Archiv für die Kategorie ‘Tiere

Wölfe mit Mädchen – Videos   Leave a comment

.

Unglaublich wie liebevoll diese Wölfe mit diesen Mädchen umgehen, sie abschlecken, um sie herum scharwenzeln. Die Wölfe können gar nicht genug kriegen vom abschlecken und die Liebe erweisen. Wie konnte man da jemals die Mär vom bösen Wolf aufbringen? Bös ist da nicht der Wolf, sondern die Leute, die so etwas gesagt haben.
Man kann nur staunen wie zärtlich Wölfe sein können.

.

Wolf-Mädchen – im Winter (B)

https://www.4shared.com/video/TGddpRNQca/Wolf-Mdchen_-_im_Winter__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/TGddpRNQca

.

Wolf-Mädchen (B)

https://www.4shared.com/video/P2ypQJiZei/Wolf-Mdchen__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/P2ypQJiZei

.

Gruß Hubert

Veröffentlicht 9. Juni 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,

Giftköder für Hunde auslegen – sind das Menschen?   Leave a comment

.

Getötete Hunde in Reinickendorf – Giftköder

.

https://www.4shared.com/video/9zYXXzLuei/Gettete_Hunde_in_Reinickendorf.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9zYXXzLuei
.

Es ist unglaublich welche Menschen es gibt, wobei es mir schwer fällt sie Menschen zu nennen, bei diesen miesen Eigenschaften, die sie haben. Es ist absolut niederträchtig Hunde mit einem Köder zu vergiften. Solche Menschen möchte ich wohl eher dem menschlichen Abschaum zurechnen. Welche Strafe für solche Individuen gerecht wäre überlasse ich jedem selbst, ich wüsste jedenfalls welcher Strafe ich so einem Ungeheuer zuführen würde.
So ein Monster ermordet ja einen Hund hinterhältig und grausam, und fügt der ganzen Familie enormes Leid zu.
.
Hier ein Auszug aus rbb

In den vergangenen Tagen sind sieben Hunde durch Giftköder am Tegeler See getötet worden. Berlins Justizsenator warnt jetzt nicht nur Hundehalter, sondern auch Eltern vor solchen Ködern. Den oder die Täter zu ermitteln sei aber schwierig.

Am Freitagmittag ist bereits der siebte Hund gestorben, nachdem er einen am Tegeler See ausliegenden Gitftköder gefressen hat. Tierarzt Kai Rödiger, dessen Praxis nur wenige Autominuten vom Tegeler See entfernt liegt, konnte dem Vierbeiner nicht mehr helfen. Rödiger sagte der rbb-Abendschau, dass er in den vergangenen Tagen sechs Hunde mit akuten Vergiftungs-Symptomen behandelt habe. „Sie waren matt, teilweise zittrig, die Zunge ging ins bläuliche, sie hatten teilweise Schaum vor dem Maul. Einer verstarb schon auf dem Weg hierher, andere verstarben teilweise innerhalb von 20 bis 30 Minuten“, berichtet der Veterinär.

Das innerhalb des Auftretens des ersten Symptoms bis zum Tod nur so eine kurze Zeitspanne vergehe, sei sehr, sehr ungewöhnlich, sagte Rödiger. Am Tegeler See hängt inzwischen ein Schild mit einer offiziellen Warnung, Hunde vom Fressen unbekannter Materialien fern zu halten. Diese lebensbedrohliche Gefahr für Vierbeiner hat sich inzwischen bei vielen Anwohnern des Sees herumgesprochen. „Ich gehe mit meinem Hund nicht mehr hierher“, sagte ein Spaziergänger dem rbb.

[…]

27 Giftköder-Funde in Berlin dokumentiert

In den vergangenen Jahren hat es in Berlin immer wieder Vorfälle mit Giftködern gegeben. Da es bisher an den „unterschiedlichsten Ecken der Stadt“ vorgekommen sei, sieht der Justizsenator in den jetzigen Vorfällen keine Serie. „Wir vermuten, dass das einzelne sind, die das immer wieder machen“.

