Manowar – Today is a good day to die   Leave a comment

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Manowar – Today is a good day to die

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Gruß Hubert

 

Veröffentlicht 11. Juni 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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Forschung ohne Tierleid   Leave a comment

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Es gibt Alternativen zu den Tierversuchen. Mensch und Tier sind zu verschieden um zu brauchbaren Erkenntnissen durch Tierversuche zu kommen – ganz abgesehen von der ethischen Dimension.

Aus PETA

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Forschung der vergangenen Jahre gehört sicherlich die Erfahrung, dass die Ergebnisse von Tierversuchen in der Regel für den Menschen irrelevant sind. Veröffentlichungen in renommierten medizinischen Fachjournalen kommen immer wieder zu dem Schluss, dass Tierversuche aufgrund der fundamentalen Unterschiede zwischen den einzelnen Spezies keine zuverlässig auf den Menschen übertragbaren Ergebnisse produzieren können. Dieselben Studien folgern außerdem, dass eine überwältigende Mehrheit von Tierversuchen nicht nur keine medizinischen Neuerungen und Verbesserungen hervorbringt, sondern auch, dass tierexperimentelle Studien häufig sogar gefährlich in die Irre führen.

Hochkompetente Wissenschaftler in aller Welt haben aus diesen Ergebnissen ihre Schlüsse gezogen und widmen sich nun der Entwicklung und Einführung von Forschungs- und Testmethoden, die ohne tierisches Leid auskommen und die vor allem relevant sind für die menschliche Gesundheit, für die Erforschung menschlicher Erkrankungen und für die Entwicklung neuer, wirksamer Therapiemethoden.

Tierfreie Methoden sind meistens weniger langwierig als die unzeitgemäßen und grausamen Tierversuche, die sie ersetzen sollen. Außerdem verursachen sie nur einen Bruchteil der Kosten von Tierversuchen. Sie sind zuverlässig auf den Menschen übertragbar und bieten Verbrauchern und Patienten somit eine viel höhere Sicherheit. In-vitro- und genomische Techniken gehören ebenso zu diesen Forschungsansätzen wie Computermodelle und Studien an Freiwilligen und Patienten.

Quelle PETA

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Aus Ärzte gegen Tierversuche

Forschung ohne Tierleid

Auszug.

Dr. med. vet. Corina Gericke

Tierversuche sind aus ethischen, medizinischen und methodenkritischen Gründen abzulehnen. Tiere und Menschen sind so unterschiedlich, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen werden können. In der tierexperimentellen Forschung geht man von der Annahme aus, man könne das komplexe Krankheits- und Heilungsgeschehen beim menschlichen Patienten in so genannten »Tiermodellen«, d.h. künstlich krankgemachten Tieren, nachahmen. Wichtige Faktoren der Krankheitsentstehung wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Verwendung von Suchtmitteln, Umwelteinflüsse, Stress, psychische und soziale Faktoren werden bei dieser Art der Forschung nicht berücksichtigt.
Tierversuche haben aufgrund dieses falschen methodischen Ansatzes weder zur Behandlung der menschlichen Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Rheumatismus und Allergien etwas Wesentliches beigetragen, noch sind sie in der Lage den Verbraucher vor schädlichen Chemikalien und Medikamenten wirkungsvoll zu schützen.

Im Gegensatz zum Tierversuch liefern moderne tierversuchsfreie Verfahren verlässliche, für den Menschen relevante Ergebnisse und sind dazu meist auch noch kostengünstiger. Trotzdem führen diese Methoden in der tierexperimentell dominierten Forschung und Medizin ein Schattendasein. Sie sind für junge Forscher oft nicht attraktiv. Die Beschäftigung mit tierversuchsfreien Verfahren ist weder für die Karriere zuträglich, noch fließen in diesem Bereich nennenswerte Forschungsgelder.

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Forschung ohne Tierleid

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WIST-Kongress – Wissenschaft statt Tierversuche

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http://www.wist-kongress.de/rueckblick
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Gruß Hubert

Wölfe mit Mädchen – Videos   Leave a comment

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Unglaublich wie liebevoll diese Wölfe mit diesen Mädchen umgehen, sie abschlecken, um sie herum scharwenzeln. Die Wölfe können gar nicht genug kriegen vom abschlecken und die Liebe erweisen. Wie konnte man da jemals die Mär vom bösen Wolf aufbringen? Bös ist da nicht der Wolf, sondern die Leute, die so etwas gesagt haben.
Man kann nur staunen wie zärtlich Wölfe sein können.

