Archiv für die Kategorie ‘Tiere

Was wäre wenn intelligentere Wesen als wir, das tun würden, was wir mit Tieren tun?   1 comment

.

Man sieht wie selbstherrlich und arrogant die Sichtweise des Menschen ist, zumindest derer, die grausame Tierversuche durchführen, wenn sie glauben sie seien intelligenter als Tiere und dürften deswegen frei über sie verfügen. Die Analogie der Geschichte von Richard David Precht dürfte jeden halbwegs intelligenten Mensch einleuchten und nachdenklich machen.

Richard David Precht “Wer bin ich und wenn ja, wie viele?”

.

Stellen Sie sich vor, eines Tages landen
fremde Wesen aus dem All auf unserem
Planeten. Wesen wie aus dem
Hollywood-Spielfilm Independence Day. Sie
sind unglaublich intelligent und dem Menschen
weit überlegen. Da nicht immer ein
todesmutiger US-Präsident im Kampfflugzeug
zur Verfügung steht und diesmal kein
verkanntes Genie die außerirdischen Computer
mit irdischen Viren lahmlegt, haben die
fremden Wesen die Menschheit in kürzester
Zeit besiegt und eingesperrt. Eine
beispiellose Terrorherrschaft beginnt. Die
Außerirdischen benutzen die Menschen zu
medizinischen Versuchen, fertigen Schuhe,
Autositze und Lampenschirme aus ihrer Haut,
verwerten ihre Haare, Knochen und Zähne.
Außerdem essen sie Menschen auf, besonders
die Kinder und Babys. Sie schmecken ihnen am
besten, denn sie sind so weich, und ihr
Fleisch ist so zart.

Ein Mensch, den sie gerade für einen
medizinischen Versuch aus dem Kerker holen,
schreit die fremden Wesen an:

“Wie könnt ihr so etwas tun? Sehr ihr nicht,
dass wir Gefühle haben, dass ihr uns wehtut?
Wie könnt ihr unsere Kinder wegnehmen, um sie
zu töten und zu essen? Seht ihr nicht, wie
wir leiden? Merkt ihr denn nicht, wie
unvorstellbar grausam und barbarisch ihr
seid? Habt ihr denn überhaupt kein Mitleid
und keine Moral?”

Die Außerirdischen nicken.

“Ja, ja”, sagt einer von ihnen. “Es
mag schon
sein, dass wir ein bisschen grausam sind.
Aber seht ihr”, fährt er fort, “wir sind
euch
eben überlegen. Wir sind intelligenter als
ihr und vernünftiger, wir können lauter
Dinge, die ihr nicht könnt. Wir sind eine
viel höhere Spezies, ein Dasein auf einer
anderen Stufe. Und deshalb dürfen wir mit
Euch machen, was wir wollen. Verglichen mit
uns, ist euer Leben kaum etwas wert.
Außerdem, selbst wenn unser Verhalten nicht
ganz in Ordnung sein sollte – eines steht
trotzdem fest: Ihr schmeckt uns halt so
gut!”

Quelle: „Wer bin ich – und wenn ja wie
viele?: Eine philosophische Reise“ von
Richard David Precht

Kapitel “Jenseits von Wurst und Käse – Dürfen
wir Tiere essen?”

.

Was wäre wenn intelligentere Wesen als wir, das tun würden, was wir mit Tieren tun?

.

Gruß Hubert

Retter findet blindes Kätzchen und nimmt sie mit auf Weltreise   Leave a comment

.

Heute mal eine nette Geschichte von einem tierlieben Mann und nicht von Tierquälern und Tierausbeutern.

Auf dem Fahrrad: Retter findet blindes Kätzchen und nimmt sie mit auf Weltreise

.

.
.

Als blindes Straßenkätzchen hätte die kleine Mia in Georgien wohl kaum eine echte Überlebenschance gehabt. Doch wer fest daran glaubt, dass sich die Dinge stets zum Guten fügen, findet mit der folgenden Geschichte eine wunderbare Bestätigung.

Als Markus aus Wuppertal im März 2019 auf Weltreise geht ahnte er wohl noch nicht, dass ihm jemand ganz besonderes auf seinem Weg begegnen würde. Er brauchte in diesem Moment ganz einfach einen Tapetenwechsel vom Alltag in Deutschland. Statt 9-to-5 am Schreibtisch zu sitzen, wollte er jetzt endlich mehr von der Welt sehen, neue Orte und fremde Menschen kennen lernen.

er selbst gern Fahrrad fährt weiß: Es ist das beste Verkehrsmittel für alle, die auf einer Reise so viel wie möglich sehen wollen. Für Markus war sofort klar, dass er mit dem Fahrrad auf Reisen gehen würde. Eine gute Entscheidung, denn ohne dieses Transportmittel hätte er wohl die kleine Katze Mia niemals kennengelernt:

„Ich habe Mia in Tiflis, der Hauptstadt von Georgien, am Straßenrand aufgelesen. Sie war in keinem guten Zustand. Weit und breit waren weder Mutter, noch Geschwister zu sehen. Ich wollte, dass ein Tierarzt sie anschaut“

.