Im Giftköderatlas des Berliner Senats wurden innerhalb eines Jahres 27 nachgewiesene Funde veröffentlicht.
Giftköderatlas:   http://www.berlin.de/lb/tierschutz/service/giftkoederatlas/

.

Giftköder für Hunde auslegen – sind das Menschen?

.

Empfohlene Verhaltensweisen

– Tiere am besten anleinen (insbesondere in Ufernähe)
– Beobachten ob die Tiere etwas vom Boden aufnehmen
– bei kleinstem Verdacht, sofort einen Tierarzt kontaktieren

.

Gruß Hubert

Freundschaft zwischen einem Wolf und einer Frau   Leave a comment

.

Unglaublich wie anhänglich und anschmiegsam dieser Wolf ist. Das ist ja ein richtiger Schmeichler. Berührend diese Freundschaft mit dieser Frau und ein unheimlich liebevoller Umgang miteinander. Wer sich mit Tieren abgibt wird reichlich dafür belohnt und bereichert sein Leben damit.

.

Wolf-Mädchen (B)

.

https://www.4shared.com/video/P2ypQJiZei/Wolf-Mdchen__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/P2ypQJiZei

.

Gruß Hubert

Veröffentlicht 26. Mai 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit ,

Grausame Tiertransporte   Leave a comment

.

Es übersteigt jedes Vorstellungsvermögen wie grausam es bei Tiertransporten zugeht und was Tiere zu erleiden haben. Tiere befinden sich oft über 50 Stunden in einem Tiertranporter und erhalten kein Wasser. Oft stehen sie auch noch an Grenzen Stunden oder auch Tage bei 40° C. Hitze oder klirrender Kälte im Winter. Von Politikern sind nur leere Wort zu hören, die keinen Wert haben.

Bei Transporten in den Nahen Osten, Nordafrika und die Türkei ist es besonders schlimm. Das ist alles UNGLAUBLICH und UNFASSBAR!

Auszug aus VGT.at

Aktuelle Berichte zeigen: Unfassbare Tierquälerei bei Transporten in den Nahen Osten, Nordafrika und die Türkei

.

Tausende Tiere werden jedes Jahr mit LKWs und Schiffen in Drittländer transportiert, die keinerlei Tierschutzgesetze besitzen, die mit den Österreichischen vergleichbar wären. Dabei herrschen katastrophale Zustände auf den Transportern. Unter anderem stehen die Tiere mehrere Zentimeter tief in ihren eigenen Exkrementen, Krankheiten und Todesfälle sind an der Tagesordnung. Ein EuGH Urteil von 2015 besagt, dass die Tierschutzbestimmungen für Transporte aus einem EU-Land auch über die EU-Grenzen hinaus für den gesamten Transport bis an den Zielort gelten müssen. Diese Regelung wird allerdings oftmals nicht eingehalten, wie erst heute bekannt wurde. Die Kleine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung haben Berichte über die tragischen Tiertransporte veröffentlicht, welche die Organisation Animals International aufgedeckt hat. Der VGT fordert die österreichische Regierung dazu auf, dem Urteil des EuGH nachzukommen und Transporte von österreichischen Tieren ins EU-Ausland nicht länger zuzulassen. Dazu hat der VGT eine Petition gestartet: www.vgt.at/tiertransporte

http://vgt.at/presse/news/2017/news20170418hl_2.php

.

Warnung: sehr grausame Bilder im letzten Drittel des Videos.

Höllenqualen: Tiertransport per Schiff 

.

.

Siehe auch:

Beamte prüften in den letzten drei Tagen an der A4 verschiedene Tiertransporte. Die Bilanz sieht erschreckend aus.

http://www.sz-online.de/sachsen/polizei-stoppt-grausame-tiertransporte-3411430.html

.

http://vgt.at/presse/news/2017/news20170427y_2.php

 

.

Hier noch die Geschichte einer kanadischen Tierrechtlerin, die vor Gericht stand, weil sie Schweinen Wasser gab.

Auszug.