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Wolf-Mädchen – im Winter (B)

https://www.4shared.com/video/TGddpRNQca/Wolf-Mdchen_-_im_Winter__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/TGddpRNQca

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Wolf-Mädchen (B)

https://www.4shared.com/video/P2ypQJiZei/Wolf-Mdchen__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/P2ypQJiZei

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 9. Juni 2017 von hubwen in Tiere, Uncategorized

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Wie kam die katholischen Kirche zu ihrem Reichtum?   2 comments

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Ich habe mir oft schon gedacht – von was wurde denn die katholische Kirche so reich? Das werden sich wohl auch andere kirchenkritische Menschen denken. Denn sie sind ja nicht produktiv, zumindest nicht im Sinn, dass sie etwas herstellen und von dem reich werden könnten. Und mit predigen und beten verdient man ja auch nichts (eine Kleinigkeit bei den Messen, wenn sie Tote erwähnen, wofür gezahlt werden muss). Natürlich gibt sich die Kirche immer für arm aus, sonst könnte sie ja nicht betteln und man würde ihr nicht spenden und vererben würde man ihr wohl auch nichts, wenn alle wüssten wie reich die katholische Kirche ist.

Aber wenn man sieht welche unehrenhaften Methoden betrachtet, von Konfiszierungen, Urkundenfälschungen, Erbschleichereien und andere betrügerische Praktiken von der katholischen Kirche zum Teil bis heute angewendet werden, dann versteht man schon wie sich der Reichtum anhäufte. Das folgende ist nur ein Teilaspekt, das würde sonst ein Buch ausfüllen.

Aus theologe.de

„Das große Konzil von Tours, das Alexander III. 1163 abhielt, befahl allen weltlichen Fürsten, die Ketzer einzukerkern und ihr Eigentum zu konfiszieren“ (Lea, Geschichte der Inquisition im Mittelalter, Bd. 1, S. 562).

Die Kirche zwang den Staat

Dies galt auch dann, wenn die Ketzer ihrem Glauben abschworen. Die weltlichen Herrscher mussten zunächst buchstäblich gezwungen werden, solche Konfiskationen durchzuführen – zu sehr widersprach es offensichtlich ihrem Rechtsempfinden. „Gerade in der Unterlassung dieser Pflicht lag, wie Papst Innozenz 1210 erklärte, eines der hauptsächlichen Vergehen, wofür Raimon VI. von Toulouse so bitter hatte büßen müssen“ (ebda., S. 563). schon bald hatte sich diese Vorschrift zu einer reibungslos laufenden bürokratischen Maschine entwickelt: „Sobald ein der Ketzerei Verdächtigter vorgeladen und verhaftet worden war, belegten die weltlichen Beamten sein Vermögen mit Beschlag und benachrichtigten seine Schuldner von dieser Maßregel“ (S. 565).
Der Anteil der Kirche am konfiszierten Gut war unterschiedlich, so z. B. 1369 in Deutschland ein Drittel, in anderen Fällen wurde zu gleichen Teilen geteilt; oder es wurde gedrittelt zwischen Inquisitionsbehörde, Bischof und Stadt bzw. Gemeinde. Im Kirchenstaat fiel natürlich der gesamte „Erlös“ an die Kurie. Dies galt ab dem 14. Jahrhundert in der Regel auch für die übrigen Regionen Italiens. Doch oft genug prozessierten Kirche und Staat auch um die Anteile, bisweilen sogar jahrzehntelang.