Foto: YouTube Screenshot / Markus Zöllner

.

Vor allem das Augenlicht des Kätzchens bereitete ihrem Retter große Sorgen. Es folgten weitere Besuche beim Tierarzt, nach denen sich leider herausstellte: Die kleine Katze wird wohl ihr Leben lang blind bleiben. Als Ursache ihrer Erblindung vermuten die Tierärzte einen verschleppten Katzenschnupfen.

Doch wohin mit so einer Katze, wenn man mit dem Fahrrad durch die Welt fährt? Weil Markus das Kätzchen schnell ins Herz geschlossen hatte, entschied er sich dazu, sie ganz einfach mitzunehmen.

.

Foto: YouTube Screenshot / Markus Zöllner

Foto: YouTube Screenshot / Markus Zöllner

Foto: YouTube Screenshot / Markus Zöllner

.

Offenbar war das genau die richtige Idee, denn obwohl Mia eine Katze mit Behinderung ist, ist sie genau so neugierig auf die Welt, wie ihr Adoptivpapa Markus:

„Sie kommt super zurecht und inzwischen lebt sie, zusammen mit mir, ein wunderbares Vagabundenleben.“

Wie gut es der blinden Mia bei Markus geht, seht ihr auch in dem folgenden Video aus Markus‘ YouTube-Kanal:

.

.

Mit Katze auf Radreise? Geht nicht, gibt nicht!

.

Wer wissen möchte, wo genau sich Mia und Markus auf ihrer Route nach Indien zur Zeit befinden, kann sich auf seiner Website seinen momentanen, ungefähren Standort anzeigen lassen. Unterstützen kann man die beiden übrigens auch durch das Abonnieren von Markus YouTube-Kanal.

.

Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 31. August 2019 von hubert wenzl in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit

Delfine retten erschöpften Hund vor dem Ertrinken   Leave a comment

.

Die Empathiefähigkeit von Delfinen ist schon erstaunlich. Hier eine wunderschöne Geschichte von der Hilfsbereitschaft von Delfinen, die einem Hund das Leben retteten. Eigentlich unvorstellbar, dass man solche einfühlsamen und intelligenten Tiere töten kann. Aber leider muss man sich beim Mensch die schlimmsten Dinge vorstellen. Es gibt keine Brutalität und Grausamkeit vor der er zurückschrecken würde.

Aus epochtimes.de

Turbo, ein Dobermann Mischling, war aus seinem Zuhause ausgebüchst und verlief sich in der Nähe des Kanals von Marco Island. Dabei stürzte der Hund ins Wasser und kämpfte gegen das Meereswasser an. Kurz vor dem Ertrinken wurde er von einer Gruppe Delfine gerettet.

.
.

Es ist bei Weitem kein Mythos, wonach Delfine besonders einfühlsam und intelligent sind. In einem Kanal bei Marco Island, Florida, schwammen einige Delfine und bewiesen ihre Hilfsbereitschaft auf eindrucksvolle Weise.

Ein 11-jähriger Dobermann-Pinscher Mix mit Namen „Turbo“ hatte sich im Wasser zu sehr verausgabt. Er drohte vor Erschöpfung zu ertrinken. Die Besitzerin von Turbo, Cindy Burnett, hatte ihren Hund seit 15 Stunden vermisst, nachdem dieser aus dem Zuhause ausgebrochen war. In der Notsituation im Wasser kamen Turbo eine Schule Delfine in letzter Sekunde zu Hilfe.

Cindy suchte ihren Hund vergeblich

„Ich suchte und suchte und rief ständig dabei seinen Namen“, erzählte Cindy bedrückt dem Sender NBC2. „Ich fuhr durch die Straßen fünf bis sechsmal.“ Niemand wusste, dass Turbo in den Kanal gefallen war.

.

.

Erst durch hartnäckiges Plantschen machten die Delfine auf den Aufenthaltsort des Hundes aufmerksam. Die Nachbarn hörten das Getöse der Delfine und sahen den Hund in seiner misslichen Lage. Das Ehepaar D’Alessandro aus Pennsylvania war hier gerade auf Urlaub und hörte die beiden Delfine, als sie auf dem Weg zum Fischen waren.

Turbo fiel ins Wasser – Delfine kamen zur Rettung

„Wir sahen die beiden Delfine wie sie herum plantschten und einen riesigen Aufstand veranstalteten“, sagte das Paar. Sie liefen zum Ufer und sahen, dass der Hund um sein Leben kämpfte. Der Dobermann Mischling war zu erschöpft, um noch selbst zu bellen. Die Wand zum rettenden Ufer war für ihn zu hoch.