Tierrechtlerin nach ihrem Freispruch im Interview

Anita Krajnc
© Jo-Anne McArthur / WeAnimals.org

.

Sie wurde angezeigt, weil sie an einem heißen Tag durstigen Schweinen auf dem Weg ins Schlachthaus Wasser gab. Anita Krajnc (gesprochen »Krainz«), die Mitbegründerin der kanadischen Tierrechtsgruppe Toronto Pig Save schüttete im Juni 2015 Wasser zu den Tieren in den Tiertransporter. Der Fahrer forderte sie auf, damit aufzuhören, beschimpfte sie und rief die Polizei. Sie wurde wegen Sachbeschädigung verklagt und ihr drohten im Falle einer Verurteilung eine Geldbuße oder sogar Haft. Der Fall sorgte international für Aufsehen. Anfang Mai 2017 sprach ein kanadisches Gericht die Angeklagte schließlich frei. Wir haben Anita Krajnc dazu interviewt.

Was hat Sie dazu bewegt, Toronto Pig Save zu gründen?

Ich habe ein paar Jahre in der Nähe eines Schweineschlachthofs im Zentrum von Toronto gelebt. Aktiv wurde ich erst Ende 2010, nachdem ich meinen Hund, Mr. Bean, adoptiert hatte. Bei einem Spaziergang mit Mr. Bean in meinem Viertel in Downtown-Toronto beobachtete ich eines Tages etwas Schreckliches – sieben oder acht Transportwagen voller junger Schweine auf dem Weg zum Schlachthof. Beim Blick ins Innere des Fahrzeugs schaute ich in die Gesichter von traurigen und völlig verängstigten Schweinen – jedes einzelne von ihnen ähnelte auf erschreckende Weise meinem Hund, der neben mir stand. Dieser Anblick erschütterte mich zutiefst und ich wusste, dass ich etwas tun musste. Kurz darauf gründete ich zusammen mit anderen Tierrechtlern Toronto Pig Save.

Was macht Toronto Pig Save?

Unsere wichtigste Strategie ist es, bei den leidenden Tieren zu sein und ihnen beizustehen. Wie bereits Dr. Albert Schweitzer sagte: »Denke gelegentlich an das Leid, dessen Anblick du dir ersparst.« In seinem Buch Kalender der Weisheit spricht Tolstoi von der Pflicht, sich nicht von Leid abzuwenden, sondern hinzuschauen: »Wenn das Leid eines anderen Lebewesens dich schmerzt, folge nicht deinem ersten Impuls, vor dem Leidenden zu fliehen. Im Gegenteil, komm näher, komm so nahe wie möglich an den Leidenden heran und versuche, ihm zu helfen.«

Toronto Pig Save hält wöchentliche Mahnwachen vor den Toren des Schlachthofs und an Ampeln, an denen die Tiertransporter kurz anhalten und wir die Möglichkeit haben, mit den Tieren in den Fahrzeugen Kontakt aufzunehmen. Im Sommer, wenn die Tiere in den überhitzten Transportern schwer keuchen und Schaum vor dem Mund haben, geben wir ihnen Wasser.

Indem wir die Fotos und Videos unserer Mahnwachen online veröffentlichen, stellen wir die Verbindung her zwischen dem in Zellophan verpackten Fleisch in Supermärkten und den einzelnen Tieren, die zum Schlachthaus transportiert werden. Viele Menschen entscheiden sich wie wir für das vegane Leben und beginnen, sich für Tiere einzusetzen. Es wurden bereits neue Gruppen in Kanada, den USA, Australien, Europa, Südamerika und eine in Asien (Hong Kong Pig Save) gegründet. Sie alle halten vor den örtlichen Schlachthäusern Mahnwachen und bilden zusammen The Save Movement.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Probleme bei Tiertransporten in Kanada?