Die Inquisition lebte von der Konfiskation

Unbestritten ist jedoch, dass ohne die Konfiskation die Inquisition ihre grausame Eigendynamik fast völlig eingebüßt hätte. „Wir dürfen daher mit Recht behaupten, dass durch die Aussicht auf den Gewinn aus den Geldstrafen und Konfiskationen die Arbeit der Inquisitoren viel weniger gründlich gewesen und zu einer verhältnismäßigen Bedeutungslosigkeit herabgesunken sein würde, sobald der erste fanatische Verfolgungswahn erloschen war; sie hätte vielleicht eine Generation hindurch gedauert, dann eine Zeitlang geruht, um bei einem neuen Wiederauftauchen der Ketzerei von neuem wieder aufzuleben … Erst als man durch die Konfiskationen die Ketzer zwang, selbst die Mittel zu ihrer Vernichtung zu liefern, als die Habgier dem Fanatismus die Hand reichte und beide zusammen die treibenden Kräfte für die Inquisition wurden, erst da konnte jene hundertjährige, nicht nachlassende, erbarmungslose Verfolgung einsetzen, die unbedingt zum Ziele führen musste“ (Lea, S. 597).
Auch Bernd Rill (Die Inquisition und ihre Ketzer, S. 85) bemerkt: „Die Spekulation ist erlaubt, ob das Heilige Offizium ohne seine mannigfaltigen finanziellen Anreize wirklich jahrhundertelang hätte aktiv bleiben können, oder ob es ohne diese nicht schon weit vor der Aufklärungszeit sanft entschlafen wäre.“ Wie sehr das Geld der „Treibstoff“ für die Inquisition war, erkennt man auch daran, dass in der spanischen Inquisition bevorzugt reiche „Ketzer“ zu Opfern wurden – vor allem reiche „conversos“, d. h. bekehrte Juden: „Die Mitte des 17. Jahrhunderts gehört zu den für wohlhabende Conversos grausamsten Zeiten in Spanien“ (Henry Kamen, Die spanische Inquisition, S. 158).
Bisweilen konnten sie sich auch durch Zahlung astronomischer Geldsummen für einige Zeit freikaufen (vgl. Rill, S. 32).
Im 18. Jahrhundert, als es praktisch keine wohlhabenden conversos mehr gab, war der Niedergang der Inquisition nicht mehr aufzuhalten.

Das Unglück der Menschen ist das Glück der Kirche 

Fest steht in jedem Fall: „Wohl nirgends in der Geschichte hat sich der Eifer, aus dem Unglück der Mitmenschen Gewinn zu ziehen, in so abstoßender Weise gezeigt als bei den Geiern, die den Spuren der Inquisition folgten, um sich an dem von ihr angerichteten Elende zu mästen“ (Lea, S. 575).

 

9. Teil – Unermessliche Grausamkeiten – „Kirche der Geldgier“

„Nichts ist uns genug!“ Nirgends wurde die kirchliche Geldgier so deutlich wie bei der Verfolgung Andersgläubiger. „Kirchenfürsten haben immer wieder Blutgelder eingestrichen – so exzessiv, dass ein geflügeltes Wort sagte, das schnellste und leichteste Mittel, reich zu werden, sei das Hexenbrennen“  (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 7).

Die Grausamkeit der Kirche war unermesslich. Fiel jemand in die Hände der Inquisition, dann kamen sofort die Beamten ins Haus: „Jeder Teil seines Hausrates und der Lebensmittel wurde inventarisiert, ebenso seine liegenden Güter. So wurde seine Familie, mochte sie noch so unschuldig oder schuldig sein, vor die Tür gesetzt, um Hungers zu sterben oder sich auf die unsichere Nächstenliebe anderer zu verlassen, eine Nächstenliebe, die nur allzu sehr beeinträchtigt wurde durch die Tatsache, dass jede Sympathiekundgebung für einen Ketzer gefährlich war“ (Lea, Geschichte der Inquisition im Mittelalter, Bd. 1, S. 583).
Besonders pervers war die Vorschrift, das Vermögen einer Familie auch dann zu beschlagnahmen, wenn ein Verstorbener nachträglich (!) der Ketzerei bezichtigt wurde. „Eine Verjährung für die Ansprüche der Kirche trat erst nach 40 Jahren ein, bei der römischen Kirche erst nach 100 Jahren, und zwar datierte diese Verjährung nicht etwa vom Tage der Begehung des Verbrechens an, sondern erst von dem Tage seiner Entdeckung“ (Lea, S. 585). Dies brachte eine große Rechtsunsicherheit mit sich, denn „kein Gläubiger oder Käufer konnte der Rechtgläubigkeit dessen sicher sein, mit dem er zu tun hatte“ (ebda). Eine ganze Familie konnte Jahrzehnte nach dem Tod eines Familienmitglieds plötzlich ins Elend gestürzt werden. Bei Lebenden gab es eine Verjährung erst recht nicht: „Die Inquisition rächte erbarmungslos an dem Greis, was der Jüngling an Unwillkommenem geäußert hatte. Ein Blick in die Akten, und Jahrzehnte alte Verfehlungen konnten immer noch zum Scheiterhaufen führen“ (Bernd Rill, Die Inquisition und ihre Ketzer, S. 63). Deshalb wurde in der Inquisition alles genauestens protokolliert: „Um so wichtiger war ein schriftliches Gedächtnis, da Ketzer auch nach dem Tod noch abgeurteilt werden konnten, was nicht nur moralisch gemeint war, sondern auch die praktische Konsequenz nach sich zog, dass ihre Nachfahren unfähig zur Bekleidung öffentlicher Ämter und nach einem Ketzer nicht erbberechtigt waren. So hatte es die Inquisition in der Hand, einen missliebigen Zeitgenossen, dem seinerseits mit dem Verdacht der Häresie nicht beizukommen war, auf dem Umweg über seine Eltern finanziell zu erwürgen und ihn auch noch seines Amtes zu berauben. Dass Wissen Macht ist, hat sie damit einleuchtend vorexerziert“ (Rill, S. 64).