.

Sie holten sofort Hilfe und wenige Augenblicke später war die Feuerwehr zur Stelle, um den erschöpften Hund zu retten. Er wurde sofort der Besitzerin Cindy übergeben und sie sagte, dass es Rettung in letzter Sekunde war.

„Er zitterte am ganzen Körper und war sehr geschockt.“ Turbo war erschöpft, aber sonst ging es ihm den Umständen entsprechend gut.

.

Salzwasser hätte Turbo dehydriert

Turbo wäre in Menschenjahren 77 Jahre alt. Der Hund hat 15 Stunden ohne Trinkwasser überlebt und gegen das Meereswasser angekämpft. Hätte er das Salzwasser getrunken, hätte dieses ihn dehydriert. Er konnte nicht um Hilfe bellen, somit retteten ihm die Delfine das Leben.

Meeresbiologen bestätigen, dass Delfine Menschen und Tieren in Not helfen. Es gibt zahlreiche Geschichten, in welchen die Meeresbewohner oft zu Hilfe eilen, wenn Not am Mann ist. Und Turbo kann bestätigen, dass Delfine einfühlsame und intelligente Helfer sind. (cs)

.

.

.

Delfine retten erschöpften Hund vor dem Ertrinken

.
.
.

Gruß Hubert

Monster ohne Mitgefühl und Mitleid   Leave a comment

.

Heute (05.08.) um 12:00 Uhr sah ich in einem stehendem kleineren Tiertransporter ganz junge Kälbchen, d.h. ich sah nur zwei davon, weil der Transporter sonst zu war. Die zwei Ventilatoren für die Kühlung liefen natürlich nicht. Ich schätze die waren kaum älter als 14 Tage. Wie kann man Tierkindern so etwas antun? Tiere haben auch Gefühle und eine Seele. Das sind Monster ohne Mitgefühl und Mitleid. Menschliche Bestien!!!
.
Heute hörte ich im Radio, dass Frühchen ab der 23. Woche durchgebracht werden. Man tut da alles, dass sie überleben … mit Hilfe von Brutkästen, technischen Mitteln, Verkabelungen usw. Man sieht da wieder mal die Werte-Gegenüberstellung. Kälber bringt man nach 14 Tagen um. Die meisten würden ja lachen, wenn man ihnen das erzählen würde, oder es würde ihnen auch am A…. vorbei gehen.
.
Den meisten ist das ja total egal, Hauptsache ihnen schmeckts. Ändern würde sich das erst wenn man zu so einem hirn- und herzlosen Lacher sagen würde. So, dein Leben ist jetzt vorbei. Jetzt fahren wir mit DIR in den Schlachthof. Und übermorgen bist du vielleicht schon schön verpackt in einer Vetrine. Ist ja alles Zufall auf der Welt, könnte ja leicht sein dass so ein A… lo.. als Kalb auf die Welt hätte kommen können.

.

calf-3309225_960_720

.

5358_7648845176017_l

.

Hier auch noch die Verhöhnung unten in der Mitte: Schweine fahren First Class!!!

Da wundert es auch nicht mehr, dass vorne steht: Vieh  – Fleisch. Tier wäre ja viel zu nobel für ein Stück Fleisch, das gefressen wird.

.

Misanthropische Grüße – Hubert

Das ist Liebe   Leave a comment

.

Ein Spatz füttert ein Junges. Man beachte wie oft er hin und her fliegt. Das ist Liebe. Die wie man sieht tierlieben Gäste am Tisch lassen sich das gefallen, wie der Spatz vom Kuchen runter pickt. Das Video war auf Facebook. Dank an Sabine, die es für mich runtergeladen und redigiert hat.

.
.
https://www.4shared.com/web/embed/file/e34yCP0Dda

Video: ins Bild klicken.

.

.
Gruß Hubert

Veröffentlicht 2. August 2019 von hubert wenzl in Tiere, Uncategorized

Getaggt mit ,

Bundesvorsitzender Eck auf der Titelseite des Tierrechtsmagazins “Tierbefreiung”   Leave a comment

.

Ob in Australien, in Europa, den USA, oder wo auch immer. Das Leid der Kälbchen in der Fleisch- und Milchindustrie ist überall das gleiche. Es sind so unglaublich schöne und liebe Tiere. Aber sie werden behandelt, als wenn sie nichts wären. Man kann sich garnicht vorstellen, was in diesen kleinen Wesen vorgeht, wenn sie solche Qualen erleiden müssen.

Fellbeisser.net

 

.
Bildquellenangabe: Marc Albrecht-Hermanns / pixelio.de

.