Die Tiertransportbestimmungen in Kanada sind sehr schwach, sie gehören zu den schlechtesten in allen Industrieländern. Die Tiere werden über viele Stunden unter extremen Wetterbedingungen transportiert, ohne Ruhepausen oder Wasser. Viele von ihnen sind tot, wenn sie am Schlachthaus ankommen. Durch unsere Anträge auf Informationszugang fanden wir heraus, dass jeden Tag tote Schweine am Schlachthof Quality Meat Packers ankommen, weil sie aufgrund der sommerlichen Hitze beim Transport einen Herzinfarkt erlitten haben.

Anita Krajnc
© Jo-Anne McArthur / WeAnimals.org

Wie oft haben Sie bereits Tiere bei Transporten versorgt?

Wir versorgen durstige Schweine schon seit etwa 2013 mit Wasser. Das Ungewöhnliche an der Mahnwache am 22. Juni 2015, einem drückend heißen Sommertag, bestand darin, dass der Fahrer aus dem Transporter ausstieg und ich später wegen Eingriffs in fremdes Eigentum angezeigt wurde – weil ich durstigen Schweinen, die in der Hitze litten, Wasser zum Trinken angeboten hatte. Genau das haben viele von uns in den letzten zwei Jahren immer wieder getan, oftmals sogar vor den Augen der anwesenden Polizei, die sich nur um unsere Sicherheit sorgte, aber für unser mitfühlendes Handeln Verständnis zeigte.

Was hat Sie bei dem Verfahren gegen Sie am meisten bewegt?

Ich glaube, die größte Auswirkung des sogenannten »Schweine-Prozesses« war die weltweite Aufmerksamkeit, die der Prozess für die Anwendung der Goldenen Regel bei notleidenden Tieren erzielte. Der Richter war aufgeschlossen und gestattete der Verteidigung die Präsentation von Beweismitteln über die fatalen ethischen, wissenschaftlichen, umweltbezogenen und gesundheitlichen Folgen der Fleisch-, Milch- und Eierindustrie. Dank seiner informierten Entscheidung wurde ich von der Anklage freigesprochen. Trotzdem hätte der Prozess eine noch viel größere Auswirkung haben können – wenn der Richter auf dem Weg zur unvermeidlichen Anerkennung der Rechte von Tieren als fühlende Wesen und Personen einen weiteren Schritt gemacht hätte. Aber das tat er leider nicht, sondern bezeichnete Schweine und andere Tiere gemäß kanadischem Recht einfach nur als Eigentum – was für die Tiere natürlich entwürdigend ist.

Was denken Sie über die Begründung des Gerichts für Ihren Freispruch?

Die Anklage wegen Eingriff in fremdes Eigentum wurde fallen gelassen, aber nur, weil ich nicht in fremdes Eigentum, also die Schweine auf dem Weg zum Schlachthof, eingegriffen habe. Ich habe den Transporter nicht angehalten. Ich habe nicht verhindert, dass die Schweine geschlachtet wurden. Daher erklärte der Richter, dass ich aus verfahrenstechnischen Gründen nicht schuldig bin. Allerdings finde ich es grundsätzlich falsch, Tiere als Eigentum zu erachten – genauso wie es vor Hunderten von Jahren falsch war, menschliche Sklaven als Eigentum und Frauen als Hab und Gut, als das Eigentum von Männern, anzusehen. Die Gesetze müssen zugunsten unserer tierischen Freunde geändert werden.

Wie haben Sie die Berichterstattung über Ihren Fall empfunden?

Ich denke, die Medienberichterstattung war ausgesprochen positiv. Sowohl die sozialen Medien als auch die Massenmedien haben das Bewusstsein und die Unterstützung für unsere Sache gestärkt. Vor diesem Prozess wussten die meisten Menschen nichts über die Situation der Tiere auf dem Weg zum Schlachthof, aber dank der enormen Medienberichterstattung konnte die Öffentlichkeit tatsächlich einen Blick in die Tiertransporter werfen. Die etablierten Fernsehsender berichteten ununterbrochen über den Vorfall vom 22. Juni, der zu meiner Verhaftung führte und den wir glücklicherweise auf Video aufgezeichnet hatten. Wenn ich in den Interviews sagte, dass die Schweine am Verdursten waren, spielten die Sender einen Videoclip ein, der die armen Schweine im Transporter zeigte, keuchend, mit Schaum vor dem geöffneten Mund. Es war klar und deutlich zu sehen, dass die Schweine extrem durstig waren.