 

Gut bezahlte Hexenjäger

Für die Hexenverfolgung galt das gleiche wie für die Inquisition. Auch hier fand der gesamte Prozess mit bereits vorab Verurteilten statt. Die Folterknechte wurden für jeden Handgriff, ja sogar für Speis und Trank auf Kosten des Opfers bezahlt. „An einem Hexenprozess verdiente jeder, der daran beteiligt war.

Als Beispiel sollen die Taxen aus Franken genannt werden, denn für das Hochstift Würzburg ist eine Zehntgerichts-Kostenordnung erhalten …, die Bischof Julius Echter erlassen hatte, um Ordnung in die Verhältnisse zu bringen … Dem Botengänger, der das Ergebnis des Verhörs zur fürstlichen Kanzlei bringen musste, stand ebenso ein Lohn zu wie dem Geistlichen, der der zu Tode verurteilten Malefikantin mit allen üblichen Tröstungen der Religion zur Seite stand“ (Döbler, Hexenwahn, S. 135). Auch die Gelder der Hexenprozesse kamen direkt oder auf Umwegen der Kirche zugute: „Mittel aus solchen konfiszierten Vermögen wurden, wie aus den Akten nachweisbar ist, beim neuen Schlossbau der Mainzer Erzbischöfe verwendet, auch die Kirchen in Goßmannsdorf (Main) und Gerbrunn wurden mit Geldern aus den Hexenprozessen gefördert“ (ebda., S. 136). Bisweilen bekamen die Inquisitoren pro „überführter“ Hexe sogar ein Kopfgeld (Rill, S. 315).

Der goldene Altar in der katholischen Kathedrale von Sevilla wurde aus dem Gold gegossen, dass man den Indios in Lateinamerika geraubt hatte und die man ermordet hatte.

Blutgeld haftet nicht nur an Inquisition und Hexenverbrennung, es klebt auch an der Eroberung des amerikanischen Kontinents. „Der Missionseifer eines Columbus war gepaart mit der Sucht nach Gewinn, wie sein Brief an die Könige verrät. ‘Eure Hoheiten besitzen hier eine andere Welt, wodurch unser heiliger Glaube so große Verbreitung finden kann und woraus man so viel Gewinn wird ziehen können.’ Eine solche Vermischung von Religion und Habsucht berührt uns heute peinlich … Für welchen Zweck will er nun den Gewinn einsetzen? Für den Sieg des Christentums. Man braucht nur Amerika zu entdecken und dort die nötigen Geldmittel zu beschaffen, um das heilige Grab und Jerusalem wieder zurückzuerobern. Das Gold ist Mittel zu einem heiligen Zweck“ (Enrique Rosner, Missionar und Musketen, S. 56).Folgerichtig landete vieles von dem Gold, das amerikanischen Ureinwohnern auf grausame Weise geraubt wurde, in spanischen Kirchen: „Wen überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevilla (siehe Foto links) bestaunt und dabei an das in den Minen vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof Melchior de Linnán aus: ´Er halte es für gewiss, dass jene Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren und dass, wenn man das aus ihnen herausgeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihnen heraustropfen müsste … `“ (ebda., S. 60).

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Wie kam die katholischen Kirche zu ihrem Reichtum?

 

Siehe auch:

Auch das ist Deutschland – Armes Volk, reiche Kirche

Darin ist auch ein Video enthalten mit einer Dauer von 38 Minuten.

Auszug

Es ist nun die Zeit, dass auch die letzten Lügen der Kirche entlarvt werden.
Aufgrund einer Neuordnung des Lehenswesens in der Zeit Napoleons erlitten die beiden deutschen Großkirchen im Jahr 1803 finanzielle Nachteile. Dafür werden sie jetzt [2017] seit 214 Jahren Jahr für Jahr mit Abermillionen “entschädigt”: ca. 500 Millionen Euro direkt aufgrund dieses Anlasses und weitere ca. 17 Milliarden Euro darüber hinaus durch zusätzliche Subventionen und Steuerbefreiungen, durch weltweit einzigartige Privilegien, insgesamt Milliardengeschenke: Der deutsche Staat zahlt die Bischofsgehälter, die Priesterausbildung… und und und.