Es spricht nicht gerade für das Verantwortungsbewusstsein und das politische Gespür des Redaktionsteams der “Tierbefreier e.V.”, wenn sie auf der Titelseite ihres Magazins ein Foto des Vorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei einer Mahnwache vor dem Konzentrationslager in Dachau als bildlichen Einstieg in einen Artikel verwenden, in dem es unter anderem um die Instrumentalisierung des Themas Tierschutz durch die Rechtsparteien geht und um ihre unredlichen Versuche, sich die Tierrechtsbewegung zunutze zu machen.

In dem Artikel wird zwischen den Zeilen immer wieder auf die politische Verantwortung der Tierrechtsbewegung und ihrer Repräsentanten hingewiesen. Wie unpolitisch aber gerade die Redakteure dieses Magazins selbst sind, das Foto des amtierenden Vorsitzenden der einzigen Partei mit klar definierter antifaschistischer, antirassistischer und antispeziesistischer Grundeinstellung zu diesem Beitrag auszuwählen, kann sich jeder ausmalen.

Vielleicht geschah es absichtlich, vielleicht geschah es aus purer Unkenntnis unserer politischen Grundsätze, oder es geschah aus der Vernachlässigung journalistischer Redlichkeit. (Wahrscheinlich trifft Letzteres zu, da die Damen und Herren Redakteure es nicht einmal für nötig hielten, vor der Drucklegung die Erlaubnis der Verwendung des Fotos einzuholen.)

Trotz dieses Fehlgriffs fühlt sich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz nach wie vor den “Tierbefreiern” landauf landab verbunden, denn ein Emil Franzinelli (Verfasser des Artikels) und die wenigen Verantwortlichen im Redaktionsteam “Tierbefreiung” repräsentieren nicht alle “Tierbefreier”, die sich vorbildlich und konsequent für die Rechte der Tiere einsetzen.

Der Parteivorsitzende Stefan Bernhard Eck ist sich seiner Verantwortung als Repräsentant der weltweit ersten und bei Gründung 1993 einzigen Partei, die gleichermaßen konsequent für Menschen, Tiere und Umwelt eintritt, bewusst und bekennt sich gleichzeitig zu seiner Mahnwache vor dem Konzentrationslager in Dachau. Die Veröffentlichung dieses Fotos ist ein willkommener Anlass, einige Befürworter der “Holocaust-Analogie” zu Wort kommen zu lassen und einige Argumente zu diesem Thema für unsere Parteimitglieder anzufügen.

Prominente Befürworter der “Holocaust-Analogie”

Isaac Bashevis Singer, amerikanischer Autor, selbst Jude und Opfer des NS-Regimes (Familienangehörige wurden im KZ ermordet), Nobelpreisträger für Literatur (1978). Auf der Grundlage seiner eigenen Erfahrungen war er einer der Ersten, die den Massenmord an Menschen demjenigen an Tieren, wie er tagtäglich in Schlachthöfen stattfindet, gleichsetzte. “In Bezug auf die Tiere sind alle Menschen Nazis; für sie ist es ein ewiges Treblinka.”
“Solange Menschen darin fortfahren, das Blut der Tiere zu vergießen, wird es niemals Frieden geben. Es ist nur ein kleiner Schritt vom Töten der Tiere zum Erschaffen von Gaskammern à la Hitler und Konzentrationslagern à la Stalin. Es wird keine Gerechtigkeit geben, solange der Mensch sich hinstellt mit einem Messer oder Gewehr in der Hand und diejenigen umbringt, die schwächer sind als er selbst.”

Theodor Adorno, Jude, deutscher Philosoph und Schriftsteller, Soziologe und Musiktheoretiker, einer der führenden Vertreter der “Frankfurter Schule” und Mitbegründer der “kritischen Theorie”:
“Die Tiere spielen fürs idealistische System virtuell die gleiche Rolle wie die Juden fürs faschistische. Auschwitz fängt da an, wo jemand einen Schlachthof anschaut und denkt: Es sind ja nur Tiere.”

Martin Niemöller, ehemaliger Präsident des Weltkirchenrates und selbst KZ-Insasse von 1938 bis 1945 war einer der Ersten, der die Bezeichnung des “Hühner-KZ´s” gebrauchte.

Hans Wollschläger, deutscher Schriftsteller, beginnt sein Buch “Tiere sehen dich an oder Das Potential Mengele” mit dem Satz:
“Sie werden in Gefängniszellen gehalten, so eng wie die Stehsärge von Oranienburg …”

Charles Patterson, Jude, amerikanischer Sozialhistoriker, bekundete im Jahre 2000 im Namen der jüdischen Mitarbeiter von PETA, von denen die Idee zur Kampagne “Holocaust auf Ihrem Teller” stammt:
“Die Absicht dieser Ausstellung besteht darin, die Menge der Grausamkeit auf dieser Welt zu verringern und nicht das menschliche Leid zu bagatellisieren, das während des Holocaust stattfand.”