Als die Medien unser Video Water for Poor Angel Pig Victims verlinkten, stieg die Zahl der Seitenaufrufe um 150.000 an. Die Medien verbreiteten Informationen über unsere Arbeit. Zum ersten Mal wurden unsere Aufnahmen der Schweine in den Transportern im großen Stil ausgestrahlt und erreichten die Massenmedien. Das hat dazu geführt, dass sich mehr Menschen an unserer Arbeit beteiligen, was von Anfang an unser Ziel war. Wir wollen nicht nur, dass die Menschen auf die vegane Ernährung umsteigen, sondern dass sie sich auch aktiv für die Tiere einsetzen!

Hier weiterlesen:

Grausame Tiertransporte

.

Gruß Hubert

 

Das leise Sterben der Bienen   1 comment

.

Es ist erschreckend wie immer noch mit Pestiziden weiter gearbeitet wird, obwohl man weiß welche katastrophalen Auswirkungen das auf die Bienen hat. Prof. Randolf Menzel, Leiter des Instituts für Neurobiologie an der FU Berlin hat das Leben der Bienen erforscht. Er ist erstaunt welch wunderbare Kommunikationsmittel die Bienen einsetzen und welch hohe Intelligenz sie haben. Man gerät ins Staunen. Bienen sind für unser Leben unersetzlich. Auch Schmetterlinge sind von den Pestiziden betroffen.

Hier ein Video von RBB, von Sabine zur Verfügung gestellt.

Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

.
  Zum Anschauen des Videos ins Bild klicken.

https://www.4shared.com/video/Aydixql_ca/rbb_Mediathek_Das_leise_Sterbe.html

https://www.4shared.com/web/embed/file/Aydixql_ca

.

Hier noch zwei Auszüge aus Petitionen.

Von „Berufsimker“

.

rmsaakoqpjlyswv-556x313-nopad

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Albert Einstein.
.

Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giftige Pestizide, in denen sogenannte Neonikotinoide enthalten sind. Am 31. Januar könnte die Europäische Kommission diese giftigen Stoffe verbieten. Wir müssen schnell handeln.

Zum ersten Mal hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) in einer Studie bestätigt, dass der Einsatz von Neonikotinoiden mitverantwortlich für das Bienensterben ist! Eine Meinung, die wir Imker, Bürger und Verbände schon lange vertreten.

Im Verdacht hat die Aufsichtsbehörde Insektizide des deutschen Herstellers Bayer und des Schweizer Syngenta-Konzerns. Die EFSA warnt ausdrücklich vor den Gefahren für Bienen durch die drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und wahrscheinlich zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäubern wie Bienen abhängig.

Doch unter dem Druck der Pestizid-Industrie könnten die europäischen Behörden beschließen, dem Rat der EFSA nicht zu folgen und kein vollständiges Verbot dieser Pestizide beschließen.

Quelle:
http://www.berufsimker.de/index.php/7-website/53-petition-bienensterben-stoppen-neonikotinoide-in-pestiziden-verbieten

.

Von sumofus.org

In Großbritannien dürfen wieder Bienenkiller-Pesitzide versprüht werden — trotz eines EU weiten Verbots. Besonders pikant: Überzeugen ließ sich die britische Regierung von Bayer und Syngenta — beide Firmen nahmen an einem entscheidenden Treffen über die Erlaubnis der sogenannten Neonikotinoide teil.

Weil diese Nervengifte für Bienenvölker tödlich sind, hatte die Europäische Kommission sie 2013 zunächst für zwei Jahre weitgehend verboten.

Noch dieses Jahr entscheidet sie über eine Verlängerung des Verbots — und wir können davon ausgehen, dass Bayer und Co. alles dafür tun werden, dass ihre Bienengifte wieder auf den Feldern versprüht werden. Verteidigen wir das EU-Verbot und verhindern wir, dass Bayer mit seiner Lobbyarbeit auch auf EU-Ebene Erfolg hat!