http://www.der-freie-geist.de/video/armes-volk-reiche-kirche

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Ein Experte in Sachen „Kirchenfinanzen“ ist Carsten Frerk.

https://hpd.de/artikel/10721

http://www.carstenfrerk.de/wb/buecher/violettbuch-kirchenfinanzen.php

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Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld – komplette Dokumentation

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Gruß Hubert

 

MANOWAR – The Heart of Steel   Leave a comment

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MANOWAR The Heart of Steel MMXIV – Official Video

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Manowar – The heart of steel

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Hab ein Feuer entfacht, tausend Meilen weit weg
um meinen langen Heimweg zu erleuchten.
Ich reite einen Kometen.
Mein Pfad wird lange sichtbar sein.
Stille ist eine schwere Last.

Ich kämpfe gegen die Welt und nehme alles was sie geben können.
Es gibt Zeiten in denen ich niedergeschlagen bin.
Geboren um gegen den Wind anzugehen,
geboren um meinen Namen zu hören.
Egal wo ich mich befinde, ich bin allein.

Stell dich und kämpfe,
tu, was dein Herz dir sagt.
es gibt immer noch einen Versuch.
Ich habe keine Angst zu sterben.
Stell dich und kämpfe,
sag was du fühlst.
Geboren mit einem Herz aus Stahl.
 
Brenne die Brücke hinter Dir nieder,
Hinterlasse keine Möglichkeit für einen Rückzug.
Es gibt nur einen Weg nach Hause.
Jene die lachen, und den Weg versperren
und sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden,
werden fallen wie schmelzender Schnee.
Sie werden uns aufstehen sehen, mit Feuer in unseren Augen.
Sie werden ihre Häupter senken
und niedergeschmettert sein.
Dann werden wir lachen und sie werden knien
und erkennen, das dieses Herz aus Stahl
zu hart war um zu zerbrechen
oder es festzuhalten.

Stell dich und kämpfe,
tu, was dein Herz dir sagt.
es gibt immer noch einen Versuch.
Ich habe keine Angst zu sterben.
Stell dich und kämpfe,
sag was du fühlst.
Geboren mit einem Herz aus Stahl.

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http://www.songtexte.com/uebersetzung/manowar/heart-of-steel-deutsch-2bd6b85a.html

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Gruß Hubert

Veröffentlicht 7. Juni 2017 von hubwen in Musik, Uncategorized

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USA – was die transatlantischen Freunde so glauben   Leave a comment

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Heise schreibt, dass 78 Prozent der US-Amerikaner Kreationisten sind. Damit leugnen sie die Evolution. Da kann man nur den Kopf schütteln. Kaum zu glauben, dass so ein Land technisch hoch entwickelt ist. Aber ich habe schon oft bemerkt religiöse Rückständigkeit und/oder Fundamentalismus versteht sich gut mit technischen Fortschritt. An die Evolution glauben nur 16 Prozent der Amerikaner.

Aus heise.de

78 Prozent der US-Amerikaner sind Kreationisten

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40 Prozent glauben gar, seit Jahrzehnten weitgehend unverändert, dass Gott die Menschen vor 10.000 in ihrer jetzigen Gestalt geschaffen hat

Die USA sind doch noch God’s own country. Sollte man zumindest denken, wenn man berücksichtigt, was sie über die Entstehung des Menschen denken. Auch wenn die Zahl der Religiösen selbst in den USA eine der letzten Religionshochburgen der westlichen Welt allmählich zurückzugehen scheint, nimmt deswegen die Orientierung an Aufklärung und Wissenschaft nicht wirklich zu.

Ist man religiös, mag man zwar die Wirklichkeit anders als ein Atheist und Wissenschaftler betrachten, aber man scheint dabei glücklicher zu sein, hat uns erst kürzlich wieder eine Studie verraten, während eine andere herausgefunden haben will, dass Religion die Gesellschaft zusammen hält, was allerdings beides Marx zu bestätigen scheint, dass Religion das Opium fürs Volk ist. Andere Studien sehen einen für die Gläubigen negativen Zusammenhang zwischen Religion und Intelligenz. Die Obermemetikern Susan Blackmore hat vor kurzem der Religion immerhin bescheinigt, kein Virus zu sein, weil die Religiösen sich besser sexuell reproduzieren.

Wie auch immer, Religion heißt auch Hörigkeit und lässt glauben, was einst in der Bibel geschrieben wurde – und Religion ist auch mit politischem Konservatismus verbunden. Daher ist es wenig erstaunlich, wenn die religiösen Menschen in den USA nicht nur dem Kreationismus zuneigen, sondern sie sich auch eher den Republikanern zuordnen.