Stephen R. Dujack, Enkelsohn von Isaac Bashevis Singer, selbst Jude, Autor und Herausgeber einer Umweltzeitschrift in Washington, D.C. schreibt:
“Ich applaudiere PETA – und das hätte auch mein Großvater getan, der sich weigerte, die Kanarienvögel, die er sich als Gefährten in seinem berühmten Appartement in der 86th Straße in New York hielt, in Käfige zu sperren – weil sie den Mut aufbringen, diesen angemessenen Vergleich zu ziehen, denn das ist notwendig. Ein Vergleich mit dem Holocaust ist nicht nur angebracht, sondern unausweichlich, denn Kühe, Hühner, Schweine, Truthähne und all die anderen Tiere mögen vielleicht nicht unseren Grad an Intelligenz besitzen, sehr wohl aber besitzen sie unsere Fähigkeit zu leiden. All diejenigen, die den modernen Holocaust von heute an den Tieren verteidigen, indem sie sagen, dass Tiere zur Nahrungsgewinnung getötet werden, um uns zu erhalten, möchte ich daran erinnern, dass die Nazis Sklavenarbeit einsetzten und “Gebrauchsgegenstände” wie z.B. Lampenschirme und Seife etc. aus ihren Opfern herstellten. Das war scheußlich! Und mit Tieren soll das anders sein? Schmerz bleibt Schmerz, und egal, welchen “Nutzen” wir vielleicht aus den Opfern der Gewalt ziehen, so müssen wir doch immer versuchen, Leben aus dem Blickwinkel der Unterdrückten zu betrachten. Es sind doch nur Tiere”, sagen die Amerikaner jetzt. “Es sind doch nur Juden”, sagten viele Europäer damals.”

Ingrid Newkirk, Autorin, Tierrechtlerin, Vorsitzende von People for the Ethical Treatment of Animals:
“Es ist daher sehr betrüblich mit anzusehen, wie Menschen sich aufs Äußerste bemühen, den Holocaust nur als etwas Spezifisches für diejenigen aufrechtzuerhalten, mit denen sie sich am meisten verbunden fühlen oder sympathisieren, anstatt aus der Geschichte zu lernen und ihn dahingehend zu nutzen, unseren Geist und unsere Augen zu öffnen und unser Handeln gegenüber denjenigen zu ändern, die wir nicht vollständig verstehen oder an denen uns heute wenig liegt. Es ist an der Zeit, das Blutvergießen und die fortwährende Ausbeutung anderer, die als “des Lebens unwürdiges Leben” bezeichnet werden und wurden, zu beenden. Juden und Nicht-Juden bei PETA wagen es, die Wahrheit offen auszusprechen. Diejenigen jedoch, die sie zum Schweigen bringen und den Horror fortdauern lassen wollen, benutzen dieselben Argumente, die schon die Nazis benutzten, um ihre Kritiker mundtot zu machen und ungestört in ihrem schrecklichen Treiben fortzufahren.”

Dr. Helmut Kaplan, Autor und Tierrechtsphilosoph:
“Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal können wir uns nicht darauf hinausreden, nichts gewusst zu haben.”

Einige Gedankengänge zum Thema “Holocaust-Analogie” von Stefan Bernhard Eck:

In unserer Sprachkultur sind Analogien – insbesondere von Menschen und Tieren – fest eingebettet. Bisher wurden dadurch weder unsere sittlichen Normen noch unser sittliches Gefühl verletzt. Nun wird plötzlich Kritik erhoben, wenn der Massenmord des NS-Regimes an Menschen mit dem heutigen Massenmord an “Nutztieren” als Analogie verwendet wird, obwohl dadurch keine Gleichsetzung im Sinne einer Wertigkeit zwischen Opfer Mensch und Opfer Tier vorgenommen wird.

Kritiklos wird bei den Opfern des Holocaust häufig davon gesprochen, dass sie “wie Vieh” in Waggons gepfercht, dass sie “wie Arbeitstiere” behandelt oder in den Labors von Auschwitz als “menschliche Versuchskaninchen” benutzt wurden. Diese Analogien wurden und werden verwendet, weil sie in der Beschreibung der Vorkommnisse durchaus korrekt sind. Logischerweise sollte nun auch umgekehrt der Vergleich des Holocaust mit der Massentierhaltung und der Behandlung der zum Schlachten bestimmten Tiere möglich sein, zumal das Charakteristikum eines Vergleiches darin besteht, dass die Objekte des Vergleiches beliebig austauschbar sind.