Fordern Sie die EU-Kommission auf, das Verbot der Bienenkiller-Pestizide zu erneuern und die Bienen auch in Zukunft zu schützen!

Bienen sind für 80 Prozent der weltweiten Bestäubung verantwortlich. Getreide, Gemüse, Obst — jedes dritte pflanzliche Nahrungsmittel, das wir zu uns nehmen, hängt von der Arbeit von Bienen ab. Es ist daher nicht übertrieben zu sagen, dass das weltweite Bienensterben unser Überleben und das unserer Kinder gefährdet.

Deshalb ist klar: Wir können nicht zulassen, dass auf unseren Feldern Pestizide versprüht werden, die Bienen töten.

Quelle:
https://actions.sumofus.org/a/bienenkiller-uk-de

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 18. Mai 2017 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

Getaggt mit , , ,

Zoomitarbeiter erschießen Bären in Osnabrück   Leave a comment

.

Und wieder einmal wurde ein Zootier erschossen. Ich verstehe nicht: erstens wie sie entkommen können und zweitens warum man sie erschießt. Es müsste wohl gelingen, das Tier zu betäuben und wieder in den Zoo zurück zu bringen.
Im Zoo in Osnabrück wurde die Cappuccino-Bärin Tips erschossen.

Aus n-tv.de

.

Bär Taps ist tot. Bär Taps ist tot.(Foto: dpa)
.
.

Tips bricht in Osnabrück aus.

Zoomitarbeiter erschießen Bären

Im Osnabrücker Zoo läuft Cappuccino-Bärin Tips plötzlich frei herum. Niemand weiß, wie sie aus ihrem Gehege ausbrechen konnte. Um die Besucher zu schützen, sehen die Mitarbeiter keine andere Möglichkeit als das Tier zu erschießen.

Eine Bärin ist im Osnabrücker Zoo aus dem Gehege ausgebrochen und daraufhin erschossen worden. Zwischenzeitlich sei der Zoo geräumt worden, sagte Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann. „Wir haben sofort mit dem Team reagiert, zum Schutz der Besucher mussten wir das Tier erschießen.“ Bei der Bärin habe es sich um einen der beiden sogenannten Cappuccino-Bären, einer der Attraktionen des Zoos, gehandelt.

Bärin Tips sei es auf noch unbekannte Weise gelungen, die Bärenanlage komplett zu verlassen. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei sei das Tier getötet worden. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leib und Leben.“ Mit der Polizei wurde am Nachmittag nach der Ausbruchsstelle gesucht, über die die Bärin aus dem Gehege gelangen konnte. Nach dem Zwischenfall konnten die Besucher den Zoo wieder betreten, ein Teilbereich blieb abgesperrt.

Die Cappuccino-Bären Tips und Taps sind cremefarbene Mischlinge, das Produkt der gemeinsamen Haltung verschiedener Bärenarten in einem Gehege vor mehr als zehn Jahren. Dass ein Eisbär mit einer Braunbärin Nachkommen zeugt, hätten die Tierpfleger damals nicht für möglich gehalten. Nach der Geburt der Geschwister 2004 wurden die Arten sofort getrennt.

Cappuccino-Bären sind selten

Der Zoo Osnabrück nutzte die putzigen Cappuccino-Bären, um bei Führungen und in einer Ausstellung auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Denn auch in arktisnahen Regionen, etwa in Kanada, wurden 2006 und 2010 Bären geschossen, die sich per DNA-Nachweis als Mischlinge entpuppten. Sie wurden „Grolar“ oder „Pizzly“ getauft. Ihr Auftauchen hat vermutlich damit zu tun, dass sich die Lebensräume von Polarbären und Grizzlys – der amerikanischen Variante des Braunbären – aufgrund der Erderwärmung zunehmend überschneiden.