Nach einer aktuellen Gallup-Umfrage sind noch immer 40 Prozent aller US-Bürger Meinung, dass Gott die Menschen vor 10.000 Jahren in ihrer jetzigen Gestalt geschaffen hat. Selbst 22 Prozent der Hochschulabgänger und 37 Prozent derjenigen mit einem College-Abschluss vertreten diese Meinung. Allerdings beschränkt sich die Abwehr der Evolution nicht auf die regelmäßigen Kirchengänger, von denen immerhin 60 Prozent harte Kreationisten sind. Wenn aber nur 2 Prozent von diesen meinen, dass die Menschen sich ohne Einwirkung Gottes entwickelt haben, während 31 Prozent einer von Gott gelenkten Evolution, also dem sogenannten Intelligent Design, anhängen, macht das dann doch 91 Prozent zu Kreationisten. Wer nicht zur Kirche geht, scheint doch stärker immun zu sein, auch wenn selbst hier nur 31 Prozent keine Einwirkung Gottes in der Evolution sehen.

Insgesamt sind nur 16 Prozent der US-Bürger Anhänger der Evolutionstheorie, zu den 40 Prozent harten Kreationisten kommen nämlich noch 38 Prozent Anhänger des Intelligent Design. Auch wenn sich deren Zahl im Vergleich zu 1982 um 7 Prozent erhöht hat, sind die harten und weichen Kreationisten erstaunlich konstant und unbeirrt geblieben: 1982 gab es mit 44 Prozent noch ein wenig mehr harte Kreationisten, 38 Prozent waren Anhänger des Intelligent Design. Während zwar auch zwei Drittel der demokratisch oder unabhängig orientierten Menschen zum Lager des weichen und harten Kreationismus gehören, sind es bei den Republikanern 88 Prozent.

In Deutschland können nach Umfragen etwa 40 Prozent dem Lager des weichen und harten Kreationismus zugerechnet werden, 46 Prozent gehen von einer Evolution ohne Einwirkung Gottes aus. In einer anderen Umfrage aus dem Jahr 2005 vertreten 60 Prozent der Deutschen die Evolutionstheorie.

Von Florian Rötzer

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USA – was die transatlantischen Freunde so glauben

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Gruß Hubert

„Trump vergleicht Äpfel mit Birnen“   8 comments

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Sogar China macht jetzt große Anstrengungen um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Trump steht jetzt mit Syrien und Nicaragua alleine da, da nur diese Länder das Pariser Abkommen nicht unterzeichnet haben. Wobei bei Nicaragua ein wichtiger Punkt verschwiegen wird. Nicaraguas Staatspräsident Daniel Ortega zweifelt nicht an der Existenz des Klimawandels, im Gegenteil, ihm geht das Abkommen nicht weit genug. Ich habe mir auch die Argumente der Klimawandel-Gegner angeschaut. Aber diese Argumente konnten mich in keiner Weise überzeugen. Es ist auch festzustellen, dass die Gegner des Klimawandels durchgehend aus der rechtskonservativen Ecke kommen. Es geht nicht zuletzt darum der Wirtschaft Lasten zu ersparen. Man sieht ja das bei den Argumenten von Trump, dass er glaubt, die Wirtschaft der USA würde damit benachteiligt. Es geht bei Trump um nationalistische Interessen, die aus dem Egoismus genährt werden. America first, ist ja sein Wahlspruch. Aber es wird auch ohne die USA weitergehen und er steht isoliert da und schadet damit sich selbst. Nicht zuletzt geht es auch um Solidarität. Aber der Millionär Trump weiß nicht was das ist und es interesssiert ihn auch nicht. Dass er keine Ahnung zeigt ja auch seine Äußerung, dass er den Klimawandel für eine Erfindung Chinas hält.

 

Auszug aus tagesschau.de

Auch wenn in Zukunft deutlich mehr neue Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien entstehen, kann Trump mit Kohle und Fracking-Jobs bei seinen Kernwählern punkten. Zumal er im Wahlkampf finanziell von der fossilen Industrie, von der Kohle- und Fracking-Lobby unterstützt wurde. Diesen großen Geldgebern gegenüber kann Trump nun Vollzug vermelden.