Die Opfer sind zwar nicht dieselben – einmal handelt es sich um Menschen, einmal um Tiere – aber die Methoden, die Instrumente und die Umstände sind sehr ähnlich: die Mitleidlosigkeit der Täter, die Art des Umgangs mit den Opfern und das Verhalten der Gesellschaft.

Die Denkweise, die es zuließ, dass Millionen Menschen von NS-Verbrechern gequält und umgebracht wurden, war gekennzeichnet durch eine geradezu kriminelle Gleichgültigkeit der Gesellschaft. Kühl und berechnend werden heute Tiere ermordet, und die Gesellschaft sieht gleichgültig zu. Das ungeheure Leid und die Ungerechtigkeit wurden von der Gesellschaft im Nazi-Deutschland verdrängt oder sogar toleriert, genauso wie das ungeheure Leid und die Ungerechtigkeit, die den sogenannten Nutztieren heute widerfährt, von der Gesellschaft verdrängt oder toleriert wird. Zum Holocaust konnte es nur kommen, weil die Gesellschaft es vorzog, die außergewöhnliche Diskriminierung und den Mord an Unschuldigen zu ignorieren.

Der Massenmord an den sogenannten Nutztieren kann heute nur deshalb stattfinden, weil die Gesellschaft es ebenfalls vorzieht, die außergewöhnliche Unterdrückung, die grausame Ausbeutung und den Massenmord an wehrlosen Tieren einfach zu ignorieren.
“Es sind Untermenschen” war damals die Rechtfertigung für Massenmord. “Es sind Tiere” ist heute die Rechtfertigung dafür, Tiere schlecht zu behandeln oder zu töten.”

Zur “Endlösung der Judenfrage” bedurfte es einer ausgeklügelten Maschinerie, die durch Leidenschaftslosigkeit und Routine gekennzeichnet war. Zu den Verladerampen, den Transporten in überfüllten Eisenbahnwagons, ohne genügend Wasser und Nahrung, der Selektion nach dem “Nutzungsgrad”, der Tätowierung und Registrierung, der Behandlung mit Stockschlägen zum Antreiben der Kolonnen entkräfteter Menschen, der Verbrennung der Leichen in den Öfen und zu vielem mehr existieren Parallelen zu der Massentierschlachtung bzw. der Behandlung der zum Schlachten bestimmten “Nutztiere”. Denn ebenso leidenschaftslos werden heutzutage die “Nutztiere” behandelt. Sie werden in Aufzuchtslager unter extrem beengten Verhältnissen gesperrt, die in vielen Aspekten den damaligen KZs ähnlich sind. Man nimmt keine Rücksicht auf ihre arteigenen Bedürfnisse. Sie werden vergewaltigt, gebären Kinder, die sie nicht selber aufziehen dürfen. Es gibt Verladerampen, Transporte in überfüllten Eisenbahnwagons oder LKWs ohne genügend Wasser und Nahrung, es wird selektiert nach dem “Nutzungsgrad”, tätowiert und registriert, mit Stockschlägen oder Elektro-Schockstäben angetrieben. Die nicht verwertbaren Leichenteile werden verbrannt oder zu anderem Tierfutter verarbeitet. Mit Erlassen, Verfügungen, Anweisungen, Gesetzen, Verordnungen und Durchführungsbestimmungen wird heute genauso mitleidslos und berechnend die Maschinerie gelenkt, in der das Tier das Nutzungsobjekt ist wie die damalige Maschinerie, in der Menschen die Vernichtungsobjekte waren.

Matthew A. Prescott (Peta) schreibt: “Die Opfer heute sind andere als damals, aber das System von Einpferchen, Missbrauch, Vorurteil und Abschlachten ist dasselbe. Alljährlich werden alleine in Europa zehn Milliarden Tiere in Konzentrationslagern, die wir “Massentierhaltung” nennen, gepfercht. Nach vielen Jahren kontinuierlichen Leidens werden sie zusammengetrieben und mit LKWs bei jedem Wetter Hunderte von Kilometern gekarrt, bevor man sie durch die Tore zur Schlachtebene treibt und tötet. All dies geschieht, während der Durchschnittsbürger sein normales Leben lebt und seine Augen vor dem Leiden verschließt. Vergleiche mit dem Holocaust sind unausweichlich, nicht nur weil wir Menschen mit den Tieren die Fähigkeit des Leidens gemein haben, sondern auch weil die von der Regierung sanktionierte Unterdrückung von Abermillionen Lebewesen einfach hingenommen wird, obwohl jeder etwas tun könnte, um sie zu beenden.”

