serie. „Wir vermuten, dass das einzelne sind, die das immer wieder machen“.

Im Giftköderatlas des Berliner Senats wurden innerhalb eines Jahres 27 nachgewiesene Funde veröffentlicht.
Giftköderatlas:   http://www.berlin.de/lb/tierschutz/service/giftkoederatlas/

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Giftköder für Hunde auslegen – sind das Menschen?

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Empfohlene Verhaltensweisen

– Tiere am besten anleinen (insbesondere in Ufernähe)
– Beobachten ob die Tiere etwas vom Boden aufnehmen
– bei kleinstem Verdacht, sofort einen Tierarzt kontaktieren

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Gruß Hubert

Freundschaft zwischen einem Wolf und einer Frau   Leave a comment

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Unglaublich wie anhänglich und anschmiegsam dieser Wolf ist. Das ist ja ein richtiger Schmeichler. Berührend diese Freundschaft mit dieser Frau und ein unheimlich liebevoller Umgang miteinander. Wer sich mit Tieren abgibt wird reichlich dafür belohnt und bereichert sein Leben damit.

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Wolf-Mädchen (B)

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https://www.4shared.com/video/P2ypQJiZei/Wolf-Mdchen__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/P2ypQJiZei

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 26. Mai 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

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