Schließlich folgt Trump seinem langjährigen Bauchgefühl, dass der von Menschen verursachte Klimawandel ein „Schwindel“ ist und eine „Erfindung Chinas“, um Amerika wirtschaftlich zu schaden. Bezeichnend in Trumps Rede: Er begründete die Notwendigkeit des Ausstiegs wie ein Kleinkrämer: Das Abkommen koste zu viel, stehle den USA ihren Wohlstand, benachteilige sie gegenüber China, Indien und Europa. Und nicht zuletzt genießt es Trump, seinem Vorgänger Barack Obama „schlechte Deals“ vorzuwerfen und dessen Errungenschaften Stück für Stück abzuräumen. Trump geht dabei vor wie ein neues Löwen-Männchen, das den Nachwuchs des Vorgängers weg beißt.

Was bedeutet Trumps Entscheidung für das Machtgefüge im Weißen Haus?

Wer geglaubt hatte, Trumps Chefstratege Steve Bannon sei von Mainstream-Republikanern wie dem Nationalen Sicherheitsberater H.R. McMaster oder Verteidigungsminister James Mattis kaltgestellt worden, sieht sich getäuscht. Während diese die Europäer beruhigen, Trumps „America First“-Credo sei nicht so egoistisch gemeint, erinnerte Trumps gestrige Ausstiegsrede an seine Inauguration: Es war die Wiederauferstehung des protektionistischen Nationalismus.

Bannon hat sich damit gegen Außenminister Tillerson und auch Trumps Tochter Ivanka sowie deren Mann Jared Kushner durchgesetzt. Beide waren übrigens bei der Rede im Rosengarten des Weißen Hauses nicht anwesend.

Außenpolitisch ist Trumps Entscheidung ein verheerendes Signal: Die Supermacht USA verabschiedet sich von ihrer globalen Führungsrolle bei einem der wichtigsten Zukunftsthemen. Wie erwartet lehnen die anderen Nationen Trumps Ankündigung einer Neuverhandlung des Klimaabkommens ab. Damit steht Amerika isoliert da und befindet sich nun in Gesellschaft mit Syrien und Nicaragua.

Fazit: Mit seinem Ausstieg aus dem Pariser Abkommen schadet Trump nicht nur dem weltweiten Klimaschutz, sondern auch den USA und ihrer Wirtschaft – und letztlich schadet er politisch auch sich selbst.

 

http://www.tagesschau.de/ausland/trump-klima-analyse-101.html

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Ein weiterer Auszug aus tagesschau.de

Trump hat das Pariser Klimaabkommen als „unfair“ bezeichnet. Doch die Amerikaner stoßen pro Kopf mehr als doppelt so viel CO2 aus wie Chinesen. Trump vergleicht deshalb Äpfel mit Birnen, sagt der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.

tagesschau.de: Was bedeutet der Ausstieg der USA als zweitgrößter CO2-Verursacher für das Pariser Klimaabkommen?

Ranga Yogeshwar: Zunächst einmal sollen die Industrieländer ab 2020 genau 100 Milliarden Dollar pro Jahr in einen Klimafonds einzahlen. Donald Trump möchte sich da herausstehlen – doch zeitlich gesehen tritt dies erst in Kraft, wenn seine Amtsperiode zu Ende ist.
Weil dieser Klimafonds die ärmeren Länder unterstützen soll, bedeutet das, dass viele Schwellenländer mit nicht so viel Hilfe rechnen können. Das ist nicht einfach eine Spende, sondern es geht darum, dass viel Technik von den Industrieländern dorthin geliefert wird. Dieser Beitrag wird sich nun reduzieren.

Trumps Vergleiche hinken

tagesschau.de: Trump spricht von einem „unfairen“ Abkommen, das ausschließlich anderen Staaten nütze und dem amerikanischen Volk schade. Stimmt dieser Vorwurf?

Yogeshwar: Er sagt, es sei eine massive Umverteilung an andere Länder. Er nannte dabei zum Beispiel auch China. Dies ist eine Politik, die man auf zwei Arten nicht verstehen kann: Der erste Punkt ist, dass die USA oben stehen, wenn man sich den Pro-Kopf-CO2-Ausstoß anschaut. Da liegen sie derzeit bei knapp 28 Tonnen CO2 pro US-Bürger. Ein Deutscher bringt es auf etwa 18 Tonnen, ein Inder auf etwas über drei Tonnen. Hier vergleicht er also Äpfel mit Birnen.
Ganz entscheidend hierbei ist: Es ist ein Akt der echten Unsolidarität. Diese Entwicklungsländer haben zu Recht in Paris sinngemäß gesagt: „Liebe Industrieländer, ihr habt inzwischen euren Luxus, ihr stoßt unglaublich viel CO2 aus, ihr seid die ursprünglichen Verursacher dieses Klimawandels. Wenn wir jetzt Schluss machen, dann gebt ihr uns nicht die Chance uns zumindest auch industriell zu verbessern oder in dem Maße zu verbessern wie ihr.“