Man sollte nicht auf die Holocaust-Analogie verzichten, so wenig wie auf andere Analogien, z.B. den Vergleich mit der Sklaverei oder die Unterdrückung und Diskriminierung der Frau. Der Verzicht auf Analogieverwendungen stellt die Preisgabe wichtiger Argumentationsschienen dar. Wer hier Unterschiede macht, muss die Frage beantworten, warum die Opfer der Sklaverei oder die Nachkommen dieser Opfer durch eine Analogieverwendung eventuell in ihren Gefühlen verletzt werden dürfen, nicht aber die Opfer des NS-Regimes. Dies wäre ein Unterschied in der Wertigkeit von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder Rasse, der strikt abzulehnen ist.

Quod demonstrandum est: Mit der Ablehnung der “Holocaust-Analogie” wird deutlich, dass leider für manche Tierrechtler/innen doch noch gravierende Unterschiede in der moralischen Beurteilung von bestimmten Sachverhalten existieren, die einerseits Menschen und andererseits Tiere betreffen.

Stefan B. Eck
Bundesvorsitzender / Partei Mensch Umwelt Tierschutz
www.tierschutzpartei.de

.

Bundesvorsitzender Eck auf der Titelseite des Tierrechtsmagazins “Tierbefreiung”

.

Gruß Hubert

Eine Schande für die Menschlichkeit   Leave a comment

.

Ich würde sogar sagen: eine Schande für die Menschheit – dass solch grausamer Umgang mit Tieren geduldet und aktzeptiert wird, wofür man als normal fühlender Mensch, der noch ein Herz hat, keine Worte findet. Jedem muss klar sein, dass Fleischverzehr dieses unausprechliche Leid fördert und erst möglich macht.

(c) Foto Daniela Böhm

Redebeitrag am 5.12.2015 bei der Weihnachtsmahnwache am Odeonsplatz in München

„Das habe ich nicht gewusst“, kann heute kaum noch jemand sagen, wenn es um das Milliardenfache Leiden der Tiere geht. Ob es die Massentierhaltung ist, die Überfischung der Meere, ob es Tierversuche sind, das Töten von Tieren für die Pelzindustrie und vieles, vieles mehr – in allen Medien wird über die Qualen der Tiere berichtet. Fast jeder findet es furchtbar, aber im Verhältnis zu ihrem immensen Leid, entschließen sich wenige Menschen, entscheidende Schritte zu tun und zu handeln.

Was der Mensch heutzutage den Tieren antut, kann mit keinerlei Argumenten mehr gerechtfertigt werden. Es gibt keine Rechtfertigung für Qual, Leid, Missbrauch und gewaltsamen Tod. Und es gibt keine Wiedergutmachung. Wiedergutmachung gibt es nur an den Lebenden.

Der Holocaust Vergleich ist umstritten, auch in der Tierrechtsbewegung. Das hat seinen guten Grund, denn die Gräueltaten der Nationalsozialisten sind unvergleichbar in ihrer abgrundtiefen und grausamen Verachtung gegenüber anderen Ethnien. Und ich schäme mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich höre, dass es in diesem Land nach wie vor Menschen gibt, die aus der Vergangenheit nichts gelernt haben.

Aber, und ich sage das mit allem gebührenden Respekt und tiefstem Mitgefühl gegenüber den Opfern des Holocaust: Ich komme nicht umhin an KZs zu denken, wenn ich die Lastwagen mit den Schweinen und Rindern bei den Mahnwachen am Münchner Schlachthof einfahren sehe. Der Vergleich ist da – ob ich es will, oder nicht. Ihre Augen, wenn sie durch die Spalten der Transporter blicken, drücken Empfindungen aus, die genauso von uns Menschen Besitz ergreifen würden: Verzweiflung, Unverständnis, Panik, Verwirrung, furchtbare Angst vor diesem Grauen, das sie erwartet. Sie spüren es. Der Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer, selbst ein Jude und Überlebender des Nationalsozialismus sagte einmal: „Für die Tiere ist jeder Mensch ein Nazi – für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“

.

(c) Foto Silke Huber
(c) Foto Silke Huber

Allein in Deutschland werden schätzungsweise jedes Jahr 50 Millionen Küken vergast oder geschreddert, weil sie männlich und dadurch für die Eierindustrie wertlos sind. (Quelle PETA.e.V. Stand Feb. 2015) Eines der vielen Verbrechen, das mit dem gnadenlosen Kapitalismus des Menschen und seinem vermeintlich unvermeidbarem Verzicht auf Fleisch gerechtfertigt wird. Ein Verbrechen bleibt aber ein Verbrechen, auch wenn die Schreie der Opfer nicht gehört werden und sie noch nicht als solche anerkannt sind.

Das Wort Mord an den Tieren nehmen all jene, die ihn billigen, natürlich nicht in den Mund. Das haben wir hierzulande der katholischen Kirche zu verdanken, die das fünfte Gebot ausschließlich auf den Menschen bezieht, und einem sogenannten Tierschutzgesetz, dem die wichtigste Grundlage fehlt: Das Recht auf Leben.