Tips und Taps zeigten im Osnabrücker Zoo Verhaltensweisen beider Arten. Im Winter versuchten sie, das Eis auf dem zugefrorenen Teich aufzubrechen. Dies ist typisch für Eisbären, die in der Wildnis auf diese Weise an Robben als Beute kommen wollen. Im Sommer lagen beide gern faul im Gehege und dösten vor sich hin, was dem Naturell des Braunbären entspricht.

.

Zoomitarbeiter erschießen Bären in Osnabrück

.

Gruß Hubert

 

Jetzt werden Elefanten in Myanmar wegen ihrer Haut getötet   Leave a comment

.

Hier wird wieder mal die Gier des Menschnen demonstriert und gezeigt welche Bestie der Mensch ist. Dieses Mal geht es nicht um die Stoßzähne, sondern um die Haut des Elefanten. Es tut einem im Herzen weh, wenn man sieht wie grausam und wie gierig Menschen sein können. Solche barbarischen Taten müssten ganz hart bestraft werden, aber… wir kennen alle die Realität. Das Überleben der Elefanten in Myanmar sei ernsthaft bedroht, heißt es.

.

Aus web.de

Tierschützer: Elefanten in Myanmar werden für Cremes gehäutet

.

Elefan_Myanmar-töt-f-Cremes

.

Tierschützer haben in den Wäldern Myanmars riesiege Berge verendeter Elefanten gefunden. Die Tiere werden von Wilderern getötet, um ihre Haut zu Kosmetika zu verarbeiten.

In Myanmar – dem ehemaligen Birma – häuten Wilderer immer öfter Elefanten. „In den Wäldern Myanmars werden derzeit vermehrt riesige blutige Fleischberge gefunden“, teilte die Organisation WWF am Dienstag mit. Die Haut der Tiere solle zu Kosmetik verarbeitet werden.

In diesem Jahr seien in dem südostasiatischen Land bereits 20 Elefanten getötet worden. Seit 2013 seien insgesamt 110 Tiere der Wilderei zum Opfer gefallen, schreibt der WWF. Meist würden die Tiere mit selbstgebauten Giftpfeilen beschossen, an denen sie erst nach einem langen Todeskampf sterben.

„Anders als sonst haben es die Wilderer nicht auf die Stoßzähne abgesehen“, sagte Katharina Trump, WWF-Expertin für Wildtierkriminalität. „Die Haut der Tiere wird zu Cremes verarbeitet. Angeblich soll es gegen Hautkrankheiten helfen. Aber das ist natürlich Aberglaube.“ Dem WWF zufolge leben derzeit noch etwa 2.000 Elefanten in Myanmar. Das Überleben der Tiere sei ernsthaft bedroht. © dpa

.

Jetzt werden Elefanten in Myanmar wegen der Haut getötet

.

Auch n-tv.de schreibt über dieses Verbrechen. Grausame Bilder, die man nicht sehen möchte.

.

Im Dschungel von Myanmar: von Wilderern abgetrennte Hautteile und Gliedmaßen eines Elefanten.(Foto: WWF/dpa)

.

„Riesige Fleischberge gefunden“Wilderer ziehen Elefanten die Haut ab

Sonst werden sie wegen ihrer Stoßzähne gejagt, doch neuerdings haben es Wilderer in Myanmar auf die Haut der Elefanten abgesehen. Daraus hergestellte Cremes sollen heilsam sein – ein Aberglaube, der den Bestand der Tiere ernsthaft bedroht.

.

http://www.n-tv.de/wissen/Wilderer-ziehen-Elefanten-die-Haut-ab-article19832265.html

.

Wie nützlich Elefanten sind zeigt das hier:

Elefanten schaffen Lebensräume

Wo ein Elefant hintritt, da wächst kein Gras mehr, heißt es manchmal. Leben ist da aber trotzdem, stellen Wissenschaftler fest. Die Fußstapfen der sensiblen Riesen spielen eine wichtige Rolle für Ökosysteme.

.

http://www.n-tv.de/wissen/Elefanten-schaffen-Lebensraeume-article19765105.html

.

 

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 9. Mai 2017 von hubwen in Tiere, Tierschutz, Uncategorized

Getaggt mit ,