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http://www.tagesschau.de/ausland/ranga-yogeshwar-interview-trump-101.html

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Auszug aus der Tiroler Tageszeitung

Syrien, Nicaragua und die USA? Trump vor Schritt in die Isolation

China: „Unbedingt auf grünes Wachstum setzen“

Chinas Ministerpräsident Li betonte in Berlin, sein Land habe als eines der ersten Länder die Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens auch in nationale Gesetze übertragen. „Wir wissen, dass eine Volkswirtschaft in einem bestimmten Entwicklungsstadium unbedingt auf nachhaltiges und grünes Wachstum setzen muss.“ Eine ähnliche Zusage hatte Merkel Anfang der Woche von Indiens Ministerpräsident Narendra Modi bekommen. Indien ist drittgrößter Kohlendioxid-Produzent vor Russland. Li Keqiang reist weiter nach Brüssel zum EU-China-Gipfel, wo weitere Vereinbarungen zum Klimaschutz unterzeichnet werden sollen.

[…]

Zahlreiche Appelle auch innerhalb der USA

Die USA haben sich so nicht nur weltweit isoliert. Auch innerhalb des Landes stößt Trump auf Widerstand. Zahlreiche Unternehmen haben an den Präsidenten appelliert, den Vertrag nicht aufzukündigen. Darunter sind Konzerne wie Apple, aber auch Industrieriesen wie Dow Chemical und Exxon. Tesla-Chef Elon Musk kündigte an, sollten die USA den Klimavertrag verlassen, werde er seine Funktion als Berater Trumps aufgeben. Zahlreiche Bundesstaaten wie Kalifornien bekennen sich zudem zum Kampf gegen den Klimawandel und machen eigene Vorgaben.

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http://www.tt.com/politik/weltpolitik/13051715-91/syrien-nicaragua-und-die-usa-trump-vor-schritt-in-die-isolation.csp

 

Auszug aus n-tv.de

Widerstand gegen KlimaabkommenDarum ist Nicaragua nicht dabei

Mit dem Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen manövriert Donald Trump die USA ins klimapolitische Abseits. Nur Nicaragua und Syrien seien mit im Boot, wird gespottet. Zu Recht?

Nun ist es offiziell: Die USA werden aus dem internationalen Klimaabkommen von Paris aussteigen. Damit bringt US-Präsident Donald Trump, der den Klimawandel für eine Erfindung hält, einen umweltpolitischen Meilenstein seines Vorgängers Barack Obama zum Erodieren. Dafür erntet Trump massive Kritik – und Spott. Die USA seien nun klimapolitisch isoliert, gemeinsam mit Nicaragua. Damit tut man dem zentralamerikanischen Land unrecht. Denn dessen Motivation zum Widerstand gegen Paris ist anders als die von Trump.

Neben Syrien und nun den USA ist Nicaragua das einzige Mitglied der Vereinten Nationen, das sich dem Pariser Klimaschutzabkommen verweigert.

Doch im Gegensatz zu Trump liegt dies nicht daran, dass Staatspräsident Daniel Ortega an der Existenz des Klimawandels zweifelt. Im Gegenteil: Dem ehemaligen Guerillakämpfer geht die Vereinbarung nicht weit genug.

[…]

Nicaragua werde nicht einwilligen, weil die freiwillige Verantwortung „ein Weg zum Scheitern“ sei, sagte Oquist dem Klimaschutz-Portal Climate Home. In der Tat sind die in Paris formulierten Klimaschutzzusagen, INDC genannt, rein freiwillige Bekenntnisse. „Wir wollen nicht Komplize dabei sein, die Welt auf 3 bis 4 Grad zu bringen“, sagte Oquist weiter. Das führe zu Zerstörung und Tod.

Zudem kritisierte Oquist die Auflagen für Industrienationen als zu lasch. Reiche Staaten müssten demnach für den Klimaschutz mehr bezahlen, da diese größeren Anteil an Umweltschäden hätten. Oquist verwies darauf, dass Länder wie Nicaragua an der globalen Erwärmung zu leiden hätten. „Es geht nicht darum, Querulant zu sein, sondern um das Überleben der Entwicklungsländer“, sagte Oquist. Nicaragua verweigerte die Unterzeichnung des Klimaabkommens.

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http://www.n-tv.de/politik/Darum-ist-Nicaragua-nicht-dabei-article19872122.html

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Gruß Hubert