Und was ist das für ein Tierschutzgesetz, das zu oft nicht eingehalten wird, wie es die vielen Schlachthausskandale beweisen? Schlachthöfe sind nicht nur Orte des Todes, sondern auch des grauenvollsten Missbrauchs. Aus reiner Gier einer subventionierten und gnadenlosen Fleischindustrie, die mafiöse Strukturen und Verstrickungen aufweist, werden im Akkord Tiere geschlachtet, oft genug mangelnd oder fehlbetäubt und schon vorher misshandelt. Es werden mehr Tiere geschlachtet, als Nachfrage vorhanden ist, und ihre Leichenteile deshalb in alle Welt verschickt oder in riesigen Kühlhallen gelagert, um eines Tages zum Dumpingpreis auf den Markt geworfen zu werden. Es ist ein durch und durch krankes und perverses System.

Die Dunkelziffer der trächtig geschlachteten Kühe ist enorm hoch. Um mehr Geld zu bekommen, denn der Preis rechnet sich nach Gewicht, oder um sich die Untersuchung zu sparen, schicken Betriebe sehr oft ihre trächtigen, manchmal sogar hochträchtigen Kühe in den Tod. Das ungeborene Wesen muss die Todesangst und Verzweiflung und schließlich den Tod seiner Mutter miterleben, bevor es in ihrem Leib qualvoll erstickt. Eine halbe Stunde dauert dieses Ersticken. Es gibt ein Grauen, für das es keine Worte gibt – ein Grauen, das unbeschreibbar ist, fast möchte ich sagen, unvorstellbar. Aber es passiert hier, auch am Münchner Schlachthof, inmitten dieser Stadt, die sich Weltstadt mit Herz nennt.
Für viele Menschen ist ein Tier weit weniger wert als eine Sache.

Das neue Smartphone wird gehegt und gepflegt, wehe es fällt herunter und geht kaputt. Aber ein Tier? Das ist ja nur ein Tier – ein Nutztier. Dieser vom Mensch erfundene Begriff soll das Töten rechtfertigen und degradiert ein Lebewesen zu einem Gegenstand, den er gebrauchen kann. Nur dass Gegenstände oft genug besser behandelt werden als Tiere.
Das ist eine Schande für die Menschlichkeit.

.

(c) Foto Silke Huber
(c) Foto Silke Huber
.

Die Fleischindustrie tötet nicht nur Abermilliarden von Tieren, sondern unseren Planeten gleich mit dazu. Ein Kollateralschaden halt – wie im Krieg. Und wie im Krieg wird er wissentlich in Kauf genommen – von der Fleischindustrie und der Politik. Der Ruf nach artgerechter Tierhaltung ist nichts weiter als ein erbärmlicher Versuch, das Gewissen zu beruhigen – kein Bauer oder Fleischkonsument streichelt ein Tier zu Tode. Die sogenannte artgerechte Tierhaltung ist nichts anderes als eine artgerechte Gefangenschaft bis zum gewaltsamen Tod durch Menschenhand.

Es grenzt nicht nur an Irrsinn, sondern es ist Irrsinn: Auf der einen Seite gibt es unzählige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind – womit wiederum Zoos die Gefangenschaft von Tieren rechtfertigen – und andererseits werden bestimmte Tiere vom Menschen wie am Fließband produziert und durch die damit verbundene Futtermittelindustrie Lebensraum bedrohter Arten zerstört.
Kein Tierleid ist ethisch vertretbar. Es gibt gibt genügend Möglichkeiten, sich tierleidfrei warm zu halten und ausreichend tierleidfreie Nahrungsmittel. Diese Aufzählung lässt sich weiter fortsetzen, wenn es darum geht, Tiere nicht für den Menschen leiden zu lassen.
Denn das Leid der Tiere ist ein Fakt und jeder von uns hat die Macht und mittlerweile auch die Pflicht, etwas zu verändern. Das Sterben dieses Planeten, der unser aller Grundlage ist, ist ebenso ein Fakt – die Massentierhaltung, welche die Natur zerstört, unvorstellbare Ressourcen verbraucht und auch für den Hunger in den ärmeren Ländern verantwortlich ist, ist keine Einbildung von ein paar verrückten Veganern, sondern mittlerweile eine anerkannte Tatsache.

Jeder Einzelne von uns kann ein Licht für die Tiere sein, das die Dunkelheit erhellt. Jeder Einzelne trägt selbst die Verantwortung, nicht Politiker oder Konzerne. Und jeder Einzelne von uns entscheidet über Leben und Tod jener Mitbewohner dieses Planeten, die schon lange vor uns da waren und das gleiche naturgegebene Recht auf Leben haben wie wir Menschen.

.

Eine Schande für die Menschlichkeit

.

Gruß Hubert